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TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" (3-2012)
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TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" (3-2012)

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Deutschland hat Rücken: Vier von zehn Erwachsenen in Deutschland leiden oft oder sogar ständig unter Rückenproblemen. …

Deutschland hat Rücken: Vier von zehn Erwachsenen in Deutschland leiden oft oder sogar ständig unter Rückenproblemen.

Nach der depressiven Episode sind Rückenschmerzen die wichtigste Einzeldiagnose bei den Ursachen von Krankschreibungen. In unserer bewegungsarmen Gesellschaft haben aber auch schon Kinder und Jugendliche häufig Probleme mit ihrem Rücken.

Die aktuelle Ausgabe des TK-Medienservice informiert darüber, wie es um die Rückengesundheit in Deutschland steht und wie sich Verhalten und Verhältnisse gesünder gestalten lassen, um den Menschen den Rücken zu stärken - in der Familie, in der Schule und am Arbeitsplatz.

Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

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  • 1. Informationen der Techniker KrankenkasseMärz 2012 Medienservice Themen, Trends und HintergründeDeutschland hat Rücken– Der TK-RückenreportDer große Report: Deutschland hat Rücken......................................................................................................2Jogging, Walking, Golf und Co.: Mit Sport dem Rücken Beine machen ...........................................6Seelisch bedingte Rückenschmerzen: Wenn die Problemebuchstäblich im Nacken sitzen .............................................................................................................................. 11Ein Ei drauf pellen? Die richtige Ernährung gegen Rückenschmerzen ............................................ 15Kleines Kreuz, großer Schmerz: Wenn schon Kinder Rücken haben ................................................. 17Schwere Ranzen – schwache Schultern: Sieben von zehn Kindern klagenüber schwere Schultaschen ..................................................................................................................................... 22In den (Rücken-) Schmerz hinein trainieren: Sport als Therapie .......................................................... 24Rücken-OPs: Immer mehr Patienten legen sich unters Messer– 85 Prozent der Eingriffe unnötig ......................................................................................................................... 27Aussitzen oder krumm arbeiten? Rückenprobleme im Job sind eine Frage der Haltung .... 29Kurz gemeldet ................................................................................................................................................................. 32Impressum ......................................................................................................................................................................... 35Hinweis für die RedaktionenEinige Illustrationsvorschläge zum Thema haben wir in dieses Dokument eingefügt. Diese und andereMotive stehen Ihnen ebenso wie Fotos der zitierten Experten sowie die Daten aus zitierten Studienund Umfragen honorarfrei unter Angabe der Quelle „Techniker Krankenkasse“ zur Verfügung.Download: www.presse.tk.deHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 2. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 2_____________________________________________________Der große Report: Deutschland hat Rücken2011 standen Rückenschmerzen neben der depressiven Episode wiederan der Spitze der häufigsten Ursachen von Krankschreibungen in Deutsch-lands Betrieben. Nach Informationen der Techniker Krankenkasse (TK)entfielen im vergangenen Jahr 9,3 Prozent aller Fehlzeiten bei TK-versicherten Erwerbspersonen auf Rücken- und Bandscheibenprobleme.Hochgerechnet auf das gesamte Bundegebiet sind das für 2011 insgesamtfast 58 Millionen Tage, an denen Beschäftigte und ALG-I-Empfänger"Rücken" hatten. Fast jeder zehnte Fehltag rückenbedingt Nach Angaben der TK- Gesundheitsberichterstattung gehen fast zehn Prozent aller Krankschreibungstage auf Rückenprobleme zurück. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseBeate Helbig, Bewegungsexpertin bei der TK: "Rückenschmerzen sindeine Volkskrankheit. In der heutigen Zeit vor allem hervorgerufen durchBewegungsmangel, aber auch das einseitige Belasten am Arbeitsplatz undÜbergewicht sind wichtige Risikofaktoren für die Rückengesundheit."Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der TK bestätigt: Vier von zehn Befragtengaben an, öfter oder sogar ständig unter Rückenproblemen zu leiden. Da-von machten 60 Prozent die einseitige Belastung durch langes Sitzen oderStehen bei der Arbeit für ihre Rückenprobleme verantwortlich. Ebenfalls 60Prozent sahen die Ursache in Verschleißerscheinungen, jeweils etwa einDrittel gaben Stress, Bewegungsmangel und anatomischen FehlstellungenHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 3. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 3_____________________________________________________wie einem Hohlkreuz die Schuld. Fast jeder Fünfte der Befragten gab an,übergewichtig zu sein (Mehrfachnennungen waren möglich). Bei den über45-Jährigen ist jeder Vierte betroffen. Jeder Fünfte hat ständig Schmerzen Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Kranken- kasse leidet jeder fünfte Erwach- sene oft an Rückenschmerzen, ebenso viele sogar ständig. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseLaut der TK-Umfrage leiden Frauen stärker unter Rückenproblemen alsMänner. 46 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen gab an, öfter oder stän-dig Rückenbeschwerden zu haben, bei den Männern ist nur ein Drittel indiesem Ausmaß betroffen. Auch bei den Ursachen scheiden sich die Ge-schlechter: Mit fast 40 Prozent nennen Frauen deutlich häufiger Stress alsUrsache ihrer Beschwerden, bei den Männern vermutet nur jeder Vierteeinen seelischen Hintergrund.Bei den Fehlzeiten sind beide Geschlechter nahezu gleichauf: Statistischgesehen waren Männer 2011 durchschnittlich 2,5 Tage aufgrund von Mus-kel-Skelett-Erkrankungen krankgeschrieben, bei den Frauen waren es mit2,4 Tagen kaum weniger. Jeweils die Hälfte davon war rückenbedingt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 4. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 4_____________________________________________________Auch regional ist der Schmerz sehr unterschiedlich verteilt: Während dieSüddeutschen in Bayern und Baden-Württemberg offenbar ein recht brei-tes Kreuz haben, leiden vor allem die Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mit 1,5 Tagen pro Kopf und Rücken be-sonders unter dem Kreuz mit dem Kreuz.Vier von zehn Rückenleidern sind mit ihren Beschwerden in den letztenzwölf Monaten beim Arzt gewesen. Dabei nahm die Hälfte aller Frauen,aber nur ein Drittel der Männer medizinische Hilfe in Anspruch. Gegen diemeisten Rückenbeschwerden wird mit Physiotherapie oder Massagen vor-gegangen (59 Prozent), 43 Prozent der Patienten wurden medikamentösbehandelt, jeder Fünfte setzte auf alternative Heilmethoden wieOsteopathie. Nur jeder Siebte hat sich entschieden, Übergewicht zu redu-zieren, und knapp ein Drittel der Betroffenen gab an, den Rückenproble-men mit mehr Bewegung Beine zu machen. Deutschland hat Rücken Die meisten Rückenprobleme haben laut TK Erwerbspersonen in Mecklenburg-Vorpommern, Brand- enburg und dem Saarland Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 5. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 5_____________________________________________________"Dabei ist Bewegung die beste Therapie bei Rückenproblemen", so Sport-wissenschaftlerin Helbig. "Bereits im Alltag können wir etwas tun, umRückenbeschwerden vorzubeugen, wie Treppen steigen, spazieren gehenund Fahrradfahren. Die Hauptsache ist, sich regelmäßig zu bewegen. Da-für muss man keine Höchstleistungen vollbringen. Übungen oder Sportar-ten, die wir ohne Schwierigkeiten ausüben können, schaden in der Regelnicht, sondern aktivieren unseren Körper und schützen unseren Rückenvor Unterforderung", so die TK-Expertin. Je häufiger wir uns bewegen, um-so leistungsfähiger werden wir und tun unserem Rücken etwas Gutes. Undganz abgesehen davon ist Sport das beste Mittel gegen Stress – den jaebenfalls viele für ihre Rückenbeschwerden verantwortlich machen." Gerade rücken Bewegung ist die die beste Medizin gegen Rückenbeschwerden. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseDoch wie eine Bewegungs-Studie der TK zeigt, bezeichnet sich die Hälfteder Erwachsenen in Deutschland als Sportmuffel oder sogar als Anti-Sportler – mit fatalen Folgen für ihre Rückengesundheit. "Die DiagnoseRücken ist kein unausweichliches Schicksal", so Bewegungsexpertin Hel-big. "Wer mehr Bewegung in seinen Alltag bringt, kann viel dazu beitragen,dass ihm die Beschwerden künftig "den Buckel runter rutschen" können."Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 6. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 6_____________________________________________________Jogging, Walking, Golf und Co.: Mit Sport dem RückenBeine machenKaffee am Frühstückstisch, zur Arbeit mit Auto oder Bahn, acht Stundenam Schreibtisch, Meetings, Mittagspause, Heimfahrt, Feierabend vor demFernseher. Den überwiegenden Teil des Tages verbringen die meistenMenschen im Sitzen – nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutzund Arbeitsmedizin zehn bis 14 Stunden am Tag. Doch Sitzen und Bewe-gungsmangel sind „Rückenkiller Nr.1“. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) führen sechs vonzehn Rückenschmerzpatienten ihre Probleme auf zu einseitige Belastungdurch Sitzen und Stehen am Arbeitsplatz zurück. Ein Drittel der Befragtengab Bewegungsmangel als Hauptgrund für ihre Rückenprobleme an.„Unser bewegungsarmer Alltag ist Gift für den Rücken“, weiß der Ortho-päde und TK-Experte Dr. Ulf Marnitz. "Durch das viele Sitzen bilden sichdie Muskeln im Rücken, Rumpf und Bauch zurück. Die Wirbelsäule mit allihren Bändern und Sehnen wird nicht mehr ausreichend gestützt. Die Fol-gen sind Verspannungen, Schmerzen und Verschleiß – im schlimmstenFall sogar ein Bandscheibenvorfall."Damit Rückenschmerzen gar nicht erst entstehen, ist regelmäßige undkonsequente Bewegung das A und O. Da reicht es aber nicht, einmal dieWoche ins Fitnesscenter zu gehen. „Neben mehr Bewegung im Alltag,muss mindestens zweimal die Woche für gut zwei Stunden die Aktivitäthochgekurbelt werden“, empfiehlt Marnitz. „Ob Joggen, Walken oder Radfahren: Das Wichtigste ist, dass der Sport Spaß bringt. Nur so integriertman die Bewegung als regelmäßigen Bestandteil in seinen Alltag und dasbis ins hohe Alter.“In einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der TK bestätigten 40 Pro-zent der Befragten mit Rückenproblemen, dass ihr Arzt ihnen mehr Be-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 7. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 7_____________________________________________________wegung empfohlen hat. Nur ein Drittel begegnet seinen Beschwerdentatsächlich mit mehr Aktivität. Dabei gibt es Sportarten, die rückenfreund-lich sind und welche, die sich weniger eignen.Walking und JoggingWalking und Jogging sind auch bei Rückenbeschwerden sehr zu empfeh-len. Gehen ist die natürliche Art der menschlichen Fortbewegung. BeimGehen werden die Rückenmuskeln sanft gefordert und die Wirbelgelenkebewegt. Walking, die gelenkschonende Alternative zum Jogging, gilt alsideale Ausdauersportart. Für Menschen mit Rückenproblemen ist NordicWalking, besonders geeignet. Durch die kraftvollen Armbewegungen mitWalkingstöcken wird die Rumpfmuskulatur dabei zusätzlich trainiert. Be-sonders wichtig bei Laufsportarten: passende und dämpfende Laufschuhe. Immer aktiv bleiben Für Menschen mit Rückenproblemen ist Nordic Walking besonders gut geeignet. Es stärkt die Rumpfmusku- latur und bewegt auf schonende Art die Wirbelgelenke. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 8. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 8_____________________________________________________BallsportFür Menschen mit Wirbelsäulen-Vorschäden sind Mannschaftssportartenwegen ihrer Risiken nicht unbedingt zu empfehlen. Statt aber einen Lieb-lingssport an den Nagel zu hängen und gar nichts mehr zu tun, ist es sinn-voller, den Rücken durch ein kräftigendes und ausgleichendes Trainingbelastbarer zu machen.GolfGroßer Pluspunkt beim Golfen ist das damit verbundene Gehen. Derkomplizierte und schwunghafte Bewegungsablauf des Golfabschlags unddie erforderliche Rumpfverdrehung können allerdings für einen empfindli-chen Rücken problematisch werden. Doch auch für das Golfspiel gilt: Dierichtige Technik schützt vor Überbelastung; ein ausgleichendes Trainingzum Beispiel im Fitnessstudio hilft, den Körper belastbarer zu machen. Der Weg ist das Ziel Das Gehen beim Golfen ist gesund und rückenfreundlich. Allerdings: Golfer sollten für ein ausgleichendes Krafttraining sorgen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 9. