TK-Medienservice "Lebenselixier Licht" (1-2012)
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TK-Medienservice "Lebenselixier Licht" (1-2012)

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Licht aktiviert, bringt den Kreislauf in Schwung und stärkt das Immunsystem. Auch die Knochen brauchen Tageslicht, denn mit Hilfe der UV-Strahlen kann die Haut das Knochen stärkende Vitamin D ...

Licht aktiviert, bringt den Kreislauf in Schwung und stärkt das Immunsystem. Auch die Knochen brauchen Tageslicht, denn mit Hilfe der UV-Strahlen kann die Haut das Knochen stärkende Vitamin D bilden. Zuviel Sonne kann jedoch die Haut schädigen. Hier gilt: Auf die Dosis kommt es an. Daher widmet sich die aktuelle Ausgabe des TK-Medienservices dieses Mal dem Thema Licht.

Im vorliegenden Medienservice finden Sie Texte wie "Zu wenig Licht macht Knochen krank", Sonnenklar: Die Haut braucht Sonnenschutz" und "Licht ins Dunkle bringen - dem Winterblues ein Schnippchen schlagen". Außerdem gibt es Tipps, wie man den PC-Arbeitsplatz richtig beleuchtet und was zu beachten ist, wenn sich Arzneimittel und Sonne nicht vertragen.


Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

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TK-Medienservice "Lebenselixier Licht" (1-2012) Document Transcript

  • 1. Informationen der Techniker KrankenkasseJanuar 2012 Medienservice Themen, Trends und HintergründeLebenselixier LichtLichtmangel macht die Knochen krank............................................................................................................. 2Sonnenklar: Die Haut braucht Sonnenschutz .................................................................................................. 5Hautkrebs-Screening: die Sache mit dem Fleck ............................................................................................ 8Sonnenbrille – Pflicht oder Kür? ........................................................................................................................... 11Gefährliche Kombination: Arzneimittel und Sonne vertragen sich nicht immer ....................... 14Heilsam wie ein Aufenthalt am Toten Meer: Balneophototherapie ................................................. 16Jetlag: wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät ....................................................................................... 17Licht ins Dunkle bringen – dem Winterblues ein Schnippchen schlagen ................................... 20Bildschirmarbeit: das Büro ins richtige Licht setzen .................................................................................. 22Scharfer Blick durch feuchte Augen.................................................................................................................. 24Kurz gemeldet ............................................................................................................................................................... 26Impressum ....................................................................................................................................................................... 29Hinweis für die RedaktionenEinige Illustrationsvorschläge zum Thema haben wir in dieses Dokument eingefügt. Diese und andereMotive stehen Ihnen ebenso wie Fotos der zitierten Experten sowie die Daten aus zitierten Studienund Umfragen honorarfrei unter Angabe der Quelle „Techniker Krankenkasse“ zur Verfügung.Download: www.presse.tk.deHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 2. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 2_____________________________________________________Lichtmangel macht die Knochen krankFür starke Knochen braucht der Mensch Vitamin D. Rund 80 Prozent desBedarfs kann der Körper in der Haut mit Hilfe des Sonnenlichts selbst bil-den. Im Sommer reicht in der Regel ein halbstündiger Aufenthalt im Freien,um die Vitamin D-Reserven aufzufüllen. Fehlt Licht, kann die Gesundheitleiden. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin."Vitamin D hilft dem Körper, Kalzium und Phosphat in die Knochen einzula-gern und sorgt so für ein stabiles und belastbares Skelett und feste Zähne",sagt Nicole Battenfeld, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK. Außerdemunterstützt es das Immunsystem. "Nur etwa 20 Prozent des Vitamin D-Bedarfs kann man mit der richtigen Ernährung abdecken", erklärt die TK-Expertin. Den überwiegenden Teil Vitamin D bildet der Körper in der Hautselbst mit Hilfe des Sonnenlichts. Allerdings ist die dafür nötige Sonnenein-strahlung in unseren Breiten nur von April bis Oktober ausreichend. Daherkann es in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen. In die-sem Fall greift der Körper auf seine Vorratskammern im Fettgewebe zu-rück.Laut einer aktuellen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernäh-rung (DGE) ist mehr als jeder zweite Deutsche nicht ausreichend mit Vita-min D versorgt. Folge eines längeren Vitamin D-Mangels könnte zum Bei-spiel Osteoporose sein, eine Erkrankung des Skelettsystems, bei der dieKnochen ihre Festigkeit verlieren und deshalb empfindlich leicht brechen.Bei Kindern kann sich der Vitaminmangel auf das Wachstum auswirken.Säuglinge bekommen deshalb heutzutage Vitamin D-Präparate. Die Diag-nose "Rachitis", eine Wachstumsstörung aufgrund ungenügender Kalkein-lagerung in den Knochen, kommt hierzulande deshalb nur noch selten vor.Eventuell wird auch die Psyche vom Vitamin D-Haushalt beeinflusst. LautHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 3. