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PräSentation Mobilfunkmarkt Telekom Forum

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Vortrag Mobilfunkmarkt 2009

Vortrag Mobilfunkmarkt 2009

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  • Im Fokus: Privatkunden, International und Deutschland
  • Gestartet ist der digitale Mobilfunk in Deutschland vor genau 15 Jahren. Am 30. Juni 1992 wurde das erste GSM-Netz frei geschaltet, zum ersten Mal gab es Handys im Hosentaschenformat. Besonders stark wuchs der Markt in den Jahren 1999 und 2000 mit der Einführung von Prepaid-Karten. Mitte 2006 übertraf die Anzahl der Mobilfunkanschlüsse erstmals die Anzahl der Einwohner, Ende 2006 kamen auf 100 Einwohner sogar 104 Anschlüsse. SIM-Karten je 100 Einwohner 2006: Deutschland 104, USA 76, Japan 75, ganz vorn: Italien mit 124 (BITKOM) s. TABELLE -> Prognose Bitkom für Deutschland: 2007 109, 2008 114, 2009 117, 2010 120 Damit liegt Deutschland deutlich vor den USA und Japan. Dort betrug der Wert Ende 2006 gerade einmal 76/75 SIM-Karten auf 100 Einwohner. Unterschiedliche Standards, die stärkere Regionalisierung der Anbieter und fehlende Roaming-Abkommen haben vor allem den US-amerikanischen Markt lange gehemmt. In Japan ist die Abdeckung nicht so hoch wie in Deutschland, dafür nutzen hier über 50% der Kunden bereits UMTS. Vor nur zehn Jahren gab es weltweit rund eine Milliarde Telefonanschlüsse. Seitdem ist die Zahl geradezu explodiert. Ende 2006 waren es schon fast vier Milliarden Anschlüsse rund um den Globus. Hauptwachstum: Mobilfunk Weltweit 3 Mrd. Mobilfunkanschlüsse bis Ende 2007 Das heißt: Jeder 2. Mensch telefoniert mobil Markt wächst vor allem außerhalb der Hightech-Regionen Europa, USA, Japan Anteil dieser Drei sank schon 2005 auf unter 50% Täglich werden je eine halbe Million Chinesen und Inder zu Handy-Nutzern 2010: übrige Regionen werden 2/3 aller Anschlüsse zählen Größte Märkte: China, Indien Die Top Zehn der Mobilfunk -Wachstumsmärkte führten im vergangenen Jahr erneut Indien und China an. Indien (1,1 MRd. Einwohner): Ende 2006 bereits 149,5 Mio. Teilnehmer (plus 97 Prozent). Gründe: Mittelstand wächst, weltweit niedrigste Gebühren (etwa 0,02 Dollar (1,5 Cent) pro Minute) Erst 15 Prozent der Bevölkerung besitzen ein Mobiltelefon. China bleibt mit 461,08 Mio. Mobilfunknutzern auch 2006 der weltgrößte Mobilfunkmarkt. 67,68 Mio. neue Teilnehmer (plus 17,2 Prozent) allein 2006. Das Wachstum fiel 2006 jedoch schwächer aus als in den Jahren zuvor, was auf die langsam eintretende Sättigung in städtischen Regionen zurückzuführen ist. USA im Vergleich: 23 Mio. zusätzliche Mobilfunkteilnehmer – reifer Markt.
  • Gesprächsvolumen gesamt Abgehende Gesprächsminuten: 2004: 38,5 Mrd. Minuten, 2005: 43,0 Mrd. Minuten (plus 11,5%), 2006: 57,0 Mrd. Minuten (plus 33,0%), Festnetz 230 Mrd., VoIP 9 Mrd. aber: stagnierende Umsätze Und immer noch deutlich hinter anderen europäischen Ländern wie Finnland und Österreich (1/4) Weltweit lt. Strategy Analytics: 1,42 Billionen (plus 29,3%) Deutsche Netzbetreiber liegen bei Umsatz- und Kundenwachstum sowie beim EBITDA deutlich unter Weltmarkt Grund für die Zunahme der Gesprächsminuten sieht die BNA vor allem in den sinkenden Preisen: Mobiltelefonie in Deutschland inzwischen günstiger als in GB, Spanien, Italien Gründe: Discounter (10 bis 14 Cent/Min. je nach Angebot), neue Tarifstrukturen, „Homezone“-Tarife, Pakettarife, Flatrates August 2007, Bundesamt für Statistik: Das Mobiltelefonieren wurde gegenüber August 2006 um 2,6 Prozent billiger Dagegen stiegen die Kosten für das Telefonieren im Festnetz um 2,5 Prozent an. Statistisches Bundesamt: Preisindex für Mobiltelefonieren lag Ende 2006 um 10,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. - Sehr schönes Beispiel dieses Jahr: Roaming , neue EU-Verordnung: Bereits einen Monat nach dem Inkrafttreten der neuen Roaming-Verordnung für das Telefonieren mit dem Handy im europäischen Ausland profitiert rund die Hälfe der Verbraucher: Sie telefonieren bis zu 70 % günstiger als zuvor. ( Die neue Roaming-Verordnung sieht vor, dass jeder Anbieter seinen Kunden einen Tarif anbieten muss, der Gespräche aus dem EU-Ausland nach Deutschland für maximal 58 Cent pro Minute ermöglicht. Eingehende Gespräche dürfen nicht mehr als 29 Cent pro Minute kosten. Je nach Anbieter wird dieser Tarif entweder gleich nach seiner Einführung automatisch geschaltet oder spätestens Anfang Oktober.)
  • Marktanteile der Netzbetreiber T-Mobile 34,3 Mio Marktanteil: 38% Vodafone 31,6 Mio Marktanteil: 35% E-Plus 13,6 Mio Marktanteil: 15% O2 11,6 Mio Marktanteil: 12% Gesamt: 91,1 Mio BNA: Anteil Prepaid-Kunden am Gesamtmarkt 2004: 50,5% 2005: 51,5% 2006: 52,0% (1. Hj.) Es folgt eine Übersicht der Strategien der vier Netzbetreiber:
  • Telekom liegt im Juli auf Plan, Sparprogramm greift Verliert aber bis Juni erneut 1,1 Mio. Telefonkunden Motor: Mobilfunk in USA: Erstmals 50,3 Prozent Umsatz im Ausland – mehr als auf dem Heimatmarkt Strategie: Service und Sparen Personalisierte Dienste: „Einfach näher“ als Markenversprechen Zitat Hamid Akhavan, Vorst.vors. T-Mobile International: „Die Personalisierung der Kommunikation in sozialen Netzwerken wird unser Denken und unsere Arbeitswelten nachhaltig verändern“ MyFaves, Super SMS, Integration von Communities, Blogs in Web´n´Walk 1,1 Mio. Kunden nutzen Web´n´Walk (von 34 Mio) webnwalk: Links zu Services auf Startseite: eBay, Google, Windows Live Hotmail, Yahoo Personalisierter E-Mail-Dienst, E-Mail-Flatrate Surfen muss günstiger und schneller werden: günstige Surf-Tarife, HSDPA mit mehr Bandbreite und EDGE flächendeckend bis Ende 2007 Attraktive Handys: iPhone Social Networking Seiten und Blogs werden integriert Henning: Dafuer kommt jetzt der lange erwartete My Fave Tarif, den so - wie er angekuendigt wurde - wohl kein Mensch der angepeilten Zielgruppe haben will. Die Leute wollen klare einfache Tarife nach realem Verbrauch. Bei Vertraegen mit Handys darf eine moderate Grundgebuehr dabei sein, die einen fuehlbaren Gegenwert (z.B. spuerbar besseren Service und ein guenstiges Handy) enthaelt, ansonsten Kosten nach Verbrauch. Aber nicht erst 15, dann 17,50 Euro Grundgebuehr (ab naechstes Jahr) und dann noch 5 Cent/Minute zu den Freunden. Fuer das Geld haette es eine Flatrate zu 5 Nummern sein muessen, aber dazu wollte man sich wohl nicht durchringen. Schade drum. Congstar: 1 MRd. Euro Umsatz bis 2010 als Ziel, nur möglich durch Wechsel – Obermann, Zielgruppe: jüngere, preissensible Kunden – Gefahr: Kannibalisierung - t-mobile@home? Kundenzahl? EBITDA im Halbjahresvergleich: ?? / 741 Mio. Euro (minus 8,5%) Kundenzahl: 34,3 Mio. (plus 428.000) (plus 12,3% im Vgl. zum Vorjahresquartal, das liegt daran, dass Prepaid-Guthaben länger genutzt werden können, so dass nicht so viele Kunden ausgebucht werden. Einnahmen: minus 2,6% http://devgdtag06.sul.t-online.de/de/gf/mobilfunk/index.php Bonn/Hannover, 14. März 2007 T-Mobile bringt MyFaves nach Europa Bei T-Mobile USA bereits einer der bislang erfolgreichsten PrivatkundenservicesMyFaves bringt gute Freunde einander noch näher: die fünf wichtigsten Kontakte als Foto oder Icon auf dem HandydisplayAttraktives Handy-Angebot zum Start von MyFaves T-Mobile bringt MyFaves nach Europa Bei T-Mobile USA bereits einer der bislang erfolgreichsten Privatkundenservices MyFaves bringt gute Freunde einander noch näher: die fünf wichtigsten Kontakte als Foto oder Icon auf dem Handydisplay NEU: iPhone bei T-Mobile: 10 Prozent Umsatzbeteiligung für Apple – das öffnet die Tür für andere Hersteller
