200910 FH Kiel Usability Research 2 Testing
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  • Eröffnen Sie Ihre Präsentation mit einem Aufmerksamkeit erregenden Beispiel. Wählen Sie ein Beispiel, das auf Ihr Publikum zugeschnitten ist. Das Beispiel soll begründen, warum Ihre Aktion zu unterstützen ist, und soll den Nutzen der Aktion beweisen. Das Eröffnen mit einem motivierenden Beispiel stellt Ihr Publikum auf den folgenden Aktionsschritt ein.
  • Eröffnen Sie Ihre Präsentation mit einem Aufmerksamkeit erregenden Beispiel. Wählen Sie ein Beispiel, das auf Ihr Publikum zugeschnitten ist. Das Beispiel soll begründen, warum Ihre Aktion zu unterstützen ist, und soll den Nutzen der Aktion beweisen. Das Eröffnen mit einem motivierenden Beispiel stellt Ihr Publikum auf den folgenden Aktionsschritt ein.
  • Eröffnen Sie Ihre Präsentation mit einem Aufmerksamkeit erregenden Beispiel. Wählen Sie ein Beispiel, das auf Ihr Publikum zugeschnitten ist. Das Beispiel soll begründen, warum Ihre Aktion zu unterstützen ist, und soll den Nutzen der Aktion beweisen. Das Eröffnen mit einem motivierenden Beispiel stellt Ihr Publikum auf den folgenden Aktionsschritt ein.
  • Eröffnen Sie Ihre Präsentation mit einem Aufmerksamkeit erregenden Beispiel. Wählen Sie ein Beispiel, das auf Ihr Publikum zugeschnitten ist. Das Beispiel soll begründen, warum Ihre Aktion zu unterstützen ist, und soll den Nutzen der Aktion beweisen. Das Eröffnen mit einem motivierenden Beispiel stellt Ihr Publikum auf den folgenden Aktionsschritt ein.

200910 FH Kiel Usability Research 2 Testing 200910 FH Kiel Usability Research 2 Testing Presentation Transcript

  • Usability Research – Usability Test & Vorbereitung Januar 2009 Arno Bublitz
  • Die hier vorgestellte Methode des Usabilty Tests ist preiswert, schnell und effektiv  Absolut empirisch  Kleine Anzahl Probanden  Der Test „beweist“ gar nichts  Aber: er gibt klare Hinweise auf die (idR konzeptionelle) Fehler  Iterativer Ansatz: testen optimieren testen optimieren Usability Research 2009 - Usability Testing 2
  • Usability Testing braucht keine „Wahrheiten“ Anders als Marktforschung.... Dort ist statistische Gültigkeit lebenswichtig Früh und oft testen Wenige Probanden sind in der Regel genug  preiswert  schnell  Nach drei Probanden wiederholen sich die Ergebnisse  Nach sechs Probanden gibt es in der Regel keine weiteren Erkenntnisse  Q&D-Ansatz erlaubt iteratives Testen Usability Research 2009 - Usability Testing 3 View slide
  • Test Setup - Old School Testraum Beobachtungs-Raum Test-PC TV Micro Beobacht Proband Mode- er rator VideoKamera Usability Research 2009 - Usability Testing 4 View slide
  • Test Setup - heute Testraum Test-PC Protokoll- Notebook Proband Moderator Usability Research 2009 - Usability Testing 5
  • Team work: Testvorbereitung  Planung  Probanden-Screening & -Koordination (Timing)  Test-script  Einverständnis- und Vertraulichkeits-Erklärungen  Vorbereitung der Test-Protokolle  Test-Setup  (Falls nötig: Geld für die Aufwandsentschädigungen besorgen) Usability Research 2009 - Usability Testing 6
  • Iterative Tests sichern gute Ergebnisse Ein Test mit 30 Probanden Zwei iterative Tests mit je 6 Probanden Usability Research 2009 - Usability Testing 7
  • Ein Usability Test sollte die Punkte identifizieren, an denen Nutzer scheitern Category A – user will abort 1 2 3 4 5 6 Registration: wrong format of date of birth      (+error message) Registration: user fail to recognise the need     to type in p/word after failed registration Registration: user fails to recognise error   messages Registration: which „login“ is to be used for a      new user possible abort  secure abort Usability Research 2009 - Usability Testing 8
  • ... An denen sie stolpern … Category B users stumble 1 2 3 4 5 6 Catalogue order: users do not find the      starting point for the sample order Catalogue order : entry of sizes bears   problems Product details: users do not recognise       the service features obstacle  possible abort Usability Research 2009 - Usability Testing 9
  • ... Und die einfach lästig sind... Category C – Potential for improvement 1 2 3 4 5 6 Homepage: users find the page as    crammed Navigation: first level navigation is only      detected after moderator mentions it Categories: users complain about the     sorting Usability Research 2009 - Usability Testing 10
  • Moderationstechniken  Testsituation beachten:  Der Proband steht unter Stress  Der Proband will so gut wie möglich dastehen  Der Proband wird denken, seine Meinung ist gefragt  erklären:  Die Oberfläche wird getestet - nicht der Proband  Der Proband kann nichts falsch machen  Was wird gefilmt  wie ist der Versuchsaufbau  Wenn Probanden sich ereifern:  zurückführen auf die Aufgabe....  Je nach Situation Usability Research 2009 - Usability Testing 11
  • Moderationsleitfaden  Begrüßung  Formalitäten (Vertraulichkeitsvereinbarung, Was wird gefilmt, wofür?)  Start der Aufzeichnung  Aufnahme Demographie und Übereinstimmung mit Screening.  Vorstellung aller Anwesenden, Erklärung Testaufbau Was muss alles in den Leitfaden hinein?  Erklärung: Getestet wird die Software; nicht der Proband. Alles: Nur so wird sicher gestellt, das die  Bei Unternehmensinternen Tests: Es ist keine Leistungsprüfung (ggf. vorher mit Betriebsrat vielen wichtigen Kleinigkeiten auch erledigt klären) werden...  Erklärung: Laut denken, was sind die Absichten, und Erwartungen.  Ggf. Laut denken an Beispiel vorführen und mit Proband anhand fremder Site durchspielen  Aufwärmteil: Umschauen  Kernteil: Aufgaben und Aufgabenschritte. Von einfach nach schwierig.  ggf. Pause zur Rücksprache mit Protokollant  Abschlussinterview  ggf. Markforschungsfragen  Abschluss, Auszahlung Aufwandsentschädigung (Quittung)  Stop der Aufzeichnung, Cookies löschen, cache löschen etc. Usability Research 2009 - Usability Testing 12