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Ps arbeit social web-beyer_zettl Ps arbeit social web-beyer_zettl Document Transcript

  • Verfasserinnen: Tiziana Beyer Natalie ZettlMatrikelnummern: 0820549 (T.B.) 0820960 (N.Z.) Public Relations im Social Web - Eine Beobachtung am Beispiel MMPR & MMTEXTLV-Nummer: 641.053Proseminar: Kommunikationsstrategien im Social WebWintersemester 2010/11Leiter: Röthler, David, Mag.Abgabe (online): 21.02.2011
  • Inhaltsverzeichnis1.Einleitung ................................................................................................................. 32.Das Unternehmen MMPR & MMTEXT. Die Kommunikationsagentur ..................... 4 2.1.Public Relations ................................................................................................ 4 2.2.Text ................................................................................................................... 5 2.3.Social Media Aktivitäten .................................................................................... 6 2.3.1.Weblog ....................................................................................................... 6 2.3.2.Facebook-Seiten der Kunden ..................................................................... 9 2.3.3.Event-Portale .............................................................................................. 9 2.3.4.MMPR & MMTEXT auf Facebook ............................................................ 11 2.3.5.YouTube ................................................................................................... 12 2.3.6.Twitter ....................................................................................................... 13 2.3.7.Xing .......................................................................................................... 143.Blogs uns Weblogs – theoretische Verortung ........................................................ 16 3.1.Content Management Systeme (CMS) ........................................................... 18 3.2.Unternehmensblogs ........................................................................................ 185.Interview mit Martina Müllner zum Thema Social Media – praktische Verortung... 196.Fazit und Ausblick ................................................................................................. 22 Eidesstattliche Erklärung…………………………………………………………………23PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 2Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • 1.EinleitungIn der folgenden Arbeit soll der Einsatz und Nutzen von Social Media inWirtschaftsunternehmen untersucht werden. Als Beispiel wurde die Salzburger PublicRelations Agentur MMPR & MMTEXT gewählt.Im ersten Teil der Arbeit wird die Agentur MMPR & MMTEXT mit ihren Aufgaben,Unternehmensstrukturen und Kunden vorgestellt. Anschließend wird der Unterschiedzwischen MMPR und MMTEXT erläutert. Da wir unsere Arbeit stark auf Weblogs fokussierthaben, stellen wir den Agentureigenen Weblog „MMGesprächsstoff“ genauer vor. Imnächsten Kapitel wird auf das Social Media Angebot das MMPR & MMTEXT ihren Kundenanbietet, sowie Social Media Aktivitäten die die Agentur selbst nutzt eingegangen. Hierunterzählen: Facebook, Youtube, Twitter, Xing und Event-PortaleIm zweiten Abschnitt der Arbeit wird das allgemeine Phänomen Blog vorgestellt und dieMöglichkeiten von Blogs vorgestellt. Hierbei wird die Entwicklung von Blogs, sowei dieverschiedenen Blogformen dargestellt. Weiteres wird auf die spezifische Funktion die Blogsfür Unternehmen haben können eingegangen.Einen Eindruck über die persönliche Einstellung gegenüber Social Media und dessenAnwendungen kann man anhand des Interviews mit Martina Müllner gewinnen. Hierbeierläutert Frau Müllner für wie wichtig sie Social Media hält, welche Tabus es möglicherweisegeben sollte, wie sie Selbst Social Media nutzt, wo und wie sie den Nutzen für Unternehmensieht und wie sie die Zukunft von Social Media einschätzt. Abschließend ziehen wir ein Fazitüber die Erkenntnisse unserer Arbeit und geben einen Ausblick.PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 3Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960) View slide
