Die Kommunikationskultur im Social Web

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Die Präsentation meiner Diplomarbeit. …

Die Präsentation meiner Diplomarbeit.

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  • Unter anderem aufgebaut auf den von Burkart definierten Aspekten Interaktivität und Selektivität sowie Konkurrenz/Komplementaritätssituation

Transcript

  • 1. Die Kommunikationskultur im Social Web Florian Schleicher
  • 2. Ausgangssituation
      • „ The reality is: conversations are taking place online right now, usually without you. If you’re not part of the conversation, answers, questions, suggestions, complaints, (…) will go unmanaged, unresolved and unchallenged.“
      • (Solis/Breakenridge 2009, 153)
    Seite Quellle: flickr.com/kjten22
  • 3. Problemstellung
      • Was sind die Auswirkungen auf die Kommunikation von zukünftigen Generationen, wenn Kommunikation über ein neues Medium, über Bildschirme immer dominanter wird?
      • (vgl. Greenfield 2008, 156)
    Seite Quelle: flickr.com/enix_dk
  • 4. Hauptforschungsfrage
      • Welche Bedeutung messen österreichische KommunikationsmanagerInnen dem Wandel der Kommunikationskultur bei den Stakeholdern im Social Web bei?
    Seite Quelle: flickr.com/dlestarjette
  • 5. Begriffserklärung Seite
      • Kommunikationskultur
    Quelle: flickr.com/zixeslew & flickr.com/pinklilyblossom
  • 6. Qualitativer Forschungsprozess
      • Verstehen von komplexen Zusammenhängen
      • Rückgriff auf die „subjektive Wahrnehmung der Forscher als Bestandteil der Erkenntnis“ (Flick/Kardorff/Steinke 2003, 25)
    Seite Quelle: flickr.com/snapsi42
  • 7. Populationsauswahl
      • Casinos Austria AG
            • Dr. Bernd Wollmann | Marketing New Media
      • Checkfelix.com
            • Heinz Grünwald | Social Media
      • Josef Manner & Comp. AG
            • Mag. Heidrun Gruber-Größwang & Gabriel Zirm | Marketingabteilung
      • Spar Österreichische Warenhandels-AG
            • Mag. Günther Schmidhuber | Konzernale PR/Information
      • voestalpine AG
            • Mag. Gerhard Kürner | Konzernkommunikation
      • Vöslauer Mineralwasser AG
            • Mag. Yvonne Haider | Marketing Handel & Handelsprodukte
    Seite Quelle: flickr.com/noname1191
  • 8. Populationsauswahl
      • KommunikationsmanagerInnen österreichischer Profit-Organisationen mit Social Web Erfahrung
      • Verschiedenartigkeit der Organisationen der KommunikationsmanagerInnen, um die „theoretische Generalisierbarkeit der gefundenen Ergebnisse“ zu ermöglichen
      • (Flick 2003, 260)
    Seite Quelle: flickr.com/noname1191
  • 9. Interviewform
      • halbstrukturierter Leitfaden mit flexibler Handhabung
      • Erfahrungen und Sichtweisen der Befragten im Vordergrund
    Seite Quelle: flickr.com/hiddedevries
  • 10. Auswertung
      • (Losee, 1977 in Lamnek 2005, 250)
      • Qualitative Inhaltsanalyse mit deduktiver und induktiver Kategorienbildung nach Mayring
    Seite Quelle: flickr.com/blackham
  • 11. Forschungsergebnisse
      • Definition von Kommunikationskultur im Social Web
      • Herausforderungen für Organisationen im Social Web aufgrund der Kommunikationskultur
      • Einfluss der Kommunikationskultur im Social Web auf die Kommunikationskultur Offline
      • Modell der IK mit Zugang zur Kommunikationskultur im Web Social Web
      • Beurteilung des Wandels der Kommunikationskultur im Social Web durch österreichische KommunikationsmanagerInnen
    Seite Quelle: flickr.com/lyza
  • 12. Definition der Kommunikationskultur
      • Wortwahl
      • Informationszirkulation
      • Sendungsmöglichkeit und Rollenverteilung
      • Interaktivität
      • Anonymität
      • Besitztum
      • Expertenstatus
      • Banalität
      • Kommunikationsform
      • Communitybildung
    Seite Quelle: flickr.com/alcomm
  • 13. Herausforderungen
      • Einverständnis des Organisationsmanagements
      • MitarbeiterInnen mit Sendemöglichkeit
      • Internes Vertrauen schaffen
      • Zusätzlicher Ressourceneinsatz
      • Anpassung an die Kommunikationskultur
    Seite Quelle: flickr.com/divemasterking2000
  • 14. Offline-Auswirkungen
      • Neue Ausprägungen und Möglichkeiten durch Technologie
      • Problemzonen Anonymität, Banalität als auch Besitztum existierten bereits
      • Entwicklung neuer Denkweisen
      • Veränderung des Medienverhaltens
    Seite Quelle: flickr.com/revilla
  • 15. IK-Modell von Anders Gronstedt
      • Ansprache von KundInnen im Mittelpunkt
      • Ergänzt um Stakeholder-Perspektive
      • Empfangende, interaktive & sendende Instrumente
    Seite Quelle: flickr.com/hansbrinker
  • 16. Beurteilung durch die ManagerInnen
      • Essentieller Bestandteil einer funktionierenden IUK
      • Berücksichtigung der Kommunikationskultur
      • Anpassung der Botschaften
      • Bewusstsein über Gefahren und Chancen
    Seite Quelle: flickr.com/b-tal
  • 17. Quelle: flickr.com/robertvega
  • 18.