  • - Höchste Gewinnmarge aller Netzbetreiber (45%) – T-Mobile: 40% - Weltweites Wachstum, 232 Mio. Nutzer, nur China Mobile ist größer. Gewinn 2007 zw. 9,3 und 9,8 Mrd. Pfund Friedrich Joussen: UMTS wird Erfolgsgeschichte von GSM wiederholen, attraktive Wachstumskurve Kombi-Angebote aus Festnetz und Mobilfunk, Vodafone Zuhause mit Arcor / HSDPA als DSL-Ersatz Juni 06: 130.000 DSL-Kunden „ innovative Datenprodukte“: Handy 2.0 – Internet mit Partnern wie Google (Google Search und Google Maps), YouTube, eBay und MySpace Werbung auf dem Handy Q2/07: 24,3 Prozent Umsatz mit Datendiensten und SMS, davon 10,2 Prozent Datendienste (plus 3,5%) 4,1 Mio. Kunden mit UMTS von 31 Mio. – rasantes Wachstum 2,74 Mio. Kunden für Vodafone Zuhause (plus 1,84 Mio. zum Vorjahresquartal) Handy 2.0: Surfen ohne Zeit- und Mengenbeschränkung, nur auf dem Handy mit speziellem Browser Mit der Vodafone live! MobileInternet Flat von monatlich 9,95 Euro extra* wird dem Kunden das optimale Gesamtpaket aus Tarifoption und Browser angeboten, das Surfen zu einem Fixpreis bietet: ganz ohne Daten- oder Zeitbeschränkung*. Dabei ist der Browser speziell auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt und fest in der Vodafone-Infrastruktur integriert. Zum Ausprobieren und Reinschnuppern gibt es für Bestandskunden die Flatrate für einen Monat kostenlos*. Jeder Neukunde oder Vertragsverlängerer bekommt bei der Buchung der MobileInternet Flat ein Startguthaben von 50 Euro*. Der Mobilbrowser eignet sich jedoch nicht für jedes Handy
  • E-Plus-Kunden Postpaid Q2/06 5,8 Mio Q2/07 6,0 Mio.(+4%) Prepaid Q2/06 6,0 Mio Q2/07 7,4 Mio (+24%) !! Die Billigmarken wie Base und Simyo machen mittlerweile 43 Prozent der Mobiltelefonierer im E-Plus-Netz aus 5,9 Millionen Kunden konnte E-Plus bislang für diese Anbieter gewinnen; im Jahresvergleich stieg die Anzahl der Kunden in den E-Plus-Billigmarken um 3 Millionen. Erfolg der Billigmarken-Strategie Gestiegener Umsatz bei gesunkenen Gesamtkosten (76 Euro pro Teilnehmer) Gewinn/EBITDA: 293 Mio. Euro in Q2/07 – O2: 98 Mio. Euro Outsourcing des Netzbetriebes Thorsten Dirks bleibt auf der Linie seines Vorgängers Michael Krammer, E-Plus als enfant terrible oder challenger im Mobilfunkmarkt zu positionieren. Er betont bei jeder Gelegenheit, dass die Kunden vor allem mobile Sprachtelefonie und SMS wollen. Nischenangebote, Kundenbindung Wo er recht hat: Neue Dienste sollten nicht einfach, wie Dirks sagt, „über den Zaun geworfen werden“ – es müssen Bedarfsanalysen gemacht werden Wo er wirklich innovativ ist: Mobile Advertising als Zukunftstrend Defizit bei UMTS: Blau (600.000 Kunden) macht Druck, droht Gespräche mit Konkurrenz an " Mobile Advertising " hat der E-Plus-CEO als Zukunftstrend ausgemacht. 2006 habe das Gesamtmarktvolumen für Werbung bei 30 Milliarden Euro gelegen. Ausgabensteigerungen für Online-Werbung belegten, dass die Werber nach Medien suchen, in denen sie ihre Botschaften zielgenauer als per Print-Anzeige oder TV-Spot platzieren könnten. Das Handy gehöre neben Schlüsselbund und Brieftasche zu den Gegenständen, die man immer dabei habe und sei als "interaktives Medium" ideal für Reklamezwecke. Werbeeinblendungen vor oder während eines Telefonats will Dirks den Handynutzern ersparen, entsprechende Versuche von Festnetzanbietern seien erfolglos geblieben. Aber: Eine Gutschrift von Freiminuten könnte Nutzer dazu bewegen, Werbung über andere Kanäle wie SMS oder MMS zu akzeptieren. - Base Internet-Flat, 25 Euro/Monat, VoIP verboten
  • Das Sorgenkind unter den Netzbetreibern Rudolf Gröger ging im Juni nach sechs Jahren, Jaime Smith rückte nach (aus Tschechien) Bis 2008 sollen etwa 180 Mio. Euro eingespart werden, Stellenabbau 700 Mitarbeiter sollen gehen O2 war jahrelang der am stärksten wachsende Mobilfunkanbieter Europas, droht nun, auch beim Umsatz wieder hinter E-Plus zurückzufallen Positiv: Netzbetreiber mit höchstem ARPU (Umsatz pro Kunde): fast 21 Euro - Jaime will Grögers Strategie fortführen: O2 als Premiummarke, Service, alle Produkte (DSL und Mobilfunk) beim selben Anbieter Aber: Chance vertan mit Genion Home – die großen Netzbetreiber haben nachgezogen, schlechte Vermarktung O2 DSL: insg. 34.000 Kunden in Q2/07 Einführung einer Billigmarke: Handy-Flatrate XL für 80 Euro im Juli eingeführt, ebf. eingeführt: Minutenpakete Entgegen ursprgl. Ankündigungen eigene Billigmarke Fonic. Seit einiger Zeit vermarktet O2 Mobilfunkangebote auch über den Handelspartner Tchibo und Hansenet. Mehr als 1 Mio. Kunden Grund: Preisdruck. Eigentlich will O2 auf Konvergenzprodukte aus Mobilfunk und Festnetz-DSL setzen. Festnetzinfrastruktur von Telefonica Deutschland, die infolge der Übernahme von O2 durch Telefonica mit O2 Germany fusionierte. Ex-Chef Gröger räumte ein, man habe zunächst die Komplexität des DSL-Geschäfts "dramatisch unterschätzt", die Firmenlogistik sei angesichts der Kundennachfrage überfordert gewesen. Diese Fehler habe man nun ausgebügelt, seit 1. Juni vermarkte O2 wieder aktiv DSL-Angebote. Die strategische Entscheidung für Konvergenzangebote sei jedoch völlig richtig gewesen, meint Gröger, der DSL als preiswerte Alternative zu UMTS bei Inhouse-Anschlüssen lobt und zu bedenken gibt, dass die Netzbetreiber selbst häufig UMTS-Picozellen zur Gebäudeversorgung per DSL an ihren Backbone anbinden. O2 will angesichts des verlangsamten Wachstums neuer Handyanschlüsse mit Serviceverbesserungen punkten und künftig jeden Kundenanruf direkt zu einem "lebenden Menschen" durchstellen. Ideal findet Gröger Verträge und Applikationen, die ohne umfangreichen "Beipackzettel" auskommen. Denkbar sei auch, dass O2 künftig von sich aus Kunden kontaktiere, um ihnen günstigere Tarife anzubieten. Bislang hätten die Mobilfunkanbieter gern die "sleeper revenue" eingestrichen – das heißt abgewartet, ob ein Kunde den Termin der automatischen Vertragsverlängerung übersieht, um so die Kosten für ein neues Endgerät als Treueprämie einzusparen. Fonic-Launc am 30.08.: Der zusammen mit dem Lebensmittel-Discounter Lidl angebotene Prepaid-Tarif kommt ohne Mindestumsatz oder Mindestaufladung aus. Der Minutenpreis liegt bei 9,9 Cent pro Minute für Gespräche in alle Mobilfunknetze sowie ins deutsche Festnetz. Die Abrage der Mailbox ist kostenlos. Für 9,9 Cent Preis können Kunden auch SMS in alle Netze verschicken. Die Kosten für die mobile Internetnutzung betragen 24 Cent für 1 MByte Transfervolumen. Die SIM-Karte von Fonic kostet 10 Euro und ist ab Montag bei allen Lidl-Filialen zu haben. 24.08.2007 Tchibo mobil bietet Prepaid-Mobilfunk-Flatrate Tchibo mobil hat eine Million Kunden, vermeldet das Unternehmen stolz. Ein Grund, ein neues Produkt zum Test anzubieten: die erste Flatrate für Prepaid-Tarife. Sie gilt für Gespräche ins deutsche Festnetz. Im September kann man die Flatrate kostenlos testen, danach kostet sie 12,95 Euro im Monat. Die monatlich kündbare Flatrate gibt es nicht nur für Neu-, sondern auch für Bestandskunden. Man bestellt und kündigt sie per SMS. Bezahlt wird über das normale Prepaid-Guthabenkonto – die Abbuchung geschieht einmal monatlich. Reicht das Guthaben einmal nicht aus oder wird die Flatrate gekündigt, fällt man automatisch in den regulären Prepaid-Tarif von Tchibo mobil zurück. Seit knapp drei Jahren bietet das Joint Venture von o2 und Tchibo Mobilfunktarife in den Tchibo-Filialen an. Inzwischen gibt es neben den Prepaid- auch einen Postpaid-Tarif. DSL kommt nun auch dazu.