  • 2.Das Unternehmen MMPR & MMTEXT. Die KommunikationsagenturMMPR & MMTEXT ist ein mittelständisches Unternehmen in Salzburg, eine Agentur fürPublic Relations und gleichzeitig eine Textredaktion. Die scheinbar schwer zu integrierendenBereiche Öffentlichkeits- bzw. Medienarbeit und Journalismus sind hier also unter einemDach vereint.Das Team von MMPR & MMTEXT besteht aus 5 ständigen Mitarbeitern und einerPraktikantin, die jeweils für ca. drei Monate das Team unterstützt.Die Inhaberin des Unternehmens ist Martina Müllner, geboren 1980, inhaltlich zuständighauptsächlich für den Textbereich. Dazu kommen Christine Wimmer und Jeanette Fuchs inder PR und Claudia Janka und Natalie Zettl im Text.2.1.Public RelationsMMPR & MMTEXT vermarktet vor allem sechs Kunden dauerhaft: George Gina & Lucy,Kästle Ski Wear, room with a view, Motodrom Salzburg (= Harley Davidson), free mountainund die Stadt Bad Ischl. Dazu kommen mehrere wechselnde Kunden wie z.B. Pulpmedia(SEOkomm), Heartblood und Lodo.PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 4Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960) View slide
  • 2.2.TextProzentual die meiste Arbeit im Textbereich leistet MMPR & MMTEXT im Webtext. DasUnternehmen schreibt die Homepages für verschiedene Kunden und arbeitet dabei sehr engmit der Net-Communications-Firma ncm zusammen. Beispiele für getextete Sites:Skiparadies Zauchensee, Hotel Krone Lech am Arlberg. Viele der Textkunden sind Hotelsund Hotelketten aus allen Teilen Österreichs.http://www.skigebiet-zauchensee.com/de/Skigebiete/Zauchensee/skihuetten-zauchensee.phpPS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 5Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • http://romantikhotelkrone-lech.at/de/wohnen/liebe-zum-detail.phpZusätzlich schreibt MMPR & MMTEXT u.a. für das Europark-Magazin und kümmert sichauch um Artikel für Events im Europark wie z.B. die Catwalk-Tage Anfang Oktober 2010.Martina Müllner selbst besitzt zudem Anteile an einem Magazin namens Style and Progress.2.3.Social Media Aktivitäten2.3.1.WeblogAuf der eigenen Homepage besitzt MMPR & MMTEXT ein Blog, das sich mit denverschiedenen Aktivitäten der Kunden, aber auch mit unternehmenseigenen Events befasst.Hier werden Pressetexte veröffentlicht und stehen jedermann zum Kommentieren frei. VieleJournalisten, die keine Pressemitteilungen bekommen möchten, lassen sich hier inspirieren,aber auch Privatpersonen genießen die News der v.a. Mode-Kunden von MMPR &MMTEXT.PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 6Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • http://www.mmpr.at/blog/Eine kleine, grafische Kritik am ansonsten gut aufgebauten und gut gewarteten Blog: Wennman sich eine Seite ausdruckt, verschwindet die Unternehmensfarbe Pink und der Ausdruckwirkt optisch eher wie ein Word-Dokument – wenig anziehend für die PR-Branche, die dochstark auf Ästhetik fixiert ist! (s. nächste Seite)PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 7Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • www.mmpr.at/blogPS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 8Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • Die Frage ist allerdings, ob der Sinn von Web 2.0 überhaupt noch im Drucken besteht –unserer Meinung nach sollte aber wenigstens die Möglichkeit bestehen, das gekonnteDesign auch in Printform „einzufangen“.2.3.2.Facebook-Seiten der KundenAußerdem verwaltet MMPR & MMTEXT auf Wunsch die Facebook-Seiten seiner Kunden, sozum Beispiel im Falle GG&L. „Typisch ich“ veranstaltete im September 2010 ein Gewinnspielzusammen mit GG&L, bei dem die InteressentInnen eine Geschichte über