Innovationen und wissensbasierte Gesellschaft
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Wie kann man die Forschung aus der Universität für Fragen und Herausforderungen aus Unternehmen nutzen? Welche innovativen Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen werden von der EU und ...

Wie kann man die Forschung aus der Universität für Fragen und Herausforderungen aus Unternehmen nutzen? Welche innovativen Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen werden von der EU und Niedersachsen gefördert? Welche Innovationen werden unser Leben verändern? Die Brosche des Wissenschaftsministeriums Niedersachsen gibt einen kurzweiligen, informativen Überblick über aktuelle Projekte.
Text und Konzept: FÖHR Agentur für Wissenstransfer

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Innovationen und wissensbasierte Gesellschaft Innovationen und wissensbasierte Gesellschaft Presentation Transcript

  • Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur EFRE Innovationen undBeratung und Bewilligung:Investitions- und FörderbankNiedersachsen – NBank wissensbasierte GesellschaftBeratungscenter Hannover Projekte der EFRE-Förderung 2007 bis 2013Günther-Wagner-Allee 12 – 1630177 HannoverTelefon: 0511-30031-333 · Telefax: 0511-30031-11333beratung@nbank.de · www.nbank.deText und Konzept:FÖHR – Agentur für WissenstransferAm Biotop 1430926 Seelzewww.foehrwissenstransfer.deHerausgeber:Niedersächsisches Ministeriumfür Wissenschaft und KulturLeibnizufer 930169 Hannoverwww.mwk.niedersachsen.dewww.eu-foerdert.niedersachsen.de EUROPÄISCHE UNION Europäischer Fonds für regionale EntwicklungStand: April 2011
  • VorwortDie Zukunft unseres Landes wird an vielen Orten gestaltet: in den Hochschulen, Forschungs-einrichtungen, Berufsakademien und Einrichtungen der Erwachsenenbildung sowie natürlichauch in den zahlreichen Unternehmen in Niedersachsen. Überall setzen sich Menschen mitden Herausforderungen unserer Zeit wie der demografischen Entwicklung oder den Folgendes Klimawandels auseinander. Wir leben länger und wollen dabei fit sein. Wir stellen höchsteAnsprüche an unsere Mobilität, wissen aber auch um die Belastung der Erdatmosphäre. Wirnutzen viele elektrische Geräte, die uns das Leben angenehmer machen, und wollen gleich-zeitig sparsam mit Ressourcen umgehen.An den Lösungen für diese und weitere Herausforderungen arbeiten viele Forscherinnen undForscher auch in Niedersachsen. Besonders spannend sind dabei die Kooperationen zwischenWissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Praktikerinnen und Praktikern. In der Schnitt-menge dieser Kompetenzen entwickeln sich – wenn sie optimal gefördert werden – oft undschnell praxistaugliche Produkte und Erkenntnisse, die Menschen und Unternehmen auf alledenkbaren Arten unterstützen können. Deshalb fördert Niedersachsen diese Kooperationen mitMitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und legt damit ein hervorra-gendes Fundament für den Wissenstransfer aus den Hochschulen in die Praxis.In dieser Broschüre präsentieren wir Projekte, die aktuell aus Mitteln des EFRE gefördert werden.Sie zeigen die Stärken der niedersächsischen Hochschulen, und sie zeigen die Chancen, diesich für Unternehmen auftun, wenn sie auf die Erkenntnisse aus der Wissenschaft zurückgreifen.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele „AHA-Erlebnisse“ beim Lesen! Prof. Dr. Johanna Wanka Ministerin für Wissenschaft und Kultur |3
  • Inhaltsverzeichnis Informationen zur Förderung 6 Vernetzung: Innovationsverbünde | Transferbereiche an Fachhochschulen 9 Modellprojekte Graduate Schools 11 Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Hochschulen 13 Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Fachhochschulen 14 Existenzgründung: Verwertung Spin-offs | Kompetenz Spin-offs 15 Beratung Existenzgründung 17 Unternehmensorientierte wissenschaftliche Weiterbildung 18 Kooperationen zwischen Hochschulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung 19 Modellprojekte berufsbezogene wissenschaftliche Weiterbildung Poolprojekt | Forschungsinfrastruktur 20 Bedarfs- und Machbarkeitsstudie 21 Ansprechpartner Zielgebiet RWB 23 Ansprechpartner Zielgebiet Konvergenz 274| |5
  • Informationen zur Förderung Was wird gefördert? Was wurde bisher gefördert? Förderung aus dem Europäischen Fonds Von Gesundheit bis Energie: 59 Millionen Euro für regionale Entwicklung. Innovationen und für innovative Projekte an niedersächsischen wissensbasierte Gesellschaft Hochschulen im Zielgebiet RWB Die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein wichtiges Wenn Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten, dann wird Wissen weitergegeben Ziel des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. In den Jahren 2007–2013 und es entwickeln sich daraus neue, gute Ideen und Innovationen. Zukunftsfähige Arbeits- wird Niedersachsen durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in diesem plätze entstehen in Niedersachsen, und es werden Produkte auf den Markt gebracht, die das Vorhaben unterstützt. Der Strukturfonds fördert im Rahmen seiner Neuausrichtung insbe- Leben der Menschen verbessern. Diese Zusammenarbeit wird