Online Marketing Manager 2013 - Social Media Marketing

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Die Folien meines Workshops bei der Buchakademie im Februar 2013.

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Online Marketing Manager 2013 - Social Media Marketing

  1. 1. Social Media MarketingEinführung, Möglichkeiten, Chancen & Risiken Prof. Tim Bruysten | richtwert GmbH | Mediadesign Hochschule
  2. 2. GrundlagenSocial Media Einführung
  3. 3. „Social Media“Worum geht es hier überhaupt?
  4. 4. Definition Social Media ok be tt er en en er TV nt se b o tu i ng r ift üc h e re s ce u Tw itu ch rlam ng a Yo e its B a o F Z e P K Z Öffentlichkeit Social Media / Social Networks Gesellschaft (Menschen, Politik, Unternehmen, Märkte, …)
  5. 5. Definition Social Media
  6. 6. Allgemeine MarktentwicklungSocial Media Trends
  7. 7. Unternehmen in Deutschland Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)
  8. 8. Facebook
  9. 9. Twitter
  10. 10. Youtube
  11. 11. XING
  12. 12. Social Networks gegenüber Web-Suche Im Sommer 2011 hat McKinsey aufgezeigt, dass die Bedeutung von sozialen Netzwerken gegenüber der klassischen Internet-Suche dramatisch steigt. Immer mehr Menschen nutzen nicht mehr die Suche, sondern soziale Netzwerke als globale „Navigation“ im Internet. Gleichzeitig sinkt die Bedeutung von Portalen dramatisch.McKinsey: July 2011: The impact of Internet technologies: Search
  13. 13. KindermediennutzungKids 2.0
  14. 14. Kinder Medien Nutzung Die in diesem Jahrtausend geborenen wachsen mit sehr mehr Medien auf.
  15. 15. Kinder Medien Nutzung
  16. 16. Kinder Medien Nutzung
  17. 17. Kinder Medien Nutzung
  18. 18. JugendmediennutzungJugend 2.0
  19. 19. Jugend Medien NutzungQuelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  20. 20. Jugend Medien NutzungQuelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  21. 21. Schriftenreihe Medienforschung der LfM, Band 71 Berlin: Vistas, 2012
  22. 22. Jugend Medien NutzungQuelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  23. 23. Jugend Medien NutzungQuelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  24. 24. Jugend Medien Nutzung92% der Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy.98% der Jugendlichen sind online.Beliebteste Freizeitbeschäftigung ist das Treffen von Freunden(68%) gefolgt von Surfen im Internet (39%).Der Internetzugang ist Jugendlichen fast genauso wichtig wie guteSchulnoten (86% vs. 93%).Beliebteste Tätigkeiten im Internet sind die Informationssuche(76%), das Anschauen von Filmen und Videos (73 Prozent), dasChatten mit Freunden (65 Prozent) und das Hören von Musik (63Prozent).74% der Jugendlichen nutzen aktiv soziale Netzwerke. Dabei sindsie im Schnitt in zwei verschiedenen Communitys angemeldet.Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  25. 25. Jugend Medien NutzungJugendliche kommunizieren über eine Vielzahl verschiedenerKommunikationskanäle mit ihren Freunden. Die meist genutztenFormen sind Festnetztelefonieren (65%), SMS-Versand (57%) undInternet-Chat (51%). Briefe schreiben nur noch 5%.64% der Jugendlichen haben im Internet ihr Wissen verbessert.43% können sich ein Leben ohne Internet gar nicht mehr vorstellen.28% haben neue Freunde über das Internet kennengelernt.57% fordern einen intensiveren Computereinsatz im Unterricht.Quelle: Bitkom, 2011 „Jugend 2.0“
  26. 26. PlattformenConquer the Livingroom!