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 3_____________________________________________________einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK ist mehr als jeder Fünfte (22 Pro-zent) während der dunkleren Jahreszeiten in schlechterer Stimmung. Vitamine für die Knochen Der Vitamin D-Bedarf lässt sich nur etwa zu 20 Prozent mit richtiger Ernährung abdecken. Das meiste Vitamin D bildet der Körper selbst – mit Hilfe von UV-Strahlen aus dem Sonnenlicht. In der Regel reicht es aus, sich täglich eine halbe Stunde im Freien aufzuhalten, um die Vitamin D- Speicher aufzufüllen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseNeuesten Empfehlungen der DGE zufolge sollte ein Erwachsener täglich20 Mikrogramm Vitamin D aufnehmen statt wie bisher 5 Mikrogramm. Gro-ße Mengen des Sonnenvitamins enthält Lebertran. Nicole Battenfeld: "Frü-her gehörte der Löffel Lebertran in vielen Haushalten zum täglichen Ritual.Für die meisten wahrlich keine Gaumenfreude. Seefisch, Pilze, Avocado,Eier und Milch sind wesentlich wohlschmeckendere Vitamin D-Quellen."Wer auf Vitaminpräparate zurückgreifen möchte, sollte dies nicht auf eige-ne Faust tun, denn ein Zuviel kann zu Vergiftungserscheinungen führen."Sicherer ist es, das Vorhaben mit einem Arzt zu besprechen", rät die Er-nährungswissenschaftlerin. Besonders ältere Menschen müssen auf einegute Vitamin D-Versorgung achten, denn mit zunehmendem Alter nimmtdie körpereigene Bildung von Vitamin D stark ab. Dadurch kann es zu einerHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 4. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 4_____________________________________________________Knochenerweichung mit Muskelschwäche und Knochenschmerzen, derOsteomalazie, kommen. Zur Vorbeugung sollten gerade ältere Menschentäglich mindestens eine halbe Stunde im Freien verbringen.Richtige Ernährung und viel Bewegung sind eine gute Basis für ein gesun-des Leben. Die TK-Gesundheitsbroschüren "Bewegung" und "Ernährung"bieten dazu viele Informationen und Tipps. Unter www.tk.de stehen dieHefte zum Downloaden und Bestellen bereit (Webcode 118064).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 5. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 5_____________________________________________________Sonnenklar: Die Haut braucht SonnenschutzJeder Vierte bekommt öfter einen Sonnenbrand. Nur jeder Dritte schütztseine Haut so vor der Sonne, dass er nicht verbrennt. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Zwar bringt dieSonne unseren Kreislauf in Schwung und stärkt das Immunsystem, dochübermäßig viel Sonne schädigt die Haut. Angesichts der ständig steigen-den Zahl von Hautkrebserkrankungen sollte man die Haut vor zu hoher UV-Belastung schützen.Für die Haut gilt: Weniger ist mehr. Denn die Haut merkt sich jeden Son-nenbrand ein Leben lang. Daher sollte man die Sonne mit Vorsicht genie-ßen und folgende Regeln beachten, rät die TK: In den Sommermonaten die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr möglichst meiden, denn in dieser Zeit ist die UV-Strahlung am höchs- ten. Auf die richtige Kleidung kommt es an: T-Shirts, Shorts, Hüte und auch ganze Anzüge aus speziellen Textilien bieten effektiven Schutz vor UV- Strahlen. Die Hersteller zeichnen die Kleidung mit der UV- Schutzwirkung aus. Um die Augen zu schützen, sollte man beim Sonnenbrillenkauf darauf achten, dass die Gläser einen 100-prozentigen UV-Filter haben. Sonnenschutzmittel sollten mindestens den Lichtschutzfaktor 15 haben. Sicherheit bietet die Creme allerdings nur, wenn sie regelmäßig erneuert wird. Ganz wichtig: das Mittel im Schatten und mindestens dreißig Minuten vor dem Sonnenbad auftragen. Besonders Stirn, Nasenrücken, Ohren, Lippen, Schultern, Rücken, Brust und Fußrücken sollte man gut eincre- men. Auch bei wasserfesten Produkten muss man nach dem Baden erneut Creme auftragen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 6. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 6_____________________________________________________ Sonnenschutz Knapp jeder Zweite denkt laut einer Forsa- Umfrage im Auftrag der Techniker Kran- kenkasse (TK) zwar am Strand an ausrei- chendes Eincremen, vergisst es aber in anderen Situationen häufig – wie zum Beispiel beim Radfahren. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseKinder und SonneBabys gehören gar nicht in die Sonne. Die Haut der Jüngsten ist besonderslichtempfindlich, da ihr natürlicher Schutzmechanismus noch nicht vollstän-dig ausgebildet ist. Nur fünf bis zehn Minuten lang kann sie sich selbst vorder Sonne schützen. Doch auch im schattigen Plätzchen benötigen dieKleinen Extra-Schutz: Laubbäume reduzieren zum Beispiel die UV-Strahlennur etwa um die Hälfte und Wolken sogar nur um 20 bis 30 Prozent. Helfenkönnen extra Sonnenschirme für den Kinderwagen, Sonnensegel für denGarten und Strandmuscheln. Unverzichtbar ist zudem ein Hut mit breiterKrempe oder eine Kappe mit Nackenschutz.Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass wiederholte Sonnenbrändewährend der ersten beiden Lebensjahrzehnte das Risiko, an Hautkrebs zuerkranken, drastisch erhöhen. Je jünger ein Kind ist, umso größer ist derSchaden, den ein Sonnenbrand anrichten kann. Erst ab dem 13. Lebens-jahr entspricht die Haut eines Kindes der Haut eines Erwachsenen.Sonnenbrand erwischt?Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch zu einem Sonnenbrand, sollteHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 7. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 7_____________________________________________________der Betroffene ihn nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die TK rät, folgendeTipps zur ersten Hilfe zu beherzigen:Wer einen Sonnenbrand bekommen hat, sollte jede weitere Sonnenein-strahlung vermeiden und den Körper durch Kleidung schützen Sehr vieltrinken, da der Körper durch die geschädigte Haut vermehrt Flüssigkeitverliert. Feuchte Umschläge, auch mit Quark oder Joghurt, wirken lindernd.Die im Handel angebotenen Lotionen und Gele zur Behandlung eines leich-ten Sonnenbrands können ebenfalls hilfreich sein. Bei sogenannten After-Sun-Produkten ist Vorsicht geboten. Die enthaltenen Wirkstoffe können aufder geschädigten Haut allergische Reaktionen hervorrufen. Bei schwerenSonnenbränden mit Blasenbildung und eventuell sogar Fieber sollte maneinen Arzt aufsuchen.Ausführliche Informationen zum Thema "Sonnenschutz" gibt es auch imInternet auf www.tk.de (Webcode 023090).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 8. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 8_____________________________________________________Hautkrebs-Screening: die Sache mit dem FleckTrotz steigender Hautkrebszahlen: Nur jeder dritte Versicherte der Techni-ker Krankenkasse (TK) hat in den Jahren 2009 und 2010 die Vorsorge inAnspruch genommen. Das zeigen aktuelle Daten der TK. Dabei machtHautkrebs mit über 250.000 Neuerkrankungen im Jahr allein in Deutsch-land ein Viertel aller Krebsdiagnosen aus.Gründe dafür, dass nur 37 Prozent der TK-Versicherten ab 35 Jahren dasHautkrebs-Screening genutzt haben, gibt es einige: Grundsätzlich gebenbeim Thema Vorsorge vier von zehn Menschen in Deutschland an, dasssie nur zum Arzt gehen, wenn sie wirklich krank sind. Und knapp jeder Drit-te weiß nicht, auf welche Maßnahmen er Anspruch hat. Dies ergab einerepräsentative Umfrage im Auftrag der TK. Nützliche Untersuchung Im Rahmen des Screenings analysiert der Arzt die Haut gründlich von Kopf bis Fuß. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseDa immer häufiger auch junge Menschen an Hautkrebs erkranken, könnenTK-Versicherte bereits ab 20 Jahren an einem Hautkrebs-Screening teil-nehmen. Die gesetzliche Leistung sieht erst ab dem 35. Lebensjahr einenkostenlosen Haut-Check vor.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 9. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 9_____________________________________________________Im Rahmen des Screenings analysiert der Arzt die Haut gründlich von Kopfbis Fuß. Falls erforderlich, entnimmt er eine Gewebeprobe, die die Diagno-se absichert. Außerdem klärt der Arzt den Patienten über den persönlichenHauttyp, das Hautkrebsrisiko und über geeignete Schutzmaßnahmen auf.Diese Früherkennungsuntersuchung können Frauen und Männer ab dem Alter von 20 Jahren bis 34 Jahren alle zwei Jahre bei einem Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten oder Dermatologen in Anspruch nehmen, ab 35 Jahren jedes zweite Jahr bei hausärztlich tätigen Fachärzten für Allgemeinmedizin, Fachärzten für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Dermatologen, Internisten und praktischen Ärzte durchführen lassen.Abgerechnet wird die Kontrolle über die Krankenversicherungskarte, einePraxisgebühr fällt nicht an. Zusätzlich kann man aber auch selbst einigestun. So empfiehlt es sich, unbedingt auf die eigenen Muttermale und dieHaut achten. Dazu sollte man den ganzen Körper regelmäßig untersuchen.Dabei hilft die A-B-C-D-Regel:A wie AsymmetrieAuffällig ist ein Mal, das in seiner Form nicht gleichmäßig rund oder oval ist.B wie BegrenzungDie Begrenzung eines Mals sollte scharf und regelmäßig sein. Eine un-scharfe Begrenzung ist ebenso Anlass zur Vorsicht wie unregelmäßigeAusfransungen.C wie Colour (Farbe)Hat ein Mal mehrere Farbtönungen, muss es genau beobachtet werden.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 10. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 10_____________________________________________________D wie DurchmesserBeobachten sollte man Male, deren Durchmesser größer als zwei Millime-ter ist. Sobald sich diese verändern, ist ein Arzt zu Rate zu ziehen.Schäden durch UV-Strahlung, die Hautkrebs verursachen können, lassensich einfach vermeiden. Folgende Tipps sollte man laut TK beachten: Schatten aufsuchen und die Mittagssonne meiden, schützende Kleidung tragen, Sonnencreme benutzen, Besuche in Solarien vermeiden, höchstens 50 Sonnenbäder im Jahr (Sonne und Solarium).Weitere Informationen zum Thema Hautkrebs und Screening sowie dieBroschüre "Früherkennung Hautkrebs" stehen im Internet unter www.tk.dezur Verfügung (Webcode 035626). Hauttyp und Sonne Je nach Hauttyp variiert die Eigenschutzzeit der Haut. Bei sehr heller Haut liegt sie bei fünf bis zehn Minuten, bei hellbrauner Haut bei rund 30 Minuten, während es bei brauner Haut etwa 40 Minuten sind. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 11. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 11_____________________________________________________Sonnenbrille – Pflicht oder Kür?Ob Sommer oder Winter, im Urlaub wie beim Einkaufsbummel in der Mit-tagspause: Ein modischer Eye-Catcher ist für viele nahezu unentbehrlich –die geliebte Sonnenbrille. Sie demonstriert unübersehbar auf den erstenBlick den persönlichen Geschmack und akzentuiert mit verborgenem Au-genzwinkern den einzigartigen Charakter ihres Trägers. Doch unabhängigvom modischen Aspekt ist ihr eigentlicher Zweck, die Augen vor intensivemSonnenlicht, insbesondere den schädlichen UV-Strahlen, zu schützen. Vie-le Sonnenanbeter unterschätzen die Intensität dieser unsichtbaren Strahlenin hiesigen Breitengraden. So sollte man nicht nur die Haut, sondern auchdie Augen vor starker Sonneneinstrahlung schützen, rät die TechnikerKrankenkasse (TK). Sonnenbrille Als Modeaccessoire sind Sonnenbrillen sehr beliebt – für die Augen bieten sie Schutz vor schädlichen UV- Strahlen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker Kranken- kasse"UV-Licht ist für das menschliche Auge nicht sichtbar. Wir sind uns somitder Gefahr, die davon ausgeht, selten bewusst. Hält man sich zu langeungeschützt in der Sonne oder im Sonnenstudio auf, kann – ähnlich wie beieinem Sonnenbrand der Haut − das Auge Schaden nehmen“, sagt Dr. Hei-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 12. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 12_____________________________________________________no Hansen, Augenarzt im TK-Ärztezentrum. Schmerzen, Rötungen, Juck-reiz und unscharfes Sehen sind erste Anzeichen für eine Schädigung derAugenoberfläche. Diese treten allerdings oft erst Stunden später auf. Be-troffene sollten sich dann schnellstmöglich Rat und Hilfe bei einem Medizi-ner suchen."Eine intensive oder langfristige UV-Strahlenbelastung kann auch sehrernste Schäden des Augeninneren hervorrufen. Neben einer Trübung derAugenlinse sind frühzeitige Abbauprozesse der Netzhaut, insbesonderedes wichtigen Gelben Fleckes, der Makula, zu befürchten“, so der Augen-arzt. Ein hohes Risiko besteht für Kinder und Erwachsene, wenn sie sich ineiner stark reflektierenden Umgebung aufhalten – zum Beispiel in einerWinterlandschaft. So reflektiert Schnee bis zu 100 Prozent, weißer Sandetwa 80 Prozent und bewegtes Wasser etwa 50 Prozent der einfallendenUV-Strahlen.Dr. Heino Hansen: "Unsere Augen besitzen einen natürlichen Blendschutz je heller das Licht, desto deutlicher zieht sich die Pupille zusammen, sodass weniger Strahlen in das Auge eindringen. Ist die Lichteinstrahlungaber zu intensiv, reicht diese Reaktion nicht aus, wir fühlen uns geblendet.“Einen sicheren Schutz bieten Sonnenbrillen mit UV-Filter. Nur auf die Glas-tönung sollte man sich beim Kauf einer Sonnenbrille nicht verlassen, dadiese nur vor einer lästigen Blendung schützt. Entscheidend für die Schutz-funktion des Sonnenbrillenglases ist der zusätzliche UV-Filter. Ohne diesenUV-Filter würde die Tönung eine weite Pupille belassen, durch die dannerst recht gefährliche UV-Strahlen in das Auge vordringen. Eine getönteBrille ohne korrekten UV-Schutz würde also dem Auge nicht nutzen, son-dern schaden.Auch die Brillengröße spielt eine wichtige Rolle. Sie sollte bis zu den Au-genbrauen und seitlich bis zum Gesichtsrand reichen, so dass kein Son-nenlicht seitlich oder von oben auf das Auge fallen kann. Breite SeitenbügelHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 13. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 13_____________________________________________________schützen zusätzlich, schränken allerdings auch das Gesichtsfeld ein undkönnen im Straßenverkehr die Wahrnehmung reduzieren. Wie groß soll die Brille sein? Die Brillengröße spielt für den UV-Schutz eine wichti- ge Rolle. Die Sonnenbrille sollte bis zu den Augen- brauen und seitlich bis zum Gesichtsrand reichen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseEin guter, langanhaltender UV-Schutz hat seinen Preis, weil dabei dieSchutzschicht aufwändig ins Glas integriert wird. Bei günstigeren Verfahrendampft man die Schutzschicht einfach auf. Diese nutzt sich dann mit derZeit ab. Die Zeichen "UV-400" und "CE" sollten zwar auf der Sonnenbrillestehen, stellen jedoch keine sichere Kennzeichnung dar. Sie stammennicht von unabhängigen Prüfinstituten, sondern vom Hersteller. Vom Kaufeiner Sonnenbrille ohne CE-Zeichen ist allerdings abzuraten. Wer sichersein möchte, dass seine Sonnenbrille einen sicheren UV-Schutz bietet,sollte sich bei einem Optiker beraten lassen. Er kann in der Regel auchbereits vorhandene Sonnenbrillen auf ihre Qualität prüfen. Weitere Informa-tionen rund um den Sonnenschutz und zu Sonnenbrillen sind unterwww.tk.de, Webcode 165916, erhältlich.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 14. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 14_____________________________________________________Gefährliche Kombination: Arzneimittel und Sonne vertragen sichnicht immerWer Medikamente wie beispielsweise bestimmte Antibiotika oder Entwässerungsmitteleinnimmt, sollte beim Sonnenbaden besonders vorsichtig sein. Die Techniker Kran-kenkasse (TK) weist darauf hin, dass einige Arzneien die Haut empfindlicher für UV-Strahlen machen und zu einem schmerzhaften Ausschlag führen können. Die Hautjuckt und brennt, ist gerötet oder bildet Blasen."Wenn ein Medikament Lichtteilchen absorbieren kann, kann es zu Hautschädigungenkommen", erläutert Thomas Widmann, Arzneimittelexperte TK. Mediziner nennen die-se Hautreaktion Lichtdermatose. Zu den Präparaten, die die Haut empfindlicher für dieSonne machen können, gehören neben bestimmten Antibiotika und Entwässerungs-mitteln auch zum Beispiel einige entzündungshemmende Medikamente sowie Arznei-en gegen Herzrhythmusstörungen. Patienten