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Schulprogramm für das Bertha-von-Suttner-Gymnasiums Potsdam Babelsberg
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Schulprogramm für das Bertha-von-Suttner-Gymnasiums Potsdam Babelsberg

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  • 1. SCHULPROGRAMM FÜR DAS GYMNASIUM IN BABELSBERG „Bertha von Suttner“ (1843-1914)
  • 2. UNSER LEITZIEL UND DIE LEITZIELBAUSTEINE SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern 2. Förderung durch das Lernen von und mit Menschen anderer Länder 3. Förderung des politisch.- historischen. Gegen- wartsbe- wusstseins 4. Förderung von kulturellen Interessen 5. Öffnung der Schule nach außen „Altes Haus, Junges Denken“ 1. Förderung der Persön- lichkeits- entwick- lung, der Sozial-u. Metho- denkom- petenzen
  • 3. „ACH DAS IST DAS SCHÖNE AN DER JUGEND, DASS SIE MIT EBENSO VIEL HOFFNUNGEN OPERIERT WIE DAS ALTER MIT ERINNERUNGEN.“ (BERTHA VON SUTTNER, FRIEDENSNOBELPREISTRÄGERIN, 1905) 1. Förderung der Persönlichkeitsentwicklung  Ganztägige Betreuung in der Schule schafft Chancengleichheit. Die Vereinbarkeit von Schule und Beruf wird verbessert und stellt somit eine Unterstützung für die Eltern dar. Die Angebote können von den SchülerInnen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft genutzt werden Angesichts einer sich ständig verändernden Lebens- und Arbeitswelt unterstützen wir die SchülerInnen einerseits dabei, sich als eigenständige Persönlichkeiten zu entwickeln und zu behaupten, andererseits das Zusammenarbeiten mit anderen zu lernen. Wir helfen ihnen, sich selbstständig Wissen und Fähigkeiten anzueignen.
  • 4. DAS BEDEUTET FÜR UNS…  Methodentraining zu Beginn jedes Schuljahres  eine Vernetzung mit der noch bestehenden „Goethegesamtschule“  Ganztagsangebote  Arbeitsgemeinschaften  klassenübergreifende Projekte zur Optimierung der Teambildung  jahrgangsübergreifende Projekte (z.B. die Einrichtung von Lerntandems)  Traditionen pflegen (Weihnachten im Schuhkarton, Tag für Afrika…)  ritualisierte Projekte bzw. Workshops, altersspezifisch und problemorientiert (Klasse 7: Umgang mit Medien, Klasse 8: Drogenprävention)  Lehrer - Schüler - Feedbackgespräche  Projekte zur Erhaltung der Gesundheit (z. Bsp. gesunder Rücken, gesunde Ernährung...)  Beteiligung der Eltern und Schüler am schulischen Alltag  Transparenz in den schulischen Mitwirkungsgremien  Fortbildung der Schüler und Eltern für die Mitwirkungsgremien
  • 5. „NACH „LIEBEN“ IST „HELFEN“ DAS SCHÖNSTE ZEITWORT DER WELT.“ (BERTHA VON SUTTNER, PAZIFISTIN) 2. Förderung des Lernens von und mit Menschen anderer Länder Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Unterrichts, die dazu dienen, das eigene Kulturverständnis zu reflektieren und andere Kulturen kennen zu lernen.
