Nachhaltigkeit als Werttreiber    für Unternehmen !Michael Wentzkewww.lintea.de
Begriff Nachhaltigkeit   Hans-Karl von Carlowitz, sächsischer   Berghauptmann, 1713 "Silvicultura oeconomica“:   Prinzip d...
Erweiterung des Begriffes Nachhaltigkeit•   Erweiterung auf Ressourcen-    schonung•   Hinzufügen der Dimension „Chancengl...
3 Dimensionen der Nachhaltigkeit              ökonomisch   ökologisch              sozial                       verantwort...
Unternehmen mit „Interessengeflecht“   Interne    externe Stakeholder                                     KundenEigentümer...
Unternehmen und Nachhaltigkeit,            passt das zusammen?Unternehmensziel:   langfristige , profitable ExistenzKunden...
Herausforderungen in Unternehmen                  Quelle : Bearing Point 2012
Welche Beiträge leistet „nachhaltigwirtschaften“ konkret?Dynamische Kundenanforderungen und Wettbewerbs-druck : einstellen...
Kundenfokus und Wettbewerb1.   Wie sind Produkte hergestellt?     (Material, Verfahren, soziale     Verhältnisse : Puma, A...
Prozess-Exzellenz: Qualität und Kosten1.   Wie wird der Kundenwunsch berücksichtigt?2.   Wie schlägt sich die Prozessorien...
Kampf um Talente            Quelle: www..diepersonalmanufactur.de
Nutzen einer mitarbeiterorientierten                 ArbeitsplatzkulturEine 2006 vom Great Place to Work® Institut Deutsch...
Interdependenz des 3-Säulen-Modells derNachhaltigkeit1.   Soziale Verantwortung gegenüber dem Mitarbeiter2.   Engagement u...
Unternehmerstimmen
UnternehmerstimmenHerr Prätorius, Leiter CSR undNachhaltigkeit VW AG:„Mit unserem Projekt Think BlueFactory wollen wir auc...
Unternehmerstimmen„Die Nachhaltigkeitswochen (27.8-15.9.2012) sind für uns – auch dank derUnterstützung zahlreicher beteil...
Grundsätze nachhaltigen Wirtschaftens1.   Sparsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen und     Vermeidung schädlicher Emiss...
Harvard Study: Green Businesses          significantly outperform financiallyUntersuchung zweier Vergleichsgruppen von je ...
Harvard Study: Green Businesses         significantly outperform financiallyBegründung:• Leistungsstarke und loyale Mitarb...
CSR Corporate Social ResponsabilityGrünbuch der Europäischen Kommission: „Auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umwel...
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Nachhaltigkeit als werttreiber_okt2012

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Nachhaltigkeit ist der Werttreiber, der alle Interessen der Stakeholder am besten auszubalancieren vermag und den dynamischen Entwicklungen in den Märkten und bei den Kunden am stärksten gerecht wird.

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Nachhaltigkeit als werttreiber_okt2012