  27. 27. Ältere Zielgruppen sind im Kommen: Der Anteilder Über-60-jährigen an den Befragten ist von5% auf 13% Prozent angestiegen; diese Zahlungsbereitschaft gegeben: Drei Viertel der„Digital Oldies“ lesen sogar Befragten sind weiterhin bereit, für den Inhaltüberdurchschnittlich häufig digitale einer Zeitschriften-App zu zahlenZeitschriften auf ihrem iPad iPad Besitzer werden älter: Der durchschnittliche iPad-Besitzer ist männlich, 46 (in 2011 noch 42) Jahre alt, arbeitet Vollzeit mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und hat einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss Lesen digitaler Zeitschriften ist Privatsache: Bevorzugter Leseort sind nach wie vor die eigenen vier Wände; im Büro nutzen die wenigsten ihr iPad zum Lesen digitaler Zeitschriften 2. VDZ-Studie „Zeitschriftennutzung auf dem iPad“, August 2012
  28. 28. Was bedeutet eigentlich „Netzerk“Dem Begriff auf der Spur
  29. 29. Rollen im Netzwerk
  30. 30. Rollen im Netzwerk
  31. 31. Devices im Netzwerk Cloud
  32. 32. Devices im Netzwerk Tablets Mini-Tables SmartPhones iPods Laptop TV Konsolen PC Kühlschränke Cloud Server DataCenter
  33. 33. Unternehmen im Netzwerk Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15 Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F
  34. 34. Unternehmen im Netzwerk Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15 Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F
  35. 35. Verbindungen zwischenNetzwerken potentiellimmer möglich17,393 IDEAS SUBMITTED.737,569 VOTES.96,155 COMMENTS.501 IDEAS IMPLEMENTED.
  36. 36. Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15Syndication Search Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F …
  37. 37. Pizza Bäcker Kunde Stakeholder Kunde Office Berlin Dienstleister Team 15 Syndication Search Algorithmus Cloud Arbeitsgruppe F …80% der Menschen vertrauen Empfehlungen von Freunden*(nur 14% vertrauen der Werbung)*Quelle: PwC
  38. 38. Über 2,5 MRD Internetnutzerweltweit62 Mio Internetnutzer inDeutschland
  39. 39. Über 1 MRD Menschen nutzenFacebook weltweitÜber 25 Mio Nutzer verwendenFacebook in Deutschland
  40. 40. ca. 20 Mio mobile Internet-Nutzer in Deutschland 2012
  41. 41. SocialGraphs
  42. 42. SocialGraphs
  43. 43. 1/3Anteil der Konsumausgaben, die durch SocialShopping beeinflusst werden können
  44. 44. 2xMögliche Wertschöpfung durch bessereUnternehmenskommunikation undinterne Zusamenarbeit
  45. 45. 25%Potentielle Verbesserung in der Produktivitätvon Wissensarbeitern
  46. 46. ÜberblickSichtbarkeit, Vernetzbarkeit, Integrierbarkeit
  47. 47. SichtbarkeitVernetzbarkeitIntegrierbarkeit
  48. 48. Quelle: Google. Über 12.000 Searchqueries im letzten Monat nach „Mode Düsseldorf“
  49. 49. Social Recommendationhttp://www.fischerverlage.de/
  50. 50. Online Umsätze / Weihnachtsgeschäft Die links referenzierte aktuelle Aktion von Amazon in den USA ist ein Vorbote der Marktauseinandersetzungen in der unmittelbaren Zukunft. Amazon bietet jedem Kunden, der ein Produkt nicht im Laden, sondern dann auf Amazon.com kauft, einen 5 Dollar Vorteil.
  51. 51. Location Based ServicesOrte & Shops, von Freundenschon bewertet…
  52. 52. Nicht mehr das Produkt,sondern dessenIntegration in eineLebensart stehen imMittelpunkt
  53. 53. Marken-ArchetypenEinordnung
  54. 54. Dienstleister Verkäufer Verführer Beherrscher
  55. 55. DienstleisterSehr schnelle Reaktion auf KommentareProaktives Anbieten von BewertungenDownloads, FAQ, HotlineMarken-Tugenden stehen im VordergrundPreis ist relevant
  56. 56. VerkäuferHinweise auf konkrete Produkte / DienstleistungenDarstellung von Referenzen und ProjektenDatenblätter / WissensdatenbankDienstleistungs-Methoden stehen im VordergrundPreis ist wichtiges Argument
  57. 57. VerführerCP-SchwerpunktGeschichten erzählenSehr emotionale DarsstellungMenschen auf BildernKunden-Ziele stehen im VordergrundPreis ist nebensächlich
  58. 58. BeherrscherDas Image steht im VordergrundZurückhaltende InformationspolitikLeistung gegen GegenleistungPerfekte PräsentationNicht erklärend, sondern voraussetzendPreis wird nicht genannt
