Referenztransformation
Theoretische Grundlagen




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Sammlung neuer Lösungsoptionen

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Rational-Emotive Verhaltenstherapie (Albert Ellis)


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Beispiel Tuscheln


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Beispiel Ignoranz

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Beispiel: Unmotivierter Mitarbeiter

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Viabilitätskonstrukt nach Glasersfeld
(Glasersfeld 1987, 200f.)




           Bei der Selektion des Referenzrahmens
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Verstärkerstratgie nach Paul Watzlawick



            Mehr desselben!
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Lösungen nach Watzlawick
(Watzlawick u.a. 1974, 51ff.)




                                                       Lösung z...
Andere Begriffe aus der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) und
anderen Therapieformen


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Umdeutung
(Watzlawick u.a. 1974, 118)




                   „Eine Umdeutung besteht also darin, den
                   be...
Reframing = Rahmen wechseln
(Bandler/Grinder 1992, 13)




                   „Man wechselt den Rahmen,
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18 - Fh Heidelberg Referenztransformation Einführung

  1. 1. Referenztransformation
  2. 2. Theoretische Grundlagen Menschen agieren aufgrund des Bildes, Menschen agieren aufgrund des Bildes, das sie sich von der Wirklichkeit machen das sie sich von der Wirklichkeit machen (Wirklichkeitskonstruktion). (Wirklichkeitskonstruktion). Quelle: König/Volmer 1999, 86-101
  3. 3. Sammlung neuer Lösungsoptionen Menschen kommen über ihren Menschen kommen über ihren eigenen Horizont nicht hinaus eigenen Horizont nicht hinaus (Wirklichkeitskonstruktionsabhängig) (Wirklichkeitskonstruktionsabhängig) Referenztransformation = Referenztransformation = Veränderung der Wirklichkeit, Veränderung der Wirklichkeit, Transformation des Referenzrahmens, Transformation des Referenzrahmens, innerhalb dessen der Klient sich bewegt. innerhalb dessen der Klient sich bewegt. Quelle: König/Volmer 1999, 82-85
  4. 4. Rational-Emotive Verhaltenstherapie (Albert Ellis) Activating event: Activating event: A A Auslösendes Ereignis Auslösendes Ereignis B Belief System: Annahmen, Gedanken, Belief System: Annahmen, Gedanken, B subjektive Deutungen, Interpretationen subjektive Deutungen, Interpretationen C Consequences: Consequences: C Konsequenzen im Fühlen, Verhalten, etc. Konsequenzen im Fühlen, Verhalten, etc. Quelle: König/Volmer 1999, 86-101; Albert Ellis 1977, 39ff., 117ff.; 1989, 70ff.
  5. 5. Beispiel Tuscheln A A Tuscheln Tuscheln B „die reden über mich, „die reden über mich, „die reden nur miteinander „die reden nur miteinander B machen sich lustig.“ machen sich lustig.“ – nicht über mich.“ – nicht über mich.“ C C Rückzug, traurig Rückzug, traurig Offenheit, neutral Offenheit, neutral Quelle: Albert Ellis 1977, 39ff., 117ff.; 1989, 70ff.)
  6. 6. Beispiel Ignoranz Dozent ist Dozent ist A A kurz angebunden kurz angebunden Neues Konstrukt B „der will nichts von mir „der will nichts von mir „der ist überarbeitet – „der ist überarbeitet – B wissen – ist gegen mich.“ wissen – ist gegen mich.“ hat grad keine Zeit.“ hat grad keine Zeit.“ Neues Handeln Rückzug, traurig Rückzug, traurig C C Verständnis, neutral Verständnis, neutral Wut, Aggression Wut, Aggression Quelle: Albert Ellis 1977, 39ff., 117ff.; 1989, 70ff.)
  7. 7. Beispiel: Unmotivierter Mitarbeiter Mitarbeiter Mitarbeiter A A unmotiviert unmotiviert Neues Konstrukt „die wollen nicht arbeiten, „die wollen nicht arbeiten, „sie können es noch nicht, „sie können es noch nicht, B B sind gegen mich.“ sind gegen mich.“ es fehlen Kompetenzen.“ es fehlen Kompetenzen.“ Neues Handeln Kontrolle, Kontrolle, Unterstützung Unterstützung C C Dominanz-gebahren Dominanz-gebahren Verständnis Verständnis Quelle: Albert Ellis 1977, 39ff., 117ff.; 1989, 70ff.)
  8. 8. Viabilitätskonstrukt nach Glasersfeld (Glasersfeld 1987, 200f.) Bei der Selektion des Referenzrahmens Bei der Selektion des Referenzrahmens im Blick auf die Lösung entscheiden wir: im Blick auf die Lösung entscheiden wir: a b über Passungsmoment … über Passungsmoment … über Brauchbarkeit… über Brauchbarkeit… „Das passt zu mir.“ „Das passt zu mir.“ „Das funktioniert.“ „Das funktioniert.“ Quelle: König/Volmer 1999, 86-101
  9. 9. Verstärkerstratgie nach Paul Watzlawick Mehr desselben! Mehr desselben! Mehr des Anderen! Mehr des Anderen! Wirkung entscheidend. Wirkung entscheidend. Quelle: König/Volmer 1999, 86-101; Watzlawick u.a. 1974, 51ff.
  10. 10. Lösungen nach Watzlawick (Watzlawick u.a. 1974, 51ff.) Lösung zweiter Ordnung Lösung zweiter Ordnung Lösung erster Ordnung Lösung erster Ordnung Neuer Referenzrahmen Neuer Referenzrahmen Neue subjektive Konstrukte Neue subjektive Konstrukte Andere Deutungen Andere Deutungen = Referenztransformation = Referenztransformation Quelle: König/Volmer 1999, 86-101
  11. 11. Andere Begriffe aus der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) und anderen Therapieformen Re-Definition des Problem-Rahmens (Kanfer u.a. 1991, 52ff.) Kognitive Umstrukturierung (Hautzinger u.a. 1994, 22ff.) Umdeutung (Watzlawick u.a. 1974, 118) Reframing (Bandler/Grinder 1992, 13) Quelle: König/Volmer 1999, 86-101
  12. 12. Umdeutung (Watzlawick u.a. 1974, 118) „Eine Umdeutung besteht also darin, den begrifflichen und gefühlsmäßigen Rahmen, in dem eine Sachlage erlebt und beurteilt wird, durch einen anderen zu ersetzen, der den „Tatsachen“ der Situation ebenso gut oder sogar besser gerecht wird, und dadurch ihre Gesamtbedeutung ändert.“ Quelle: König/Volmer 1999, 86-101
  13. 13. Reframing = Rahmen wechseln (Bandler/Grinder 1992, 13) „Man wechselt den Rahmen, in dem ein Mensch Ereignisse wahrnimmt, um die Bedeutung zu verändern. Wenn sich die Bedeutung verändert verändern sich auch die Reaktionen und Verhaltensweisen des Menschen.“ Quelle: König/Volmer 1999, 86-101
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