Ihre Wunsch-Tasche auf Facebook verfassen sollten. MMPR & MMTEXT übernahm die Auswahl derGeschichten und steuerte Kommentare bei.2.3.3.Event-PortaleDas Unternehmen ist aktiv auf mehreren Event-Portalen wie z.B. www.where2be.at undwww.wohintipp.at.Hier zwei Screenshots der Eventportale:http://www.where2be.at/events/weekPS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 9Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • http://www.wohintipp.at/Diese Eventportale basieren darauf, dass ein User – wie in unserem Fall MMPR & MMTEXT– ein Event online stellt, zu dem die Besucher der Page dann Kommentare hinterlassen unddas sie besuchen können. Das Ziel der Eventportale besteht darin, möglichst vieleJournalistInnen, aber auch Privatpersonen anzulocken, die das Event besuchen und danndarüber berichten.Erfolg hatte das Unternehmen in letzter Zeit unter anderem mit dem Biketoberfest vonMotodrom und diversen Kollektionsabverkäufen von room with a view.Hier der Where2be.at-Eintrag für das Biketoberfest:PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 10Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • http://www.wohintipp.at/2010/sep/stadt-salzburg/motodrom-biketoberfest-20102.3.4.MMPR & MMTEXT auf FacebookDa das Unternehmen noch keine eigene Facebook-Seite besitzt, aber trotzdem dort aktiv ist,arbeitet die PR-Abteilung von ihren privaten Facebook-Accounts aus – quasi als„Privatperson“ im Namen der Firma. Eine Facebook-Seite für MMPR & MMTEXT ist jedochgeplant, allerdings ist sich Martina Müllner über den großen Verwaltungsaufwand bewusstund möchte nicht riskieren, eine schlecht gewartete Facebook-Seite zu haben.Unserer Meinung nach ist das kritisch zu sehen, da diese privat-berufliche Facebook-Tätigkeit die Grenze zwischen Freizeit und Arbeit gefährlich verschwimmen lässt. Es kannnicht 100%ig kontrolliert werden, ob die jeweilige Mitarbeiterin nicht etwas aus ihrenPrivatleben postet, das nicht für die Kunden von MMPR & MMTEXT gedacht bzw. geeignetist. Im Umkehrfall ist es für die Mitarbeiterin vielleicht problematisch, Arbeit und Freizeitderart zu vermischen. Nicht jeder kommt mit dieser verwischten Grenzlinie klar – und nichtjeder möchte sich derart stark mit seiner Firma identifizieren, dass er sogar in seiner Freizeitnoch von beruflichen Belangen „verfolgt“ wird. Für uns wäre das sicherlich problematisch.Martina Müllner selbst ist ebenfalls auf Facebook aktiv und so mit ihren Kunden vernetzt. Sieachtet allerdings darauf, dass Ihre Seite für „Nicht-Freunde“ so gut wie unsichtbar ist. Mansieht dann nur ihr Profilbild und einige Basic-Informationen. Statusnachrichten etc. bleibenfür den Fremden unsichtbar.PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 11Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • http://www.facebook.com/?ref=home#!/martina.muellner?sk=infoIn diesem Zusammenhang ist zu sagen, dass Martina Müllner im Interview ansprach,MitarbeiterInnen in spe via Facebook zu beobachten. Zum Vorstellungsgespräch werden nurPersonen eingeladen, die der Firmeninhaberin passend erscheinen. Als „No-Gos“ nenntMartina Müllner z.B. Fotos von feucht-fröhlichen Partys. Sie gibt auch an, „bisher noch allegefunden“ zu haben – was einmal mehr beweist, dass gerade Jobsuchende auf Social-Media-Plattformen extrem vorsichtig sein müssen, da sich unpassende Informationennegativ auf berufliche Bereiche auswirken können. Für den Arbeitgeber hingegen bietenPlattformen wie Facebook und Co. Eine günstige Gelegenheit, künftige MitarbeiterInnenbereits im Vorfeld quasi auf Herz und Nieren zu prüfen.Fazit für Jobsuchende: Nur seriöse Informationen auf Social-Media-Plattformen preisgeben!!!2.3.5.YouTubeDie Kunden von MMPR & MMTEXT sind auch auf der Broadcast-Yourself-PlattformYouTube aktiv. Ein Paradebeispiel dafür ist die Kollektionspräsentation der Trachtenmode imJuli 2010, bei der der MMPR-Kunde Luis Trenker (ein Südtiroler Modelabel) vertreten war.Die komplette