  • Sie haben alle mit dem Problem zu kämpfen, dass die Netzbetreiber zunehmend die Nischen besetzen, in denen sie sich bisher eingerichtet hatten: Spezielle Tarifangebote für bestimmte Zielgruppen. Diese sprechen die Netzbetreiber über Zweitmarken nun verstärkt selbst an. Gerade im Discounter -Bereich sind in den vergangenen beiden Jahren zahlreiche neue Anbieter auf den Markt getreten, die viele Kunden gewonnen haben, die nun für die Service-Provider verloren sind. Vor zehn Jahren hatten die Service-Provider noch gut die Hälfte der Marktanteile im deutschen Mobilfunkmarkt, heute haben sie nicht mal mehr ein Viertel. Zusätzlich haben die Discounter den Preise im Mobilfunk nach unten gedrückt, so dass die Margen immer magerer geworden sind. Und der Druck nimmt ständig zu. Service-Provider: von 11 auf 5: Juni 07: debitel übernimmt Talkline und wird drittgrößter Mobilfunk-Provider nach T-Mobile und Vodafone (13 Mio. Kunden) Januar 07: Drillisch AG übernimmt Telco Services Aktueller Stand: 5 SP: debitel, mobilcom, Drillisch AG, The PhoneHouse, Tangens - 2 bis 3 werden übrig bleiben: debitel, mobilcom (freenet), BNA: Service-Provider Marktanteil 2004: 25,9% Marktanteil 2005: 25,2% Marktanteil 2006: 25,0% Chancen der Service Provider: - Virtuelle Netzbetreiber, nur der Markt fürs mobile Internet wächst – hier müssen sie sich positionieren BNA: Discounter (Service-Provider, Billigmarken der Netzanbieter, eigenständige Discounter) Ende 2005: 1,7 Mio. Teilnehmer Ende 2006: 4,9 Mio. Teilnehmer (geschätzter Marktanteil: fast 6 Prozent) Gajek, Discounter: Zwei Gruppen: Kunden haben sich eine Discounter-Karte zusätzlich geholt als Reserve, aus Neugier – oder sie haben eine „geschenkt“ bekommen Kunden haben mit der Discount-Karte konsequent ihre bisherige "Vertragskarte" oder teure Standard-Prepaid ersetzt Hemmschwelle Internet?  Mein Eindruck ist, daß Discount längst auch in Kundensegmente vorgestoßen ist, wo man es kaum vermuten würde. (Leute, die mit Internet wenig am Hut haben, aber einfach günstig telefonieren wollen) Hemmschwelle E-Plus: Netz nicht gut genug? Hemmschwelle Skepsis: Da muss doch ein Haken dran sein… Dazu Überforderte Hotlines, die nicht auf Kundendaten zugreifen können  Die Marktanteile müssen aber offenbar so hoch sein, daß die "Großen" reagieren. Ich schätze den Marktanteil auf ca. 10 Prozent, damit ist der Markt für Discount aber auch schon ziemlich gesättigt. Die angestrebten 20 Prozent werden in absehbarer Zeit nicht erreicht werden. 28.08.2007 NEU: Lidl-Angebot Ab dem 3. September wird auch Aldi-Konkurrent Lidl im Handygeschäft mitmischen und mit den Preisen knapp unter denen von Aldi bleiben. Demnach wird Lidl 9,9 Cent für eine Gesprächsminute verlangen. Der Preis umfasst Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze , ins deutsche Festnetz und SMS . Wie üblich muss der Kunde zuvor eine SIM-Karte erweben, die bei Lidl einmalig 9,99 Euro kosten wird. Als Partner hat sich der Discounter den britischen Telkommunikationsriesen O2 ins Boot geholt und stellt das Angebot zusammen mit dessen Zweitmarke Fonic auf die Beine. Laut Presseberichten müssen im Monat mindestens 10 Euro abtelefoniert werden. Nicht abtelefoniertes Guthaben wird jedoch erstattet.
  • - Festnetz-Substitution - Fallende Preise Neue Einnahmequellen gesucht: Werbung, Kinder Neue Risiken: Handy-Hersteller wollen Anteil am Umsatz (iPhone) Gratis-Telefonie über VoIP und WLAN kommt Dienste werden immer wichtiger -> nächstes Chart Daten-Flatrates etablieren sich und werden günstiger Erfolg der Bündelangeobte aus Festnetz, Breitband-Internet und Mobilfunk nicht sicher: Bsp. Freenet fusioniert mit mobilcom – Geschäft dennoch nicht belebt, da zu viele Konkurrenten bereits ähnliche Angebote vorgelegt haben. Damit steigt der Druck auf die Service-Provider an Außerdem flaut das DSL-Geschäft ab 2008 ab Dazu Marktforscher IDC und Informa Telecoms & Media (Juni 06): Fixed Mobile Convergence Telekom stellt T-One ein halbes Jahr nach Marktstart wieder ein (März 2007), Grund: zu wenig Nutzer – geplant für USA: Nun sieht die amerikanische Telekom -Tochter in den USA offenbar bessere Chancen für den Dienst, der mit speziellen Dual-Mode-Handys in Reichweite eines Hotspots kostengünstige Telefonie über das WLAN ermöglicht Einzige Vorteile: Abrechnung über ein Konto, günstigere Preise beim Telefonieren – reicht nicht Nachteil: „Chaos der Interessen“ auf Ebene der Anbieter
  • 2006: Ein gutes Jahr für mobile Dienste – und es geht weiter aufwärts: Chetan Sharma Consulting 2006 2,7 Milliarden Nutzer weltweit – 3 Milliarden für Ende 2007 prognostiziert Japan führt mit 20 Mrd. Dollar Umsatz in 2006 vor den USA (15,8) und China (9,2) , Deutschland: über 700 Mio Euro (plus 47%) Die Top 10 Anbieter nach Umsatz: - NTT DoCoMo - China Mobile - KDDI - Verizon Wireless - Cingular Wireless - Sprint Nextel - SK Telecom - Softbank - O2 UK - China Unicom ARPU: Mobiler Datenumsatz pro Kunde im Vergleich zu 2005: USA plus 33% steigt auf über 6 US-Dollar Japan plus 14% steigt auf 16 US-Dollar Deutschland: stagniert bei ca. 5 US-Dollar UMTS-Anteil: Japan über 50%, Korea fast 50%, USA und Europa über 10% Messaging vs echte Datendienste (Multimedia, Browser) Asien: 30:70 Europa/USA: 70:30 Asien ganz weit vorn, das wissen wir – aber wie sieht es im Vergleich mit den USA aus? Siehe M:Metrics Tabelle oben M:Metrics Studie Nutzung von Multimedia-Inhalten (Foto, Video, Musik) stieg 2006 um 40% Stand Ende 2006: - 4,6% aller Nutzer haben schon einmal einen Klingelton gekauft (konstant) - 8,3% haben sich Infos im mobilen Internet besorgt - 45,9% haben Fotos geschossen - 80,3% haben eine SMS verschickt (konstant) - in Italien haben 30,6% aller Handy-Kunden ein UMTS-Gerät in Deutschland sind es nur 13,9% (Stand Ende 2006) 3. Deutscher Markt Dienste: Entwicklungen 2007 BNA: UMTS Nutzer von UMTS-Diensten: 2005: 2,4 Mio 2006: 4,5 Mio 2007: ca. 7 Mio. (Xonio) Erfolg durch Vielzahl von UMTS-Handys Angebotene Dienste (Bsp?) Preissenkungen bei Datentarifen HSDPA (1,8MBit/s – 3,6 MBit/s) BNA: Daten-Traffic Steigerungsraten beim Datenverkehr: 2005: 215.000 GByte 2006: ca. 450.000 Gbyte Umsätze der Netzbetreiber mit Daten: 2004: 349 Mio. Euro 2005: 476 Mio. Euro (plus 36%) 2006: über 700 Mio. Euro (plus 47%) SMS und MMS: Umsätze stagnieren BNA: SMS/MMS SMS 2004 19,7 Mrd. 2005 20,3 Mrd.(plus 3%) 2006e 20,4 Mrd. „Sättigungseffekt“ MMS 2004 88 Mio. 2005 148 Mio. 2006 ca. 170 Mio. Umsätze stagnieren: 2,6 Mrd. Euro 2005 und 2006 (wie im Vorjahr) Studien: Zwischen 5 und 14 Prozent der deutschen Handy-Nutzer gehen regelmäßig ins mobile Internet Laut einer Studie von TNS Infratest sind es etwa 14 Prozent der deutschen Nutzer, die über das Handy 'online' sind, weitere 17 Prozent planen innerhalb der nächsten 12 Monate über das Handy Internetseiten aufzurufen. Es handelt sich also um ein stark wachsendes Markt-Segment", sagt Claus Seebeck. Christoph Wilke stützt sich auf Media Metrix und Comscore: "Wir gehen davon aus, dass realistisch etwas mehr als 5 Prozent aller deutschen Handynutzer wirklich regelmäßig mit dem Handy in das Internet gehen. Die Zahlen steigen aber stetig. Dabei ist die Altersgruppe 14-24 sehr aktiv." Es gibt noch Barrieren: Mangelnde Preistransparenz Walled Gardens Nicht fürs Handy optimierte Webseiten Zu wenig aufs Handy abgestimmten Angebote Probleme bei Datenübertragung -> HSDPA flächendeckend Next: Im Detail: Die wichtigen Bereiche TV, Musik, Spiele
