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Exchange USA 2013
 

Exchange USA 2013

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Exchange USA - Buffalo 2013

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    Exchange USA 2013 Exchange USA 2013 Presentation Transcript

    • Lehreranwärterinnen mit Begleitpersonen (Margarete Dinkelaker, The-HopNguyen), Organisatoren und Organisatorinnen des Programms, Gastfamilienund Gastlehrkräfte in Buffalo
    •  Am 15. März 2013 reisten wir, vier Lehreranwärterinnen desSeminars Nürtingen, im Rahmen des Austauschprogramms mitder School of Education of Buffalo State, State University of NewYork nach Buffalo. In Buffalo nahmen wir am amerikanischenSchulleben teil, was uns die großartige Möglichkeit gab, einandersartiges Schul- und Ausbildungssystem kennen zu lernen.Außerdem unternahmen wir zahlreiche spannende kulturelleErkundungen und interessante Ausflüge. Im Anschluss an diezwei Wochen in Buffalo bereisten wir eine Woche lang weitereStädte in den USA und Kanada. Drei Wochen lang haben wir den American Way of Life nicht nurkennengelernt, sondern gelebt. Diese wertvolle Erfahrung istdurch nichts zu ersetzen und bleibt uns für immer in freudigerErinnerung.USA AUSTAUSCH 2013
    •  Während unseres Aufenthalts in Buffalo war es unsmöglich, tiefe Einblicke in die amerikanische Kultur zuerhalten, sei es im alltäglichen Leben unserer Gastfamilien, alsauch in den Schulen. Wir wurden völlig offen und unvoreingenommen empfangen undhatten alle das Gefühl, so akzeptiert und wertgeschätzt zuwerden, wie wir sind. Auch in der Schule herrschte ein sehrangenehmes, respektvolles Klima. Sich gegenseitigzuhören, ausreden lassen, loben, spielt in der amerikanischenSchulkultur eine sehr große Rolle. Dies wird in vielfältiger Weisezum Ausdruck gebracht, zum Beispiel durch Plakate, Lieder oderReime, die die Kinder schon von früh an lernen.KULTURELLE ERFAHRUNGEN WÄHRENDDES AUSTAUSCHS NACH BUFFALO
    •  Die Wertschätzung und Herausstellung der Stärken einesjeden Menschen ist für die Menschen in den USA von großerBedeutung. Es hat uns sehr beeindruckt, wie oft sichgegenseitig Komplimente gemacht wurden und wie es dasallgemeine Klima verbessert, immer das Guteherauszustellen. Es mag für uns zunächst seltsam sein, diese Werte in unserUmfeld in dieser Intensität zu übertragen, da es unsteilweise „unehrlich“ erscheint, immer freundlich zu sein undselbst Kleinigkeiten hoch zu loben. Dies liegt auch nicht injedermanns Kultur! Im Umgang mit Kindern allerdings kannein kleines Lob von sehr großer Bedeutung sein, wenn eshilft, die Schüler zu motivieren und ihnen die Freude amLernen wiederzubringen.
    •  Die Schulen, die wir besuchten, waren allesamt Vorortschulenvon Buffalo und der Unterricht reichte vom Kindergarten biszur Sekundarstufe. Bei den Schulbesuchen war es unsmöglich, den Unterricht anzuschauen, an Lehrerkonferenzenteilzunehmen, verschiedene Klassen, Kolleginnen undKollegen kennenzulernen und teilweise eigenständig zuunterrichten.ERFAHRUNGEN ZUM AMERIKANISCHENSCHULSYSTEM
    •  Darüber hinaus sahen wir verschiedene andereSchulen in der Gegend, darunter eineHighschool, eine Stadtschule in Buffalo, eineöffentliche Montessori Schule und eine halbprivate„Charter School“. Somit hatten wir dieMöglichkeit, über unsere Stammschule hinaus nochandere Schulen kennenzulernen. Gemeinsam trugenwir unsere Eindrücke in der Gruppe zusammen undverglichen unsere Beobachtungen mit demdeutschen Schulsystem. Dabei stellten wir sowohl Gemeinsamkeiten als auchUnterschiede fest, die sich als äußerst spannendherausstellten.
    •  Wir alle erhielten durch die Erfahrungen an denamerikanischen Schulen viele neue Ideen undAnregungen für unseren eigenen Unterricht.Außerdem wurden teilweise Kooperationen mit denjeweiligen Lehrkräften dort begonnen, die über denAustausch hinaus wirksam sein werden. Daraus werden beispielsweise Partnerschaftenzwischen einer deutschen und einer amerikanischenKlasse entstehen. Daher hat sich der Einblick in das amerikanischeSchulsystem für uns alle sehr gelohnt.
    •  Nach unserem Aufenthalt in Buffalo verbrachten wirzwei Tage in Toronto, Kanada. Die Sonne kam endlichraus und wir hatten perfektes Wetter, um uns dieStadt anzusehen. Toronto ist eine Großstadt mitvielen Facetten. In der Innenstadt sieht man hoheGebäude, schöne Läden, Restaurants, Cafés undviele interessante Menschen. Von Toronto aus flogen wir nach Boston. Dort gibt esviele Studierende, die Stadt ist jung, lebendig undman spürt eine angenehme Atmosphäre. Amnächsten Tag sind wir nach Cambridge gefahren, umuns Harvard anzusehen, was ziemlich beeindruckendist.WEITERREISE
    •  Die letzten drei Tage verbrachten wir in New York City. Wir warenam Times Square, im Central Park, sind die 5th Avenue entlanggelaufen, haben das Empire State Building angeschaut, waren aufder Brooklyn Bridge und haben Chinatown und Little Italygesehen. Außerdem hatten wir die Chance, eine Ballettvorstellungder Juilliard School zu sehen. Mit einer Fähre sind wir an derFreiheitsstatue vorbeigefahren und hatten vom Wasser aus einentollen Blick auf die Skyline. In jeder dieser Städte konnte man eine Art neue Kultur kennenlernen. Das war für unsere USA- Erfahrung und das interkulturelleVerstehen sehr hilfreich. Durch die Reise haben wir nicht nur sehrviel über das Schulsystem, sondern auch über die Menschen, dieKultur, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten und noch vielmehr gelernt, das uns auf unserem Weg begleiten wird. So sind wir auch der Vision „a world of peace- a world of shalom“ein Stück näher gekommen.
    • NIAGARA FALLS
    • TIMES SQUARE
    • JANA WOLLMANN, KORINA BEHRE, MAYA RABSTEYN UNDELISA NAGEL