TK-Medienservice "Moderne Medizin" (8-2012)
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Aktueller Medienservice für August 2012 zum Thema "Moderne Medizin: Neue Ideen, neue Techniken, neue Verfahren". ...

Aktueller Medienservice für August 2012 zum Thema "Moderne Medizin: Neue Ideen, neue Techniken, neue Verfahren".

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TK-Medienservice "Moderne Medizin" (8-2012) TK-Medienservice "Moderne Medizin" (8-2012) Document Transcript

  • Informationen der Techniker KrankenkasseAugust 2012 Medienservice Themen, Trends und HintergründeModerne Medizin: neue Ideen,neue Techniken, neue VerfahrenLungenkrankheiten: So vermeidet der "Health Buddy" Klinikaufenthalte ........................................ 2Schmerzfreie Herz-Diagnostik: mit Kardio-CT dem Infarkt auf der Spur ........................................... 4Chemotherapie bei Brustkrebs ja oder nein? Biomarker-Test bietet Entscheidungshilfe .... 6Hirntumor: schonende Therapie mit dem Gamma-Knife.......................................................................... 8PET/CT: mit innovativer Technik gegen den Krebs ................................................................................... 10Tumor an Arm und Bein: Neue Hightechtherapie kann Amputationen verhindern ................ 11Mit fokussiertem Ultraschall gegen Gebärmutter-Tumore .................................................................... 13Schnelle und gezielte Hilfe bei Schwindel ..................................................................................................... 16Schonende OP-Verfahren bei Kindern Interview mit Prof. Dr. Benno Ure, Direktor desZentrums Kinderchirurgie an der Medizinischen Hochschule Hannover ...................................... 18Hightech im Ohr: wieder hören dank Cochlea-Implantat.................................................................... 22Science-Fiction schon heute erleben im TK-Netzwerk Spitzenmedizin ........................................... 24Praxisnetz: Bessere Zusammenarbeit sorgt für zufriedene Patienten .............................................. 26Kurz gemeldet ............................................................................................................................................................... 28Impressum ....................................................................................................................................................................... 29Hinweis für die RedaktionenEinige Illustrationsvorschläge zum Thema haben wir in dieses Dokument eingefügt. Diese und andereMotive stehen Ihnen ebenso wie Fotos der zitierten Experten sowie die Daten aus zitierten Studienund Umfragen honorarfrei unter Angabe der Quelle „Techniker Krankenkasse“ zur Verfügung.Download: www.presse.tk.deHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 2_____________________________________________________Lungenkrankheiten:So vermeidet der "Health Buddy" KlinikaufenthalteEr misst, er informiert und er schult: Wenn der "Health Buddy" ins Hauskommt, wacht er zu Hause täglich über chronisch kranke Patienten und solldabei helfen, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. Seit diesem Sommersetzt die Techniker Krankenkasse (TK) bei Schwerkranken auf das vonBosch entwickelte kleine Telemedizin-Gerät mit seinem leicht ablesbarenDisplay und den übersichtlichen vier blauen Tasten. Leichte Bedienbarkeitist hier alles: Chronisch kranke Lungenpatienten messen und senden damittäglich die wichtigsten Daten wie die Sauerstoffsättigung des Blutes an eintelemedizinisches Zentrum. Die erste Bilanz ist positiv – für die Patientenwie auch die Krankenkasse."Haben Sie letzte Nacht aufgrund von Atemnot schlecht geschlafen? Lei-den Sie heute unter Husten? Wie geht es Ihnen seit der letzten Sitzung?"Wenn Patienten den "Health Buddy" einschalten, stellt das Gerät viele Fra-gen und fordert unter anderem dazu auf, den Sauerstoffgehalt im Blut zumessen. Alle in einer Sitzung gesammelten Daten gehen an das Telemedi-zinische Zentrum in Stuttgart zur Analyse durch den zuständigen Facharzt.Lassen die Werte vermuten, dass es dem Patienten schlecht geht oderbald schlechter gehen könnte, berät das Zentrum den Patienten am Tele-fon oder ruft im Notfall Hilfe."Fachärzte schauen sich den Verlauf der Werte an und können auf dieseWeise eine plötzliche Verschlimmerung vorhersagen", sagt Thomas Heil-mann, Leiter des COPD-Projektes bei der TK. "COPD steht für chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen", erläutert der Experte und weist auf diestark steigenden Patientenzahlen hin: "Derzeit ist jeder vierte Todesfall aufdiese Lungenkrankheit zurückzuführen. Und allein in Deutschland sterbenjeden Tag 80 Patienten an den Folgen", sagt Heilmann. Derzeit sollen hier-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 3_____________________________________________________zulande rund sieben Millionen Menschen betroffen sein, während davonaber nur etwa 1,5 Millionen diagnostiziert sind, schätzen Experten.Vor diesem Hintergrund hat die TK in Kooperation mit Bosch Healthcareein Projekt speziell für Patienten mit schweren Atembeschwerden initiiert.Das Ziel: die Lebensqualität dieser Menschen zu verbessern und COPD-Patienten vermeidbare Krankenhausaufenthalte zu ersparen. Los geht esmit 300 