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"TK spezial" für Sachsen 1-2014

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  1. 1. Niedrigste Kaiserschnittrate in Sachsen • Innovative Versorgungskonzepte für Patienten Gute Dividende für Mitglieder • Neuer Service für Schwangere Niedrige Kaiserschnittrate Daten des Statistischen Bundesamtes belegen In Sachsen gibt es bundesweit nach wie vor die wenigsten Kaiserschnitt- Entbindungen. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) unter Berufung auf Daten des Statistischen Bundesamtes mitteilte, kamen im Jahr 2012 im Frei- staat insgesamt 23,7 Prozent aller Kin- der per Kaiserschnitt zur Welt. Damit liegt Sachsen acht Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Trotz allem hat sich die Zahl der operativen Entbin- dungen seit der Jahrtausendwende in Sachsen um 8,2 Prozentpunkte erhöht. Insgesamt ist der Anteil von Kaiser- schnitt-Entbindungen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Deutschlandweit wurde 2012 bei 31,7 Prozent aller Geburten ein Kaiser- schnitt angewandt. Am häufigsten auf diese Art und Weise entbunden haben laut dieser Statistik Frauen im Saarland. Hier kamen 37,2 Prozent aller Babys per Kaiserschnitt zur Welt. Die Gründe für den Anstieg der Kaiser- schnittrate sind vielfältig. Neben ver- besserten Operations- und Anästhesie- methoden sind beispielsweise die breite Verfügbarkeit von Antibiotika und Bluttransfusionen zu nennen, die die Risiken dieses Eingriffs verringert haben. Ein weiterer Grund ist, dass Frauen, die bereits einen Kaiserschnitt hatten, mit höherer Wahrscheinlich- keit bei einer folgenden Schwanger- schaft ebenfalls auf diese Weise ent- bunden werden. Auch der Wunsch der Frau ist zunehmend in den Mittel- punkt der medizinischen Versorgung gerückt. Viele Hebammen lehnen jedoch einen „Wunsch-Kaiserschnitt“ ab und verweisen darauf, dass trotz fortschreitender Technik und immer besserer Operationsmethoden Kom- plikationen auftreten können. Für die Krankenkassen hat der Trend zum Kaiserschnitt zudem einen erheb- lichen finanziellen Aspekt. „Für eine reguläre Entbindung fallen in Sachsen durchschnittliche Krankenhauskosten von rund 1.700 Euro an. Bei einem Kaiserschnitt sind es fast tausend Euro mehr“, erläutert Karsten Obierski, Krankenhausexperte der TK. spezialSac hsen Nr. 1 2014Informationsdienst der Techniker Krankenkasse Anteil der Kaiserschnitte in Prozent nach Bundesländern im Jahr 2012 (in Klammern = Wert im Jahr 2000) Bundesland 2012 (Vergleich 2000) Sachsen 23,7 (15,5) Brandenburg 26,1 (16,7) Hamburg 26,6 (21,8) Thüringen 26,8 (17,2) Berlin 27,7 (15,6) Mecklenburg- Vorpommern 29,0 (17,4) Sachsen-Anhalt 29,7 (17,5) Schleswig- Holstein 31,8 (21,7) Niedersachsen 32,0 (22,3) Bayern 32,4 (21,6) Nordrhein- Westfalen 32,9 (22,5) Bremen 31,9 (21,8) Baden- Württemberg 33,6 (22,6) Hessen 34,6 (23,9) Rheinland-Pfalz 35,5 (23,2) Saarland 37,2 (26,9) Deutschland 31,7 (21,5) Quelle: Statistisches Bundesamt HINTERGRUND
  2. 2. TK spezial Sachsen · 1/2014 | 2 TK spezial | Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, dessen Vorsitzen- der Sie sind, hat in seinem Gutachten 2009 darauf hingewiesen, dass Ge- sundheitsleistungen zukünftig besser koordiniert und auf die Bedürfnisse der Generationen und regionale Beson- derheiten abgestimmt werden müssen. Wo liegen die größten Hemmnisse in den Strukturen unseres Gesundheits- systems, dieVeränderungen verhindern? Prof. Dr. med. Gerlach | Als Folge einseitiger Anreizsysteme beobachten wir im internationalen Vergleich extrem hohe Arzt-Patient-Kontaktfrequenzen in deutschen Praxen sowie im stationären Sektor Angebotskapazitäten und Fall- zahlausweitungen auf Rekordniveau. Während strukturelle Fehlallokationen und falsche Anreize Mengenauswei- tungen provozieren, wird