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TK-Medienservice "Sommer" (5-2010)

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Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

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  • 1. TK-Medienservice "Sommer" 1 Informationen der Techniker Krankenkasse_____________________________________________________ MedienserviceMai 2010 Themen, Trends und HintergründeSommer, Sonne, Strand und meer…Ich packe in meinen Koffer – acht von zehn Urlaubern nehmen keine vollständigeReiseapotheke mit ................................................................................................................... 2Reiseimpfungen: Nur jeder vierte Fernreisende würde sich gegen alle Krankheitserregerschützen .................................................................................................................................. 6Im Urlaub optimal geschützt: Europäische Krankenversicherungskarte plusAuslandsversicherung ............................................................................................................. 9Feuchte Hände und Herzrasen: TK gibt Tipps gegen die Angst vorm Fliegen ..................... 11Mit Babybauch auf Reisen: Tipps für Schwangere................................................................ 13Reisekrank: Pfui Spucke! Tipps gegen das Übel .................................................................. 16Brandgefährliche Sonnenstrahlen: Etwa jeder Dritte cremt sich ab und zu nicht ein ............ 18Palmenstrand oder Alpenwiese? Tipps für Allergie-Geplagte auf Reisen ............................. 24Ernährung im Urlaub: Cook it, boil it, peel it or forget it! ........................................................ 27Tödliche Badeunfälle: Mehr als jeder Dritte schwimmt in Gewässern ohne offizielleBadestelle .............................................................................................................................. 28Fernreisen: So vergeht der Jetlag wie im Flug ...................................................................... 30Kurz gemeldet ....................................................................................................................... 32 Hinweis für die Redaktionen: Einige Illustrationsvorschläge zum Thema haben wir in dieses Dokument eingefügt. Diese und an- dere Motive stehen Ihnen ebenso wie Fotos der zitierten Experten honorarfrei unter Angabe der Quelle "Techniker Krankenkasse" zur Verfügung. Download: www.presse.tk-online.deHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 2. TK-Medienservice "Sommer" 2_____________________________________________________Ich packe in meinen Koffer – acht von zehn Urlaubern nehmenkeine vollständige Reiseapotheke mitBei kleineren Übeln auf Reisen mal schnell in die Apotheke: Im Ur-laub ist das manchmal schwierig, bei Trips in exotische Länder teil-weise unmöglich. Außerdem sind bestimmte Medikamente in man-chen Ländern nicht erhältlich oder gefälscht. Eine gut zusammenge-stellte Reiseapotheke leistet bei kleineren Gesundheitsproblemen imUrlaub gute Hilfe. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsfor-schungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK)nehmen jedoch acht von zehn Befragten auf längeren und weiterenReisen keine vollständige Reiseapotheke mit. Die deutliche Mehrheitist auf solchen Reisen mangelhaft mit Verbandszeug und Medika-menten ausgestattet: Fast die Hälfte aller Befragten packt nur eineBasisausstattung mit Pflastern und ein bis zwei Medikamenten ein.Knapp jeder Vierte nimmt nicht einmal diese Dinge auf längere Rei-sen mit."Wer seine Reiseapotheke richtig zusammenstellt, kann im Urlaubviel Mühe sparen. Apotheken sind in fremden Ländern mitunter nichteinfach zu finden, Medikamente tragen im Ausland häufig andereNamen oder sind gar nicht erhältlich. Egal, wo man Urlaub macht,eine Reiseapotheke gehört ins Gepäck. Vor Reiseantritt sollte mansich in der heimischen Apotheke beraten lassen", sagt Tim Steimle,Apotheker bei der TK. Reiseapotheke Eine gut zusammengestellte Reiseapothe- ke leistet bei kleineren Gesundheitspro- blemen im Urlaub gute Hilfe. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsfor- schungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) nehmen jedoch nur 27 Prozent der Frauen und 16 Prozent der Männer bei längeren Urlauben oder Fernreisen eine vollständige Reise- apotheke mit. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 3. TK-Medienservice "Sommer" 3_____________________________________________________Laut TK sollte man beim Zusammenstellen der Reiseapotheke gene-rell an Folgendes denken:• Medikamente, die man auch in Deutschland regelmäßig einnimmt, in genügender Menge einpacken. Im Ausland kann es schwierig bis unmöglich sein, diese Medikamente in gleicher Qualität zu er- halten. Die täglich einzunehmenden Medikamente oder etwa Ma- lariatabletten gehören ins Handgepäck.• Auch bei Vorerkrankungen gibt es einiges zu beachten. Wenn man zum Beispiel als Diabetiker Spritzen, Kanülen sowie Medi- kamente in größerer Menge mitnehmen muss, sollte der Arzt die Notwendigkeit bescheinigen. So gibt es keine Schwierigkeiten an der Security oder mit ausländischen Zollbehörden.• Als Brillenträger an eine Ersatzbrille denken.• Schmerz- und Fiebermittel, Durchfallmittel und Elektrolytpräpara- te, die den Verlust von Mineralien ausgleichen sowie Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen. Ein mildes Abführmittel gegen Verstop- fungen, Desinfektionsmittel für die Haut.• Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor,• Gel gegen Juckreiz bei Insektenstichen,• Pflaster und Verbandszeug,• Fieberthermometer, eine Schere und Splitterpinzette einpacken.Nützliche Ergänzungen:• Mittel gegen Reisekrankheit.• Schleimlösendes Medikament bei Reizung der Atemwege.• Nasentropfen – besonders bei Flugreisen.• Präparate zur Behandlung von Prellungen und Zerrungen (Sportsalben).• Für Frauen gegebenenfalls Mittel gegen Pilzinfektionen der Scheide.• Je nach Reiseziel leistet auch eine Zeckenzange gute Dienste.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 4. TK-Medienservice "Sommer" 4_____________________________________________________• Mittel zur Insektenabwehr.• Empfängnisverhütungsmittel/Kondome.Besonders vor Fernreisen oder bei Vorerkrankungen sollte man dieZusammensetzung seiner individuellen Reiseapotheke mit dem Arztbesprechen. Versicherte der TK können sich außerdem jederzeitRat bei einem reisemedizinischen Experten des kostenlosenTK-ReiseTelefons (telefonisch aus dem Ausland: +49 - 40 - 85 50 6060 70 oder innerhalb Deutschlands: 040 - 85 50 60 60 70) holen. DieExperten helfen auch bei Notfällen am Urlaubsort und nennen dennächsten deutsch- oder englischsprachigen Arzt oder etwa die nächs-te Klinik. Auf Wunsch rufen die Fachleute vom TK-ReiseTelefon auchim Ausland zurück. Reiseapotheke Bei kleineren Übeln auf Reisen mal schnell in die Apotheke: Im Urlaub ist das manchmal schwierig, bei Trips in exoti- sche Länder teilweise sogar unmöglich. Außerdem sind Medikamente in manchen Ländern sehr teuer oder sogar gefälscht. Eine gut zusammengestellte Reiseapo- theke leistet bei kleineren Gesundheitsproblemen im Urlaub gute Hilfe. Vorher in der heimischen Apotheke beraten lassen. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: TechnikerMehr Informationen zum Thema "Reiseapotheke" gibt es auch imInternet unter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin & Gesundheit"unter "Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Reisevorbereitung".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 5. TK-Medienservice "Sommer" 5_____________________________________________________Zum Hintergrund:Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der TechnikerKrankenkasse (TK) eine bevölkerungsrepräsentative Befragung zumThema "Sommer – Gut vorbereitet in den Urlaub?" durchgeführt. For-sa befragte dazu insgesamt 1.020 deutschsprachige Personen abdem 18. Lebensjahr.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 6. TK-Medienservice "Sommer" 6_____________________________________________________Reiseimpfungen: Nur jeder vierte Fernreisende würde sich gegenalle Krankheitserreger schützenVom Trip nach Südamerika bis zur Safari durch Afrika – rund fünfMillionen Deutsche sind im letzten Jahr in die Ferne gereist. Laut ei-ner aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa imAuftrag der Techniker Krankenkasse (TK) würde sich nur jeder vierteFernreisende gegen alle Krankheitserreger im Urlaubsgebiet impfenlassen. Die Mehrheit steht Impfungen kritisch gegenüber: Mehr alsdie Hälfte aller Befragten schützt sich nur durch Impfungen, wenn dieWahrscheinlichkeit einer Erkrankung im Reisegebiet sehr hoch ist."Damit der Traumurlaub nicht zum Alptraum wird, sollten sich Fern-reisende vor ihrem Urlaub umfassend über die Gesundheitsgefahrenim Reisegebiet und notwendige Impfungen informieren", sagt PetraRudnick, Ärztin für Allgemeinmedizin bei der TK.Nahezu jeder zehnte Fernreisende würde sich laut Umfrage sogargrundsätzlich nicht extra impfen lassen. Doch: Je entlegener das Ur-laubsziel, desto wichtiger ist die Gesundheitsvorsorge. "Viele Krank-heiten sind auf anderen Kontinenten deutlich weiter verbreitet als inEuropa – zum Beispiel Hepatitis, Typhus und Tollwut in Afrika, Asienund Südamerika", sagt Rudnick. Gegen viele gibt es wirkungsvolleImpfstoffe. "Auch vor Malaria kann man sich mit Medikamenten – undnatürlich einer konsequenten Mückenabwehr vor Ort – gut schützen",so die Medizinerin. Außerdem rät sie Fernreisenden, sich zu verge-wissern, ob die in Deutschland üblichen Schutzimpfungen wie zumBeispiel Diphtherie und Tetanus (Wundstarrkrampf) bei ihnen nochwirksam sind.Beim Impfen gilt: je früher, desto besser. Denn einige Impfungen er-fordern mehrere Spritzen nach festem Zeitplan, bis sie bestmöglichschützen. Außerdem vertragen sich manche Wirkstoffe schlechtmiteinander, so dass bei mehreren Impfungen ein mehrwöchiger Ab-stand notwendig sein kann. "Bevor es losgeht, braucht der KörperZeit, um sich zu erholen", so Rudnick. Ihr Tipp: "Ziel sollte sein, spä-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 7. TK-Medienservice "Sommer" 7_____________________________________________________testens vier Wochen vor der Reise die letzte Impfung abzuschließen."Aber auch kurz entschlossene Last-Minute-Reisende sollten laut derTK-Expertin nicht auf den Impfschutz verzichten: Eine Injektion kurzvor dem Abflug ist für manche Impfungen auch noch sinnvoll.Zu der Frage, welche Impfungen notwendig sind, beraten Reisemedi-ziner, Tropeninstitute oder die Krankenkassen. So bietet etwa dieTechniker Krankenkasse ihren Versicherten über ihr TK-ReiseTelefon(telefonisch aus dem Ausland: +49 - 40 - 85 50 60 60 70 oder inne-rhalb Deutschlands: 040 - 85 50 60 60 70) rund um die Uhr, an 365Tagen im Jahr kostenlos eine telefonische Beratung an. Zusätzlichbeantworten die Experten auch innerhalb von 24 Stunden E-Mail-Anfragen zur Reisevorbereitung – zu Impfungen, der Reiseapothekeoder auch Vorsichtsmaßnahmen für chronisch kranke Urlauber. Reiseimpfungen In fernen Ländern herr- schen nicht nur andere Sitten, es gibt auch andere Gesundheitsrisiken. Damit der Traumurlaub nicht zum Alptraum wird, sollten sich Fernreisende vor ihrem Urlaub umfassend über die Gesundheitsgefahren im Reisegebiet und notwendi- ge Impfungen informieren. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseDie TK übernimmt die Kosten für die empfohlenen Reiseschutz-impfungen und die Malaria-Prophylaxe. Mehr Informationen zumThema gibt es auch im Internet unter www.tk-online.de in derRubrik "Leistungen & Services" unter "Vorsorge & Früherken-nen"/"Impfen"/"Impfungen für jung & alt".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 8. TK-Medienservice "Sommer" 8_____________________________________________________Zum HintergrundDas Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der TechnikerKrankenkasse (TK) eine bevölkerungsrepräsentative Befragung zumThema "Sommer – Gut vorbereitet in den Urlaub?" durchgeführt. For-sa befragte dazu insgesamt 1.020 deutschsprachige Personen abdem 18. Lebensjahr.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 9. TK-Medienservice "Sommer" 9_____________________________________________________Im Urlaub optimal geschützt: Europäische Krankenversicherungs-karte plus AuslandsversicherungDie Sonne scheint, das Meer rauscht – ein fast perfekter Urlaub, wä-ren da nicht diese stechenden, pochenden Ohrschmerzen. Sollte eseinen in der schönsten Zeit des Jahres trotz guter Reisevorbereitungerwischen, erhält man mittlerweile in vielen Ländern alle medizinischnotwendigen Leistungen auf Versichertenkarte. Denn: Auf der Rück-seite befindet sich die integrierte Europäische Krankenversicherungs-karte (European Health Insurance Card – kurz EHIC genannt). DieEHIC gilt als Nachweis, dass der Urlaubsreisende in Deutschlandversichert ist. Ein Auslandskrankenschein ist nur noch in einigen Län-dern (Türkei, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro) nötig.Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin. Sollte die Kartenoch keine EHIC enthalten, empfiehlt es sich, sie bei seiner Kranken-kasse rechtzeitig vor dem Urlaubsstart zu bestellen.Die EHIC gilt neben allen EU-Staaten in Island, Liechtenstein, Maze-donien, Norwegen und der Schweiz sowie Gibraltar, Grönland, Korsi-ka, Madeira, den Azoren und in den außereuropäischen Staatsgebie-ten Martinique, Réunion, Französisch-Guayana, Guadeloupe, Saint-Pierre, Miquelon, Ceuta und Melilla. Je nach Recht des Reiselandeserhält der Versicherte alle medizinisch erforderlichen Leistungen, dienicht bis zur Rückkehr nach Deutschland warten können. Europaweit gut abgesichert Wer im europäischen Ausland Urlaub macht, sollte seine Euro- päische Krankenversichertenkar- te mitnehmen. Damit können sich Versicherte in vielen Län- dern Europas am Urlaubsort behandeln lassen. Eine Aus- landsreise-Krankenversicherung kann den Versicherungsschutz ergänzen, so dass auch ein Krankenrücktransport abgedeckt ist. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 10. TK-Medienservice "Sommer" 10_____________________________________________________Darüber hinaus hat die TK mit mehr als 80 ausgewählten Kranken-häusern in Belgien, Italien, den Niederlanden und Österreich Direkt-verträge geschlossen. Die Vertragspartner decken alle medizinischenBehandlungsgebiete ab und bieten einen 24-Stunden-Service. Somuss man nicht überlegen, welcher Facharzt für eine Erkrankunggeeignet erscheint. Eine Liste dieser Krankenhäuser gibt unter demStichwort „Europa-Service“ auf www.tk-online.de.Sinnvoll: die private Auslandsreise-KrankenversicherungEinige Länder sehen allerdings Zuzahlungen oder Eigenanteile vor,die der Versicherte vor Ort bezahlen muss. Das gilt zum Beispiel fürdie Behandlung beim Arzt oder Zahnarzt, aber auch in der Apotheke.Daher empfiehlt es sich, zusätzlich eine private Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen. So ist auch ein eventuell not-wendiger und kostspieliger Krankenrücktransport nach Deutschlandabgedeckt. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen solche Kostennicht übernehmen. In Kooperation mit ihrem Partner ENVIVAS bietetdie TK für einen weltweiten Schutz vor Kosten für ambulante und sta-tionäre Behandlung zum Beispiel den Tarif "TravelPlus" an. Europäische Kranken- versicherungskarte Bei der TK befindet sich die europäische Kranken- versicherungskarte (EHIC) auf der Rückseite der Versichertenkarte. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseWeitere Informationen zum Schutz im Ausland gibt es im Internetunter www.tk-online.de in der Rubrik "Leistungen & Services", Stich-wort "Schutz im Ausland".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 11. TK-Medienservice "Sommer" 11_____________________________________________________Feuchte Hände und Herzrasen: TK gibt Tipps gegen die Angstvorm FliegenFliegen – was für einige Menschen pures Vergnügen ist, wird für an-dere zum blanken Horror. Feuchte Hände, Herzrasen, Unkonzentrier-theit. Mit den Nerven am Ende. Viele Reisende empfinden Angstbeim Fliegen. Die Ursachen können vielfältig sein: ein Gefühl desAusgeliefertseins, unangenehme Erfahrungen in der Luft oder dieräumliche Enge im Flugzeug. Die Angst nimmt auch nicht unbedingtmit der Flugerfahrung ab. Auch wer bereits viel geflogen ist, kanndurch ein auslösendes Ereignis die Flugangst erst entwickeln, durchpositive Flugerlebnisse allerdings auch wieder verlieren. Bei Men-schen, die selten oder nie wieder fliegen, kann sich die Flugangstfestigen.Die Techniker Krankenkasse (TK) gibt folgende Tipps, um die Flug-angst zu überwinden:• Vielen Menschen mit Flugangst hilft es, körperliche Entspan- nungstechniken zu erlernen. Hierzu gehören zum Beispiel auto- genes Training, Yoga oder Qi Gong.• Um auf andere Gedanken zu kommen, sollte man sich mit einem Bordspielfilm ablenken, Musik hören oder etwa ein spannendes Buch lesen.• Weil man das Schwanken des Flugzeugs dort weniger spürt, empfiehlt es sich, einen Gangplatz in der Nähe der Tragflächen zu buchen.• Wer viel fliegen muss und starke Flugangst hat, dem kann die Verhaltenstherapie helfen. Der Patient wird im Laufe der Behand- lung mit der angstauslösenden Situation konfrontiert und kann auf einem so genannten „therapeutischen Flug“ die Erfahrung ma- chen, dass die Angst nachlässt. Einige Fluggesellschaften bieten in Zusammenarbeit mit professionellen Partnern entsprechende Seminare an. Dort erfährt man unter anderem, dass gewisse Ge-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 12. TK-Medienservice "Sommer" 12_____________________________________________________ räusche wie das Ausfahren der Landeklappen nicht besorgniser- regend sind, sondern zum Landeanflug dazugehören. Flugangst Über den Wolken steht so manchem Passagier der Schweiß auf der Stirn. Die Techniker Krankenkasse rät: Bei Herzklopfen und feuchten Händen hilft es, sich bewusst zu entspan- nen – etwa mit Übungen der progressiven Muskel- entspannung. Auch ein interessantes Buch oder ein Gespräch mit dem Sitznachbarn lenken von der Flugangst ab. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseMehr Informationen zum Thema "Flugangst" gibt es auch im Internetunter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin & Gesundheit" unter"Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Anreise".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 13. TK-Medienservice "Sommer" 13_____________________________________________________Mit Babybauch auf Reisen: Tipps für SchwangereReisen während der Schwangerschaft? In der meisten Zeit ist daskein Problem – wenn man ein paar wichtige Regeln beherzigt. "Wäh-rend der Schwangerschaft ist der weibliche Körper durch die Umstel-lung des Herz-Kreislauf-Systems und des Stoffwechsels weniger be-lastbar", sagt Ulrike Krause, Fachärztin für Frauenheilkunde und All-gemeinmedizin bei der Techniker Krankenkasse (TK). Deshalb solltensich Frauen während der ersten drei bis vier Schwangerschaftsmona-te und in den letzten Wochen kurz vor der Geburt keinen klimatischenund erhöhten körperlichen Belastungen aussetzen. Der beste Zeit-raum zum Reisen liegt im Allgemeinen zwischen dem fünften undsiebten Schwangerschaftsmonat. Die Probleme mit Übelkeit und Mü-digkeit sind dann meistens vorüber, andererseits ist die Beweglichkeitdurch den wachsenden Bauch noch nicht so stark eingeschränkt wiein den letzten Schwangerschaftsmonaten. Die TK gibt Schwangerenfolgende Reisetipps:Auto- und BahnreisenEine Bahnfahrt hat viele Vorteile: Es gibt ausreichend Platz, um gele-gentlich die Sitzposition zu ändern oder vielleicht sogar die Beinehochzulegen. Außerdem kann man jederzeit herumlaufen. Man solltedaran denken, vorher einen Sitzplatz zu reservieren. Längere Auto-fahrten können demgegenüber sehr anstrengend sein. Man solltezumindest alle ein bis zwei Stunden eine fünfzehnminütige Pauseeinlegen. Außerdem ist es wichtig, dass man trotz der Schwanger-schaft den Sicherheitsgurt so anlegt, dass der obere Gurt mit demoberen Anteil über dem Bauch zwischen den Brüsten verläuft. Deruntere Gurt sollte unter dem Bauch liegen, wo er nur wenig auf dieGebärmutter drücken kann.