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 9_____________________________________________________Inline-Skating, Schlittschuhlaufen und SkilanglaufSkilanglauf, Inline-Skating und Schlittschuhlaufen sind für den Rücken sehrzu empfehlen, da der harmonische, gelenkentlastende Bewegungsablaufmit kraftvollem Einsatz der Arme alle Muskelgruppen trainiert. BesondersInline-Skating verbessert zudem noch die Ausdauer und schult die Koordi-nation.Alpin-Skilauf und SnowboardAbfahrts-Skilauf und Snowboardfahren sind dagegen für Menschen mitRückenproblemen wegen der häufigen Rumpfverdrehungen und der er-höhten Unfallgefahr weniger geeignet.RadfahrenRadfahren ist ein besonders gelenkschonender Ausdauersport. Auch dieWirbelsäule ist dabei kaum Belastungen ausgesetzt – vorausgesetzt, manradelt in möglichst aufrechter, nur leicht nach vorn geneigter Körperhal-tung.ReitenBei korrektem Sitz und guter Technik ist Reiten ein sehr rückenfreundlicherSport. Gegenüber dem Fahrradfahren hat es den Vorteil, dass dabei auchdie Rumpfmuskulatur trainiert wird: Um sich auf dem Pferderücken stabilhalten zu können, ist aktive Muskelarbeit nötig.SchwimmenSchwimmen ist für Menschen mit Rückenbeschwerden besonders gut ge-eignet. Der Auftrieb des Wassers macht den Körper schwerelos und entla-stet die Wirbelsäule und die Muskeln von ihrer Haltearbeit gegen dieSchwerkraft. Auch Patienten mit Gelenkproblemen können im Wasser ihreMuskeln kräftigen und ihre Gelenke schonend in Bewegung halten.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 10. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 10_____________________________________________________TanzenAuch für Patienten mit Rückenproblemen bietet Tanzen eine gute Mög-lichkeit, trotz gelegentlicher Beschwerden körperlich aktiv zu bleiben.Tanzen schult die Koordination, die Körperwahrnehmung und die Haltung,aber auch – je nachdem, wie bewegungsreich der Tanz ist und wie inten-siv man ihn betreibt – die Ausdauer.Tennis, Badminton, SquashRückschlagspiele sind bei Rückenbeschwerden nur bedingt empfehlens-wert. Doch wie bei den Mannschafts-Ballsportarten gilt: Niemand sollteseinen Lieblingssport aufgeben, weil er gelegentliche Rückenschmerzenhat. Besser ist es, aktiv zu bleiben und durch ein spezielles Training dafürzu sorgen, dass der Rücken stärker und belastbarer wird.Weitere Informationen, wie man zur richtigen Sportart findet, gibt es aufder Internetseite der TK unter dem Webcode 036754.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 11. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 11_____________________________________________________Seelisch bedingte Rückenschmerzen: Wenn die Problemebuchstäblich im Nacken sitzenFast jeder zehnte Krankschreibungstag in Deutschland ist rückenbedingt.Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) entfielen 2011 9,3 Pro-zent aller Fehlzeiten auf Rückenleiden, darunter vor allem Rücken-schmerzen und Bandscheibenschäden. Hochgerechnet auf das gesamteBundesgebiet heißt das, dass täglich über 160.000 Beschäftigte inDeutschlands Betrieben rückenbedingt fehlen.Heiko Schulz, Psychologe bei der TK, geht davon aus, dass viele dieserFehltage psychische Ursachen haben: "Seelische und körperlicheGesundheit hängen eng zusammen. Probleme – zum Beispiel in Berufoder Familie – können buchstäblich im Nacken sitzen. So beeinflussenStress und Überlastungen das vegetative Nervensystem und führen aufdiesem Weg zu körperlichen Beschwerden." Diese können individuellsehr verschieden sein und zum Beispiel als Kopf- oder Magenschmerzen,aber auch als Nacken- und Rückenschmerzen in Erscheinung treten. Die Deadline sitzt im Nacken … und führt zu Verspannungen. Laut einer TK-Umfrage ist jeder dritte Rückenschmerz stressbedingt. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 12. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 12_____________________________________________________In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK benannte ein Drittel der Befrag-ten Stress und seelische Probleme als Ursache seiner Rückenprobleme.Während 40 Prozent der Frauen hinter ihren Rückenproblemen psychi-sche Ursachen vermuten, sieht nur ein Viertel der Männer einenZusammenhang zwischen den Beschwerden und der Psyche. Die Deadline sitzt im Nacken … und dort sorgt sie für Verspan- nungen. Laut einer TK-Umfrage ist jeder dritte Rückenschmerz stress- bedingt. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseÜberdurchschnittlich häufig betroffen sind erwerbstätige Menschen, vorallem Beschäftigte über 26 Jahren. Heiko Schulz: "Die heutige Generationder Erwerbstätigen ist oftmals mehrfach belastet: Sie müssen Beruf undFamilie unter einen Hut bringen und sich zudem oftmals auch um die älte-re Generation kümmern. Die Dreifachbelastung, zusammen mit der feh-lenden Zeit für körperlichen Ausgleich, geht nicht selten auf den Rücken."Und so kommt es zu Verspannungen und Schmerzen. Dies behindert dieBeweglichkeit, die Betroffenen nehmen eine Schonhaltung ein, um denSchmerz zu vermeiden. Und so verstärken sich die Schmerzen weiter –ein Teufelskreis.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 13. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 13_____________________________________________________Eine Gesundheitsstudie unter Beschäftigten eines Dienstleistungsunter-nehmens in Deutschland 2011 bestätigt den Zusammenhang zwischenseelischem Wohlbefinden und Rückengesundheit. Befragt wurden 2.735Mitarbeiter. Davon gaben zwei Drittel an, psychisch gesund zu sein, einDrittel schätzte die eigene seelische Verfassung als nicht gut ein. Unterden Befragten in schlechterer Verfassung war der Anteil der Teilnehmermit Rückenbeschwerden doppelt so hoch. Während bei den seelisch be-lasteten Beschäftigten jeder Dritte unter Rückenbeschwerden litt, hatte beiden Gesunden "nur" ein Sechstel der Befragten "Rücken".Was also ist zu tun, um die Seele und damit auch den Rücken zu entla-sten? Schulz: "Unsere seelische Gesundheit wird durch verschiedeneFaktoren geprägt. Neben der eigenen Persönlichkeit, das heißt ob maneine optimistische Grundeinstellung hat, ist vor allem das