You Tube Key-study

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    You Tube Key-study - Presentation Transcript

    1.  
    2. 00:00 / 45:00 Vorstellung Christina Geiger, Karina Weinmann, Tanja Heckenberger, Simone Hihn
    3. Gliederung
      • YouTube: Das Unternehmen
      • Strategie
      • Marketing
      • Konkurrenz
      • SWOT-Analyse
      • Kritische Würdigung
      • Diskussion
      • Gründer:
      • Chad Hurley, Steve Chen, Jawed Karim
      • Gründung:
      • Garagen Start-Up in Manlo Park, Kalifornien, Februar 2005
      • Gründungsgedanke:
      • „ Broadcast Yourself“
      • Anfangsfinanzierung:
      • 3,5 Mio. US-$ von Risikokapitalgeber Sequoia Capital
      • Einführung:
      • ab Dezember 2005 für jeden zugänglich
      1.) YouTube: Das Unternehmen 1.1 Gründung
    4. 1.) YouTube: Das Unternehmen
      • „… to keep the process of watching and sharing videos effortless for everyone.“
      • (Chad Hurley)
      1.2 Vision
    5. 1.) YouTube: Das Unternehmen 1.3 Übernahme durch Google
      • November 2006: für 1,65 Mrd. US-$ mit Aktien aufgekauft
      • Teuerste Akquisition bis dahin
      • Unabhängige Tochtergesellschaft
      • Gründe:
        • „ Wir haben YouTube wegen seines Community-Aspekts gekauft, denn Allgegenwärtigkeit kommt vor Einnahmen.“ (Erik Schmidt, Google Vorstandsvorsitzender)
        • Konkurrenzausschaltung (eBay, Disney, yahoo,...)
        • Marktausweitung
      • CEO: Chad Hurley
      • CTO: Steve Chen
      • Mitarbeiter: 67
      • Unternehmenssitz: San Bruno
      1.) YouTube: Das Unternehmen 1.4 Zahlen und Fakten
      • Unternehmensstruktur:
      • Marktanteil:
      1.) YouTube: Das Unternehmen 1.4 Zahlen und Fakten
      • 65.000 Videouploads täglich
      • 10 % des gesamten Datenverkehrs beansprucht YouTube
      • YouTube, eine der meistangesehensten Seiten im Internet (Okt. 2006)
      • Pro Tag rund 100 Mio. Videoabrufe
      • Pro Monat 555 Mio. Benutzer
      1.) YouTube: Das Unternehmen 1.4 Zahlen und Fakten
    6. 1.) YouTube: Das Unternehmen 1.4 Zahlen und Fakten
    7. 1.) YouTube: Das Unternehmen 1.4 Zahlen und Fakten
      • „ YouTube goes local“
      • Global Community, Local Experience
      • Einführung neuer Länderdomänen
      • deutsche Fassung Anfang November 2007 verspätet gestartet
      • Immer mehr Kooperationen mit den Länder-Partnern
      • Zugriff auf weltweites Verzeichnis
      1.) YouTube: Das Unternehmen 1.5 Internationalität
      • 2006: Umsatz von 13,5 Mrd. Dollar,
      • aber Verlust von 9,5 Mrd. Dollar
      • 2 Mio. US-$ Seitenbetreibungskosten pro Monat
      • 2007: soll gewinnbringend sein
      1.) YouTube: Das Unternehmen 1.6 Umsatz
    8. 2.) Strategie
      • Schrift- oder Videobanner rechts neben dem Video (ohne Sound)
      2.1 Werbung auf YouTube 2.1.1Video Ads
      • Integration der Werbung in Videos
      • Während das Video läuft, erscheint inhaltsbezogene, halbtransparente Werbeeinblendung an der unteren Seite des Bildes.
      2.) Strategie 2.1.2 InVideo Ads 2.1 Werbung auf YouTube
    9.  
      • Integration der Werbung in Videos
      • Während das Video läuft, erscheint inhaltsbezogene halbtransparente Werbeeinblendung an der unteren Seite des Bildes.