  • - Beispiel Handy-TV – Erfolgreich in Asien - momentan nur Japan und Südkorea mit etwa 6 Mio. Kunden zus., aber China, Indien, Pakistan etc. werden folgen. Informa Telecoms and Media: über 210 Millionen Menschen werden 2011 auf mobilen Geräten fernsehen. Der asiatisch-pazifische Raum wird dabei die Führungsrolle einnehmen: Über 95 Mio. Nutzer bis 2011 Weltweiter Kampf um den Standard: Nokia und EU-Kommission setzen auf DVB-H (Digital Video Broadcasting Handhelds) USA: Qualcomm will MediaFLO durchsetzen Südkorea tritt mit DMB gegen die Europäer an und ist in Europa gut aufgestellt, neben Deutschland auch in England Schwieriges Geschäft: Beispiel Südkorea: frei empfangbare Kanäle, dazu laut SPON 1 Mio. zahlende Nutzer – trotzdem schreiben die Anbieter von Handy-TV-Diensten wie TU Media rote Zahlen. In Südkorea liege die Marktdurchdringung von Handy-TV bereits bei zehn Prozent, im in dieser Hinsicht führenden EU-Land Italien bei lediglich einem Prozent. In Italien gibt es nach Schätzungen der Kommission, 500.000 DVB-H-Abonnenten. USA: nur 5% der Handy-Nutzer schauten 2006 Handy-TV (Yankee Group) / 11% Geräte mit TV-Möglichkeit CBS mit Big Brother, Letterman, Und in Deutschland? UMTS läuft, Bsp.: T-Mobile Bundesliga, erste 9 Spieltage kostenlos, dann 5 Euro/Monat Das ist der richtige Ansatz! T-DMB: „WATCHA“, MFD, lt. heise.de nur 10.000 Kunden im Juli 2007 Problem: Derzeit können die Kunden nur zwischen zwei Endgeräten wählen und haben lediglich in 16 Großstädten Empfang. Medien- und Technologiekonzern Naspers Südafrika ist eingestiegen. Das rheinisch-südafrikanische Team will den Verbrauchern deutlich machen, dass mobiles TV auch über andere Geräte empfangen werden könne als über Handy. "Das geht über Navigationsgeräte, Laptops und MP3-Player", erläutert MFD-Geschäftsführer Rinnert. "Das sagen die Mobilfunker natürlich nicht so gerne." DVB-H – der Favorit EU-Kommission will DVB-H als europaweiten Standard für Handy-TV durchsetzen. GSM laufe bereits in 18 europäischen Ländern, die Akzeptanz liege aber noch weit unter den Möglichkeiten. Die Kommission hat sich ausrechnen lassen, dass der Markt rund um das mobile Fernsehen bis 2011 in der Union rund 20 Milliarden Euro wert sein könnte. Die Fußball-Europameisterschaft 2008 gilt, wie bereits in den entsprechenden Diskussionen über DVB-H in Österreich, als wesentlicher Treiber für die neue Technologie. Handy-TV hat in Deutschland das Potenzial, bis 2012 für Umsätze in der Höhe von 655 Mio. Euro zu sorgen. Der Erfolg von mobilem Fernsehen hängt allerdings von einem umfangreichen Programmangebot und dem Engagement der Mobilfunkkonzerne ab, heißt es in der Prognose der Marktforscher von Goldmedia . Im Best-Case-Szenario der Goldmedia-Prognose erzielt Handy-TV über DVB-H bis 2012 Umsätze bis zu 900 Mio. Euro - im Worst Case bringt das neue Medium jedoch nicht einmal 200 Mio. Euro ein. Aktueller Stand: T-Mobile, Vodafone und O2 kooperieren bei DVB-H. Kartellverfahren läuft, Entscheidung noch im September. Vermarktung soll in getrennten Marken erfolgen Ziele: effiziente Nutzung der knappen Frequenzen, schnelle Markterschließung, angemessene Kosten Start: Frühjahr 2008 mit 16 Programmen Das Konsortium der Handy-Anbieter konkurriert bei der Einführung von DVB-H mit einer Allianz aus MFD Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH und Neva Media, die von Medienunternehmen kontrolliert werden. An Neva Media sind die Verlagshäuser Hubert Burda Media und Holtzbrinck beteiligt. LIZENZVERGABE IM HERBST!! Die beiden Gruppen bewerben sich jeweils für die Sendelizenzen, die von den Landesmedienanstalten ausgeschrieben wurden. Nur eine der beiden Konsortien kann den Zuschlag erhalten. Was ist von DVB-H zu erwarten? Das zeigt das Pilotprojekt „Mobile TV Austria“ DVB-H scheint die Österreicher zu überzeugen: Bild- und Tonqualität sowie die Auflösung übertrafen die Erwartungen der Testpersonen, vor allem im Vergleich zum UMTS-Angebot. Schwächen, die bei diesem Pilotprojekt zum Vorschein kamen, waren neben den kurzen Akkubetriebszeiten und den bedienerfreundlicheren Endgeräten eben auch noch Empfangsstörungen und Übertragungsverzögerungen. Ein weiteres überraschendes Ergebnis, was wohl auf die bisherigen Nutzungsbedingungen des Mediums Fernsehen zurückzuführen ist, scheint die Beobachtung zu sein, dass der häufigste Nutzungsort trotz der möglichen Mobilität dennoch zu Hause war. Barrieren: Displays, Übertragungs-Störungen, Preis, Netzbetreiber als Programmacher - Und jetzt kommt auch noch UGC!! Nokia-Report: Mobile TV ermöglicht persönlicheren Zugang zum Fernsehen Content wird jederzeit, überall und in beliebiger Form verfügbar sein, der Nutzer kann außerdem eigenen Content beisteuern Content-Anbieter und Werbeindustrie können ihre Angebote viel genauer auf den Nutzer zuschneiden. User Generated Content wird ein Kern des mobilen TV: Videocasts Beispiel: US-Fernsehsender Current TV: 30% UGC Fazit: Hoffen auf den Fußball. Aber mit Handy-TV ist mittelfristig kein Geld zu verdienen.
  • M:Metrics Studie März 07: Musik-Handys kommen, Downloads noch nicht - Aufschwung könnten Big Player bringen. Nokia Music Store und iTunes mobil Deutschland: 34% Musik-Handys 8,4% spielen Songs aufs Handy, 0,5 Prozent haben Musik direkt gedownloaded USA: 17%, aber 385% Zuwachs seit Jan. 2006 – und jetzt kommt noch das iPhone dazu, Ein Drittel der im Januar verkauften Handys hatte einen Musik-Player integriert. - Bessere Verfügbarkeit und besseres Preis-Leistungs-Verhältnis am PC (Kosten E-Plus: 1,49 Euro pro Song – iTunes: 99 Cent) Sony Ericsson (Bild: W580i): PlayNow Download-Dienst, Shake Control Zufallsfunktion mit Schütteln, SensMe Musik nach Stimmung, M:Metrics-Studie: Musik-Handys, die speziell als solche designt und vermarktet werden, sind erfolgreicher als Handys, die einfach einen Musik-Player integriert haben. Beispiel: 67 Prozent der Besitzer eines W850i in England laden Musik auf ihr Handy. Insgesamt sind es nur 28 Prozent. Musik-Handy echte Konkurrenz für MP3-Player: M:Metrics sagt, dass 60 Prozent der Besitzer eines LG Chocolate oder eines Motorola SLVR L7, die auch einen MP3-Player besitzen, das Handy als Player bevorzugen. Musik Non-Stop: Mit der Musik-Flatrate von MusicStation. Für 2,99 Euro pro Woche können Handy-Besitzer jetzt unbegrenz Musik auf ihr Handy laden - zumindest in Schweden und England. Aber auch in Deutschland soll MusicStation bald online gehen. MusicStation-Software benötigt Anbieter von MusicStation ist das britische Unternehmen Omnifone, das mit über 30 Mobilfunknetzbetreibern aus Europa, Asien und Afrika verhandelt hat, um den Dienst in viele Ländern anzubieten. Der Clou: Der Download läuft direkt über das Mobilfunknetz und soll keine weiteren Kosten verursachen. Voraussetzung ist eine spezielle Symbian- oder Java-Software, die Kunden herunterladen und installieren können. Künftig soll auf Handys von Sony Ericsson, Nokia und Samsung bereits die passende Software eingerichtet sein. Nach Ablauf des Abos sollen die Lieder allerdings nicht mehr abspielbar sein.