  59. 59. Dienstleister Verkäufer Verführer Beherrscher
  60. 60. Vertrauen / KontingenzquotientDie Handlungen des Gegenübers wirken: Chaotisch Verständlich Vorhersagbar Integriert Zunahme der Kontingenz Abnahme der Kontingenz Funktionale Differenzierung Gemeinsame Geschichte Fachsprachen Kollektives Gedächtnis
  61. 61. Social Reputation
  62. 62. Employer Branding & RecruitingEine der wesentlichen Herausforderungen
  63. 63. Employer BrandingRecruiting
  64. 64. Employer Branding / Recruiting
  65. 65. Employer Branding / Recruiting
  66. 66. http://www.youtube.com/user/DBKarriere?v=gcqhaR-cF4s
  67. 67. http://www.youtube.com/watch?v=qj-QpdjvHWY
  68. 68. 93
  69. 69. ToolsKostenlosSocial MentionGoogle TrendsGoogle CorrelateGoogle ReaderGoogle AlertsGoogle Keyword ToolFacebook Adssearch.twitter.comlast.fmHootsuite AnalyticsKloutAlexaSlideshare
  70. 70. Social Media RedaktionZentrale Schaltstelle
  71. 71. Social Redaktion“Are you adding value? There are millions of wordsout there. The best way to get yours read is towrite things that people will value. Socialcommunication from Intel should help ourcustomers, partners, and co-workers. It should bethought-provoking and build a sense ofcommunity. If it helps people improve knowledgeor skills, build their businesses, do their jobs, solveproblems, or understand Intel better—then itsadding value.”(Intel Social Media Guidelines)
  72. 72. Social Media GuidelinesBest PractiseThe good, the bad, but not the ugly“Balanced online dialogue. Whether content is pre-moderated or community moderated,follow these three principles: the Good, the Bad, but not the Ugly. If the content is positiveor negative and in context to the conversation, then we approve the content, regardless ofwhether it’s favorable or unfavorable to Intel. But if the content is ugly, offensive,denigrating, and completely out of context, then we reject the content.”
  73. 73. SetupFirst Things First
  74. 74. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionGrundlage der Kommunikationsstrategie:1. Welches Markenbild soll kommuniziert werden?2. Wie gliedert sich Social Media in die Markencharakteristik?3. Welche Position kann die Marke gegenüber den Kunden einnehmen?4. Welche motivatorische Typisierung haben die Kunden / Zielgruppen / Bezugsgruppen?5. Welche Erwartungshaltung haben Kunden gegenüber dem Unternehmen?
  75. 75. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionEs folgt die Kanalauswahl:1. In welchen Kanälen vereinen sich Zielgruppe & Markenkriterien?2. In welchen Kanälen kann man weitere Bezugsgruppen erreichen?3. Wie soll die Kommunikation in welchem Kanal aufgestellt sein?Zur Kanalauswahl müssen Ziel- und Bezugsgruppen definiert unddie Markenstrategie klar formuliert sein.
  76. 76. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionProzesse erleichtern den Alltag:1. Wer ist für was verantwortlich?2. Welchen Regeln folgen die Aktivitäten (Guidelines)3. Wer sind die Ansprechpartner im Netz (z.B. Blogger)4. Welche Themen können wann gespielt werden?5. Wie wird auf relevante Themen im Web eingegangen?
  77. 77. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionDer Setup-Prozess1. Wer ist für was verantwortlich?2. Welchen Regeln folgen die Aktivitäten (Guidelines)3. Wer sind die Ansprechpartner im Netz (z.B. Blogger)4. Technisches Setup (Einrichten der Konten, Graphiken, Basis- Informationen, Impressum, Verlinkung untereinander und mit der eigenen Website, usw.)
  78. 78. Vorgehensweise Kommunikations- & Redaktionskonzept Social Media Guidelines Regelbetrieb Monitoring Markenstrategie Kanalauswahl Prozesse Setup RedaktionRegelbetrieb1. Themen filtern, Themen besetzen2. Routinen zur Erzeugung von Inhalten3. Reaktion auf Interaktionen4. Erzeugen von Interaktionen
  79. 79. ArchitekturVorschlag zur Vorgehensweise1. hootsuite* als Publishing Werkzeug2. Netzwerke zum Social Media Start 1. facebook 2. XING 3. Twitter 4. YouTube 5. Pinterest*hootsuite bietet eine Browser-basierte Lösungzum Monitoring und Publishing von Social MediaInhalten.
  80. 80. KanalselektionWer? Wie? Wo? Was?
