TK-Medienservice "Abc-Schützen starten ins Abenteuer Schule" (6-2012)
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TK-Medienservice "Abc-Schützen starten ins Abenteuer Schule" (6-2012)

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Aktueller Medienservice gibt Hintergründe zum Thema Schulanfang. ...

Aktueller Medienservice gibt Hintergründe zum Thema Schulanfang.

Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

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TK-Medienservice "Abc-Schützen starten ins Abenteuer Schule" (6-2012) Document Transcript

  • 1. Informationen der Techniker KrankenkasseJuni 2012 Medienservice Themen, Trends und HintergründeJetzt gehts los:Abc-Schützen starten ins Abenteuer SchuleAugen wie ein Adler? Jedes zehnte Grundschulkind trägt eine Brille ............................................... 2Toben macht schlau und fit – spielerisch Motorik und Koordination trainieren ......................... 4"Taxi Mama": Jedes fünfte Kind wird mit dem Auto zur Schule gebracht ...................................... 6Der richtige Schulranzen: am besten rückenfreundlich! ........................................................................... 9Mit leerem Magen unterwegs: jedes siebte Schulkind ohne Frühstück ....................................... 11"Der Mond ist aufgegangen…" – fünf Tipps für guten Kinderschlaf ................................................ 15Zahnvorsorge: 85 Prozent der Sechsjährigen machen mit .................................................................. 17Spiel- oder Sportunfall: Spezielle Box rettet Kinderzähne ..................................................................... 20Wie bitte? Wenn Kinder nicht richtig hören können.................................................................................. 22Stressfrei durch den Schulalltag .......................................................................................................................... 25Masernschutz: Der Osten hat die Nase vorn ................................................................................................ 27Jeder fünfte Jugendliche potenzieller Cybermobber? ......................................................................... 30Kurz gemeldet ............................................................................................................................................................... 32Impressum ....................................................................................................................................................................... 38Hinweis für die RedaktionenEinige Illustrationsvorschläge zum Thema haben wir in dieses Dokument eingefügt. Diese und andereMotive stehen Ihnen ebenso wie Fotos der zitierten Experten sowie die Daten aus zitierten Studienund Umfragen honorarfrei unter Angabe der Quelle „Techniker Krankenkasse“ zur Verfügung.Download: www.presse.tk.de
  • 2. TK-Medienservice „Schulanfang" 2_____________________________________________________Augen wie ein Adler? Jedes zehnte Grundschulkind trägt eine BrilleIst das eine Null oder eine Neun? Angestrengt starrt der Erstklässler an dieTafel, um die Zahlen zu entziffern. Spätestens wenn es Kindern in derSchule schwer fällt, Aufgaben, Wörter oder Bilder zu erkennen, sollten El-tern ihr Kind beim Augenarzt vorstellen. Fehlsichtigkeit ist weit verbreitet.Daten der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen: Im vergangenen Jahr ha-ben durchschnittlich 98 von 1.000 Sechs- bis Zehnjährigen eine Sehhilfeverordnet bekommen. Das ist fast jedes zehnte Kind. In jeder Grundschul-klasse in Deutschland sitzen somit im Schnitt etwa zwei Brillenträger.Im Verlauf der Schulzeit nimmt die Quote der Kinder, die eine Brille benöti-gen, zu. Durchschnittlich 120 von 1.000 Mädchen und Jungen zwischen 11und 17 Jahren haben laut TK-Zahlen 2011 eine Sehhilfe verordnet bekom-men. Interessant dabei: Im Teenager-Alter erhalten Jungen deutlich