Qualität in der Regel nicht belohnt. Eine sehr inef- fiziente Konkurrenz zwischen Kliniken und Praxen verhindert zielgerichtete und gerade im Interesse chronisch Kranker notwendige sektorübergrei- fende Kooperationen. TK spezial | Gibt es ein Erfolgsrezept für besonders erfolgreiche innovative Versorgungsmodelle? Prof. Dr. med. Gerlach | Es gibt dazu leider viel zu wenige Versorgungsfor- schungs-Studien. In unserem Projekt „Innovative Versorgungsmodelle“ (siehe Kasten) sammeln und analy- sieren wir erfolgreich implementierte neue Versorgungskonzepte. Wichtige Erfolgsfaktoren dieser Modelle liegen vor allem im organisatorischen und im zwischenmenschlichen Bereich. Gebraucht werden „Kümmerer“, die Verantwortung übernehmen und an- packen. Günstig sind darüber hinaus eine schon vorher bestehende gute Zusammenarbeit, Vertrauen, Respekt, Verbindlichkeit, personelle Kontinuität aller Akteure, aber auch hohe Moti- vation und Frustrationstoleranz. TK spezial | Welche sind die häufigs- ten Gründe, wenn Modelle scheitern? Prof. Dr. med. Gerlach | Die Umset- zungsbarrieren liegen ebenfalls häufig im zwischenmenschlichen Bereich. Ein Scheitern wird wahrscheinlicher, wenn Konkurrenzdenken und Neid vorherrschen, Probleme mit der Ab- gabe von Kompetenzen bestehen und mangelnde Risikobereitschaft sowie unterschiedliche Arbeitstempi verschiedener Akteure nicht überwunden werden. Auch ein Mangel an Personal, Räumlichkei- ten, finanziellen Mitteln sowie mangelnde Unter- stützung in Politik oder Bevölkerung stellen wichtige Barrieren dar und können gute Ansätze zum Scheitern bringen. TK spezial | Welche Akteure zeigen im Moment die größte Innovations- und Risikobereitschaft, intelligente neue Versorgungskonzepte zu erar- beiten? Prof. Dr. med. Gerlach | Vor allem direkt Betroffene haben einen ent- sprechenden Handlungsdruck: Haus- ärzte ohne Nachfolger, Kassenärztliche Vereinigungen, die den Sicherstellungs- auftrag bald nicht mehr erfüllen können, Gemeinden und Landkreise, die von Ärztemangel bedroht sind. TK spezial | Welche wich- tigen Akteure zögern noch und wie kann man sie überzeugen mitzumachen? Prof. Dr. med. Gerlach | Neben den Akteuren vor Ort zögern auch die Kostenträger. Es ist für alle Beteiligten ein Ärgernis, dass das Bundesversi- cherungsamt durch rigide Prüfungen den Abschluss innovativer Verträge vielleicht ungewollt, auf jeden Fall aber systematisch behindert. Die aktuelle gesetzliche Regelung besagt, dass die Vertragspartner schon bei Vertragsabschluss nachweisen müs- sen, dass keine beitragssatzrelevante Interview mit Professor Dr. med. Ferdinand M. Gerlach, Goethe-Universität Frankfurt am Main „Gebraucht werden Kümmerer, die Verantwortung übernehmen und anpacken“ Wir haben heute das größte Angebot dort, wo wir es am wenigsten benötigen.“ Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach wurde 1961 in Marsberg (Nordrhein-Westfalen) geboren. Er studierte Humanmedizin und Public Health an der Universität Göttingen und an der Medizinischen Hochschule Hannover. Von 1992 bis 1993 arbeitete er als wissenschaftlicher Geschäfts- führer des Norddeutschen Forschungsverbundes Public Health sowie von 1991 bis 2000 als Leiter des Arbeitsbereichs Qualitätsförderung an der Me- dizinischen Hochschule Hannover. Seit 1993 arbeitet Ferdinand Gerlach regelmäßig als Hausarzt in Ge- meinschaftspraxen mit, früher in Bremen und Kiel, heute in Frankfurt am Main. Von 2001 bis 2004 war Prof. Gerlach Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Seit 2004 ist er Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Johann-Wolfgang- Goethe-Universität Frankfurt am Main. Professor Gerlach engagiert sich als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienme- dizin (DEGAM). Seit 2007 ist er Mitglied im Sachver- ständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, 2011 wurde er stellvertretender Vorsitzender und im Juli 2012 übernahm er den Vorsitz. Seit 2013 ist Professor Gerlach zudem Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats derTechniker Krankenkasse. ZUR PERSON
