Stärkenfokussierung in Personal- und Organisationsentwicklung
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Stärkenfokussierung in Personal- und Organisationsentwicklung Stärkenfokussierung in Personal- und Organisationsentwicklung Presentation Transcript

  • 1 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014ENTFALTE DEIN VOLLES POTENZIAL © by Tobias Illig 1 Stärkenfokussierung in Personal- und Organisationsentwicklung Tobias Illig
  • 2 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014ENTFALTE DEIN VOLLES POTENZIAL © by Tobias Illig 2 Agenda 13.00h-14.15h Impulsreferat 14.15h-15.00h Vertiefung in Kleingruppen-Workshops 15.00h-15.30h Vorstellung und Diskussion im Plenum 15.30h Letzte FAQ-Runde und Abbinder 16.00h Pause
  • 3 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Inhalte Einordnung und Verwandtschaftsverhältnisse Die POS-Lense als grundlegende Haltung Wirkung von Positiven Visionen Wirkung von stärkenfokussierter Mitarbeiterführung Betriebswirtschaftlicher Impact Tools Kritische Würdigung
  • 4 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Inhalte Einordnung und Verwandtschaftsverhältnisse Die POS-Lense als grundlegende Haltung Wirkung von Positiven Visionen Wirkung von stärkenfokussierter Mitarbeiterführung Betriebswirtschaftlicher Impact Tools Kritische Würdigung
  • 5 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Der Elefant und seine Erforscher Wissenschaftliche Einordnung und verwandte Konzepte Positive Psychologie Positive Organizational Scholarship DACH: Positives Management Wellbeing-Forschung Human Relations-Approach Humanisierung der Arbeitswelt Transformationale Führung Ressourcen-Ansätze Resilienz und psychosoziale Gesundheit
  • 6 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Stärkenorientierte Personalauswahl
  • 7 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Peter Drucker on Strengths Management „Jeder Mitarbeiter soll so eingesetzt werden, dass er seine Stärken nutzen kann und seine Schwächen irrelevant werden.“
  • 8 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Was mich in meiner Berufspraxis („überspitzt“) aufregt: Seminarteilnehmer, die vom Vorgesetzten geschickt wurden, damit ICH den Teilnehmenden eine Schwäche wegrepariere und eine Stärke (irgendwie) zuzaubere. Der Irrglaube, dass ein Tagesseminar ausreicht, um SCHWÄCHEN in einer Kultur, z.B. Kommunikation, Führung, etc. zu reparieren – meist argumentiert mit Zeit- und Geldgründen. FÜHRUNGskräfte, die sich in FÖRDERgesprächen auf Schwächen und Defizite ihrer Mitarbeiter konzentrieren und NULL Stärkenpotenzial erkennen. Mitarbeiterumfragen, die sich IMMER nur mit dem Negativen beschäftigen, aufwändige Fokusgruppen mit minimalem Erfolg losschicken, aber VÖLLIG aus dem Blick verloren haben, was gut läuft und bereits lebt. Der handlungsleitende Glaubenssatz eines schwäbischen Geschäftsführers: „Nicht geschimpft ist gelobt genug.“ Mittlerweile bedankt er sich gelegentlich bei seinen Mitarbeitern.
  • 9 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Inhalte Einordnung und Verwandtschaftsverhältnisse Die POS-Lense als grundlegende Haltung Wirkung von Positiven Visionen Wirkung von stärkenfokussierter Mitarbeiterführung Betriebswirtschaftlicher Impact Tools Kritische Würdigung
  • 10 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Zählen Sie die Basketballpässe der weißen Spieler
  • 11 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014
  • 12 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014
  • 13 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014
  • 14 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014
  • 15 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Positive Organizational Scholarship
  • 16 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Positive Devianz
  • 17 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Positive Leadership
  • 18 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Anwendungsbereiche ... ... in der Emotionsforschung ... in der Organisationsentwicklung ... in der Paartherapie ... in der betrieblichen Besprechungskultur ... in der Managementkybernetik ... in der Psychologie.