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 14. TK-Medienservice "Sommer" 14_____________________________________________________Flug- und FernreisenWer als Schwangere in die Luft gehen will, benötigt für die meistenFluggesellschaften ab der 28. Schwangerschaftswoche ein Attestvom Arzt, das die so genannte Flugtauglichkeit bescheinigt. Ab der30. Schwangerschaftswoche sollte man bedenken, dass die räumli-che Enge im Sitz, im Gang und auf der Toilette unangenehm werdenkann. Ab der 34./35. Schwangerschaftswoche ist es ratsam, mög-lichst nicht mehr zu fliegen. Die meisten Airlines nehmen Schwangereab dem Zeitpunkt auch gar nicht mehr mit. Wenn sich ein längererFlug nicht vermeiden lässt, am besten häufiger umhergehen und imSitzen die Zehen und Füße bewegen. Gut sind auch Kompressions-strümpfe – sie wirken dem Blutrückstau in den Venen der Beine ent-gegen.Schwanger und in die Ferne schweifen – geht das? Schwanger-schaft und eine Fernreise schließen sich nicht grundsätzlich aus. Mansollte sich vorher aber in jedem Fall ausführlich beraten lassen. Inwarmen Ländern ist es besonders wichtig, zwei bis drei Liter pro Tagzu trinken. Bei Durchfall helfen Salzersatzlösungen, so genanntewasserlösliche Elektrolyttabletten. Bei schweren Symptomen kannauch die Substanz Loperamid in der Schwangerschaft gegeben wer-den. Auf Urlaubsreisen in Länder mit erhöhtem Infektionsrisiko sollteman allerdings verzichten. Denn: Eventuell notwendige Reiseimpfun-gen mit Lebendimpfstoff (Gelbfieber) können das ungeborene Lebengefährden. Generell sollte man Impfungen im ersten Drittel einerSchwangerschaft vermeiden. Auch die Malariaprophylaxe ist nichtrisikofrei für das Ungeborene. Es gibt kein Medikament zur Malaria-vorbeugung oder -behandlung, das garantiert unbedenklich für dasungeborene Kind ist, besonders in den ersten drei Monaten. Deshalbsollte man gut überlegen, ob eine Reise in ein Land mit Malariarisikowirklich unbedingt erforderlich ist.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 15. TK-Medienservice "Sommer" 15_____________________________________________________ Fernreise Eine Schwangerschaft stellt erhöhte Anforderungen an den Blutkreislauf und die Steuerung des Flüssigkeitshaushal- tes. In warmen Ländern zwei bis drei Liter pro Tag trinken, um die Folgen von Flüssigkeitsmangel und Austrocknung zu vermeiden. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseAuf jeden Fall gehört der Mutterpass ins Reisegepäck. Auch an dieVersicherungskarte/Europäische Krankenversicherungskarte denken,gegebenenfalls Auslandskrankenschein mitnehmen und eine zusätz-liche Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen. Bei Reisenins Ausland ist es ratsam, sich wegen des Versicherungsschutzes vorBeginn der Reise an die Krankenkasse und die Auslandsreise-Krankenversicherung zu wenden.Mehr Informationen zum Thema "Schwanger auf Reisen" gibt es auchim Internet unter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin & Gesund-heit" unter "Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Reisen ohne Risiko".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 16. TK-Medienservice "Sommer" 16_____________________________________________________Reisekrank: Pfui Spucke! Tipps gegen das ÜbelSeekrank kann man nicht nur auf dem Schiff werden, sondern auchim Auto oder im Flugzeug. Die Reisekrankheit – auch Kinetose oderBewegungskrankheit genannt – äußert sich durch Schwindel, Übel-keit oder sogar Erbrechen. Durch die Bewegung des Schiffes oderdes Autos wird das Gleichgewichtsorgan des Menschen offenbarüberfordert und versetzt den Körper in Alarmbereitschaft. Meist ge-wöhnt man sich nach einiger Zeit daran. Besonders Kinder zwischendem zweiten und zwölften Lebensjahr leiden recht häufig an der Rei-seübelkeit. Wer vor dem Einsetzen der Übelkeit einschläft, hat an-scheinend die besten Chancen, die Reise ohne Erbrechen zu über-stehen. Falls das nicht gelingt, gibt die Techniker Krankenkasse (TK)folgende Tipps, um sich die Reise zu erleichten:• Während der Fahrt nicht lesen oder viel nach unten sehen, son- dern in Fahrtrichtung einen festen Punkt am Horizont oder die Straße fixieren.• Im Auto neben dem Fahrer sitzen, im Bus vor der Vorderachse.• Auf See an der frischen Luft aufhalten und den Bewegungen des Schiffes folgen – am besten auf der windabgewandten Leeseite, falls man sich doch übergeben muss.• Nur leichte, fettarme Mahlzeiten vor und während Reise zu sich nehmen.• Kaubewegungen scheinen die Überreaktion des Magens zu mil- dern: Nicht nur Kaugummi oder Äpfel, sondern auch Möhren sol- len wirkungsvoll sein.• Alkoholische Getränke meiden und nicht rauchen.• Ingwer scheint den Brechreiz zu reduzieren und gegen kalte Schweißausbrüche zu wirken.• Ablenkung hilft! Zum Beispiel während der Fahrt Musik, Hörspiele oder Märchen hören.• Auf Autofahrten für ausreichend frische Luft und regelmäßige Pausen sorgen. Dafür einen Ort aussuchen, der frei ist von pene-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 17. TK-Medienservice "Sommer" 17_____________________________________________________ tranten Gerüchen wie beispielsweise Essens-, Benzin- oder Toi- lettengerüchen. Diese können die Übelkeit verstärken.Wer trotz aller vorbeugenden Maßnahmen unter Reiseübelkeit leidet,kann sich mit Medikamenten helfen. Wenn man allerdings erst beiBedarf ein Arzneimittel nimmt, bringt es häufig nichts mehr. Am be-sten mit dem Arzt besprechen, welche Präparate geeignet sind. FürKinder können medizinische Kaugummis ebenso hilfereich sein wiehomöopathische Mittel. Aber generell gilt: Nur in Absprache mit demKinderarzt! Manchmal ist es Kindern vor dem Erbrechen nicht mehrmöglich, rechtzeitig Bescheid zu sagen. Deshalb ist es sinnvoll, einePlastiktüte sowie Wechselkleidung, Feuchttücher und Servietten wäh-rend der Reise parat zu haben. Reisekrankheit Seekrank kann man nicht nur auf dem Schiff, sondern auch im Auto oder im Flugzeug werden. Frische Luft, Ablen- kung oder etwa das Fixieren eines festen Punktes können bei Reiseübelkeit helfen. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseMehr Informationen zum Thema "Reisekrankheit" gibt es auch imInternet unter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin & Gesundheit"unter "Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Anreise".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 18. TK-Medienservice "Sommer" 18_____________________________________________________Brandgefährliche Sonnenstrahlen: Etwa jeder Dritte cremt sich abund zu nicht einDie Sonne bringt unseren Kreislauf in Schwung und stärkt das Im-munsystem. Übermäßig viel Sonne aber schädigt die Haut und kannsogar langfristig zu Hautkrebs führen. In Deutschland erkranken proJahr rund 250.000 Menschen an hellem und etwa 16.000 an schwar-zem Hautkrebs. Etwa 3.000 Menschen sterben in Deutschland jähr-lich an Hautkrebs. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsfor-schungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK)bekommt jeder Vierte öfter einen Sonnenbrand. Nur jeder Dritteschützt seine Haut so vor der Sonne, dass er nicht verbrennt.Der beste Schutz ist jedoch ein vernünftiger Umgang mit der Sonne.Denn: Zwischen zunehmend intensiver UV-Belastung und hellemHautkrebs (Basaliom und Spinaliom) scheint ein enger Zusammen-hang zu bestehen. Starke Sonnenbrände – vor allem in der Kindheit –fördern anscheinend schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom).Knapp jeder Zweite denkt laut Umfrage zwar am Strand an ausrei-chendes Eincremen, vergisst es aber in anderen Situationen häufig,wie zum Beispiel beim Radfahren. Etwa jeder Dritte verzichtet ab undzu sogar ganz auf das Eincremen. Insbesondere die 18- bis 25-Jährigen sind sehr nachlässig in puncto Sonnenschutz: 23 Prozentder Befragten verwenden grundsätzlich keine Sonnenschutzmittel. Sonnenschutz Der beste Schutz ist ein vernünftiger Um- gang mit der Sonne. Knapp jeder Zweite denkt laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) zwar am Strand an ausreichendes Eincremen, vergisst es aber in anderen Situationen häufig, wie zum Beispiel beim Radfahren. Etwa jeder Dritte verzichtet ab und zu sogar ganz auf das Eincremen. Insbesondere die 18- bis 25-Jährigen sind sehr nachlässig in puncto Sonnenschutz: 23 Prozent der Be- fragten verwenden grundsätzlich keine Sonnenschutzmittel. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 19. TK-Medienservice "Sommer" 19_____________________________________________________Um sich ausreichend vor der Sonne zu schützen, gibt Dr. AnnetteScheuer, Fachärztin für Dermatologie bei der Techniker Krankenkas-se (TK), folgende Tipps:Am besten ist es, sich während der ersten Urlaubstage vorwiegendim Schatten aufzuhalten und mit kurzen Sonnenbädern zu starten.Generell sollte man die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr mei-den. Da diese Strahlung stark streut, bietet dann auch der Schattennur einen unvollkommenen Schutz. Auch auf die richtige Kleidungkommt es an: T-Shirts, Shorts, Hüte und auch ganze Anzüge ausspeziellen Textilien bieten effektiven Schutz vor UV-Strahlen. DieHersteller zeichnen die Kleidung mit der UV-Schutzwirkung aus. Umdie Augen zu schützen, sollte man beim Sonnenbrillenkauf daraufachten, dass die Gläser einen eingebauten 100-prozentigem UV-Filter haben.Mit Sonnencreme nicht geizenSonnenschutzmittel sollte mindestens den Lichtschutzfaktor 15 ha-ben. Sicherheit bietet die Creme allerdings nur, wenn sie regelmäßigerneuert wird. Ganz wichtig: Das Mittel im Schatten und mindestensdreißig Minuten bevor man in die Sonne geht auftragen. BesondersStirn, Nasenrücken, Ohren, Lippen, Schultern, Rücken, Brust undFußrücken sollte man gut eincremen. Auch bei wasserfesten Produk-ten muss man nach dem Baden erneut Creme auftragen. Übrigenskönnen manche Medikamente die Empfindlichkeit der Haut für dieSonnenbestrahlung erhöhen. Das sind zum Beispiel einige Präparatezur Malariaprophylaxe, einige Antibiotika und Mittel gegen Rheuma.Vorher sollte man deshalb mit dem Arzt klären, ob die Medikamentelichtsensibel machen. Auch Parfüms, Deodorants und Kosmetikakönnen die hiermit benetzte Haut empfindlicher gegenüber der Sonnemachen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 20. TK-Medienservice "Sommer" 20_____________________________________________________ Hauttypen Je nach Hauttyp variiert die Eigenschutzzeit der Haut. Bei sehr heller Haut liegt sie bei fünf bis zehn Minuten, bei hellbrau- ner Haut bei rund 30 Minuten, während es bei brauner Haut etwa 40 Minuten sind. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseKinderhaut ist besonders lichtempfindlich. Erst ab dem 13. Lebens-jahr entspricht die Haut eines Kindes der eines Erwachsenen. Wer inden ersten beiden Lebensjahrzehnten wiederholt Sonnenbrände hat,hat ein drastisch erhöhtes Risiko an schwarzem Hautkrebs zu erkran-ken. Das haben wissenschaftliche Studien gezeigt. Kinder sollte mandeshalb möglichst nicht in die direkte Sonne lassen und sie mit spe-ziellem Sonnenschutzmittel mit abdeckenden Mikropigmenten ein-cremen.Mallorca-AkneViele Menschen reagieren mit allergieähnlichen Symptomen wieQuaddeln, Bläschen oder Juckreiz auf Sonnenbestrahlung. Bei derMallorca-Akne reagiert die Haut an Stellen, die der Sonne ausgesetztsind, mit kleinen Papeln und Pusteln. Sie tritt typischerweise einigeTage nach dem ersten übermäßigen Sonnenbad des Jahres auf. Dadiese Reaktion hauptsächlich durch UVA-Licht ausgelöst wird undGlas das UVA-Licht nicht herausfiltert, sollte man Fensterplätze mei-den. Außerdem hilft es, sich langsam an die Sonnenbestrahlung zugewöhnen. Am besten nur fettfreie Sonnenschutzmittel (Gels) undAfter-Sun-Produkte verwenden. Helfen können kühlende UmschlägeHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 21. TK-Medienservice "Sommer" 21_____________________________________________________mit gerbstoffhaltigen Zusätzen (u.a. Schwarztee). In den meisten Fäl-len heilt die Mallorca-Akne nach einiger Zeit auch ohne Behandlungab. Bei starkem Juckreiz hilft die Einnahme von Antihistaminika. Sonnenschutz Beim Spielen am Strand darf die richtige Ausrüstung nicht fehlen. Neben Schau- fel, Eimer und Sandformen, ist vor allem ein Hut mit breiter Krempe oder eine Kappe mit Nackenschutz unverzichtbar. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseWenn man trotz aller Umsicht einen Sonnenbrand bekommen hat, istan den darauffolgenden Tagen Schatten angesagt. After-Sun-Lotionen sind keine Produkte, die den Sonnenbrand abheilen lassen.Tatsächlich wirken sie wegen ihres hohen Alkoholgehalts zusätzlichreizend auf die Haut. Manchmal hilft es, die Haut mit fettfeuchtenUmschlägen (Salbe und feuchte Tücher) oder mit Joghurtpackungenzu beruhigen. Bei jedem Sonnenbrand ist es wichtig, sehr viel zu trin-ken, da der Körper durch die geschädigte Haut vermehrt Flüssigkeitverliert. Am wirkungsvollsten lassen sich der Juckreiz und das Bren-nen leichter Sonnenbrände mit entzündungshemmendenKortisonlotionen (rezeptfrei in der Apotheke erhältlich) oder einemAntihistaminikum behandeln. Gele wirken zusätzlich kühlend. Beischweren Sonnenbränden mit Blasenbildung und eventuell sogarFieber sollte man den Arzt aufsuchen. Entzündungshemmend könnenHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 22. TK-Medienservice "Sommer" 22_____________________________________________________auch so genannte nichtsteroidale Antiphlogistika wie Ibuprofen oderAcetylsalicylsäure (ASS) wirken. Das Wichtigste: raus aus der Sonne!Solarium ist kein SonnenbadersatzWenn man nach dem Urlaub keine Zeit mehr für Sonnenbäder hat,verblasst auch die Sommerbräune. Der Gang ins Solarium ist keineAlternative. Die künstlichen UV-Strahlen schaden der Haut ebenso:Sie wird ledrig und altert schneller. Regelmäßige Solariums-Gängerhaben außerdem ein höheres Hautkrebsrisiko. Bei den unter 30-Jährigen steigt es um 75 Prozent, wenn sie sich häufig auf die Son-nenbank legen. Um Jugendliche zu schützen, ist es Minderjährigen inDeutschland daher seit dem 4. August 2009 gesetzlich