Präsentation wurde auf YouTube veröffentlicht und kann von interessiertenUsern angesehen werden:http://www.youtube.com/watch?v=0fu3r0Ma7fsPS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 12Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • Die Aufgabe von MMPR & MMTEXT besteht darin, zu beobachten, welche Videos aufYouTube auftauchen und wie sie den Kunden darstellen. Sollte zum Beispiel einePrivatperson ein „gefaktes“ Luis-Trenker-Video auf YouTube stellen, so wird MMPR &MMTEXT das feststellen und Gegenmaßnahmen ergreifen können.2.3.6.TwitterTwitter ist eine Mikroblogging Plattform die seit März 2005 besteht. Sie wird unter anderemauch als Soziales Netzwerk oder öffentliches Tagebuch bezeichnet. Auf einer persönlichenTwitter-Seite werden einem Tweets (engl. to tweet = zwitschern) von Personen denen manfolgt (followed), sowie die eigenen Tweets die man versendet angezeigt. Dies geschieht inchronologischer Abfolge. Publiziert werden können Texte die maximal eine Länge von 140Zeichen besitzen. Twitter wird von Unternehmen, Organisationen, Massenmedien und auchPrivatpersonen genutzt. Anhand eines Hashtags ist mit einem Tag zu vergleichen. Geradebei Twitter findet diese Art von „Schlagwort“ große Beliebtheit. Gekennzeichnet wird dieZugehörigkeit des publizierten Textes zu einer jeweiligen Kategorie anhand eines Raute-Zeichen und dem jeweiligen Wort #hashtag. Durch die Suchfunktion kann man dann alleTweets durchsuchen, die einen beliebigen Hashtag besitzen.PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 13Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • Martina Müllner hat sich unter dem Namen MMTEXT bei Twitter registriert.http://twitter.com/MMTEXT. Ihr letzter Beitrag ist jedoch aus dem Jahre 2009, daher scheintsie die Plattform nicht ausgiebig zu nutzen. Im Interview (Kapitel 5) erzählte Frau Müllner,dass sie die Plattform nutzt, um auf dem Laufenden zu bleiben, wenn sie zum Beispiel nichtan einer Konferenz teilnehmen kann.Als Social Media Plattform, ist Twitter sicherlich für einige Unternehmen gut geeignet. MMPR& MMTEXT arbeitet auch mit Kunden gemeinsam an deren Präsentation via Twitter. Für dieAgentur selbst, scheint Twitter jedoch nicht sehr passend zu sein. Eine Möglichkeit wärezwar, Follower über aktuelle Weblogeinträge zu informieren. Ob dies jedoch für die Followerausreichen Informationen sind, um interessiert zu bleiben, ist fraglich. Frau Müllner hat indem Interview auch angesprochen, dass Inhalte von Unternehmen, die über Social Mediapubliziert werden, für den Kunden interessant sein müssen und nicht dem Unternehmendienen sollen. Daher geht hervor, dass Frau Müllner im Moment Twitter nicht für ihr eigenesUnternehmen nutzt, da sie es ja nutzt um sich selbst zu informieren, und nicht um Kunden zubedienen.2.3.7.Xingwww.xing.comPS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 14Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • Xing ist eine relativ bekannte, aber (zumindest in Studentenkreisen) noch relativ weniggenutzte Social Media Platform. In erster Linie geht es darum, via Xing berufliche Kontaktezu knüpfen respektive aufrecht zu erhalten. Gerade in Medienberufen – zu denen ja auch dieBereiche Public Relations und Journalismus gehört – werden viele Kontakte auf Xinggepflegt.Auch Martina Müllner ist dort registriert und offenbar recht aktiv: Minuten, nachdem sich dieVerfasserin dieser Arbeit dort angemeldet hatte, bekam sie eine Kontaktanfrage von ihr.Auch an ihrem Profil, zu finden unter https://www.xing.com/profile/Martina_Muellner erkenntman, dass es sich hier um einen „hochoffiziellen“ Account handelt - Frau Müllner machtextrem viele Angaben bei „ich suche“ und „ich biete“, um potenziellen Geschäftskundeneinen Überblick über die Leistungen der Agentur zu bieten. Insgesamt erscheinen die SocialMedia Aktivitäten von MMPR & MMTEXT relativ sinnvoll und ausgereift, bis auf die fehlendeFacebook-Seite. Der