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Einführung: Twitter (für Freiwilligenkoordination)

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Twitter Einführung zur 5. Fachtag für Freiwilligenkoordination, Socialbar Bremen

Twitter Einführung zur 5. Fachtag für Freiwilligenkoordination, Socialbar Bremen

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Transcript

  • 1.
      Einführung: Twitter Louisa Karbautzki (Socialbar Bremen)
    5. Bremer Fachtag für Freiwilligenkoordination 22. November 2011 LidiceHaus, Bremen
  • 2.
      Was ist Twitter? (1)
  • 3.
      Zusammengefasst
      Auf Twitter...
    • werden Inhalte verbreitet,
    • 4. finden Gespräche statt
    • 5. und werden Netzwerke geschaffen.
  • 6. Das Besondere daran?
    • Kein Tweet (= einzelne Nachricht auf Twitter) hat mehr als 140 Zeichen.
    • 7. Twitter ist schnell . Durch die steigende mobile Internetnutzung wird immer und von überall getwittert. Stichwort: Echtzeitmedium .
  • 8.
      Was ist Twitter? (2)
    • „ Twitter (von engl. Gezwitscher) ist eine digitale Anwendung zum Mikroblogging . Es wird auch als Kommunikationsplattform , soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten im Internet.“
    • 9. (Quelle: Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter)
  • 10. Der Name „Twitter“
    • (to) twitter = schnattern, zwitschern
    • 11. “ The whole bird thing: bird chirps sound meaningless to us, but meaning is applied by other birds. The same is true of Twitter: a lot of messages can be seen as completely useless and meaningless, but it’s entirely dependent on the recipient. So we just fell in love with the word.” (Jack Dorsey, Mitgründer von Twitter. Quelle: http://latimesblogs.latimes.com/technology/2009/02/twitter-creator.html)
  • 12. Gezwitscher? Timelines!
  • 13. Twitter für Non-Profits
    • Welche Möglichkeiten bietet das Gezwitscher für Organisationen und Projekte?
      • Kanal für Öffentlichkeitsarbeit
      • 14. Chance Netzwerke zu erweitern
      • 15. Schnelle Verbreitung über Multiplikatoren
      • 16. Informelle Rekrutierung
      • 17. ...
  • 18. Anfangen
    • Zur Anmeldung braucht man eine E-Mail Adresse und ein Pseudonym (z.B. den eigenen Namen oder den der Organisation oder des Projekts, das man vertritt)
    • 19. Der Name kann frei gewählt werden. Es muss kein Klarname angeben werden!
  • 20. Ich bin drin. Und jetzt?
  • 24. Profil gestalten (1)
  • 25. Profil gestalten (2)
  • 26. Profil der Socialbar Bremen
  • 27. Interessante Inhalte finden (1): Suchfunktion Tweets Personen
  • 28. Person/Profil mit interessanten Inhalten gefunden?
  • 29. Folgen!
    • „Folgen“ bedeutet auf Twitter „Abonnieren“
    • 30. Tweets von Personen/Profilen, denen ich folge, erscheinen in meiner persönlichen Timeline .
  • 31. Persönliche Timeline
    • In der persönlichen Timeline werden alle Tweets der Personen, denen man folgt, angezeigt – die neuesten Tweets zuerst.
  • 32. Interessante Inhalte finden (2): Netzwerke nutzen
    • Profile durchstöbern, denen interessante Nutzer folgen
    • 33. Follower von interessanten Nutzern ansehen
    • 34. Listen ansehen, auf denen Profile eingetragen sind
    • 35. Ähnliche Profile ansehen
  • 36. Listen?
    • Einige Twitter-Nutzer legen Listen an, um ihre Timelines zu ordnen.
    • 37. Auch Listen kann man folgen und lesen!
  • 38. Interessante Inhalte verbreiten
