"TK spezial" für Sachsen-Anhalt 1-2014

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Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

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  • 1. Interview mit Professor Dr. med. Ferdinand M. Gerlach • Expertenforum „Krankenhaus- versorgung 2020“ • Künstliche Befruchtung: TK zahlt bis zu 750 Euro zusätzlich Der Scheck kam mit der Post In Sachsen-Anhalt zahlt die TK rund 16 Millionen Euro aus Mehr als sechs Millionen Schecks hat die Techniker Krankenkasse (TK) bun- desweit von Februar bis Ende März an ihre Mitglieder verschickt. So erhielten die TK-Versicherten, die im Jahr 2013 Beiträge gezahlt haben, für diesen Zeit- raum bis zu 80 Euro per Verrechnungs- scheck zurück: jeweils zehn Euro für jeden Monat, den sie von Mai bis Dezember 2013 zahlendes Mitglied bei der Kasse waren. Und auch für das Jahr 2014 gibt es wieder eine Dividende in Höhe von 80 Euro. Wer bereits 2013 zahlendes Mitglied war, erhielt sogar beide TK- Dividenden bereits im Februar bzw. März dieses Jahres auf einen Schlag – insgesamt bis zu 160 Euro. Allein in Sachsen-Anhalt wurden auf diesem Wege knapp 16 Millionen Euro an Dividende für die rund 104.000 Mitglieder im Land ausgeschüttet. Als Neukunde profitieren Von der TK-Dividende 2014 profitieren übrigens auch all diejenigen, die erst im Laufe des Jahres 2014 zur TK wech- seln werden. Wer spätestens zum 1. Dezember 2014 TK-Mitglied gewor- den ist, erhält die volle Dividende. Für alle zahlenden Neukunden wird dieser Gewinnanteil im Laufe des Dezember 2014 ausgeschüttet. Jens Hennicke, Leiter der TK Landes- vertretung, ist stolz darauf, dass die Krankenkasse auf diesem Weg ihre Mitglieder am Erfolg teilhaben lassen kann. „Schon in der Vergangenheit profitierten die TK-Mitglieder von der effizienten Organisation und dem vor- ausschauenden Wirtschaften unserer Kasse. Die Wünsche, Sorgen und Be- dürfnisse der Versicherten sind der Maßstab, an dem sich unser Handeln ausrichtet. So bieten wir in vielen Be- reichen der Gesundheitsbetreuung mehr als andere Kassen. Das wissen immer mehr Menschen zu schätzen, denn nicht umsonst konnte die Tech- niker Krankenkasse allein hier im Land im letzten Jahr um rund 5.000 Versicher- te wachsen“, betont Hennicke weiter. Ab Ausstellungsdatum haben die TK- Mitglieder übrigens ein Jahr Zeit, den Scheck bei ihrer Bank oder Sparkasse einzureichen. Liebe Leserin, lieber Leser, wenn von einer Dividende die Rede ist, verbinden die meisten Menschen dies zumeist mit Bank- geschäften. Für rund 103.500 Ein- wohner unseres Bundeslands steht der lateinische Begriff jedoch auch als Synonym für die solide Finanz- lage ihrer Techniker Krankenkasse. Bis zu 160 Euro flatterten per Ver- rechnungsscheck im ersten Quartal dieses Jahres allen anspruchsbe- rechtigten TK-Mitgliedern per Post ins Haus. Wie jeder Einzelne das Geld verwendet, bleibt ihm selbst überlassen. Als Krankenkasse würden wir es naturgemäß sehr begrüßen, wenn möglichst viele unserer Mitglieder ihre Prämie in die eigene Gesund- heit investieren. Wie wäre es bei- spielsweise mit ein paar neuen Turnschuhen oder Inlinern? Wie auch immer Sie Ihre Dividende einsetzen, ich würde mich freuen, wenn sie in der Praxis zu dem wird, was sie im eigentlichen Wortsinn bedeutet: ein Gewinnanteil! Machen Sie Ihre Dividende zu einem Gewinn für Ihre Gesundheit! Jens Hennicke Leiter der TK-Landesvertretung Editorial spezialSac hsen - A nhalt Nr. 1 2014Informationsdienst der Techniker Krankenkasse ﬊ In der Steuererklärung für das Jahr 2014 vermindern sich allerdings die An- gaben zu den gezahlten Krankenversicherungsbeiträgen um die erhaltene TK-Dividende. Da es sich um zurückgezahlte Beiträge handelt, können sie nicht steuermindernd geltend gemacht werden. Kurz gesagt