verboten, sichin Sonnenstudios zu bräunen. Wer einen dunkleren Teint mag, solltelieber zu Bräunungscremes greifen. Eine weitere Alternative sind mi-neralische Puder, die der Haut kurzfristig einen dunkleren Ton verlei-hen.Wichtig ist es, sich vor der Sonne zu schützen und vorzusorgen. UmHautkrebs möglich früh zu erkennen und zu behandeln, bietet die TKihren Versicherten das Hautkrebsscreening schon ab dem 20. Le-bensjahr – in einigen Bundesländern sogar bereits ab 15 Jahren –alle zwei Jahre kostenlos an. Wird die Krankheit frühzeitig erkannt,bestehen gute Heilungschancen. Die Früherkennungsuntersuchungauf Hautkrebs können Hautärzte, Internisten, hausärztlich tätigeFachärzte für Allgemeinmedizin und praktische Ärzte durchführen.Bei der Untersuchung begutachtet der Arzt die Haut des Patientenvon Kopf bis Fuß und bespricht mit ihm das Ergebnis. Gibt es einenVerdacht auf eine bösartige Hautveränderung, schaut sich ein Haut-arzt die Haut noch einmal gründlich an. Falls erforderlich, entnimmt erauch eine Gewebeprobe, um die Diagnose zu sichern.Mehr Informationen zum Thema "Sonnenschutz" gibt es auch imInternet unter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin & Gesundheit"unter "Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Gesund bleiben vor Ort".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 23. TK-Medienservice "Sommer" 23_____________________________________________________Zum Hintergrund:Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der TechnikerKrankenkasse (TK) eine bevölkerungsrepräsentative Befragung zumThema "Sommer – Gut vorbereitet in den Urlaub?" durchgeführt. For-sa befragte dazu insgesamt 1.020 deutschsprachige Personen abdem 18. Lebensjahr.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 24. TK-Medienservice "Sommer" 24_____________________________________________________Palmenstrand oder Alpenwiese? Tipps für Allergie-Geplagte aufReisenUrlaub – das bedeutet für viele einfach ins Flugzeug zu steigen undalle Sorgen für ein paar Tage hinter sich zu lassen. Allergiker habenes nicht ganz so einfach. Während andere den Urlaub in vollen Zügengenießen, machen Allergikern zum Beispiel triefende Nasen, jucken-de Augen, Niesattacken und Abgeschlagenheit zu schaffen. DerGrund: Im Urlaubsland erwarten sie andere Pollenflugzeiten, unbe-kannte Speisen und ein ungewohntes Klima. Die Techniker Kranken-kasse (TK) gibt Tipps, wie Allergiker ihren Urlaub dennoch unbe-schwert genießen können:Vor Reisebeginn sollten Allergiker prüfen, ob sie genügend antialler-gische Medikamente in ihrer Reiseapotheke haben. So können sieauch in fremden Ländern schnell auf das gewohnte Präparat zurück-greifen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, beim Arzt einen möglichstmehrsprachigen Allergiepass zu besorgen. So erhält der behandeln-de Arzt vor Ort im Notfall schnell alle nötigen Informationen.Reisende mit Nahrungsmittelallergie sollten vor Reisebeginn beimHotel nach einer geeigneten Kost fragen. Für Nahrungsmittelallergi-ker gilt: Unbekannte Speisen im Ausland lieber meiden oder nur vor-sichtig probieren. Unbekannte exotische Früchte und Speisen, roherFisch und Krustentiere können Allergien auslösen. Gekochte undgegarte Nahrungsmittel lösen seltener Allergien aus als rohe. AuchPollenallergiker können über eine Kreuzreaktion allergisch auf Spei-sen reagieren. Birkenpollenallergiker sind zum Beispiel häufig gegenSellerie allergisch. Bei einer Kreuzallergie reagiert der Betroffenenämlich nicht nur auf ein bestimmtes Allergen, sondern auch auf sol-che, die ihm ähnlich sind.Gebiete mit intensivem Pollenflug meidenAllergiker sollten Reisen in Gebiete mit intensivem Pollenflug undstark verschmutzter Luft meiden. Im Mittelmeerraum setzt dieHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 25. TK-Medienservice "Sommer" 25_____________________________________________________Gräserblüte beispielsweise früher ein als in Deutschland. Günstig beiallergischem Asthma ist Hochgebirgsklima. Ab einer Höhe von 1.500Metern existieren praktisch keine Hausstaubmilben mehr, es gibtauch weniger Pollen, und die Pollenflugzeit ist kürzer. In extremerHöhe kann die ungewohnt geringe Luftfeuchtigkeit jedoch Asthmaan-fälle begünstigen. Empfehlenswert ist es, sich am Meer, besondersan Nord- und Ostsee aufzuhalten. Hier herrscht ein so genanntesmildes Reizklima mit schadstoffarmer Luft, starken Winden und inten-siver Sonne. Allergien Pollenallergiker können im Ur- laub aufatmen, wenn sie in euro- päische Regionen mit geringem Pollenflug ausweichen. Vorsicht aber bei fremden Pflanzenarten: Beifußallergiker können auch auf das aus Nordamerika einge- schleppte Kreuzkraut reagieren, Eschenpollen sind den Pollen von Olivenbäumen ähnlich und das hochallergene Glaskraut wächst vor allem im Mittelmeer- raum und an der Atlantikküste. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseAm besten informiert man sich schon vor der Reise via Internet unddirekt am Urlaubsort – zum Beispiel im Hotel, beim Reiseleiter oderder Tourismuszentrale – über die jeweiligen Flugzeiten der verschie-denen Pollenarten.Große Wäsche: Pollen kleben an Kleidung und HaarenDas Zimmer oder die Ferienwohnung möglichst nicht während derPollenflugzeiten lüften, sondern erst spätabends oder nachts. DieBelastung ist in der Regel in ländlichen Gegenden in den frühen Mor-genstunden am höchsten, während die Hauptbelastung in der Stadterst am frühen Abend auftritt. Pollenkörner kleben häufig an der Klei-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 26. TK-Medienservice "Sommer" 26_____________________________________________________dung und in den Haaren. Deshalb die Wäsche nicht draußen trock-nen, die getragene Kleidung direkt und die Haare jeden Abend wa-schen. Einen Leihwagen buchen, der mit einem speziellen Pollenfilterausgerüstet ist.Wer im Urlaub allergikerfreundlich wohnen möchte, sollte sich nachspeziellen Zimmern in Hotels oder nach allergikergerechten Ferien-wohnungen erkundigen. Diese Räume sind besonders allergenarmeingerichtet, zum Beispiel ohne Teppiche und Tapeten. Zusätzlichbieten sie meist allergikergerechte Bettwäsche und Matratzenüberzü-ge. Tiere sind in diesen Räumen tabu. Nasenspülungen mit Salzwas-ser können Pollenallergikern Linderung bringen. Einfach einen Teelöf-fel Salz in 200 Milliliter warmem Wasser auflösen und in eine Nasen-dusche füllen. Das lauwarme Salzwasser befeuchtet und beruhigt dieSchleimhäute.Mehr Informationen zum Thema "Allergien" gibt es auch im Internetunter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin & Gesundheit" unter"Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Reisen ohne Risiko".