  • 19 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Bewusste Positiv-Optik / POS-Lense in der Emotionsforschung „The study involved physical exams and lots of interviews. An interviewer came to Adam and Glen`s home every two months for a few years. The interviews were pretty depressing at first. They focused on the many stresses of caregiving, what they were and how they made him feel. (...) After the second interview, Adam asked why the research team never asked about the good things in his life, the things he did to make the day go better for him and Glen. (...) Other study participants also wanted to focus on the positive, and so the research team reshaped their interviews.“ (Fredrickson, B.: Positivity. Top-notch research reveals the 3-to-1-ratio that will change your life. New York: Three Rivers Press 2009, S. 26)
  • 20 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 „Appreciative Inquiry ist dadurch gekennzeichnet, dass die Aufmerksamkeit nicht auf Probleme und Schwachstellen gelegt wird, sondern auf die Stärken eines Systems. […] Jeder Mensch, jedes Team und jede Organisation hat ein ungeahntes Potenzial, das manchmal schon aufblitzt. Organisationen entwickeln sich immer in Richtung dessen, worauf sie ihre Aufmerksamkeit richten und was sie untersuchen.“ (König, E./Volmer, G.: Systemisch denken und handeln. Personale Systemtheorie in Organisationsentwicklung und Erwachsenenbildung. Weinheim: Beltz 2005, S. 112) Positive Wahrnehmungslenkung im AI-Prozess
  • 21 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 „Was eine Ehe funktionieren läßt, ist erstaunlich einfach. Glücklich verheiratete Paare sind nicht klüger, reicher oder psychologisch gesehen raffinierter als andere. Aber sie haben in ihrem Alltag eine Dynamik entwickelt, die verhindert, daß die negativen Gedanken und Gefühle (die es bei allen Paaren gibt) die positiven überdecken.“ (Gottman, J.: Die 7 Geheimnisse glücklicher Ehen. Ullstein 2007) Positive Gedankenführung in der Paartherapie
  • 22 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 „In den meisten Unternehmen beginnt der monatliche Managementbericht mit einer Liste von Schlüsselproblemen. Effektive Führungskräfte aber bestehen darauf, als erste Seite eine Liste von Chancen aufzunehmen und die Probleme auf die zweite Seite zu verdrängen. (...) Wenn es keine wirklichen „Katastrophen“ gibt, werden Probleme bei den Managementsitzungen nicht diskutiert, ehe nicht die Chancen analysiert, begriffen und angemessen besprochen wurden.“ (Drucker, P.: Was macht eine effektive Führungskraft aus? In: Drucker, P./Paschek, P (Hrsg.): Kardinaltugenden effektiver Führung, Heidelberg: Redline 2004, S. 19) Positivfokussierung in der betrieblichen Besprechungskultur
  • 23 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Malik befragt einen deutschen CEO: „Wissen Sie, ich musste im Laufe meines Lebens einfach lernen, aus den höchstens zehn Prozent Erfolgserlebnissen, die ich am Tag habe, so viel innere Kraft zu schöpfen, dass ich die 90% Prozent Mist, die täglich passieren ertragen kann.“ (Malik, F.: Führen, Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit. München: Heyne 2001, 8. Auflage, S. 155) Das Prinzip Hoffnung in der Managementkybernetik
  • 24 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 „Ein halbes Jahrhundert lang hat sich nun die Psychologie an einem einzigen Thema abgearbeitet – seelische Krankheit -, und sie hat dabei durchaus Erfolge errungen. (...) Wir haben gelernt, solche Störungen wirksam zu behandeln. (...) Doch für diesen Fortschritt haben wir einen hohen Preis gezahlt. Gemütszustände zu behandeln, die das Leben unglücklich machen, hat die Aufgabe in den Hintergrund gedrängt, Gemütszustände auf- und auszubauen, die das Leben lebenswert machen. Aber die Menschen wollen mehr als nur ihre Schwächen korrigieren. Sie wünschen sich ein Leben, das mit Sinn erfüllt ist, und wollen sich nicht bloß abstrampeln, bis sie tot umfallen.“ (Seligman:, M. Der Glücks-Faktor. Warum Optimisten länger leben. Bergisch-Gladbach: Bastei-Lübbe 2008, 4. Auflage, S. 11) Ziel der Positiven Psychologie
  • 25 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Eigenanwendung: Was ist schlecht/gut an mir? Meinem Partner? Meinen Kollegen, inkl. FK? Meinem Unternehmen?
