7. April 2011   <   Kirche sein, wo die Menschen  sind – auch im Social Web Studientag des Instituts  für Pastorale Fortbi...
Wer ist denn da? Mein Name Meine drei #Tags, meine Erwartungen an den Studientag
Was passiert heute? 9 - 12.30 Social Media – Was ist das?  Einstieg ins Social Web (Facebook) 14.00 – 17.00  Glaubenskommu...
Web 2.0  Social Media Interaktivität “ User generated content” Einfache Nutzung durch alle mit „normalen“ Computerkenntnis...
Zahlen Österreich Facebook dominiert in Österreich Mehr als 2,3  Mio. ÖsterreicherInnen sind auf Facebook. Die am stärkste...
Beziehungen verändern sich  nicht. Spielräume werden mehr. Friends ≠ FreundInnen. Jugendliche geben nach wie vor an, 2 bis...
Old Media Social Media Enzyklopedia Brittania
Blogs „ Internettagebuch“ von Personen oder Organisationen. Meinung zählt!  Der neueste Beitrag ist immer oben. Kommentarf...
Twitter Microblog mit 140 Zeichen.  Öffentlich. Interessanten TwittererInnen folgt man/frau  oder wird verfolgt. In Ö. vor...
Anmelden bei Facebook http://www.facebook.com Notwendig ist: Gültige Emailadresse. Daten müssen nicht stimmen, aber man/fr...
Soviel Informationen wie nötig, Sowenig Informationen wie geht.  Email-Adresse muß rückbestätigt werden durch Klick auf de...
Nicht die Email-adressen Anderer ungefragt an Facebook liefern!
 
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Kontakte knüpfen!  Nach Menschen suchen Kontakte hinzufügen
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Nachrichten verschicken Private Nachrichten an einzelne Facebook-NutzerInnen verschicken (ähnlich Email)
Facebook-Seiten / für Organisationen und Themen Bei Klick auf „Gefällt mir“ gibt es regelmässige Infos und die Möglichkeit...
Facebook-Gruppen  zur Vernetzung Mitglied werden oder selbst eine gründen
Veranstaltungen Teilnehmen oder selbst welche anlegen
Privatsphäre Einstellungen Weniger ist mehr!  Anschauliche, umfangreiche Anleitung zum Ausdrucken: http://www.saferinterne...
Zeit zum Ausprobieren. Viel Vergnügen!
Blitzlichtrunde Meine drei #Tags  zum Vormittag
 
7. April 2011   <   Kirche sein, wo die Menschen    sind – auch im Social Web Studientag des Instituts  für Pastorale Fort...
Wer ist denn da? Mein Name Meine drei #Tags, meine Erwartungen an den Nachmittag
Old Media Social Media Enzyklopedia Brittania
Social Media ist Kulturveränderung <ul><li>Aktive UserInnen statt passive KonsumentInnen. </li></ul><ul><li>2.385.220  Öst...
Social Media als Bottom-Up- Bewegung in der Kirche  Egal, was die Kirche tut:  In Social Media wird sowieso über Glaube, R...
Social Media  in der Diözese Linz < <ul><li>Viele ChristInnen als Privatpersonen auf Facebook, Twitter, ....  </li></ul><u...
Die usergenerierte Kirche  Kirche 2.0 ▲ II.Vatikan. Konzil   Weltkirche und Ortskirchen Synodale Verfasstheit Aktive Parti...
Haltungen und Tugenden <ul><li>Zuhören!  </li></ul><ul><li>Bezeugen und Bekennen als Modus der Glaubenskommunikation  </li...
Technisches Wissen  ist gut.  Aber am wichtigsten sind die Inhalte und die Diskussion.  Am alleralleralleraller wichtigste...
 
Sander, Hans-Joachim, nicht verschweigen, Regensburg 2003 Kirche als Religionsgemeinschaft      Kirche als Pastoralgemeins...
Mehr Infos und so ... Facebook-E-Book http://www.schwindt-pr.com/facebook_ebook.html Anschauliche Erklärung zum Runterlade...