  • Südkorea und Japan als Zugpferde Die regionalen Unterschiede sind groß. Im asiatisch-pazifischen Raum wird der Markt mit mobilen Spielen laut den Berechnungen von Gartner von 1,8 Milliarden Dollar 2007 auf 4,6 Milliarden Dollar bis 2011 steigen. Südkorea und Japan sind derzeit die Zugpferde dieser Region, Gartner-Analysten rechnen aber damit, dass China und Indien wesentlich zum Wachstum beitragen werden. Weltweit sei der Spielemarkt derzeit 1,6 Milliarden Euro wert, wovon aber 50 Prozent der Umsätze in Japan und Südkorea generiert werden. Screen Digest rechnet hier mit einem langsamen Marktwachstum, bis 2011 sollen zwei Milliarden Euro jährlich Umsätze erzielt werden können. 2007: Das Marktvolumen für Handy-Spiele wird sich in den kommenden vier bis fünf Jahren mehr als verdreifachen. Das prognostiziert das US-Marktforschungsinstitut Gartner. Für 2006 beziffern die Analysten den globalen Umsatz mit  2,9 Milliarden Euro, 2011 sollen es bereits 9,6 Milliarden Euro sein. Schon für das laufende Jahr rechnet Gartner mit einem Wachstum um 50 Prozent auf 4,3 Milliarden Dollar. Die Marktforscher rechnen dabei mit einem Verdrängungswettbewerb: Mobile Gaming boome auf Kosten von PC-Spielen und Spielekonsolen. Japan: 2004: Die meisten Handyspiele gibt es vermutlich in Japan. Allen bei DoCoMos i-mode hätten die Daddler in Fernost inzwischen die Wahl zwischen 10.000 Java-Games, berichtete Yukata Hashimoto, Chef der Auslandsabteilung des Spieledistributoren G-mode. Da darunter auch viel Schrott sei, der Nutzern eventuell für immer die Lust am mobilen Spiel nehmen könnte, hat seine Firma eine Best-of-Liste mit 400 Games zusammengestellt. Die Kundenbasis von G-mode besteht dem Japaner zufolge zu 50 Prozent aus Männern und zu 50 Prozent aus Frauen. Ein Drittel davon sei über 35 Jahre alt. Für Hashimoto ist damit klar: "Mobile Gaming ist in Japan bereits fester Bestandteil der Alltagskultur." USA: In den USA sieht Jeff Yolen, für die Realarcade bei RealNetworks zuständig, dagegen "Frauen im mittleren Alter" als die treibende Kraft beim Mobile Gaming. 70 Prozent der Nutzer seien über 30. Die Zukunft gehört dennoch auch in der mobilen Welt den 3D- und Multiplayer-Games, die soziale Beziehungsgeflechte kreieren und die Lokalisierungsmöglichkeiten des Handynetzes nutzen, prophezeit Sven Halling von der Spieleproduktionsfirma It's Alive . 2006: Zudem könne der Markt von Cross-Platform-Designs profitieren, die das Handy als Ausweitung der PC- und Konsolenspiele einbinden. (WOW auf dem Handy!!) Zudem bieten die Integration von Location-Based-Services, Social-Networking und Multiplayer-Gaming weitere Marktchancen. Entscheidend für den Erfolg der mobilen Spiele sei zudem die Betonung der Charakteristika der Handys: Sie sind immer angeschaltet und man hat sie überall dabei. Deutschland: Bitkom, 25.08.: 7 Prozent der Deutschen spielen Handy-Spiele, 31 Prozent spielen am PC, 10 Prozent an der Konsole (oder mehrere) 2007: ca. 17 Mio. Spiele_Downloads in Deutschland, Umsatz ca. 70 Mio. Euro Handy-Nutzer, die ein Spiel aufs Handy geladen haben (Januar 2007) Deutschland: 2,6% (+5,2%) USA: 3,6% (+2,2%) August: Simyo startet mit 2 Multiplayer-Games fürs Handy (Screenshot Micromonster) Gaming-Report CXO: 21,7 Prozent spielen mind. einmal im Monat auf dem Handy Für den Gaming-Report 2007 hat CHIP Xonio Online Anfang des Jahres 3.890 Nutzer von CHIP Online und Xonio.com befragt. Welche Art von Spielen nutzen Sie? Vorinstallierte Spiele (72,2%) Kostenpflichtige Spiele (5,6%) Beides (22,3%) Wie wichtig ist Ihnen die Spieletauglichkeit: 45,5% überhaupt nicht wichtig 4,5% sehr wichtig Handys: Was ist entscheidend für Spieletauglichkeit? Display (89,6%) Grafikleistung (86,8) Akkuleistung (74,5) Speicher (66,8) Tastatur (64,8) Drahtlose Verbindung (55,5) Sound (39,6) Schnelles Internet für Multiplayer (25,3) Erfolg in Japan: Netzbetreiber nur 10% am Umsatz beteiligt (EU 50%) Portalmanagement machen Content Provider, nicht Netzbetreiber Anzahl der Spiele wesentlich größer Preise sind niedriger (zw. 0 und 2 Euro), Dt.: 3-5 Euro
  • BNA: Next Generation Networks VATM: „Größter Technologiewandel in der TK-Geschichte“ Dass die Substitution von Festnetz durch Mobilfunk bereits in vollem Gange ist, zeigte Dr. Christian Vogl, General Manager Mobility Implementation BT (Germany) GmbH & Co. OHG,  auf. So würden schon heute über 60 Prozent mobiler Telefonate „inhouse“ geführt. Mobile Technologien wie GSM oder WLAN ermöglichten dabei die Unabhängigkeit von der leitungsgebundenen letzten Meile. Der Trend gehe klar zu konvergenten Endgeräten, die die Kommunikation über eine Rufnummer und eine Mail-Box ortsunabhängig in beiden Welten möglich machten. SPON: LBS Die Mobilfunkbranche erwartet, dass so genannten „Location Based Services“ das Handy mittelfristig zum Konsumwegweiser machen und ähnlich wie bereits vorhandene Navigationssysteme für das Mobiltelefon zunehmend den Massenmarkt erobern. Als neuester Service soll nun eine Kompassfunktion den Nutzer direkt zum gesuchten Produkt führen. So werden Geschäfte, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten mit Informations-Codes versehen, die sich dann vor Ort mit dem Handy abrufen lassen. Per Kompassfunktion soll der Suchende dann direkt zum nächsten Buchladen, Apotheke oder Restaurant gelotst werden, berichtet „SPIEGEL ONLINE“. Auch Informationen über Sehenswürdigkeiten und Gebäude lassen sich auf diese Weise schnell mit dem Handy abrufen. Ist das gewünschte Objekt mit einem entsprechenden Code ausgestattet genügt ein Photo mit der Handykamera und die gewünschte Information erscheint auf dem Display. Ortsabhängige Informations- und Navigationsdienste stehen sie laut einer In-Stat-Umfrage, die Ende letztes Jahres durchgeführt wurde, in der Gunst potentieller 3G-Anwender sogar höher als Video- oder TV-Dienste. Im Test auf dem amerikanischen Markt waren die „Location Based Services“ ebenfalls sehr erfolgreich. Der drittgrößte US-Mobilfunkanbieter Sprint hat vor kurzem einen Service namens „Slifter“ eingeführt. „Slifter“ soll Handy-Besitzer via GPS Navigation auf dem kürzesten Weg zum gewünschten Produkt führen. Die Suche wird mit einem einfachen Stichwort oder einer konkreten Produktbezeichnung gestartet. Das System liefert zunächst verfügbare Preise und Produktinformationen aufs Handy. Hat der Nutzer ein Ziel ausgewählt, navigiert „Slifter“ zum gewünschten Geschäft. Der amerikanische Navigationsservice ist ein wichtiger Praxistest, da der Dienst im Gegensatz zum bisherigen Erfolgsrezept auf die Konzentration auf ein bestimmtes Produkt oder eine exakt definierte Zielgruppe verzichtet. Durch den generalistischen Ansatz ist das Risiko daher groß, dass Nutzer zu bestimmten Artikeln keine oder nur magere Informationen erhalten. Near Field Communication In der kommenden Woche startet die Mobilkom Austria in Wien das weltweit erste kommerzielle Handy-Angebot mit der Nahfunktechnik NFC (Near Field Communication). Mobilkom-Kunden ist es künftig möglich, Fahrscheine für Bahn und U-Bahn, Snacks sowie in weiterer Folge Parktickets oder Lottoscheine mit einem NFC-fähigen Handy zu kaufen. Die drahtlose Übertragungstechnologie ermöglicht einen kabellosen Datenaustausch zwischen elektronischen Geräten über Distanzen von wenigen Zentimetern - beispielsweise indem man sein Mobiltelefon in die Nähe eines Terminals hält. Die dazu nötige Technologie ist eine österreichische Entwicklung und stammt aus den Labors von NXP Semiconductors im steirischen Gratkorn. Bislang einziges Handy mit NFC: Nokia 6131 Datentechnik Experten: Fast zwei Drittel der Telekommunikationsanbieter wollen bis spätestens 2012 ein 3,9G-Pilot-Projekt geplant haben. Davon wollen 45 Prozent Versuchsprojekte bereits vor 2011 durchführen oder sind schon dabei. Nur ein Drittel hat vor 2012 keine entsprechenden Planungen. WiMAX: W orldwide I nteroperability for Mi crowave Acc ess Instant Messaging: wird erfolgreich vor allem im Unternehmensbereich Reuters-Story August: Mobile Boom, Computer Doom Between 2000 and last year, the proportion of Japanese 20-year-olds using home PCs to access