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Die Entmystifizierung der
Wertversprechen des Enterprise 2.0




             Frank Schönefeld
                12.02.2009
Agenda
1. Die Mythen
2. …und ihre Grundlage
3. Die Wertversprechen des Enterprise 2.0
4. Vom Mythos zur Realität
The Dawn of emergent collaboration

   „The next small thing.“   T. Davenport




   „Wikis, blogs, group-messaging softwa...
The End of Hierarchies
„The transformation of enterprises by Enterprise 2.0 is a
romantic notion, but not a very likely on...
Wikinomics – Eine neue Volkswirtschaft?

     „Anecdotal evidence.“            Scott‘s Review
     „Incentives for knowled...
„Just understanding how and why intellectual property is
better covered by Creative Commons instead of
copyright will take...
End-of-E-Mail
„You are measuring number of emails, but isn‘t the true
measure (and the real goal) whether you are more
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The Rise of the Digital Native

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received 250.000
e-mails, instant messages,
and text messages, us...
Communication dynamics follow the same
             scaling laws.




Received 6.530 letters.   Received 16.200 letters.
S...
Was ist aus anderen Mythen geworden?

 „E-Mails sind ein bedeutendes kulturelles Ereignis – sie
 verändern die Organisatio...
Kritik der Mythen
• Mythen sind wichtig, um für ein Thema Aufmerksamkeit zu erzeugen
  und es in den Markt zu bringen.
• M...
Wer steckt hinter den Mythen?
1. Wikis, Word   mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage.
1. Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage.
2. Social Networks, Selbstmarketing zur Kontaktanba...
1. Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage.
2. Social Networks, Selbstmarketing zur Kontaktanba...
1.   Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage.
2.   Social Networks, Selbstmarketing zur Kontakt...
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2.   Social Networks, Selbstmarketing zur Kontakt...
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2.   Social Networks, Selbstmarketing zur Kontakt...
1.   Wikis
2.   Social Networks
3.   Social Bookmarks
4.   Mashups
5.   Feeds und Tags
6.   Blogs
7.   Mikro Blogs
Wer steckt hinter den Mythen?
    Reputations-                      Informations-
    Management                         M...
Wirkkategorien sozialer Software

      Reputations-                            Informations-
      Management            ...
Soziale Kreation
Wikis

                Blogs


                           Profile




                         Web-
     ...
Direkte Rückkopplung
                 Links   Feeds
                                 Tags
    Trackbacks
                 ...
Systemische Rückkopplung
                     Tag           Social
       Tag           Clouds        Bookmarks
       Hie...
Positive Gefühle
  Anerkennung

Favorite
              Aufmerksamkeit
                   Authentizität
                   ...
Wirkprinzipien sozialer Software

                     Positive Gefühle                  Aufmerksamkeit

          Anerken...
Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 …




     „I have nothing to offer but, blood, toil, tears and sweat.“
Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 …

 Strategische                        Einbeziehung
     Relevanz                 ...
Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 …
Effiziente Meeting      Verbesserte           Wissen                 Einbeziehung...
Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 …
                       • schnelleres und automatisches       • Schnellere Aufnahm...
Die Wertversprechen des Enterprise 2.0
   … Wo stehen wir selbst (T-Systems MMS) nach 5 Jahren Erfahrung?


 Strategische ...
Die Wertversprechen des Enterprise 2.0
   … Wo stehen wir selbst (T-Systems MMS) nach 5 Jahren Erfahrung?


 Strategische ...
Enterprise 2.0 braucht keine Mythen, …

 • Es hat belastbare, messbare und erreichbare
   Wertversprechen
 • Es benötigt D...
…Feinabstimmung, …
…und Integration!
Enterprise 2.0     Social Software
Potenzial-         &                 Architektur- &
Workshop           IT-Strategie    ...
Die Sehnsucht nach einem neuen
      Mythos ist unstillbar.
BE PART OF OUR COLLECTIVE INTELLIGENCE.
And let US BE PART OF YOUR’S.