  81. 81. Differenzierung von Netzwerken
  82. 82. Differenzierung von Netzwerken 1 2 3 4„Phenotype“ physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  83. 83. Differenzierung von Netzwerken Electronic Stock Exchange klassische Werbung Google Adwords Arbeitsplatz 23andme Freunde Familie Partei Clan„Phenotype“ physical network digital assisted network digital network algorithmic network rising complexity
  84. 84. Social Media Matrix Twitter Facebook Flickr Youtube Kununu Slideshare XING Linkedin G+ Pinterest CPBrandingEmployerBrandingRecruiting AlumniMonitoring
  85. 85. Was auf welcher Plattform? Kurzmeldungen, Bilder von Ereignissen, Hintergrundgeschichten zu täglich Methoden + Produkten, relevante Meldungen aus der Branche, Interviews Schnelle, kurze und persönliche Informationen, Linktipps zu Themenseiten, Berichten, Presse, eigener Website, Feedback an täglich Kunden, Konversation mit anderen Twitter-Usern Aktive Teilnahme an ausgewählten thematisch passenden Foren, wöchentlich Diskussionsbeiträge und Reaktion auf Beiträge anderer Thematische Moodbilder, Desktop-Bilder zur „Entspannung am wöchtentlich Arbeitsplatz“, zur „Inspiration“… Eigene Videos zur Beschreibung von Produkten + Methoden, monatlich Berichte von Veranstaltungen, Interviews, …
  86. 86. Architektur G+ Flickr Google Maps Posterous Foursquare Apple Maps Facebook Corporate Blog TwitterYoutube Kununu XING LinkedIn
  87. 87. Redaktionelle ArbeitOhne Fleiß, kein Preis
  88. 88. RedaktionSocial Media Redaktionen sollten sich inhaltlich anvier Paradigma ausrichten: Stil & Tonalität: Interessantes Zeitnahes Proaktives Unterhaltsames Abgestimmt mit der Markenidentität sollten Stil fachliche Aktuelle Hinweis auf Interviews und Tonalität im Social Web Themen Ereignisse Termine informell & engagiert sein. Blick hinter die Dringende Hinweis auf „Private Kulissen Meldungen Angebote Informationen“
  89. 89. 27.0 1.12 FC Bayern im Shitstorm: Qua litäte n wie Ado lfo Vale ncia | FC Bayern Mün che n | Bun desliga | Fußba… Weitere Inhalte zu [baye rn münchen shitstorm] be i BR.de Ihr Standort: BR.de The men Sport Fußball Bun des liga FC Bay ern Mün chen FC Bay ern im Shit stor m FC Bayern im Sh itstor m Qualitäten wie Adolfo Va lenciaSocial Redaktion Ein "Sh itstorm" ist ein Ph än omen , bei dem Int gegen Ko nzerne od er ern etu ser in Blo gs, Tw an dere Perso neng rup itter, Faceb oo k & Co . Der FC Bayern Mü nche pen wettern. Im neueste n - nach ein er ko mp let n Sh itstorm mitten drin: t verun glü ckten Marke Stand: 26.01.20 12 tin gaktion .Stil und TonalitätDas Gegenüber ernst nehmen! "FC Bayern verpflichtet Offensiv-Spieler", melde Donnerstagmittag auf sei te der deutsche Fußball- ner Homepage, Sportdire Rekordmeister am "spektakuläre Neuverpf ktor Christian Nerlinger lichtung" zitiert. Verwunde wird gar mit den Worten Uhr war in keiner Sportred rlich nur: Die angekündi aktion angekündigt, die gte Pressekonferenz um "Mia san mia"-Männche 14 wollten den Transfercoup n von der Säbener Straß ausschließ lich per Livest e ream auf ihrer Facebook -Seite verkünden. Erst Hoffnung, dann Zw eifel Die User im Internet, alle n voran bei Twitter, störte twitterte neugierig "Der das trotzdem herzlich we FC Bayern hat sich einen nig. User @alleyesonre neuen Spieler geholt, ma ne wird." Andere wünschte l gespannt wer das sein n sich gleich Stars: "Sahin los :D", freute sich @Lady ? van der Vaart? van Nis Gomez exemplarisch. De telrooy? Bei FB is einige r Traum von einem neu s erstmal geträumt werde en Wunderstürmer durfte n. "#Ailton fliegt aus dem Ds chungelcamp und #Baye Merkt Ihr was? #F CB #ib rn kündigt geheimnisvol es" len Striker an. Na? Twitter- User @EinSc hatt en br.d e/th eme n/sp ort/inha lt/fu ssba ll/…/fc-b aye rn-m uen che n-sh itsto rm-misslu nge ner-pr-g ag1 00.h tml 1/4
  90. 90. Exkurs: Don‘t fool around…Das Gegenüber ernst nehmen!http://www.derwesten.de/sport/fussball/1_bundesliga/bayern-muenchen-nutzt-social-media-fuer-peinlichen-pr-gag-id6285514.html
