Trendscope Webmonitoring
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

Trendscope Webmonitoring

on

  • 1,857 views

 

Statistics

Views

Total Views
1,857
Views on SlideShare
1,499
Embed Views
358

Actions

Likes
1
Downloads
45
Comments
0

3 Embeds 358

http://www.trendscope.de 350
http://www.slideshare.net 7
http://webcache.googleusercontent.com 1

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Microsoft PowerPoint

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

Trendscope Webmonitoring Trendscope Webmonitoring Presentation Transcript

  • Webmonitoring im Tourismus
    • Welche Tourismus-Themen werden aktuell im Internet diskutiert?
    • Was wird über Ihr Unternehmen verbreitet?
    • Was sind die relevanten Plattformen?
    In Kooperation mit
    View slide
  • Bedeutung von Social Media für die Touristik
    Bedeutung von Social Media für die Touristik
    • 62% der Deutschen haben bei Urlaubsentscheidungen schon Internetbewertungen/ Meinungen berücksichtigt View slide
    • Am häufigsten betroffene Entscheidungen: Unterkunft (73 %), Reiseziel (48 %)
    • 55 % äußern sich aus Zufriedenheit, 31 % aus Unzufriedenheit
    • Jeder Vierte der nicht Aktiven plant, in Zukunft ebenfalls seine Meinung im Internet zu veröffentlichen
    Quelle: Trendscope - Repräsentative Befragung von 2.000 Internetnutzern im Januar 2010
    Bedeutung des Internet für die Touristik
    • 84 % der Internetnutzer haben schon mal Informationen zu Touristikprodukten im Internet gesucht
    • 63% dieser Suchenden haben schon im Internet Touristikprodukte gekauft
    • 53% der Internetnutzer haben schon im Internet Touristikprodukte gekauft
    Quelle: Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V. (AGOF): internetfacts 2007-IV, Sonderauswertung Reise & Touristik
  • Warum Webmonitoring?
    Das Internet ist spätestens seit dem Evolutionssprung zum „Web 2.0“ zur wichtigsten Plattform für den Dialog zwischen Menschen geworden.
    Unterschiedlichste Akteure nehmen aktiv an der Meinungsbildung zu Produkten und Dienstleistungen teil. Kaufentscheidungen werden dadurch immer stärker beeinflusst. Trends und Entwicklungen werden beschleunigt oder verlangsamt, abgeschwächt oder verstärkt.
    Auch über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte tauschen sich die Kunden im Web 2.0 aus. Doch was wird empfohlen, was wird bemängelt? Welche Kanäle werden genutzt? Und was können Sie daraus lernen?
    Die Unternehmen, welche zukünftig die vorliegenden Informationen und die damit verbundenen Chancen am besten nutzen, können am schnellsten auf Trends und Themen reagieren und sich so einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen!
  • Webmonitoring im Tourismus
    Gerade im Tourismus haben Empfehlungen von Freunden und Bekannten einen besonders hohen Einfluss auf Kundenentscheidungen:
    • „Was kann man da unternehmen?“
    • „Wie war denn Dein Hotel?“
    • „War die Airline ok?“
    • „Zeig‘ doch mal Eure Fotos!“
    Empfehlungsmarketing ist hier nach wie vor einer der wichtigsten Wege, Kunden zu gewinnen. Bislang lagen diese Vorgänge für Sie aber weitgehend im Verborgenen. Webmonitoring bietet erstmals die Möglichkeit, diese Dialoge und Prozesse der Meinungsbildung systematisch zu erfassen, zu analysieren und zu nutzen.
    Neben der Analyse von Kundenurteilen bietet Webmonitoring touristischen Akteuren allerdings noch in vielen anderen Bereichen einen echten Mehrwert: Für Ihr Tourismusmarketing, die eigene Marktforschung, Wettbewerbs-beobachtung, Trendanalysen etc.
    Nachfolgend wollen wir Ihnen aufzeigen, wie Sie diese neuartigen Möglichkeiten am besten nutzen und wie Trendscope Ihnen dabei helfen kann.
  • „Issue Management“ im Tourismus
    Webmonitoring bietet durch „Issue Management“ große Potentiale für die Früherkennung von wichtigen Themen und Trends im Tourismus.
    Mit Hilfe automatisierter Erfassung und systematischer Analysen ist es möglich, die unendliche Menge an Informationen im Internet so aufzubereiten, dass wertvolle Informationen für Ihr strategisches Management gewonnen werden:
    Durch eine kontinuierliche Beobachtung des Internet lassen sich touristische Trends und Themen auf effiziente Weise identifizieren, beobachten und auswerten.
