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Wer bin ich und wenn ja, wie viele?
 

Wer bin ich und wenn ja, wie viele?

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Wer bin ich und wenn ja, wie viele? ...

Wer bin ich und wenn ja, wie viele?
Speaker: Lars Röwekamp

Unser Unternehmen muss "mobile" werden. Doch was ist die richtige Strategie? Native vs. Web? Und wenn Native, dann welche Plattform(en)? Oder doch besser "Write once - wrap anywhere" à la PhoneGap und Friends? Dies sind die klassischen Fragen, denen sich ein Unternehmen vor dem Schritt "mobile" stellen muss. Die Session zeigt, in welchem Kontext welches Szenario Sinn macht, wie ein Unternehmen Schritt für Schritt - mit kontrollierbaren Kosten - in den mobilen Markt Einzug halten kann und wie es dabei ganz nebenbei für seine Kunden einen mobilen Mehrwert erzeugt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die parallele Entwicklung für mehrere native Plattformen gelegt und gezeigt, dass nicht automatisch das Rad für jede Plattform neu erfunden werden muss.

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    Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Presentation Transcript

    • Lars Röwekamp | CIO New Technologies @mobileLarson @_openknowledge Wer bin ich und wenn ja, wie viele a.k.a. „Wir brauchen eine App!“
    • „You know what? We need an App!“
    • „Why me!“
    • „iPhone, Android, Black Berry, Symbian, Windows Mobile, ...? Feature Phone, Smartphone, ...? WHAT THE HECK?“
    • „Which way to choose?“
    • 69% 32% 13% „Say, if a mobile app is not useful, it results in a negative perceptions about the brand.“ „Have told others about a bad 
 experience with an app.“ „Have avoided downloading apps from a company due to a previous bad experience with another app offers by that brand.“ Who cares?
    • 69% 32% 13% „Say, if a mobile app is not useful, it results in a negative perceptions about the brand.“ „Have told others about a bad 
 experience with an app.“ „Have avoided downloading apps from a company due to a previous bad experience with another app offers by that brand.“ Who cares?
    • 66% 57% „Have downloaded an app based on a review or recommendation.“ „Have recommended an app because of a positive experience.“ (by Harris Interactive, 2010) Nearly all!
    • So do we
    • Yahoo! Seven Mobile Modes („Seven Mobile Modes“ by Yahoo!, 2013)
    • Yahoo! Seven Mobile Modes („Seven Mobile Modes“ by Yahoo!, 2013)
    • Yahoo! Seven Mobile Modes („Seven Mobile Modes“ by Yahoo!, 2013)
    • The Mobile Day
    • „You know what? We need an App!“ „And put it in the
    • „BTW: my beloved wife!“ „And put it in the
    • „And my two beautiful girls!“ „And put it in the
    • „Du sollst kein (i)OS neben mir haben!“ „Warum eigentlich nicht?“
    • Smartphone Shipment weltweit Q3 2012 MarktanteilneuerDevices(in%) 0 20 40 60 80 100 Smartphone Betriebssysteme 4,54,12,014,4 74,9 Android iOS Windows BlackBerry Andere (Quelle: IDC Smartphone Tracker)
    • Smartphone Shipment weltweit Q3 2013 MarktanteilneuerDevices(in%) 0 20 40 60 80 100 Smartphone Betriebssysteme 0,61,73,612,9 81,0 Android iOS Windows BlackBerry Andere (Quelle: IDC Smartphone Tracker)
    • Tablet Shipment weltweit Q1 2012 MarktanteilneuerDevices(in%) 0 20 40 60 80 100 Tablet Betriebssysteme 1,01,0 58,1 39,4 Android iOS Windows Windows RT Andere (Quelle: IDC Smartphone Tracker)
    • Tablet Shipment weltweit Q1 2013 MarktanteilneuerDevices(in%) 0 20 40 60 80 100 Tablet Betriebssysteme 0,20,43,3 39,6 56,5 Android iOS Windows Windows RT Andere (Quelle: IDC Smartphone Tracker)
    • „Fragmentation today is a 4D Matrix: 
 > Software Platforms > Billing Platforms > Advertising Platforms > Social Platforms“ Fragmentation is Reality (by Christopher Kassulke, CEO of Handy Games)
    • FACTS: Part 1 ! „The Native App Story“ ! a.k.a. ! „Only the Best“
    • „Entwicklung auf Basis von Plattform- spezifischen SDKs und Sprachen.“ „Nativer Zugriff auf Plattform- bzw. Device-Features.“ „Sowohl im Online- als auch im Offline-Modus verwendbar“ „Optimierte Performanz durch Nutzung nativer APIs und direktem OS-Zugriff.“ Native Mobile Application
    • „Optimal zugeschnittene Tools direkt von der Quelle und 3rd Party Anbietern.“ „Best mögliche Monetarisierung dank eigenem App-Store.“ „Coole und vor allem echte 
 Mobile Community“ „No Fake - just Real.“ Native Mobile Application
    • Native Mobile Application PROS: ! • Native Look & Feel • (fast) unbegrenzter Zugriff auf Plattform-Features • best mögliche Perfomanz durch optimierte APIs • kaum Grenzen bzgl. App-Design Native
    • Native Mobile Application PROS: ! • Native Look & Feel • (fast) unbegrenzter Zugriff auf Plattform-Features • best mögliche Perfomanz durch optimierte APIs • kaum Grenzen bzgl. App-Design Native
    • Native Mobile Application CONS: ! • teuer, da jede Plattform einzeln bedient werden muss • Kenntnisse in verschiedenen Tools/Plattformen notwendig • kleinerer Pool an Entwicklern je Plattform • wenig Möglichkeiten zur Wiederverwendung von Code teuer
    • Native Mobile Application CONS: ! • teuer, da jede Plattform einzeln bedient werden muss • Kenntnisse in verschiedenen Tools/Plattformen notwendig • kleinerer Pool an Entwicklern je Plattform • wenig Möglichkeiten zur Wiederverwendung von Code teuer
    • Lohnt sich das? Alternativen?
    • „Why only him!“
    • „And her?“
    • „Why not him?“
    • „And her?“
    • „And maybe it?“ „Ok, just kidding!“
    • Mrd.7.0People
    • Mrd.5.3 with Mobile Devices People
    • Mrd. with Mobile Devices People with Internet 1.3
    • „BTW: Feature Phone of today was a Smartphone 2 years ago.“
    • Zur Erinnerung: War da nicht Web 2.0?