  91. 91. israelconsulate: “P M Lieberman in Ha ready for mutual # aretz #interview: Is peace. http://bit.ly rael /JFbIk” katrinayellow: “@is raelconsulate PM L ieberman? not FM ?” israelconsulate: “@ katrinayellow Our b Lieberman.” ad. PM Netanyahu , FM katrinayellow: “@is raelconsulate yeah alternate reality. no I thought I woke up w THAT would be in in an teresting :)” israelconsulate: “@ katrinayellow Well only one governme we, for one, repres nt, an alternate rea ent complicated” lity would be way to o gyokusai: “@israelc onsulate ROFL I so out-loud sense of love your subtle la humor. Just promis ugh- e to keep it, will yo u.” israelconsulate: @g yokusai We’ll do oresponse, but you’l ur best. Trying for l have to wait for o wittyinspiration. ur next moment of
  92. 92. WochenplanungStruktur und Verlässlichkeit
  93. 93. Wochenplanung
  94. 94. Wochenplanung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag SonntagRedaktionskonferenzFacebook, G+, XING, LinkedinShort-NewsTermine der WocheSekundärpublizierungTwitter
  95. 95. Wochenplanung RegelbetriebMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Facebook, G+, XING, Linkedin Interviews mit Experten / C-Level / Kunden Vakante Jobs Sekundärpublizierung Twitter
  96. 96. Wochenplanung RegelbetriebMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Corporate Blog Blick hinter die Kulissen Sekundärpublizierung Twitter, Facebook, G+ XING, Linkedin
  97. 97. Wochenplanung RegelbetriebMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Corporate Blog Technik, die begeistert Sekundärpublizierung Twitter, Facebook, G+ XING, Linkedin
  98. 98. Wochenplanung RegelbetriebMontag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Bild der Woche auf Pinterest / Flickr
  99. 99. Einbindung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Corporate Blog
  100. 100. Einbindung Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
  101. 101. IntegrationSynergien & Amplifikation 141
  102. 102. Social Media GovernanceIntegrate the use of Web 2.0 into employees’ day-to-day work activities.This practice is the key success factor in all of our analyses, as well asother research we have done. What’s in the work flow is what gets usedby employees and what leads to benefits. 142
  103. 103. Innovationsmanagement, Diskurs Kapazitätsplanung Eigene Website, Social Media Dialog Bewertungsplattformen Eigene Website, SEO, SEM, Präsenz Google Maps Research, Konkurrenz-,Monitoring Markt- und Kundenanalyse Wer, Wo, Was?Strategie Guidelines 143
  104. 104. INTEGRATION Regelbetrieb Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Print ANZEIGE Vertrieb Alert Mail-Paket Kunden-Liste SEM Schaltung Schaltung Schaltung CP-Blog Landingpage Fachartikel Interview Social Thema vorstellen Anzeige posten Social Ads Social AdsNewsletter Thema vorstellen 144
  105. 105. Redaktionsprozessefür das Social Web Prof. Tim Bruysten bruysten@richtwert.eu Weißenburgstraße 52 „Conversation is King, 40476 Düsseldorf 0211 514 36 400 www.richtwert.eu Content is just something to talk about.“ – Cory Doctorow 4 Community ! Vorsicht a Innovation b Netzwerk Unternehmen Konversation führen Kampagne Ko-Kreation Integration Treue belohnen Werbung Social Product Evolutionäre Strategie Loyalität fördern SEO / SEM Lernende Organisation Netzwerk denken 3 Agieren ! zu vermeiden: a Tonalität b Konversation+ c Tools nutzen Interessantes Inhaltsschleudern Markentreu Journalistisch Hootsuite.com Zeitnahes Linkschleudern Informell Kreativ Google Reader Unterhaltsames Keywordschleudern Engagiert Akademisch URL Shortener Proaktives Einfühlsam Werblich Tweetdeck 2 Reagieren ! Incident Management Are y ou Likes Ansprechpartner festlegen Kommentare Zuständigkeiten klären Retweets Mitarbeiter involvieren add in g Trackbacks Klarheit schaffen Vias value ? 1 Zuhören ! wie? wo? Wer sind meine Kunden? Selbst gucken! In welchen Netzwerken sind sie? SocialMention.com Wann sind meine Kunden dort? Klout.com Welchen Themen interessieren sie dort? Tweetgrid.com Media Strategie Media Governance Media Guidelines 145
  106. 106. Social Media GovernanceIntegrate the use of Web 2.0 into employees’ day-to-day work activities.This practice is the key success factor in all of our analyses, as well asother research we have done. What’s in the work flow is what gets usedby employees and what leads to benefits.
