"TK spezial" für Nordrhein-Westfalen 2-2014

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"TK spezial" für Nordrhein-Westfalen 2-2014

  1. 1. Animationsfilm: den Schmerz verstehen • Tele-Intensivmedizin in der Region Aachen • vitakid: gesunde Ernährung per Mausklick spezialn o r d r h e i n - w e st fa l e n Nr. 2 2014Informationsdienst der Techniker Krankenkasse Liebe Leserin, lieber Leser, unser Gesundheitssystem braucht neue Ideen, wenn es auch in Zukunft zu den besten der Welt gehören soll. Die TK fördert daher seit Langem vielversprechende innovative Projekte. Drei davon stellen wir in dieser Ausgabe von TK spezial vor. Der Animationsfilm „Den Schmerz verstehen“ des Deutschen Kinderschmerzzen- trums in Datteln beweist eindrucks- voll, dass Aufklärung und Infor- mation oft nachhaltiger wirken als teure Behandlungen und Medika- mente. Er ist kostenlos im Internet verfügbar. Auch das Projekt vitakid setzt auf das Internet: Familien, Kitas, Kindergärten und Schulen vernetzen sich miteinander, um die Ernährungsgewohnheiten von Kindern positiv zu verändern. Das Tele-Intensivmedizin-Projekt der Uniklinik Aachen schließlich nutzt die moderne Kommunikationstech- nik, um den Transfer universitärer Spitzenmedizin in andere Kranken- häuser zu ermöglichen. Ich wünsche Ihnen eine spannen- de und anregende Lektüre. Günter van Aalst Leiter der TK-Landesvertretung Nordrhein-Westfalen Editorial „Den Schmerz verstehen – und was zu tun ist in 10 Minuten“ Animationsfilm für Kinder mit chronischen Schmerzen feiert Weltpremiere Kann ein Zeichentrickfilm schmerz- kranken Kindern helfen? Ja, sagt Prof. Dr. Boris Zernikow, Leiter und Initiator des Deutschen Kinder- schmerzzentrums an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln – Universität Witten/Herdecke. Die mehr als zwei Millionen Kinder und Jugendliche mit chronischen oder wiederkehrenden Schmerzen benötigen vor allem gezielte Infor- mationen, um ihr Problem in den Griff zu bekommen. Medikamente helfen dagegen nur in den seltens- ten Fällen. Prof. Dr. Zernikow kam daher die Idee zu einem Film, der alle wichtigen Fragen zum Thema Schmerz beantwortet und über das Internet verbreitet wird. Die Techni- ker Krankenkasse hat ihn bei diesem Projekt unterstützt. Der Videoclip fei- erte am 13. Mai 2014 in Düsseldorf Weltpremiere und ist kostenlos im Internet abrufbar. Den Schmerz in den Griff bekommen Für den Film hat der ehemalige „Fix und Foxi“-Chefzeichner Bone Buddrus zur Feder gegriffen und das Drehbuch von Schmerzexperte Zernikow in ei- nen Comic umgesetzt. Mit schnellen Schnitten entstehen so Szenen, die das komplizierte Thema Chronischer Schmerz leicht verständlich machen. „Wir möchten Kinder und Jugendli- che ermutigen, selbst etwas gegen ihre Schmerzen zu tun“, sagt Prof. Dr. Zernikow. „Unser Film erklärt, warum Prof. Dr. Zernikow, Günter van Aalst (v. l.).