  • 26 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Fazit: Wir entscheiden selbst, welchen Flugsteig wir nehmen.
  • 27 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Inhalte Einordnung und Verwandtschaftsverhältnisse Die POS-Lense als grundlegende Haltung Wirkung von Positiven Visionen Wirkung von stärkenfokussierter Mitarbeiterführung Betriebswirtschaftlicher Impact Tools Kritische Würdigung
  • 28 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Das Leitbild der Thriving Organization (Lewin reloaded) Languishing Fix what`s wrong! Thriving Build what`s strong!
  • 29 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Einordnung der Organisationalen EnergieINTENSITÄT niedrighoch Korrosive Energie Resignative Trägheit negativ Produktive Energie Angenehme Trägheit positiv QUALITÄT Das St. Gallener Modell zur Typisierung von Grunddynamiken in der Organisation zeigt auf, welche Massnahmen für Change und Wachstum sinnvoll sein können. Bei korrosiver Energie sind die Emotionen hochgekocht und richten sich zerstörerisch nach innen. Resignativ träge ist ein System dann, wenn es die Hoffnung verloren hat und innerlich schon gekündigt hat. In der angenehmen Trägheit wähnen sich diejenigen, die zu erfolgsverwöhnt und satt sich zurücklehnen. Produktiv arbeiten aber diejenigen, die ein hohes inneres Commitment (Leidenschaft) hegen und das Unternehmen voranbringen wollen.
  • 30 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Strategien zur Mobilisierung der OrganisationINTENSITÄT niedrighoch Korrosive Energie Resignative Trägheit negativ Produktive Energie Angenehme Trägheit positiv QUALITÄT FIGHT THE DRAGON Ein Hiobs-Szenario aufbauen und gegen ein Feindbild arbeiten, um dadurch innere Solidarität zu fördern. Energie nicht nach innen richten, sondern nach draußen kanalisieren. WIN THE PRINCESS Eine erstrebenswerte, positive Vision (Leitbild) entwickeln, das die Herzen der Belegschaft höher schlagen lässt und ambitionierte Leidenschaft erzeugt. Energie nach innen ins Herz der Menschen (Identität, Grundwerte, etc.) richtet und zukünftiges Draußen nach innen holt. FIGHT! WIN!
  • 31 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Visionäre Führung und die Sehnsucht nach mehr „Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht die Männer zusammen, die Holz beschaffen, Werkzeuge vorbereiten, Holz bearbeiten und zusammenfügen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, unendlichen Meer.“
  • 32 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Die Innere Mission mobilisiert Die Regel des Heiligen Benedikts und Vitalisierung einer Vision. Die regelmäßige Rezitation im Kloster spricht Kopf und Bauch an und hält die Vision vital. Die Hand setzt um.
  • 33 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Viele Visionen in Organisationen bewegen nach vorne
  • 34 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Inhalte Einordnung und Verwandtschaftsverhältnisse Die POS-Lense als grundlegende Haltung Wirkung von Positiven Visionen Wirkung von stärkenfokussierter Mitarbeiterführung Betriebswirtschaftlicher Impact Tools Kritische Würdigung
  • 35 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 „Erzählen Sie doch ein wenig von Ihren Mitarbeitern. Was haben Sie für Leute? Was haben Sie für Kollegen und was für einen Chef?“ Als ob man Schleusen geöffnet hätte, sprudelt es nur so heraus, und sie berichten mir – über die Defizite und Schwächen: darüber, was die Leute alles nicht können, was die Kollegen für Idioten sind und welcher Versager der Chef ist.“ (Malik, F.: Führen, Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit. München: Heyne 2001, 8. Auflage, S. 114) Typische Defizitorientierung in der Mitarbeiterführung.