seit 2007 bereits in 239 Projekten sondere Innovationen und wissensbasierte Wirtschaft. Hochschulen, Forschungseinrichtungen, durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. Dafür flossen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Berufsakademien können in der Zusammen- bislang fast 59 Mio. Euro (Stand: 19. April 2011) in die niedersächsischen Hochschulen, die arbeit mit der Wirtschaft unterstützt werden, wenn sie ihre Forschungsergebnisse für Forschungseinrichtungen und Berufsakademien sowie in die Einrichtungen der Erwachsenen- Innovationen in Unternehmen zur Verfügung stellen oder den Unternehmen Weiterbildungs- bildung. Von allen eingereichten Anträgen konnten mehr als die Hälfte bewilligt werden. angebote machen. Anträge wurden in allen Förderlinien gestellt. Spitzenreiter mit 98 Projekten sind im Ziel- In der Förderperiode 2007 bis 2013 ist die Region Lüneburg, bestehend aus elf Landkreisen, gebiet RWB jedoch die Kooperationsprojekte mit KMU, in denen Hochschulen zusammen als besonders zu förderndes Zielgebiet Konvergenz ausgewiesen. Das übrige Landesgebiet, mit Unternehmen forschen. also die Regionen Braunschweig, Hannover und Weser-Ems, wird als Zielgebiet Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB) bezeichnet. Überblick bewilligte Projekte Kurzbeschreibungen aller geförderten Projekte finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums Wer kann einen Antrag stellen? für Wissenschaft und Kultur (www.mwk.niedersachsen.de – Themen – EU-Strukturförderung). Auf den nachfolgenden Seiten werden beispielhaft Projekte vorgestellt, die aktuell durch • Fachhochschulen den EFRE gefördert werden. Das Diagramm gibt Aufschluss über die Anzahl der geförderten • Universitäten Projekte in den verschiedenen Bereichen. • Forschungseinrichtungen • Berufsakademien 70 • Einrichtungen der Erwachsenenbildung. 10 Forschungsnetze an Fachhochschulen 2 Transferbereiche an Fachhochschulen 60 10 Innovationsverbünde 54 Kooperationsprojekte mit KMU 44 Kooperationsprojekte mit KMU Fachhochschulen Welche Projekte werden gefördert? 50 9 Verwertung Spin-offs 8 Kompetenz Spin-offs 13 Beratung Existenzgründung Forschungsnetze an Fachhochschulen, Transferbereiche an Fachhochschulen, Innovationsver- 40 2 Weiterbildung Existenzgründung 15 Unternehmensorientierte Weiterbildung bünde, Kooperationsprojekte mit kleinen und mittleren Betrieben (KMU), Kooperationsprojekte 8 Modellprojekte Graduate Schools mit KMU Fachhochschule, Verwertungs-spin offs, Kompetenz-spin offs, Unterstützung Existenz- 30 7 Kooperationsprojekte zwischen Hochschulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung gründung, Weiterbildung Existenzgründung, Unternehmensorientierte wissenschaftliche Weiter- 9 Modellprojekte berufsbezogene bildung, Modellprojekte Graduate Schools, Kooperationsprojekte Einrichtungen Erwachsenen- wissenschaftliche Weiterbildung 20 7 Pool-Projekte bildung / Hochschulen, Modellprojekte berufsbezogene wissenschaftliche Weiterbildung, Pool- 7 Forschungsinfrastruktur 6 Bauvorhaben zur Offenen Hochschule Niedersachsen Projekte, Forschungsinfrastruktur, Machbarkeitsstudien. 10 27 Bedarfs- und Machbarkeitstudien Stand: 19. April 2011 06| |7
  • Vernetzung: Innovationsverbünde | Transferbereiche an Fachhochschulen Europäischer Hörtest im Hörer Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: Netzwerk für multilinguale Hör- und Sprachverständlichkeitsdiagnostik Wissenschaftspartner ° Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: „Was hast du gesagt?“ Ungefähr jeder 7. Mensch in Deutschland versteht nicht, was der Prof. Dr. rer. Dr. med. Birger Kollmeier andere sagt, weil er schwerhörig ist. Bei den über 65-Jährigen sind sogar über 50 Prozent von Telefon (0441) 798-5466 Schwerhörigkeit betroffen. Arbeit und Leben werden zu einem Problem, da eine Verständigung birger.kollmeier@uni-oldenburg.de zwischen den Kollegen, der Familie und den Freunden nur schwer möglich ist. Die Hördiagnostik ° Jade Hochschule mit Sprache dient zur Diagnose von Hörstörungen und zur Anpassung und Überprüfung von Wilhelmshaven/Oldenburg /Elsfleth technischen Hörsystemen wie Hörgeräten oder Cochlea-Implantaten – eine Hörprothese für ° Medizinische Hochschule Hannover Gehörlose, deren Hörnerv aber noch funktionstüchtig ist. Die Universität Oldenburg baut ein europaweit agierendes regionales Netzwerk für die Ent- Wirtschaftspartner wicklung, Validierung, Vertrieb und Support von Hör- und Sprachverständlichkeitstests für ° HörTech gGmbH Oldenburg unterschiedliche Sprachräume auf. Zu den Projektzielen zählen u.a.: ° Hörzentrum GmbH Oldenburg 1. Entwicklung von Hörtests per Telefon für breite Bevölkerungsschichten ° KIND Hörgeräte GmbH & Co. KG in mehreren Sprachen, Großburgwedel 2. Entwicklung von (Sprach-) Hörtests für Audiologen, ° Auritec Oldenburg 3. Entwicklung von sprachbasierten Mess- und Überprüfungsverfahren für technische Hörhilfen. ° GN Otometrics Münster ° Akustik-Büro Oldenburg Gesund im Geschäft – gesundes Geschäft Hochschule Emden/Leer: Implementierung von bio-psycho-sozialen Gesundheitsmanagementkonzepten Wissenschaftspartner in Betrieben zur Förderung der Gesundheit und Teilhabe am