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Die 7 Trigger im Persuasive DesignCopyright 2012 TWT
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Autorität   Prinzip der Glaubwürdigkeit   Im Gegenüber ist eher dazu bereit,    Maßnahmen einer glaubwürdigen und    maß...
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Überzeugendes Design: Erkenntnisse aus dem Neuromarketing einsetzen by TWT

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Unser Gehirn läuft 85 Prozent der Zeit im Autopiloten. Nicht verwunderlich also, dass Kaufentscheidungen bei Konsumenten primär von emotionalen Faktoren getrieben sind und weniger von rationalen Überlegungen. Hier setzen Neuropsychologische Forschungen an, um die wahren Bedürfnisse und Wünsche der Kunden abzuleiten und diese als Grundlage für neuartige Marketingkonzepte der User Experience, Usability und des Persuasive Design einfließen zu lassen.

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  1. 1. Unbewusst überzeugen:Die 7 Trigger im Persuasive DesignErkenntnisse aus dem Neuromarketinggezielt einsetzenIhre Ansprechpartner:Hans J. Even, Marcel Kreuter,Geschäftsführer GeschäftsführerE-Mail: even@twt.de E-Mail: kreuter@twt.deTel. +49 (0) 211-601 601-20 Tel. +49 (0) 211-601 601-10Copyright 2012 TWT
  2. 2. Unbewusst überzeugen: Die 7 Trigger im Persuasive DesignPersuasive Design: Überzeugung leisten Das Gehirn läuft 85 Prozent der Zeit im Autopiloten Kaufentscheidungen bei Konsumenten werden primär durch emotionale Faktoren geprägt Persuasive Design:  löst den Impuls zum Klick aus, Usability schafft dafür den Rahmen  versucht Nutzer unbewusst zu überzeugen etwas zu kaufen oder zu buchen - eine Handlung, die er ursprünglich noch nicht fest eingeplant hatte.Copyright 2012 TWT
  3. 3. Die 7 Trigger im Persuasive DesignCopyright 2012 TWT
  4. 4. Reziprozität  Prinzip der Gegenseitigkeit  Im Nutzer das Gefühl auslösen, einen Gefallen bekommen zu haben und “Etwas zurückgeben” zu wollen Tipp: kostenlose Gaben wie Gratisproben und -Downloads oder TestversionenCopyright 2012 TWT
  5. 5. Commitment  Prinzip der Selbstverpflichtung oder Hingabe  Im Nutzer das Bedürfnis auslösen, sich für eine Sache zu engagieren, eine angefangene Aufgabe zu Ende zu bringen Tipp: Bewertungsmöglichkeiten nach einem Kauf oder die „Like“-Funktion zu einer Fanpage auf FacebookCopyright 2012 TWT
  6. 6. Framing  Prinzip des Agenda Settings  Entscheidungen hängen stark davon ab, wie uns verschiedene Optionen präsentiert werden, direkte Vergleiche schaffen Tipp: Bieten Sie alternative Optionen an, aus denen der Kunde durch Vergleich eine Entscheidung ableiten kannCopyright 2012 TWT
  7. 7. Social Proof  Prinzip der sozialen Erwünschtheit  Nutzer beobachten das Verhalten anderer zur Einschätzung, was normal oder angesagt ist, und bauen so eher Vertrauen auf Tipp: Heben Sie Tätigkeiten und Kommentare anderer Kunden hervorCopyright 2012 TWT
  8. 8. Verknappung  Prinzip der künstlichen Limitiertheit  Für den Kunde sind Angebote umso begehrlicher, je knapper sie erscheinen Tipp: Weisen Sie gut wahrnehmbar auf fast ausverkaufte Lagerbestände hin oder nehmen Sie eine zeitliche Limitierung vorCopyright 2012 TWT
  9. 9. Hervorhebung  Prinzip der gezielten Aufmerksamkeit  Nutzer reagieren am ehesten auf solche Reize, die neu oder besonders relevant für sie sind Tipp: Fokussieren Sie auf Neuheiten, setzen Sie gut wahrnehmbare Call-to-Action wie Buttons einCopyright 2012 TWT
  10. 10. Autorität  Prinzip der Glaubwürdigkeit  Im Gegenüber ist eher dazu bereit, Maßnahmen einer glaubwürdigen und maßgeblichen Quelle zu ergreifen Tipp: Setzen Sie auf Testimonials und weisen Sie die Sicherheit Ihrer Website durch Qualitätssigel ausCopyright 2012 TWT
  11. 11. TWT Interactive – Partner Ihres ErfolgsNehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gerne.Hans J. Even Marcel KreuterGeschäftsführer GeschäftsführerTel. : +49 (0) 211- 601 601-20 Tel.: +49 (0) 211- 601 601-10E-Mail: even@twt.de E-Mail: kreuter@twt.de www.twitter.com/TWT_interactiveTWT Interactive GmbH www.flickr.com/TWT_interactiveCorneliusstraße 20-22 Telefon +49 (0) 211- 601 601-0 www.facebook.com/TWT interactiveD-40215 Düsseldorf Fax +49 (0) 211- 601 601-19 www.youtube.com/user/TWT interactivewww.twt.de E-Mail info@twt.de www.plus.google.com/TWT InteractiveCopyright 2012 TWT
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