Literatur zu Kirche und Social Media Trocholepczy, Bernd, Pelzer, Jürgen,  Studie: Kirchliche Sinnangebote im Web 2.0 , Fr...
AnsprechpartnerInnen Online-Strategie, Homepages für Pfarren und Einrichtungen Kommunikationsbüro, Mag. Stefan Weninger [e...
Credits Bild Uhr, CC by BenJTsunami  Bild Frau mit Kabel, CC by Martin Neuhof martin-neuhof.com Bild Kaffee, CC by dongga ...
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Studientag Kirche sein, wo die Menschen sind - auch im Social Web

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Studientag des Instituts für pastorale Fortbildung, Diözese Linz

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Studientag Kirche sein, wo die Menschen sind - auch im Social Web

  1. 1. 7. April 2011 < Kirche sein, wo die Menschen sind – auch im Social Web Studientag des Instituts für Pastorale Fortbildung
  2. 2. Wer ist denn da? Mein Name Meine drei #Tags, meine Erwartungen an den Studientag
  3. 3. Was passiert heute? 9 - 12.30 Social Media – Was ist das? Einstieg ins Social Web (Facebook) 14.00 – 17.00 Glaubenskommunikation in Social Media
  4. 4. Web 2.0 Social Media Interaktivität “ User generated content” Einfache Nutzung durch alle mit „normalen“ Computerkenntnissen Social Media / Social Web. Beziehung. Beziehung. Beziehung. Die Person ist entscheidend. Mundpropaganda statt Marketing. Kulturwandel.
  5. 5. Zahlen Österreich Facebook dominiert in Österreich Mehr als 2,3 Mio. ÖsterreicherInnen sind auf Facebook. Die am stärksten wachsende Gruppe sind Frauen 55+.
  6. 6. Beziehungen verändern sich nicht. Spielräume werden mehr. Friends ≠ FreundInnen. Jugendliche geben nach wie vor an, 2 bis 3 echte FreundInnen zu haben. Communities führen nicht zum Verlust der Sozialbeziehungen, sondern erweitern den Spielraum. Jugendliche suchen nicht mehr im Internet, sie gehen davon aus, dass sie Wichtiges sowieso erreicht. Institut für Jugendkulturforschung, www.jugendkultur.at, 2010
  7. 7. Old Media Social Media Enzyklopedia Brittania
  8. 8. Blogs „ Internettagebuch“ von Personen oder Organisationen. Meinung zählt! Der neueste Beitrag ist immer oben. Kommentarfunktion. RSS-Feed. Netzwerk von BloggerInnen: Blogosphäre. Wie? http://wordpress.com oder mitmachen bei ThemaTisch.
  9. 9. Twitter Microblog mit 140 Zeichen. Öffentlich. Interessanten TwittererInnen folgt man/frau oder wird verfolgt. In Ö. vor allem wichtig für JournalistInnen und MedienarbeiterInnen.
  10. 10. Anmelden bei Facebook http://www.facebook.com Notwendig ist: Gültige Emailadresse. Daten müssen nicht stimmen, aber man/frau wird mit „Fake-Profil“ von FreundInnen auch nicht gefunden.
  11. 11. Soviel Informationen wie nötig, Sowenig Informationen wie geht. Email-Adresse muß rückbestätigt werden durch Klick auf den Link im Email von Facebook. Profilinformationen müssen nicht vollständig ausgefüllt werden: Name, Ort, Email genügt. Unter „Konto“ -> „Privatsphäre-Einstellungen“ kann reguliert werden, wer wieviel sieht. Regelmässig überprüfen! Manche lernen Leute online kennen, manche bestätigen nur wirklich Bekannte als Kontakte.
  12. 12. Nicht die Email-adressen Anderer ungefragt an Facebook liefern!
  13. 14. Eine Status-meldung mit Link posten
  14. 15. Kontakte knüpfen! Nach Menschen suchen Kontakte hinzufügen
  15. 16. Andrea Mayer Edoloeyi Ferdinand Kaineder Stefan Weninger … . Hier sind: Und dann klicke auf Neuigkeiten und schau was passiert!