schwerkranken Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet.Aufgenommen wird, wer ein hohes Risiko trägt, eine plötzliche Zustands-verschlechterung zu erleiden und damit Gefahr läuft, in naher Zukunft eineAkutbehandlung im Krankenhaus zu benötigen. Solche Patienten bekom-men den "Health Buddy" nach Hause und sind damit über die Telefonlei-tung mit dem Telemedizinischen Zentrum verbunden.Zwei Jahre wird jetzt geforscht und die "Health Buddy"-Gruppe mit einerKontrollgruppe ohne telemedizinischen Helfer verglichen. Wenn sich dieguten Anfangserfahrungen wissenschaftlich belegen lassen, will die TKdiesen Zweig des Tele-Monitorings weiter ausbauen.Der Start verlief vielversprechend: "Die Akzeptanz und Teilnahmebereit-schaft der Versicherten ist extrem hoch und übertrifft derzeit alle Erwartun-gen", so Heilmann. Auch die Rückmeldungen der ersten eingeschriebenenPatienten seien durchweg positiv.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 4_____________________________________________________Schmerzfreie Herz-Diagnostik: mit Kardio-CT dem Infarkt auf derSpurHerz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die Todesursache Num-mer eins. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben daran2010 mehr als 350.000 Menschen, allein 60.000 an einem Herzinfarkt. Umbei Herzproblemen einer möglichen Erkrankung der Herzkranzgefäße aufdie Spur zu kommen, wird dem Patienten normalerweise ein Katheter ineine Arterie in der Leiste oder am Handgelenk eingeführt und bis zum Her-zen vorgeschoben. "Diese Methode ist für den Patienten unangenehm undlöst oftmals Ängste vor der Untersuchung aus", sagt Dr. Thomas Ruprecht,Arzt bei der Techniker Krankenkasse (TK). "Das wollen wir unseren Patien-ten ersparen. Deswegen gehen wir in diesem Bereich neue, innovativeWege." Dazu hat die TK mit dem "Grönemeyer Institut für Mikrotherapie" inBochum in Zusammenarbeit mit dem "Diagnostik-Zentrum Ruhr" sowiedem Diagnostikum in Berlin eine neue Leistung für ihre Versicherten ver-einbart. Sie können jetzt ihr Herz mit einem nicht-invasiven Eingriff per mo-dernster Kardio-Computertomografie und Kardio-Magnetresonanz-tomografie untersuchen lassen."Die Untersuchung in dem strahlungsarmen Gerät dauert nur 15 Minutenund ist absolut schmerzlos", erklärt Ruprecht. In 0,3 Sekunden macht derComputertomograf eine dreidimensionale Aufnahme des Herzens. Einespezielle Software ermöglicht es, die Bilder aus allen Winkeln dreidimen-sional zu betrachten und so eine Schädigung der Herzkranzgefäße zu er-kennen. "Das ist weltweit nicht nur die modernste Methode, um koronareHerzerkrankungen zu erkennen, sondern für die Patienten auch die scho-nendste", so Ruprecht.Die TK ist die erste Krankenkasse, die die Kosten für diese neue ambulan-te Untersuchungsmethode übernimmt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 5_____________________________________________________Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der TK im Internet unterwww.tk.de (Webcode: 454316). Schmerzfreie Herzdiagnostik Mit dem Kardio-CT bietet die Tech- niker Krankenkasse (TK) ihren Patienten die weltweit neueste und schonendste Untersuchungsmetho- de, um bestimmte Herzerkrankun- gen zu erkennen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 6_____________________________________________________Chemotherapie bei Brustkrebs ja oder nein?Biomarker-Test bietet EntscheidungshilfeHaarausfall, Übelkeit, Gewichtsverlust – eine Chemotherapie ist für vieleder rund 70.000 Frauen, die in Deutschland jährlich an Brustkrebs erkran-ken, eine Tortur. Doch nicht immer ist die Behandlung, die nach der Entfer-nung des Tumors das Risiko von Metastasen reduzieren soll, medizinischsinnvoll. Experten schätzen, dass dies nur auf etwa ein Drittel der Patien-tinnen zutrifft. Damit Betroffene mehr Klarheit erhalten, ermöglicht dieTechniker Krankenkasse (TK) ihren Versicherten, den sogenannten Bio-marker-Test durchführen zu lassen. "Mit diesem hochwertigen Diagnose-verfahren bekommen die Patientinnen eine professionelle Entscheidungs-hilfe an die Hand", sagt Dr. Thomas Ruprecht, Arzt bei der TK. Kooperati-onspartner des Versorgungsangebots sind die Medizinische HochschuleHannover (MHH) sowie Krankenhäuser und niedergelassene Fachärzteaus der Region Hannover, die während der gesamten Behandlung engvernetzt zusammen arbeiten.Bei dem Test wird die Konzentration spezieller Eiweiße im Tumorgewebeanalysiert. "Ist ihr Anteil niedrig, haben Patientinnen mit Brustkrebs imFrühstadium, bei denen keine Lymphknoten befallen sind, besonders guteHeilungschancen", erläutert Ruprecht. Überschreitet der Anteil einen be-stimmten Schwellenwert, ist eine Chemotherapie ratsam. Wichtig ist, dasssich die Patientinnen vor der geplanten Operation vom Facharzt aufklärenund beraten lassen. "Er gibt danach die Informationen an den Chirurgen inder Klinik weiter, da der Biomarker-Test nur an frischem Tumorgewebedurchgeführt werden kann", so Ruprecht."Die Erkenntnisse in der Medizin schreiten zum Glück immer weiter voran.Wir greifen diese neuen Möglichkeiten in der Versorgung gerne auf undversuchen, diese unseren Versicherten – sofern sie im Alltag sinnvoll undHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 7_____________________________________________________umsetzbar sind – so schnell wie möglich anzubieten", betont Ruprecht.Außer den gesetzlich vorgeschrieben Zuzahlungen entstehen keine Kostenfür die Patientinnen. Informationen zum Angebot finden Interessierte imInternet auf www.tk.de (Webcode 461798). Dort lässt sich auch der Flyer"Biomarker" mit ausführlichen Hinweisen downloaden (Webcode 461850).Darüber hinaus beantworten Spezialisten unter der Rufnummer 0800-28500 85 (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fragen zum Angebot.