selte-ner als Mädchen eine Brille oder Kontaktlinsen: So liegt die Zahl der Betrof-fenen bei den 16- und 17-jährigen Mädchen im Vergleich zu ihren männli-chen Altersgenossen um rund 29 Prozent höher. Zudem fallen regionaleUnterschiede auf: Im Saarland beispielsweise bekommen rund 13 Prozentder Sechs- bis Zehn-Jährigen eine Sehhilfe verordnet. Bei den Altersge-nossen in Baden-Württemberg sind es nur acht Prozent.Experten gehen davon aus, dass jedoch deutlich mehr Kinder fehlsichtigsind. Nach Angaben des Berufsverbands der Augenärzte haben rund 20Prozent der Kinder Sehprobleme. Die Fehlsichtigkeit wird jedoch häufigspät oder sogar gar nicht erkannt. Die Früherkennungsuntersuchungen fürKinder bieten die Chance, Sehprobleme frühzeitig festzustellen. "Sehstö-rungen und Augenschäden, die bereits im zweiten Lebensjahr erkannt wer-den, lassen sich meist gut korrigieren, zum Beispiel Schielen", sagt SabineHilker, Fachreferatsleiterin Hilfsmittel bei der TK. Gibt es in der Familie ge-häuft Sehprobleme (tragen beispielsweise Mutter und Vater eine Brille),Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 3. TK-Medienservice „Schulanfang" 3_____________________________________________________sollte das Kind bereits im ersten Lebensjahr zur Kontrolle zum Augenarzt."Im Alltag können Eltern und Lehrer auf Warnsignale achten", rät Hilker.Bei Sehproblemen hält ein Kind beispielsweise ständig den Kopf schief,reibt sich die Augen, kneift die Augen zusammen, zwinkert oder blinzelt.Zudem kann es ein Warnhinweis sein, wenn Kinder beim Lesen undSchreiben leicht ermüden, in der Zeile verrutschen oder einen geringenAugenabstand zu Buch, Bildschirm und Fernseher haben.Wenn die Eltern vermuten, dass ihr Kind Sehprobleme hat, sollten sie esaugenärztlich untersuchen lassen. Verordnet der Arzt eine Sehhilfe, über-nehmen die gesetzlichen Krankenkassen bei Kindern unter 18 Jahren dieKosten für Brillengläser in Höhe der vereinbarten Festbeträge. Für denSchulsport kann ein Kind zusätzlich zur vorhandenen Brille Kunststoffgläserfür eine Sportbrille erhalten.Damit Eltern keinen Vorsorgetermin für ihr Kind verpassen, können sie sichonline unter www.tk.de ihren eigenen Terminkalender für alle Früherken-nungsuntersuchungen erstellen lassen (Webcode 109388). Einfach dasGeburtsdatum des Kindes eingeben, und automatisch wird der individuelleTerminplan berechnet.Die TK übernimmt zusätzlich zu den Kinder-Untersuchungen U1 bis U9 undder Jugenduntersuchung J1 auch die Kosten für drei weitere Vorsorge-maßnahmen: die U10, U11 und J2.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 4. TK-Medienservice „Schulanfang" 4_____________________________________________________Toben macht schlau und fit – spielerisch Motorik und KoordinationtrainierenSpielkonsole und TV sind heute die liebsten Spielkameraden der "Generati-on Stubenhocker". Mit durchschnittlich 1,6 Stunden pro Tag sitzen Grund-schulkinder deutlich länger vor dem Bildschirm als sich zu bewegen, drau-ßen zu spielen und zu toben (1,3 Stunden). Das zeigt eine Forsa-Umfrageim Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Zwei von zehn Kindern bewe-gen sich sogar weniger als eine Stunde am Tag. Jedes fünfte Grundschul-kind wird außerdem mit dem Auto zur Schule gebracht. Die Folgen: Motorik,Gleichgewicht und Geschicklichkeit leiden. So fallen immer mehr Kinderneinfache Bewegungsabläufe schwer – ob rückwärts balancieren, einen Ballfangen oder mit geschlossenen Augen eine Weile auf einem Bein stehen.Verglichen mit Mädchen und Jungen, die in den 80er Jahren aufgewachsensind, haben Kinder heute bis zu 15 Prozent weniger Ausdauer und Kraft,auch sind sie langsamer und unbeweglicher. Koordination ist kinderleicht Konzentrieren und dann das Gleichgewicht halten: Auch für die richtige Balance auf dem Einrad brauchen Kinder gute koordinative Fähigkeiten. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseDie TK hat deshalb zusammen mit den Sportwissenschaftlern Professor Dr.Klaus Roth und Dr. Mareike Pieper von der Universität Heidelberg und demFilmemacher Holger Braack das Bewegungspaket "Koordination ist kinder-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 5. TK-Medienservice „Schulanfang" 5_____________________________________________________leicht" entwickelt. In kurzen Filmen, Interviews und einer Broschüre wirdgezeigt, wie Eltern von Grundschulkindern ihren Sprösslingen im Alltag un-kompliziert mit einfachen Spielen helfen können, ihre Koordination zu ver-bessern. Von den Spielen profitieren vor allem Kinder, die leichte Defizitebei der Koordination haben. Aber auch alle anderen Kinder können ihre Fä-higkeiten damit noch weiter entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Freude ander Bewegung. Schritt für Schritt soll das Kind seine Fähigkeiten ausbauenund durch Erfolgserlebnisse motiviert werden weiterzumachen."Kinder mit guten koordinativen Fähigkeiten bewegen sich im Alltag, beimSport und im Straßenverkehr sicherer", sagt Roth. Die Jungen und Mädchenhaben mehr Spaß an der Bewegung und lernen auch schneller neue Bewe-gungsabläufe. Auch später als Erwachsene sind sie meist noch sportlichaktiv. Studien haben zudem gezeigt, dass Kinder, die sich viel bewegen,motivierter und mit mehr Lust lernen. Außerdem knüpfen sie leichter Kontaktzu anderen Kindern und haben mehr Selbstvertrauen.Web-Nutzer können die Filme zum Bewegungspaket "Koordination ist kin-derleicht" online anschauen unter www.tk.de (Webcode 353912). Das 40-seitige Begleitheft steht zum kostenlosen Download bereit. Testaufgabengeben Eltern erste Anhaltspunkte, wie es um die Koordination ihres Kindesbestellt ist.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 6. TK-Medienservice „Schulanfang" 6_____________________________________________________"Taxi Mama": Jedes fünfte Kind wird mit dem Auto zur Schule gebrachtMorgens gemeinsam mit dem Nachbarkind zur Schule laufen und dabeischon einmal alles Wichtige besprechen, was Kids interessiert – das wareinmal. Heute regiert "Taxi Mama" den Alltag: Eltern packen ihre Sprösslin-ge morgens ins Auto und düsen mit ihnen zur Schule. Vor den Grundschul-toren stauen sich die Familienkutschen, Kinder klettern mit Ranzen undTurnbeutel bepackt aus den Autos und schlängeln sich an den haltendenFahrzeugen vorbei Richtung Unterricht. Jedes fünfte Grundschulkind wirdmittlerweile mit dem Auto in die Schule chauffiert. Das zeigt eine Elternum-frage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Mit dem Auto bis zum Schultor Jedes fünfte Grundschul- kind wird mit dem Auto zur Schule gefahren. Das zeigt eine Elternumfrage der Techniker Krankenkasse (TK). Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasse"Viele Eltern halten den Schulweg heutzutage für zu gefährlich für ihre Kin-der", erklärt Thomas Holm, Leiter der TK-Prävention, diese Entwicklung."Außerdem schicken einige Eltern ihren Nachwuchs gar nicht mehr in dienächstgelegene Grundschule, sondern in die Schule ihrer Wahl. Die liegthäufig in einem ganz anderen Stadtteil. Dabei gilt nach wie vor der Grund-satz kurze Beine – kurze Wege. Auf dem Schulweg lernen die KinderSelbstständigkeit, sie bewegen sich und kommen erfrischt von draußen indas Schulgebäude hinein." Immerhin: Laut Umfrage der TK gehen rund 50Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 7. TK-Medienservice „Schulanfang" 7_____________________________________________________Prozent der Grundschüler noch immer zu Fuß zur Schule. Deshalb rät dieKasse, mit den Schulanfängern frühzeitig den sichersten Schulweg einzuü-ben.Wichtig ist, dass Kinder auf dem Schulweg möglichst wenig Straßen undAusfahrten überqueren müssen, auch wenn das einen kleinen Umweg be-deutet. Rechtzeitig vor der Einschulung sollten die Eltern gemeinsam mitihrem Kind die ausgewählte Strecke ablaufen, am besten zu den Zeiten, zudenen das Kind auch später unterwegs ist. "Insbesondere das richtige Ver-halten an Ampeln und Zebrastreifen müssen Kinder üben", so