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Die Berichterstattung über kriminellen Datenklau im Internet verunsichert viele Verbraucher: Wiederholt kommt es zu Phishing-Attacken, das bedeutet, dass Online-Betrüger versuchen, Nutzern ihre …

Die Berichterstattung über kriminellen Datenklau im Internet verunsichert viele Verbraucher: Wiederholt kommt es zu Phishing-Attacken, das bedeutet, dass Online-Betrüger versuchen, Nutzern ihre Zugangsdaten zu entlocken, um an sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu kommen. Als einer der größten E-Mail-Anbieter weltweit weiß Yahoo! um diese Gefahren und nimmt den Schutz persönlicher Angaben und Informationen seit jeher sehr ernst.

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  • 1. Mehr Sicherheit in Ihrem Posteingang Yahoo informiert: TIPPS für mehr E-Mail-Sicherheit
  • 2. www.yahoo.de/mail Die Berichterstattung über kriminellen Datenklau im Internet verunsichert viele Verbraucher: Wiederholt kommt es zu PhishingAttacken, das bedeutet, dass Online-Betrüger versuchen, Nutzern ihre Zugangsdaten zu entlocken, um an sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu kommen. Als einer der größten E-Mail-Anbieter weltweit weiß Yahoo um diese Gefahren und nimmt den Schutz persönlicher Angaben und Informationen seit jeher sehr ernst. 2 Yahoo Confidential & Proprietary
  • 3. 1. Gesundes Misstrauen! Eine grundsätzliche Skepsis gegenüber Webseiten, die dazu auffordern, eine ID oder ein Passwort einzugeben,ist das oberste Gebot. Vor allem sollten Sie keine Login-Daten auf Seiten eingeben, die Sie per E-Mail oder per Messenger erhalten haben. Denn die gängigste Methode, an fremde Daten zu gelangen, ist es, Homepages nachzubauen und so Nutzer dazu zu bringen, ihre Daten in ein gefälschtes Login einzugeben. Tipp: Rufen Sie Webseiten mit sensiblen Inhalten wie Online-Banking oder E-Mail grundsätzlich über die Bookmark-Sammlung oder Suchmaschinen auf. Achten Sie darauf, dass die URL mit „https:“ beginnt sowie auf das Vorhängeschloss-Symbol im Browser, das eine sichere Datenverschlüsselung anzeigt. 3
  • 4. 2. Alarmsignal fehlerhafte URL! Phishing-Webseiten können Sie oft gut an fehlerhaften URLs erkennen. Meist verstecken sich in den Adressen Rechtschreibfehler oder zusätzliche Wörter, wie beispielsweise www.yahOOO.com oder www.yahoo-members.com. Oft findet man auch Tippfehler oder veraltete Inhalte. Tipp: Grundsätzlich ist es ratsam, sich direkt über die Yahoo Startseite www.yahoo.de einzuloggen. 4
  • 5. 3. Schutz durch Anmeldesiegel! Zusätzlichen Schutz vor Passwortklau gewährleistet ein so genanntes Anmeldesiegel. Dabei handelt es sich um eine geheime persönliche Nachricht oder ein Foto, das vom Nutzer eingerichtet wurde und beim Login angezeigt wird. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich auf einer Yahoo-Webseite befinden. Fehlt das Siegel oder sieht es anders aus, etwa durch veränderte Farben, sind Sie unter Umständen auf einer Phishing-Seite. Tipp: Eine Anleitung zum Erstellen des persönlichen Anmeldesiegels finden Sie hier: https://de.antispam.yahoo.com/ 5
  • 6. 4. Zugangsdaten unter Verschluss! Ein Passwort sollte mit niemandem geteilt werden und darf niemals per E-Mail oder Messenger versendet werden. Yahoo fragt nie nach dem Passwort – weder per E-Mail noch telefonisch. Wenn Sie eine solche Anfrage erhalten, sollten Sie davon ausgehen, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt. Tipp: Bitte reagieren Sie auf keinen Fall auf entsprechende Nachrichten. Melden Sie die Nachricht als „Spam“ und löschen Sie sie danach. 6
