• Share
  • Email
  • Embed
  • Like
  • Save
  • Private Content
facebook, twitter, xing und co. Die (regionale) Zukunft im Marketing oder nur Sandkastenspiele?
 

facebook, twitter, xing und co. Die (regionale) Zukunft im Marketing oder nur Sandkastenspiele?

on

  • 2,200 views

Seitdem sich das Web 1.0 zum Mitmachweb entwickelt hat und Web 2.0 heißt, ...

Seitdem sich das Web 1.0 zum Mitmachweb entwickelt hat und Web 2.0 heißt,
gibt es neue Konzepte, Massnahmen und Mittel im Marketing.
Viele Unternehmen, auch im regionalen Mittelstand, stehen vor der Frage, ob sie
mitmachen, das Ganze ignorieren oder erst mal umfassend Social Media Massnahmen planen sollen.
Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Potentiale Sozialer Netzwerke und zeigt eine erfolgversprechende
Vorgehensweise für Social Media Marketing besonders für mittelständische Unternehmen.
Zahlreiche Beispiele der TP Theorie&Praxis GmBH verdeutlichen dabei, dass Social Media Marketing schon lange kein Sandkastenspiel mehr ist.

Über den Autor:
Prof. Uwe Vock, ist Gesellschafter der TP Theorie&Praxis GmbH und lehrt an der Universität der Künste Berlin.

Statistics

Views

Total Views
2,200
Views on SlideShare
1,604
Embed Views
596

Actions

Likes
1
Downloads
15
Comments
0

4 Embeds 596

http://blog.tp-berlin.com 320
http://www.tp-berlin.com 270
http://build.tp-berlin.com 4
http://test.tp-berlin.com 2

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    facebook, twitter, xing und co. Die (regionale) Zukunft im Marketing oder nur Sandkastenspiele? facebook, twitter, xing und co. Die (regionale) Zukunft im Marketing oder nur Sandkastenspiele? Presentation Transcript