the internet plummeted from 23.6 per cent to just 11.9 per cent, say Net Ratings figures published in Facta online. Twenty-year-olds now make up the same proportion of the total as 50-year-olds. The plunge could be only partly explained by ageing of the population and growth in PC use by other age groups. Keitai = Handy auf japanisch „ mixi“: das japanische MySpace, auch auf dem Handy Mobiles Internet ist so schnell und einfach, dass viele junge Japaner keinen Computer mehr nutzen Last November, when users of au (KDDI) mobile phones were having trouble sending emails, they received messages saying, "The message could not be sent (110)." About 5700 users called the police, who are listed under the same number in Japan. The police were not impressed. "PC users wouldn't have done something so thoughtless because they would have seen error codes before," Facta argues. Übergang zu Web 2.0! WLAN: Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco): Durchbruch mit WLAN-iPod Ende der geschlossenen Netze der Mobilfunkanbieter, die den Markt unter sich aufteilen wollten Download Musik und Videos direkt auf iPod "T-Zones, web'n'walk und Vodafone Live sind alles Versuche, den Verbraucher vom freien und offenen Internet abzuhalten", analysiert eco-Geschäftsführer Harald A. Summa Was er nicht sagt: Auch Apple steht auf geschlossene Systeme
  • August 07: Mobile Plattformen für User Generated Content (UGC) – fast jedes neue Handy kann Radio, Fernsehen, mobiles Internet und Spiele Multichannel-Strategie: Clipfish (RTL-Videoportal), MyVideo Mobile (Sevenone Intermedia) -> Videos einstellen, anschauen und bewerten Dazu: Chat-Funktionen, pers. Nutzerprofil, Favoritenlisten, Messaging sowie Vermarktung: Klingeltöne, Wallpaper, Games, Videos MyVideo Mobile: Nutzer sammeln Aktivitätspunkte bei Up- und Download und bei Bewertung, diese „Credits“ können in Games oder Wallpaper getauscht werden – und Status des Nutzers wird erhöht. Reichweite: 20.000 Videos pro Monat Communities leben auf dem Handy weiter, Videos und Sound werden geshared, Big Player auf dem Handy: Google, YouTube, etc. Juni 07: Vodafone startet Handy 2.0: Google Search, Google Maps, YouTube, eBay und MySpace. Ins komplette Netz über Google. Beispiel Yahoo Go: Erfolg durch nahtlosen Übergang vom Internet zum mobilen Internet: Flickr-Fotos unterwegs, Twitter, bessere Browser, Techn. Möglichkeiten vorhanden: HSDPA, Ausbaustufen, und die August 07: Nokia installiert Windows Live Messenger auf seinen Handys M:metrics (August 07): Von April bis Juni 2007 haben 7,5 Mio. US-Amerikaner eine Social Networking Seite auf ihrem Handy angesurft. In Italien waren es 1,3 Millionen. S. Grafik!! Wichtigste Seiten: MySpace (USA) und MSN (Rest), Facebook, YouTube
  • Weltmarkt: 23.08.07: Weltweiter Handy-Markt steigt um 17 Prozent Motorola behauptet trotz Problemen zweiten Platz Marktanteile in Q2/07: (IDC) – Samsung überholt erstmals Motorola Nokia 37% (100,8 Mio. Geräte) Samsung 13,4% (37,4) Motorola 13,0% (35,5) Sony Ericsson 9,1% (24,9) LG 7,0% (19,1) Sonstige 20,2% (55) Im zweiten Quartal 2007 wurden weltweit insgesamt 270,9 Millionen Mobilfunkgeräte an Endkunden verkauft. Dies entspricht einem Anstieg von 17,4 Prozent gegenüber demselben Zeitraum im Vorjahr, so Gartner. Motorola behauptete trotz anhaltender Probleme in seinem Produktportfolio seinen zweiten Platz. Den ersten Rang hält weiterhin Nokia mit einem Marktanteil von 36,9 Prozent und knapp 100 Millionen verkaufter Geräte. Gartner prognostiziert einen Anstieg der weltweiten Verkäufe von Mobilfunkgeräten für das Gesamtjahr 2007 auf 1,13 Milliarden Stück. In Westeuropa wurden im zweiten Quartal, trotz einer Verlangsamung bei der Neukundenbildung insgesamt 45,4 Millionen Geräte verkauft; dies entspricht einem Anstieg von elf Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Die Probleme von Motorola hielten auch in Westeuropa an, wovon vor allem Nokia, Sony Ericsson und Samsung profitierten. US-Markt: 163 Mio. verkaufte Handys in 07 (Strategy Analytics): Motorola 38%, dahinter LG, Samsung und Nokia gleichauf RAZR V3m: Q2/07: 1,36 Mio. Stück verkauft, in Q2/06 waren es noch 2,3 Mio. Stück. RAZT V3: Q2/07: 1,1 Mio. Stück, Q2/06 noch 1,5 Mio. Stück - 215 Modelle verfügbar Deutscher Markt: Mobiltelefone bleiben ein Renner. Voraussichtlich 32,6 Millionen Geräte werden dieses Jahr in Deutschland verkauft – so viele wie nie zuvor. 2006 lag der Absatz bei 32 Millionen, 2005 bei 31,3 Millionen Handys. Der Umsatz bleibt derweilen stabil. Auf Grund leicht fallender Preise wird er 2007 rund 3,9 Milliarden Euro betragen, wie in den beiden Vorjahren auch. Dazu gibt es eine BITKOM-Grafik!! grafik_bitkom_handy_absatz.bmp Nokia vorn, Trendsetter: Multimedia Computer, N95 Herausforderungen für die Handy-Hersteller: - Preise fallen: Durchschnittspreis für Nokia-Handys fiel in den vergangenen zwei Jahren von 110 auf 90 Euro - Nur wenige Handys sind wirklich erfolgreich, Im ersten Halbjahr 2007 waren es nur zehn Handys, die 45 Prozent des Weltmarktes bestimmten. Verliert eines davon - etwa das noch führende V3 - an Popularität, dann drohen dessen Hersteller gleich massive Einbrüche. - Anteil Entwicklungs- und Integrationskosten weiterhin zu hoch - Design muss stimmen - Netzbetreiber nehmen weniger Geräte ins Sortiment auf, denn edes zusätzliche Gerät verursacht Kosten: Zertifikation im eigenen Netz, Anpassung der Software und gegebenenfalls sogar Hardware fürs eigene Branding. Dazu Schulungen des Verkaufs- und Servicepersonal und dergleichen mehr. Wege aus der Krise: Laufende Umsätze statt Einmalgeschäft, Nokia wird Inhalteanbieter, Apple bekommt angeblich Umsatzbeteiligung von 10% bei T-Mobile Wachstum in Schwellenländern, hier macht Nokia das Hauptgeschäft (in Q2 war jedes 3. weltweit verkaufte Handy ein Nokia-Modell) EMEA (Europe, Middle East, Africa): Nokia legt zu, Motorola stürzt ab (s. .doc) Nokia: Out of 185 million mobile phone users in India, 85 million use Nokia phones," the managing director at Nokia's India unit added. Zweitwichtigster Markt nach China Nokia schafft es, seinen hohen Marktanteil auf eine Vielzahl von Geräten zu verteilen und entsprechend weniger abhängig von Schwankungen bei einem einzelnen Handy zu sein. N95 weltweit in Q2 etwa 1,5 Mio. Stück verkauft Multimedia-Strategie: „Ovi“ gleich finnisch für „Tür“ Nokia greift Apple mit eigenem Musik-Dienst an: Nokia Music Store (noch dieses Jahr), dazu eine Spiele-Downloadplattform N-Gage "Nur Geräte sind nicht mehr genug", sagt Nokia-Chef Olli Pekka Kallasvuo Musikanbieter Loudeye wurde 2006 gekauft, NMS: 2 Mio Lieder zum Start, Preise wie iTunes, DRM-geschütze Stücke Video-Community Twango wurde gekauft: Nutzer tauschen Multimedia-Inhalte über PC und Handy Konkurrenzkampf mit Netzbetreibern, mit Big Playern wie Apple, Google, Yahoo Weiteres Standbein: Navigation, Karten-Service Nokia Maps – 100% der N95-User haben es lt. Nokia benutzt, 22% haben das kostenpflichtige Upgrade Motorola: 38 Mio. US-Dollar Verlust in Q2/07 (Vorjahr: 1,3 Mrd. Gewinn) Kein Nachfolger für RAZR V3 gefunden Setzt auf Linux: 60% der Handys sollen mit Linux laufen, Zeitraum offen Setzt noch nicht auf Dienste Sony Ericsson: Weltweit viertgrößter Hersteller, deutlich hinter Nokia, Motorola, Samsung 9 Mio. verkaufte Walkman-Handys in Q2/07 (Gesamt: 24,9 Mio, Vorjahr Q2: 15,7 Mio. +59%) Entwickelt mehr günstige Geräte für Schwellenländer Will mit Cyber-shot- und Walkman-Handys schneller wachsen als der Markt, “starke Produkte und emotionaler Markenauftritt” (Axel Kettenring, General Manager) Erweiterte Musik-Funktionen in Walkman-Handys (s. Dienste) Miles Flint, scheidender President SE: “Marke auch bei günstigeren Endgeräten einführen” Herausforderungen: Antwort aufs iPhone US-Markt Top-Geräte, die Nokias N-Serie Konkurrenz machen können Internet-Dienste Nummer 3 weltweit werden Samsung: Überholt Motorola durch verstärkte Hinwendung zum Billigsegment Momentaufnahme Q2/07: Umsatz steigt auf 3,35 Mrd. Euro, Gewinn sinnkt aber um 13% auf 277 Mio. Euro Dienste: Kooperation mit musicload.de Samsung FunClub US-Handymarkt: http://www.xonio.com/artikel/x_artikel_28437015.html