Privatlebenwichtig. Welche sozialen Beziehungen zu Freunden und Familie gibt es?Und empfinden wir diese als unterstützend oder als belastend? Fühlen wiruns zugehörig? Zum anderen spielt natürlich auch das Arbeitsumfeld einegroße Rolle." So belegt die Mitarbeiterbefragung, dass Beschäftigte, dieihr Arbeitsumfeld als unterstützend und kooperativ wahrnehmen, die sichals engagiert und kompetent empfinden, deutlich seltener unter Rücken-beschwerden leiden als ihre Kollegen, die ihr Arbeitsumfeld weniger posi-tiv sehen. "Die Studienergebnisse zeigen, dass allein der Führungsstil desVorgesetzten großen Einfluss auf die Rückengesundheit der Beschäftig-ten hat. Die Arbeit unter einer autoritären Führungskraft verdoppelt nahe-zu das Risiko für Rückenbeschwerden im Vergleich zu einem kooperati-ven Führungsstil," so der TK-Psychologe zu den Daten.Da sich die wenigsten Beschäftigten den Führungsstil ihrer Chefs aussu-chen können, empfiehlt Schulz, sich im übertragenen Sinne ein breitesKreuz zuzulegen: "Es gibt viele Faktoren, auf die wir keinen Einfluss ha-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 14. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 14_____________________________________________________ben. Aber wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte immer dieVerhältnisse und das eigene Verhalten in Frage stellen. Vielleicht lässtsich nicht immer der Stress bei der Arbeit vermeiden, man kann aber ler-nen damit umzugehen, zum Beispiel durch Stressbewältigungs- und Ent-spannungstrainings." Wichtig ist vor allem, für ausreichend körperlichenAusgleich zu sorgen. "Egal wie sehr die Probleme oder der Stress drük-ken – die Zeit für den sportlichen Ausgleich sollte man sich nehmen",empfiehlt der Gesundheitsexperte. "Wer sich dreimal die Woche eine hal-be Stunde nimmt, um sich an der frischen Luft zu bewegen, bekommt denKopf frei und stärkt sich selbst und den Rücken für die Belastungen desAlltags."Weitere Informationen zum Thema Rückengesundheit bietet die Broschü-re "Rücken", die kostenlos bei der TK erhältlich ist und unter demWebcode 049206 zum kostenlosen Download steht. Inneres Gleichgewicht … sorgt für körperliche Entspan- nung. Bei jedem dritten Erwachse- nen sorgen seelische Belastungen für körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 15. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 15_____________________________________________________Ein Ei drauf pellen? Die richtige Ernährung gegenRückenschmerzenJeder fünfte Erwachsene in Deutschland leidet unter ständigen Rücken-schmerzen. Weitere 20 Prozent gaben in einer Forsa-Umfrage im Auftragder Techniker Krankenkasse (TK) an, öfter Rückenprobleme zu haben. 20Prozent der Rückenleidenden sehen Übergewicht als Ursache ihrer Be-schwerden an, bei den über 45-Jährigen liegt der Anteil sogar bei einemViertel der Befragten (Mehrfachnennungen möglich). Die TK empfiehlt da-her, Rückenprobleme auch mit einer gesunden Ernährung zu therapieren."Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man viel zurechtrücken", soNadine Müller, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK. "Übergewicht isteine der Hauptursachen von Rückenschmerzen. Fünf Kilo zu viel mögenauf den ersten Blick moderat erscheinen. Wer sich aber vor Augen führt,wie es ist, rund um die Uhr zwanzig Stück Butter mit sich herumzutragen,weiß, was er seinem Rücken zumutet. Jedes Kilo zu viel belastet die Wir-belsäule und kann Schmerzen verursachen." Von strenger Diät rät dieÖkotrophologin jedoch ab: "Besser ist eine moderate Ernährungsumstel-lung, die sich auch langfristig durchhalten lässt. Aber natürlich kann mansich Unterstützung suchen, zum Beispiel in einem Ernährungskurs derKrankenkasse oder mit einem Online-Ernährungscoach."Die TK-Ernährungsexpertin empfiehlt eine ausgewogene, vitamin- und kal-ziumreiche Ernährung, vor allem Vitamin B12 und Folsäure. Dies fördertzudem den Knochenbau und beugt dem altersbedingten Knochenschwund(Osteoporose) vor. "Kalzium ist vor allem in fettarmen Milchprodukten, Ge-treideprodukten sowie Mineralwasser, Kohl und grünem Blattgemüse ent-halten. Und wer sich mindestens 30 Minuten täglich im Freien aufhält, be-günstigt die körpereigene Bildung von Vitamin D3", so Nadine Müller.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 16. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 16_____________________________________________________Immerhin jeder Dritte der Befragten gab in der TK-Umfrage an, abzuneh-men, um gegen die Rückenbeschwerden vorzugehen. Wichtig ist jedoch,dass die Betroffenen nicht nur für eine gesündere Ernährung, sondernauch für mehr Bewegung sorgen. Sport kurbelt die Fettverbrennung an, sodass die Pfunde viel leichter purzeln und gleichzeitig stärkt man damit sei-ne Muskulatur. Der Rücken bekommt also buchstäblich von zwei SeitenUnterstützung: Er wird kräftiger und muss gleichzeitig weniger tragen. Ernährung gerade rücken Ausgewogene Ernährung verhindert Übergewicht – Risikofaktor Nr. 1 für Rückenschmerzen Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseWeitere Informationen zum Thema gesunde Ernährung gibt es im Bereich"Gesunder Rücken" auf der Internetseite www.tk.de in der Rubrik "Medizin& Gesundheit".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 17. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 17_____________________________________________________Kleines Kreuz, großer Schmerz: Wenn schon Kinder Rücken habenMorgens Schule, mittags Hausaufgaben, nachmittags Computer oderFernseher: Den überwiegenden Teil des Tages verbringen Schulkinder imSitzen. Als Ausgleich gibt es maximal zweimal die Woche eine dreiviertelStunde Schulsport. Das wars. Kein Wunder, dass auch immer mehr Kinder"Rücken" haben. Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft für Hal-tungs- und Bewegungsförderung zeigt jedes zweite Kind am Ende derGrundschulzeit eine auffällige Körperhaltung. Der Hauptgrund: Bewe-gungsmangel. Diesen Trend bestätigt auch eine Forsa-Umfrage im Auftragder Techniker Krankenkasse (TK). Demnach ist nur jedes zweite Kind zweiStunden am Tag oder mehr körperlich aktiv. Acht Prozent der Kinder be-wegen sich sogar nur bis zu einer Stunde am Tag. Volle Mattscheibe Schon Grundschüler ver- bringen mehr Zeit mit TV und Co. als mit Spielen und Toben. Grafik zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 18. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 18_____________________________________________________"Kinder wachsen heute unter ganz anderen Bedingungen auf als früher:Playstation statt Spielplatz, Computer statt Fußball und Fernsehen stattGummitwist. Das wirkt sich natürlich auch auf die Beweglichkeit und Koor-dinationsfähigkeit der Kinder aus", weiß Kinderärztin Claudia Pries aus demTK-Ärztezentrum. Damit daraus später keine dauerhaften Rückenproblemeentstehen, brauchen Kinder vor allem eines: Bewegung. Mindestens zweiStunden täglich sollten sie toben, laufen und spielen, damit sie sich gesundentwickeln können. "Kinder bewegen sich von Natur aus gern", so Pries."Diesen natürlichen Bewegungsdrang können Eltern nutzen, um Sport undBewegung spielerisch in den Alltag der Kleinen zu integrieren, zum Beispielmit einer Familien-Radtour durch den Wald oder dem Besuch imSchwimmbad. Das hält nicht nur den Rücken fit, sondern fördert gleichzei-tig auch das Familienleben."Mindestens genauso wichtig ist es, den Kleinen auch etwas zuzutrauen.Aus Angst davor, dass der Nachwuchs beim Klettern vom Baum fallen odersich beim Toben das Knie aufschlagen könnte, werden viele Kinder heutzu-tage überbehütet und haben gar keine Möglichkeit, spielerisch motorischeFähigkeiten zu entwickeln. "Nur ohne Sicherheitsnetz der Eltern, durchÜben und Ausprobieren können Kinder lernen, ihre eigenen Fähigkeitenselber einzuschätzen", so Pries. "Deswegen fördert das Toben im Waldnicht nur Motorik, Gleichgewicht und Geschicklichkeit der Kinder, es trai-niert auch gleichzeitig das Selbstbewusstsein."Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 19. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 19_____________________________________________________ Bewegen ist kinderleicht Früh übt sich: Fahrrad statt Fern- sehen, kicken statt Computer: Regelmäßige Bewegung schützt auch die Kids vor "Rücken". Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseSieben kinderleichte Tipps für einen bewegten Alltag: • Zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule, statt mit dem Auto. Der ge- meinsame Schulweg mit den Nachbarskindern an der frischen Luft hält fit und fördert die Selbstständigkeit der Kinder. • Bewegungsspielzeug statt Spielkonsole: Mit einfachen Spielzeugen oder Geräten können sich Kinder (und auch Erwachsene) oft stun- denlang beschäftigen. Zum Beispiel mit einer Frisbee-Scheibe, Hu- la-Hoop-Reifen, Springseil, Skate- oder Wakeboard.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 20. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 20_____________________________________________________ • Gummitwist, Kästchenspiel, Seilspringen: Für Großmutters Kinder- spiele im Freien benötigt man häufig nur ein Stück Kreide, ein Gummiband oder ein paar Steine – und natürlich gutes Wetter. • Sport mit Mama und Papa: Die Kinder freuen sich, gemeinsam mit den Eltern eine Sportart zu entdecken und auszuprobieren. Für die Kleinen eignet sich zum Beispiel Mutter- bzw. Vater-Kindturnen im Sportverein, mit den Großen:"Ab ins Schwimmbad!" • Das bewegte Kinderzimmer: Auch Stadtkinder müssen toben. Selbst in der kleinsten Wohnung ist Platz für eine Kletterstange im Türrahmen, eine Sprossenwand oder ein kleines Trampolin oder ei- ne ausgediente, einfache Matratze auf dem Boden. Laute Indoor- Spielplätze sollten wegen der Reizüberflutung die Ausnahme sein. • Ergonomischer Arbeitsplatz: Dazu gehört ein Schreibtisch, der mit- wächst und ein höhenverstellbarer Schreibtischstuhl mit kippbarem Sitz und flexibler Rückenlehne. Sowohl Ober- und Unterarme als auch Ober-und Unterschenkel sollten im Sitzen einen 90-Grad- Winkel ergeben. Die Füße sollten auf dem Boden stehen; wenn nicht, hilft eine extra Fußstütze. • Ranzen statt Rucksack: Ein Rückenfreundlicher Ranzen ist leicht und passt sich dem Rücken an. Leer wiegt er maximal eineinhalb Kilogramm. Idealerweise sollte er gefüllt nicht mehr als zehn bis zwölf Prozent des Gewichtes des Kindes betragen und mit beiden Schultern getragen werden, damit die Muskeln beider Körperseiten gleichmäßig belastet werden. Gar nicht zu empfehlen sind Ruck- säcke. Ihnen fehlt es an der nötigen Eigenstabilität, die wichtig ist, um das Gewicht des Inhalts gleichmäßig zu verteilen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 21. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 21_____________________________________________________Weitere Bewegungsideen gibt es auch in der TK-Broschüre "Kindern denRücken stärken" und der neuen DVD "Koordination ist kinderleicht". Beidestehen zum Download auf www.tk.de unter dem Webcode 021626, bzw.Webcode 386496 bereit.Darüber hinaus hat die TK ein ganz besonderes Angebot: die TK- Fami-lienbande. Im Rahmen eines Familienwochenendes lernen Vater, Mutterund Nachwuchs gemeinsam spielerisch mehr Bewegung und Entspannungin ihren Alltag zu bringen. Ein Team von Experten aus den Bereichen Be-wegung, Psychologie und Pädagogik führt durch das dreitägige Programm.Eine kleine Rückenschule rundet das Angebot ab. Weitere Infos gibt es aufwww.tk.de (Webcode 135050).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 22. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 22_____________________________________________________Schwere Ranzen – schwache Schultern: Sieben von zehn Kindernklagen über schwere SchultaschenLesebuch und Atlas, Pausenbrot, Trinkflasche und Turnbeutel: ABC-Schützen haben von Beginn an ordentlich zu schleppen. Mit dem Satz"Mama – fährst Du mich, mein Ranzen ist so schwer!" versuchen deshalbviele Kinder allmorgendlich, sich vor der Last zu drücken. Sieben von zehnSchulkindern haben sich nach Aussage ihrer Eltern schon über das Ge-wicht ihres Schulranzens beschwert. Das zeigt eine Elternumfrage desForsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). "Doch dasbequeme Auto löst das Problem nicht", sagt TK-Arzt Dr. Thomas Ruprecht.Besser sei ein leichter, rückenschonender, DIN-geprüfter Ranzen. Außer-dem sollten Eltern den Tornister regelmäßig mit ihren Kindern zusammenausmisten, damit unnötiges Gewicht zu Hause bleibt.Doch ein richtig gepackter Ranzen ist laut Ruprecht nur die halbe Miete.Entscheidend sei auch, ob die kindliche Muskulatur kräftig genug ist, umdie Wirbelsäule unter der Last einer Schultasche wirksam zu stützen. EineEntwicklung, die aus seiner Sicht noch schwerer wiegt als eine vollge-packte Schultasche: "Wenn Fernsehen, Computer und Co. die Kindervom Spielen im Freien abhalten, werden die Muskeln nicht genügend trai-niert. Die Folge: Knochen und Gelenke müssen das Gewicht der Schulta-sche abfedern." Sein Rezept: viel Bewegung an der frischen Luft. Dennnur Tageslicht regt die Vitamin-D3-Produktion an, die für den Knochen-aufbau der Kinder wichtig ist. Sport im Verein ist dazu genauso geeignetwie einfaches Herumtoben im Garten oder auf dem Spielplatz.Die TK-Umfrage zeigt auch: Nur bei etwa jedem zehnten Schulkind wirdregelmäßig das Gewicht des Schulranzens durch ein Elternteil geprüft.Fast jeder zehnte Grundschüler nimmt nach Angaben der Eltern oft Spiel-zeug mit in die Schule. "Kinder denken nicht über das Gewicht ihres Ran-zens nach, wenn sie Sammelalben, Spielkonsolen oder Kuscheltiere ein-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 23. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 23_____________________________________________________packen – hier sind die Eltern noch stärker gefragt. Laut unserer Umfragepackt jeder sechste Grundschüler seinen Ranzen immer selbst, so dassdie Eltern gar nicht wissen, was das Kind mit in die Schule nimmt", sagtRuprecht. Auch hier gilt: Eltern sollten regelmäßig zusammen mit ihrenKindern die Schultasche des Sprösslings durchsehen und klare Regelnabsprechen, was hineingehört und was nicht.Ein weiteres Problem: Gerade in den ersten Schuljahren gibt es oft nochkeinen festen Stundenplan. Die Kinder nehmen dann sicherheitshalberalles mit. Hier lassen sich leicht einige hundert Gramm täglich einsparen.In vielen Schulen können Kinder mittlerweile schwere Bücher und Unter-richtsmaterialien in der Klasse lassen. Sind Eltern hier unsicher, hilft einGespräch mit dem Klassenlehrer. Schule ist schwer Die Techniker Krankenkasse (TK) empfiehlt Eltern täglich zusammen mit ihren Kindern regelmäßig den Ranzen auszumisten, damit unnötiges Ge- wicht zu Hause bleibt. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseZum HintergrundFür die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsaim Auftrag der TK bundesweit 1.000 Eltern befragt, in deren Haushalt einKind zwischen sechs und 18 Jahren lebt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 24. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 24_____________________________________________________In den (Rücken-) Schmerz hinein trainieren: Sport als TherapieEin bohrender Schmerz in der Hüftgegend, Nackenverkrampfung oderUnbeweglichkeit: Starke plötzlich auftretende Rückenschmerzen wie derklassische Hexenschuss oder ein eingeklemmter Ischiasnerv machenAngst und zwingen den Betroffenen vor allen Dingen zu einer Maßnahme:Ruhe und Entlastung. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag derTechniker Krankenkasse (TK) drückt jeder zweite Patient mit akuten Rück-enproblemen die Stopptaste und verordnet sich bei RückenschmerzenBett- und Bewegungsruhe. Doch Schonung bei Rückenproblemen ist ge-nau der falsche Ansatz."Bewegung ist nicht nur die beste Prävention bei Rückenproblemen son-dern auch die beste Therapie“, weiß Orthopäde und TK-Experte Dr. UlfMarnitz. Bei akuten Schmerzen sei es natürlich wichtig, den Schmerz ersteinmal zu lindern, die Muskeln wieder zu entspannen und zu lockern. Daserreiche man am besten mit Hilfe von Wärme und leichten Schmerzmitteln.Auch in der TK-Umfrage gaben zwei von drei Befragten an, bei Rücken-problemen auf Wärme bzw. Saunagänge zu setzen, 43 Prozent nehmenSchmerzmittel ein (Mehrfachnennungen möglich). Beides kann helfen,doch dann müsse der Rücken frühzeitig wieder gezielt gestärkt werden undzwar mit körperlichem Training.“Ganz generell gilt: Starke Rückenschmerzen verschwinden mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit in den ersten vier Wochen von ganz alleine,egal wie man sie behandelt." Deshalb empfiehlt Marnitz, dass Betroffenetrotz des Schmerzes aktiv bleiben und langfristig einen Sport ausüben sol-len, der ihnen Spaß macht."Das gilt auch für den gefürchteten Bandscheibenvorfall. Die meistenBandscheibenvorwölbungen werden vom Körper selbst beseitigt, indem dievorgefallene Substanz vom umgebenden Gewebe ausgetrocknet wird.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 25. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 25_____________________________________________________Dann lassen auch die Schmerzen nach", so der Rückenexperte. Damit dieBandscheiben als "Stoßdämpfer der Wirbelsäule" langfristig funktionierenkönnen, benötigen sie Be- und Entlastung. Denn nur auf diesem Weg wirddie Flüssigkeit in den Bandscheiben regelmäßig ausgetauscht. Gefördertwird dies besonders durch körperliche Aktivität. Rücken: Sport als Therapie Schonung ist out: Bewegung ist nicht nur die beste Prävention gegen Rückenschmerzen, sondern auch die beste Therapie. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseAuch bei chronisch kranken Rückenschmerzpatienten und Frischoperiertengilt Schonung heute als überholt. Bei der sogenannten "mulitmodalen The-rapie" setzen Orthopäden und andere Rückenexperten Elemente aus Be-wegung, Schmerz- und Entspannungstherapie ein, um den Rücken derPatienten wieder fit zu machen; mit Erfolg.So konnten über die Hälfte der Rückenschmerzpatienten, die an dem TK-Versorgungsangebot "Schnell wieder schmerzfrei" teilgenommen haben,bereits nach vier Wochen wieder zurück an ihren Arbeitsplatz. Bei dieserfachübergreifenden Behandlung in einem von 35 Schmerzzentren arbeitenjeweils ein Schmerz-, ein Physio- und ein Verhaltenstherapeut zusammenund erstellen für den Patienten einen individuellen Behandlungsplan mitdem Schwerpunkt auf Schmerzlinderung, Muskelentspannung und Ver-besserung der Beweglichkeit.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 26. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 26_____________________________________________________Das TK-Angebot "Schnell wieder schmerzfrei" richtet sich an (Rücken-)Schmerzpatienten, die aufgrund ihrer Erkrankung mindestens vier Wochenkrankgeschrieben sind. Weitere Infos und einen Flyer zum Download gibtaus auf www.tk.de, (Webcode: 138704).Weitere Tipps für mehr Bewegung im Alltag und gezielte Übungen zumAufbau eines starken Rückgrads gibt es in der TK-Broschüre "Rücken" unddem Rückenübungsposter "Rückentraining". Beides kann man aufwww.tk.de bestellen bzw. downloaden, (Webcode: 049206).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 27. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 27_____________________________________________________Rücken-OPs: Immer mehr Patienten legen sich unters Messer –85 Prozent der Eingriffe unnötigImmer mehr Patienten mit Rückenbeschwerden werden operiert. Eine ak-tuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: Im Jahr 2006wurden bei den TK-Versicherten über 10.600 Wirbelsäulenoperationendurchgeführt. Im Jahr 2011 waren es schon rund 19.000 Eingriffe. Bereinigtum den Zuwachs der Versicherten ist die Anzahl der operativen Eingriffe indiesem Zeitraum damit um 25 Prozent gestiegen.Den Trend zur Operation bestätigt auch eine aktuelle Forsa-Umfrage imAuftrag der TK. Demnach wurde jedem zehnten Rückenschmerzpatientenvon seinem Arzt empfohlen, sich unters Messer zu legen, in der Gruppeder Patienten mit chronischen Schmerzen sogar jedem Sechsten."Dabei sind 85 Prozent der verordneten Eingriffe unnötig", weiß Versor-gungsexperte Frank Herrmann von der TK. "Das haben erste Auswertun-gen unseres Angebots Zweitmeinung vor Wirbelsäulen-Operationen erge-ben." Im Rahmen dieses Projektes können sich TK-Versicherte vor einerRückenoperation kostenlos eine professionelle Zweitmeinung holen.In einem von 30 bundesweit eingerichteten Schmerzzentren untersucht einExpertenteam aus Physio-, Schmerz- und Psychotherapeuten den Patien-ten erneut und empfiehlt gegebenenfalls eine Alternativtherapie. Eventuellvorliegende Krankenunterlagen, wie zum Beispiel Befunde oder Röntgen-bilder können mitgebracht werden. "Gerade im Rückenbereich gibt es häu-fig die Möglichkeit einer schonenderen Behandlung als Alternative zurOperation", weiß Herrmann. "Denn eine Operation birgt auch immer Risi-ken. So können zum Beispiel Nerven und Gefäße geschädigt werden oderNarbenprobleme und Verwachsungen auftreten."Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 28. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 28_____________________________________________________In knapp zwei Jahren haben bereits mehr als 500 Patienten dieses Ange-bot genutzt. Bei über 420 von ihnen konnten die Experten Alternativen zurOperation wie zum Beispiel Physio-oder Schmerztherapie empfehlen.Weitere Informationen zu dem Angebot "Zweitmeinung bei Wirbelsäulen-Operation" gibt es auf www.tk.de (Webcode 213560). Es muss nicht gleich die OP sein Zahlen der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen, dass 85 Prozent der angeratenen Rückenopera- tionen unnötig sind. In den meisten Fällen kann den Patienten mit schonenderen Methoden wie Physio- und Schmerztherapie dauerhaft gehol- fen werden. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 29. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 29_____________________________________________________Aussitzen oder krumm arbeiten? Rückenprobleme im Job sind eineFrage der HaltungVideokonferenzen, E-Mails, Bürochats – in der schönen neuen Arbeitsweltgibt es kaum noch einen Grund, sich von seinem Schreibtischstuhl zu er-heben. Mehr als ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland arbeitet über-wiegend im Sitzen, und von dort lässt sich mittlerweile fast alles bequemam Bildschirm erledigen. Lieferservices bringen bei Bedarf sogar das Mit-tagessen an den Platz. Und auch den Feierabend sitzen viele Beschäftigtebuchstäblich aus: In einer Bewegungsstudie des F.A.Z.-Instituts im Auftragder Techniker Krankenkasse (TK) gab mehr als die Hälfte der Befragtenan, mindestens zwei weitere Stunden vor dem Fernseher oder dem Com-puter zu sitzen. Die Folgen der Bewegungsarmut sind absehbar. Nach An-gaben des TK-Gesundheitsreports war fast jeder zehnte Fehltag, denDeutschlands Beschäftigte 2011 krankgeschrieben waren, rückenbedingt.Auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet heißt das, dass über 39 Millio-nen Fehltage allein auf Rückenbeschwerden zurückgingen. In Deutsch-lands Unternehmen fehlten also täglich über 160.000 Menschen rückenbe-dingt. Eine Frage der Haltung Jeder zehnte Fehltag in Deutschland ist rückenbedingt, meist infolge von Bewegungs- mangel, einseitiger oder Fehlbe- lastung. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 30. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 30_____________________________________________________Gudrun Ahlers, die bei der TK für den Gesundheitsreport verantwortlich ist:"Eigentlich waren die Rückenbeschwerden in der ersten Hälfte des letztenJahrzehnts rückläufig, seit 2006 verzeichnen wir aber wieder einen An-stieg." Die Expertin für Betriebliches Gesundheitsmanagement empfiehltden Betroffenen den Alltag auch in der digitalen Welt wieder aktiver zu ge-stalten. "Idealerweise sollte man den Tag gleich mit Bewegung beginnen.Zehn Minuten nach dem Aufstehen reichen schon für einen aktiven Start inden Tag. Den Arbeitsweg kann mal als Trainingsparcours nutzen, indemman mit dem Fahrrad fährt oder eine Station früher aus dem Bus steigt", soGudrun Ahlers. Auch die Mittagspause kann man nutzen, um sich die Bei-ne zu vertreten. Bewegter Arbeitsalltag Es gibt keinen Grund, seinen Arbeitstag nur im Sitzen zu ver- bringen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseUnd im Büro sollten sich nicht nur die Finger auf der Tastatur bewegen. "Jemehr man sitzt, desto mehr ausgleichende Bewegung braucht man", weißAhlers. "Deshalb sollte man auch während der Arbeit öfter aufstehen, umHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 31. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 31_____________________________________________________sich zu strecken: Viele Dinge lassen sich ebenso gut im Stehen erledigen,wie zum Beispiel telefonieren, die Post öffnen und lesen, sich kurz mit Kol-legen abstimmen", so die Gesundheitsexpertin. Beschäftigten, die überProblemlösungen oder kreative Ideen nachdenken, empfiehlt sie umherzu-gehen statt auf den Bildschirm zu starren, das fördert den Gedankenfluss.Wer nicht im Büro, sondern körperlich arbeitet, zum Beispiel auf dem Bauoder in einer Gärtnerei, hat keine Probleme mit Bewegungsmangel, son-dern leidet meist unter starken und einseitigen Belastungen. Die TK-Expertin rät, in Abstimmung mit den Sicherheitsbeauftragten und Arbeits-medizinern ergonomische Arbeitsbedingungen zu schaffen. Zudem emp-fiehlt sie regelmäßig kurze Pausen, in denen sich ungesunde Zwangshal-tungen ausgleichen. Auch Beschäftigte, die tagsüber körperlich schwerarbeiten, sollten nach Feierabend für einen gesunden Ausgleich sorgen."Entspannungstrainings wie Autogenes Training oder Progressive Muskel-entspannung können zum Beispiel ein gutes Gegengewicht sein", so Ah-lers. "Sie wirken nicht nur den körperlichen Belastungen entgegen, sondernhelfen zudem, Stress abzubauen. Denn auch stressbedingte Fehlzeitennehmen unter Deutschlands Beschäftigten immer weiter zu."Weitere Tipps, wie man mehr Bewegung in seinen Alltag bringt, geben dieTK-Broschüren "Der Rücken" und "Bewegung". Die Anleitung "10 Minutenfür Ihren Rücken" ist ebenfalls kostenlos bei der TK erhältlich (Webcode021298).