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CeBIT 2011: CONTENTUS goes Business im Internet der Dienste
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Dr. Nicolas Flores-Herr, Acosta Consult
Dr. Stefan Paal, Fraunhofer IAIS

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CeBIT 2011: CONTENTUS goes Business im Internet der Dienste Presentation Transcript

  • 1. CONTENTUSgoes Business im Internet der Dienste Dr. Nicolas Flores-Herr Dr. Stefan Paal
  • 2. CONTENTUSgoes Business im Internet der Dienste Dr. Nicolas Flores-Herr Dr. Stefan Paal Wissen in Multimediaarchiven Beispiel Printmedien: HochdurchsatzverarbeitungQualitätsmanagement und semantische Erschließung Wirtschaftliche Verwertung der Technologien
  • 3. THESEUS Überschrift•Internet der Dienste•Semantische Technologien • Bullet Points•Impulse für den Standort Deutschland DEUTSCHE DIGITALE BIBLIOTHEKCONTENTUS•Multimediale Bibliotheken der nächsten Generation•Technologien für neue Informationsinfrastruktur•Impulse für Kultureinrichtungen und Inhalteinhaber
  • 4. Wo geht es hin?=> Multimedia-Archive der Zukunft Archivbestände digital Massenverarbeitung von Multimediainhalten ist Tagesgeschäft Zugriff auf Inhalte von überall, jederzeit Medienübergreifende Wissensreisen
  • 5. Wo stehen wir heute?=> Multimedia-Archive 2011 Wissen überwiegend in analoger Form Verarbeitung und Erschließung digitaler Inhalte teuer Keine semantische medienübergreifende Suche
  • 6. Wo stehen wir heute?=> Multimedia-Archive 2011 Wissen überwiegend in analoger Form Verarbeitung und Erschließung digitaler Inhalte teuer Keine semantische medienübergreifende Suche
  • 7. Multimediaverarbeitung durch die CONTENTUS-Prozesskette medienspezifisch medienunabhängig
  • 8. Wie konkret?  Servicebasierte Massenverarbeitung  Internetbasierte Diensteplattform Wirtschaftliche Verwertung am Beispiel Printmedien
  • 9.  Analoge Daten Keine Datensicherheit Recherchen umständlich Keine Kontextualisierung Keine effektive Nachnutzung
  • 10. Optische Aufbereitung  Buchfalzkorrektur  Entzerren
  • 11. AutomatischeArtikelsegmentierung Zerlegung einer Seite Basierend auf optischer Layoutanalyse Algorithmus parametrisierbar
  • 12. ICDAR 2009 Page Segmentation Contest
  • 13. Zielgruppen  Verlage Fachbuchverlage, Fachzeitschriften, Zeitungen  Unternehmen Versicherungen, Banken, Krankenhäuser  Öffentlicher Sektor Justiz, Bundesarchive, Bibliotheken  Dienstleister Scan-Manufakturen, Archivbetreiber, Dokumentare
  • 14. Business Facts Nutzung der Diensteplattform-Technologie für die Dokumentenanreicherung durch Imageware Elektronischer Lesesaal von Imageware operativ in der Universitätsbibliothek Greifswald und LMU München Zehn weitere abgeschlossene Verträge für die Installation des Elektronischen Lesesaals Verwertung der Diensteplattform in der Deutschen Digitale Bibliothek
  • 15. Ausblick Diensteplattform und Elektronischer Lesesaal Automatische Erschließung und angereicherte Bereitstellung von Printdokumenten Internet-basiertes Diensteportal und Beratung Interoperable und anpassbare Bereitstellung von Mehrwertdiensten an Vertragspartner (SaaS) Offene Dienstemarktplätze Cloud-basierte und standardisierte Bereitstellung sowie Aggregation von Diensten (z.B. mit USDL)