Knackpunkt der sämtlichen Social Media Aktivitäten aber ist ohne jedenZweifel der Blog, der von den Mitarbeiterinnen gepflegt wird und der für die Firma sehrwichtig ist. Dazu zunächst ein paar theoretische Ansätze:PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 15Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • 3.Blogs uns Weblogs – theoretische VerortungOft ist mit Begriffen wie Blogs, Weblogs und Blogosphäre die Frage verbunden, ob sichdadurch das Internet, die Kommunikation oder sogar die Wirtschaft ändern wirdDie Begriffe Blog und Weblog werden heute synonym verwendet. Webblogs, der ältere vonbeiden Begriffen, beinhaltet im Wort schon ursprünglichen Sinn: Logs (Tagebücher) im WorldWide Web. Die Kurzform (Blog) entstand später. Die Gemeinschaft von Bloggern wird mitder Blogosphäre beschrieben. Blogger bezeichnen demnach Menschen, die im Internetpublizieren. Durch die Einführung von Blogs wurde der Schritt des Publizieren im Internetvereinfacht, manche sagen sogar revolutioniert. (Wolff (2006): S. 3)Gabriele Hooffacker definiert Blogs als „Ein Tagebuch mit direkter Antwortmöglichkeit […].Auch hier sind die Beiträge in der Regel meinungsäußernd. Die Teaser werden vomjeweiligen Betreiber des Blogs verfasst. (vgl. Hooffacker (2005): S. 153)Nach Wolff, wird diese Einfachheit des Publizierens durch den Einsatz von ContentManagement Systemen (CMS) oder durch Open-Source Programme erreicht.Die Wissenschaftler Ebner, Baumann und Krcmar beschreiben einen Blog als „Inhaltlichgesehen ist das Herzstück eines Weblogs die Ansammlung von chronologisch rückwärtsgeordneten, regelmäßig hinzugefügten Einträgen (Postings) zu einem übergeordnetenThema – meist von einem Autor“.Es gibt drei wesentliche Merkmale, die einen Blog von einer klassischen Websiteunterscheiden: Leser werden in den Beiträgen ermutigt zu kommentieren. Jeder Beitragbesitzt über eine eigene URL-Adresse und kann somit bis ins unermessliche verlinkt werden.Und drittens sind Blogger in der Regel daran interessiert in ihrem eigenen Blogs viele andereBlogs und Websiten zu verlinken, auch innerhalb des Textes. Ebner, Braumann und Krcmarsehen diese Verlinkungen als eine Rückkehr zum Urprinzip des Hypertextes, Sie sind derMeinung, dass viele Websites versuchen sich nach außen abzuschotten und nur Links zuihren eigenen Inhalten angeben.Diese durch das Internet vereinfachte Form der Publikation hat dafür gesorgt, dass Blogs einMassenphänomen geworden sind. Anfang 2006 wurden die Zahl der Blogs auf 24 MillionenPS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 16Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • geschätzt. Meist handelt es sich bei den Inhalten um Trivialthemen wie Altagserlebnisse,Probleme am Arbeitsplatz oder neue Rezepte. Diese Trivialität hat dazu geführt, dass Blogsvon vielen Unternehmen nicht ernst genommen werden. Übersehen wird hierbei jedoch,dass die Masse der Blogger sich durch thematische oder private Verlinkungen untereinanderverständigt. Dadurch entsteht ein Machtfaktor. Wird in der Blogcommunity über ein Prouktoder Unternehmen publiziert,, handelt es sich hierbei oft nicht mehr um eine Einzeläußerung,sondern um eine Diskussion die sich durch das Schneeballverfahren explosionsartigentfalten kann. Dadurch kann diese Community das Image eines Unternehmens nachhaltigpositiv oder negativ beeinflussen. Hier wird wieder der Machtfaktor der Blogosphäre deutlich.Kritisch ist hier natürlich zu sehen, dass solche Äußerungen ohne rechtlich Legitimationöffentliche und mediale Wirkung erzielen könne. Jeder kann unzensierte und ungeprüfteInhalte und Behauptungen verbreiten und somit die öffentliche Meinung beeinflussen.Begonnen haben soll die Geschichte des Blogs 1997 durch den Amerikaner John Barger.Dieser veröffentlichte ein Web-Tagebuch und nannte es Weblog. Durch denPräsidentschaftswahlkampf von Barack Obama und dem Irak Krieg wurde diese neue Art derKommunikation erkannt und