  107. 107. Social InnovationBranding durch die Hintertür
  108. 108. Verbindungen zwischenNetzwerken potentiellimmer möglichEin Social Product „denkt“ diese Herausforderungenmit und integriert sich in die Situation.
  109. 109. „Engaging with customers in a dialog and being an effective listener is where the greatest innovations will come from.“ John Hayes, CMO, American ExpressQuelle: pwc.com
  110. 110. Bomardier | YouRail | http://goo.gl/ROcvT
  111. 111. https://innovation.lufthansa-cargo.com/start.php
  112. 112. https://innovation.lufthansa-cargo.com/start.php
  113. 113. https://innovation.lufthansa-cargo.com/start.php
  114. 114. https://innovation.lufthansa-cargo.com/start.php
  115. 115. Shitstorm & Social Media PR-ManagementAm Rande des Wahnsinns
  116. 116. Netzwerke sehensich gegenseitig
  117. 117. Netzwerke sehensich gegenseitig … und die Botschaft geht auf Reise…
  118. 118. Netzwerke könnenspontan entstehen„Wir leben in einer Welt, in der kein Geheimnis längerals fünf Minuten bewahrt werden kann. Heute ist esunmöglich, vertrauliche Informationen zu kontrollieren.Überall gibt es Datenlecks…“Monica Gregori, Marketing Director, Natura Consumer ProductsIn der IBM „Global Chief Marketing Office Study“
  119. 119. http://www.youtube.com/watch?v=UUt59ka6MP4
  120. 120. 15.000 Kommentare
  121. 121. GamificationSpiel & Spaß
  122. 122. »What if we decided to useeverything we know aboutgame design to fix what‘swrong with reality?«Jane McGonigalreality is broken (2011: 7)
  123. 123. Motivation
  124. 124. System 1 System 2 Koordinierte Tasks Projektart vorgegeben, Thema freiQualitätsgesicherte, klare Vorgaben arbeite wann Du willst Gemeinsame Infrastruktur arbeite wo Du willst Klare Deadlines liefere wann Du willst Klare Kompetenzen Diskussionen nach Belieben Microsoft Encarta Wikipedia
  125. 125. Anreiz Produktivität
  126. 126. Anreiz Produktivität Funktioniert nur bei einfachen, mechanischen Aufgaben –schon bei einfachsten kognitiven Tasks, scheitert diese Logik.
  127. 127. Motivation ist mehr als GeldAnerkennungBeziehungenEhreErosEssenFamilieIdealismusKörperliche AktivitätMachtNeugierOrdnungRacheRuheSparenStatusUnabhängigkeit
  128. 128. Unternehmen sind mehr als MotivationNetzwerkeKulturMoralenIdeenIdentitätKommunikationTechnik
  129. 129. Gamification…spielerisch die Motivationen derMenschen herausfordern.Mit dem SmartPhone beim Shopping Punkte sammeln und aufFacebook posten. Dort mit Freunden vergleichen und gegen Freundespielen. Wer am besten spart, bekommt zusätzlich einen Gewinn.
  130. 130. GamificationPräsentation & Simulation
  131. 131. Experience SharingDas Produkterlebnis als Ganzes begleiten- Hintergrund-Informationen / Anekdoten- Austausch ermöglichen- Sharing einfach machen- Sharing im richtigen Kontext einfach machen
  132. 132. Danke!Prof. Tim Bruysten xing.com/profile/Tim_Bruysten facebook.com/bruystenwww.bruysten.com de.linkedin.com/in/bruysten twitter.com/timbruystenrichtwert GmbH www.co-x.eu www.askthemanagement.comwww.richtwert.eu facebook.com/richtwertDownloads + Hintergründe: www.co-x.eu/smm2013/

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