  2. 2. TK spezial Nordrhein-Westfalen · 2/2014 | 2 chronischer Schmerz keine Einbildung ist, auch wenn eine organische Stö- rung fehlt. Die Kinder sollen verste- hen, dass das Gehirn Schmerz lernen und daher auch wieder verlernen kann. Das ist wichtig, damit sie nicht unnötig viele Medikamente einneh- men. Uns liegt es sehr am Herzen, Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, ihre chronischen Schmerzen in den Griff zu bekommen und wieder selbstbestimmt zu leben.“ So früh wie möglich behandeln „Die TK unterstützt das Projekt, weil es das Phänomen Schmerz auf verblüffend eingängige und nachvoll- ziehbare Weise erklärt. Der Film ‚Den Schmerz verstehen – und was zu tun ist in 10 Minuten‘ hilft Eltern, Ärzten, Lehrern und Freunden der Betrof- fenen, eine Erkrankung zu verstehen, die wegen ihrer Komplexität häufig nicht richtig erkannt wird. Werden die jungen Schmerzpatienten aber falsch oder gar nicht behandelt, leiden sie auch als Erwachsene überdurch- schnittlich oft an Schmerzen“, erläutert Günter van Aalst die Motivation der TK. „Grundsätzlich ist eine frühzeitige Intervention von großer Relevanz, um eine fortschreitende schmerzbedingte Beeinträchtigung zu verhindern.“ Der Film gliedert sich in drei Teile. Im ersten Abschnitt erfahren die Zu- schauer die Unterschiede zwischen akutem und chronischem Schmerz, der zweite Teil beantwortet die Frage, wieso chronische Schmerzen ent- stehen, während der dritte Abschnitt Stress verstärkt Schmerz. Das Deutsche Kinderschmerz­ zentrum in Datteln Jährlich stellen sich etwa 1200 Kinder und Jugendliche in der Schmerzambulanz vor. Das Deutsche Kinderschmerzzentrum arbeitet seit seinen Anfängen mit der TK zusammen. Es ist Partner im TK-Netzwerk „Spitzenmedizin für Kinder“. Ausführliche Informatio- nen und ein Interview mit Prof. Dr. Zernikow gibt es in der TK-Broschü- re zum Netzwerk. HINTERGRUNDausführlich Wege und Strategien be- schreibt, wie chronische Schmerzen unter Kontrolle zu bekommen sind. Eine stille Epidemie bei Kindern In den Film sind die langjährigen Er- fahrungen von Prof. Dr. Zernikow und seinem Schmerzteam eingeflossen. Das Deutsche Kinderschmerzzentrum in Datteln ist bundesweit das einzige seiner Art. Seit 2002 hilft die Klinik kleinen Patienten aus ganz Deutsch- land mit großem Erfolg. Zwei von drei Kindern gelten nach ihrer Entlassung als geheilt. Mit dem Film möchten das Dattelner Team um Prof. Dr. Zernikow und die TK auch diejenigen erreichen, die noch keine Schmerz- patienten sind – damit sie im besten Falle auch nie zu solchen werden. „Chronischer Schmerz ist ein Riesen- problem, weil man den Kindern die Schmerzen nicht ansieht“, so Prof. Dr. Zernikow. „Es ist eine stille Epidemie, die viel weniger wahrgenommen wird als beispielsweise das als Zappelphi- lipp-Syndrom bekannte ADHS.“ Der Film kann auf den Seiten des Deutschen Kinderschmerzzentrums und der TK sowie auf You Tube herun- tergeladen werden. Er darf kostenlos weiterverbreitet werden, wenn das Deutsche Schmerzzentrum als Urhe- ber genannt wird. Mehr Informationen unter www.tk.de, Webcode: 612242 Mehr Informationen unter www.tk.de, Webcode: 645896
  3. 3. TK spezial Nordrhein-Westfalen · 2/2014 | 3 Was vor Kurzem noch wie Zukunfts- musik klang, wird in der Region Aachen bereits erprobt. Die Behand- lung durch erfahrene Spezialisten, egal in welchem Krankenhaus sich der Patient befindet: Bereits seit 2012 kooperieren die Uniklinik RWTH Aachen und Krankenhäuser in der Region, um schwer kranken Patienten, die intensivmedizinische Betreuung benötigen, eine optima- le Behandlung zu bieten. Möglich macht das die Tele-Intensivmedizin- Zentrale (TIM) von telemed.AC, einer fachübergreifenden, interdisziplinä- ren Einrichtung der Uniklinik RWTH Aachen. Von dort werden Patienten anderer Kliniken auf Wunsch rund um die Uhr zusätzlich unter Einsatz au- diovisueller Kommunikationstechno- logien von einem Team aus erfah- renen Fachärzten und Oberärzten mitbehandelt. Bei einer Demonstration in der Uni- versitätsklinik RWTH Aachen über- zeugten sich Daniela Jansen (SPD), Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Ge- sundheit und Soziales des Landtags NRW, und Günter van Aalst, Leiter der Landesvertretung der Techniker Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, Daniela Jansen, Günter van Aalst (v. l.). Krankenkasse (TK) in NRW, von der innovativen Technik. In Zukunft soll TIM vor allem in ländlichen Gebieten ein wichtiger Bestandteil der medizi- nischen Versorgung werden. Günter van Aalst: „Die Tele-Intensivmedizin ist ein hochwertiges Mitbehand- lungsangebot, das sich insbesondere auch für den unterstützenden Einsatz im ländlichen Raum anbietet.