  • 2. TK spezial Sachsen-Anhalt · 1/2014 | 2 TK spezial | Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, dessen Vorsitzen- der Sie sind, hat in seinem Gutachten 2009 darauf hingewiesen, dass Ge- sundheitsleistungen zukünftig besser koordiniert und auf die Bedürfnisse der Generationen und regionale Beson- derheiten abgestimmt werden müssen. Wo liegen die größten Hemmnisse in den Strukturen unseres Gesundheits- systems, dieVeränderungen verhindern? Prof. Dr. med. Gerlach | Als Folge einseitiger Anreizsysteme beobachten wir im internationalen Vergleich extrem hohe Arzt-Patient-Kontaktfrequenzen in deutschen Praxen sowie im stationären Sektor Angebotskapazitäten und Fall- zahlausweitungen auf Rekordniveau. Während strukturelle Fehlallokationen und falsche Anreize Mengenauswei- tungen provozieren, wird Qualität in der Regel nicht belohnt. Eine sehr inef- fiziente Konkurrenz zwischen Kliniken und Praxen verhindert zielgerichtete und gerade im Interesse chronisch Kranker notwendige sektorübergrei- fende Kooperationen. TK spezial | Gibt es ein Erfolgsrezept für besonders erfolgreiche innovative Versorgungsmodelle? Prof. Dr. med. Gerlach | Es gibt dazu leider viel zu wenige Versorgungsfor- schungs-Studien. In unserem Projekt „Innovative Versorgungsmodelle“ (siehe Kasten) sammeln und analy- sieren wir erfolgreich implementierte neue Versorgungskonzepte. Wichtige Erfolgsfaktoren dieser Modelle liegen vor allem im organisatorischen und im zwischenmenschlichen Bereich. Gebraucht werden „Kümmerer“, die Verantwortung übernehmen und an- packen. Günstig sind darüber hinaus eine schon vorher bestehende gute Zusammenarbeit, Vertrauen, Respekt, Verbindlichkeit, personelle Kontinuität aller Akteure, aber auch hohe Moti- vation und Frustrationstoleranz. TK spezial | Welche sind die häufigs- ten Gründe, wenn Modelle scheitern? Prof. Dr. med. Gerlach | Die Umset- zungsbarrieren liegen ebenfalls häufig im zwischenmenschlichen Bereich. Ein Scheitern wird wahrscheinlicher, wenn Konkurrenzdenken und Neid vorherrschen, Probleme mit der Ab- gabe von Kompetenzen bestehen und mangelnde Risikobereitschaft sowie unterschiedliche Arbeitstempi verschiedener Akteure nicht überwunden werden. Auch ein Mangel an Personal, Räumlichkei- ten, finanziellen Mitteln sowie mangelnde Unter- stützung in Politik oder Bevölkerung stellen wichtige Barrieren dar und können gute Ansätze zum Scheitern bringen. TK spezial | Welche Akteure zeigen im Moment die größte Innovations- und Risikobereitschaft, intelligente neue Versorgungskonzepte zu erar- beiten? Prof. Dr. med. Gerlach | Vor allem direkt Betroffene haben einen ent- sprechenden Handlungsdruck: Haus- ärzte ohne Nachfolger, Kassenärztliche Vereinigungen, die den Sicherstellungs- auftrag bald nicht mehr erfüllen können, Gemeinden und Landkreise, die von Ärztemangel bedroht sind. TK spezial | Welche wich- tigen Akteure zögern noch und wie kann man sie überzeugen mitzumachen? Prof. Dr. med. Gerlach | Neben den Akteuren vor Ort zögern auch die Kostenträger. Es ist für alle Beteiligten ein Ärgernis, dass das Bundesversi- cherungsamt durch rigide Prüfungen den Abschluss innovativer Verträge vielleicht ungewollt, auf jeden Fall aber systematisch behindert. Die aktuelle gesetzliche Regelung besagt, dass die Vertragspartner schon bei Vertragsabschluss nachweisen müs- sen, dass keine beitragssatzrelevante Interview mit Professor Dr. med. Ferdinand M. Gerlach, Goethe-Universität Frankfurt am Main „Gebraucht werden Kümmerer, die Verantwortung übernehmen und anpacken“ Wir haben heute das größte Angebot dort, wo wir es am wenigsten benötigen.“ Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach wurde 1961 in Marsberg (Nordrhein-Westfalen) geboren. Er studierte Humanmedizin und Public Health an der Universität Göttingen und an der Medizinischen Hochschule Hannover. Von 1992 bis 1993 arbeitete er als wissenschaftlicher Geschäfts- führer des Norddeutschen Forschungsverbundes Public Health sowie von 1991 bis 2000 als Leiter des Arbeitsbereichs Qualitätsförderung an der Me- dizinischen Hochschule Hannover. Seit 1993 arbeitet Ferdinand Gerlach regelmäßig als Hausarzt in Ge- meinschaftspraxen mit, früher in Bremen und Kiel, heute in Frankfurt am Main. Von 2001 bis 2004 war Prof. Gerlach Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Seit 2004 ist er Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Johann-Wolfgang- Goethe-Universität Frankfurt am Main. Professor Gerlach engagiert sich als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienme- dizin (DEGAM). Seit 2007 ist er Mitglied im Sachver- ständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, 2011 wurde er stellvertretender Vorsitzender und im Juli 2012 übernahm er den Vorsitz. Seit 2013 ist Professor Gerlach zudem Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats derTechniker Krankenkasse. ZUR PERSON
  • 3. TK spezial Sachsen-Anhalt · 1/2014 | 3 Kostensteigerung entsteht. Das ist natürlich ein Unding. Jede Innovation braucht Anfangsinvestitionen. Ein Pra- xisnetz beispielsweise benötigt eine EDV-Infrastruktur und Personal für eine professionelle Geschäftsführung. Der Sachverständigenrat hat dazu in Form eines Darlehensmodells bereits einen Vorschlag gemacht. Darüber hinaus raten wir dringend, die unsinnige Refinanzierungsklausel im Gesetz ersatzlos zu streichen. TK spezial | Welche Versorgungs- strategien eignen sich für den länd- lichen Raum? Prof. Dr. med. Gerlach | Wir kennen inzwischen verschiedene Strategien, die auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen: 1. die Förderung von Landkreisen als Gesundheitsregionen (zum Beispiel in Niedersachsen), 2. der Zusammenschluss regionaler Akteure zu Gesundheitsnetzwer- ken (beispielsweise im Bereich Geriatrie), 3. die Gründung von Gesundheits- zentren (zum Beispiel das Schaaf- heimer Arzt- und Apothekenzent- rum in Hessen). Falls bereits Ärzte fehlen, kommen Filialpraxen-Modelle, Delegations- modelle (zum Beispiel mit Gemeinde- schwestern) und Mobilitätskonzepte, die den Arzt zum Patienten oder den Patienten zum Arzt bringen, infrage. TK spezial | Was muss sich in den Großstädten und den Ballungsräumen bewegen? Prof. Dr. med. Gerlach | Wir haben heute das größte Angebot dort, wo wir es am wenigsten benötigen: in den wohlhabenden Quartieren der Großstädte. Insbesondere in schwä- cher strukturierten Vierteln leben viele Menschen, die einen besonders hohen gesundheitlichen Versorgungs- bedarf haben. Zur Reduktion sozialer Ungleichheit muss hier eine Umsteu- erung erfolgen. TK spezial | Wie reagieren die Pati- enten auf die neuen Versorgungsfor- men, insbesondere wenn sie anstelle des Arztes von medizinischem Fach- personal betreut werden? Prof. Dr. med. Gerlach | Nach unseren Erfahrungen in den meisten Fällen sehr positiv. Patienten sind nach anfäng- licher Skepsis zum Beispiel froh, dass größere Praxen erweiterte Öffnungs- zeiten haben und damit besser erreich- bar sind. Es geht auch nicht darum, dass medizinisches Fachpersonal Ärzte einfach ersetzt. Das wäre angesichts komplexer Anforderungen bei Multi- morbidität und Multimedikation auch gar nicht möglich. Es geht vielmehr darum, dass (Haus-)Ärzte und Medizi- nische Fachangestellte, ggf. mit einer Zusatzqualifikation als Versorgungsassis- tentin in der Hausarztpraxis (VERAH), oder Pflegekräfte in arbeitsteilig orga- nisierten Teams zusammenarbeiten. Das führt im Idealfall zu einer Entlas- tung der Hausärzte und gleichzeitig zu einer besseren Versorgung insbeson- dere chronisch Kranker. Projekt InGe – Innovative Gesundheitsmodelle Das Institut für Allgemeinmedizin an der Johann-Wolfgang-Goethe- Universität in Frankfurt am Main informiert seit Januar 2013 in einem Onlineverzeichnis über neue Versorgungsmodelle, die bundes- weit in Deutschland entstehen. Im Rahmen des Projekts „Innovative Gesundheitsmodelle“ (InGe) baut das Institut eine umfassende Daten- bank und ein Beratungsangebot für diejenigen auf, die neue Versorgungs- ideen in ihrer