  1. 1. Nachhaltigkeit als Werttreiber für Unternehmen !Michael Wentzkewww.lintea.de
  2. 2. Begriff Nachhaltigkeit Hans-Karl von Carlowitz, sächsischer Berghauptmann, 1713 "Silvicultura oeconomica“: Prinzip der Nachhaltigkeit: "Schlage nur so viel Holz ein, wie der Wald verkraften kann! So viel Holz, wie nachwachsen kann!"
  3. 3. Erweiterung des Begriffes Nachhaltigkeit• Erweiterung auf Ressourcen- schonung• Hinzufügen der Dimension „Chancengleichheit für nachfolgende Generationen“ (knappe Rohstoffe, Aufnahmefähigkeit für Abfallstoffe, Klimaentwicklung)• Erweiterung um wirtschaftliche und soziale Aspekte
  4. 4. 3 Dimensionen der Nachhaltigkeit ökonomisch ökologisch sozial verantwortlich Handeln wird tragbar, fair, überlebensfähig
  5. 5. Unternehmen mit „Interessengeflecht“ Interne externe Stakeholder KundenEigentümer Lieferanten Manager Unter- Gläubiger nehmen GesellschaftMitarbeiter Staat
  6. 6. Unternehmen und Nachhaltigkeit, passt das zusammen?Unternehmensziel: langfristige , profitable ExistenzKunden: bedarfsgerechte ProdukteMitarbeiter: Anerkennung, Beschäftigung, GeldLieferanten: profitabler AustauschEigentümer: Wettbewerbsfähigkeit, RenditeGläubiger: Zins und TilgungKommune: Arbeitsplätze, Steuereinnahmen
  7. 7. Herausforderungen in Unternehmen Quelle : Bearing Point 2012
  8. 8. Welche Beiträge leistet „nachhaltigwirtschaften“ konkret?Dynamische Kundenanforderungen und Wettbewerbs-druck : einstellen auf neue MarktanforderungenProzess-Exzellenz: Qualität und Kosten derProzesseKampf um Talente: „great place to work“, Nachwuchserwartet Sinn, Mitwirkung und Führung 2.0
  9. 9. Kundenfokus und Wettbewerb1. Wie sind Produkte hergestellt? (Material, Verfahren, soziale Verhältnisse : Puma, Apple,…)2. Werden Grundsätze der Nach- haltigkeit beachtet, dokumentiert und im Alltag relevant?3. Wie werden eigene Nachhaltigkeits- aktivitäten den Kunden und anderen Stakeholdern kommuniziert?
  10. 10. Prozess-Exzellenz: Qualität und Kosten1. Wie wird der Kundenwunsch berücksichtigt?2. Wie schlägt sich die Prozessorientierung in der Organisation nieder?3. Wie leicht lassen sich Prozesse verändern?4. Wie wird die Kunden- und Produktprofitabilität gemessen?
  11. 11. Kampf um Talente Quelle: www..diepersonalmanufactur.de
  12. 12. Nutzen einer mitarbeiterorientierten ArbeitsplatzkulturEine 2006 vom Great Place to Work® Institut Deutschland im Auftrag desBundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführte repräsentative Studiezeigt, dass eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur und das damitverbundene höhere Engagement der Mitarbeiter mehr als 30 Prozent derUnterschiede im wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen erklären können.
  13. 13. Interdependenz des 3-Säulen-Modells derNachhaltigkeit1. Soziale Verantwortung gegenüber dem Mitarbeiter2. Engagement und wirtschaftliches Ergebnis3. Effizienter Umgang mit Ressourcen
  14. 14. Unternehmerstimmen
  15. 15. UnternehmerstimmenHerr Prätorius, Leiter CSR undNachhaltigkeit VW AG:„Mit unserem Projekt Think BlueFactory wollen wir auch die Produktionbis 2018 um 25% umweltfreundlichergestalten, und das an allen Standorten.Das betrifft insbesondere die BereicheEnergieverbrauch, Abfallaufkommen,luftgetragene Emissionen, Wasserver-brauch sowie CO2-Emissionen. Es istein Wettbewerbsvorteil, wenn wirumweltfreundlich produzieren.“
  16. 16. Unternehmerstimmen„Die Nachhaltigkeitswochen (27.8-15.9.2012) sind für uns – auch dank derUnterstützung zahlreicher beteiligter Unternehmen – eine Chance, mit attraktivenAktionen und Produkten viele Menschen für nachhaltigen Konsum zu begeistern.Wir sind überzeugt, dass wir nur in Zusammenarbeit mit allen Anspruchsgruppennachhaltiges Wachstum erreichen können. Deshalb wollen wir bei unseremDialogforum noch mehr als bisher nicht über, sondern mit den Verbrauchernsprechen “, sagt Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group.
  17. 17. Grundsätze nachhaltigen Wirtschaftens1. Sparsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen und Vermeidung schädlicher Emissionen2. Fairness im Umgang mit allen Stakeholdern, insbesondere Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten3. Verantwortungsübernahme für die (langfristigen und überregionalen) Konsequenzen wirtschaftlichen Handelns Fa. Delleskamp Papier, Wellpappen und Schaumstoff
  18. 18. Harvard Study: Green Businesses significantly outperform financiallyUntersuchung zweier Vergleichsgruppen von je 90Unternehmen im Zeitraum von 1993 bis 20101 US-$ investiert in„High-Sustainability“- Unternehmen ergab 22,6 US-$„Low-Sustainability“ – Unternehmen ergab 15,4 US-$Differenz: 47% , jährlich 15 % mehr Profit
  19. 19. Harvard Study: Green Businesses significantly outperform financiallyBegründung:• Leistungsstarke und loyale Mitarbeiter• Verläßliche, stabile Lieferketten• Keine kostenträchtigen Konflikte mit Stakeholdern• Treibt Kundenwunsch-gerechte Produkt-Innovationen• Treibt Prozess-Innovationen, um Ressourcen- effizienz zu erhöhen
  20. 20. CSR Corporate Social ResponsabilityGrünbuch der Europäischen Kommission: „Auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehung mit den Stakeholdern zu integrieren.“CSR ist Chefsache und durchzieht dieWertschöpfungskette vom Lieferantenbis zum Kunden.
  21. 21. Lintea Unternehmensberatung Dipl.-Ing. Michael Wentzke Was Unternehmen erhalten: schnelle, schlanke, kosten- senkende Prozesse in der Auftragsabwicklung, Kundendialog mit Mehrwert für beide Partnerwww.lintea.de wirksame, transparente Vertriebs-michael.wentzke@lintea.de prozesse mit validem ForecastTel.: (++49 (0)40 608477-46 für stärkere Kundenzufriedenheit und größere Profitabilität

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