      • Werbung wird zunächst nur auf Videos von YouTube-Partnern gezeigt.
      • Dieses Format wird in den Google-Werbedienst Adsense integriert.
      2.) Strategie 2.1.2 InVideo Ads 2.1 Werbung auf YouTube
    10.  
      • Integration der Werbung in Videos
      • Während das Video läuft, erscheint inhaltsbezogene halbtransparente Werbeeinblendung an der unteren Seite des Bildes.
      • Werbung wird zunächst nur auf Videos von YouTube-Partnern gezeigt.
      • Dieses Format wird in den Google-Werbedient Adsense integriert.
      • Erlös wird zwischen Videoproduzent, YouTube und Seitenbetreiber aufgeteilt
      • Konzept beschränkt auf den US-Markt
      2.) Strategie 2.1 Werbung auf YouTube 2.1.2 InVideo Ads
    11. 2.) Strategie 2.1 Werbung auf YouTube 2.1.2 InVideo Ads Pro Contra
      • 5-10 Mal effektiver als andere Werbeformate (Elaboration Likelihood-Modell)
      • Probeläufe: weniger als 10% der Nutzer klicken Werbung weg
      • Werbung findet außerhalb statt
      • YouTube wird kommerzialisiert
      • Werbung statt Kreativität
      • Große Internetseiten scheuen sich davor, Filme auf ihre Seite zu lassen, deren Inhalt sie nicht kennen
    12. 2.) Strategie 2.1 Werbung auf YouTube 2.1.3 Partnerprogramme mit Unternehmen
      • YouTube hat „Content-Partner“, die sich ihren eigenen „Brand Channel“ erstellen können
      • Bsp.: Warner Music Group, NBA, BBC,CBS , Universal Music Group
      • Beispiel CBS:
      • Überlässt YouTube Nachrichten, Mitschnitte von Sportereignissen sowie Unterhaltungssendungen
      • YouTube und CBS teilen sich Mehreinnahmen
    13.  
    14. 2.) Strategie 2.1 Werbung auf YouTube 2.1.4 Partnerprogramme mit Nutzern
      • Die populärsten Mitglieder sind im Partnerprogramm aufgenommen
      • sollen durch ihre Inhalte an künftigen Werbeerlöse beteiligt werden
    15. 2.) Strategie 2.2 Ausweitung in möglichst viele Bereiche „ Everybody is talking about YouTube Christmas.“ (Hunter Walk, Produktmanager Google) 2.1.4 Kooperation mit der Elektronikbranche
      • Elektronikgeräte werden mit spezieller „YouTube-Software“ ausgestattet (z.B. Apple TV, Exilim von Casio, iPhone von Apple)
      „ We want to be on every screen.“ (Chad Hurley)
    16. 2.) Strategie 2.2 Ausweitung in möglichst viele Bereiche 2.1.4 Kooperation mit der Elektronikbranche
      • iPhone :
      • Apple macht Werbung mit YouTube für das iPhone und das mobile Portal „YouTube mobile“
      • Nutzer können damit Videos direkt auf ihr Handy laden und anschauen
      • ABI Research sagt ein Wachstum der mobile TV-Benutzer von1 Mio. auf 250 Mio. in drei Jahren voraus.
    17. Layout des YouTube Mobile-Portals
    18. 2.) Strategie 2.2 Ausweitung in möglichst viele Bereiche 2.1.5 Entwicklung spezifischer Software TestTube:
      • Software wird von Usern getestet und bewertet
      • AudioSwap:
      • Audiotracks des Videos können durch lizenzierte Musik ersetzt werden
      • Remixer:
      • Videos können mit Texten, Audioelementen, Grafiken bearbeitet werden
    19.  