  • 36 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Quelle: Gallup Stärkenfokussierung und Mitarbeiterbindung
  • 37 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Quelle: Gallup, Engagementsstudie Q12 und emotionale Bindung
  • 38 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Inhalte Einordnung und Verwandtschaftsverhältnisse Die POS-Lense als grundlegende Haltung Wirkung von Positiven Visionen Wirkung von stärkenfokussierter Mitarbeiterführung Betriebswirtschaftlicher Impact Tools Kritische Würdigung
  • 39 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Betriebswirtschaftlicher Impact Minimierung der Ausfallkosten in Krankheitsfällen -> Minimierung der Krankheitsquote und Krankheitskosten Maximierung der Leistungspotenziale durch psychohygienische Faktoren -> Maximierung der Mitarbeiterzufriedenheit, Resilienz und psychosozialen Gesundheit Maximierung der Mitarbeiterbindung, Retention von Wissensträgern, no-drain -> Reduzierung der Recruiting- und Onboardingkosten
  • 40 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Inhalte Einordnung und Verwandtschaftsverhältnisse Die POS-Lense als grundlegende Haltung Wirkung von Positiven Visionen Wirkung von stärkenfokussierter Mitarbeiterführung Betriebswirtschaftlicher Impact Tools Kritische Würdigung
  • 41 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Subjekt-Stärken-Modell
  • 42 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 34 Leittalente des StrengthsFinder
  • 43 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Talentprofil-Beispiel
  • 44 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Rolle Stärke/Talent Stärken-/Rollen-Matrix Trainer   Coach   Dozent   Autor   Ehemann   Vater   Höchst-­‐   leistung   Stärken  von   Seminarteilnehmern   fördern  und  vernetzen   Menschen  Feedback  zu   deren  Stärken  und   Potenzialen  geben  und   Wachstum  ini?alisieren   Bewusstsein  für   Stärken  bei  Menschen   und  Organisa?onen   vermiDeln   Durch  Publika?onen   zum  Stärken-­‐ entwickeln  anregen   Stärken  meiner  Frau   erkennen  und   bestmöglich   unterstützen,  mit   Netzwerk   zusammenbringen   Stärken  meiner  Kinder   bewusst  wahrnehmen,   kommunizieren  und   wertschätzend  fördern   Ideen-­‐   sammler   Neue  Seminar-­‐ methoden  und     Inhalte  ausprobieren   Impulse  für  meine   Klienten  sammeln  und   per  Mail  Texte   zusenden   Theorien  und  Ansätze   ständig  erforschen  und   vernetzten   Prak?sche  Ansätze  und   Ideen  breitem   Publikum  zugänglich   machen   Geschenk-­‐  und   Even?deen  sammeln   und  umsetzen   Bewusst  Events  oder   originelle  Einfälle  mit   meinen  Kindern  teilen   Wissbegier   Die  Mo?ve  und   Biografie  von   Teilnehmenden   verstehen  lernen   Hinter  die  Fassade   eines  Menschen   intensiv  schauen  und   Wachstum  ermöglichen   Spaß  am  VermiDeln   von  Inhalten,   Lernprozess   ermöglichen   Spaß  am  VermiDeln,   eigenes  Lernen   beflügeln  lassen   Lernfelder  in  der   PartnerschaU  achtsam   wahrnehmen  und   kommunizieren,   Ergänzung  sein   Bei  meinen  Kindern   Lernprozesse  anregen,   Lust  am  Lernen   vorleben,  Interesse   zeigen   Einzelwahr-­‐ nehmung   Den  posi?ven  Kern  von   Menschen  benennen   und  Tipps  zur   EnValtung  geben   Einen  Menschen   intensiv  veredeln   dürfen  und  Profil   schärfen   Stärken  einzelner   Studierender   rückmelden  und  darauf   aufmerksam  machen   Tipps  zur  Stärken-­‐ veredlung  ständig   publizieren,  die  Welt   verbessern   Stärken  meiner  Frau   bewusst  loben  und   wertschätzen,   Dankbarkeit  äußern   Darauf  achten,  welche   Talente  und  Prägungen   durch  mein  Vorbild   weitergegeben  werden   (sollen).     