Region umsetzen wollen. Das Projekt wird von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert. Interessierte können auf den Inter- netseiten des „InGe“-Projekts zahl- reiche innovative Beispiele für neue Versorgungsmodelle abrufen, die sich unter anderem auf medizinische, pflegerische, geriatrische oder pallia- tive Versorgung, Wohnen, Mobilität und Prävention beziehen. Mit einer Suchfunktion kann gezielt nach Mo- dellen aus unterschiedlichen Regi- onen sowie nach verschiedenen Schwerpunkten und Organisations- formen gesucht werden. Wer sich für ein besonderes Modell interessiert, kann mit den angege- benen Projektmitarbeitern Kontakt aufnehmen und eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen. Im Gespräch wird dann geklärt, ob das ausgesuchte Modell für die Bedin- gungen in der eigenen Region wirk- lich „passend“ ist. Die Datenbank und das Beratungsangebot werden laufend erweitert. Weiterführende Informationen: www.innovative- gesundheitsmodelle.de Information
  • 4. Impressum Herausgeber | Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Sachsen-Anhalt Verantwortlich | Jens Hennicke Redaktion | Arlett Dölle, Elke Proffen Telefon | 0391 - 7 39 44 - 00 Telefax | 0391 - 7 39 44 - 44 E-Mail | lv-sachsen-anhalt@tk.de Twitter | www.twitter.com/TKinST Internet | www.tk.de/lv-sachsenanhalt Rund 268 Millionen Euro hat die Techniker Krankenkasse (TK) Sachsen- Anhalt im Jahr 2012 im Bundesland in die medizinische Versorgung ihrer Versicherten investiert. Mehr als 88 Millionen davon flossen in den Kran- kenhausbereich. Das bedeutet auch, dass damit im Durchschnitt jeder bei der Kasse versicherte Sachsen-Anhalter Leistungen im Wert von 2.182 Euro in Anspruch nahm, knapp 720 davon allein für die stationäre medizinische Versorgung. Doch nicht nur aufgrund der Tatsache, dass der Kliniksektor bundesweit der größte Ausgabenposten der Kranken- kassen ist, sondern insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels kommt ihm eine Schlüssel- rolle im System der medizinischen Ver- sorgung zu. Die Bundesregierung hat dies erkannt und in ihrem Koalitions- vertrag eine Reform des Krankenhaus- bereichs für die aktuelle Legislatur- periode festgeschrieben. Da entsprechende bundespolitische Entscheidungen auch auf Landesebene Konsequenzen für die Patienten, Kliniken und Krankenkassen haben werden, möchte sich die TK bereits frühzeitig in die Diskussion zur Reform des Kran- kenhausbereichs einbringen. Deshalb lädt die TK-Landesvertretung Sachsen- Expertenforum „Krankenhausversorgung 2020“ TK lädt ein: Anhalt in Kooperation mit der Landes- krankenhausgesellschaft Sachsen- Anhalt zu einem Expertenforum ein, um die Positionen und Sichtweisen der verschiedenen Akteure zur Kranken- hausversorgung und -finanzierung zu erörtern. Die Fachtagung „Krankenhausver- sorgung 2020“ findet am Donners- tag, dem 3. April 2014, von 10 bis 13:30 Uhr im Haus des Handwerks in Magdeburg statt. Künstliche Befruchtung: TK zahlt Ehepaaren bis zu 750 Euro zusätzlich Ehepaare, die aufgrund eines un- erfüllten Kinderwunschs Maßnah- men der künstlichen Befruchtung in Anspruch nehmen, erhalten von der Techniker Krankenkasse einen Zuschuss in Höhe von 250 Euro je Behandlungsversuch. Seit dem 1. Oktober 2013 übernimmt die TK den zusätzlichen Betrag jeweils für bis zu drei Behand- lungsversuche – insgesamt also bis zu 750 Euro. Voraussetzung ist, dass beide Ehepartner bei der TK versichert sind. Mit dieser Satzungsleistung unterstützt die TK Ehepaare, die eine sogenannte In-vitro-Fertilisation (IVF) oder eine Intrazytoplasmatische Spermienin- jektion (ICSI) durchführen lassen. Laut Gesetz übernehmen die Krankenkassen die Hälfte der Kosten, die bei diesen Maßnahmen anfallen. information Weitere Informationen zu den Referenten und dem geplanten Ablauf finden Sie auf unserer Internetseite www.tk.de unter dem Webcode 013598. Gern senden wir Ihnen das Programm auf Wunsch auch zu!