    20. 2.) Strategie 2.2 Ausweitung in möglichst viele Bereiche 2.1.5 Entwicklung spezifischer Software TestTube:
      • Software wird von Usern getestet und bewertet
      • AudioSwap:
      • Audiotracks des Videos können durch lizenzierte Musik ersetzt werden
      • Remixer:
      • Videos können mit Texten, Audioelementen, Grafiken bearbeitet werden
      • Streams:
      • User können miteinander chatten, während sie sich dasselbe Video ansehen
      • Interaktives Marketing
      • Beim interaktiven Marketing wird dem Nutzer das Gefühl gegeben, Teil der Community und somit der Seite zu sein
      • (  Web 2.0).
      •  emotionale Bindung
      • Virales Marketing:
      • Definition: Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte und Kampagnen zu lenken (Bsp.: Blogs bei MySpace).
      • Möglich durch „External Video Player“
      3.) Marketing
    21.  
      • Interaktives Marketing
      • Beim interaktiven Marketing wird dem Nutzer das Gefühl gegeben, Teil der Community und somit der Seite zu sein.
      •  emotionale Bindung
      • Virales Marketing:
      • Definition: Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte und Kampagnen zu lenken. (Bsp.: Blogs bei MySpace)
      • Möglich durch „External Video Player“
      • Mund-zu-Mund-Propaganda
      3.) Marketing
    22. 3.) Marketing
      • Kommunikationspolitik:
      • Event-Marketing, Bsp.: „Secret Talents“
      • Werbung mit großen Namen
    23. 4.) Konkurrenz
    24. 4.) Konkurrenz 4.1 Konkurrenz durch andere Videoportale
      • Kleine Portale konzentrieren sich auf spezielle Themen oder weisen regionalen Bezug auf.
      • Einige Portale:
      • in Bildqualität überlegen (Bsp.: MyVideo, Sevenload)
      • in maximaler Videolänge überlegen
      • Negativ:
      • Vorgelagerte Werbung (Bsp. Clipfish) schreckt Nutzer ab
      4.) Konkurrenz 4.1.1 Konkurrenz allgemein 4.1 Konkurrenz durch andere Videoportale
    25.  
    26. 4.) Konkurrenz 4.1.2 „YouTube-Killer“ Hulu 4.1 Konkurrenz durch andere Videoportale
      • NBC und News Corp haben das Videoportal Hulu gegründet
      • Ganze Serienfolgen und Filmausschnitte in „urheberrechtsfreundlicher Umgebung“
      • Von Film- und Fernsehproduzenten getragen
      •  Keine Urheberrechtsverletzungen
      • Negativ:
      • Anmeldung erforderlich
      • Kein Hochladen von eigenen Videos möglich
    27. 5.) SWOT
    28. 6.) Kritische Würdigung - +
      • Urheberrechtsverletzung
      • Politische Folgen
      • Spezielle Filter
      • Sperrung des Internetzugangs zu YouTube in manchen Ländern, wegen Kritik an politischen Persönlichkeiten (Bsp.: Türkei & Thailand)
      • Verbreitung rechtsradikalen Gedankenguts
      • „ Wenn die Betreiber nicht schleunigst auf das Problem reagieren, wird sich der Bundestag damit beschäftigen müssen“ (Hans Joachim Otto, Kulturpolitiker FDP)
      - +
      • Urheberrechtsverletzung
      • Politische Folgen
      • Strafanzeigen haben keinen Erfolg, weil der Firmensitz in den USA liegt
      • Spezielle Filter
      • Meldung an YouTube-Aufseher möglich
      • Deckung von breitgefächertem Informationsbedarf
    29. 45:00 / 45:00 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
      • „ Angebote wie YouTube leben nur so lange, wie sie geliebt werden.“ (Spiegel online)
      7.) Diskussion Wird YouTube auch in fünf Jahren noch „in“ sein? Wird die Kommerzialisierung YouTube schwächen? Sind „Social Networks“ wirklich die Kommunikationswege der Zukunft?
      • www.faz.net
      • www.financialtimes.de
      • www.news.google.de
      • www.youtube.com
      • www.spiegel.de
      • www.handelsblatt.de
      • www.heise.de
      • www.testberichte.de
      • www.tagesspiegel.de
      • www.focus.de
      Quellen

    + WeinmanKWeinmanK, 10 months ago

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