  • 6. DAS BEDEUTET FÜR UNS… -die alljährliche Durchführung von Sprachreisen -den Aufbau von Schulpartnerschaften (Finnland) und die Pflege bereits bestehender Kooperationen (Georgien) die Aufnahme von Austauschschülern -Patenschaften -die Einbindung von Fremdsprachenassistenten -Kinder mit Migrationshintergrund stellen ihre Kultur vor
  • 7. „ES IST IMMER INTERESSANT, DIE LINIE ZU VERFOLGEN, IN DER GEWISSE ERSCHEINUNGEN DER ZEITGESCHICHTE SICH BEWEGEN – BALD RASCH, BALD LANGSAM, BALD STILLSTEHEND …, UM DANN WIEDER MIT DESTO GRÖßERER EILE NACH VORWÄRTS ZU STREBEN; MERKWÜRDIG IST AUCH, WIE MANCHE SPÄTERE PHASE PROPHETISCH VOREMPFUNDEN WURDE.“ (BERTHA VON SUTTNER, „LEBENSERINNERUNGEN“) 3. Förderung des politisch-historischen und des Gegenwartsbewusstseins  Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit innerhalb und außerhalb des Unterrichts  Vermittlung des Wertes von Menschenrechten und Demokratie
  • 8. DAS BEDEUTET FÜR UNS… - die Arbeit an der Schulchronik - die Fortführung der AG zur Schulgeschichte - Besuch von Museen in Berlin und Umgebung zur Untermauerung von Unterrichtsthemen (z.B. Schlösser, Jüdisches Museum …) - Besuche öffentlicher Sitzungen im Landtag bzw. Bundestag - Teilnahme am Projekt „Jugend debattiert“ - die Einbindung der „Ehemaligen“ in unterrichtliche sowie außerunterrichtliche Prozesse
  • 9. „MAN TRÄGT DOCH EINE EIGENTÜMLICHE KAMERA IM KOPFE, IN DIE SICH MANCHE BILDER SO TIEF UND DEUTLICH EINÄTZEN, WÄHREND ANDERE KEINE SPUR ZURÜCKLASSEN.“ (BERTHA VON SUTTNER, “LEBENSERINNERUNGEN) 4. Förderung von kulturellen Interessen  Die SchülerInnen sollen den sinnvollen Umgang mit audio- visuellen Medien mit unserer Hilfe erlernen.  Wir animieren die SchülerInnen zur Nutzung des Kulturangebotes in Babelsberg, der Stadt Potsdam sowie Berlins.
  • 10. DAS BEDEUTET FÜR UNS… - alljährlich stattfindende Rezitatorenwettbewerbe - das von unseren Schülern, Lehrern und Eltern gestaltete Weihnachtskonzert - die Durchführung englischsprachiger Stadtrundgänge - eine Schülerband mit regelmäßigen Auftritten zu den Schulhöhepunkten - eine Theatergruppe - das Theateranrecht für jeden Schüler (4 Besuche des Hans Otto Theaters jährlich) - regelmäßige Kunstprojekte mit bildenden Künstlern der Stadt Potsdam
  • 11. UNSER GYMNASIUM, EIN KIEZGYMNASIUM 5. Öffnung der Schule nach außen Wir nutzen die Angebote unserer Kooperationspartner innerhalb und außerhalb des Unterrichts
  • 12. DAS BEDEUTET FÜR UNS…  Kooperationspartner der Gesamtschule arbeiten auch mit dem Gymnasium („Babelsberg 03“, „Genossenschaft Bauverein“…)  jährliche Durchführung des Hoffestes  Schul-T-Shirts, die uns nach außen repräsentieren  Kooperation mit der Initiativgruppe PRO WISSEN e.V.  Durchführung des Tages der Naturwissenschaften  Medienpräsenz mit Unterstützung durch die Babelsberger Softwarefirma V-CAT  Stützpunktschule für den „Europäischen Computerführerschein“
  • 13. UNSER SCHULPROGRAMM „BELEBT“ UMSETZUNG DER LEITZIELBAUSTEINE (STAND FEBRUAR 2013)  An jedem neuen Schultag gewinnen wir an Erfahrungen, die uns bereichern und voranbringen auf dem Weg zum Abitur.  Wir erleben, leben und beleben unsere Schule täglich neu.
  • 14. 1. FÖRDERUNG DES PERSÖNLICHKEITSBEWUSST SEINS  Durch die effektive Zusammenarbeit der Fachkonferenzen ist eine Vernetzung der Methodenarbeit entstanden. Es wurden in den einzelnen Fachbereichen Schwerpunkte für jede Jahrgangsstufe gesetzt. Diese sind auf unserer Website nachzulesen. Wir sehen hier einen großen Vorteil, da nicht nur punktuell sondern stringent über das gesamte Schuljahr effektiv am Projekt „Lernen lernen“ zusammen gearbeitet wird.  Im Rahmen des Ganztagsangebotes an unserer Schule soll nicht nur eine bessere Verknüpfung von Bildung und Erziehung erreicht werden sondern auch die verstärkte Herausbildung sozialer Kompetenzen im Schulalltag.
  • 15.  Durch eine hohe Unterrichtsqualität ermöglichen wir unseren SchülerInnen eine umfassende Bildung, unterstützen sie in ihren Lernprozessen und fördern ein selbstbestimmtes und selbstgesteuertes Lernen. Dies wollen wir erreichen, indem zur Reflexion der Qualität des Unterrichts die Schulleitung und die KollegInnen ein Mal pro Halbjahr an einer Hospitation beteiligt sind. Grundlage hierfür sind das Hospitationskonzept und die 10 Merkmale guten Unterrichts von Hilbert Meyer. Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen werden in die unterrichtliche Tätigkeit einbezogen.