genutzt. Bei den Präsidentschaftswahlen wurden Blogs zumSammeln von Spenden genutzt Einzig die FDP nutzte 2005 diese Strategie für denBundestagwahlkampf 2005.Was Blogs so spannend macht ist oft die thematische Verwandheit und Verlinkungenzwischen den Personen die hinter den Blogs stehen. Dies ist ein entscheidender Unterschiedzu herkömmlichen Internetseiten. Diese Persönlichkeit ist ein Hauptmerkmal von Blogs.Ein neuer Begriff im Zusammenhang mit Blogs sind Moblogs. Dies sind mobile Weblogs.Mittels einem Foto-Handy, einem Laptop oder PDA können auch unterwegs Beiträge oderKommentate in einen Blog eingefügt werden. Neben textbasierten Blogs gibt es auch Foto-Blogs, Audio-Blogs und Video-Blogs (Vlogs). (vgl. Wolff (2006): S. 3-7)„Per Mobilkommunikation senden Blogger nicht nur Texte, sondern auch Bild und oderKurzfilme an die Community“ (Hooffacker (2005): S. 153)Blogs werden mitlerweile von vielen Anbietern zur Verfügung gestellt. Meist sind diesePortale kostenlos. Dies sind einige der bekanntesten Weblog-Anbieter:  www.blog.dePS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 17Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  •  www.blogg.de  www.blogger.de  www.blogger.com  www.twoday.net  www.myblog.de  www.typepad.com  www.xanga.com  www.wordpress.com(vgl. Wolff (2006): S. 8)3.1.Content Management Systeme (CMS)„Die Abkürzung CMS bedeutet Content Management System und bedeutet in der Regel,dass wirklich jeder, ganz ohne Vorkenntnisse, Webprojekte verwalten und erweitern kann.“(http://austrianweb.at/alles-fuers-web/content-management-systeme.html)3.2.UnternehmensblogsEs gibt für Unternehmen verschiedene Blog-Arten die sie nutzen können:  Marken (Branding)  Kampagnen (Campaigning)  Produkt  Mitarbeiter  Chef-Blog (CEO)Service  Kunden (Community)  Marketing/PRHat ein Unternehmen vor einen Blog zu erstellen, sollten sie sich vorher einige Fragenstellen. Welcher Zweck soll mit dem Blog verfolgt werden? Eine der einfachsten Antwortenist hierbei „dabei sein, weil es alle machen“. Vorab sollte weiteres geklärt werden, wem dieAufgabe der Blogbetreuung zugeteilt wird. Hierbei kann sich nur der Chef darum kümmern,eine ganze Abteilung oder auch das ganze Unternehmen. Ein weiterer Punkt ist diePS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 18Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • Qualifikation der Mitarbeiter für diesen Bereich. Auch zeitlich, räumliche und finanzielleRessourcen müssen bereit stehen. Kernpunkt bei der Erstellung ist jedoch die Entscheidungwelchen Blog ich führen will – einen Service-Blog oder einen Blog zur Produkt- undImagekampagne? (Peter Wolff (2006): Die Macht der Blogs. Chancen und Risiken vonCorporate Blogs und Podcasting in Unternehmen. Frechen. Datakontext Fachverlag. S. 15-33)5.Interview mit Martina Müllner zum Thema Social Media –praktische VerortungWir bekamen die Möglichkeit, ein Interview mit der Inhaberin von MMPR+MMTEXT überSocial Media zu führen. Wir legten den Fokus hierbei nicht nur auf Social Media für ihreKunden sondern auch in ihrem eigenen Unternehmen.Tiziana Beyer: Wie sehen Sie die Zukunft von Social Media?Martina Müllner: Social Media existiert ja nicht erst seit gestern. Wir, MMPR+MMTEXT, sindeine recht junge Agentur und dementsprechend wichtig ist für uns Social Media. Auch imPrivaten Bereich ist Social Media Realität geworden. Es wird auch zukünftig ein wichtigerBestandteil von Kommunikation sein. Ich halte Social Media nicht für einen Hype oder Trentsondern als Realität in unserem Alltag. Aus diesem Grund versuchen auch wir unsereKunden an Social Media heranzuführen.TB: Wann haben Sie angefangen in ihrem Unternehmen Social Media Angebote zu nutzen?MM: Ich haben die Dinge Entwicklung von Social Media beobachtet. Unser Blog wurde erst2008 ins Leben gerufen. Als Recherche- und Informationstool hab ich Blogs schon viellänger verwendet. Für das eigene Unternehmen wollte ich warten bis dies