Online Round Table: E-Learning 2.0

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  • Online Round Table: E-Learning 2.0

    1. 1. Online Round Table: E-Learning 2.0 18. April 2007
    2. 2. Person: acw <ul><li>Diplom-Sozialwissenschaften </li></ul><ul><li>Multimedia-Design </li></ul><ul><li>General Management Studies </li></ul><ul><li>Konzeption & Beratung von eLearning-Projekten </li></ul><ul><li>Lehraufträge v.a. an FHTW Berlin </li></ul><ul><li>Drittmittel-Akquise & Projektmanagement </li></ul><ul><li>Diverse Forschungsarbeiten im eLearning-Kontext </li></ul><ul><li>Online-Moderation diskursiver Webinare/Webcasts </li></ul>
    3. 3. Person: acw medeaX.de Personlog eduContent.de Monolog eduFuture.de Dialog
    4. 4. Projekt: eVideo <ul><li>Online-Kurs mit </li></ul><ul><li>flankierenden </li></ul><ul><li>Präsenzeinheiten: </li></ul><ul><li>Clix Campus </li></ul><ul><li>Moodle </li></ul><ul><li>Moodle + Web 2.0 </li></ul>http://evideo.fhtw-berlin.de/weblog
    5. 5. Projekt: eVideo Beamer Rechner 1 Rechner 2 Rechner N Präsenzlehre Einbezug von Lernenden innerhalb des Raumes
    6. 6. Projekt: eVideo Präsenzlehre Präsenzlehre Standort B Beamer Beamer FachexpertIn 1 FachexpertIn 2 Standort A Einbezug von Lehrenden außerhalb des Raumes
    7. 7. Projekt: eVideo Präsenzlehre Beamer Rechner 1 Rechner 2 Rechner N Einbezug von Lernenden außerhalb des Raumes
    8. 8. Projekt: eVideo Onlinelehre Online-Tests Online- Kommunikation Webinare Aufgaben Standort B Beamer Beamer Rechner 1 Rechner 2 Rechner N Standort A Live-Veranstaltungen für Kursflow
    9. 9. Projekt: AWE <ul><li>eLearning-Kolloquium: Präsenzvorträge </li></ul><ul><li>Aufzeichnung & Archiv durch eVideo </li></ul><ul><li>Web 2.0 als „eduCommerce“ </li></ul>http://eduspaces.net/awe/weblog/
    10. 10. Projekt: APO <ul><li>Blockseminar in Präsenz </li></ul><ul><li>Moodle für Kurs- organisation </li></ul><ul><li>Web 2.0 als begleitendes Instrumentarium </li></ul>http://eduspaces.net/acw/weblog/
    11. 11. Projekt: Usability <ul><li>Vorlesung mit Übung </li></ul><ul><li>Moodle für Kursorganisation </li></ul><ul><li>Web 2.0 als Untersuchungs- gegenstand </li></ul>http://moodle.fhtw-berlin.de
    12. 12. Social Software Soziale, das, in der Beziehungslehre von L. v. Wiese Bezeichnung für ein Geflecht von Geschehnissen , in dem Menschen und Menschen-Mehrschaften in wechselnden Abständen aufeinander einwirken. (…) Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
    13. 13. Social Software System, soziales, Sozialsystem, social system , [1] jede konkrete Handlung zwischen Personen, die aus aufeinander bezogenen Orientierungen und Verhaltensweisen besteht, [2] eine Mehrzahl handelnder Personen und Organisationen. Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
    14. 14. Social Software System, soziales, Sozialsystem, social system , Konstitutiv für beide Aspekte des s.S.s ist der Begriff der Rolle , jenes Teils des Persönlichkeits- systems, mit dem der Handelnde in einer sozialen Beziehung engagiert ist. Ein s.S. läßt sich als System von Rollen analysieren, die einerseits arbeitsteilig an den essentiellen Systemproblemen orientiert sind, andererseits durch ihre institutionelle Verankerung die Regelmäßigkeit von Interaktionsmustern erst begründen, also die Struktur des s.S.s begründen. (…) Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
    15. 15. Social Software Software, eigentlich: weiche Ware die Gesamtheit der für eine Datenverarbeitungsanlage verfügbaren (bzw. vom Hersteller als „immaterielle Ware“ zur Verfügung gestellten) nichtapparativen Funktionsbestandteile , insbes. Programme, die eine optimale Ausnutzung der Anlage ermöglichen sollen. Man unterscheidet die zum Betrieb unerläßl. Grund- oder System-S. und die auf spezielle Probleme eines Benutzers oder einer Benutzergruppe zugeschnittene problemorientierte oder Anwender-Software . Meyers Grosses Taschenlexikon; 1987