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 8_____________________________________________________Hirntumor: schonende Therapie mit dem Gamma-KnifeEs ist eine schockierende Diagnose: Hirntumor. Nach Schätzungen derDeutschen Krebsgesellschaft erkranken jedes Jahr rund 6.800 Menschenin Deutschland. Ob gutartig oder bösartig – viele Betroffene haben oft nurdie Wahl zwischen einer Operation oder einer mehrwöchigen Bestrahlungs-therapie. Für Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) gibt es darüberhinaus noch eine hochmoderne und gleichzeitig schonende Alternative: dieBehandlung mit dem Gamma-Knife. Operation ohne Skalpell Mit einem Strahlenmesser kann ein Gehirntumor ohne Operation ent- fernt werden. TK-Versicherte kön- nen sich mithilfe der neuen Technik in Krefeld und Hannover behandeln lassen. Das Foto zeigt Dr. Otto Bundschuh, Leiter des Gamma Knife Centers Hannover. Foto: www.flash-light.de/ André BergerBeim "Strahlenmesser" handelt es sich nicht um ein neuartiges Skalpell,sondern um ein Präzisionsbestrahlungsgerät, das Gamma-Strahlung miteiner Genauigkeit von 0,1 Millimetern auf das kranke Hirngewebe schießt.Die Vorteile: Gerade bei kleinen Tumoren ist in der Regel wegen der Präzi-sion des Gerätes nur eine einzige Bestrahlung notwendig. Und: DasGamma-Knife kommt ambulant zum Einsatz. Somit können viele Patientenbereits am nächsten Tag ihrem gewohnten Alltag nachgehen. Lange Kran-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 9_____________________________________________________kenhausaufenthalte und tägliche Bestrahlungen für mehrere Wochen blei-ben ihnen bei erfolgreichem Verlauf erspart."Mit der Radiochirurgie mit dem Gamma-Knife können wir heute bei geeig-neten Diagnosen Tumorkontrollen und langfristige Heilungen erreichen,und zwar in 96 Prozent der Fälle. Das ist deutlich besser als bei offenenOperationen", sagt Dr. Gerhard Horstmann vom Gamma-Knife-Zentrum inKrefeld. Hier sowie im Zentrum in Hannover können TK-Versicherte ausganz Deutschland das Therapieangebot nutzen und sich von zwei derweltweit modernsten Hightech-Strahler behandeln lassen.Weitere Informationen zum Thema Gamma-Knife gibt es auch aufwww.tk.de (Webcode 210052).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 10_____________________________________________________PET/CT: mit innovativer Technik gegen den KrebsSie spürt Krebsgewebe anhand eines gesteigerten Stoffwechsels in denbetroffenen Zellen auf und baut gleichzeitig eine genaue anatomische 3D-Landkarte des Körpers in hochauflösender Bildqualität zusammen – diePositronen-Emissions-Tomografie/Computertomografie (PET/CT). Mit die-ser hochtechnischen "Zeichenmaschine" können Ärzte Tumoren besser alsmit jedem anderen Gerät lokalisieren – Spitzenmedizin, die Versicherte derTechniker Krankenkasse (TK) als Kassenleistung in Anspruch nehmenkönnen."Möglich machen das spezielle Vereinbarungen, die die TK mit ausgewähl-ten PET/CT-Zentren in Deutschland geschlossen hat", sagt TK-Arzt Dr.Thomas Ruprecht. So können sich Patienten mit Darm-, Brust- oderLymphdrüsenkrebs in Hamburg, Köln, Berlin oder München untersuchenlassen. In der Hauptstadt ist dies zusätzlich auch für Prostatakrebspatien-ten möglich ist.Dass die PET/CT nicht nur präzise, sondern auch effektiv ist, weiß Profes-sor Dr. Wolfgang Mohnike, ärztlicher Leiter des PET/CT-Zentrums in Berlin:"Studien belegen, dass die Zahl der Thorax-Operationen, die sich heutenach herkömmlicher Untersuchungsmethode oft erst im Nachhinein alsüberflüssig erweisen, mit vorheriger PET/CT halbiert werden kann", so derMediziner. Andere Studien zeigen auch, dass es bei über 20 Tumorarten in75 Prozent der Fälle zu einer Therapiekorrektur kommt, nachdem dasPET/CT-Verfahren zum Einsatz kam. Früh angewendet, kann diese High-tech-Untersuchung dem Patienten deshalb weniger Erfolg versprechendeTherapieansätze ersparen. Weitere Informationen zur PET/CT und zu deneinzelnen Zentren gibt es auch auf www.tk.de (Webcode 210056).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 11_____________________________________________________Tumor an Arm und Bein: Neue Hightechtherapie kannAmputationen verhindernOft beginnt es harmlos mit einer schmerzlosen Schwellung an Arm oderBein. Keiner denkt dabei sofort an Krebs. Vor allen Dingen in den tieferenSchichten der Muskulatur, dem Binde- oder Fettgewebe in Armen und Bei-nen wachsen Tumore sehr unauffällig. Wenn der Krebs in den Weichteilen(Weichgewebesarkom) dann von einem Arzt entdeckt wird, ist es häufigschon zu spät und die entsprechende Extremität muss amputiert werden."Dank moderner Spitzenmedizin ist das in vielen Fällen heute nicht mehrnötig", erklärt Dr. Thomas Ruprecht, Arzt bei der Techniker Krankenkasse(TK). "Bei der sogenannten isolierten Durchströmungstherapie wird dervom Krebs betroffene Körperteil ganz gezielt mit einem sogenannten Tu-mor-Nekrose-Faktor (TNF) und einem hoch konzentrierten