    • FACTS: Part 2 ! „The Mobile Web Story“ ! a.k.a. ! „One Size fits All“
    • Canvas Element Video Element Geolocation Element Offline Web
    • „Basiert auf Web-Technologien, wie HTML 5, CSS 3 und JavaScript.“ Mobile Web Application „Mobile Web Browser als Ablauf- und Web Server als Auslieferungsplattform.“ „Bedingt sowohl im Online- als auch im Offline-Modus verwendbar“ „Optimierung durch unterschiedliche Views für unterschiedliche Plattformen bzw. Device-Typen.“
    • Mobile APP is not Mobile Web
    • Mobile Web Application
    • Mobile Web Application PROS: ! • bekannte Sprache(n) & Technologien • einheitliche Code-Basis • Browser based Development • einfaches Deployment • große Reichweite • Industriestandard, kein Platform-Lock • große Developer-Community ! Community
    • Mobile Web Application PROS: ! • bekannte Sprache(n) & Technologien • einheitliche Code-Basis • Browser based Development • einfaches Deployment • große Reichweite • Industriestandard, kein Platform-Lock • große Developer-Community ! Community
    • Mobile Web Application CONS: ! • Browser Fragmentation • limitierter Zugriff auf Device-Capabilities • keine Verteilung über App-Stores • nicht immer als „App“ installierbar • teilweise ungenügende Performanz • eigenes Monetarizierungskonzept notwenig Fragmentation
    • Mobile Web Application CONS: ! • Browser Fragmentation • limitierter Zugriff auf Device-Capabilities • keine Verteilung über App-Stores • nicht immer als „App“ installierbar • teilweise ungenügende Performanz • eigenes Monetarizierungskonzept notwenig Fragmentation
    • Mobile Web Application 475 HTML5 Compability Test Cases
    • Mobile Web Application „Die Entwicklung der Financial Times iPad App hat 24 Monate gedauert. Die Portierung auf Android noch einmal 12 Monate.“
    • Mobile Web Application Wer bin ich und was kann ich?: ! • via Device Capabilities Database • Zugriff online und/oder offline • in der Regel recht aktuell • zum Teil nicht ganz billig • bitte nicht selber machen ! • Wurfl, DotMobi, DetectRight, …
    • http://mobilehtml5.org/
    • http://mobilehtml5.org/
    • „WHAT THE HECK - die Zweite“ Best of … 

