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MehrWert durch Personal Branding im B2B
 

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Die Ich-Marke oder die Online Reputation: Welchen Mehrwert bringt es, die eigene digitale Reputation im Netz zu kennen, sie aktiv aufzubauen und zu formen. Ist dadurch auch die Person mehr Wert? Hier ...

Die Ich-Marke oder die Online Reputation: Welchen Mehrwert bringt es, die eigene digitale Reputation im Netz zu kennen, sie aktiv aufzubauen und zu formen. Ist dadurch auch die Person mehr Wert? Hier werden folgende Antworten gegeben: Warum macht es Sinn, sich eine Online-Reputation im Netz aufzubauen. Was heißt das genau? Womit baue ich mir einen Ruf auf. Wo – auf welchen Kanälen/Plattformen agiere ich. Wie genau gehe ich vor – anhand konkreter Beispiele auf unterschiedlichen Plattformen wird das deutlich.
Sichtbarkeit im Netz - MehrWert durch Personal Branding im B2B

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  • Die Ich-Marke oder die Online Reputation: Welchen Mehrwert bringt es, die eigene digitale Reputation im Netz zu kennen, sie aktiv aufzubauen und zu formen. Ist dadurch auch die Person mehr Wert? Hier werden folgende Antworten gegeben: Warum macht es Sinn, sich eine Online-Reputation im Netz aufzubauen. Was heißt das genau? Womit baue ich mir einen Ruf auf. Wo – auf welchen Kanälen/Plattformen agiere ich. Wie genau gehe ich vor – anhand konkreter Beispiele auf unterschiedlichen Plattformen wird das deutlich.
  • RohitBhargava ist Social-Media-Stratege bei Ogilvy. Eine Marketing-Agentur kennt und analysiert die Märkte und weiß wohin sie sich entwickeln werden. die These von RohitBhargava beruht darauf, dass die Märkte der Zukunft auf Beziehungen der Menschen untereinander basieren und auf den Beziehungen der Unternehmen zu den Menschen bzw. den Märkten. Es geht um Werte wie Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Genau diese wichtige Grundlage wird wesentlich durchs Social Web mit geschaffen. Hier baut man (Unternehmen + Individuum) seine Online-Reputation auf und pflegt sie. Die muss aktiv geformt und gepflegt werden – von authentischen Individuen. Mobile Endgeräte machen es noch einfacher jederzeit Gesehenes, Gelesenes oder Gehörtes digital abzugleichen.
  • Insbesondere durch die mobilen Endgeräte sucht jeder heute online nach Produkten, Dienstleistungen und Personen. Stichwort: AugmentedRelaity. Es findet ein Abgleich zwischen den Welten statt. Überprüft Eure digitale Präsenz: durch ego-googeln (den eigenen Namen suchen) und durch Schlüsselwort-googeln: werdet Ihr unter den mit Euch jeweils assoziierten Fachbegriffen gefunden? Was findet Ihr online über Euch? Ist das Bild richtig, verzerrt, überholt, unvollständig? In welchen professionellen Kontext werdet Ihr gestellt?
  • Links für die Suche nach dem digitalen Ich. Einzelne finden, dass eine totale Absenz im Web die Lösung sei – das kann beruflich kritisch werden.
  • Zwei elementare Säulen im B2B: Personal Branding kombiniert mit Content. Die Qualität der Dienstleistungen des Unternehmens wird so transparent, glaubwürdig und nachvollziehbar. Die eigene Darstellung ist eng mit den fachlichen Inhalten verknüpft. Wenn ich mich als Experte positioniere sollte ich das durch Beispiele untermauern -> Content
  • Ich stelle mich selbst dar. Gleichzeitig gebe ich. Zusammen mit anderen in „meiner“ Community. Synergien entstehen durch diese Dynamik. Long-Tail-Effekt (Anderson)
  • Ein aussagekräftiges digitales Profil formen und pflegen – dabei vermischen sich berufliche und private Elemente – wer zu steril ist, hat kaum Berührungspunkte. Den beruflichen Mehrwert herausstellen. Wichtig ist, dass man gibt – wesentliches Element im Social Web ist die Großzügigkeit.