  • 16.  Zu Beginn des Schuljahres findet für die Klassenstufe 7 eine Medienwoche statt  Unsere SchülerInnen wissen um ihre Rechte und Pflichten und setzen diese aktiv um. In der Schulkonferenz sowie in den Fachkonferenzen sind unsere Lernenden aktive Beteiligte und arbeiten konstruktiv mit.  An einem allseitigen guten Gelingen von Schule haben Eltern einen großen Anteil. Sie arbeiten in den Gremien engagiert mit und sind wichtige Impulsgeber für unsere Arbeit mit den Schülern.  Fortbildungen der Eltern für die Mitwirkungsgremien dienen der Optimierung unserer Zusammenarbeit.
  • 17.  Neben der Beteiligung an den Vergleichsarbeiten in den Fächern Mathematik, Englisch und Deutsch der Klassenstufe 8, nehmen die SchülerInnen an schulinternen sowie -externen Wettbewerben teil: Pangea-Wettbewerb (MA), Geo-Wettbewerb (ERD), Sudoku-Wettbewerb (MA), Känguru-Wettbewerb (MA), Big Challenge (ENG), Turniere im Fußball, Zweifelderball, Lauffest, (SPORT), Physikolympiade
  • 18. 2. FÖRDERUNG DES LERNENS VON UND MIT MENSCHEN ANDERER LÄNDER  Wir pflegen Kontakte zu Menschen anderer Länder und Kulturen über den Unterricht hinaus.  ..., indem wir deren Länder bereisen. (Kursfahrt nach Paris im Oktober, jahrgangsübergreifende Fahrt nach Wales im März)  ..., indem wir anderen Kulturen begegnen (einwöchiger Aufenthalt georgischer Jugendlicher an unserer Schule im Mai, Reise nach Georgien im September )  ..., indem wir mit Vertretern anderer Kulturen zusammen arbeiten (France Mobil im Mai, Fremdsprachen- assistenten wurden beantragt für 2013/14)
  • 19. 3. FÖRDERUNG DES POLITISCHEN UND HISTORISCHEN GEGENWARTSBEWUSSTSEIN S  Durch anschauliche Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der Gegenwart vermitteln wir unseren SchülerInnen einen vielfältigen Ansatz von Zeitbetrachtung.  Ehemalige SchülerInnen des Gymnasiums sind fester Bestandteil unseres Schullebens (Tag der offenen Tür, Teilnahme am Unterricht, Mitarbeit bei der Namensfindung...).  Unsere Schulchronik wird von den SchülerInnen und LehrerInnen gestaltet.  Thematische Exkursionen lassen Geschichte und Geschichten lebendig werden (Friederisiko, „König und Kartoffel“ Holocaustdenkmal, Sachsenhausen, Museum in der Lindenstraße).
  • 20. 4. FÖRDERUNG VON KULTURELLEN INTERESSEN  Wir wecken kulturelle Interessen durch ein vielfältiges Angebot innerschulischer Veranstaltungen wie das Weihnachtskonzert, den Rezitatorenwettbewerb, Jugend debattiert und außerschulischer Höhepunkte wie das Theateranrecht, das den Besuch von vier Vorstellungen im Schuljahr vorsieht, das Kunstprojekt „Kindheit“, den Besuch der Expolingua und des englischen Theaterstücks „A X-mas Carol“  Der Schulchor und die Schülerband proben wöchentlich.
  • 21. UNSER GYMMNASIUM- EIN KIEZGYMANSIUM 5. ÖFFNUNG DER SCHULE NACH AUßEN  Kooperationspartner der Schule schaffen Betätigungsfelder für unsere SchülerInnen und nehmen am Schulleben teil (Hoffest, Tag der offenen Tür, Genossenschaftsball, Lehrerkonferenz- Info Website)  Kooperationspartner bieten im Rahmen der Ganztagsangebote Arbeitsgemeinschaften an unserer Schule an(z.B. SV Babelsberg 03, § 13 e.V., Maik Wienecke, Rolf Thyssen, Stadt-und Landesbibliothek, Kunstschule Potsdam)  Unsere SchülerInnen werden befähigt, Verantwortung zu übernehmen und sich Alltagsanforderungen zu stellen (Girls Day, Tag für Afrika, Zukunftstag)
  • 22.  Am Tag der Naturwissenschaften informieren und betätigen sich unsere SchülerInnen in den Einrichtungen unserer Kooperationspartner sowie weiteren Forschungseinrichtungen in Potsdam (HPI, Astro- Physikalisches Institut, DIFE…)

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