    • „WHAT THE HECK - die Zweite“
    • FACTS: Part 3 ! „The Hybrid App Story“ ! a.k.a. ! „Best of both Worlds“
    • Hybrid Mobile Application
    • Variante A) Code und UI Templates werden in native Binaries übersetzt und als App installiert. Variante B) Code und UI Templates werden in Binary-Shell verpackt und zur Laufzeit durch eine Runtime - z.B. einen „nacked Browser“ - interpretiert. Hybrid Mobile Application
    • Hybrid Mobile Application
    • Hybrid Mobile Application
    • „Entwicklung auf Basis von Web-Technologien, wie HTML 5, CSS 3 und JavaScript.“ „Native App-Shell als Proxy inkl. Zugriff auf etliche Device-Capabilities. „Einmal schreiben, aber je Plattform konfigurieren, bauen und in den jeweiligen Store stellen.“ „Installation als App auf dem Device“ Hybrid Mobile Application
    • „Nutzt HTML 5 & Friends deutlich über die angedachten Browser-Features hinaus.“ „Neue Plattformen können mit kleinem Budget angegangen werden.“ „Cross-Platform Tools bedienen den gesamten Lifecycle.“ „Nimmt dem Entwickler das Problem der Browser-Fragmentierung ab.“ Hybrid Mobile Application
    • Die Idee
    • der Mehrwert
    • Die Capabilities
    • Hybrid Mobile Application PROS: ! • bekannte Sprache(n) & Technologien • einheitliches Toolset & Know-how • Zugriff auf etliche Plattform-Features • Synchronisation von Release verschiedener Plattformen • installierbare, verkaufbare App-Store App • allgemeine Code-Basis für alle Plattformen • geringe Kosten für weitere Plattformen
    • Hybrid Mobile Application GRÜNDE FÜR NUTZUNG: ! Wichtig: „Zugriff auf weitere Plattformen“1) 2) Unwichtig: „zusätzliche Monetarisierung“ 1) Umsetzung für neue Plattformen kostet nativ oftmals 50% und mehr 2) Anzahl unterstützter Plattformen 2011 = 3.2 / 2012 = 3.8 (4.5 mit CPT)
    • Hybrid Mobile Application CONS: ! • separate Konfiguration für jede Plattform • komplizierterer Build-/Deployprozess • gebunden an App-Store Regeln • neue Plattform-Features werden erst spät(er) adaptiert • verminderte Performanz gegenüber Native Apps
    • Hybrid Mobile Application Should I stay, 
 or should I go?
    • Hybrid Mobile Application GRÜNDE FÜR ABSPRUNG: ! Top 10 - No 1: „Lack of Performance“ Top 10 - No 2: „Lack of new Features“
    • „The Native App Story?“ ! „The Mobile Web Story?“ ! „The Hybrid App Story“?
    • „The Native App Story?“ ! „The Mobile Web Story?“ ! „The Hybrid App Story“? Best „Tool“ for the job!
    • Was will ich überhaupt anbieten?
    • Wie werde ich erfolgreich mobil? Top 10: ! 1: Klare Ziele definieren. Neue Zielgruppen erschließen? Bestandskunden halten? Markenimage stärken? ! 2: Zielgruppe identifizieren. Wer genau ist eigentlich 
 meine Zielgruppe und was macht sie aus? ! 3: Mobilen Nutzungkontext festlegen. Nutzer, Gerät, Lokation, Umgebung? ! 4: Probleme des mobilen Nutzers identifizieren. Wie sehen die passenden Lösungen aus?
