Referendumsbogen deutsch-nie-9-10-20122

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Referendum gegen das EpidemiegesetzBitte beitreten, Unterschriften für das Referendum sammeln und mitteilen:http://www.facebook.com/groups/impfentscheid/Das CH-Parlament hat das neue Epidemiegesetz (EpG) durchgewunken. Auch dagegen ergriff
das NIE (Netzwerk Impfentscheid) das Referendum.1. Impfzwang (Art. 6/7/22 und andere)Der Bund kann mit dem neuen Gesetz bestimmen, wann eine Lage ausserordentlich ist und welche Menschen (z.B. Berufsgruppen, Kinder usw.) geimpft werden sollen. Ein freier Entscheid ist für die betroffenen Menschen dann nicht mehr möglich.Impfungen sind:• rechtlich gesehen eine Körperverletzung• mit Schwermetallen und anderen Giften belastet• nie unabhängig und in mittels placebobasierter Doppelblindstudie geprüft worden• nebenwirkungsreich (siehe Beipackzettel, unabhängige Studien und Erfahrungswerte)• in ihrer Schutzwirkung nie bewiesen worden• nie dahin gehend geprüft worden, dass Geimpfte nicht mehr Ausscheider der Erreger sind, gegen welche sie geimpft wurden• eine massive Belastung vor allem für das junge Immunsystem und das ungeschützte Gehirn im Säuglingsalter• nachweislich nicht für das Verschwinden der Krankheiten verantwortlich• und vieles mehr; bitte informieren Sie sichJedes Impfobligatorium ist ein Impfzwang!2. ZwangssexualisierungMit dem neuen EpG würde es möglich, in Schulen unter dem Vorwand der Verhütung sexuell übertragbarer Krankheiten einen von der Altersstufe unabhängigen Zwangssexualunterricht durchzuführen.3. Blankocheck für die PharmaindustrieGemäss Art. 70 übernimmt der Bund allfällige Schäden, die durch eine Zwangsmassnahme, gestützt auf das EpG, vom Bund angeordnet wurden, wie z.B. Impfungen. Dies ist ein Freipass für die Pharmaindustrie: Die WHO bestimmt, die Pharma liefert, der Bund (Steuerzahler) bezahlt, denn mit Schäden wird ja bereits im Vorfeld gerechnet!4. Machtkonzentration und SchnüffelstaatEinmal mehr würden der Staat und die Ämter Rechte erhalten, die einem zentralistischen Staat (Diktatur?) immer näher kommen.Daten u.a. über Namen, Krankheiten, Reisewege dürften Schweizer Behörden untereinander austauschen. Sie können diese gar «supranationalen und internationalen Organisationen» weitergeben, z.B. der WHO.Unterschreiben Sie jetzt das Referendum - auch für Ihre persönliche Freiheit!Referendumsbogen-deutsch-NIE-9-10-20122.pdfNIE - Impfentscheid.ch

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  • 1. Referendum gegen das Bundesgesetz vom 28. September 2012 über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen (Epidemiengesetz, EpG)Die unterzeichnenden stimmberechtigten Schweizer Bürgerinnen und Bürger verlangen, gestützt auf Art. 141 derBundesverfassung und nach dem Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte, Art. 59ff, dass dasBundesgesetz vom 28. September 2012 über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen(Epidemiengesetz, EpG) der Volksabstimmung unterbreitet werde.Auf dieser Liste können nur Stimmberechtigte unterzeichnen, die in der genannten politischen Gemeinde ineidgenössischen Angelegenheiten stimmberechtigt sind. Bürgerinnen und Bürger, die das Begehren unterstützen, mögenes handschriftlich unterzeichnen.Wer bei einer Unterschriftensammlung besticht oder sich bestechen lässt oder wer das Ergebnis einerUnterschriftensammlung für ein Referendum fälscht, macht sich strafbar nach Art. 281 beziehungsweise nach Art. 282des Strafgesetzbuches. Kanton: PLZ: Politische Gemeinde: Nr. Name Vorname Genaues Wohnadresse Eigenhändige Kontrolle (handschriftlich und möglichst in Blockschrift!) Geburtsdatum (Strasse und Unterschrift (leer (Tag/Monat/Jahr) Hausnummer) lassen) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Ablauf der Referendumsfrist: 17. Januar 2013Die unterzeichnete Amtsperson bescheinigt hiermit, dass obenstehende ......... Unterzeichnerinnen und Unterzeichner desReferendums in eidgenössischen Angelegenheiten stimmberechtigt sind und ihre politischen Rechte in der erwähntenGemeinde ausüben. Amtsstempel: Die zur Bescheinigung zuständige Amtsperson (eigenhändige Unterschrift und amtliche Eigenschaft):Ort: .................................................... .....................................................................Datum: .................................................... .....................................................................Die Liste ist vollständig oder teilweise ausgefüllt so schnell wie möglich zurückzusenden spätestens jedoch bis 20. Dezember2012 an das Referendumskomitee: Referendum EPG, Postfach, 9470 Buchs, das für die Stimmrechtsbescheinigung besorgtsein wird. Weitere Unterschriftenlisten und Informationen erhältlich bei: Referendum EPG, Postfach, 9470 Buchs, 081 633 122 6, www.epg-referendum.ch, info@epg-referendum.ch Besten Dank für Ihre finanzielle Unterstützung: PC-Konto: 85-298434-3 CHF | IBAN: CH08 0900 0000 8529 8434 3 | BIC: POFICHBEXXX | BEZEICHNUNG: Netzwerk Impfentscheid NIE Referendum
  • 2. Das Epidemiengesetz EpG - Gefährdung des Schweizer Volkes!Im neuen Epidemiengesetz, welches am 28. September vonden Räten verabschiedet wurde, hat es einige neue undüberarbeitete Artikel die in dieser Form nicht akzeptiert werden dürfen. Sie bindendie Freiheit der Schweizer stark zurück und entmündigen diese auf vielen Ebenen.Die Gefahren stecken im wesentlich in den folgenden vier Punkten: 1. Impfzwang (Art. 6/7/22 und andere)Der Bund kann mit dem neuen Gesetz bestimmen, wann eine Lage ausserordentlich ist undwelche Menschen (z.B. Berufsgruppen, Kinder usw.) geimpft werden sollen. Ein freier Entscheid istfür die betroffenen Menschen dann nicht mehr möglich.Impfungen sind: rechtlich gesehen eine Körperverletzung mit Schwermetallen und anderen Giften belastet nie unabhängig und in mittels placebobasierter Doppelblindstudie geprüft worden nebenwirkungsreich (siehe Beipackzettel, unabhängige Studien und Erfahrungswerte) in ihrer Schutzwirkung nie bewiesen worden nie dahin gehend geprüft worden, dass Geimpfte nicht mehr Ausscheider der Erreger sind, gegen welche sie geimpft wurden eine massive Belastung vor allem für das junge Immunsystem und das ungeschützte Gehirn im Säuglingsalter nachweislich nicht für das Verschwinden der Krankheiten verantwortlich und vieles mehrJedes Impfobligatorium ist ein Impfzwang! 2. ZwangssexualisierungMit dem neuen EpG würde es möglich, in Schulen unter dem Vorwand der Verhütung sexuellübertragbarer Krankheiten einen von der Altersstufe unabhängigen Zwangssexualunterrichtdurchzuführen. 3. Blankocheck für die PharmaindustrieGemäss Art. 70 übernimmt der Bund allfällige Schäden, die durch eine Zwangsmassnahme,gestützt auf das EpG, vom Bund angeordnet wurden, wie z.B. Impfungen. Dies ist ein Freipass fürdie Pharmaindustrie: Die WHO bestimmt, die Pharma liefert, der Bund (Steuerzahler) bezahlt,denn mit Schäden wird ja bereits im Vorfeld gerechnet! 4. Machtkonzentration und SchnüffelstaatEinmal mehr würden der Staat und die Ämter Rechte erhalten, die einem zentralistischen Staat(Diktatur?) immer näher kommen.Daten u.a. über Namen, Krankheiten, Reisewege dürften Schweizer Behörden untereinanderaustauschen. Sie können diese gar «supranationalen und internationalen Organisationen»weitergeben, z.B. der WHO. Unterschreiben Sie jetzt das Referendum - auch für Ihre persönliche Freiheit!