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Social ERM – Soziales Netzwerken mitMitarbeitern
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esentri „Connecting the Enterprise“3
Warum interne soziale Netzwerke?4
MODERNES MANAGEMENT IST HEUTE NICHTMEHR HIERACHISCH5
UNTERNEHMEN SIND KEINEABGESCHOTTETEN INSELN, SONDERN...6
..GLOBAL UND VERNETZT UND SOMITZENTRALE SCHNITTSTELLEN UNDKOMMUNIZIEREN..7
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AUFGABENMANAGEMENT IN EXCEL?LEIDER IMMER NOCH DIE REGEL!9
DOKUMENTE?„IRGENDWO“ AUF EINEM SERVER!10
ÜBER 1 MILLIARDE MENSCHEN NUTZENFACEBOOK IN DER PRIVATENKOMMUNIKATION11
ZEIT FÜR KOMMUNIKATION MITMITARBEITERN ÜBER SICHERE,INTERNE SOZIALE NETZWERKE12
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Der zentrale Activity-Stream                             Anspruch:                             Alle Updates, relevanten In...
Mail versus Activity Stream                 One                                       One                 to              ...
Social Project Management           Social          Enterprise                                        Social Project      ...
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Das Ende von @Was ?26
Droht die „Digitale Demenz?“27
Fragen und Antworten28
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Social crm forum 2012 05 - michael krebs - esentri - social erm - soziales netzwerken mit mitarbeitern

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Ein Vortrag vom Social CRM Forum 2012, gehalten auf der Messe IT & Business und DMS EXPO am 25. Oktober 2012 in Stuttgart.