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1. Die Mythen
2. …und ihre Grundlage
3. Die Wertversprechen des Enterprise 2.0
4. Vom Mythos zur Realität

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  1. 1. Die Entmystifizierung der Wertversprechen des Enterprise 2.0 Frank Schönefeld 12.02.2009
  2. 2. Agenda 1. Die Mythen 2. …und ihre Grundlage 3. Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 4. Vom Mythos zur Realität
  3. 3. The Dawn of emergent collaboration „The next small thing.“ T. Davenport „Wikis, blogs, group-messaging software and the like can make a corporate intranet into a constantly changing structure built by distributed, autonomous peers – a collaborative platform that reflects the way work really gets done.“ A. P. McAfee
  4. 4. The End of Hierarchies „The transformation of enterprises by Enterprise 2.0 is a romantic notion, but not a very likely one.“ T. Davenport „They [E2.0 tools] facilitate self-organization and emergent rather than imposed structure.“ A. P. McAfee
  5. 5. Wikinomics – Eine neue Volkswirtschaft? „Anecdotal evidence.“ Scott‘s Review „Incentives for knowledge workers disappear…“ Bill Gates „Online collectivism“ J. Lanier „Es geht um eine globale Infrastruktur, dank der die Kollaborationskosten gegen null fallen. …Das wirbelt die ganze Volkswirtschaft durcheinander.“ D. Tapscott
  6. 6. „Just understanding how and why intellectual property is better covered by Creative Commons instead of copyright will take the legal departments years (if not decades)“. D. Hinchcliffe „Innovation is moving from a top-down to bottom-up model. Value is shifting from ownership to experiences. Power is moving from institutions to communities.“ D. Hinchcliffe Shift of Control
  7. 7. End-of-E-Mail „You are measuring number of emails, but isn‘t the true measure (and the real goal) whether you are more productive and effective?“ Neal (in a comment) „Yes, I‘m giving up on e-mail. At least, work related e-mail“ L. Suarez (IBM)
  8. 8. The Rise of the Digital Native „They typically sent and received 250.000 e-mails, instant messages, and text messages, used a mobile phone for 10.000 hours, played video games for 5000 hours and spent 3500 hours social networking online.“ (attributed to Mark Prensky)
  9. 9. Communication dynamics follow the same scaling laws. Received 6.530 letters. Received 16.200 letters. Sent 7.591 letters. Sent 14.500 letters.
  10. 10. Was ist aus anderen Mythen geworden? „E-Mails sind ein bedeutendes kulturelles Ereignis – sie verändern die Organisationsstruktur eines Unternehmens.“ T.A. Stewart „Der vierte Produktionsfaktor.“ 1996 „Dieser Austausch zerschlägt den bürokratischen Apparat. … sie untergraben unwiderruflich die Autorität des Management; …sie regen einen informellen Führungsstil an.“
  11. 11. Kritik der Mythen • Mythen sind wichtig, um für ein Thema Aufmerksamkeit zu erzeugen und es in den Markt zu bringen. • Mythen erschöpfen sich, wenn sie im Zeitverlauf nicht durch reale Wertversprechen abgelöst und belegt werden können. • Einige der E2.0 Mythen haben keine Datengrundlage (Wikinomics, Digital Natives). • Einige der E2.0 Mythen sind verkaufsschädlich (End of Hierarchies). • Einige der E2.0 Mythen sind in ihren finalen Auswirkungen nicht vollständig verstanden (Wikinomics, Shift of Control).
  12. 12. Wer steckt hinter den Mythen?
  13. 13. 1. Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage.
  14. 14. 1. Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage. 2. Social Networks, Selbstmarketing zur Kontaktanbahnung
  15. 15. 1. Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage. 2. Social Networks, Selbstmarketing zur Kontaktanbahnung 3. Social Bookmarks, Wissen, was andere lesen.
  16. 16. 1. Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage. 2. Social Networks, Selbstmarketing zur Kontaktanbahnung 3. Social Bookmarks, Wissen, was andere lesen. 4. Mashups, Wiederverwendung für Anfänger
  17. 17. 1. Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage. 2. Social Networks, Selbstmarketing zur Kontaktanbahnung 3. Social Bookmarks, Wissen, was andere lesen. 4. Mashups, Wiederverwendung für Anfänger 5. Feeds, Abonnierte Veränderung und Tags, Schlagfertigkeit der Vielen