Arbeitsleben ° Hochschule Emden/Leer Prof. Dr. Ruth Haas Nehmen die Belastungen bei der Arbeit zu, dann steigen auch die Fehlzeiten durch Krankheit. Telefon (04921) 807-1253 Im Durchschnitt sind deutsche Arbeitnehmer 17 Tage im Jahr aus Krankheitsgründen nicht am haas@fh-emden.de Arbeitsplatz. Das Ergebnis: den Menschen geht es schlecht und den Betrieben auch. Die Hochschule Emden/Leer überträgt die Ergebnisse eines früheren Forschungsprojekts zur Wirtschaftspartner innerbetrieblichen Gesundheitsförderung in die Praxis. Bei diesem Konzept werden umfassend ° AG EMS Emden die Bereiche betrachtet, die die Gesundheit eines Menschen beeinflussen. Die AG „EMS“ ° Frisia Möbelteile GmbH Leer Emden und die Frisia Möbelteile GmbH Leer setzten mit Unterstützung der FH ein individuelles Gesundheitsmanagementkonzept aus sieben Punkten um: 1. Erfassung bereits ausgeführter Gesundheitsprogramme 2. Gesundheitsbezogene Analyse des Betriebs 3. Erstellung individueller Gesundheitsprofile der Mitarbeiter 4. Biopsycho-soziale Diagnose 5. Arbeitsplatzanalyse 6. Maßnahmenempfehlung 7. Externe Evaluation8| |9
  • Modellprojekte Graduate Schools Doktorandinnen und Doktoranden mit besonderer Ausbildung Universitäten: Osnabrück, Oldenburg, Göttingen und Hannover sowie Wissenschaftspartner Medizinische Hochschule Hannover ° Zentrum für Promovierende an der Universität Osnabrück: Weit über die Hälfte aller angehenden Doktoranden/innen an niedersächsischen Hochschulen Prof. Dr. May-Britt Kallenrode wird nach der Promotion keine rein wissenschaftliche Karriere anstreben, sondern in Unter- Telefon (0541) 9694101 nehmen arbeiten. Um die Promovierenden optimal auf die Anforderungen dieses außeruni- vpforsch@uos.de versitären Arbeitsmarktes vorzubereiten, haben die Universitäten Osnabrück, Oldenburg, ° Georg-August-Universität Göttingen, Göttingen und Hannover sowie die Medizinische Hochschule Hannover modellhaft besondere Molekulare Wissenschaft und Biotech- Angebote entwickelt: EFRE-Graduate Schools. nologie von Nutzpflanzen BIONUTZ: Prof. Dr. Andrea Polle Diese Graduate Schools bauen nachhaltige Kontakte zwischen Universitäten und Unternehmen Telefon (0551) 393480 auf und gestalten so gemeinsam die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern/innen. phawigh@gwdg.de Unterschiedlichste Vernetzungsaktivitäten mit der regionalen Wirtschaft sollen frühzeitig ° Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Berührungsängste auf beiden Seiten nehmen: Graduiertenschule Naturwissenschaft Unternehmen können auf diese Weise potentielle neue Mitarbeiter/innen kennenlernen. So und Technik: werden hoch qualifizierte Menschen in der Region gebunden und der Wissenstransfer opti- Prof. Dr. Georg Klump miert – denn der funktioniert am besten über Köpfe. Telefon (0441) 7983882 gundula.meissner@uni-oldenburg.de Die angehenden Arbeitnehmer/innen wiederum erfahren bereits während der Promotionsphase, ° Georg-August-Universität Göttingen, was von ihnen in einem Unternehmen erwartet wird; sie werden praxisnah auf die Erfor- Aufbau eines KMU-Netzwerkes der dernisse in der Wirtschaft vorbereitet. Daneben haben sie die Möglichkeit, sich im Rahmen Göttinger Graduiertenschule einer strukturierten Doktorandenausbildung wichtige arbeitsmarktorientierte Qualifikationen Gesellschaftswissenschaften: anzueignen: auf dem Stundenplan stehen Seminare zu Zeit- und Stressmanagement, Prof. Dr. Kilian Bizer Führungskompetenzen, Verhandlungsgeschick, Projektmanagement oder dem Umgang mit Telefon (0551) 394602 Gleichstellungsfragen. bizer@wiwi.uni-goettingen.de ° Medizinische Hochschule Hannover, Die Graduate Schools unterstützen damit einen Prozess, der die Absolventen/innen national Hannover Biomedical Research School: und international konkurrenzstark macht und gleichzeitig die niedersächsische Wirtschaft stärkt. Joerg Strate Telefon (0511) 5326010 strate.joerg@mh-hannover.de ° Leibniz Universität Hannover, Promotion Plus – Karrierewege für Nachwuchswissen- schaftler/innen: Prof. Dr. Klaus Hulek Telefon (0511) 76217217 sabine.burkhardt@zuv.uni-hannover.de Wirtschaftspartner ° Die Universitäten haben an die 100 Unterneh- men als Kooperationspartner für die Modell- projekte Graduate School gewinnen können.10 | | 11
  • Kooperationsprojekte zwischen KMU und Hochschule Sommer-Salmonellen-Stop Technische Universität Braunschweig: Entwicklung von hochdurchsatzfähigen Verfahren zum indirekten Nachweis Wissenschaftspartner von Salmonella Serovaren und Cambylobacter Subspezies ° Technische Universität Braunschweig: Dr. Michael Hust Im Speiseeis findet man sie in den warmen Sommermonaten zu Zehntausenden: Salmonellen- Telefon (0531) 3915760 bakterien. Durchfallerkrankungen können die Folge sein. Damit man zukünftig Eis und andere m.hust@tu-bs.de Speisen bedenkenlos genießen kann, will die Technische Universität Braunschweig erstmalig ein Testverfahren entwickeln, dass eine große Anzahl an Proben in lebensmittelerzeugenden Tier- Wirtschaftspartner beständen ermöglicht. Für die Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: mehr Sicher- ° Gesellschaft Veterinärdiagnostik heit vor Bakterien in Lebensmitteln. für Innovative mbH (IVD) Schwanger? Neuer Schnelltest für Kühe Georg-August-Universität Göttingen: Entwicklung molekularer Marker zur Trächtigkeitsfrühdiagnose beim Rind Wissenschaftspartner ° Georg-August-Universität Göttingen: Für Landwirte/innen ist es wirtschaftlicher, möglichst früh zu wissen, ob die Befruchtung bei Prof. Dr. Dr.Bertram Brenig ihren Kühen stattfand oder ob sie erneut befruchtet werden müssen. Derzeitige Methoden kön- Telefon (0551) 393383 nen erst 28 Tage nach der Befruchtung zeigen, ob eine Kuh trächtig ist oder nicht. Zu spät, um bbrenig@gwdg.de im aktuellen Fruchtbarkeitszyklus erneut zu besamen. Die neue Methode der Forscher/innen aus Göttingen soll bereits nach dem 18. Tag eine Schwangerschaft diagnostizieren. Zudem soll die Wirtschaftspartner Methode schneller und kostengünstiger sein als andere. Mit Hilfe von Blutplasma-Untersuchungen, ° Chronix Biomedical GmbH in denen bestimmte Nukleinsäuren nachgewiesen werden, soll dies gelingen. Bioabfall statt Energiepflanzen in Biogasanlagen! Leibniz Universität Hannover: Steigerung der Effizienz von Anlagen zur Vergärung von landwirtschaftlichen oder organischen Rückständen Wissenschaftspartner ° Leibniz Universität Hannover: Der Anbau von Energiepflanzen ist in der Öffentlichkeit umstritten, da die Flächen nicht mehr Dr.-Ing. Dirk Weichgrebe für den Anbau von Nahrungsmitteln zur Verfügung stehen. Dieses Projekt aus Hannover soll Telefon (0511) 762-2899 den Konflikt langfristig lösen. weichgrebe@isah.uni-hannover.de ° Tierärztliche Hochschule Hannover Die Forscherinnen und Forscher wollen es ermöglichen, dass rohfaserstoffreiche Substrate Prof. Dr. med. vet. Gerhard Breves wie Stroh oder Brauereirückstände in Biogasanlagen genutzt werden können. Außerdem wollen Telefon (0511) 856-7272 sie Konzepte erarbeiten, damit landwirtschaftliche Biogasanlagen und Vergärungsanlagen gerhard.breves@tiho-hannover.de optimiert arbeiten. Wirtschaftspartner ° Advance Renewable Energy Systems ARES-Consultants12 | | 13
  • Kooperationsprojekte zwischen KMU und Fachhochschulen Existenzgründung: Verwertung Spin-offs | Kompetenz Spin-offs Beratungskonzept für an Krebs erkrankte Testet besser: Menschen in Deutschland neuer Medikamententest mit lebendigen Zellen Hochschule Hannover: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH Braunschweig:Wissenschaftspartner Einführung eines pflegerischen Beratungskonzepts für Krebserkrankte unter Testsysteme für pharmazeutische Wirkstoffentwicklung Wissenschaftspartner° Hochschule Hannover: besonderer Berücksichtigung der Schmerzbewältigung ° Universität Osnabrück: Prof. Dr. Barbara Hellige, Tausende von Forschern/innen arbeiten weltweit Tag und Nacht an Medikamenten, um unser Akad. Rat Wolf Dieter Kohlberg Prof. Dr. Christa Hüper Kaum eine Krankheit ist mit so vielen Ängsten verbunden wie Krebs. Werden Betroffene von Leben gesünder, besser und länger zu machen. Das Problem: von allen entwickelten Medi- Telefon (0541) 9694251 Telefon (0511) 5301-109 ihrer Ärztin oder ihrem Arzt mit dieser Diagnose konfrontiert, fallen viele in ein tiefes Loch. Wie kamenten, die in klinischen Studien am Menschen getestet werden, können nur 2 bis 5% wkohlber@uos.de barbara.hellige@fh-hannover.de, wird es jetzt weitergehen? Gedanken an Schmerzen, Leiden, lange Klinikaufenthalte, Bett- zugelassen werden, weil der Rest zu starke Nebenwirkungen hat oder unwirksam ist. Die christa.hueper@fh-hannover.de lägerigkeit und Tod kommen auf. Helfen können in dieser Situation vor allem Informationen Medikamentenentwicklung ist daher sehr teuer und langwierig. Könnten die Forscher/innen und Wissen über Krebs. Noch gibt es im deutschsprachigen Raum kein Beratungskonzept für jedoch vor den klinischen Studien entsprechende Tests an lebendigen Zellen machen, die dieWirtschaftspartner Krebserkrankte - doch das Diakoniekrankenhaus Friederikenstift gGmbH und die Hochschule normale menschliche Physiologie widerspiegeln, dann wären die Wirksamkeit und mögliche° Diakoniekrankenhaus Hannover wollen das ändern. Sie wollen ein Konzept entwickeln, das Pflegende qualifiziert, auf Auswirkungen auf den Menschen besser vorhersagbar. Die Forscher/innen könnten schneller Friederikenstift gGmbH die Fragen der Patienten/innen einzugehen und personen-, situations- und fachgerecht zu bera- Medikamente entwickeln, die den Menschen tatsächlich helfen. Und dies wollen Wissenschaft- ten. Durch die zielgerichtete pflegerische Beratung verstehen Patienten/innen so ihre Krankheit lerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig und die medizinischen Maßnahmen. Sie können Einfluss nehmen und eine Über- oder erreichen. Sie haben eine bereits geschützte Technologie entwickelt, die es ermöglicht gewebs- Unterversorgung vermeiden. Die Pflegekräfte können individueller auf die Patientinnen und ähnliche lebende Zellen in beliebiger Menge herzustellen. Nun soll diese Technologie genutzt Patienten eingehen, was die Lebensqualität der Erkrankten erhöht. In einem ersten Schritt wer- werden, um neue, qualitativ bessere Tests für die pharmazeutische Wirkstoffentwicklung zu den Frauen mit Brustkrebs und Männer mit Darmkrebs einbezogen. generieren. Ein neu gegründetes Unternehmen soll später die Testverfahren vermarkten. Gehirntransplantation für Industrieroboter Personal Trainer in der Schulentwicklung Hochschule Osnabrück: Universität Osnabrück:Wissenschaftspartner Wissensbasierte Programmierung von Industrierobotern Schulconsulting Wissenschaftspartner° Hochschule Osnabrück: ° Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Prof. Dr.