    • facebook, twitter, xing und co.Die (regionale) Zukunft im Marketingoder nur Sandkastenspiele? 1
    • 73% Deutsche online (heise-online)98% Schüler online (Nonliner-Atlas 2010)3,1h pro Woche networking (panorama 29.10.10)56% täglich online(Nonliner-Atlas 2010)96% zwischen 14 u. 29 Jahren (Nonliner-Atlas 2010)16% mobil online (heise-online)83% info online zu Waren etc. (welt)32 Mrd. Umsatz web Versandhandel 2011 (welt) 2
    • Reisende, die diesen Strand gut gefundenhaben, haben auch dieses Hotel bevorzugt... Foto:  Traumstraende.blogspot.com   3
    • 4
    • 5
    • B2B   B2C  C2C   C2B   6
    • B2B   B2C   C2C   C2B  TP  Theorie  &Praxis,  Gesellscha?  für  Forschung  und  neue  KommunikaDon  mbH,  mit  Verweis  Grafik  frei  verfügbar.   7
    • Beispiel Chocri. www.chocri.de   8
    • Beispiel Chocri. 9
    • Ignorieren.Umfassend planen.Einfach anfangen. 10
    • Ignorieren. chinalaDndiaries.com/  ?tag=consumer-­‐segments   11
    • Umfassend planen. entfadLei Reg iona Neu les I eW nter ege net- der Mark Kun et Leitf dena ing – aden für k nspr leine ache und lere mitt ! Unte rneh men hNp://www.ecomm-­‐brandenburg.de/   12
    • Einfach anfangen.2004: Gründung2008: International2011: 600 Mio Nutzer weltweit 16,6 Mio in DeutschlandEigene  Angaben  facebook,  März  2011   13
    • Nutzer: 33% 25-44, 42% 13-24 Jahre alt,53% bis über 60% Männer,Bildungsniveau relativ hoch,Einkommen höher.Motive: Kontaktpflege, InformationenUnterhaltung.hNp://facebookmarkeDng.de/userdata/   14
    • 15
    • Je...höher die persönliche Relevanz des Empfehlungsobjektes, ...enger der Beziehungsgrad zum Sender, ...individueller und zielgerichteter die Mitteilungsart,desto stärker werden Weiterempfehlungenwahrgenommen und befolgt.Quelle: Ethority, Sabrina Panknin/Oliver Schulz Nov. 2010 16
    • Alle drei „Vorgehensweisen“ sehenSocial Media Marketing als „Pflicht“des Unternehmers:Man muss das jetzt machen, sonst erreichtman nicht die Zielgruppe, verpasst Umsatz,oder nutzt seine Chance nicht. 17
    • www.amazon.de   18
    • Schritt 1: Analyse.Wer kommuniziertmit wem,worüberund wo. hNp://www.fovim-­‐studio.de/hochzeit-­‐infos/bilder-­‐hochzeitsmesse-­‐ansbach.html   19
    • TP  Theorie  &Praxis,  Gesellscha?  für  Forschung  und  neue  KommunikaDon  mbH,  mit  Verweis  Grafik  frei  verfügbar.   20
    • TP  Theorie  &Praxis,  Gesellscha?  für  Forschung  und  neue  KommunikaDon  mbH,  mit  Verweis  Grafik  frei  verfügbar.   21
    • 22
    • 23
    • TP  Theorie  &Praxis,  Gesellscha?  für  Forschung  und  neue  KommunikaDon  mbH,  mit  Verweis  Grafik  frei  verfügbar.   24
    • TP  Theorie  &Praxis,  Gesellscha?  für  Forschung  und  neue  KommunikaDon  mbH,  mit  Verweis  Grafik  frei  verfügbar.   25
    • 26
    • 27
    • TP  Theorie  &Praxis,  Gesellscha?  für  Forschung  und  neue  KommunikaDon  mbH,  mit  Verweis  Grafik  frei  verfügbar.   28
    • 29
    • TP  Theorie  &Praxis,  Gesellscha?  für  Forschung  und  neue  KommunikaDon  mbH,  mit  Verweis  Grafik  frei  verfügbar.   30
    • Schritt 2: Vertrauen.Wie kann ich meinerZielgruppe welchen Mehrwertliefern im web 2.0? www.frosta.de   31
    • Frosta Kunden:76% „große Zustimmung“82% „kundenfreundlicher“70% „vertrauenswürdiger“58% „lieber kaufen“Frosta Mitarbeiter:86% „mit Kunden austauschen“79% „Information“55% „Spass“www.frostablog.de  Claudia  Hilker,  SMM  für  Unternehmen.   32
    • Beispiel Abblendlicht.hNp://www.youtube.com/watch?v=C_If43G4eHE   33
    • 34
    • 35
    • 36
    • Schritt 3: Umsetzung.Wen erreiche ich, mit welcherMaßnahme, auf welchem Kanal,am besten? 37
    • Preis=One-on-one Marketing,Marktforschung, Promotions,Fanpages, Online Werbung... 38
    • Spass=Emotionalisierung, EinbindungWerbung, Zielgruppenanpassung,Google Adsense... 39
    • Wissen=Lexikon, Wissensinstrument,Selbstdarstellung,Diskussion, Kollaboration... 40
    • Lokal=Ortsgebundene Nachrichten,kategorisiert,SEO relevant,Word of mouth... 41
    • Beruf=Selbstdarstellung, Mitarbeiter,Recruitment, Expertengruppen,Regionalisierung... 42
    • News=Mikroblog, schnell, Nachrichten,Promotion, Marktforschung... 43
    • Fotos=Werbung, News, aktuell,übergreifend... 44
    • Schritt 4: Evaluation.Wer hat wann, womit wem, auf meineMaßnahmenwie reagiert?www.theideapeople.com/  charloNe_social_media_...   45
    • Entwicklung Besuchszahlen6,0005,0004,0003,0002,0001,000 0 Dec/ 09 Mar/ 10 Jun/ 10 Sep/ 10 Dec/ 10 46
    • Zugriffszahlen 47
    • ZugriffsquellenFeb 11Jan 11Dec 10Nov 10Oct 10Sep 10Aug 10 Jul 10Jun 10 Direkter ZugriffMay 10 Über Suchmaschinen wiso.zdf.deApr 10 bmlv.de SonstigeMar 10Feb 10 0 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 4000 4500 5000 5500 48
    • Google Ranking Keywords 01020304050 Feb/ 10 Mar/ 10 Apr/ 10 May/ 10 Jun/ 10 Jul/ 10 Aug/ 10 Sep/ 10 Oct/ 10 Nov/ 10 Dec/ 10 Jan/ 11 Feb/ 11 49
    • Natürlich gibt es auch Gefahren.Siehe Nestlé oder zu Guttenberg. 50
    • Technik Proof: BrandinfiltraDon.com   51
    • Fazit: Web 2.0 wächst, ist wichtigund hilfreich, daher: Ausprobieren!Denn, die nächste Herausforderungwartet:Mobile Phone Markt ist3x größer als Internetmarkt,2,5x größer als TV Markt und8x größer als der Zeitungsmarkt: www.webdevelopersnotes.com   52
    • Avinash Kaushik:Social Media Marketingist wie Teenage Sex......jeder will es machen......keiner weiß wie´s geht......und wenn man es getan hat......ist man enttäuscht,dass es nicht besserwar. 53
    • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.Den Vortrag gibt es als .pdf aufwww.tp-berlin.comTP THEORIE&PRAXISGESELLSCHAFT FÜR FORSCHUNG UNDNEUE KOMMUNIKATION MBHSteegerstrasse 7213359 BerlinPhone: +49 (0)30 28 38 72 37Mobile: +49 (0)177 54 43 115E-Mail: kontakt@tp-berlin.com 54