Chemothera-peutikum durchspült, ohne dass andere Organe geschädigt werden."TNF kappt die Blutgefäße, die den Tumor versorgen. Die Chemotherapieverhindert, dass die Krebszellen weiterwachsen. Dabei handelt es sich umeinen komplizierten Eingriff, an dem mehrere Ärzte-Teams wie Anästhesis-ten, Chirurgen, Radiologen und Nuklearmediziner sowie weiteres pflegeri-sches und medizintechnisches Personal beteiligt sind."Damit die hochdosierten Medikamente nicht in den Rest des Körpers ge-langen, ist es nötig, den Blutkreislauf der entsprechenden Extremität für dieZeit der Behandlung vom restlichen Körper praktisch abzutrennen", soRuprecht. "Für diesen Zeitraum wird die Blutversorgung des befallenenArmes oder Beines über eine Herz-Lungenmaschine geregelt." Die betrof-fene Gliedmaße wird circa 90 Minuten lang durchspült. In den Wochennach der Operation schrumpft der Tumor und kann dann komplett entferntwerden.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 12_____________________________________________________Die TK vermittelt als besonderen Service ihren betroffenen Patienten imRahmen des Netzwerks Spitzenmedizin in Baden Württemberg einen kurz-fristigen Behandlungstermin an der Universitätsmedizin Mannheim. Darü-ber hinaus gibt es die Möglichkeit, vor einem Eingriff mit dem behandeln-den Facharzt die verschiedenen Therapiemöglichkeiten direkt zu bespre-chen.Bundesweit gibt es mittlerweile sieben Zentren, die sich auf diese Hightech-Therapie spezialisiert haben: in Berlin, Mannheim, Essen, Erlangen, Bo-chum, Homburg und Frankfurt-Höchst.Weitere Informationen zu dieser Therapiemethode gibt es auf www.tk.deunter Webcode 455906. Neue Hightech-OP kann Amputa- tion verhindern Die "Durchströmungstherapie" kann bei Krebs in Arm oder Bein in vielen Fällen eine Amputation verhindern. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 13_____________________________________________________Mit fokussiertem Ultraschall gegen Gebärmutter-TumoreEtwa jede vierte Frau über 30 hat Myome in der Gebärmutter. Diese Tumo-re sind zwar gutartig. Aber wenn sie Beschwerden verursachen, ist meisteine Operation notwendig – verbunden mit einem mehrtägigen Kranken-hausaufenthalt. Jetzt verfügen Radiologen über eine neue Methode. Mit ihrkönnen sie den Tumor ambulant behandeln, ohne die Gebärmutter zu ent-fernen und so die Chance auf eigenen Nachwuchs zu zerstören. Als ersteKrankenkasse in Deutschland hat die Techniker Krankenkasse (TK) sich2010 entschieden, die Kosten für das neue ambulante Verfahren zu über-nehmen. Über 500 Patientinnen haben das Angebot seitdem in Anspruchgenommen. In einer Befragung gaben 83 Prozent im Anschluss an, dasssie mit der Behandlung vollkommen oder sehr zufrieden waren.Nicht immer bereiten die Myome Beschwerden – nur bei etwa jeder drittenBetroffenen machen sie sich überhaupt bemerkbar. Schmerzen, Blutungen,Becken-, Bein- und Rückenschmerzen oder ein unerfüllter Kinderwunschsind die Folge. Standardtherapie ist es bis heute, einzelne Myome operativherauszuschälen oder sogar die Gebärmutter zu entfernen. "Die neue so-genannte MRgFUS-Therapie ist dagegen schonend und schmerzarm –eine Operation ist überflüssig, die Frauen können direkt im Anschluss nachHause gehen. Und: Ihre Gebärmutter bleibt vollständig erhalten, weshalbsich das Verfahren besonders für Frauen mit Kinderwusch eignet", sagtJulia Bartels, die das Projekt bei der TK betreut."MRgFUS" ist ein komplizierter Begriff für eine ausgefeilte Technik: Bei derBehandlung erhitzen gebündelte Ultraschallwellen gezielt den Tumor, bis ereinschmilzt und schließlich zerstört ist. "Stellen Sie sich vor, die Kerne ei-nes Apfels aus seinem Inneren zu entfernen, ohne ihn aufschneiden zumüssen – das ist MRgFUS", erklärt Radiologe Dr. Matthias Matzko. "An-hand von dreidimensionalen Aufnahmen des Tumors dirigieren speziellHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 14_____________________________________________________geschulte Radiologen die Strahlen während der Behandlung so genau,dass das umliegende Gewebe unverletzt bleibt", so der Leiter des Zent-rums für Myomtherapie am Klinikum Dachau weiter. "MRgFUS": ausgefeilte Technik Während ein Magnetresonanz- tomograph dreidimensionale Bilder des Gebärmutter-Tumors erzeugt, richten speziell geschulte Radiologen mit Hilfe dieser Aufnahmen gebündelte Ultra- schallwellen auf den Tumor. Diese zer- stören ihn so gezielt, dass das umlie- gende Gewebe unverletzt bleibt. Dr. Matthias Matzko, Leiter des Zentrums für Myomtherapie am Klinikum Dachau, sagt: "Stellen Sie sich vor, die Kerne eines Apfels aus seinem Inneren zu entfernen, ohne ihn aufschneiden zu müssen – das ist MRgFUS." Quelle: Techniker KrankenkasseDie Klinik in Dachau war eine der ersten Einrichtungen in Deutschland, diediese neue Therapie angeboten hat – und zugleich der erste Vertragspart-ner der TK. "Die TK möchte sinnvolle und vielversprechende medizinischeInnovationen fördern. Durch unseren Vertrag profitieren Patientinnen mitMyomen schon jetzt von dieser schonenden Behandlung und müssen nichterst Jahre auf deren Aufnahme in die Regelversorgung warten", sagt Bar-tels. Hinzugekommen ist zum 1. Juli 2012 die überörtliche RadiologischeGemeinschaftspraxis "BoRad" in Bottrop.Die Behandlung erfolgt in drei Schritten: "Zuerst beraten unsere Expertendie betroffenen Frauen in einer speziellen