  18. 18. 1. Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage. 2. Social Networks, Selbstmarketing zur Kontaktanbahnung 3. Social Bookmarks, Wissen, was andere lesen. 4. Mashups, Wiederverwendung für Anfänger 5. Feeds, Abonnierte Veränderung 6. Blogs, Tagebücher zum Mitlesen (und Mitschreiben) und Zitieren
  19. 19. 1. Wikis, Word mit Versionssicherung, Verlinkung und zentraler Ablage. 2. Social Networks, Selbstmarketing zur Kontaktanbahnung 3. Social Bookmarks, Wissen, was andere lesen. 4. Mashups, Wiederverwendung für Anfänger 5. Feeds, Abonnierte Veränderung und Tags, Schlagfertigkeit der vielen 6. Blogs, Tagebücher zum Mitlesen (und Mitschreiben) und Zitieren 7. MikroBlogs, SMS + Community
  20. 20. 1. Wikis 2. Social Networks 3. Social Bookmarks 4. Mashups 5. Feeds und Tags 6. Blogs 7. Mikro Blogs
  21. 21. Wer steckt hinter den Mythen? Reputations- Informations- Management Management Tags, Tagging Feed Management Social Blogs Mashups Bookmarks Mikroblogs Social Wikis Social Bookmarks Networks Beziehungs- Zusammenarbeits- Management Management
  22. 22. Wirkkategorien sozialer Software Reputations- Informations- Management Management Feed Management Social Blogs Mashups Bookmarks Social Software Mikroblogs Social Wikis Bookmarks Beziehungs- Zusammenarbeits- Management Management …ist das alles?
  23. 23. Soziale Kreation Wikis Blogs Profile Web- Services
  24. 24. Direkte Rückkopplung Links Feeds Tags Trackbacks Kommentare Follower Bookmarks Invitations Mashups
  25. 25. Systemische Rückkopplung Tag Social Tag Clouds Bookmarks Hierarchies Folksonomies Nutzungsmuster Feed Aggregation Kleine Welt Navigation Robustheit
  26. 26. Positive Gefühle Anerkennung Favorite Aufmerksamkeit Authentizität Offenheit Rank Soziale Rückkopplung
  27. 27. Wirkprinzipien sozialer Software Positive Gefühle Aufmerksamkeit Anerkennung Authentizität Offenheit Nutzungsmuster Favorite Social Folksonomies Bookmarks Feed Tag Aggregation Rank Hierarchies Navigation Follower Robustheit Bookmarks Tag Trackbacks Kommentare Kleine Clouds Welt Invitations Mashups Links, Feeds, Wikis Blogs Tags Social Networks Services Rückkopplung auf verschiedenen Ebenen
  28. 28. Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 … „I have nothing to offer but, blood, toil, tears and sweat.“
  29. 29. Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 … Strategische Einbeziehung Relevanz von externen Talent- Verbesserte Zunehmende magnet und Stakeholdern Geschäfts- Einbeziehung Motivator Prozesse der Außenwelt Standardisierung Integriertes von Wissens- Zusammenarbeit management Effiziente Meeting Organisation Zeit Komplexität Reifegrad der Organisation
  30. 30. Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 … Effiziente Meeting Verbesserte Wissen Einbeziehung Standardisierung Anziehungskraft Organisation und Geschäftsprozesse lokalisieren, unternehmens- von und Motivations- Nachbereitung erzeugen und externer Zusammenarbeit faktor sozialer verbinden Stakeholder und Projekt- Technologien management „One Meeting – „One Process – One „Users Create „Openness on „Users Collaborate „Strange Attractor“ One Place“ Context“ Knowledge – per Demand“ – per default“ default“ - Bereitstellungs- - Prozessdurch- - Kostenreduktion - Rüstzeiten für - Rüstzeiten für - Gewinnung von zeit für Protokolle laufzeit (-10%) altes Wissens- Einbeziehung Zusammenarbeit Talenten (++) (-80%) - Arbeitsaufwand management (-50%) (-75%) - Austausch von - Qualität und im Prozess (-100%) - Innovationsanteil - Projektrüstzeiten Erfahrungen Konsistenz von (-10%) - Einarbeitungs- mit Kunden und (-75%) zwischen Protokollen (++) - Qualität der zeiten redu-zieren Partnern je (+5%) - Budgetüber- Belegschafts- - Verwertbarkeit Prozessleistung (-50%) - Reduktion schreitungen generationen (+) (Finden) von (++) - Transfer von Standardkosten (-20%) - Durchdringungs- Ergebnissen - Kundenzufrie- Wissen in die Marktforschung - Terminüber- rate sozialer sichern (+++) denheit (+5%) Organisation (-25%) schreitungen Technologien im - Reduktion von E- - Mitarbeiterzu- (Prozesse, - Time to market (-20%) Unternehmen (auf Mail ( -20%) friedenheit (+5%) Prozeduren, (-10%) - Erreichung von 80%) - Reduktion von Standards, Tools) - Erfolgsrate Projektsach-zielen - Agilität bei (+++) Speicherplatz (2 Prozessan- Innovation (+10%) (+20%) Größen- passungen (+++) - Innovationsrate - Ideenmanage- - Staffing ordnungen) im Unternehmen ment mit Effektivität (+5%) (+20%) Außenwelt (+++) - Konformität, - Wissensbilanz Agilität (++) (+++)