  16. 18. ist das, was Du daraus machst. FreundInnen und Bekannte online treffen und tratschen. Alte Bekannte wiederfinden. Sich über Themen informieren und mitdiskutieren.
  17. 19. Nachrichten verschicken Private Nachrichten an einzelne Facebook-NutzerInnen verschicken (ähnlich Email)
  18. 20. Facebook-Seiten / für Organisationen und Themen Bei Klick auf „Gefällt mir“ gibt es regelmässige Infos und die Möglichkeit zum Mitdiskutieren. Seiten-Tipps Katholische Frauenbewegung OÖ ThemaTisch Arbeitsfreier Sonntag
  19. 21. Facebook-Gruppen zur Vernetzung Mitglied werden oder selbst eine gründen
  20. 22. Veranstaltungen Teilnehmen oder selbst welche anlegen
  21. 23. Privatsphäre Einstellungen Weniger ist mehr! Anschauliche, umfangreiche Anleitung zum Ausdrucken: http://www.saferinternet.at/staysafe/ -> Facebook Facebook ändert dauernd was -> Regelmässig überprüfen!
  22. 24. Zeit zum Ausprobieren. Viel Vergnügen!
  23. 25. Blitzlichtrunde Meine drei #Tags zum Vormittag
  24. 27. 7. April 2011 < Kirche sein, wo die Menschen sind – auch im Social Web Studientag des Instituts für Pastorale Fortbildung
  25. 28. Wer ist denn da? Mein Name Meine drei #Tags, meine Erwartungen an den Nachmittag
  26. 29. Old Media Social Media Enzyklopedia Brittania
  27. 30. Social Media ist Kulturveränderung <ul><li>Aktive UserInnen statt passive KonsumentInnen. </li></ul><ul><li>2.385.220 ÖsterreicherInnen sind auf Facebook angemeldet = 29% </li></ul><ul><li>Entscheidend ist im Social Web: </li></ul><ul><ul><li>Beziehung. </li></ul></ul><ul><ul><li>Persönlicher Austausch </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Mundpropaganda“ </li></ul></ul><ul><li>Jugendliche erklären, dass sie nicht mehr nach Informationen suchen, weil Wichtiges sie sowieso über soziale Netzwerke erreicht. </li></ul>
  28. 31. Social Media als Bottom-Up- Bewegung in der Kirche Egal, was die Kirche tut: In Social Media wird sowieso über Glaube, Religion, Kirche diskutiert. Dezentral. „ Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute“ nehmen viele ChristInnen auch online wahr. Im Alltag. Entscheidend sind dabei Menschen, die selbst die Initiative ergreifen und ihr Charisma (auch) in der Online-Glaubenkommunikation finden. Papst Benedikt fordert ChristInnen explizit zum Bezeugen und Bekennen in sozialen Medien auf.
  29. 32. Social Media in der Diözese Linz < <ul><li>Viele ChristInnen als Privatpersonen auf Facebook, Twitter, .... </li></ul><ul><li>Facebook </li></ul><ul><ul><li>Kommunikationsbüro </li></ul></ul><ul><ul><li>24 Pfarren und Seelsorgestellen </li></ul></ul><ul><ul><li>37 Jugend- und Jungschargruppen, Jugendzentren </li></ul></ul><ul><ul><li>Viele Inititiativen, Bsp. KFB, KHG, young.caritas, Spirituelle WegbegleiterInnen, … </li></ul></ul><ul><ul><li>Viele Themen, Bsp: Arbeitsfreier Sonntag, Autofasten, … </li></ul></ul><ul><li>Blogs </li></ul><ul><ul><li>Blogcommunity ThemaTisch: 15 BloggerInnen </li></ul></ul><ul><ul><li>9 private Blogs </li></ul></ul><ul><li>Community </li></ul><ul><ul><li>pilgern.at </li></ul></ul>
  30. 33. Die usergenerierte Kirche Kirche 2.0 ▲ II.Vatikan. Konzil Weltkirche und Ortskirchen Synodale Verfasstheit Aktive Partizipation der Laien ▲ Hierachische Klerikerkirche Pluralisierung der Gesellschaft Web 2.0 / Social Media Wissensgesellschaft ▲ Demokratisierung der Gesellschaft ▲ Autoritäre Systeme
  31. 34. Haltungen und Tugenden <ul><li>Zuhören! </li></ul><ul><li>Bezeugen und Bekennen als Modus der Glaubenskommunikation </li></ul><ul><li>Alltagsbezogenheit von Glauben </li></ul><ul><li>Sensibilität für neue Exklusionen durch das Internet </li></ul><ul><li>Netzpolitik als Zukunftsgestaltung </li></ul>
  32. 35. Technisches Wissen ist gut. Aber am wichtigsten sind die Inhalte und die Diskussion. Am alleralleralleraller wichtigsten. Ever.
