Your SlideShare is downloading. ×
0
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Planspielteam des  Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

Planspielteam des Gymnasiums Eringerfeld: Burnout-Syndrom

1,059

Published on

Published in: Education, Technology
0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
1,059
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
1
Actions
Shares
0
Downloads
2
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1.  Das Burnout tritt oftmalsbei stressigen und viel arbeitendenMenschen auf, wie z.B. beiProminenten.  Jedoch kann es auch in den unterschiedlichsten Berufen wieder erkannt werden wie z.B. Manager, Handwerker usw.… Selbst Ärzte sind keine Ausnahme.
  • 2.  Menschen mit behüteterKindheit und Menschen, dieohne Elternliebe aufwachsen. Menschen, die nie krankwaren bzw. mit vielen schwerenErkrankungen. Menschen, die immer erfolgreich waren.  Menschen, die gehäufte Niederlagen erlebt haben.
  • 3.  Stress durch Arbeit, Schule, Beziehungen, Kinder oder Familie Mangelnder Respekt, Vertrauensverlust, Überlastung, wenig Lohn und Anerkennung Perfektionismus Familiäre Belastung Instabile Beziehungen und ein nicht funktionierendes persönliches soziales Netz
  • 4.  Die inneren Überzeugungen sind übermächtig, aber nicht mehr realitätskonform. Sie fühlen sich sehr einsam und verbergen vieles von ihrer Umgebung. Für die Betroffenen ist es sehr schwierig, die eigene Lage und den eigenen Zustand zu beurteilen. Selbstsicherheit vortäuschen und eigensinniges Handeln.
  • 5.  ausgelaugt verlieren ihre Lebensfreude und die Freude an ihrem Beruf lustlos unmotiviert ängstlich
  • 6. 1) Die Schule mit Erwartung und Freude besuchen.2) Konkurrenz und Leistung führen zur Überstressheit. Die ausgegebene Energie wird nicht eingefangen.3) Unwohlfühlen in der Schule und Schlaflosigkeit, Anfälligkeit für Krankheiten durch Stress verständlich mit Allergien.4) Verhaltensauffälligkeit, Aggressivität und Verschlossenheit. Drogenkonsum ist in Betracht zu ziehen.5) Unerträglichkeit des Schulstresses psychische Kraftlosigkeit.
  • 7. Frauen sehen die Menschen in ihrem Umfeld besser. sind selbständig und allein. emotionaler Zugang wird verdrängt. nehmen ihr Leiden früher als Männer wahr.Männer können auf Anerkennung verzichten, wenn sie es überschreiten wird die Kränkung größer und sie leiden mehr als Frauen. sind durchsetzungsfähiger, dass bringt sie schnell in Konkurrenzsituation.
  • 8. Die elterliche Erziehung spielt eine große Rolle: Heftige Gefühlsausbrüche der Eltern Elterliche Verhaltensweise Verwechslung von Erziehung mit Dressur und VerhaltensregelnAndere Geschehnisse in der Vergangenheit: Krankheit Trennung und andere prägende Kindheitserlebnisse Der Glaube Schule und Ausbildung
  • 9.  Durch ein ausgeglichenes Leben Soziales Umfeld und Beziehungen spielen eine große Rolle Eine ausgewogene Lebensführung mit viel Bewegung Erholende Freizeitgestaltung Gesunde Ernährung Ausreichender Schlaf

×