-Ing. Dirk Rokossa Sie können fast alles: stapeln, verpacken, montieren, schweißen, fräsen, schneiden, kleben, Die eigenverantwortliche Schule ist die Basis einer neuen Steuerung zur Qualifizierung des GmbH, Braunschweig: d.rokossa@fh-osnabrueck.de messen oder lackieren: die Industrieroboter von heute. Doch eines können sie noch nicht: Schulwesens in Niedersachsen. In eigenverantwortlichen Schulen ist die Schulleitung für die Dr. Tobias May ihr Wissen weitergeben. Wenn ein Unternehmen einen neuen Industrieroboter kauft, sind die Qualitätsentwicklung verantwortlich; ein Schulprogramm mit Leitbild soll die Entwicklungs- Telefon (0531) 61815080Wirtschaftspartner Grundfunktionen in der Software vorhanden. Vor Inbetriebnahme muss der Roboter jedoch schwerpunkte der Schule festlegen und vieles mehr. Lehrerinnen und Lehrer sind stärker als bis- Tobias.May@helmholtz-hzi.de° emt automation GmbH auf die konkreten Gegebenheiten im Betrieb programmiert werden. Bewegungsbahnen und her gefordert, wie ein/e Unternehmer/in zu denken und eigene Stärke herauszuarbeiten und zu -parameter sowie die Kommunikation z.B. mit der am Roboter befestigten Schweißpistole fördern. Neue Aufgaben, die neben den bisherigen Lehraufgaben anfallen. Ein Unternehmen – müssen generiert werden. Alles wird im Programm des Roboters fixiert, damit er optimal ein Kompetenz spin off aus der Universität Osnabrück – will Schulen Hilfe anbieten. arbeiten kann – und das dauert. Wenn es in dem Betrieb schon Roboter gibt, die gleiche oder ähnliche Aufgaben durchführen wie der Neue, so kann derzeit dieses Wissen nicht auf Ziel des geplanten Dienstleistungsunternehmens ist es, als externe Institution Schulentwicklungs- den Neuen übertragen werden. Genau das soll sich in Zukunft ändern. maßnahmen von öffentlichen und privaten Schulen zu begleiten und mit professionellem Know-how zu fördern und zu unterstützen. Universitäres Wissen aus verschiedenen Studien Ein neues Programmiersystem der Hochschule Osnabrück soll bei zukünftigen Industrieroboter- wird genutzt, um in die Praxis der Schule übertragen zu werden. Die Universität begleitet die installationen der emt automation GmbH aus Wallenhorst altes Wissen nutzen. Basis hierzu Existenzgründung. soll eine Datenbank sein, in die bestehende Roboterprogramme importiert werden. Das dar- aus extrahierte und abgespeicherte Wissen kann so auf einen neuen Roboter schnell übertragen werden - eine Gehirntransplantation nach Roboterart.14 | | 15
  • Beratung Existenzgründung Studium + Idee = Unternehmen Beratungsangebote für Existenzgründerinnen und -gründer an den Hochschulen: Wissenschaftspartner Technische Universität Clausthal, Technische Universität Braunschweig, ° Technische Universität Clausthal: Georg-August-Universität Göttingen, Leibniz Universität Hannover, Ulrike Hellwig Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Hochschule für angewandte Telefon (05323) 727753 Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, ulrike.hellwig@tu-clausthal.de Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, Hochschule Osnabrück ° Technische Universität Braunschweig: Christian Köcher Neu gegründete, innovative Unternehmen schaffen nach Untersuchungen in verschiedenen Telefon (0531) 3914272 Ländern netto die meisten neuen Arbeitsplätze. Sie intensivieren den Strukturwandel in der c.koecher@tu-bs.de Industriegesellschaft und tragen zur internationalen Konkurrenzfähigkeit der Volkswirtschaft bei. ° Georg-August-Universität Göttingen: Julia Reuß Die Beratungsangebote der Hochschulen verfolgen das Ziel, das dort generierte Wissen wirt- Telefon (0551) 3912922 schaftlich nutzbar zu machen. Existenzgründer/innen sollen ihr im Studium erworbenes Wissen julia.reuss@zvw.uni-goettingen.de durch innovative Unternehmensgründungen zur Anwendung bringen und auch nach der ° Leibniz Universität Hannover Gründung formelle und informelle Netzwerkkontakte mit den Hochschulen pflegen. So ist auch Susanne Oetzmann langfristig ein Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gewährleistet. Telefon (0511) 7625726 susanne.oetzmann@zuv.uni-hannover.de Die Beratung und Unterstützung der Studierenden erfolgt in der Regel auf drei Ebenen: ° Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: 1. Qualifizierung von wissenschaftlichen Angestellten, um Gründungsideen von Studierenden Christian Horneber und Mitgliedern der Hochschulen zu generieren und zu bewerten. Telefon (0441) 7984851 2. Sensibilisierung von Studierenden für das Thema Existenzgründung und Vernetzung von christian.horneber@uni-oldenburg.de Gründungsinteressenten über Best-Practice-Beispiele, Exkursionen, Informationsveranstal- ° Hochschule Osnabrück tungen, Gründer-Mentoring, Planspiele etc. Annette Busch 3. Umsetzung von Gründungsideen – von der Potenzialanalyse, Patent- und