4 - Management mit Zahlen

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  • 1. Management mit Zahlen Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Kosten- und Leistungsrechnung Investitionsrechnung Exkurs: Balanced ScorecardFachhochschule Heidelberg SRH Hochschule HeidelbergStaatlich anerkannte Hochschule der SRH Staatlich anerkannte Fachhochschule
  • 2. Management mit Zahlen Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Kosten- und Leistungsrechnung Investitionsrechnung Exkurs: Balanced ScorecardFachhochschule Heidelberg SRH Hochschule HeidelbergStaatlich anerkannte Hochschule der SRH Staatlich anerkannte Fachhochschule
  • 3.   Wirtschaftlichkeit   Produktivität   Rentabilität   Liquidität 86Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg
  • 4. 1. Wirtschaftlichkeit 87Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg
  • 5. 88Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg
  • 6. 89Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg
  • 7. Deckungsbeitragsrechnung: Break-even-Point 90Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg
  • 8. 91Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg
  • 9. 92Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg
  • 10. Management mit Zahlen Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Kosten- und Leistungsrechnung Investitionsrechnung Exkurs: Balanced ScorecardFachhochschule Heidelberg SRH Hochschule HeidelbergStaatlich anerkannte Hochschule der SRH Staatlich anerkannte Fachhochschule
  • 11. 1 GrundlagenÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 94
  • 12. Was ist Kosten- und Leistungsrechnung? Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) auch als Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) bezeichnet, ist ein Aufgabengebiet der Betriebswirtschaftslehre. Sie ist Teil des internen Rechnungswesens und unterliegt im Vergleich zur Finanzbuchhaltung kaum gesetzlichen Vorschriften. Die KLR dient in erster Linie der Informationsbereitstellung für die kurzfristige (operative) Planung von Kosten und Leistungen sowie deren Kontrolle anhand von Istdaten. Die langfristige (strategische) Planung erfolgt mit Hilfe der Investitionsrechnung.Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 95
  • 13. Ziele und Aufgaben der KLR 1 die Wirtschaftlichkeitskontrolle der Prozesse, Kostenstellen, Abteilungen bzw. Betriebe die Preiskalkulation und Nachkalkulation und 2 Bewertung der Kostenträger Gewinnung von Informationen als Basis für Entscheidungs- 3 rechnungen, z. B. für Produkt- und Preispolitik 4 Ermöglichung der Umsetzung einer kurzfristigen Erfolgsrechnung Voraussetzung ist eine korrekte Kosten- u. Leistungserfassung 5 Bewertung der Warenvorräte in der JahresbilanzÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 96
  • 14. Strukturierung der KLR nach dem Ziel nach der Art der nach der Art der der Rechnung verwendeten Kosten Kostenverrechnung Kostenartenrechnung Istkostenrechnung Teilkostenrechnung Kostenstellenrechnung Normalkostenrechnung Vollkostenrechnung Kostenträgerrechnung Plankostenrechnung Weitere: Prozesskostenrechnung, Projektkostenrechnung, Vor- und Nachkalkulation, Stückrechnung – Stückgröße, Periodenrechnung, Grenzplankostenrechnung, aperiodische/ periodische KostenrechnungÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 97
  • 15. Die drei Grundfragen 1 Welche Kosten sind entstanden (Kostenartenrechnung)? 2 Wo sind die Kosten entstanden (Kostenstellenrechnung)? 3 Wofür sind die Kosten entstanden (Kostenträgerrechnung)?Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 98
  • 16. Teilbereiche der Kostenrechnung Rechng Kosten- arten- Kostenträger- Kostenträger- einzelkosten gemeinkosten Vorkosten- Endkosten- stellen stellen Rechnung A B C D E F Kosten- stellen- 1 2 3 Verrechnung innerbetrieblicher Leistungen A B C D E F Materialkosten (Einzel-, Gemeinkosten) Kostenträger Rechng Kosten- träger- Fertigungskosten (Einzel-, Gemeinkosten) Verwaltungsgemeinkosten Vertriebskosten (Einzel-, Gemeinkosten)Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 99
  • 17. 2 KostenartenÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 100
  • 18. Kostenarten Kalkulatorische Fixkosten Gemeinkosten Kosten Variable Kosten EinzelkostenÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 101