  31. 31. Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 … • schnelleres und automatisches • Schnellere Aufnahme von • Gesteigerte Adaptivität, Robustheit Einbeziehung Vorselektieren relevanter Informationen Markttrends und Ultrarobustheit der Organisation der Außenwelt • Nutzung Social Media Research • Crowd Sourcing • Open Innovation, Talentmagnet • Wissensbilanzen Schnelligkeit • Schnelligkeit der Einbeziehung • schnellere Kundenreaktion • Partner- und kundengetriebene Entscheidungs- und Innovation • zentrales Repository der • Bessere Servicequalität Zusammenarbeits- Feedback Kundenanforderungen • Nächstes Fitness Level der Relevanz • Besseres Projektmanagement prozesse mit Organisation • Termin, Budgeteinhaltung in • Höhere Innovationsrate und Kunden und Projekten Innovationserfolgsrate • Unsichtbare Schule im Unternehmen • Time to Market • Agilität bei Prozessänderungen Partnern • Höhere Prozessleistungen • Schnellere Bereitstellungszeiten • Qualität von Arbeitsergebnissen • Kontexte zu strukturierten und Einbeziehung aller relevanten Informationsprozessen (aus ERP, Entscheidungs- und • bessere Wissensgenerierung und Informationen CRM,...) und unstrukturierten Erhaltung von Intellectual Zusammenarbeits- Bearbeitungssituationen • Reduktion von E-Mail Aufkommen Properties prozesse und Bearbeitung, Speicherplatz • Vernetzung und Rückkopplung von • Sinkende Einarbeitungszeiten und zwischen Personen, Ereignissen, im Unternehmen • Sinkende Prozessdurchlaufzeiten • Lebende und lebbare Prozesse Daten, Informationen • Wissensmanagement integriert in • Standards für Zusammenarbeit • Mediation zwischen DNs und NDNs normale Arbeitsprozesse Kostensenkung Produktivitäts- Neue steigerung Möglichkeiten
  32. 32. Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 … Wo stehen wir selbst (T-Systems MMS) nach 5 Jahren Erfahrung? Strategische Einbeziehung Relevanz von externen Talent- Verbesserte Zunehmende magnet und Stakeholdern Geschäfts- Einbeziehung Motivator Prozesse der Außenwelt Standardisierung Integriertes von Wissens- Zusammenarbeit management Effiziente Meeting Organisation Zeit Komplexität Reifegrad der Organisation
  33. 33. Die Wertversprechen des Enterprise 2.0 … Wo stehen wir selbst (T-Systems MMS) nach 5 Jahren Erfahrung? Strategische 300 > 280 Kunden, Relevanz Opportunist. Workspaces 70 Lieferanten, im SW-Entwicklung mit > 3000von SW-Entwicklung Jira und Trac; Nutzung Zunehmende Bewerbun- XING, YouTube Sharepoint 15 Partner Service Mgmt Blog for Service; Einbeziehung genSlideshare und im Jahr Führung StraWiki der Außenwelt 10% Templates für im 1000 Projekte Sozialisation via 9 Competence Personal Spaces, BU Communities, Jahr; 4 Task und Taskforce Spaces; Center; 16 Interest Externalisierung durch Wiki Forces; 8 Steuerkr. WikiGärtner Groups Kombination und Blogs; durch Links; Internalisierung 10% 3000Alle Mgmt durch Diskurs; Meetings imim Meetings Sharepoint Jahr Zeit Komplexität Reifegrad der Organisation
  34. 34. Enterprise 2.0 braucht keine Mythen, … • Es hat belastbare, messbare und erreichbare Wertversprechen • Es benötigt Durchhaltevermögen… • Neben qualitativen auch quantitative Fallstudien…
  35. 35. …Feinabstimmung, …
  36. 36. …und Integration!
  37. 37. Enterprise 2.0 Social Software Potenzial- & Architektur- & Workshop IT-Strategie Tool-Beratung Konzeption, Umsetzung & Wir helfen Test & Technische Integration gern. Migration Betrieb & Compliance- & Change Performance- Sicherheits- Management Optimierung Check
  38. 38. Die Sehnsucht nach einem neuen Mythos ist unstillbar.
  39. 39. BE PART OF OUR COLLECTIVE INTELLIGENCE. And let US BE PART OF YOUR’S. T-Systems Multimedia Solutions GmbH Internet: www.t-systems-mms.com Blog: www.dresdner-zukunftsforum.de Flickr: MMS in Flickr XING: Xing with us! YouTube: www.youtube.com T-Systems MMS Slideshare www.slideshare.net Wissensmanagement Adress: 01129 Dresden Phone: 0351/28 20-0 Fax: 0351/28 20-5115 e-Mail: frank.schoenefeld@t-systems.com T-Systems Multimedia Solutions | Dr. Frank Schönefeld
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