Rechtsfragen, (0541) 9692051 Marketing, Finanzen und Förderung bis hin zum Businessplan a.busch@wt-os.de ° HAWK Hochschule Unternehmen aus den Regionen und Netzwerke stehen als Kooperationspartner zur Verfügung u.a.: Hildesheim/Holzminden/Göttingen Gründerhaus Osnabrück, Osnabrücker Land, WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH, Prof. Dr. Christoph Kolbeck WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land mbH, GewiNet e.V., Unterneh- Telefon (05121) 881511 merinnen-Treff Osnabrück, IHK Osnabrück-Emsland, Handwerkskammer Osnabrück-Emsland, kolbeck@hawk-hhg.de Sparkasse Osnabrück, IHK-Wirtschaftsjunioren Osnabrück, Wirtschafsförderer Region Goslar ° Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel: GmbH, Samtgemeinde Oberharz, Sparkasse Goslar/Harz, Volksbank im Harz, Wirtschaftsförde- Prof. Dr. Reza Asghari rungsgesellschaft Hildesheim Region GmbH, Landkreis Holzminden/ZERBUS, Gesellschaft für Telefon: 05331-93933410 Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH, Sparkasse Göttingen, Beschäftigungs- info@entrepreneurship-center.de förderung Göttingen k.A.ö.R., Existenzgründungsnetzwerk Region Hannover e.V., hannover impuls GmbH, Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg, Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg, Existenzgründungsagentur für Frauen(EFA), Business Angel Weser-Ems e.V., NBank, Arbeitsagentur, IHK Oldenburg, HWK Oldenburg, PriceWaterhouseCooper, Die Gründer Agentur (DGA),Regio GmbH, BANSON (BusinessAngel Süd Ost Niedersachsen), Technisches Innovations- zentrum Wolfenbüttel, Projekt Region Braunschweig, Braunschweig Zukunft GmbH, Wirtschafts- junioren Braunschweig, IHK Braunschweig-Wolfsburg, AGV Braunschweig, PTB, DLR, Berater- netzwerk Wolfenbüttel e.V.16 | | 17
  • Unternehmensorientierte wissenschaftliche Weiterbildung Kooperationen zwischen Hochschulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung Entrepreneurship für Nachhaltigkeit Historisch-Ökologische Bildungsstätte Papenburg in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück Weitere Kooperationen zwischen Hochschulen und Einrichtungen der Viele Unternehmer berücksichtigen mehr und mehr Aspekte der Nachhaltigkeit in ihrer Firma. Erwachsenenbildung Ob das die zukunftsfähige und energieeffiziente Produktion ist oder eine Personalentwicklung, „Alterssensible Lernkonzepte für die Praxis“ die auf die Auswirkungen des demografischen Wandels eingeht und familienfreundliche VHS Langenhagen/Leibniz Universität Hannover, Arbeitsplätze schafft. „Innovative Informationsplattform für zukunfts- orientierte Energietechnologien“ VHS Goslar/ Für die Studentinnen und Studenten der Hochschule Osnabrück gibt es jetzt Projektwochen Technische Universität Clausthal, „Innovation in Kooperation mit der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Papenburg, in denen sie zu für Regionalentwicklung im südlichen Nieder- Nachhaltigkeitsmanagement und Unternehmertum ausgebildet werden. Wichtige Qualifika- sachsen“ VHS Göttingen/HAWK Hochschule tionen für eine spätere Berufstätigkeit. Hildesheim/Holzminden/Göttingen, „Interkul- turelle Kompetenzaneignung im Prozess des selbstgesteuerten Lernens“ Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen-Mitte gGmbH/ Hochschule Hannover, „Bündnis für Erziehung und lebensbegleitendes Lernen“ VHS Hildes- heim/Universität Hildesheim, „Neue Energien vermitteln – Entwicklung wissenschaftlicher Weiterbildungsmaßnahmen im regionalen 適合 Energiemanagement“ Ländliche Erwachsenen- – Fit for China bildung in Niedersachsen e.V./Georg-August- Universität Göttingen Georg-August-Universität Göttingen:Weitere Angebote der Inter- und transkulturelle Trainings VR ChinaWissenschaft an die Wirtschaft„Altersmanagement in Betrieben“ Universität „Meint der Chinese wirklich ja, wenn er ja sagt?“ Dies sind Fragen, die Mitarbeiterinnen undVechta , „Grundkurs IT-Recht“ Leibniz Uni- Mitarbeiter von Firmen haben, wenn sie Geschäfte in China anbahnen und umsetzen wollen.versität Hannover, „Masterprogramm Inno- Gerne hätten sie eine Art „China-Knigge“, mit denen sie sich in China und in dieser für sievationsmanagement“ Carl von Ossietzky fremden Kultur zurechtfinden. Doch 1,2 Milliarden Menschen, 52 Ethnien und ein dynami-Universität Oldenburg, „Qualifizierung von scher Globalisierungsprozess machen das kaum möglich. Die Menschen in China sind vonFührungskräften“ Hochschule Osnabrück, ihren Kulturen sehr unterschiedlich und sie verändern sich aktuell unter dem Einfluss von„EduKult3 –Kulturwirtschaft“ C. von Ossietzky westlichen Ländern.Universität Oldenburg, „Management Interna-tional“ Ostfalia Hochschule Braunschweig/ Die Georg-August-Universität Göttingen bietet jetzt Unternehmen ein neuartiges interkultu-Wolfenbüttel, „FerGI@KMU – Geoinformatik“ relles Training an, das die aktuellen Prozesse in China aufgreift. Auf der Grundlage wissen-Universität Osnabrück, „Wirtschaftspolitische schaftlicher Konzepte werden neue Workshop und Seminare entwickelt, die die Verständi-Weiterbildung“ Georg-August-Universität gung zwischen Deutschen und Chinesen ermöglichen und verbessern soll. Eine pragmatischeGöttingen, „Innovative Betontechnik“ Leibniz Vorbereitung auf die deutsch-chinesische Zusammenarbeit.Universität Hannover, „Business Coach“ LeibnizUniversität Hannover, „ProWiSo! Qualifikationfür Ingenieure“ Berufsakademie Weserbergland,„Trainee Mittelstand“ HS Osnabrück, „CAx-Technologie“ Leibniz Universität Hannover18 | | 19