  • (Prosumer = Produzent + Konsument in einer Person (Kofferwort)) Erster Schritt: passives Profil. Zweiter Schritt: aktiv werden. Dritter Schritt: teilnehmen, kommentieren, rezensieren, Meinungen mitteilen. Vierter Schritt: Relevante Inhalte erstellen und teilen. Fünfter Schritt: Zum Meinungsführer werden. Das Social Web steht genau dafür: für den aktiven menschlichen und fachlichen Austausch – es bildet die technologischen Voraussetzungen
  • Filetstück der Materialien – inhaltliche Wahrnehmung (Mktg-Botschaften immer weniger akzeptiert)
  • Ein B2B-Szenario wie das Zusammenspiel diverser Plattformen untereinander ausschauen könnte. Ein Profil ist gut, mehrere sind besser – die Stärken der einzelnen Plattformen ausschöpfen. Die verschiedenen Dynamiken verwerten: Dateien auffindbar machen (hosting), ein Netzwerk systematisch aufbauen und sich mit den Interessensgruppen austauschen -> kommunizieren. Dabei sollten alle Inhalte aufeinander verweisen – verlinken! Dabei können auch Redundanzen entstehen.
  • Leider sind die „Views“ in diesem Fall auf dem privaten Account – das SlidesharePro-Account ermöglicht eine Auswertung der Statistik. Klicks können zurückverfolgt werden. Es können auch direkt Leads generiert werden.
  • Hosting Plattformen für Fachvorträge:SpeakerDeck bietet zwar ein ästhetisches und werbungsfreies Umfeld, wird aber von den Suchmaschinen nicht/kaum indiziert. Die Sichtbarkeit ist extrem niedrig. Slideshare hingegen ist extrem gut indiziert. Vorträge hier – versehen mit den entsprechenden Schlagworten – katapultieren den Referenten im besten Falle weit nach oben bei der Stichwort-Suche. Außerdem bilden Hosting-Plattformen eine langfritigeöglichkeit Dokumente abzulegen und wieder auffindbar zu machen. Links dorthin „verfallen“ nicht.
  • Schaufenster
  • Schaufenster
  • Schaufenster
  • Organischer Aufbau: Xing-Einladung nach: gutem persönlichen Treffen, gutem Telefongespräch, Online-Austausch auf einem anderen sozialen Netzwerk. Auf Xing-Empfehlen achten, aktiv auf Zielunternehmen und deren Mitarbeitern zugehen. Bei Kontaktanfragen eventuellen einen inhaltlichen Bezug herstellen. Immer individuell schreiben.
  • Unternehmensnachrichten ins eigene Netzwerk weiterleiten. Updates wollen immer einen Business-Fokus haben. Auch auf gute Inhalte anderer Personen oder Unternehmen hinweisen.
  • In die Gruppendiskussionen hineinschauen – wenn man selbst etwas Relevantes beitragen kann, dann unbedingt kommentieren. Optimaler Weg, um entweder konkret Hilfe zu suchen oder sich selbst zu positionieren mit dem Fachwissen. Keine „selfpromotion“!
  • Profil vollständig erstellen. Links einstellen. Auf andereSocial-Media-Kanäle verweisen. Sich als Experte positionieren über „LinkedInAnswers“ oder über Gruppen.
  • Wer sich effektiv und mit wenig Aufwand im Netz positionieren will, der legt sich ein Xing-Profil und ein Google+-Profil an. Dann circled man die Fachleute, Influencer, Muliplikatoren, Blogger, die einen interessieren und weiterbringen, kommentiert auf deren Posts und wird o zurück „gecircled“. Ein sehr effizienter und wirkungsvoller Weg, um sichtbar zu werden. Deshalb als Blogersatz bestens geeignet. Es ist weniger Aufwand und höchst effizient.