Intellekt   Diskussionen  in   Seminaren  fließen   lassen.  Ich  liebe  es.     Anregende,   kontroverse   Diskussionen  mit   Klienten  zulassen  und   wertschätzen.     Vielfäl?ge  Diskussionen   und  Perspek?ven   anregen  und  zulassen.     Stoff  zum  Disku?eren   liefern,  der  auch   kontrovers  werden   darf.     Mit  meiner  Frau   Zeitgeschehen   disku?eren,   Beziehungsthemen   verstehen  lernen.   Meinen  Kindern  Welt   näher  bringen,  Fragen   ?ef  durchdenken  und   differenziert  lösen.  
  • 45 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Stärkengenogramm
  • 46 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Werte und Motive Lebensstil und Gewohnheiten Prägungen und Erfahrungen Körperliche Merkmale Psychische Merkmale Beispiele Höflichkeit, Anstand, sich wehren, Fairness, Leistung, Ethik, Moral Kirchgang, poliisches Engagement, Verein, spezielle Hobbies Krieg, Wirtschaftskrise, Scheidung, Krankheiten, Berufseintritt, Hochzeit Körpergröße, Haarfarbe, Konstitution, Gesundheit, Krankheit, Attraktivität Intelligenz, Auffassungsgabe, Persönlichkeitsprofil Großmutter mütterlicherseits a) Beantworten Sie bitte anhand der Fragen und weiterer Gedankenimpulse. b) Danach leiten Sie Stärken und Schwächen ab, die sich daraus ergeben. Großvater mütterlicherseits Eigene Mutter Großmutter väterlicherseits Großvater väterlicherseits Eigener Vater ICH Selbst
  • 47 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Jede Stärke braucht einen Rahmen In welchen Umfeldern erlebst Du Flow? Welche Tätigkeiten folgen Deinen Stärken? Mache jeden Tag eine Stärkenreview! Lass Dir Feedback geben! Bei was erlebst Du einen tiefen Sinn? Was erfüllt Dich wirklich? Erwisch` Dich, wenn Du excellent bist! Wandle Wasser zu Wein – transformiere Schwächen zu Stärken! Schwächen sind nur übertriebene Stärken. Übertreibe es nicht! Konzentriere Dich auf Deine guten Seiten! Suche Dir Menschen, die Dich und Deine Stärken schätzen! Probiere Dich aus! Erfinde Dich neu! Suche Dir Gelegenheiten zu wachsen. Wer nicht trainiert, rostet. ... ...
  • 48 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Inhalte Einordnung und Verwandtschaftsverhältnisse Die POS-Lense als grundlegende Haltung Wirkung von Positiven Visionen Wirkung von stärkenfokussierter Mitarbeiterführung Betriebswirtschaftlicher Impact Tools Kritische Würdigung
  • 49 | © 2014 Tobias Illig - Vervielfältigung jeglicher Art verboten | www.hr-innovention.de | Stand März 2014 Kritische Würdigung – wo das Konzept Grenzen hat Politischen Positionierungen Repetative Routinetätigkeiten mit niedrigem Anspruchsprofil Volition, Motivation, Kognition einer Einzelperson Synergienbildung im Team Robuste Ressortegoismen Narzisstische Manager mit Blick auf VZK, Status, Position Tiefgreifende biografische Prägungen Zu therapierende Dysfunktionalitäten, z.B. Depression