  • Modellprojekte berufsbezogene wissenschaftliche Weiterbildung | Poolprojekt | Forschungsinfrastruktur Bedarfs- und Machbarkeitsstudie Qualität im Wärmeschutz für Häuser Baby in Gefahr? Vorgeburtliche Diagnose soll besser werden Hochschule Hannover:Wissenschaftspartner Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen zur Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth:° Hochschule Hannover: Qualitätssicherung in der energieeffizienten Modernisierung von Gebäuden Reduzierung falschpositiver Diagnosen bei CTG-Analysen Wissenschaftspartner Prof. Dipl.-Ing. Wilfried Zapke ° Jade Hochschule energieeffizienz@fh-hannover.de Wer viel Energie sparen möchte, der sollte alte Gebäude energieeffizient modernisieren und Das Leben des Babys ist in Gefahr: so kann man die Ergebnisse der Kardiographie (CTG) zur Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth: Neubauten von Planungsbeginn an energetisch optimieren. Ein hohes Qualitätsbewusstsein und Herztätigkeit des Kindes oft deuten. Doch 50 Prozent der dann durchgeführten Notoperationen Prof. Dr. Eckhard Schmittendorf Qualitätssicherung (QS) werden dabei immer bedeutsamer. Neben der fehlerfreien Ausführung hätten nicht sein müssen. Die Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth untersuchte, Telefon (04421) 9852584 energieeffizienter baulicher Maßnahmen tragen QS-Methoden und -Verfahren der Hochschule wie die Diagnose am CTG verbessert werden kann. Verschiedene Ansätze wurden entwickelt, birgit.schultheiss@jade-hs.de Hannover zukünftig zur Komfortverbesserung, Kostenminimierung und Wertsteigerung von wobei vor allem in der Datenauswertung im Frequenzbereich gute Chancen gesehen werden. Gebäuden bei. Projektmanagement für EFRE-Projekte Technische Universität Clausthal:Wissenschaftspartner Pool-Projekt Clausthal° Technische Universität Clausthal: Mathias Liebing Projektvorbereitung, Schulung der Projektmitarbeiter, Controlling, Mittelabrufe und Telefon (05323) 727754 Verwendungsnachweise: das sind einige Aufgaben des Projektmanagements an der mathias.liebing@tu-clausthal.de Technischen Universität Clausthal. Alle EFRE-geförderten Projekte werden so vorbereitet und in der Durchführung unterstützt. Professionalität für erfolgreiche Projekte in Europa und Niedersachsen. Aus Stroh mach Diesel: Versuchsanlage in Clausthal-Zellerfeld/Harz Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH:Wissenschaftspartner Planung und Bau einer Technikumsanlage für die Fischer-Tropsch-Synthese° Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH: Prof. Dr.-Ing. Otto Carlowitz Das Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH (Cutec) untersucht alle Verfahrensschritte von Telefon (05323) 933124 der Biomassevergasung (Stroh) bis zur Kraftstoffsynthese (BtL: Biomass to Liquid). Mit neuen otto.carlowitz@cutec.de größeren Reaktoren gelingt es jetzt, ausreichende Kraftstoffmengen für Motoprüfstands- versuche herzustellen.20 | | 21
  • Nachwort Und jetzt? ... Einrichtungen und ihre Ansprechpartner/innen (Ziel RWB) Eine Liste mit Ansprechpartnern (Strukturfondsbeauftragten) finden Sie auf A F den nachfolgenden Seiten. Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung Fraunhofer Institut für Chemische Technologie www.aewb-nds.de www.ict.fraunhofer.de Bödekerstraße 18 | 30161 Hannover Robert-Koch-Platz 8a | 38440 Wolfsburg Ansprechpartner: Helmut Maleck Ansprechpartnerin: Kerstin Schmidt Telefon (0511) 300330-27 Telefon (05361) 83-1431 maleck@aewb-nds.de Kerstin.Schmidt@ict.fraunhofer.de B Fraunhofer Projektgruppe Optische Sensorsysteme Berufsakademie Emsland e.V. Am Stollen 19 | 38640 Goslar www.ba-emsland.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Wofgang Schade An der Kokenmühle 9 | 49808 Lingen/Ems Telefon (05321) 6855-150 Ansprechpartner: Dr. Josef Gochermann w.schade@pe.tu-clausthal.de Telefon (0591) 91280-0 gochermann@ba-emsland.de H Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Berufsakademie Ost-Friesland e.V. www.helmholtz-hzi.de www.bao-leer.de Inhoffenstraße 7 | 38124 Braunschweig Schloß Evenburg | Am Schloßpark 25 | 26789 Leer Ansprechpartner: Dr. Michael Strätz Ansprechpartner: Dr. Hartmut W. Fischer Telefon (0531) 6181-2020 Telefon (0491) 979-1168 michael.straetz@helmholtz-hzi.de fischer@bao-leer.de Hochschule 21 C www.hs21.de Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH Harburger Straße 6 | 21614 Buxtehude www.cutec.de Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Helmut Marquardt Leibnizstraße 21/23 | 38678 Clausthal-Zellerfeld Telefon (04161) 648-204 Ansprechpartnerin: Dr.-Ing. Britta Kragert marquardt@hs21.de Telefon (05323) 933-208 britta.kragert@cutec.de Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel www.ostfalia.de D Salzdahlumer Straße 46/48 | 38302 Wolfenbüttel Deutsches Primatenzentrum GmbH Ansprechpartner: Detlef Puchert www.dpz.gwdg.de Telefon (05331) 939-10190 Kellnerweg 4 | 37077 Göttingen d.puchert@ostfalia.de Ansprechpartner: Dr. Robert Teepe Dr. Martina Lange Telefon (0551) 3851122 Telefon (05331) 939 10210 rteepe@gwdg.de martina.lange@ostfalia.de22 | | 23