“ Seiner Ansicht nach bietet die Telemedizin gerade für solche Regionen große Möglichkeiten, die Versorgung vor Ort zu ergänzen und zu verbessern. „Wir machen uns deshalb dafür stark, dass diese neue Technologie in Modellen erprobt wird, und werben für die Akzeptanz dieser innovativen Ansätze in der gesetzlichen Kranken- versicherung“, sagt der TK-Landesver- tretungsleiter. Der Spezialist kommt über die Datenleitung Das Prinzip der Tele-Intensivmedi- zin ist so einfach wie effizient: Das Team aus erfahrenen Fachärzten und Oberärzten ist rund um die Uhr erreichbar. Bei Bedarf kann jeder- Der Spezialist kommt per Videokonferenz auf die Intensivstation Region Aachen erprobt Tele-Intensivmedizin zeit aus den Behandlungsräumen der Kooperationspartner, gleich ob Intensivstation, Schockraum oder Überwachungsstation, eine Videokon- ferenz in Echtzeit gestartet werden. „Die Menschen werden immer älter, und damit steigt auch der Bedarf an intensivmedizinischer Betreuung. Gerade kleine Krankenhäuser haben allerdings oft nicht die Möglichkeiten, diesen Bedarf zu decken und zum Beispiel auch nachts immer Oberärzte in der Intensivmedizin vorzuhalten“, erklärte Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care an der Uniklinik RWTH Aachen. „Durch TIM werden die Möglichkeiten universitärer Medizin und ihrer gut ausgebauten Infrastruktur deshalb in die Fläche gebracht. Gemeinsam mit den behandelnden Ärzten vor Ort können wir so die Qualität der Behandlung verbessern.“ Dass dies gelingt, haben wissenschaftliche Stu- dien gezeigt: Durch den Einsatz von Telemedizin konnte die Liegedauer in Krankenhäusern sowie die Zahl der Wiederaufnahmen verringert werden.
  4. 4. TK spezial Nordrhein-Westfalen · 2/2014 | 4 Dezentrale Gesundheits- versorgung auf hohem Niveau Das Tele-Intensivmedizin-Team von telemed.AC stellt zwar moderne, innovative Entwicklungen der Spit- zenmedizin und hoch spezialisierte ärztliche Kompetenz für die gemein- same Arbeit mit den Medizinern der regionalen und dezentralen Gesund­ heitsversorgung zur Verfügung, ein- seitig sei die Beziehung mit den Ko- operationspartnern aber nicht, betont Univ.-Prof. Dr. med Gernot Marx. „Von der Tele-Intensivmedizin profitieren beide Seiten“, so der Intensivmedizi- ner. „Denn miteinander sind wir noch kompetenter, und wir können immer weiter voneinander lernen.“ Das ProjektTele-Intensivmedizin In der Tele-Intensivmedizin-Zentrale von telemed.AC werden Patien- ten auf Wunsch rund um die Uhr zusätzlich telemetrisch überwacht. Ein Team aus erfahrenen Inten- sivpflegekräften, Fachärzten und Oberärzten steht Ihnen kontinuier- lich zur Verfügung, um Sie zu unterstützen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer teleme- dizinischen Plattform, um die hoch spezialisierte universitäre Intensi- vmedizin in die Fläche zu bringen. Auf diese Weise soll die Qualität in den ländlichen Einrichtungen verbessert werden, um zusätzliche Leben zu retten und das Bedürfnis der Patienten nach einer optimalen Behandlung und Versorgung erfül- len zu können. Projektpartner sind das UKA, die Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermedia- te Care, das Franziskus Hospital Aachen, das St. Elisabeth Kranken- haus Jülich, die Cisco GmbH und die T-Systems GmbH. HINTERGRUND Schon beim Telemedizinischen Rettungsassistenzsystem (TemRas) machte sich die TK gemeinsam mit der Uniklinik RWTH Aachen dafür stark, diese neue Form medizinischer Versorgung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen aufzuneh- men. Mit Erfolg – seit 2014 wird durch das TemRas der Stadt Aachen hoch qualifizierte notärztliche Hilfe jederzeit auch in schwer erreichbaren Gebieten zugänglich gemacht. „Ich freue mich, dass es gelungen ist, ein zunächst modellhaftes Projekt jetzt auch nachhaltig in der Region zu etablieren. Dieser Ansatz kann sicher dazu beitragen, dass eine qualitativ hochwertige Versorgung auch außer- halb der Ballungsräume gewährleis- tet werden kann“, ist Daniela Jansen überzeugt. Tele-Intensivmedizin kann die Versorgung der Patienten nach schwierigen Operationen optimieren. Informationen zum Projekt: http://bit.ly/1j2lFCb