  • Kameras: 3-5 Megapixel werden Standarrd, Autofokus, Koppelung mit Diensten Musik Kaum ein Handy ohne Player 34% Musik-Handys in Deutschland im Januar 2007 (M:Metrics) Web-Browser werden attraktiver – echtes Surfen Touchscreens erobern den Markt Design wird immer wichtiger Kampf der Betriebssysteme 2006: 51,7 Mio. Smartphones mit Symbian-Betriebssystem verkauft (plus 50%) 1. Hj 2007: 34,6 Mio. Smartphones (plus 44% gegenüber Vorjahr) Marktanteil im April etwa 73% in diesem Segment Enttäuschend war die Entwicklung in der EMEA-Zone (Europa, mittlerer Osten und Afrika). Hier betrug das Wachstum lediglich 15 Prozent. Symbian erwartet, dass der Smartphone-Markt vor allem in Europa aufgrund vieler Faktoren wieder anziehen wird: Attraktive neue Geräte, die Verfügbarkeit von mobilen Breitbanddiensten und die Bereitschaft der Netzbetreiber, Datenflatrates anzubieten, würde das Interesse der Konsumenten wieder wecken. Windows Mobile etwa 10% weltweit. Auf Wachstumskurs: Microsoft arbeitet mit 125 Mobilfunkanbietern und 48 Geräteherstellern weltweit zusammen. Starker Partner: HTC Laut Gartner werden bis 2009 insgesamt 64,5 Mio. Windows-Mobile-basierte Smartphones ausgeliefert Linux: Schon jetzt werden laut Marktforschern mehr Linux- als Windows-Mobile- basierte Smartphones ausgeliefert Zukunft: Nokia World: in 3 Jahren Speicher von 50 bis 100 Gbyte normal, Handy als Netz-Server, HDTV-Standard für Handy-TV, Projektor wirft Videotelefonate metergroß an Wand
  • iPhone crazy: Im Mixer geschreddert Schlangen vor Apple-Stores Zahllose Blog- und Foren-Einträge Telefonrechnungen mit 300 Seiten So beherrscht das Gerät keine Multimedia-Botschaften (MMS), es kann keine Videos aufnehmen und einen Push-Dienst, der Mails automatisch an das Gerät sendet, gibt es ausschließlich über Yahoo. UMTS ist bei Apple noch Zukunftsmusik und eine GPS-Antenne für Navigationsfunktionen hat das derzeit wohl begehrteste Telefon der Welt ebenfalls nicht. Ärgerlich auch, dass der Akku fest in das Gerät verbaut ist. 07-07-04-iphone_analyse_des_erfolgs.doc Problem: mobiles Internet bisher nicht besonders erfolgreich Geräte zu schwer zu bedienen, Tarife nicht transparent Apple: kundenorientierte, verständliche Systemlösung: Paketangebot, das die Einzelaspekte Multimedia-Gerät, Preis- und Produktgestaltung sowie den Erfahrungsstand des Nutzers intelligent zusammenführt. (Bsp.: iPod und iTunes) Exklusive Partnerschaften garantieren hohe Einnahmen: Andererseits ist die exklusive Partnerschaft mit AT&T aus Sicht von Greenwich Consulting vorrangig kurzfristigen strategischen Überlegungen zur optimalen Gestaltung des Markteintritts geschuldet. Mit einem exklusiven Partner ist es offenbar leichter möglich – angesichts einer anfänglich geringen Zahl verkaufter Einheiten des iPhone – möglichst hohe Anteile an den Einnahmen für Datentransfer und dem Verkauf von Inhalten zu erhalten. "Apple wird damit nicht aus dem Stand das saturierte und zugleich immer noch margenstarke Mobilfunkgeschäft revolutionieren", so Sylvain Maquet, Principal und Mobilfunkexperte bei Greenwich Consulting, "zu sehr bleibt das extrem hochpreisige Produkt iPhone den zahlungskräftigen oder besonders begeisterungsfähigen Kundengruppen vorbehalten. Aber ein Warnschuss an die etablierten Mobilfunkanbieter, den Kunden mehr in das Zentrum ihrer Produktstrategie zu stellen, wird in jedem Fall abgegeben. Denn, wer hätte so viel emotionales Potenzial für das Allerweltsprodukt Handy heute noch erwartet?" Prima Überleitung zum Fazit: Kunde im Zentrum der Produktstrategie 77 Prozent der iPhone-Käufer sind einen Monat nach dem Kauf mit dem Apple-Handy sehr zufrieden, weitere 15 Prozent sind einigermaßen zufrieden. Das ergab eine Umfrage von Changewave. Insgesamt beurteilten also 92 Prozent der Käufer ihr iPhone positiv - einen vergleichbar hohen Wert hatte das Meinungsforschungsunternehmen bislang noch bei keinem anderen Handy-Modell gemessen. Marktforscher iSuppli: iPhone verkaufte sich im Juli besser als jedes andere Smartphone auf dem US-Markt. Bis Jahresende etwa 4,5 Mio. Stück. Unzufriedenheit mit AT&T: Freischaltung, komplizierte Rechnungen, langsamer Internet-Zugang Apple könnte eigener Netzbetreiber werden (SPON): „Die Gelegenheit ist günstig. In den USA läuft gerade die Endphase der Umstellung vom analogen zum digitalen Fernsehprogramm, die bis 2009 landesweit abgeschlossen sein soll. Durch diese Umstellung werden die bisher vom Fernsehen belegten Fernsehfrequenzen im 700-Megahertz-Bereich frei - und genau diese sollen im Januar 2008 versteigert werden. Besonders interessant wäre dieses Frequenzband für Anbieter datenlastiger Mobilfunkdienste. Der Grund: Je niedriger die Netzfrequenz, desto größere Datenmengen können darüber transportiert werden.“ Was dagegen spricht: Netz muss für andere Anbieter geöffnet werden, das ist nicht Apple-Stil. Verrückte iPhone-News: http://www.krone.at/index.php?http%3A//wcm.krone.at/krone/S45/object_id__76193/hxcms/
  • 12. Zukunft Sprache und Dienste: Treiber und Barrieren Schluss: Learnings (s. Soreon.doc) - reißt die Zäune ein deutsche telefonieren anders, Asien kann nicht einfach kopiert warden, Wachstum kommt aber aus Diensten und Festnetz-Substitution (Bsp. Nokia, E-Plus). Datendienste wachsen, aber die Umsätze beim Telefonieren sinken Das Internet kommt aufs Handy – und damit auch die Internet-Nutzer Viele Player am Markt: Netzbetreiber, TV-Anbieter, Content-Lieferanten, jetzt auch noch Handy-Hersteller Kommunikation immer noch wichtiger als Entertainment Handy-Hersteller, Netzbetreiber, Dienste-Entwickler: Auf den Nutzer hören! Dienste und Anwendungen verkaufen statt Technik Kooperation statt Blockaden Handys bewegen den Markt Konvergenz auf allen Ebenen: Netze, Endgeräte, Service Anbieter brauchen einen langen Atem. Denken wir nochmals zurück: Eigentlich wurde die Einführung des digitalen Mobilfunks schon vor 20 Jahren beschlossen. Aber der tatsächliche Start war erst fünf Jahre später.
  • Transcript

    • 1. Mit Highspeed durch die Krise? Der deutsche Mobilfunkmarkt 2008/09
    • 2. Die Themen 1 Markt 1.1 Mobilfunk 2007 – national und international 1.2 Netzbetreiber 1.3 Discounter und Service-Provider 1.4 Marktentwicklung 2008 2 Dienste 2.1 Internationale Zahlen und Entwicklungen 2.2 Beispiele: Handy-TV, Musik, Spiele 2.4 Aktuelle Dienste-Trends 2.5 Web 2.0 als Weg zum Erfolg? 3 Geräte 3.1 Handy-Markt 3.2 Aktuelle Handy-Trends 3.3 Apple iPhone – Revolution oder Hype? 4 Fazit: Chancen und Hindernisse
    • 3. Mobilfunk 2007 – Teilnehmerzahlen
      • Weltweit telefoniert jeder zweite Mensch mobil
      • Markt wächst vor allem außerhalb der Hightech-Regionen
      • 2010: Zwei Drittel Teilnehmer außerhalb USA, Japan, Dt.
      • China blieb 2006 mit 461 Mio. Nutzern der weltgrößte Markt
      • 15 Jahre Mobilfunk
      • 91 Mio. „Teilnehmer“ in Q2/07
      • Deutschland vor USA und Japan bei Anschlüssen
    • 4. Wachstum durch sinkende Preise Quelle: Bundesnetzagentur
      • Mehr Gesprächsminuten: 57 Mrd./2006 (+ 33%)
      • Sinkende Preise: Mobil telefonieren im August um 2,6% günstiger als im Vorjahr
      • Treiber: Discounter, Flatrates, Homezone- & Paket-Tarife
      • Umsätze sinken
    • 5. Mehr Kunden, weniger Umsatz
      • Nur E-Plus kann Umsatz steigern
      • O2 wird beim Umsatz bald von E-Plus überholt
      • ARPU sinkt und liegt international weit unter dem Durchschnitt
      • Prepaid-Anteil bleibt bei über 50 Prozent
      ARPU Netzbetreiber (Euro/mtl.) Prepaid-Karten Quelle: Netzbetreiber 20,9 (-14,0%) 24,2 O2 17 (-15,0%) 20 E-Plus 19,5 (-11,9%) 22,1 Vodafone 18 (-14,3%) 21 T-Mobile Q2/2007 Q2/2006
    • 6. T-Mobile – „Personalisierte Kommunikation“ iPhone
      • Telekom spart und setzt auf Service
      • „ Personalisierung der Kommunikation“ (Hamid Akhavan)
        • MyFaves
        • Super SMS
        • Integration von Communities
      • „ web´n´walk“: Mobiles Internet wird optimiert
      MyFaves
      • Billigmarke „Congstar“: Mobilfunk und DSL
      • iPhone kommt am 9. November – Coup oder Knieschuss?