Myom-Sprechstunde zu den ver-schiedenen Therapieoptionen", sagt Matzko. Etwa jede dritte Patientinkann mit dem fokussierten Ultraschall behandelt werden. Abhängig ist diesvon der Art, Lage, Größe und Anzahl der Tumore. Im zweiten Schritt erfolgtHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 15_____________________________________________________die eigentliche Therapie. Dabei behandeln Radiologen die Patientinnen mitdem fokussierten Ultraschall zwei bis vier Stunden ambulant. Danach kön-nen sie direkt nach Hause fahren und in ihren Alltag zurückkehren – eineKrankschreibung ist meist nicht notwendig. Im dritten Schritt kontrolliertnach etwa sechs Monaten eine Magnetresonanztomographie abschließendden Therapieerfolg.Zum Hintergrund:MRgFUS steht für Magnetresonanztomographie-gesteuerter fokussierterUltraschall. Während der Behandlung liegt die Patientin auf dem Bauch ineinem Magnetresonanztomographen (MRT), der dreidimensionale Bilderdes Myoms erzeugt. Mit Hilfe dieser Aufnahmen kann der Radiologe ge-bündelte Ultraschallwellen auf das Myom richten und den Tumor so gezielteinschmelzen und gleichzeitig die Therapie überwachen.Informationen zu dem neuen Therapieverfahren und zu dem TK-Vertragder Integrierten Versorgung gibt es im Internet unter www.tk.de (Webcode215878).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 16_____________________________________________________Schnelle und gezielte Hilfe bei SchwindelSchwindelanfälle gehören zu den häufigsten Problemen, mit denen Patien-ten zum Arzt kommen. Je nach Alter leiden laut einer Befragung 17 bis 39Prozent aller Menschen darunter. Für die meisten Betroffenen ist der Wegzur richtigen Diagnose und zur passenden Therapie lang. Die TechnikerKrankenkasse (TK) hat daher in Kooperation mit der Schwindelambulanzam Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in Lübeck und der Ärz-tegenossenschaft Nord ein neues Versorgungskonzept auf den Weg ge-bracht, das Patienten mit Schwindelgefühlen eine Odyssee von Arzt zu Arztersparen will. Das Ziel ist eine schnelle medizinische Versorgung auf höchs-tem Niveau und eine bessere Abstimmung zwischen Ärzten und Kranken-häusern."Alle Ärzte und Therapeuten arbeiten Hand in Hand", sagt Dr. JohannBrunkhorst, Leiter der TK-Landesvertretung Schleswig-Holstein. Der behan-delnde Arzt koordiniert dabei – in Absprache mit dem Patienten – die Zu-sammenarbeit. Betroffene bekommen innerhalb von zehn Tagen einenTermin beim teilnehmenden Facharzt oder am UKSH. Auch überflüssigeDoppeluntersuchungen werden vermieden.Schwindel wird von den Betroffenen unterschiedlich empfunden – bei-spielsweise als Dreh- oder Schwankschwindel, Liftgefühl, Stand- und Gang-unsicherheit, Gefühl wie bei Seekrankheit, Benommenheit oder Erschöp-fung. Es gilt zunächst, die unterschiedlichen Schwindelformen klar vonei-nander abzugrenzen. Denn Schwindelgefühle können sehr unterschiedlicheUrsachen haben. Durch das ärztliche Gespräch sowie durch die klinischeund apparative Diagnostik im UKSH sind mehr als 80 Prozent aller Schwin-delformen sicher zu ermitteln, vom gutartigen Lagerungsschwindel bis zuschweren Formen wie dem "Morbus Menière", bei dem Patienten phasen-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 17_____________________________________________________weise kaum mehr hören können und unter heftigen Drehschwindel-Attackenleiden."Die meisten Schwindelformen sind heilbar. Eine frühzeitige, gesicherte Di-agnose ist für die Patienten der erste Schritt zu einer wirksamen Therapie",sagt Prof. Dr. Christoph Helmchen, Leiter der Schwindelambulanz an derKlinik für Neurologie am UKSH, Campus Lübeck. Mit der Ambulanz und derÄrztegenossenschaft Nord hat die TK erfahrene Partner für die integrierteVersorgung unter dem Motto "Schluss mit Schwindel" gewonnen. Die Ärz-tinnen und Ärzte der Schwindelambulanz sind Spezialisten ihres Fachs. Siehaben viel Erfahrung mit der Symptomatik und nehmen regelmäßig an Fort-bildungsveranstaltungen teil. Jeder Patient wird zusätzlich durch einen er-fahrenen Oberarzt untersucht. Alle Netzwerkpartner nehmen zudem an re-gelmäßigen interdisziplinären Fortbildungsveranstaltungen teil.Weitere Informationen bietet die Homepage der TK unter www.tk.de, Web-code 445620.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 18_____________________________________________________Schonende OP-Verfahren bei Kindern Interview mit Prof. Dr. BennoUre, Direktor des Zentrums Kinderchirurgie an der MedizinischenHochschule HannoverIns Krankenhaus geht niemand gern, schon gar nicht,wenn eine Operation ansteht. In der chirurgischen Kin-derklinik der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH) haben sich Ärzte und Pflegepersonal deshalbeiner Spezial-Methode verschrieben, der sogenanntenFast-Track-Chirurgie. Dank standardisierter Abläufeoperiert man hier Kinder besonders schnell undschmerzarm. Das besondere Versorgungskonzept, dasdie MHH und die Techniker Krankenkasse (TK) verein- Prof. Dr. Benno Ure, Direktor des Zentrumsbart haben, wurde beim Wettbewerb der Financial Ti- Kinderchirurgie an der Medizinischenmes Deutschland "Ideenpark Gesundheitswirtschaft Hochschule Hannover.2012" im Frühjahr ausgezeichnet.Frage: Herr Professor Ure, Fast-Track-Chirurgie bei Kindern, können Siekurz erklären, was das ist?Prof. Ure: Eine sanfte, schnelle und nahezu unbemerkte