    16. 16. Social Software <ul><li>Social Software, </li></ul><ul><li>Die nichtapparativen (sprich: nicht system-immanenten) </li></ul><ul><li>Funktionsbestandteile (sagen wir: Sozialtechnologien?), </li></ul><ul><li>die erst eine optimale Ausnutzung des sozialen </li></ul><ul><li>Systems ermöglichen: </li></ul><ul><li>Optimal im Sinne der personell (oder organisational) aufeinander bezogenen Orientierungen und Verhaltensweisen. </li></ul><ul><li>Optimal im Sinne eines sich arbeitsteilig an den essentiellen Systemproblemen orientierenden Rollensystems. </li></ul><ul><li>Optimal im Sinne einer aufgrund ihrer Regelmäßigkeit an Interaktionsmustern sich erst begründenden institutionellen Verankerung. </li></ul>
    17. 17. Social Software Relationships - a way of describing how two users in the system are related Conversations - a way of talking to other people through the system Groups - a way of forming communities of interest Reputation - a way of knowing the status of other people in the system Sharing - a way of sharing things that are meaningful to participants Identity - a way of uniquely identifying people in the system Presence - a way of knowing who is online, available or otherwise nearby http://www.otoinsights.com/2007/04/social_software.html
    18. 18. Learning 2.0 Learning 2.0 > (e)Learning 1.0 + Web 2.0
    19. 19. Learning 2.0 http://farm1.static.flickr.com/133/420569300_aa925cb602.jpg
    20. 20. http://web2.wsj2.com/web_20_software_models_evolve_as_conference_season_begins_in.htm Learning 2.0
    21. 21. Learning 2.0 Stephen Downes: Ingredients of the Future of Learning Judy Breck points to an article from Bruno Giussani talking about the future of journalism. The point is that educators &quot;will need to reinvent themselves as a skilled part of a crowd rather than as lecturers, to become more tolerant of ambiguity, to become fluent in both the tech innovations and the shifts in social dynamics that are driving the development of media.&quot; Judy Breck, Golden Swamp, April 16, 2007 http://www.downes.ca/cgi-bin/page.cgi?post=39856
    22. 22. http://tpck.pbwiki.com/ Learning 2.0
    23. 23. http://simslearningconnections.com/ple/ray_ple.html Social Network
    24. 24. Social Network Netzwerk, soziales, social network , das Modell eines Netzwerks, dessen Knoten soziale Aktoren (Personen, Gruppen) und dessen gerichtete Kanten die Verhältnisse der Aktoren zueinander abbilden. Zur Vereinfachung werden oft unbestimmte Relationen als symmetrische (dargestellt durch ungerichtete Kanten) unterstellt. Seine Analyse befaßt sich mit der Netzwerk- dichte, der Aktorerreichbarkeit (reachability), der Mehrwertigkeit (multiplexity) von Verhältnissen u.a.m. und wird bei größeren Netzwerken (Matrixdarstellung geboten) rasch kompliziert (Großrechner vonnöten). (…) Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
    25. 25. http://michelemartin.typepad.com/thebambooprojectblog/2007/04/my_personal_lea.html Social Network
    26. 26. Diskussion Berlinische Monatsschrift. Dezember-Heft 1784. S. 481-494 Immanuel Kant: BEANTWORTUNG DER FRAGE: WAS IST AUFKLÄRUNG ? AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude ! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
    27. 27. Diskussion ???
    28. 28. a | c | w a g n e r b e r l i n, g e r m a n y
    29. 29. Dieses Werk ist unter einer C r e a t i v e C o m m o n s L i z e n z lizensiert. Sie können diese Produktion verlinken oder kopieren – v o r a u s g e s e t z t : der Inhalt bleibt unverändert, der Zweck ist nicht-kommerziell und diese Copyright-Notiz bleibt erhalten.

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