  • Ein Mehrwert ergibt sich immer nur aus einer bestimmten Art der Nutzung, aus dem Twitter-Netzwerk sowie aus dem durch die Personen im Netzwerk verfassten Tweets. Doch vorher muss ein Nutzer erst die Möglichkeit finden, wie er Twitter für sich am besten nutzen kann. Manche brauchen dafür sehr lange und viele finden sie auch nie. Diese Eigenschaft von Social Media wird auch als Nutzungsoffenheit bezeichnet.http://www.alexanderstocker.at/2011/08/lesen-sie-immer-alle-tweets.html?spref=twIch spare mir auf Twitter „Suchzeit“ im Vergleich zu einer Suche im Web, denn ich finde im Activity Stream Informationen, die ich über Google gar nicht gefunden hätte. Warum? Nun, bei einer Google-Suche brauche ich die richtigen Keywords - nur diese weiß ich oft vorher nicht (d.h. in anderen Worten, ich habe nicht aktiv nach der Accenture Studie gesucht und daher auch nie an accenture+studie+mobile als Keywords gedacht). Damit das funktioniert, müssen Netzwerk, Tweets und Nutzungsverhalten stimmen - doch das braucht seine Zeit. (serendipity)
  • Alles muss aufeinander verweisen – verlinken!
  • *wenn Ihr Euch als Experten positioniert in einem Bereich (Achtung: Schlüsselwörter einheitlich) dann wird das direkt mit der Marke assoziiert
  • Wie oft habe ich den Begriff „Suchmaschine“ verwendet? Häufig. Damit meine ich aber nicht Google. Damit meine ich Facebook, Google+, Foren, Netzwerkplattformen,Twitter…. Das sind die neuen Suchmaschinen. Google weißt das (->Google+) Microsoft auch: www.sco.cl. Der Bogen zurück zu RohitBhargava „Likeonomics – der Titel entstand in Anlehnung an Scialnomics (Erik Qualman) – darin postuliert er genau das anhand von etlichen Beispielen: wirtschaftliche Entscheidungen werden in sozialen Netzwerken getroffen – dort wo man sich auf „wirkliche“ Empfehlungen verlassen kann, dort wo das jeweilige persönliche „Netzwerk“ ist. Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy, die 1999 (zu Hochzeiten des Dotcom-Booms) von den US-Amerikanern Rick Levine, Christopher Locke, Doc Searls und David Weinberger veröffentlicht und von zahlreichen bekannten Experten (etwa Eric S. Raymond) unterschrieben wurde. Das Manifest skizziert das Ende der einseitigen Kommunikation. Die Märkte der Zukunft basieren auf den Beziehungen der Menschen untereinander und auf den Beziehungen der Unternehmen zu den Menschen bzw. den Märkten.
  • Wie oft habe ich den Begriff „Suchmaschine“ verwendet? Häufig. Damit meine ich aber nicht Google. Damit meine ich Facebook, Google+, Foren, Netzwerkplattformen,Twitter…. Das sind die neuen Suchmaschinen. Google weißt das (->Google+) Microsoft auch: www.sco.cl. Der Bogen zurück zu RohitBhargava „Likeonomics – der Titel entstand in Anlehnung an Socialnomics (Erik Qualman) – darin postuliert er genau das anhand von etlichen Beispielen: wirtschaftliche Entscheidungen werden in sozialen Netzwerken getroffen – dort wo man sich auf „wirkliche“ Empfehlungen verlassen kann, dort wo das jeweilige persönliche „Netzwerk“ ist. Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy, die 1999 (zu Hochzeiten des Dotcom-Booms) von den US-Amerikanern Rick Levine, Christopher Locke, Doc Searls und David Weinberger veröffentlicht und von zahlreichen bekannten Experten (etwa Eric S. Raymond) unterschrieben wurde. Das Manifest skizziert das Ende der einseitigen Kommunikation. Die Märkte der Zukunft basieren auf den Beziehungen der Menschen untereinander und auf den Beziehungen der Unternehmen zu den Menschen bzw. den Märkten.