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  1. 1. Social ERM – Soziales Netzwerken mitMitarbeitern
  2. 2. esentri – Who we are! esentri steht für den „easy entry“ in die Welt des Enterprise Social Networking. Dabei kombinieren wir fachliche Expertise zur Vernetzung von Unternehmen und Mitarbeitern mit umfangreicher und langjähriger Erfahrungen bei der technischen Konzeption und Realisierung komplexer IT-Projekte.2
  3. 3. esentri „Connecting the Enterprise“3
  4. 4. Warum interne soziale Netzwerke?4
  5. 5. MODERNES MANAGEMENT IST HEUTE NICHTMEHR HIERACHISCH5
  6. 6. UNTERNEHMEN SIND KEINEABGESCHOTTETEN INSELN, SONDERN...6
  7. 7. ..GLOBAL UND VERNETZT UND SOMITZENTRALE SCHNITTSTELLEN UNDKOMMUNIZIEREN..7
  8. 8. PER E-MAIL!DEM BRIEF DES 21. JAHRHUNDERTS!BIS AUF DIE KOMMUNIKATION..8
  9. 9. AUFGABENMANAGEMENT IN EXCEL?LEIDER IMMER NOCH DIE REGEL!9
  10. 10. DOKUMENTE?„IRGENDWO“ AUF EINEM SERVER!10
  11. 11. ÜBER 1 MILLIARDE MENSCHEN NUTZENFACEBOOK IN DER PRIVATENKOMMUNIKATION11
  12. 12. ZEIT FÜR KOMMUNIKATION MITMITARBEITERN ÜBER SICHERE,INTERNE SOZIALE NETZWERKE12
  13. 13. Struktureller Wandel im Unternehmen ü  „Digital Natives“ fordern flache Unternehmensstrukturen ü  Das Management muss heute „Bottom up“ statt „Top Down“ reagieren ü  Erhöhtes Kommunikationsaufkommen durch Dezentralisierung ü  Stärkerer Anteil an Projektarbeit im Unternehmen ü  Abteilungen sind keine Informationssilos mehr ü  Wissensmanagement wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor ü  Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter beeinflussen die Kommunikation13
  14. 14. Kategorien von Social ERM Social Business Enterprise Social Social Project Suites Networks Management14
  15. 15. Social Business Suites Social Enterprise Social Project Business Social Management Suites Networks Kernfunktionen: Anbieter: Zielgruppe: •  Intranet 2.0 •  Activity Streams •  Groups / Collaboration •  Feeds und Blogs •  Vernetzung von Global agierende Mitarbeitern / Profile Unternehmen / •  Suche Konzerne mit einer •  Eigene App Stores Größe ab ca. 1000 Mitarbeitern Social Business Suites sind die „eierlegenden Wollmilchsäue“ mit einer Vielzahl an Funktionen.15
  16. 16. Social Business Suites Social Enterprise Social Project Business Social Management Suites Networks Vorteile: +  Große Funktionalität +  Oft eigene Ökosysteme an Applikationen und Plug in´s +  Standardschnittstellen zu CRM oder ERP Systemen +  Vielfältige Möglichkeiten des Customizings +  Einsetzbar zur Integration von externen und internen Social-Media Kanälen Nachteile: −  Komplexe Projekte −  Lange Einführungszeit und hohe Aufwand zur Schulung der Mitarbeiter −  Mehrwert versus Überforderung für den Nutzer16
  17. 17. Enterprise Social Networks Social Enterprise Social Project Business Social Management Suites Networks Kernfunktionen: Anbieter: Zielgruppe: •  Activity Streams •  Feeds •  Dokumente Breite Zielgruppe •  Schnittstellen / Anbindung in Durch Freemium – Drittanwendungen Modelle oft bereits für kleine Enterprise Social Networks sind mehr auf Unternehmen ab 10 Kommunikation als auf MA interessant. Content ausgelegt. Viele Tools aus dem Bereich Auch bei Konzernen „ESN“ wachsen zu im Einsatz Social Business Suites17
  18. 18. Enterprise Social Networks Social Enterprise Social Project Business Social Management Suites Networks Vorteile: +  Schneller Einstieg und oft geringe Kosten +  Einfache Bedienbarkeit analog zu öffentlichen sozialen Netzwerken +  Teilweise bereits im CRM (Salesforce) oder andere andere Applikationen intergiert (Oracle) Nachteile: −  Noch ein weitere „Kommunikationskanal“ ohne echte produktive Werkzeuge und produktiven Mehrwert18
  19. 19. Der zentrale Activity-Stream Anspruch: Alle Updates, relevanten Informationen und Kommunikation sollen in einem zentralen „Stream“ zusammengefasst werden. Projekt-, Gruppen- oder Kundenbezogene Streams machen die zeitliche Entwicklung und die involvierten Mitarbeiter sichtbar Fragestellungen: Welche Informationen müssen einfließen? Wie schützt man sich vor einem „Information Overload“? Einbeziehung von externen Quellen (Kunden, Dienstleister oder externe soziale Netzwerke)? Wie und in welcher Form bindet man weitere im Unternehmen genutzte Applikation an?19
  20. 20. Mail versus Activity Stream One One to to One Many ü  Mail-Verteiler adressieren meist nicht ü  Es werden immer automatisch immer alle oder falsche Empfänger die richtigen Empfänger auf Basis ü  Nachträgliche Einbeziehung neuer von Gruppen oder Projekten Mitglieder in die Kommunikation ist angesprochen fast unmöglich ü  Es entsteht ein aktiver und ü  Dokumente werden in unzähligen nachvollziehbarer Versionen ausgetauscht Kommunikationsstrom ü  Integration von Nachrichten aus CRM- ü  Neue Mitarbeiter können den Verlauf und ERP Systemen ist umständlich und den Kontext sofort erkennen ü  Fwd: und cc: verstopfen die ü  Wissen entsteht aus Nachrichten, Mailpostfächer Dokumenten und im Kontext ü  Der direkte Aufgaben oder ü  Zentrale Speicherung und Suche Objektkontext fehlt meistens nach Daten20
  21. 21. Social Project Management Social Enterprise Social Project Business Social Management Suites Networks Kernfunktionen: Anbieter: Zielgruppe: •  Activity Strams Mittlere bis •  Task Management Unternehmen mit •  Projekt-Management hohem und Planung Dienstleistungs- und •  Vernetzung von Mitarbeitern Projektanteil •  Zeiterfassung •  Dokumentenmanage Unternehmen ab 15 ment Mitarbeitern21
  22. 22. Task meets Social Communication Kernidee: Durch die Kombination von Aufgaben mit Kommunikation und Activity-Streaming entsteht ein Nachrichtenaustausch direkt im Kontext der einzelnen Tasks. Die Anwendungsfälle fangen bei einfachem Office-Management an und enden bei der Organisation von komplexen Projekten Vorteile: Durch die klare Struktur entsteht nicht nur eine weitere Kommunikationsplattform sondern eine kontextbezogene und produktive Arbeitsplattform22
  23. 23. Planung Kernidee: Die Planung entsteht nicht „Top-Down“ durch einen Projektleiter sondern wird „Bottom-Up“ durch die Datenerfassung der Mitarbeiter in Echtzeit angepasst. Vorteile: Die Planung entspricht immer dem echten Stand der Aufgaben oder Projekte. Der Teamleiter oder Projektleiter wird nicht mehr zum Datensammler sondern hat endlich wieder Zeit zum Steuern der Projekte.23
  24. 24. Reporting Kernidee: „Reporting“ für die Teams innerhalb des internen sozialen Netzwerks entsteht automatisch als Produkt aus allen Daten im System, die durch die einzelnen Mitarbeiter beigesteuert werden. Vorteile: Auf Knopfdruck kann in Echtzeit jede Information bezüglich Stand der Aufgaben, aktuellen Abweichungen Soll- / Ist oder Nachweis der erbrachten Leistungen und Zeiten erbracht werden24
  25. 25. Vorteile beim Einsatz sozialer Netzwerke ü  Reduktion des Kommunikationsaufwandes um bis zu 80% ü  Vermeidung von zeitaufwendigen Meetings ü  Minimierung des Aufwand bei der Suche nach Daten und Dokumenten ü  Keine redundante Erstellung von Dokumenten ü  Verbesserung von Best-Practices ü  Beschleunigung von Entscheidungen und Prozessen ü  Steigerung der Gesamtproduktivität im Unternehmen25
  26. 26. Das Ende von @Was ?26
  27. 27. Droht die „Digitale Demenz?“27
  28. 28. Fragen und Antworten28

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