sollten gegebenenfalls mit ihrem Arztbesprechen, ob ihre Medikamente davon betroffen sind. Wer längere Zeit entspre-chende Arzneien einnimmt, sollte seine Haut vor Sonnenlicht schützen. Da UV-A-Lichtauch durch Fensterscheiben oder dünne Kleidung dringen kann, empfiehlt es sich,lichtundurchlässige Kleidung zu tragen.Auch andere Substanzen können die unerwünschten Hautreaktionen auslösen, zumBeispiel Parfüms, Lebensmittel wie Zitrusfrüchte, Sellerie und Pastinaken oder derHautkontakt mit einigen Wiesengräsern oder Bärenklau. Dann zeigt die Haut meistscharf begrenzte Rötungen an den Stellen, an denen sie mit den Substanzen in Kon-takt gekommen ist. Die wichtigste Prophylaxe und beste Therapie bei krankhaftenVeränderungen ist es, Sonnenlicht auf der Haut zu vermeiden. Dr. Annette Scheuer,Dermatologin im Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK), sagt: "Entsprechen-de Kleidung und Sonnencreme sind sinnvoll, ausgedehnte Freizeitaktivitäten solltenaußerhalb der Mittagsstunden stattfinden."Weitere Informationen enthält die TK-Broschüre "Allergien", die unter www.tk.de zumDownload zur Verfügung steht (Webcode 049140).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 15. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 15_____________________________________________________ Sonnenschutz Langärmlige Kleidung schützt die Haut vor UV-Strahlung. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 16. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 16_____________________________________________________Heilsam wie ein Aufenthalt am Toten Meer: BalneophototherapieSie juckt, sie kratzt und sie kann zu schweren Begleiterkrankungen wiezum Beispiel Arthritis und Diabetes mellitus führen: Von Schuppenflechte(Psoriasis) sind in Deutschland rund zwei Millionen Menschen betroffen,400.000 davon mittelschwer bis schwer. Nach Informationen der TechnikerKrankenkasse (TK) lassen sich die Beschwerden aber mit der sogenanntenBalneophototherapie zumindest lindern. Die Kosten für diese wirksameBehandlungsmethode übernehmen die Krankenkassen.Bis heute gilt die in Schüben auftretende Psoriasis als nicht heilbar. Stress,Infektionen, Medikamente, das Rauchen und lokale Hautreizungen durchKratzen oder Reiben beeinflussen den Hautzustand. Saisonale Faktorenspielen auch eine Rolle – so beobachtet man im Sommer häufig, dass sichdie Haut aufgrund der verstärkten UV-Bestrahlung bessert.Die Balneophototherapie simuliert die heilenden Bedingungen am TotenMeer: Es werden Wannenbäder unter Zusatz verschiedener Substanzenwie beispielsweise Salz mit UV-Lichttherapie, die entweder während odernach dem Bad angewendet wird, kombiniert. Ein Behandlungszyklus um-fasst maximal 35 Einzelanwendungen.Nach Angaben der TK werden die Kosten für die ambulante Behandlungvon mittelschwerer bis schwerer Psoriasis von den Ärzten ganz einfachdirekt über die Versichertenkarte mit den Krankenkassen abgerechnet.Hinweis für die Redaktionen:Die TK bezieht sich auf aktuelle Daten des Berufsverbandes der DeutschenDermatologen. Weitere Informationen zu Therapien im Wasser sind unterwww.tk.de zu finden – Webcode 136976.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 17. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 17_____________________________________________________Jetlag: wenn die innere Uhr aus dem Takt gerätReisen in ferne Länder werden immer beliebter: Allein in den vergangenenfünf Jahren ist die Zahl der Fernreisen um zwölf Prozent gestiegen, so einerepräsentative Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung. Doch be-ginnt der Traum vom Urlaub an sonnigen Stränden für die meisten mitschlaflosen Nächten oder anhaltender Müdigkeit am Tag – der "Jetlag" for-dert seinen Tribut. "Bis sich der Körper an den neuen Rhythmus anpasst,vergehen einige Tage. Aber es gibt Tricks, wie man es sich ein bisschenleichter machen kann", sagt Ulrike Krause, Reisemedizinerin aus dem Ärz-tezentrum der Techniker Krankenkasse (TK). Müde am Urlaubsort Durch den Zeitzonenwechsel kann der Biorhythmus gestört werden. Denn manchmal kommt man morgens am Reiseziel an – doch die innere Uhr steht auf Mitternacht. Die Schwierig- keiten mit der Zeitumstellung nehmen nach wenigen Tagen ab, die komplet- te Umstellung dauert bis zu zwei Wochen Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseDie Folge des gestörten Biorhythmus: Die Leistungsfähigkeit nimmt ab,man ist müde, der Appetit lässt nach und an einen erholsamen Schlaf istnicht zu denken. Die Schwierigkeiten verschwinden meist nach wenigenTagen. Bis sich der Körper komplett umgestellt hat, können allerdings biszu zwei Wochen vergehen. Generell gilt: Wer sich Richtung Osten bewegt,braucht aufgrund des Zeitverlustes länger, sich einzugewöhnen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 18. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 18_____________________________________________________Ulrike Krause sagt: "Durch den schnellen Zeitzonenwechsel ist die innereUhr nicht mehr mit der Ortszeit synchron. Doch das Tageslicht vor Ort sorgtdafür, dass unsere innere Uhr angepasst wird." Wenn es zu Hause geradeNacht ist und der Körper daher gerade im Tiefschlaf sein sollte, empfiehltes sich, auch im Reiseland den Schongang einzulegen. Ein Beispiel: Werin den Westen der USA fliegt, hat zur Kaffeezeit das Gefühl, es sei kurz vorMitternacht. Krause betont: "Autofahrten und andere Aktivitäten, die vielKonzentration erfordern, sollte man zu so einer Zeit natürlich vermeiden."Für diejenigen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, empfiehltsie die Zwei-Stunden-Lösung: "Wenn man nach Osten fliegt, die Medika-mente pro Tag zwei Stunden früher nehmen als sonst, wenn man nachWesten fliegt, pro Tag zwei Stunden später." Wer die Antibabypille nimmt,sollte nach zwölf Stunden eine "Zwischenpille" nehmen und danach wiederim gewohnten Rhythmus einmal pro Tag.Die TK gibt Tipps gegen den Jetlag:Sobald das Flugzeug abhebt, die Armbanduhr im Flugzeug auf die Uhrzeitdes Reiselandes umstellen.Gut ist es, sich gleich nach der Landung dem Tag-Nacht-Rhythmus desReiselandes anzupassen. Im Westen länger aufbleiben, auch wenn manmüde ist, im Osten früher ins Bett gehen.Schon am frühen Morgen viel Zeit im Freien verbringen, damit das Licht alsTaktgeber auf die innere Uhr wirken kann. Wer am Tag viel Licht tankt,schüttet abends, wenn es dunkel wird, auch vermehrt das SchlafhormonMelatonin aus.In der ersten Nacht im Reiseland ausreichend schlafen. Auch wenn derSchlaf nicht wie gewohnt kommt, auf Schlafmittel verzichten.In den ersten beiden Tagen nach der Ankunft anstrengende Aktivitätenvermeiden.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 19. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 19_____________________________________________________Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.tk.de (Webcode23268). Auf der Website steht außerdem die TK-Broschüre "Reisefieber"zum Download bereit (Webcode 231450).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 20. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 20_____________________________________________________Licht ins Dunkle bringen – dem Winterblues ein Schnippchen schlagenMorgens früh, wenn der Wecker klingelt, ist es auch im Januar immer nochdunkel. Vielen Menschen schlägt der Lichtmangel aufs Gemüt: Bei fastjedem dritten Deutschen sinkt in der Winterzeit das Stimmungsbarometer inden Keller. Das zeigte eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Techni-ker Krankenkasse (TK). Frauen leiden dabei stärker unter dem saisonalenSeelenblues: 36 Prozent von ihnen gaben an, in der dunklen Jahreszeit inein Stimmungstief zu fallen – von den Männern mit 24 Prozent nur jederVierte. "Ein vorübergehendes Stimmungstief ist kein Grund, sich die Deckeüber den Kopf zu ziehen oder zur Chemiekeule zu greifen", sagt YorkScheller, Psychologe bei der TK. Er rät stattdessen zu den zahlreichensanften Methoden, die helfen, auf die Sonnenseite des Lebens zurück zufinden. Mit frischer Luft gegen das Stimmungstief Wer auch im Winter aktiv bleibt, steigert sein Wohlbefinden. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Krankenkasse"Ausgelöst wird das Stimmungstief hauptsächlich durch den Lichtmangel inder kalten Jahreszeit, der den Hormonhaushalt des Menschen beeinflusst",so Scheller. Ohne Licht produziert der Körper weniger stimmungsaufhel-lende Endorphine und schüttet geringere Mengen des "Glückshormons"Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 21. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 21_____________________________________________________Serotonin aus. Tageslicht ist deshalb auch die beste Therapie für die leich-te saisonale Depression. "Wer täglich eine Viertelstunde an die frische Luftgeht, kann wirksam etwas gegen sein Stimmungstief tun – selbst beischlechtem Wetter", rät der Psychologe.Weitere TK-Tipps gegen das Stimmungstief: Sich mit Magnesium "winter-fit" essen – der Mineralstoff ist besonders wichtig für unser Wohlbefinden. Er hilft dem vegetativen Nervensystem und ist ein Schutzfaktor gegen Stress. Magnesium-Riesen sind vor al- lem Milch- und Vollkornprodukte sowie Bananen, Beerenobst und Ge- flügel. Gesunde "Glücklich-Macher" sind auch Ananas und Kiwis sowie rohe Paprika und reife Tomaten. Sport und Bewegung steigern das psychische Wohlbefinden, weil der Körper dabei die "Glückshormone" Endorphin, Serotonin und Dopamin ausschüttet. Besonders geeignet, um die dunklen Wolken ums Gemüt zu vertreiben, sind Ausdauersportarten wie Jogging, Walking, Radfah- ren oder Skilanglauf. Leuchtende Farben heben die Laune: Schwarz und Grau sind zwar edle Modefarben, aber frisch und fröhlich sind sie nicht gerade. Grün, strahlendes Gelb und Blau sowie bestechendes Rot inspirieren dage- gen Gefühl und Kreativität und helfen der Stimmung auf die Sprünge. Auch soziale Kontakte lenken von der negativen Stimmung ab. Also: Freunde einladen, zusammen ausgehen und sich mit Menschen umge- ben, die man mag.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 22. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 22_____________________________________________________Bildschirmarbeit: das Büro ins richtige Licht setzenBildschirmarbeit belastet die Augen. Dr. Gabriele Brumm, Augenärztin ausdem Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK), betont: "Wer viel amPC arbeitet und dabei dauernd auf den Bildschirm schaut, strapaziert seineAugen. Der Zwinker-Reflex lässt nach und die Augen werden weniger be-feuchtet. Dadurch kann Bildschirmarbeit zu permanenter Trockenheit derAugen führen." Potenziell betroffen ist davon die Mehrzahl der Berufstäti-gen, denn mittlerweile arbeiten über 60 Prozent in Deutschland regelmäßigam PC, wie das statistische Amt der Europäischen Union ermittelte. Parallel zum Fenster arbeiten So schont man die Augen: Den Monitor nicht in Richtung des Fensters stellen, sondern im rechten Winkel dazu. Dann kann das Außenlicht nicht die Augen blenden oder – falls man mit dem Rücken zum Fenster arbeitet – sich im Bildschirm spiegeln. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 23. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 23_____________________________________________________Um die Augen zu schonen, sollte man daher wann immer möglich den Blickvon Monitor abwenden und in die Ferne schauen. Die TK gibt zudem Tipps,wie PC-Nutzer den Monitor am besten aufstellen können: Damit dasAußenlicht nicht blendet oder sich auf dem Bildschirm spiegelt, sollte derMonitor so stehen, dass die Blickrichtung parallel zum Fenster verläuft. DerBildschirm sollte zudem nicht direkt am Fenster stehen. Möchte man denPC dennoch am Fenster platzieren, sollte ein Blendschutz vorhanden sein,zum Beispiel Gardinen, Jalousien oder Plissees. Wenn möglich sollte derSchreibtisch zwischen zwei oder mehreren Deckenleuchten stehen undnicht direkt unter einer Lampe. So fällt das Licht von der Seite ein undblendet weniger. Es ist zudem empfehlenswert, auch am helllichten Tagdas Deckenlicht einzuschalten. Die Augen müssen sich dann nicht ständigan die unterschiedlichen Lichtverhältnisse in der Umgebung anpassen, wiees bei einer kleinen Schreibtischlampe der Fall wäre.Weitere Informationen zu einem gesundheitsfreundlichen PC-Arbeitsplatz gibtes im Internet unter www.tk.de, Webcode 38862.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 24. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 24_____________________________________________________Scharfer Blick durch feuchte AugenSchätzungsweise rund jeder fünfte Patient, der zum Augenarzt geht, leidetunter trockenen Augen. Damit wir gut sehen können, muss die Hornhautjedoch mit ausreichend Tränenflüssigkeit bedeckt sein. Augenärztin Dr.Gabriele Brumm aus dem Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK)erläutert: "Die Hornhaut mit dem Tränenfilm übernimmt 70 Prozent derLichtbrechung im Auge. Ist der Tränenfilm gestört, können wir nicht mehrwirklich scharf sehen." Ist der Film zu dick, zu dünn oder zu unregelmäßig,ist die Benetzung gestört. Mediziner sprechen dann vom "Trockene-Augen-Syndrom".Die Tränenflüssigkeit besteht aus einer Mischung von Wasser-, Fett- undSchleimanteilen. Der Tränenfilm sorgt dafür, dass die Oberfläche der Horn-haut glatt und glänzend ist und nicht austrocknet und dass das Lid leichthinübergleiten kann. Wenn die Augen zu trocken sind, kann es außerdemzu Infektionen kommen, weil nicht genug keimabtötende Substanzen ausdem Tränenfilm vorhanden sind. Wer unter trockenen Augen leidet, solltemöglichst bald zum Augenarzt gehen. Der Arzt kann dann die Diagnosestellen, indem er die Menge und die Qualität der Tränenflüssigkeit unter-sucht. Dr. Gabriele Brumm erklärt: "Die Augen werden mit einem speziellenMikroskop untersucht. Ein wichtiges Kriterium für die Stabilität des Tränen-films ist dabei, wie viel Zeit zwischen einem Lidschlag und dem Aufreißendes Tränenfilms vergeht." Stellt der Arzt fest, dass ein Trockene-Augen-Syndrom vorliegt, wird nach den Ursachen geforscht. Es gibt drei wesentli-che Auslöser für trockene Augen:Es wird nicht genügend Tränenflüssigkeit produziert.Die Tränenflüssigkeit verdunstet zu schnell.Der Tränenfilm ist falsch zusammengesetzt.Für alle drei Auslöser gibt es unterschiedliche Ursachen. Dazu gehörenbeispielsweise die Hormonumstellung bei Frauen in den Wechseljahren,Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 25. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 25_____________________________________________________Krankheiten wie Diabetes, Schilddrüsenleiden, chronisches Rheuma, aberauch Medikamente wie die Antibabypille oder Antidepressiva, ebenso derEinfluss durch Bildschirmarbeit oder das Tragen von Kontaktlinsen. TK-Expertin Dr. Gabriele Brumm erklärt: "Sind Krankheiten die Ursache, wer-den sie vom jeweiligen Facharzt therapiert." Ist keine ursächliche Behand-lung möglich, können die Beschwerden durch spezielle lidpflegende Maß-nahmen, die der Augenarzt erklärt, oder durch Augentropfen gelindert oderbeseitigt werden.Weitere Informationen zum Thema "trockene Augen" bietet die TK im Inter-net unter www.tk.de – einfach im Suchfeld den Webcode 156440 eingeben. Trockene Augen? Auch Medikamente wie die Antibabypil- le oder Antidepressiva können den Tränenfilm der Augen beeinflussen und zu trockenen Augen führen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 26. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 26_____________________________________________________Kurz gemeldetKein Jux – auch ein grauer Himmel hat ne Menge Lux!***Raus an die frische Luft, den Akku unter freiem Himmel aufladen – dashilft fast immer. Einer der Hauptfaktoren dafür ist das Licht. Denn die ge-fühlte gute Laune an Sonnentagen ist keine Einbildung, sondern wissen-schaftlich belegt. Dr. Annette Scheuer, Dermatologin und Psychotherapeu-tin aus dem Ärzteteam der TK, erklärt: "Helles Licht sorgt dafür, dass derGehirnbotenstoff Serotonin vermehrt ausgeschüttet wird, der für geistigeAktivität und Wohlbefinden sorgt. Dadurch hellt Licht im wahrsten Sinnedes Wortes die Stimmung auf. Wohlbefinden durch Licht Helles Licht sorgt für gute Laune. Denn dann wird vermehrt der Gehirnboten- stoff Serotonin ausgeschüttet, der für Wohlbefinden und geistige Aktivität sorgt. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Krankenkasse"Dabei sind die Differenzen zwischen drinnen und draußen enorm: Die ty-pische Lichtstärke in einem Zimmer beträgt zum Beispiel nur gut 500 Lux.Dagegen sind die Werte im Freien selbst an einem wolkigen Wintertag umein Vielfaches höher: 3500 Lux sind es unter solchen Bedingungen undHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 27. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 27_____________________________________________________damit entfällt auch die Ausrede, zu Hause auf dem Sofa sitzen zu bleiben.An einem bedeckten Sommertag sind es schon satte 10.000 Lux. Und aneinem hellen Sommertag prasseln sage und schreibe 50.000 Lux auf dieMenschen im Freien nieder – eine pralle Sonnendusche auch fürs Ge-müt.***Im Frühsommer spielt die Haut verrückt*** Viele Frauen kennen das: Kaum ist der Frühsommer mit richtigem T-Shirt-Wetter da, bilden sich am Dekolletee, auf Armen, Handrücken undBeinen juckende Blasen, Knötchen oder Quaddeln. Bei der "Sonnenaller-gie", medizinisch korrekt "Polymorphe Lichtdermatose" (PLD) genannt,entwickeln sich diese Hautveränderungen in wenigen Stunden bis Tagennach dem Sonnenbad. Dermatologin Dr. Annette Scheuer vom TK-Ärztezentrum erläutert: "In Mitteleuropa leiden zehn bis zwanzig Prozentder Bevölkerung unter der Sonnenallergie, betroffen sind zumeist Frauen."Die Sonnenallergie tritt vor allem von Mai bis Juni auf. Danach stellt sichein Gewöhnungseffekt ein, so dass die Sonnenallergie im Hochsommerseltener wird. Um die Sonnenallergie zu vermeiden, sollte man die Haut sowenig wie möglich der Sonne aussetzen und Sonnencreme mit einem ho-hen Lichtschutzfaktor verwenden. Wer besonders empfindliche Haut hat,sollte sich mittags lieber im Schatten aufhalten und langärmelige, hochge-schlossene Kleidung tragen. Weitere Informationen unter www.tk.de,Webcode 035760.***"Nachts sind alle Katzen grau": Wie sich das Sehen im Dunkeln ver-ändertHinter dem Sprichwort "Nachts sind alle Katzen grau" steckt keine Einbil-dung, sondern tatsächlich ein biologisches Phänomen. Denn bei schwa-chen Lichtverhältnissen wird an den Farbzapfen im menschlichen Augekein Reiz ausgelöst. Stattdessen werden nur von den lichtempfindlicherenStäbchen im Auge Informationen ans Gehirn weitergeleitet – allerdings nurHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 28. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 28_____________________________________________________über Helligkeit und Dunkelheit. "Dadurch entsteht der nächtliche Grau-Eindruck, das so genannte skotopische Sehen", sagt Dr. Gabriele Brumm,Augenärztin aus dem Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK).Funktionieren die Stäbchen nur eingeschränkt oder gar nicht, fällt das Se-hen in Dämmerlicht und Dunkelheit schwer. Der Betroffene könnte nacht-blind sein. Wenn das Tageslicht schwindet, müssen sich die Augen anpas-sen. Augenärztin Brumm erläutert: "Diese so genannte Adaptation schreitetin den ersten fünf bis zehn Minuten schnell voran, erreicht aber erst nacheiner halben Stunde das Maximum." Haben sich die Augen dann an dieDunkelheit gewöhnt, nimmt bei Nachtsehen die Sehschärfe ab und die In-formationsübertragung vom Auge zum Gehirn wird langsamer." WeitereInformationen zum Sehen und zu Augenbeschwerden gibt es im Internetunter www.tk.de (Webcode 153518).Sehen ist Kopfarbeit*** Je älter man wird, desto mehr lässt die Sehkraft nach. Was die wenigs-ten wissen: Dieser Prozess hat weniger mit den Augen als mit dem Gehirnzu tun. Dr. Andreas Berke, Augenphysiologe und Dozent an der Fachhoch-schule für Augenoptik in Köln, erläutert: "Generell gilt, dass die Augen nochgut funktionieren. Allerdings verlangsamt sich die Hirntätigkeit und damitauch die Bildverarbeitung. Ein 20-Jähriger kann bis zu 70 Bilder pro Se-kunde verarbeiten, bei einem 60-Jährigen sind es nur noch 40 Bilder proSekunde." Ausführliche Informationen zu Sehstörungen gibt es im Internetunter www.tk.de, Webcode 155468.***Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012
  • 29. TK-Medienservice „Lebenselixier Licht" 29_____________________________________________________ImpressumDen TK-Medienservice finden Sie im Internet im Presse-Center unterwww.presse.tk.de. Dort stehen Ihnen auch honorarfreie Pressefotos, Info-grafiken und schnittfähiges Filmmaterial zur Verfügung.Die Verwendung des TK-Medienservices ist honorarfrei. Wir bitten um dieZusendung von Belegexemplaren.Bitte beachten Sie die Verwendungsbedingungen für die Pressefotos undInfografiken:Abdruck honorarfrei unter Angabe der Quelle "Foto: Techniker Kranken-kasse" im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und im Zusammenhangmit den von der TK veröffentlichten Themen. Die Nutzung zu Werbezwe-cken ist ausgeschlossen. Das Einstellen in Bilddatenbanken bedarf derGenehmigung durch die Pressestelle der Techniker Krankenkasse.Sie erreichen die Pressestelle der TK unter:Techniker Krankenkasse, PressestelleBramfelder Straße 140, 22305 HamburgTel. 040 - 69 09-17 83, Fax 040 - 69 09-13 53, E-Mail pressestelle@tk.deAlle Presseinformationen der TK auf einem Blick: Besuchen Sie unserenSocial Media Newsroom unter www.newsroom.tk.de.Folgen Sie auch unseren News auf dem Twitter-Kanal der TK-Pressestelleunter www.twitter.com/TK_Presse.Wenn Sie in den E-Mail-Verteiler für Pressemitteilungen und den Medien-service aufgenommen werden möchten, schicken Sie uns ein Mail anpressestelle@tk.de.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Januar 2012