    Die für Sie relevanten Themen werden so in einer sehr frühen Phase erkannt, damit Sie möglichst große Handlungsspielräume erhalten und frühzeitig auf Trends und Veränderungen in der Kunden-wahrnehmung reagieren können.
    Welche Themen werden diskutiert?
  • Webmonitoring im Tourismusmarketing
    Insbesondere Ihr Tourismus-marketing kann von systematischem Webmonitoring profitieren. Denn gerade für die Kommunikation und die Markenführung können relevante Fragen zeitnah und effizient beantwortet werden:
    „Was wird über meine Marke oder mein Produkt gesprochen? Wie werden meine Konkurrenten beurteilt? Welche Sprache spricht meine Zielgruppe? Auf welchen Kanälen erreiche ich diese?“
    Gelingt es, Muster und Strukturen in der weitverzweigten Kommunikation des Internet zu erkennen, kann das Webmonitoring authentische Antworten auf diese wichtigen Marketingfragen geben.
    Mit Webmonitoring gewinnen Marketingverantwortliche ein Werkzeug, mit dem sie ihre Kommunikation gezielt an der Sprache der Konsumenten ausrichten und noch erfolgreicher gestalten können.
    Wer kommuniziert?
    Wo und wie wird kommuniziert?
  • Webmonitoring in der Marktforschung
    Zudem kann Webmonitoring auch vor und während Ihrer Angebots- bzw. Produktentwicklung hilfreich sein:
    Aus den Gesprächen im Netz lassen sich Bedürfnisse von Zielgruppen schon in einem sehr frühen Stadium erkennen. Diese Erkenntnisse können für Sie von großer Bedeutung sein, um Ihre Leistungen am Markt auszurichten.
    Webmonitoring steigert einerseits die Effizienz der Marktforschung, andererseits erschließt es für die Marktforscher ein ganz neues Forschungsfeld: Konsumenten werden genau dort beobachtet, wo sie miteinander kommunizieren und sich informieren.
    Auf diese Weise ist es erstmals möglich, die Bedürfnisse Ihrer Kunden unverfälscht und unmittelbar zu erfassen. Neben den technologischen und methodischen Herausforderungen gilt es dann, die Daten und Fakten im Hinblick auf die Besonderheiten der Social Media sinnvoll zu interpretieren.
    Ablehnung?
    Zustimmung?
  • Webmonitoring als Alarmsystem
    Das Social Web birgt für Sie nicht nur Chancen, sondern zugleich auch erhebliche Gefahren:
    Denn Konsumenten nutzen das Web 2.0 nicht nur zur Weiterempfehlung, sondern auch (und gerade!), um Ihrer Verärgerung und Enttäuschung Luft zu machen. Daher findet man sehr häufig viele negative Berichte und Urteile auf den entsprechenden Plattformen.
    Ihre Chance: Wenn die Verantwortlichen für Markenführung, Customer Relationship Management oder PR diesen wichtigen Kommunikationskanal als Alarmsystem sinnvoll nutzen, können aufkommende Krisenthemen und Probleme rechtzeitig entdeckt und durch gezielte
    Gegenmaßnahmen ein nachhaltiger Imageschaden vermieden werden.
    Auch wenn Webmonitoring keine Garantie gegen eine Krise darstellt, so gibt es Unternehmen immer die Möglichkeit, sich angemessen auf eine Krise vorzubereiten und stets angemessen zu agieren.
    Wo droht Imageschaden?
  • Ergebnisbeispiel – Medien
    • Die Kommunikation im Bereich Social Media findet zu gleichen Anteilen in Foren und Blogs statt. Zudem lässt sich ein erhebliches Ausmaß an Beiträgen in Presse-und Newsquellen identifizieren. Ein Großteil der Posts lassen sich in Fachforen und -blogs finden, die sich (fast) ausschließlich dem Radtourismus verschrieben haben. Dennoch belegt eine steigende Anzahl an Beiträgen in branchenfernen Fachforen (z.B. chefkoch.de) die stetig steigende Relevanz dieses ökologisch bewussten Branchensektors.
    • Erste Messungen ergaben ca. 6000 relevante Textbeiträge im vergangenen Jahr allein im deutschsprachigen Internet.
    Beispielergebnisse „Fahrradtourismus“ (Dez 2009 - Feb 2010)
  • Ergebnisbeispiel – Tonalität
    Beispielergebnisse „Fahrradtourismus“ (Dez 2009 - Feb 2010)
    • Erste Analysen der Tonalitäten(also der positiv oder negativ gerichteten Stimmungen) zum Thema Fahrradtourismus allgemein ergaben fast ausschließlich neutrale und positive Beiträge.
    • Differenziert man jedoch zusätzlich verschiedene Unterthemen, ergibt sich ein Stimmungsbild mit größerer Varianz: Ein Viertel aller Textbeiträge zum Thema „Radfernwege innerhalb Deutschlands“ weisen eine negative Tonalität auf.
  • Ergebnisbeispiel – Inhalt
    • In Abhängigkeit der Klientel werden mehr oder weniger fachspezifische Diskussionen im Web 2.0 zu Reiserouten, Übernachtungsmöglichkeiten oder Sehenswürdigkeiten geführt. Verschiedene Strecken werden getestet und bewertet.