wirklich sinnvoll füruns wird. Einen Facebook-Auftritt haben wir im Moment für unser Unternehmen nicht, da ichdafür die richtigen Ressourcen zur Verfügung stellen möchte. Wir wollen unseren Auftritt beiFacebook wenn dann interessant machen und nicht nur aus purem Aktionismus handeln.TB: Wie gehen die Kunden mit Social Media Angeboten ihrerseits um?MM: Das kommt auf die Lebenskultur des Kunden an. Zum Beispiel passen bei Luis TrenkerSocial Media Auftritte seht gut. Bei anderen Unternehmen muss man sich fragen, ob esPS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 19Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • sinnvoll ist Social Media zu betreiben. Hat man z.B. ein Investmentfond kann man hierschlecht Social Media Kanäle aufmachen, da vieles in diesem Bereich nicht publiziertwerden darf. Wir als Unternehmen passen die Social Media Möglichkeiten an unsere Kundenan. Wir helfen Konzepte für Blogs oder Facebook zu erstellen. Das Unternehmen muss dannjedoch selbst aktiv werden und Inhalte posten. Hat ein Hotel z.B. einen Auftritt über Twitterund es schneit dort gerade, so müssen die Mitarbeiter des Hotels solche Informationenselbst veröffentlichen, da wir keinen Zugang dazu haben. Social Media muss also sehrindividuell eingesetzt werden.TB: Wo sehen Sie die Vorteile von Social Media im Gegensatz zu Print?MM: Mit Social Media soll keine Werbung oder Verkaufsförderung betrieben werden. Es gehtbei einem Social Media Auftritt eines Unternehmens um eine Image- undSympathiesteigerung bei den Journalisten. Social Media ermöglicht außerdem, dass ichdirekt den Konsumenten erreiche und ihn gezielt informieren kann. Der Kunde hat selbst dieMöglichkeit sich tiefgreifende Informationen über ein Produkt oder Unternehmen zubeschaffen, ohne das er von einem Journalisten abhängig ist.TB: Wo sehen sie Nachteile von Social Media?MM: Oft werden falsche Inhalte über Social Media Kanäle vermittelt. Es wird auch oftPersönliches mit Unternehmensinformationen vermischt. Vielen ist bei Social Media nichtbewusst, dass gewisse Dinge privat bleiben sollten. Diese neue Art von Öffentlichkeit dieSocial Media ermöglicht wird leider oft nicht richtig genutzt.TB: Gibt es für sie Tabus im Social Media?MM: Ich bin der Meinung, dass man die Informationen die man auf Social Media Plattformenposted so halten sollte, als würden die Eltern sie lesen können. Man sollte sich gutüberlegen, ob man die richtigen Inhalte postet. Sind die Informationen für den Leser wertvollist hierbei eine entscheidender Faktor für mich. Nicht was ich mitteilen will ist wichtig,sondern was der Kunde, Fans oder Follower lesen wollen. Womit kann ich diesen eineFreude machen? Unternehmen sollten auf Social Media Kanälen nicht immer nur von sichsprechen und sich in den Mittelpunkt setzen. Es sollte immer der Nutze für den Kunden imVordergrund stehen. Generell gibt es für mich aber keine Verbote oder Guidelines imPS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 20Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • Bereich Social Media. Man sollte seine Mitarbeiter darauf schulen die eigeneUnternehmensbrille abzusetzen und aus der Kundensicht zu sehen.TB: Wo sehen sie den Nutzen, dass Sie die Pressetexte auf ihrem Blog veröffentlichen undnicht nur eine klassische Presseaussendung machen?MM: Wir haben durch eigene Beobachtungen festgestellt, dass die Pressecorner aufWebsites nicht nur von den Journalisten genutzt wird sondern auch von den Kunden.Natürlich stellt man sich dann die Frage, wieso normale User in den Pressebereich gehen?Diese User schätzen die Hintergrundinformationen die sie durch Pressetexte erhalten. Wennsie z.B. ein Produkt kaufen wollen, können sie sich durch solche Pressetexte weitreichendinformieren. Meine Überlegung war dann, dass wenn Kunden solche Informationen suchen,wieso wir ihnen diese dann nicht einfach zugänglich machen. Durch unseren Blog haben wirsomit eine Andockstation für