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  • © Zühlke 2011 MehrWert durch Personal Branding im B2B Sichtbarkeit im Netz 01.08.2013 Slide 1
  • The new global currency isn‘t made of paper, it‘s made of relationships. Are you ready? Rohit Bhargava: „Likeonomics“. Wiley (June 2012).
  • „Wenn Sie sich nicht bewusst mit Ihrer Online-Reputation auseinandersetzen, sind Sie wie eine torkelnde Marionette auf offener Bühne. Andere ziehen Ihre Fäden und vermitteln darüber einen ersten Eindruck von Ihnen.“ Klaus Eck – Dezember 2007 http://blog.metaroll.de/2007/12/19/vom-ego-googeln-zum-reputationsmanagement-vier-fragen-an-klaus-eck/
  • © Zühlke 2011 Monitoring http://socialmention.com http://www.whostalkin.com http://search.twitter.com http://google.com/alerts http://www.google.com/analytics/ http://blogsearch.google.com http://technorati.com (Suchmaschine für Weblogs) www.123people.com www.yourtraces.com www.yasni.com 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 4
  • Personal Branding Content Erfolg im B2B-Unternehmen
  • © Zühlke 2011 Visibility Auffindbar sein, Bekanntheit erhöhen, Netzwerk vergrößern, mit anderen Experten austauschen. Impact Den eigenen Ruf untermauern, anderen mit der eigenen Expertise helfen, Wissen erweitern, den Erfolg der anderen unterstützen. Speed Schneller Lösungen finden durch ein optimales Experten-Netzwerk, vom Wissen anderer profitieren, neue Ideen entwickeln. Longevity Langfristige Auffindbarkeit und Sichtbarkeit. Ego Branding + Content = Erfolg im B2B 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 6 Warum
  • © Zühlke 2011 Ein aussagekräftige digitale Persönlichkeit kombiniert mit starken Inhalten schafft auf der … …fachlichen Ebene • Reputation als Experte • Meinungsführerschaft …auf der emotionalen Ebene • Vertrauen • Glaubwürdigkeit Das sind wesentliche Elemente aller B2B-Geschäfte. Ego Branding + Content = Erfolg im B2B 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 7 Warum
  • © Zühlke 2011 Ego Branding = Personal Reputation Management Die eigene Identität online kontrollieren, Vertrauen schaffen • Wer bist du • Warum bist du hier • Was bietest du • Welchen Nutzen bietest du • Wem nützt du • Was von dir ist einzigartig • Wie kompetent bist du ? Was Slide 801.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler
  • Sichtbarkeit Aktivitätniedrig hoch niedrighoch lurk follow participate create influence Die Sichtbarkeit steigt, je mehr der Konsument zum Produzent wird Astrid Schüler 17. Mai 2012 (100%) Konsumenten: suchen, sammeln, abonnieren (10%) Multiplikatoren: teilen, kommentieren, bewerten (1%) Prosumer: generieren, verändern, ergänzen
  • © Zühlke 2011 Ego Branding + Content = Erfolg im B2B • Profil • Artikel (Print, Blog) • Vorträge • Technical Reports / White Papers • Videos / Screencasts • Projekterfahrungen (Project Notes) • Know-how (Flyer) • Poster • Bücher • Bilder, Skizzen, Zeichnungen • Kommentare / eigene Posts … Slide 10 Womit 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler
  • Eigener Blog Hosting Professionelles Netzwerken Kommunikation (Cross)Links Crosslinks VortragArtikel Beiträge Profil VideoBild Buch Skizzen/Zg.