  • 7. 5. Achtung Pop-Up-Warnung! Pop-Up-Warnungen immer sorgfältig lesen, aber nicht anklicken. Mitunter tauchen beim Surfen im Internet Pop-Up-Fenster auf, die Sie z. B. dazu auffordern, eine Software zu installieren, die das Betriebssystem angeblich sicherer macht. Solche Hinweise sind meistens betrügerisch, so dass man sich auf diese Weise fehlerhafte Software oder Viren auf seinen Computer lädt. Tipp: Beim Wegklicken von Pop-Up-Fenstern sollten Sie darauf achten, den korrekten Button zu wählen. Oft „tarnen“ Pop-Ups das gelernte „x“ als Download-Pfad. 7
  • 8. 6. Trügerische Lotterie-E-Mails! Oft landen E-Mails eines gefälschten Lotterie-Gewinnspiels im Namen von Yahoo oder anderen Anbietern im Posteingang mit der vermeintlich frohen Botschaft, man hätte viel Geld gewonnen und müsse jetzt nur seine Kontodaten angeben. Yahoo betreibt keine Lotterie und diese E-Mails sind grundsätzlich immer betrügerisch. Tipp: Melden Sie Nachrichten mit dem Absender „Yahoo Lottery“ als „Spam“ und lassen Sie sie ungelesen in den Papierkorb wandern. 8
  • 9. 7. Falsche Geldnot-E-Mails! Eine aktuell häufig verwendete Masche von E-Mail-Hackern ist es, nach dem missbräuchlichen Zugriff auf einen Account im Namen des AccountInhabers E-Mails mit der Bitte um finanzielle Hilfe und der Angabe von Kontodaten an alle Kontakte zu versenden. Die Antwort darauf wird meistens an einen anderen Account zurückgesendet. Tipp: Derartige Nachrichten sind immer mit höchster Vorsicht zu betrachten! So gilt: Bevor Sie sich nicht persönlich versichern konnten, dass auch wirklich ein Freund in Not ist, nicht antworten und kein Geld überweisen. 9
  • 10. 8. Richtiges Passwort! Bei der Passwortwahl sollten Sie darauf achten, dass Sie es sich gut merken können, es andere aber nicht erraten können – wie es beispielsweise beim Geburtsdatum leicht der Fall ist. Es sollte möglichst lang sein (mindestens 6 Zeichen) und im Idealfall aus einer Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Standardsymbolen bestehen. Wichtig ist auch die Groß- und Kleinschreibung. Variiert man, wird es für Fremde schwieriger, das Passwort zu knacken. Tipp: Eine gute Taktik ist, einen Spruch oder eine Zeile aus dem Lieblingslied als Passwort zu verschlüsseln. 10
  • 11. 9. Passwortwechsel! Passwörter und auch die Sicherheitsfragen sollten Sie wirklich regelmäßig austauschen. Das erschwert Zugriffe für Fremde zusätzlich. Außerdem ist es wichtig, für verschiedene Webseiten und Portale unterschiedliche Passwörter einzusetzen. Tipp: In Zeiten mobiler Internetnutzung sollten Sie auch eine Passwortsperre für Handys nutzen. Telefondiebe könnten sonst sehr einfach Zugang zu Ihren E-Mail und Social Media-Konten erhalten. 11
  • 12. 10. Aktuelle Software! Antiviren-Software sollte nicht nur auf dem Rechner installiert sein, sondern auch regelmäßig aktualisiert werden. Nur dann ist ein optimaler Schutz gewährleistet, denn täglich kursieren neue Viren, Würmer & Co. im Netz. Darüber hinaus sollten Sie auch Browser- oder Applikationen-Software, wie beispielsweise die des Messenger, immer aktuell halten. Das gilt auch für Apps auf dem Smartphone. Tipp: Wenn es der genutzte Service anbietet, empfiehlt es sich, ein „automatisches Update“ einzustellen. 12
  • 13. 11. Hilfe im Sicherheits-Center! Bestehen Unklarheiten oder der Verdacht, einem Betrug aufgesessen zu sein, sollten Sie sofort das Sicherheits-Center von Yahoo oder dem jeweiligen Dienstleister kontaktieren. Denn nur durch gute Zusammenarbeit, Austausch und Kenntnis aller Risiken kann der Schutz persönlicher Daten gewährleistet werden. Tipp: Die Anti-Spam-Seiten (http://de.antispam.yahoo.com/) von Yahoo und der Yahoo Mail Blog (http://yahoomail.tumblr.com/) bieten regelmäßig Updates zum Thema Sicherheit. 13
  • 14. w w w. ya h o o . d e w w w. ya h o o . d e / s a f e l y Kontakt Yahoo! Deutschland GmbH Verena Knaak PR Manager Fon: +49 (0) 89-231 97 520 vknaak@yahoo-inc.com www.twitter.com/YahooDE www.yahoodeutschland.tumblr.com www.facebook.com/Yahoo.Deutschland 14 Yahoo Confidential & Proprietary