      Mobile Jukebox
    • 7. Vodafone: UMTS und Handy 2.0 Vodafone Zuhause
      • Weltweites Wachstum: 232 Mio. Nutzer in Q2/07
      • Höchste Gewinnmarge aller Netzbetreiber (45%)
      • Vodafone Zuhause: 4,1 Mio. Kunden in Q2/07 (0,8 Mio. in Q2/06)
      • UMTS: 4,2 Mio. Kunden in Q2/07 (2,3 Mio. in Q2/06)
      • „ Handy 2.0“: Echtes Internet unterwegs
      VPA compact GPS Handy 2.0
    • 8. E-Plus: Billigmarken-Strategie E-Plus Pocket PDA
      • Über 40 Prozent Billigmarken im E-Plus-Netz
      • 5,9 Mio. Kunden bei Base, Simyo & Co.
      • Vorreiter bei Flatrates mit Base
      • Image: Preisführer, Nischenprodukte
      • Steigender Umsatz, sinkende Kosten
      • Mobile Advertising als neues Geschäftsmodell
      E-Plus Pocket PDA Werbung auf dem Handy
    • 9. O2: „Premiummarke“ unter Preisdruck
      • Konvergenzangebote: Mobilfunk, Festnetz, DSL
      • 374.000 neue Kunden in Q2/07
      • 4,1 von 11,6 Mio. Kunden bei Genion (Homezone)
      • Billigmarke „Fonic“: Mobilfunk-Prepaid-Angebot bei Lidl
      • Prepaid-Flatrate über Tchibo mobil
      O2 XDA III O2 UMTS-Surfbox
    • 10. Discounter und Service-Provider
      • 45 Marken kämpfen um Kunden
      • Netzbetreiber besetzen Nischen (Congstar, Fonic)
      • Höherer Druck, sinkende Margen
      • Marktanteil Service-Provider stagniert bei 25%
      • Marktanteil Discounter wächst 2007 auf etwa 10 Prozent
      • Konsolidierung: Aus elf Service-Providern wurden fünf
    • 11. Marktentwicklung 2008
      • Neue Einnahmequellen gesucht: Werbung, Kinder
      • Herausforderungen:
        • Handy-Hersteller fordern Umsatzbeteiligung
        • Gratis-Telefonie kommt
        • Preise fallen, Festnetz-Substitution geht weiter
      Skype-Handy von Netgear
      • Konvergenz-Produkte: Schwieriger Markt
      • Einnahmen aus Diensten werden immer wichtiger
    • 12. Dienste: Deutschland hinkt noch hinterher
      • Nutzung von Multimedia-Inhalten steigt 2006 um 40%
      • 3 Mrd. Nutzer Ende 2007
      • Mobiler Datenumsatz pro Kunde steigt in USA und Japan
      • Japan: Über 50% UMTS-Nutzer
      • Deutschland: Nur langsames Wachstum im int. Vergleich
      Mobile News-Webseiten
    • 13. Beispiel 1: Handy-TV
      • Südkorea: 10 Prozent Handy-Nutzer sind TV-Kunden
      • USA: 5 Prozent Nutzer, 11 Prozent TV-taugliche Handys
      • Deutschland: Kampf um DVB-H-Lizenzen, Start 2008
      • T-DMB: „Watcha“ läuft mit geringem Erfolg
      • Video-Streaming: Netzbetreiber, TV-Sender, Online-Portale (YouTube, MyVideo, Clipfish)
      • User Generated Content wird Konkurrenz zu kommerziellen Angeboten
      CBS „Big Brother 8“ TV-Handy Nokia N92 „ Watcha“ bei Simply
    • 14. Beispiel 2: Musik
      • Musik-Handys im Kommen, Downloads noch nicht
      • Big Player steigen ein: Nokia Music Store
      • Deutschland: 34% Musik-Handys – USA: 17%
      • 8,4% überspielen Songs vom PC aufs Handy
      • 0,5% laden Musik aufs Handy
      • Verfügbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis müssen verbessert werden:
        • Musik-Player wird Standard
        • Musik-Flatrates kommen
      • Musik-Services auf Handys von Sony Ericsson:
      • - PlayNow
      • Shake Control
      • SensMe
      Musicstation Nokia Music Store
    • 15. Beispiel 3: Spiele
      • Gartner: Marktvolumen verdreifacht sich bis 2012
      • Mobile Gaming boomt auf Kosten von PC und Konsole
      • Japan: mobile Spiele Teil der Alltagskultur
      • USA: Frauen treiben den Markt, 70% der Nutzer über 30 Jahre
      • Deutschland: 7 Prozent spielen auf dem Handy
      Nokia N81 8 GByte
      • Erfolgsfaktoren:
        • Cross Platform Design - World of Warcraft auf dem Handy
        • Integration von Social Networking, LBS, Multiplayer-Gaming
      • Barrieren:
        • Preis
        • mangelndes Interesse
        • Spiele nicht auf Handys abgestimmt
      Pirates Of The Caribbean 3D Worms
    • 16. Dienste-Trends: Lokaler, schneller, mobiler
      • Navigation und Location Based Services: Beispiel „Slifter“
      • Near Field Communication: Handy als Geldbörse
      • WLAN ermöglicht rasantes Wachstum
      • Die wichtigsten Treiber:
        • interessante Inhalte
        • schnelle Netze
        • ausgereifte Endgeräte
        • mehr Kostentransparenz
        • günstige Datentarife
      • Japan: Mobile Boom, Computer Doom
      Nokia 6131: Handy mit NFC WLAN-iPod
    • 17. Web 2.0 als Erfolgsmodell?
      • YouTube, Facebook & Co. leben auf dem Handy weiter
      • Filesharing mobil
      • Neue Big Player im Markt: Google, MySpace, eBay
      • Erfolg durch „Always connected“ und kostenlose Angebote
      • Technische Möglichkeiten für nahtlosen Übergang vom Internet zum mobilen Internet
    • 18. Handys: Nokias Dienste, Motorolas Fehler YouTube-Handy Samsung SGH-L760
      • 2007 werden weltweit 1,13 Mrd. Handys verkauft
      • Deutschland: 32,6 Mio. Geräte (2006: 32 Mio.)
      • Zweistellige Wachstumsraten, aber fallende Preise
      • 10 Handys sorgen für 45 Prozent des weltweiten Umsatzes
      • Nokia: Marktführer baut Vorsprung aus, setzt auf Dienste
      • Motorola: Fehler bei Produktstrategie
      • Sony Ericsson: Nur Top-Geräte fehlen noch
      • Samsung: Erfolg mit billigen Handys
      Motorola V3: Nachfolger gesucht Inno A20: Asien-Handy Nokia N95 8 GB Blackberry 8800
    • 19. Handy-Trends 2008: Multimedia & Navigation
      • Kamera bleibt wichtigstes Feature
      • Musik-Player wird Standard
      • iPhone-Einfluss: Touchscreens & Web-Erlebnis
      • UMTS und Navigation als Kern-Features für Top-Handys
      • Nokia-Prognosen:
        • in 3 Jahren Speicher von 50 bis 100 GByte
        • Handy als Netz-Server
        • HDTV-Standard für Handy-TV
      Samsung SGH-G600 mit 5 Megapixel HTC Touch, Sony Ericsson W950i Safari-Browser Handy-Navigation Handy-Kamera
    • 20. Apple iPhone: Erfolg durch Kundenorientierung
      • iPhone-Erfolg: Die beste Kombination gewinnt
      • Ziel: 10 Millionen verkaufte Geräte bis Ende 2008
      • Schönes Design, starke Marke, einfache Bedienung dank Touchscreen
      • Handy-Funktionalität plus Top-Internet-Dienste wie YouTube und iTunes
      • Transparentes Kostenmodell auf Flatrate-Basis steigert Nutzung des mobilen Internet
      • Learning: Kunde muss im Zentrum der Produktstrategie stehen
      iPhone-Käufer
    • 21. Fazit: Chancen und Hindernisse
      • Daten & Dienste werden wichtiger, Umsätze beim Telefonieren sinken
      • Web 2.0: Das neue Internet kommt aufs Handy – und damit auch die Communities
      • Konvergenz auf allen Ebenen: Netze, Endgeräte, Services
      • Handy-Hersteller, Netzbetreiber, Dienste-Entwickler: Auf die Nutzer hören! Setzt auf Emotionen, nicht auf Technik
      • Kooperation statt Blockaden: Wer Zäune aufbaut, wird überflüssig
      • Handy-Hersteller werden vom iPhone lernen
      • Kommunikation bleibt wichtiger als Entertainment

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