  • © Zühlke 2011 • In anderen Blogs (Beiträge, Kommentare, Kritiken) • Rezensionen schreiben (Amazon) • eigene Webseite • Foren • Intranet (IKM) • Internes Microblogging (Yammer) • … Personal Reputation Management Wo noch? 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 12 Wo
  • © Zühlke 2011 Slideshare 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Hosting Slide 13
  • © Zühlke 2011 Slideshare 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 15 Hosting
  • © Zühlke 2011 Slideshare 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Hosting Slide 16
  • © Zühlke 2011 Profil • 10sec • Bild • Firma-Feld • Position – mit Kernkompetenz ergänzen • Profilstatus – Achtung: Status geht an alle Kontakte bei Update -> in Einstellungen 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 17 Xing Professionelles Netzwerken
  • © Zühlke 2011 Über mich • Aussagekräftiger knackiger Text (Länge!) • Bilder einsetzen • Vortrag, Artikel, Blogeintrag -> Link • auf Deutsch / persönlich / regelmäßiges Update E-Book „Xing erfolgreich nutzen“ (70p-gratis) http://www.xing-erfolgreich-nutzen.com/ Nützliche Tipps von Joachim Rumohr: http://www.rumohr.de/blog/ 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Xing Professionelles Netzwerken Slide 18
  • © Zühlke 2011 Ich suche – ich biete • keine Dopplung • spezifisch • Kurz • In die Suchenden versetzen Ziel: Matching (Events, Jobs) und Expertise-Suche 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Xing Professionelles Netzwerken Slide 19 http://www.rumohr.de/blog/2012/xing-profil- felder-ich-suche-ich-biete-richtig-ausfuellen/
  • © Zühlke 2011 Netzwerk aufbauen • Organischer Aufbau • Aktiv anfragen (Gruppe) • Individuelle Kontakt-Anfragen • Mit Kollegen verbinden Datenfreigaben • Einstellungen prüfen Kontaktdaten • Freigabe einzeln 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 20 Bild: http://www.rumohr.de/blog/2011/wer-kann-meine-kontaktdaten-auf-xing-einsehen/ Professionelles Netzwerken Xing
  • © Zühlke 2011 Aktivitäten • Freigabe prüfen • nutzen • empfehlen, weiterleiten, kommentieren • kein Spam! • (eigenen) Content verweisen • Unternehmensnachrichten abonnieren • Links • Social Media Buttons nutzen • Xing-Netiquette beachten 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 21 Xing Professionelles Netzwerken
  • © Zühlke 2011 Gruppen • zwei Gruppen in denen man aktiv ist • Ein mächtiger Kanal um neue relevante Kontakte zu knüpfen • Fachliche Beiträge leisten oder fachliche Hilfe anfragen • Weitere Gruppenmitgliedschaften eventuell strategisch • eigene Gruppe (regelmäßig!) moderieren Privates und Professionelles vermischen sich 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Professionelles Netzwerken Xing Slide 22
  • © Zühlke 2011 Suchmaschinen-Indexierung • gesamte Profil • „Über mich“ • „Ich suche“ • „Ich biete“ Achtung Terminologie • Einheitliche Schlüsselbegriffe • Bezeichnungen 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 23 Professionelles Netzwerken Xing
  • © Zühlke 2011 LinkedIn • Internationale Positionierung als Experte • DIE professionelle Plattform • Profil so vollständig wie möglich ausfüllen • Dein Name erscheint in Suchmaschinen • Verlinke auf deine anderen Social-Media-Kanäle • Verlinke auf deine Publikationen • Add SlideShare • Trete 1 oder 2 relevanten Gruppen bei UND kommentiere dort! • Aktivitäten einstellen 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 24 Professionelles Netzwerken
  • © Zühlke 2011 • Offene Plattform (wie Twitter) • Potentieller Blogersatz • Enormes Potential im B2B-Umfeld • Dialoge finden schneller statt • Fach-Communities finden sich • Wird von vielen mehr beruflich genutzt (:FB) • Hervorragend indexiert • Für Unternehmen wichtig Vanity URL: http://gplus.to/ More: Jesse Stay „Google+ for Dummies“ Google+ 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 25 Professionelles Netzwerken Kommunikation&