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 32. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 32_____________________________________________________Kurz gemeldetOnline-Rückentest zeigt individuelles Rückenrisiko***Auf ihrer Internetseite www.tk.de bietet die Techniker Krankenkasse(TK) unter dem Webcode 021354 einen Rückentest an, mit dem sich inacht Fragen, das individuelle Risiko für Rückenbeschwerden bestimmenlässt. An gleicher Stelle finden sich zudem weitere Kurztests, mit denensich Koordination, Kraft und Beweglichkeit checken lassen mit vielen An-regungen für einen starken Rücken, zum Beispiel in den Rubriken "Fit amPC" und "Entspannung"*** Online-Check Unter dem Webcode 021354 lässt sich auf tk.de das eigene Risiko für Rückenbeschwerden testen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseAb zum Zahnarzt: Wenn die Zähne Rücken machen***Bewegungsmangel, langes Sitzen, Stress: Rückenschmerzen habenviele Gründe. Was viele nicht wissen: Auch die Zähne können schuld sein.Deshalb rät die Techniker Krankenkasse (TK), bei der Diagnostik vonRückenproblemen auch den Zahnarzt einzubeziehen. Denn Backen-, Eck-und Schneidezähne sind im Kiefer fest verwurzelt und stehen so über denHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 33. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 33_____________________________________________________Schädel in enger Verbindung mit der Wirbelsäule. Gibt es eine Störung imKauapparat, kann dies Rückenschmerzen zur Folge haben.In einem gesunden Gebiss steht jeder Zahn in einem ganz bestimmtenKontakt zu seinem Gegenzahn. Dadurch wird die Kaukraft gleichmäßigauf den Kiefer verteilt. Ist der Kontakt zwischen Zahn und Gegenzahn ge-stört, zum Beispiel durch Zahnverlust, zu hoch stehende Füllungen oderschlecht sitzende Kronen, Brücken oder Prothesen versucht die Kiefer-muskulatur durch starkes Anziehen, die Fehlstellung auszugleichen. Aufandere Zähne wird mehr Druck ausgeübt. Die fehlerhafte Lagebeziehungvon Unter- zu Oberkiefer kann zu muskulären Verspannungen führen, diesich bis auf die Wirbelsäule erstrecken können. *** Zähne gerade rücken Auch eine Störung im Kauapparat kann zu Rückenschmerzen füh- ren. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseStärkt nicht nur den Rücken: die TK-Familienbande***Schule, Hausaufgaben, Job und Haushalt: Familienalltag ist stressigund Bewegung und Entspannung kommen bei Groß und Klein oft zu kurz.Deswegen bietet die Techniker Krankenkasse (TK) für junge Familien mitKindern zwischen sieben und zwölf Jahren Familienwochenenden im Zei-chen der Gesundheit: die "TK-Familienbande". Drei Tage lang lernen Va-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 34. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 34_____________________________________________________ter, Mutter und der Nachwuchs gemeinsam spielerisch mehr Bewegungund Entspannung in ihren Alltag zu integrieren. Das stärkt nicht nur denRücken, sondern auch den Familienzusammenhalt. Ein Experten-Teamaus den Bereichen Bewegung, Psychologie und Pädagogik führt durchdas Programm. Neben dem Schwerpunkt "Bewegung und Entspannung"gibt es das Familienwochenende auch mit Fokus auf den Bereich "Ernäh-rung". Weitere Infos: www.tk.de (Webcode 135050).*** Zusammenrücken Die TK-Familienbande stärkt nicht nur den Rücken, sondern auch den Familienzusammenhalt. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseWie gesund ist mein Kreuz? Grönemeyer macht den Rücken-Check***Gesunde Ernährung, wenig Stress und viel Bewegung: Theoretisch wis-sen wir alle, was unserer Gesundheit und unserem Rücken gut tut. Nur istes nicht immer einfach, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Unter demMotto "Gesund leben ist ganz leicht" hat die Techniker Krankenkasse (TK)zusammen mit dem Rückenexperten Professor Dr. Dietrich Grönemeyerdeswegen die Initiative "Gesundheit für Deutschland" ins Leben gerufen. ImRahmen dieser Aktion finden bundesweit das ganze Jahr über Gesund-heitsaktionen und Veranstaltungen statt. Vor Ort kann man zum Beispieltesten lassen, wie gestresst man ist oder wie es mit der Gesundheit desRückens aussieht. Natürlich bekommt man viele praktische Tipps, um miteinfachen Mitteln mehr Bewegung und Gesundheit in seinen Alltag zu in-tegrieren. Weitere Infos und die Tourdaten stehen auf www.tk.de,Webcode: 199306 oder auf www.tour-gesundheit.de***Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012
  • 35. TK-Medienservice "Deutschland hat Rücken" 35_____________________________________________________ImpressumDen TK-Medienservice finden Sie im Internet im Presse-Center unterwww.presse.tk.de. Dort stehen Ihnen auch honorarfreie Pressefotos, Info-grafiken und schnittfähiges Filmmaterial zur Verfügung.Die Verwendung des TK-Medienservices ist honorarfrei. Wir bitten um dieZusendung von Belegexemplaren.Bitte beachten Sie die Verwendungsbedingungen für die Pressefotos undInfografiken:Abdruck honorarfrei unter Angabe der Quelle "Foto: Techniker Kranken-kasse" im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und im Zusammenhangmit den von der TK veröffentlichten Themen. Die Nutzung zu Werbezwek-ken ist ausgeschlossen. Das Einstellen in Bilddatenbanken bedarf der Ge-nehmigung durch die Pressestelle der Techniker Krankenkasse.Sie erreichen die Pressestelle der TK unter:Techniker Krankenkasse, PressestelleBramfelder Straße 140, 22305 HamburgTel. 040 - 69 09-17 83, Fax 040 - 69 09-13 53, E-Mail pressestelle@tk.deAlle Presseinformationen der TK auf einen Blick: Besuchen Sie unserenSocial Media Newsroom unter www.newsroom.tk.de.Folgen Sie auch unseren News auf dem Twitter-Kanal der TK-Pressestelleunter www.twitter.com/TK_Presse.Wenn Sie in den E-Mail-Verteiler für Pressemitteilungen und den Medien-service aufgenommen werden möchten, schicken Sie uns ein Mail anpressestelle@tk.de.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: März 2012

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