  • Hochschule Emden/Leer Hochschule Osnabrück L Twww.fh-oow.de www.fh-osnabrueck.de Laser-Laboratorium Göttingen e.V. Technische Universität BraunschweigConstantiaplatz 4 | 26723 Emden Postfach 19 40 | 49009 Osnabrück www.llg.gwdg.de www.tu-braunschweig.deAnsprechpartner: Matthias Schoof Ansprechpartner: Fiedrich Uhrmacher Hans-Adolf-Krebs-Weg 1 | 37077 Göttingen Pockelstraße 14 | 38106 Braunschweig Telefon (04921) 807-1385 Telefon (0541) 969-2924 Ansprechpartner: Dr. Alexander Egner Ansprechpartner: Andreas Hebbelmann matthias.schoof@fh-oow.de eubuero@fh-osnabrueck.de Telefon (0551) 5035-35 Telefon (0531) 391-4276 Meike Mork alexander.egner@llg-ev.de a.hebbelmann@tu-bs.deHochschule für Bildende Künste Braunschweig Telefon (0541) 969-3662 Dr. Ronny Fischerwww.hbk-bs.de meikemork@nwa.fh-osnabrueck.de M Telefon (0531) 391-4274Johannes-Selenka-Platz 1 | 38100 Braunschweig Medizinische Hochschule Hannover ronny.fischer@tu-braunschweig.deAnsprechpartnerin: Ellen Fischer Hochschule Weserbergland www.mh-hannover.de Dr. Verena Hentschel (0531) 391-9380 www.baw-hameln.de Carl-Neuberg-Straße 1 | 30625 Hannover Telefon (0531) 391-4275 e.fischer@hbk-bs.de Am Stockhof 2 | 31785 Hameln Ansprechpartner: Dr. Simone Heß v.hentschel@tu-bs.de Ansprechpartner: Dr. Jörg Schulte Telefon (0511) 532-6061Hochschule für die Wirtschaft Hannover Telefon (05151) 9559-18 hess.simone@mh-hannover.de Technische Universität Clausthalwww.fhdw-hannover.de schulte@baw-hameln.de www.tu-clausthal.deFreundallee 15 | 30173 Hannover O Adolph-Roemer-Straße 2a | 38678 Clausthal-ZellerfeldAnsprechpartner: Präsident Prof. Dr. Karl Müller-Siebers Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth OFFIS e.V. Ansprechpartner: Mathias Liebing Telefon (0511) 28483-70 www.fh-oow.de www.offis.de Telefon (05323) 727754 info-ha@fhdw.de Ofener Straße 16/19 | 26121 Oldenburg Escherweg 2 | 26121 Oldenburg efre-admin@tu-clausthal.de Ansprechpartnerin: Christina Müller Ansprechpartner: Jochen Meyer Susanne Köhler-HeinkeHochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Telefon (0441) 7708-3363 Telefon (0441) 9722-185 Telefon (05323) 727758www.hmtm-hannover.de christina.mueller@fh-oldenburg.de Jochen.Meyer@offis.de efre-admin@tu-clausthal.deHindenburgstraße 2 | 30175 HannoverAnsprechpartner: Jann Bruns I P Tierärztliche Hochschule Hannover Telefon (0511) 3100 7220 Institut für Solarenergieforschung GmbH Private Fachhochschule für die Wirtschaft und Technik www.tiho-hannover.de jann.bruns@hmtm-hannover.de Hameln/Emmerthal Vechta/Diepholz/Oldenburg – Fachhochschule und Berufsakademie Bischofsholer Damm 15 | 30173 Hannover www.isfh.de www.fhwt.de Ansprechpartner: Prof. Dr. Waldemar TernesHochschule Hannover Am Ohrberg 1 | 31860 Emmerthal Rombergstraße 40 | 49377 Vechta Telefon (0511) 8567544www.fh-hannover.de Ansprechpartner: Wolfgang Gaßdorf Ansprechpartner: Prof. Dr. Jons Kersten wternes@chemie.tiho-hannover.deHeisterbergallee 12 | 30453 Hannover Telefon (05151) 999 405 Telefon (04441) 915-111Ansprechpartner: René Schaldach w.gassdorf@isfh.de kersten@fhwt.de Telefon (0511) 9296-2220 Rene.Schaldach@fh-hannover.de Institut für Intergrierte Produktion Hannover gGmbH Private Fachhochschule Göttingen Hollerithallee 6 | 30419 Hannover www.pfh-goettingen.deHochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Ansprechpartner: Dipl.-Oec. Rouven Nickel Weender Landstraße 3–5 | 37073 Göttingenwww.hawk-hhg.de Telefon (0511) 27976 119 Ansprechpartnerin: Nicole NachtweyHohnsen 4 | 31141 Hildesheim nickel@iph-hannover.de Telefon (0551) 54700-160Ansprechpartner: Karl-Otto Mörsch nachtwey@pfh.de Telefon (05121) 881-264 moersch@hawk-hhg.de24 | | 25
  • UUniversität Göttingen (auch Universitätsklinikum) Universität Vechtawww.uni-goettingen.de www.uni-vechta.deKurze Geismarstraße 1 | 37073 Göttingen Driverstraße 22 | 49377 VechtaAnsprechpartnerin: Ellen Fischer-Kallmann Ansprechpartner: Lars Hoffmeier Telefon (0551) 3913861 Telefon (04441) 15-279 efische@gwdg.de lars.hoffmeier@uni-vechta.deUniversität Hannover Wwww.uni-hannover.de WelfenAkademie BraunschweigBrühlstraße 27 | 30169 Hannover www.welfenakademie.deAnsprechpartnerin: Dominique Gillissen 38126 Braunschweig Telefon (0511) 7624093 Ansprechpartner: Dr. Bernd Hempelmann dominique.gillissen@zuv.uni-hannover.de Telefon (0531) 21488-15 Erik Borg Bernd.Hempelmann@welfenakademie.de Telefon (0511) 76219102 Erik.Borg@zuv.uni-hannover.deUniversität Hildesheimwww.uni-hildesheim.deMarienburger Platz 22 | 31141 HildesheimAnsprechpartner: Dr. Christoph Strutz Telefon (05121) 883-105 strutz@uni-hildesheim.deUniversität Oldenburgwww.uni-oldenburg.deUhlhornsweg 99a | 26111 OldenburgAnsprechpartnerin: Alexia Lescow Telefon (0441) 798-2830 alexia.lescow@uni-oldenburg.deUniversität Osnabrückwww.uni-osnabrueck.deAlbrechtstraße 28 | 49009 OsnabrückAnsprechpartner: Dr. Gerold Holtkamp Telefon (0541) 969-2051 tk@iti.fh-osnabrueck.de Meike Mork Telefon (0541) 969 3662 meikemork@nwa.fh-osnabrueck.de26 | | 27