    • „Neulinge“ informieren sich über Reisekosten oder Kinderfreundlichkeit. Im Zeitverlauf steigend sind die Anzahl der Posts zu Fernreisen mit dem Rad.
    • Insbesondere, aber nicht ausschließlich wichtig wird in diesem Zusammenhang komplementäres Equipment wie Navigationsgeräte, Zelte, Radanhänger und auch zusätzliche Literatur diskutiert.
    Beispielergebnisse „Fahrradtourismus“ (Dez 2009 - Feb 2010)
  • Ergebnisbeispiel – Inhalt
    • Ungefähre relative Verteilung aller Beiträge auf fünf aggregierte Themen (Hochrechnung) in fünf relevanten Internetquellen zum Thema Radreisen.
    • Nach einer dezidierten kundenspezifischen Quellendefinition und Themenverdichtung können zusätzliche Themen identifiziert werden. Die Beitragsverteilung würde sich somit entsprechend verschieben.
    Anteil der Themen am Gesamtbuzz (Dez 2009 - Feb 2010)
    Die folgenden fünf relevanten Quellen wurden für dieses Beispiel exemplarisch untersucht:
    radreise-forum.de
    www.radforum.de
    fahrradreisen.de/forum
    www.adfc.de
    www.biketrekking.de/forum
    12
  • Ergebnisbeispiel – Inhalt
    • Anzahl der Beiträge im Zeitverlauf in fünf relevanten Internetquellen zum Thema Radreisen.
    • Sichtbar wird ein signifikanter Anstieg der absoluten Beitragsanzahl seit Beginn des Jahres 2010 zum Thema Radausrüstung.
    Beiträge im Zeitverlauf (Dez 2009 - Feb 2010)
    Die folgenden fünf relevanten Quellen wurden für dieses Beispiel exemplarisch untersucht:
    radreise-forum.de
    www.radforum.de
    fahrradreisen.de/forum
    www.adfc.de
    www.biketrekking.de/forum
  • Webmonitoring – Methodik
    Je nach individueller Anwendung kombinieren wir folgende Bausteine miteinander:
    1. Nullmessung:Die Nullmessung stellt eine initiale Erfassung des Ist-Stands der Kommunikation im Internet dar. Anhand dessen werden der „Share of Buzz“ (quantitative Messung des Anteils der Beiträge zu einem bestimmten Thema an der Diskussion) und die relevanten Quellen analysiert.
    Qualifizierte Suchtermini sowie Arbeitshypothesen zur Spezifizierung der Auswertung dienen als Analyse-Basis. Dauer etwa 4 bis 6 Wochen
    2. Reporting: Das Reporting der Social Media Analyse wird in Berichtsform in regelmäßigen Abständen zur Verfügung gestellt. Die Häufigkeit der Berichtlegung sollte sich an den Ergebnissen der Nullmessung orientieren.
    3. Alert: “Agenten” (technisch: Spider) beobachten ausgewählte Touchpoints und werten die dortigen Beiträge nach vorher festzulegenden Kriterien (negativ wie positiv) aus. Signifikante Veränderungen oder kritische Beiträge werden frühzeitig erkannt und können mittels E-Mail oder SMS bereitgestellt werden.
    Für die technische Durchführung der Social Media Analyse
    vertrauen wir auf unseren Partner Business Intelligence Group.
  • Über Trendscope
    Wir sind die Experten für Marktforschung und Beratung in den Feldern Tourismus und Sport. Die Freizeit der Menschen ist unser Forschungsgebiet.
    Wir kombinieren Branchenexpertise mit wissenschaftlicher Methodenkompetenz.
    So schaffen wir verlässliche Grundlagen für Ihr erfolgreiches Marketing, strategische Entscheidungen und kontinuierliches Qualitätsmanagement.
    Full-Service: Von der Erhebung über die Analyse bis zur Umsetzungsberatung sind wir Ihr kompetenter Partner.
    Wir verknüpfen individuelle Marktforschung mit forschungsbasierter Beratung.
    Marktforschung
    Beratung
    • Unsere Forschung ermöglicht Ihnen die gezielte Optimierung der relevanten Bestandteile Ihres Marktauftritts:
    Über Trendscope: Leistungen Marktforschung
    Marktpotenziale
    Konkurrenzvergleich
    Wertschöpfung
    Kundenzufriedenheit
    Kundenbindung
    Zielgruppensegmentierung
    Vertriebswege
    Vertriebspartner
    Vertriebsunterstützung
    Markenwahrnehmung
    Markenimage
    Markenpositionierung
    Preisgestaltung
    Servicequalität
    Produkt- und Konzeptideen
    Produktnamen
    Zielgruppenansprache
    Werbewirkung
    Kommunikationsmittel
  • Über Trendscope: Unsere Kunden (Auszug)
  • Ihr Ansprechpartner
    Gerrit Seul
    Diplom-Geograph
    Projektmanager
    g.seul@trendscope.de
    T +49 (0) 221 9851083-13
    Trendscope GbR
    Dr. Hürten & Görtz
    Gottfried-Hagen-Straße 6051105 Köln
    T +49 (0) 221 9851083-0F +49 (0) 221 9851083-19
    www.trendscope.de