  3. 3. TK spezial Sachsen · 1/2014 | 3 Kostensteigerung entsteht. Das ist natürlich ein Unding. Jede Innovation braucht Anfangsinvestitionen. Ein Pra- xisnetz beispielsweise benötigt eine EDV-Infrastruktur und Personal für eine professionelle Geschäftsführung. Der Sachverständigenrat hat dazu in Form eines Darlehensmodells bereits einen Vorschlag gemacht. Darüber hinaus raten wir dringend, die unsinnige Refinanzierungsklausel im Gesetz ersatzlos zu streichen. TK spezial | Welche Versorgungs- strategien eignen sich für den länd- lichen Raum? Prof. Dr. med. Gerlach | Wir kennen inzwischen verschiedene Strategien, die auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen: 1. die Förderung von Landkreisen als Gesundheitsregionen (zum Beispiel in Niedersachsen), 2. der Zusammenschluss regionaler Akteure zu Gesundheitsnetzwer- ken (beispielsweise im Bereich Geriatrie), 3. die Gründung von Gesundheits- zentren (zum Beispiel das Schaaf- heimer Arzt- und Apothekenzent- rum in Hessen). Falls bereits Ärzte fehlen, kommen Filialpraxen-Modelle, Delegations- modelle (zum Beispiel mit Gemeinde- schwestern) und Mobilitätskonzepte, die den Arzt zum Patienten oder den Patienten zum Arzt bringen, infrage. TK spezial | Was muss sich in den Großstädten und den Ballungsräumen bewegen? Prof. Dr. med. Gerlach | Wir haben heute das größte Angebot dort, wo wir es am wenigsten benötigen: in den wohlhabenden Quartieren der Großstädte. Insbesondere in schwä- cher strukturierten Vierteln leben viele Menschen, die einen besonders hohen gesundheitlichen Versorgungs- bedarf haben. Zur Reduktion sozialer Ungleichheit muss hier eine Umsteu- erung erfolgen. TK spezial | Wie reagieren die Pati- enten auf die neuen Versorgungsfor- men, insbesondere wenn sie anstelle des Arztes von medizinischem Fach- personal betreut werden? Prof. Dr. med. Gerlach | Nach unseren Erfahrungen in den meisten Fällen sehr positiv. Patienten sind nach anfäng- licher Skepsis zum Beispiel froh, dass größere Praxen erweiterte Öffnungs- zeiten haben und damit besser erreich- bar sind. Es geht auch nicht darum, dass medizinisches Fachpersonal Ärzte einfach ersetzt. Das wäre angesichts komplexer Anforderungen bei Multi- morbidität und Multimedikation auch gar nicht möglich. Es geht vielmehr darum, dass (Haus-)Ärzte und Medizi- nische Fachangestellte, ggf. mit einer Zusatzqualifikation als Versorgungsassis- tentin in der Hausarztpraxis (VERAH), oder Pflegekräfte in arbeitsteilig orga- nisierten Teams zusammenarbeiten. Das führt im Idealfall zu einer Entlas- tung der Hausärzte und gleichzeitig zu einer besseren Versorgung insbeson- dere chronisch Kranker. Projekt InGe – Innovative Gesundheitsmodelle Das Institut für Allgemeinmedizin an der Johann-Wolfgang-Goethe- Universität in Frankfurt am Main informiert seit Januar 2013 in einem Onlineverzeichnis über neue Versorgungsmodelle, die bundes- weit in Deutschland entstehen. Im Rahmen des Projekts „Innovative Gesundheitsmodelle“ (InGe) baut das Institut eine umfassende Daten- bank und ein Beratungsangebot für diejenigen auf, die neue Versorgungs- ideen in ihrer Region umsetzen wollen. Das Projekt wird von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert. Interessierte können auf den Inter- netseiten des „InGe“-Projekts zahl- reiche innovative Beispiele für neue Versorgungsmodelle abrufen, die sich unter anderem auf medizinische, pflegerische, geriatrische oder pallia- tive Versorgung, Wohnen, Mobilität und Prävention beziehen. Mit einer Suchfunktion kann gezielt nach Mo- dellen aus unterschiedlichen Regi- onen sowie nach verschiedenen Schwerpunkten und Organisations- formen gesucht werden. Wer sich für ein besonderes Modell interessiert, kann mit den angege- benen Projektmitarbeitern Kontakt aufnehmen und eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen. Im Gespräch wird dann geklärt, ob das ausgesuchte Modell für die Bedin- gungen in der eigenen Region wirk- lich „passend“ ist. Die Datenbank und das Beratungsangebot werden laufend erweitert. Weiterführende Informationen: www.innovative- gesundheitsmodelle.de Information