  • 19. Kostenarten Fixkosten konstant sprungfix K K x xÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 102
  • 20. Kostenarten Variable Kosten proportional degressiv progressiv K K K x x xÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 103
  • 21. Kostenarten Gemeinkosten Einzelkosten Kalkulatorische Kosten Indirekte Kosten Direkt zurechenbar kalk. Abschreibungen Verursachungsprinzip kalk. Unternehmerlohn kalk. Zinsen kalk. MieteÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 104
  • 22. 3 KostenstellenÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 105
  • 23. Kostenstellenhierarchie Einkauf Produktion Vertrieb (Funktion) (Funktion) (Funktion) Gesamtunternehmen (1. Hierarchieebene) Fräserei (Kostenstelle) Dreherei (Kostenstelle) Montage (Kostenstelle) Maschine 1 Maschine 2 Maschine 3 (Kostenplatz) (Kostenplatz) (Kostenplatz)Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 106
  • 24. VerteilungsgrundlagenÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 107
  • 25. Der betriebliche Abrechnungsbogen (BAB)Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 108
  • 26. 4 KostenträgerrechnungÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 109
  • 27. Die Kostenträgerrechnung Materialkosten (Einzel-, Gemeinkosten) Fertigungskosten (Einzel-, Gemeinkosten) Verwaltungsgemeinkosten Kostenträgerrechng Gemeinkosten Einzelkosten Vertriebskosten (Einzel-, Gemeinkosten) KostenträgerÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 110
  • 28. Management mit Zahlen Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Kosten- und Leistungsrechnung Investitionsrechnung Exkurs: Balanced ScorecardFachhochschule Heidelberg SRH Hochschule HeidelbergStaatlich anerkannte Hochschule der SRH Staatlich anerkannte Fachhochschule
  • 29. Arten der Investitionsrechnung Statische Verfahren Dynamische Verfahren Kostenvergleichsrechnung Kapitalwertmethode Gewinnvergleichsrechnung Interne-Zinsfuß-Methode Rentabilitätsrechnung Annuitätenmethode Amortisationsrechnung EndwertmethodeÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 112
  • 30. 1 Kostenvergleichs- rechnungÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 113
  • 31. Beispiel einer KostenvergleichsrechnungÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 114
  • 32. Beispiel einer Kostenvergleichsrechnung 25 20 KE1(x) = 16.000 + 0,67x E1 15 KE2(x) = 9.700 + 1,25x Kritische Auslastung beim Vergleich E1, E2 E2 10 A Kritische Auslastung KA(x) = 8.000 + 1,67x beim Vergleich A, E2 5 Auslastung in TSD 2 1 2 5 10 12Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 115
  • 33. 2 Gewinnvergleichs- rechnungÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 116
  • 34. Allg. Definitionsgleichung für jährlichen Gewinn G = (P – Kvar)·x - Kfix G = jährlicher Gewinn P = Verkaufspreis je Stück Kvar = variable Kosten je Stück K fix = jährliche Fixkosten X = Produktions- = AbsatzmengeÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 117
  • 35. Beispiel einer GewinnvergleichsrechnungÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 118
  • 36. 3 Rentabilitäts- rechnungÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 119
  • 37. Allg. Definitionsgleichung für den Rentabilitätsgrad R durchschnittl. Periodengewinn R= durchschnittl. Kapitaleinsatz ·100Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 120
  • 38. Beispiel einer RentabilitätsrechnungÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 121
  • 39. 4 Amortisations- rechnungÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 122
  • 40. Allg. Definitionsgleichung für die Wiedergewinnungszeit t Kapitaleinsatz t= durchschnittl. Rückfluß/PeriodeÖkonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 123
  • 41. Beispiel einer Amortisationsrechnung Die kalk. Abschreibung wird linear durchgeführt.Ökonomische Grundlagen Tobias Illig SRH Hochschule Heidelberg 124
  • 42. Management mit Zahlen Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Kosten- und Leistungsrechnung Investitionsrechnung Exkurs: Balanced ScorecardFachhochschule Heidelberg SRH Hochschule HeidelbergStaatlich anerkannte Hochschule der SRH Staatlich anerkannte Fachhochschule