  • © Zühlke 2011 Bei Google+ indexiert der Crawler • Informationen zur Biografie • ganze Texte der öffentlichen Posts • Fotos • Links zu den Personen in deren Kreise man sich befindet und • Alles, wofür man ein +1 gegeben hat. Google+ 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 26 Professionelles Netzwerken Kommunikation&
  • © Zühlke 2011 Twitter • Generiert Traffic • Mit relevanten Personen, Unternehmen verbinden • Nutzungsoffenheit • Informationen verbreiten mit einem Klick – Zuhören – Filtern – Serendipity (Content finden ohne ihn gesucht zu haben) – Aktuell – Kurz – Verbreitung – Geschäftlich + persönlich Slide 28 Kommunikation 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler
  • © Zühlke 201101.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 29 Twitter Kommunikation
  • © Zühlke 2011 Best Practices im Social Web • Konsistent sein (diverse Profile) • Kommentare provozieren • Kommentieren, rezensieren, folgen, mögen • Auf gute Inhalte anderer hinweisen • Selbst gute Inhalte erstellen • „Call to Action“ – konkrete Aufforderung zur nächsten Aktivität • Gefühle zeigen, sei menschlich • Nimm dich nicht zu ernst… • Authentisch sein 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 30
  • Blog Hosting Professionelles Netzwerken Kommunikation (Cross)Links Crosslinks VortragArtikel Beiträge Profil VideoBild Buch Skizzen/Zg. Blogs
  • © Zühlke 2011 Blog • Bekanntheit steigern • Positionierung als Experte • Netzwerken: Aufbau einer Community • Lange Sichtbarkeit • Wissen teilen • Hilfe leisten • Persönliche Fähigkeiten weiter entwickeln • Eigene Meinung teilen … es macht Spaß, steigert das Selbstvertrauen, inspiriert… 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 32 Professionelles Netzwerken Kommunikation
  • © Zühlke 2011 • Auf Neuigkeiten der Branche verweisen • Firmennamen nennen • Name dropping: – andere Blogger erwähnen – Multiplikatoren bevorzugen • Andere inhaltlich ergänzende (einflussreiche) Blogger gewinnen • Um Hilfe bitten • Social Share Buttons (FB, Google+, Xing, Twitter) • Kommentarfunktion aktivieren • Auf eigenen Social-Media-Kanälen bewerben • Kommentare (Engagement) auf anderen Blogs 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Blogging: Leser gewinnen - sichtbar werden Slide 33
  • © Zühlke 2011 • Blogroll anlegen + pflegen • Kollegen oder andere Experten aktiv bitten, auf deinen Blog zu verweisen und zu verlinken (Blogroll) – Ziel: andere Webseiten verweisen auf deinen Blog (Inbound Links) • Links zu externen Informationen • Links zu anderen Posts im eigenen Blog • Cross Links zu anderen Blogs • Links immer beschriften • Blogname mit Bezug zum Inhalt wählen (kein Eigenname) 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 34 Blogging: Sichtbarkeit Links, Links, Links
  • © Zühlke 2011 Blogging: gefunden werden Suchmaschinen-Tipps • Regelmäßig schreiben • Einzigartige, aktuelle Inhalte • Gute Überschriften • Artikel unterteilen (Zwischenüberschriften) • Wichtiges fett oder kursiv setzen • Posts mit Videos, Bildern, Grafiken, Infographics anreichern • Fotos – Bildbeschriftung – URL-Beschriftung des Bildes • Widgets und Plugins benutzen Slide 3501.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler
  • © Zühlke 2011 Blogging: Werte • Sei konsistent • Sei relevant • Sei interessant • Bleib dir treu (Persönlichkeit) • Sei großzügig • Sei fleißig • Zeige Gefühle • Nie einen Text kopieren 01.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler Slide 36
  • © Zühlke 2011 Und Euer Unternehmen… …gewinnt • Glaubwürdigkeit • Vertrauen • Botschafter • Unternehmen wird „personalisiert“ (emotionalisiert) • Interdisziplinarität wird sichtbar • Menschlichkeit (Authentizität) • Suchmaschinen-Optimierung • Reputation • Höhere Sichtbarkeit • Und: Leads! Slide 3701.08.2013MehrWert durch Online Personal Branding im B2B - Astrid Schüler
  • We know some people from your company. They‘re pretty cool online. Do you have any more like that you‘re hiding? Can they come out and play? Levine et al: The Cluetrain Manifesto (1999) – Thesis # 84 (95)
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