  4. 4. Impressum Herausgeber | Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Sachsen Verantwortlich | Simone Hartmann Redaktion | Matthias Jakob Telefon | 03 51 - 47 73 90-0 Telefax | 03 51 - 47 73 90 - 8 E-Mail | tklv-sachsen@tk.de Twitter | www.twitter.com/TKinSN Internet | www.tk.de/lv-sachsen Seit Anfang Februar verschickt die Techniker Krankenkasse (TK) Verrech- nungsschecks an ihre 164.000 Mit- glieder in Sachsen. Sie erhalten für die Jahre 2013 und 2014 eine Dividende von insgesamt bis zu 160 Euro. Wer am 1. Januar 2014 in der TK Mitglied ist und Beiträge zahlt, erhält einmalig 80 Euro. Alle diejenigen, die zudem bereits im vergangenen Jahr Mitglied waren, erhalten eine weitere Dividende von bis zu 80 Euro (gestaffelt in Zehn-Euro- Schritten nach der Mitgliedschaftszeit vom 1. Mai 2013 bis 31. Dezember 2013). Damit werden allein in Sachsen Der Scheck kommt mit der Post Gute Dividende für Mitglieder rund 26 Millionen Euro an die TK-Mit- glieder ausgezahlt. Bundesweit schüt- tet die TK eine Milliarde Euro an ihre Mitglieder aus. Der Scheckversand läuft bis Ende März. Die Verrechnungs- schecks werden per Post versendet und können von den Mitgliedern ein- fach bei ihrer Bank zur Gutschrift auf ihr Girokonto eingelöst werden. Um 11.000 Versicherte ist die TK im ver- gangenen Jahr in Sachsen gewachsen. Damit sind heute 210.000 Sachsen bei der TK versichert, davon 164.000 beitragszahlende Mitglieder. Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auf- trag der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, dass 40 Prozent der Befragten in Sachsen wegen einer chronischen Krankheit regelmäßig zum Arzt gehen (Bundesdurchschnitt 31 Prozent). Gera- de chronisch Kranke kommen meist nicht um ein Medikament herum. Das kann jedoch besonders für Frauen mit Kinderwunsch zum Problem werden, denn bestimmte Präparate können die kindliche Entwicklung im Mutter- leib beeinträchtigen. Auch wenn eine Schwangerschaft unbeabsichtigt zustande kommt, stellt sich die Frage, wie verträglich die Dau- ermedikation ist. Um Frauen mehr Sicherheit beim Einsatz medizinisch notwendiger Medikamente zu geben, bietet die TK einen individuellen Infor- mationsservice an. Thomas Widmann, Arzneimittelexperte der TK: „Auf Wunsch erhalten TK-versicherte Frauen ab 15 Jahren Hinweise zu Präparaten, die bei Kinderwunsch und in der Schwan- gerschaft potenziell bedenklich sein können.“ Die Informationen sind in den persönlichen Arzneimittelkonto- auszug integriert, die sogenannte TK-Versicherteninformation Arznei- mittel (TK-ViA). „Die Patientin kann mit dieser Information ihren Arzt und Apotheker auf mögliche Alternativen ansprechen“, erklärt Widmann. Die Übersicht ersetzt jedoch nicht den Arztbesuch. Insbesondere werdende Mütter sollten Medikamente grund- sätzlich nur in Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt anwenden. „Das gilt auch für frei verkäufliche Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel“, so Widmann. Neuer Service für Schwangere Info-Service für chronisch Kranke in der Schwangerschaft Rund 26 Millionen Euro Dividende für TK-Mitglieder in Sachsen In der Schwangerschaft besonders wichtig: Sichere Informationen über Medikamente

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