Chirurgie. Die Ideestammt aus der Erwachsenenchirurgie; hier in Hannover haben wir erstmals2004 eine Fast-Track-Chirurgie-Studie mit Kindern durchgeführt.Frage: Bei einem operativen Eingriff von „unbemerkt“ zu sprechen, ist dasnicht übertrieben?Prof. Ure: Ganz unbemerkt läuft eine Operation natürlich nie ab, aber dasWort steht für die Idee dahinter: Wir operieren die Kinder so, dass sie weni-ge Stunden nach der Operation wieder trinken und sich bewegen können,dass sie kaum Schmerzen haben und oft schon am nächsten Tag nachHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 19_____________________________________________________Hause dürfen. Befragungen zeigen, dass sich fast alle Kinder und Elternerneut für diese stressfreiere Form der Chirurgie entscheiden würden.Frage: Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Wie gelingt Ihnen diesesWunder?Prof. Ure: Das ist kein Wunder, sondern die Suche, ja, das Streben nachder bestmöglichen Methode für die Kinder. Wir haben viel ausprobiert; heutewissen wir einfach genauer als noch vor ein paar Jahren, wie Fast Trackgeht: Alles, was an Diagnostik und Aufklärung gebraucht wird, erledigen wirschon vor dem eigentlichen Krankenhausaufenthalt. Dadurch können wir dieKinder normalerweise zwei Stunden nach ihrer Aufnahme operieren. Dasmachen wir minimalinvasiv, also nur über ein paar kleine Schnitte. Dastraumatisiert das Gewebe weniger, und die Kinder verlieren weniger Blut.Wir haben ein modernes Schmerz- und Anästhesiekonzept entwickelt, mitneuen Medikamenten und neu kombinierten Medikamenten. Wir verwendenbeispielsweise kein Morphin, das Darm und Atmung lähmt. Und bei uns wer-den Sie nach einem Eingriff vergeblich nach Schläuchen suchen: Es gibthier keine Magensonden, Katheter oder Drainagen.Frage: Eignet sich die Methode bei allen Indikationen?Prof. Ure: Wir operieren fast track vor allem bei Erkrankungen von Magen,Darm, Lunge oder Niere: Das reicht vom entzündeten Blinddarm über dieModellierung des Mageneingangs bis hin zur Entfernung einer Niere. Vonden jährlich 1.500 Eingriffen bei uns laufen 30 bis 40 Prozent komplett perFast-Track-Verfahren ab. Bei den restlichen Indikationen wie großen Tumo-ren wenden wir die Teilabläufe aus Fast Track an: mal nur das Narkosever-fahren, mal die Schmerzmedikation oder das schnelle Aufstehen nach demEingriff.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 20_____________________________________________________Frage: Fast Food oder Fast Track – Eile hält bekanntlich viele Gefahrenbereit.Prof. Ure: Wir operieren und therapieren ja nicht in Eile. Fast Track ist einemoderne Operationsstrategie, die sich modernste Verfahren zunutze macht.Wir haben Abläufe konzentriert und Methoden optimiert, so dass sie rei-bungslos ineinandergreifen. Jede Operation folgt einem routinemäßigen undstandardisierten Behandlungspfad, bei dem jeder weiß, was er zu tun hat.Deshalb ist die Fehlerquote bei unseren Fast-Track-Eingriffen sogar niedri-ger als bei konventionellen Eingriffen.Frage: Sind Kinder im Vergleich zu Erwachsenen überhaupt für Fast Trackgeeignet?Prof. Ure: Unbedingt! Kinder sind geradezu prädestiniert für das Verfahren:Sie verstehen nicht, warum sie still liegen sollen, murren über Hunger undDurst und reißen sich häufig die lästigen Infusionsschläuche und Katheterheraus. Außerdem sind sie grundsätzlich ja gesund, haben weder Diabetesnoch Bluthochdruck, so dass eine Heilung bei ihnen besser und schnellerverläuft und man sie in aller Regel zügig entlassen kann.Frage: Bietet Ihre Klinik als einzige in Deutschland Fast-Track-Eingriffe fürKinder an?Prof. Ure: Momentan ja. Demnächst werden aber auch die Kollegen inLeipzig und Mainz vermehrt zu diesem Konzept übergehen. Wir unter-stützen sie dabei, das Verfahren zu etablieren. Europaweit reicht das Inter-esse von Stockholm bis Lissabon. Ich bin mir sicher, dass sich da in denkommenden Jahren einiges tun wird.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 21_____________________________________________________Ausführliche Informationen zur Fast-Track-Chirurgie bietet die Homepageder TK unter www.tk.de, Webcode 352178.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 22_____________________________________________________Hightech im Ohr: wieder hören dank Cochlea-ImplantatModerne Technik hilft gehörlosen Menschen: Betroffene können mittelselektronischer Innenohrprothesen, sogenannter Cochlea-Implantate, ihrHörvermögen wiedererlangen. Die Techniker Krankenkasse (TK) hat mitder Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einen integrierten Versor-gungsvertrag abgeschlossen, der die gesamte Behandlung inklusive einerambulanten und heimatnahen Nachsorge per Telemedizin umfasst. "DasModell erspart insbesondere den eigens aus ganz Deutschland für dieOperation in Hannover angereisten Patienten zeitaufwendige, teure Fahr-ten zu den anschließenden regelmäßigen Kontrollterminen", sagt Georgvan Elst, der bei der TK das Projekt betreut.Die Hightech-Hörhilfe kommt für Patienten in Frage, bei denen die Hörsin-neszellen im Innenohr nicht mehr funktionieren, der Hörnerv jedoch nochintakt ist. Das Implantat kann die Funktion der Sinneszellen übernehmenund den Hörnerv elektrisch stimulieren, so dass der Patient wieder hörenkann. Das Cochlea-Implantat besteht aus zwei Komponenten. Zum einenwerden die Elektroden, die