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 27. TK-Medienservice "Sommer" 27_____________________________________________________Ernährung im Urlaub: Cook it, boil it, peel it or forget it!Die Küche fremder Länder bietet meist eine Vielzahl ebenso verlok-kender wie unbekannter Leckereien. Auf den Märkten leuchtenPapayas und anderes Obst in kräftigen Farben. Im Restaurant, imHotel oder an der Strandbar lässt der Duft von Kuskus, Chili, Taboulé,gegrilltem Fleisch oder Fisch den Gästen das Wasser im Mundzusammenlaufen. Fette, besonders stark gewürzte Speisen oder ver-unreinigtes Trinkwasser können allerdings manchmal zu Magen- undDarmproblemen führen. Meist sind diese Reisedurchfälle relativharmlos und nach ein paar Tagen wieder verschwunden. Aber auchgefährliche Krankheiten wie zum Beispiel Hepatitis A oder Cholerawerden über Nahrungsmittel und Trinkwasser übertragen. Die Tech-niker Krankenkasse (TK) hat folgende Tipps zur Ernährung auf Rei-sen:Die einfachste Regel für den sicheren Umgang mit Nahrungsmittelnlautet: Cook it, boil it, peel it or forget it! Sinngemäß heißt das: Nurgekochte oder gegarte Nahrungsmittel sowie geschältes Obst undGemüse essen. Außerdem sollte man Fleisch, Fisch und Eier nurdurchgebraten, gekocht oder sorgfältig geräuchert genießen. Auchmit Eierspeisen, Pasteten, Hackfleisch, Majonäse, Speiseeis undPudding kann man sich leicht den Magen verderben. Leitungswassersollte man im Ausland nicht trinken, da es in vielen Ländern keineTrinkwasserqualität hat. Zum Zähneputzen besser Mineralwasserbenutzen und auf Eiswürfel verzichten. Außerdem sind Milch undKäse oftmals Nährböden für viele Krankheitserreger. Deshalb ist esratsam, nur pasteurisierte Milch zu trinken oder die Milch abzukochenund dann im Kühlschrank aufzubewahren.Mehr Informationen zum Thema "Ernährung auf Reisen" gibt es auchim Internet unter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin & Gesund-heit" unter "Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Gesund bleiben vor Ort".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 28. TK-Medienservice "Sommer" 28_____________________________________________________Tödliche Badeunfälle: Mehr als jeder Dritte schwimmt in Gewäs-sern ohne offizielle BadestelleIm vergangenen Jahr ertranken rund 500 Menschen in deutschenGewässern. Auch im Ausland unterschätzen zahlreiche Urlauber dieGefahren im Meer. In der Saison 2009 starben auf Mallorca in nurzwei Wochen acht Deutsche beim Schwimmen. Häufiger Grund fürtödliche Badeunfälle: Oftmals wissen Schwimmer zu wenig über dieGefahren und sie sind zu unvorsichtig. Laut einer aktuellen Umfragedes Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der TechnikerKrankenkasse (TK) würde deutlich mehr als ein Drittel aller Befragtenin Seen, Flüssen oder Standabschnitten ohne offizielle Badestelleschwimmen. Fast genauso viele schwimmen gerne mal weit raus.Fünf Prozent sind sogar so leichtsinnig, einfach direkt ins Wasser zuspringen, auch wenn sie das Gewässer nicht kennen.Das Hineinspringen in unbekannte Gewässer ist immer gefährlich.Wind, Wellengang, Strömungen und relativ kaltes Wasser können zuKrämpfen führen und die Rückkehr an Land gefährden. Ein paarSicherheitsregeln helfen, den Badespaß zu erhalten: Wo Einheimi-sche nicht schwimmen, sollte man auch selbst besser nicht ins Was-ser gehen. Nicht die eigenen Kräfte überschätzen. Das Risiko vonWasserströmungen, Brandung oder Riffen ist oft höher als mandenkt. Vor allem Kinder unterkühlen schnell und unterschätzen leichtdie Schwimmstrecke. Deshalb vorher abkühlen und nicht überhitztbaden gehen. Außerdem: Nicht mit leerem oder sehr vollem Magenbaden. Kein Alkohol! Sandalen oder Badeschuhe schützen vorSchnitt- und Stichverletzungen an Strand und Ufer. Nach dem Badenwieder mit Sonnenschutzmittel eincremen.Mehr Informationen zum Thema "Badeunfällen vorbeugen" gibt esauch im Internet unter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin &Gesundheit" unter "Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Gesund bleiben vorOrt".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 29. TK-Medienservice "Sommer" 29_____________________________________________________ Vorsicht Badeunfälle! Wo Einheimische nicht schwimmen, sollte man auch selbst besser nicht ins Wasser gehen. Nicht die eigenen Kräfte überschät- zen. Das Risiko von Was- serströmungen, Brandung oder Riffen ist oft höher als man denkt. Vor allem Kinder unterkühlen schnell und unterschätzen leicht die Schwimmstrecke. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseZum Hintergrund:Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der TechnikerKrankenkasse (TK) eine bevölkerungsrepräsentative Befragung zumThema "Sommer – Gut vorbereitet in den Urlaub?" durchgeführt. For-sa befragte dazu insgesamt 1.020 deutschsprachige Personen abdem 18. Lebensjahr.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 30. TK-Medienservice "Sommer" 30_____________________________________________________Fernreisen: So vergeht der Jetlag wie im FlugSchlaflos, erschöpft und unkonzentriert? Viele Menschen haben beilängeren Reisen mit dem so genannten Jetlag (aus dem Englischenvon jet ‚Düsenflugzeug‘ und lag ‚Zeitdifferenz‘) zu kämpfen. DerGrund: Bei Fernreisen durchfliegt man fast immer mehrere Zeitzonen.Dadurch kann unser natürlicher Biorhythmus beeinträchtigt werden,der von unserer inneren Uhr bestimmt wird. Je nachdem, in welcheRichtung wir fliegen, müssen wir unsere innere Uhr vor- oder zurück-stellen. Bei Flügen nach Osten verkürzt sich der Tag, bei Flügen nachWesten wird er länger. Reisen nach Westen kommen unserer eherlangsameren inneren Uhr entgegen. Durchschnittlich benötigen wirrund 24 Stunden Zeit, um eine zweistündige Zeitverschiebung auszu-gleichen. Ulrike Krause, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Frau-enheilkunde bei der Techniker Krankenkasse (TK) gibt Tipps, umdem Jetlag vorzubeugen:• Den Körper sollte man schon einige Tage vor Abflug an die neue Zeitzone gewöhnen: Am besten vor Flügen nach Osten früher als üblich ins Bett gehen, umgekehrt vor Flügen nach Westen länger aufbleiben.• Gut ist es, sich gleich nach der Landung dem Tag-Nacht- Rhythmus des Reiselandes anzupassen. Im Westen länger auf- bleiben, auch wenn man müde ist. Im Osten entspannen. Kohlen- hydratreiche Speisen erleichtern das Einschlafen.• Hilfreich ist es auch, gleich nach draußen zu gehen. Denn das Tageslicht kann die innere Uhr überlisten und für eine „natürliche“ Zeitverschiebung sorgen. Das Licht signalisiert dem Körper: Es ist Zeit für Aktivitäten!• Wenn Medikamente immer zur selben Tageszeit eingenommen werden, sollte man den Einnahmezeitpunkt schrittweise innerhalb von zwei bis drei Tagen jeweils um einige Stunden vor- oder zu- rückverlegen. Ab dem vierten Tag kann man die Medikamente dann wieder zur gleichen Zeit wie zu Hause einnehmen. Wer mitHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 31. TK-Medienservice "Sommer" 31_____________________________________________________ der Pille verhütet, kann auch nach zwölf Stunden eine sogenannte "Zwischenpille" einnehmen. Jetlag Wenn man der Zeit davon- fliegt, rächt sich der Körper mit Jetlag. Hellwach in der Nacht, fallen einem schon am Vormittag die Augen zu. Das beste Rezept: Am Ziel sollte man sich gleich dem neuen Rhythmus anpassen. Dabei hilft am ersten Tag ein möglichst langer Aufenthalt im Freien - das Tageslicht stellt die innere Uhr um. Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseMehr Informationen zum Thema "Jetlag" gibt es auch im Internet un-ter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin & Gesundheit" unter"Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Gesund bleiben vor Ort".Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 32. TK-Medienservice "Sommer" 32_____________________________________________________Kurz gemeldet***Tipps für unterwegsMoritz hat Langeweile. Seit heute Morgen sitzt er mit seinen Elternund seiner Schwester im Auto. Die vier fahren in den Urlaub, nachItalien. Eigentlich findet Moritz das auch ganz toll. Aber im Momenthat er Langeweile. Dieses Gefühl kennen viele Kinder. Ferien sindtoll, aber bis man endlich angekommen ist, will die Zeit kaum verge-hen. Egal, ob man per Auto oder Bus unterwegs ist, mit dem Zugfährt oder im Flugzeug sitzt. Aber keine Angst vor der Öde. Die Tech-niker Krankenkasse (TK) hat Tipps, wie man auch während er An-und Abreise Spaß haben kann: Ein beliebtes Spiel ist das Nummern-schildraten. Woher kommen eigentlich die anderen Autos? Was be-deutet "FB" auf dem Kennzeichen und für welche Stadt steht "HL"?Wer richtig rät, erhält einen Punkt. Für dieses Spiel sollte man einenStraßenatlas parat haben. Mit Nummernschildern lässt sich auch einZählspiel machen. Einfach die Zahl auf dem Schild des Autos auf-schreiben, das einen überholt – immer im Wechsel. Vorher festlegen,wie viele Nummern man notieren will. Derjenige, der zum Beispielnach 20 Autos die höchste Summe zusammen hat, gewinnt. WeitereTipps zum Zeitvertreib gibt es unter www.tk-logo.de – dem Kinderma-gazin der TK im Internet.***Quallen & Co.: Achtung vor Meerestieren!Verletzungen und Unfälle mit Meerestieren müssen nicht sein. Ambesten informiert man sich vor Ort bei den lokalen Tourismuszentra-len oder bei Einheimischen über mögliche Gefahren. In bestimmtenReiseländern kann durch das Baden in Süßwasserseen oder anderenstehenden Gewässern die Wurmkrankheit Bilharziose übertragenwerden. Der Zwischenwirt der Parasiten sind Schnecken an Ufer-pflanzen. Existiert ein Risiko, möglichst auf das Baden verzichten undin Ufernähe auf den Hautkontakt mit Wasser.Manche Nesseltiere, vor allem Quallen, können sehr schmerzhafte,zum Teil allergische Hautreaktionen auslösen, wenn man sie berührt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 33. TK-Medienservice "Sommer" 33_____________________________________________________Im Extremfall kann es sogar zum Kreislaufversagen kommen. Hatman ein Nesseltier berührt, sofort den Tentakel- beziehungsweiseNesselschleim abwischen – aber nicht mit den bloßen Händen! ZumAbspülen Essig oder Alkohol statt Wasser verwenden. Wenn nichtsanderes verfügbar ist, kann man notfalls Sand und Meerwasser zumAbstreifen verwenden. Die Beschwerden lassen sich oft durch sogenannte Antihistaminika lindern. Es gibt sie als Salbe oder Tablette.Umgehend zum Arzt gehen, wenn sich Kreislaufreaktionen wie Herz-rasen, Schwitzen oder Schwindel zeigen. Verletzungen mit Seeigelnkommen an allen Stränden der Welt vor. Die mit Widerhaken ausge-rüsteten Stacheln dringen tief in die Haut ein und lösen sehrschmerzhafte Entzündungsreaktionen aus. Den besten Schutz bietenBadesandalen oder Sportschuhe! Ist man doch in einen Seeigel ge-treten, unverzüglich den Stachel entfernen: Am besten den aus Kalkbestehenden Stachel mit Essig auflösen oder mehrfach ein Klebe-band draufkleben und es vorsichtig abziehen.Mehr Informationen zum Thema "Unfälle mit Meerestieren" gibt esauch im Internet unter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin &Gesundheit" unter "Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Gesund bleiben vorOrt".*** Urlaubserholung in den Alltag rettenEben lag man noch eingeölt am Strand, jetzt sitzt man schon wiederam Schreibtisch im Büro und hackt auf die Tastatur im ewig gleichenTrott. Im Nachhinein war der Urlaub immer zu kurz, hat man sichnicht so erholt, wie man es vorhatte. Telefonate, Termine und unerle-digte Post – nach dem Urlaub landen viele schnell wieder auf demBoden des Alltags und fühlen sich reif für die Insel. Nach einer aktuel-len Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK)nimmt sich jedoch nur etwa jeder Dritte einige Tage nach der Reisebewusst zu Hause Zeit, bevor er sich wieder in den Alltagstrubelstürzt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010
  • 34. TK-Medienservice "Sommer" 34_____________________________________________________Damit man nach der Auszeit nicht gleich wieder urlaubsreif ist, emp-fiehlt die TK, nach dem Urlaub keinen Kaltstart hinzulegen. Am be-sten man fährt ein, zwei Tage eher nach Hause und bummelt lang-sam in den Arbeitsalltag hinein. Auch auf die Rückkehr zur Arbeitmuss man sich erst einstellen. Außerdem verdirbt man sich mögli-cherweise die letzten Urlaubstage, weil Dienstreisen oder Meetingsdirekt nach Ihrem Urlaub geplant werden müssen. Wenn es einemgelingt, seine positive Wahrnehmung der Umgebung und der Men-schen vom Urlaubsort in den Alltag mitzunehmen, kann auch zu Hau-se ein gewisses Urlaubsfeeling aufkommen. Auch hier gibt es schöneLandschaften und freundliche Menschen. Am besten einfach mal sotun, als ob man den Heimatort als freundlich-aufgeschlossener Tou-rist wahrnimmt. Urlaubserholung retten! Eben lag man noch eingeölt am Strand, jetzt sitzt man schon wieder auf dem eingesessenen Stuhl im Büro und hackt auf die Tastatur im ewig gleichen Trott. Damit man nach der Auszeit nicht gleich wieder urlaubsreif ist, empfiehlt die Techniker Krankenkasse (TK), nach dem Urlaub keinen Kaltstart hinzulegen. Man sollte sich etwas Zeit lassen! Motiv zum Download unter www.presse.tk-online.de Quelle: Techniker KrankenkasseMehr Informationen zum Thema "Urlaubserholung" gibt es auch imInternet unter www.tk-online.de in der Rubrik "Medizin & Gesundheit"unter "Vorbeugen"/"Urlaub & Reise"/"Nach der Reise".Zum Hintergrund:Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der TechnikerKrankenkasse (TK) eine bevölkerungsrepräsentative Befragung zumThema "Sommer – Gut vorbereitet in den Urlaub?" durchgeführt. For-sa befragte dazu insgesamt 1.020 deutschsprachige Personen abdem 18. Lebensjahr.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel.: 040 - 69 09-17 83 • Fax: 040 - 69 09-13 53 • E-Mail: pressestelle@tk-online.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk-online.de.Ausgabe: Mai 2010

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