  5. 5. Sie werden immer mehr, und sie wer- den immer dicker: Gut 3,5 Millionen Jungen und Mädchen in Deutschland sind übergewichtig. Auch im Kreis Ennepe-Ruhr bringt jedes neunte Kind zu viel auf die Waage. Das zeigt die aktuelle Schuleingangsuntersuchung. Aber nicht nur die Familie, auch Kitas, Kindergärten und Schulen prägen frühzeitig die Ernährungsgewohnheiten der Kleinen. Für eine wirkungsvolle Ge- sundheitsförderung ist daher ein inten- siver Austausch zwischen der Familie und den Einrichtungen notwendig. Die gemeinnützige Organisation vitakid hat deshalb eine internetba- sierte Wissens- und Lernplattform für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen entwickelt. Anfang Mai startete in Witten das Pilotprojekt. Mit dabei sind rund 320 Familien und Kitas des Diakoniewerks Ruhr, der Le- benshilfe sowie der Martin-Luther-Kir- chengemeinde in Witten. Während der ersten zwei Jahre unterstützt die Techniker Krankenkasse (TK) die Einrichtungen finanziell. „Unsere Ernährung ist ein Schlüssel für unsere Gesundheit“, sagt Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen der TK in NRW. „Wenn wir wollen, dass die Menschen gesünder leben, müssen wir anfangen, uns stärker darum zu kümmern, was unsere Kinder essen. Dabei ist es mehr als zeitgemäß, auf digitale Medien zu setzen.“ Das Internet hilft, beim Essen den Überblick zu behalten Kern des Projekts ist eine Internet- plattform, die alle Beteiligten vernetzt und fachkundige Informationen zu den Themen Ernährung, Bewegung und Kindergesundheit bietet. Eltern kön- nen zum Beispiel die Menüpläne der Einrichtungen einsehen und bekom- men einen Vorschlag von vitakid, wel- che Abendmahlzeit den Ernährungs- Per Internet zur gesunden Ernährung Pilotprojekt vitakid startet in Witten plan desTages optimal ergänzt. Auch können die Eltern direkt mit der Kita kommunizieren. Leidet zum Beispiel ein Kind unter Lebensmittelunverträg- lichkeiten oder Allergien, können die Eltern der Einrichtung einen Hinweis geben und geeignete Lebensmittel empfehlen. Die Ernährungsexperten von vitakid stehen dabei hilfreich zur Seite. Darüber hinaus gibt es viele gesunde Rezepte und Anregungen für kindgerechte Bewegungsspiele. Ernährungswissenschaftler von vitakid unterstützen die teilnehmenden Tagesstätten bei der Planung eines ausgewogenen Essensplans. In einem von der Kita geführten Proto- koll können die Eltern die Schlaf- und Ruhezeiten ihrer Kleinen nachlesen. „Mit unserem Ansatz stärken wir die Erziehungspartnerschaft zwischen Fa- milie und Einrichtung“, erklärt Hannes Güldensupp von vitakid. Die unkom- plizierte Nutzung mit PC, Smartphone undTablet spreche junge Menschen an und unterstütze berufstätige Eltern, die meist weniger Zeit hätten. Ganzheitlicher Ansatz Zu Beginn und am Ende des Program- mes erhalten die Eltern Fragebögen. Die Organisation vitakid Das Projekt vitakid wird evaluiert von Prof. Dr. Christl Rademacher vom Lehrstuhl für angewandte Ernährungswissenschaft am Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein. HINTERGRUND Hannes Güldensupp, Monika Buchmann (Ev. Kinderarche Witten), Christiane Ruhl-Teichert (Diakoniewerk Ruhr Witten), Manon Füllgraf (Lebenshilfe Witten), Ulrich Adler (v.l.). Diese und das Nutzerverhalten werten die Experten von vitakid kontinuierlich aus, um so erfolgreiche Ansatzpunkte zu analysieren. „Be- sonders positiv ist der ganzheitliche Ansatz von vitakid“, sagt Ulrich Adler. Es ändere nicht nur den Kitaalltag, sondern es ermögliche auch Verände- rungen zu Hause, da die Eltern aktiv am Projekt teilnähmen. Weiter Infos zum Konzept und zu gesunder Ernäh- rung unter www.vitakid.de. Impressum Herausgeber | Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Nordrhein-Westfalen Verantwortlich | Günter van Aalst Redaktion | Harald Netz Telefon | 02 11- 936 00 - 29 Telefax | 02 11- 936 00 - 13 E-Mail | lv-nrw@tk.de Twitter | http://twitter.com/TKinNW Internet | www.tk.de/lv-nordrheinwestfalen Mehr Informationen unter www.tk.de, Webcode: 647088

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