    • Wie werde ich erfolgreich mobil? Top 10: ! 5: Technologische Lösung festlegen (Native, Web, Hybrid). to be continued …
    • Native Mobile Application GEEIGNET FÜR: ! • Unternehmen mit „Single-Platform“ Strategy • Unternehmen mit Plattform-Experten • Anwendungen mit hohen UI-Anforderungen • Anwendungen mit hohen Capability-Anforderungen • Anwendungen mit hohen Performanz-Anforderungen • Entertainment-Apps, grafische Games
    • Mobile Web Application GEEIGNET FÜR: ! • Unternehmen mit Cross-Platform Strategie • günstige und flexible1) App Entwicklung • Apps, die nicht via App-Store vertrieben werden sollen • Manage, Inform, Shop, Search und teilweise Connect 1) Entwicklung und Verteilung
    • Hybrid Mobile Application GEEIGNET FÜR: ! • Unternehmen mit „Cross-Platform“ Strategy • Anwendungen „ohne“ Limits • Apps, die via App-Store vertrieben werden sollen • alle sieben Mobile App Types
    • Top 10: ! 6: Ressourcenbedarf prüfen. Welche Lücken können intern und welche extern geschlossen werden? ! 7: Initiale und laufende Kosten festlegen. Was kostet mich die App im gesamten Lifecycle? ! 8: Budgetierung. Wie hoch ist das Budget, wo liegt der ROI und wie messe ich den Erfolg? ! 9: Bestehende Kanäle nutzen. Marketing, Distribution, … Wie werde ich erfolgreich mobil?
    • Top 10: ! 10: Auswahl des passenden externen Dienstleister. Wie werde ich erfolgreich mobil?
    • > Native Experience ermöglichen Device Capabilities nutzen < > Nicht Web Auftritt kopieren Performance optimieren < > Weniger ist oft mehr!
    • Tech follows Features! !Features follows Tech
    • Me 1. Create Base Content 2. Respect Capablities 3. Add Functionality create adapt enhance
    • Only Native is Native!
    • YOU DON’T ! GET TO! TWO BILLION FRIENDS! WITHOUT MAKING! A NATIVE! ANDROID APP
    • Reduce to the MAX
    • „Depends ...!“ „Which way to choose?“
    • Lars Röwekamp | CIO New Technologies @mobileLarson @_openknowledge Wer bin ich und wenn ja, wie viele a.k.a. „Wir brauchen eine App!“
    • Lars Röwekamp | CIO New Technologies @mobileLarson @_openknowledge Wer bin ich und wenn ja, wie viele a.k.a. „Wir brauchen eine App!“ RIAL +++ BOUNSMATERIAL +++ BONUSMAT
    • > Performance? > Offline Mode? > Findability? > Device Features? > Monetization?
    • > Performance?
    • HTML 5 nicht für alle Anwendungen > aber für viele! < ! JavaScript Performance immer besser > SquirrelFish eXtreme < ! Hardware Accelerated CSS > CPU 2 GPU < ! neue Paradigmen für Web Entwickler > siehe Yahoo!’s Performance Rules<
    • > Offline Mode?
    • HTML 5 offline Web bietet > Client-side Database Storage API > Application Cache ! Widgets et. al. > HTML Sourcen liegen „on Device“ > Widget Runtime
    • > Findability?
    • For all Distribution Channels > It‘s getting harder > To many „same“ Apps ! For all (Web) App Developers > Know your „Store“ > Use the Store Analytics
    • > Device Features? Geolocation Address Book Accelerometer Camera
    • Huston, wir haben ein Problem!