den Hörnerv stimulieren, und ein Empfänger indie Gehörschnecke (Cochlea) implantiert. Ein Sprachprozessor, der dieakustischen Reize aufnimmt, wird zusammen mit einer Batterie hinter demOhr platziert. Fünf Wochen nach der Operation kann der Sprachprozessorangepasst werden. Gleichzeitig beginnt der Patient mit dem Hör- undSprachtraining.Für die Nachsorge kooperieren die Ärzte der Universitätsklinik mit speziali-sierten Hals-, Nasen- und Ohrenärzten und Hörgeräte-Akustikern. Bei denNachuntersuchungen können sich der Spezialist und der Patient vor Ortüber Computer, Web-Kamera und Mikrofon mit einem Ingenieur sowie ge-gebenenfalls einem Arzt der MHH in Verbindung setzen. Zudem bestehteine Online-Verbindung zum Sprachprozessor des Patienten, so dass derHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 23_____________________________________________________Ingenieur hieran direkt Einstellungen vornehmen kann. So kann das Gerätmit dem kompletten Know-how der Hannoveraner Experten genau über-prüft und angepasst werden.Die MHH implantiert seit 1984 Cochlea-Implantate und hat bereits mehr als6.000 vollständig oder nahezu gehörlosen Menschen mit den Hightech-Geräten helfen können, das Hörvermögen wiederzuerlangen. Mittlerweilewerden jährlich rund 600 Patienten behandelt. Damit ist die MHH das welt-größte Zentrum dieser Art. Da Hörschäden durch das Neugeborenen-Hörscreening heute frühzeitig entdeckt werden, können auch betroffeneKinder immer früher behandelt werden.Weitere Informationen finden Interessierte auf der TK-Homepage unterwww.tk.de, Webcode 214398.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 24_____________________________________________________Science-Fiction schon heute erleben im TK-Netzwerk SpitzenmedizinZwei von drei Deutschen möchten auch in Zukunft am medizinischen Fort-schritt teilhaben – selbst, wenn sie dafür tiefer in die Tasche greifen müss-ten: Der Zugang zu neuen Diagnose- und Therapieverfahren steht für 64Prozent in keinem Fall zur Disposition, sogar wenn damit eine Beitragser-höhung verbunden wäre. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen For-sa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).Im TK-Netzwerk Spitzenmedizin Baden-Württemberg können Patientendeshalb schon heute die ständige Verbesserung unseres Gesundheitssys-tems ganz konkret erleben und unmittelbar vom medizinischen Fortschrittprofitieren. "Mit unseren Partnern haben wir vereinbart, dass TK-versichertePatienten die Methoden modernster Medizin in Anspruch nehmen können,wenn sie diese benötigen", sagt Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg.Denn bereits heutzutage ist in der Medizin vieles möglich, was noch vorwenigen Jahrzehnten als Science Fiction galt. Insbesondere im Kampf ge-gen den Krebs oder in der Transplantationsmedizin wurden hochtechnisier-te Methoden entwickelt. Viele – früher unheilbar – kranke Menschen habendamit heute eine Perspektive für weitere Lebensjahre bei guter Lebensqua-lität. "Leider wird dies oft bei der Einschätzung unserer Gesundheitsversor-gung übersehen – und ganz besonders, wenn über die Leistungsfähigkeitder gesetzlichen Krankenversicherung geurteilt wird", so Vogt weiter.Inzwischen haben sich zahlreiche Kliniken in Baden-Württemberg dem TK-Netzwerk Spitzenmedizin angeschlossen. Den Patienten steht ein breitesSpektrum an innovativen Therapie- und Behandlungsmethoden zur Verfü-gung: Mit sogenannten Cochlea-Implantaten ist es zum Beispiel möglich,extrem schwerhörigen Kindern wieder mehr Gehör zu schenken. MithilfeHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 25_____________________________________________________dreidimensionaler Bestrahlung kann man bösartige Tumore mit Präzisionbekämpfen. Implantierte Defibrillatoren können einen plötzlichen Herztodverhindern – sogar schon bei Kindern.Viele weitere Angebote und Informationen zum TK-Netzwerk Spitzenmedi-zin Baden-Württemberg sind im Internet auf den Seiten der Landesvertre-tung unter www.tk.de, Webcode 410308, zu finden.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 26_____________________________________________________Praxisnetz: Bessere Zusammenarbeit sorgt für zufriedene PatientenIn gesundheitspolitischen Sonntagsreden heißt es immer wieder: Das An-gebot medizinischer Versorgung muss sich nach den Bedürfnissen desPatienten richten, und nicht der Patient nach dem Angebot medizinischerVersorgung. Doch leider klaffen Wunsch und Wirklichkeit oftmals weit aus-einander. Rund 70.000 Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) inRostock, Stralsund und Wismar und Umgebung sind diesem Ziel jedoch einwesentliches Stück näher gerückt. Denn die Kassenärztliche VereinigungMecklenburg-Vorpommern und die TK haben einen Versorgungsvertraggeschlossen, der vor allem eines im Blick hat: den zufriedenen Patienten.Die Vertragspartner haben ein regionales Versorgungsnetz gespannt, indem Ärzte aus insgesamt zwölf unterschiedlichen Fachrichtungen wie zumBeispiel Allgemeinmedizin, Orthopädie, Radiologie oder Gynäkologie engzusammenarbeiten, um sich stärker und vor allem schneller miteinanderbei der Patientenversorgung auszutauschen. Außerdem sind Krankenhäu-ser, ambulante OP-Praxen, Rehabilitationseinrichtungen, Physiotherapie-praxen, Krankentransport-Anbieter, häusliche Pflegedienste, Sanitätshäu-ser und Apotheken in das Konzept eingebunden. Viele Ärzte arbeiten sogarunter einem gemeinsamen Dach, so dass die Patienten oftmals nur sehrkurze Wege zurücklegen müssen."Entscheidend ist aber, dass der Vertrag bislang existierende Grenzen zwi-schen den einzelnen Versorgungssektoren aufbricht, damit die Patientenvon einem reibungslosen Behandlungsverlauf profitieren", sagt Dr. VolkerMöws, Leiter der TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern. "Ziel istes, die Qualität der medizinischen Behandlungen zu steigern und unnötigeDoppeluntersuchungen zu vermeiden."Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 27_____________________________________________________Darüber hinaus haben die Vertragspartner vereinbart, den Patienten einenbesseren Service zu garantieren. Konkret bedeutet dies: Die TK-Versicherten erhalten bei allen Netzärzten zeitnah einen Facharzttermin, indringenden Fällen sogar innerhalb von 24 Stunden. Wer einen Termin hat,wartet nicht länger als 30 Minuten in der Praxis. Außerdem bieten die teil-nehmenden Ärzte auch besondere Sprechzeiten für Berufstätige an, bei-spielsweise abends oder am Samstag.Um die Qualität der Behandlung zu sichern, verpflichten sich die teilneh-menden Haus- und Fachärzte, regelmäßig an unabhängigen Fortbildungs-maßnahmen teilzunehmen, die über das übliche Maß hinausgehen. Darü-ber hinaus ist vertraglich vereinbart, dass sich die Behandlung nach mo-dernsten Leitlinien richtet. "Außerdem erhalten die Ärzte mithilfe einesdurch die TK entwickelten Monitorings erstmals zeitnah einen Überblicküber die Leistungen, die sie veranlasst haben", erklärt Möws. Einmal imQuartal erhalten sie zum Beispiel Auswertungen über die in den zurücklie-genden Monaten verordneten Arzneimittel, Hilfsmittel oder auch Kranken-hauseinweisungen. "Dadurch werden die Ärzte in die Lage versetzt, Wirt-schaftlichkeitsgebote der gesetzlichen Krankenversicherung wie zum Bei-spiel Arzneimittelvereinbarungen besser in ihrem Praxisalltag umzusetzen",so der Leiter der TK-Landesvertretung weiter. Gleichzeitig werden dieseDaten – wie auch die Ergebnisse einer regelmäßig durchgeführten Patien-tenbefragung – genutzt, um das Projekt an den wahren Bedürfnissen derPatienten weiterzuentwickeln. Denn sie sollen sich einzig und allein auf ihreGenesung konzentrieren.Noch in diesem Jahr sollen auch Versicherte aus Schwerin und Neubran-denburg von dem Vertrag profitieren. Weitere Informationen zum Praxis-netz MV "Der zufriedene Patient" sind im Internet auf den Seiten der TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern unter www.tk.de (Webcode213270) zu finden.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 28_____________________________________________________Kurz gemeldetBundesweiter TK-Beratungsservice für Ärzte*** Wie lautet die Abrechnungsposition für die Vorsorgeuntersuchung U10?Kann man die Akupunkturbehandlung direkt über die Krankenversicherten-karte abrechnen? Im Praxisalltag ergeben sich für Ärzte und ihr Personalhäufig Fragen. Egal, ob es um Informationen zur Versicherung oder etwaum bestimmte Therapien geht – die Techniker Krankenkasse (TK) unter-stützt die niedergelassenen Ärzte und deren Praxismitarbeiter mit der TK-Arztberatung. Der bundesweite telefonische Beratungsservice ist montagsbis freitags von 8 bis 22 Uhr kostenfrei unter der Telefonnummer 0800-28585 87 22 (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) zu erreichen. "Die Reso-nanz ist sehr positiv", so Stefan Holl, Leiter des TK-Arztberatungsteams.Mehr als 300 Anrufe gehen mittlerweile pro Monat bei den Experten ein.Zusätzlich hilft die TK-Arztberatung in Einzelfällen bei medizinisch-wissenschaftlichen Fragen durch Weiterleitung an entsprechende Fachleu-te. Die dort besprochenen Themen werden selbstverständlich auch gegen-über der TK streng vertraulich und nach den Grundsätzen der ärztlichenSchweigepflicht behandelt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012
  • TK- 29_____________________________________________________ImpressumDen TK-Medienservice finden Sie im Internet im Presse-Center unterwww.presse.tk.de. Dort stehen Ihnen auch honorarfreie Pressefotos, Info-grafiken und schnittfähiges Filmmaterial zur Verfügung.Die Verwendung des TK-Medienservices ist honorarfrei. Wir bitten um dieZusendung von Belegexemplaren.Bitte beachten Sie die Verwendungsbedingungen für die Pressefotos undInfografiken:Abdruck honorarfrei unter Angabe der Quelle "Foto: Techniker Kranken-kasse" im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und im Zusammenhangmit den von der TK veröffentlichten Themen. Die Nutzung zu Werbezwe-cken ist ausgeschlossen. Das Einstellen in Bilddatenbanken bedarf derGenehmigung durch die Pressestelle der Techniker Krankenkasse.Sie erreichen die Pressestelle der TK unter:Techniker Krankenkasse, PressestelleBramfelder Straße 140, 22305 HamburgTel. 040 - 69 09-17 83, Fax 040 - 69 09-13 53, E-Mail pressestelle@tk.deAlle Presseinformationen der TK auf einen Blick: Besuchen Sie unserenSocial Media Newsroom unter www.newsroom.tk.de.Folgen Sie auch unseren News auf dem Twitter-Kanal der TK-Pressestelleunter www.twitter.com/TK_Presse.Wenn Sie in den E-Mail-Verteiler für Pressemitteilungen und den Medien-service aufgenommen werden möchten, schicken Sie uns ein Mail anpressestelle@tk.de.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2012