    • Es gibt viele verschiedene Arten von Tweets und Inhalte, die mit Tweets verbreitet werden können.
    • 39. Auch die Adressaten von Tweets können variieren.
  • 40. Beispiel: einfacher Tweet mit Text
  • 41. Beispiel: Tweet mit Bild Hier gibt’s was zu sehen!
  • 42. Beispiel: Tweet mit Link
    • Auf Twitter werden wegen der Zeichen-begrenzung häufig Link-Kürzer wie z.B. tinyurl.com, bit.ly, oder t.co genutzt, um Internetadressen abzukürzen.
  • 43. Beispiel: Tweet mit Erwähnung
    • Möchte man einen Twitter-Nutzer in einem Tweet erwähnen, wird dieser mit seinem Pseudonym „@nutzername“ in den Tweet Text eingefügt.
  • 44. Beispiel: Tweet mit Hashtag (#)
    • Hashtags – erkennbar am vorangestellten „#“ – sind Schlagwörter, mit denen der Inhalt eines Tweets z.B. thematisch kategorisiert werden kann.
  • 45. Beispiel: Retweet
    • Retweets sind Tweets von anderen Nutzern, die an die Follower des eigenen Profils „weitergeleitet“ werden.
    Erkennbar an diesem Symbol oder an der Zeichenfolge „RT“ Hier klicken zum „Retweeten“.
  • 46. Wer liest mit?
    • Tweets können generell für alle sichtbar veröffentlicht werden oder nur für den „Followerkreis“.
    • 47. Tweets können aber auch gezielt Personen ansprechen.
  • 48. Beispiel: Antwort
    • Eine Antwort ist eine öffentlich sichtbare Nachricht, die auf einen bestimmten Tweet Bezug nimmt und somit auch an dessen Verfasser adressiert ist.
    Hier kann man auf einen Tweet antworten
  • 49. Beispiel: Message
    • Eine Message ist eine öffentlich sichtbare Nachricht, die an eine Person adressiert ist
  • 50. Beispiel: Direktnachrichten (DM/Direct Message)
    • Eine Message ist eine private Nachricht, die an eine Person adressiert ist.
    • 51. Um eine Direktnachricht schreiben zu können, müssen Sender und Empfänger sich gegenseitig folgen.
    Direktnachrichten sendet man über das Nachrichtenmenü oder indem man einen Tweet mit „d @empfänger“ beginnt
  • 52. Wdh.: Twitter für Non-Profits
    • Welche Möglichkeiten bietet das Gezwitscher für Organisationen und Projekte?
      • Kanal für Öffentlichkeitsarbeit
      • 53. Chance Netzwerke zu erweitern
      • 54. Schnelle Verbreitung über Multiplikatoren
      • 55. Informelle Rekrutierung
      • 56. ...
  • 57. Netzwerke schaffen
    • Twittern, twittern, twittern
      • Wer nichts zu erzählen hat, dem folgt auch niemand.
    • Folgen
      • Wer Kontakte knüpft, kommt ins Gespräch.
    • Austauschen
      • Wer (sinnvolle) Gespräche anfängt, macht sich bekannt.
  • 58.
      Twetiquette
    • Muss man „zurückfolgen“?
    • 59. Wie oft muss man twittern?
    • 60. Muss man immer online sein?
    • 61. Muss ich alles lesen?
    • 62. Muss man Inhalte retweeten, wenn jemand darum bittet?
  • 63.
      Werkzeuge & Co
    • Desktopanwendungen: Anwendungen wir bspw. Tweetdeck bieten viele erweiterte Funktionen und Ansichten
    • 64. Mobilanwendungen: Tweets können mit Smartphones jederzeit abgerufen und gesendet werden (DMs können SMS ersetzen)
    • 65. Integration der Timeline auf Blogs und Websites
    • 66. Verbindungen zu anderen Social Networks wie bspw. Facebook nutzen
    • 67. ...
  • 68.
      Noch Fragen?
    • Die nächste Socialbar Bremen findet statt am 5. April 2012 ab 19 Uhr im Bürgerhaus Weserterrassen.
    • 69. Mehr Infos unter www.socialbar-bremen.de
    • 70. Und: Folgt uns! ;-) @socialbarbremen