  33. 37. Sander, Hans-Joachim, nicht verschweigen, Regensburg 2003 Kirche als Religionsgemeinschaft     Kirche als Pastoralgemeinschaft          Hierachisch verfasst. Tut sich schwer mit Social Media - Angst vor Kontrollverlust, beschränkte Ressourcen.     Social Media findet statt, wird für gew. Milieus immer mehr Teil des Alltags. Social Media ist eine Bottom-Up-Bewegung in der Kirche. Aufgabe: ermutigende Social Media Guidelines, Monitoring, Modellprojekte, Support     Aufgabe: Kommunikation mit dem Menschen im Alltag, charismen-orientierte Strategie, Netzwerk-Gedanke.        
  34. 38. Mehr Infos und so ... Facebook-E-Book http://www.schwindt-pr.com/facebook_ebook.html Anschauliche Erklärung zum Runterladen und Ausdrucken SaferInternet http://www.saferinternet.at Sicherheit, Privatsphäre, Eltern – Kinder, … Blog Kirche und Social Media http://thematisch.at/kirche2null Auch mit Links zu weiteren Ressourcen, z.B. Facebook Pages erstellen, Best Practice Beispiele, Veranstaltungen, …
  35. 39. Literatur zu Kirche und Social Media Trocholepczy, Bernd, Pelzer, Jürgen, Studie: Kirchliche Sinnangebote im Web 2.0 , Franktfurt/Main 2009 (dzt. nicht online) MDG-Trendmonitor „Religiöse Kommunikation 2010“ (Sinusstudien) Pelzer, Jürgen, &quot;Gehet hin und bloggt!&quot; , Netzinkulturation im Zeitalter des Leitmediums Internet, in: Stimmen der Zeit 12/2010 (online verfügbar) ɛὐangel – Magazin für missionarische Pastoral 1/2011: Gemeinschaftsformen des Christlichen, in: http://www.kamp-erfurt.de/level9_cms/download_user/Magazin/euangel_1-11.pdf Blog Kirche 2.0 http://www.thematisch.at/kirche2null Blog Frischfischen http://frischfischen.de
  36. 40. AnsprechpartnerInnen Online-Strategie, Homepages für Pfarren und Einrichtungen Kommunikationsbüro, Mag. Stefan Weninger [email_address] 0732/7610-1172 Social Media (Facebook, Blogs, …) Katholische Aktion OÖ, Andrea Mayer-Edoloeyi [email_address] 0676/8776-3413 <
  37. 41. Credits Bild Uhr, CC by BenJTsunami Bild Frau mit Kabel, CC by Martin Neuhof martin-neuhof.com Bild Kaffee, CC by dongga BS Grafiken Old Media / Social Media: Lions / Ants – Helge Fahrnberger
  38. 42. Die Folien finden sich unter http://www.slideshare.net/ThemaTisch im Internet. Ferdinand Kaineder http://kaineder.wordpress.com/ Andrea Mayer-Edoloeyi http://www.thematisch.at/kirche2null http://andreame.at Stefan Weninger http://dioezese-linz.at/k Andreas Fürlinger http://andreasfuerlinger.net/
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