Journalisten und Konsumenten geschaffen. Weiteres ermöglichtuns der Blog eine on demand Verbreitung von Pressetexten.TB: Wollen sie in der Zukunft ihre eigene Firma auch durch Social Media Kanäle nachAußen präsentieren z.B. durch Facebook oder Twitter?MM: Also Twitter sind wir, also es werden sich immer die Medien verändern. Wir probierenauch immer alles aus um am Ball zu bleiben. Wir schauen auch, ob es einen Nutzen für unshat wenn wir bei neuen Plattformen präsent sind, oder ob es für unsere Kunden einenNutzen haben könnte dort präsent zu sein. Es gibt einige Dinge die anstehen und auchkommen werden. Also Facebook fest – es ist ein großes Thema. Dann auch Online-Zusammenarbeit die über Netzwerke organisiert werden kann. Also das sind Themen denenwir uns zweifelsohne anwenden werden. Aber wie ich schon vorher gesagt habe, nicht ausreinem Aktionismus, nur um zu beweisen, dass wir fast forward sind. Ich empfehle auchimmer unseren Kunden sich ein Medium auszusuchen, das ihnen entspricht. Für mich alsMartina Müllner ist Twitter bedingt reizvoll. Ich nutze es wenn meist nur ein zwei Tage ummich zu informieren was auf Konferenzen gesagt wurde, an denen ich aus terminlichenGründen nicht teilnehmen konnte. Dafür ist es z.B. sehr praktisch. Wenn z.B. einAktienunternehmen Twitter nutzen möchte ist dies sehr sinnvoll, da sie täglich Aktienkursedurchgeben können. Es ist sehr wichtig, dass man nicht alles mitmachen muss. Aber dasman die Dinge die man tut gerne und mit vollem Einsatz tut.PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 21Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • 6.Fazit und AusblickWährend der Recherchen für diese Proseminararbeit befassten wir uns näher mit den SocialMedia Aktivitäten speziell am Beispiel eines Unternehmens.Generell stimmen wir Martina Müllner zu, dass Social Media nicht nur ein „Hype“ ist, dernach einiger Zeit wieder vergeht. Die Facebook-Begeisterung der breiten Masse magabflachen, andere Plattformen mögen auftauchen (und eventuell wieder untergehen), aberSocial Media als Gesamtes ist unserer Meinung nach eine neue Entwicklung, die als solchepräsent bleiben wird – eher dürfte die Vernetzung noch zunehmen.Zu den Social Media Aktivitäten unseres zu beobachtenden Unternehmens: Wir stellten fest,dass MMPR & MMTEXT insgesamt sehr gut „vernetzt“ ist, also gut im Web 2.0 agiert.Trotzdem sehen wir noch Möglichkeiten zur Verbesserung, wie zum Beispiel die Facebook-Seite, die die Firma noch nicht hat und die unserer Meinung nach wichtig wäre, umpotenziellen und gegenwärtigen Kunden die Präsenz des Unternehmens vor Augen zuführen. Auch die Tatsache, dass der Blog sein Design nicht behält, wenn er ausgedrucktwird, erachten wir als – zugegeben, kleinen – Mangel.Alles in allem haben wir jedoch nur wenig Kritik anzubringen und sind der Meinung, dassMartina Müllner ihrem derzeitigen Slogan „Moderne Kommunikation im Blut“ durchausgerecht wird.PS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 22Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)
  • Eidesstattliche ErklärungHiermit versichern wir an Eides statt, dass ich die vorliegende Proseminararbeitohne fremde Hilfe und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Quellen undHilfsmittel angefertigt und die den benutzten Quellen wörtlich oder inhaltlichentnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht haben.Diese Arbeit wurde in gleicher oder ähnlicher Form noch bei keiner anderen Prüferin/keinem anderen Prüfer als Prüfungsleistung eingereicht.Uns ist bekannt, dass Zuwiderhandeln mit der Note „nicht genügend“ (ohneMöglichkeit einer Nachbesserung oder Wiederholung) geahndet wird und weitererechtliche Schritte nach sich ziehen kann.Diese Arbeit wird online abgegeben.Salzburg, 21.02.2011 Tiziana Beyer / Natalie ZettlPS: Kommunikationsstrategien im Social Web, Leiter: Mag. David Röthler, WS2010/11 23Beyer Tiziana (Matr: 0820549) / Zettl Natalie (Matr: 0820960)