Holm. "Dabeiist es sehr wichtig, dass die Kinder lernen, auch bei Grün immer nach linksund rechts zu schauen, um sich zu vergewissern, dass die Autos auch wirk-lich anhalten."Da Kinder ihr Verhalten größtenteils durch Nachahmung lernen, ist die Vor-bildfunktion der Eltern auf der Straße besonders wichtig. Wenn Mama oderPapa hin und wieder mal bei Rot über die Ampel flitzen, wird das Kind dasmöglicherweise auch tun.An den ersten Schultagen begleiten Mutter oder Vater die Abc-Schützen ambesten noch auf ihrem Schulweg. Kennt das Kind die Strecke und die Ver-kehrsverhältnisse, kann es auch alleine gehen, am besten in einer Gruppemit Nachbarskindern. Kleiner Trick für den Übergang: Die Eltern können ihrKind einfach mal den Schulweg vorgehen lassen und folgen ihm mit etwasAbstand. So können sie überprüfen, wie sicher ihr Kind sich auf dem Schul-weg verhält. "Machen Sie Ihrem Sprössling aber keine Angst vor dem Stra-ßenverkehr", rät Holm. "Angst macht unsicher. Wer die Regeln kennt undbeachtet, der kommt auch sicher an." Wichtig ist auch, dass die Schulkindermorgens rechtzeitig starten, so dass sie nicht in Zeitdruck kommen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 8. TK-Medienservice „Schulanfang" 8_____________________________________________________Gibt es keine Alternative zum Schulweg per Auto, sollten Eltern den Kinder-sitz in ihrem Wagen am besten so montieren, dass die Kleinen zum Fußweghin aussteigen können und möglichst keine Straße mehr überqueren müs-sen. Kindersitze sind bis zum zwölften Geburtstag oder einer Körpergrößevon 150 Zentimetern Pflicht. Aus gutem Grund: Der Erwachsenengurt alleinreicht nicht aus, um das Kind zu sichern. Bei einem Unfall kann der Gurt amBauch oder Hals tief einschneiden und das Kind so schwer verletzen. Sicherheit geht vor Grundschulkinder, die zu Fuß zur Schule kommen, sollten den sichersten Weg nehmen, auch wenn damit möglicher- weise ein kleiner Umweg ver- bunden ist. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseEgal, ob das Schulkind zu Fuß in die Schule geht, mit dem Bus fährt oder imAuto gebracht wird, eines gilt für alle: Es sollte auffällige und helle Kleidungtragen. Gerade wenn es im Herbst morgens wieder länger dunkel bleibt,sind zudem Reflektoren an Ranzen und Jacke empfehlenswert.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 9. TK-Medienservice „Schulanfang" 9_____________________________________________________Der richtige Schulranzen: am besten rückenfreundlich!Der Countdown läuft: Für rund 700.000 Kinder beginnt nach den Sommerfe-rien das Abenteuer Schule. Wichtigstes Utensil für die Abc-Schützen: derSchulranzen. Farbe und Design sind Geschmacksache. Eltern sollten aberdarauf achten, dass der Tornister rückenfreundlich ist, rät die TechnikerKrankenkasse (TK). Denn ein schlecht sitzender oder zu schwerer Ranzenkann auf Dauer zu Haltungsschäden führen und die Wirbelsäule strapazie-ren. Die TK gibt sechs Tipps für den Schulranzen-Kauf:Prüfsiegel: Es gibt eine DIN-Norm (Nr. 58124) für Schultaschen. Sie forderteinen umfassenden Sicherheits-Check. Erfüllt ein Ranzen die Norm, sindEltern auf der sicheren Seite.Gewicht: Leer sollte ein Ranzen nicht mehr als ein Kilo wiegen und außer-dem strapazierfähig und formstabil sein.Gurte: Breite, gepolsterte und verstellbare Gurte verteilen das Gewichtgleichmäßig auf das Becken.Rückenform: Das Rückenteil sollte ergonomisch geformt sein und eng an-liegen. Der Ranzen sollte nicht breiter sein als die Schultern des Kindes undmit der Schulterhöhe abschließen. Daher empfiehlt es sich, den Ranzen vordem Kauf wie eine Hose oder Jacke anzuprobieren.Leuchtfarben und Reflektoren: Auffällige, reflektierende und fluoreszie-rende Materialien an den Vorder- und Seitenteilen sind Pflicht, damit andereVerkehrsteilnehmer das Kind schnell und gut erkennen – vor allem beischlechtem Wetter, in der Dämmerung und bei Dunkelheit.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 10. TK-Medienservice „Schulanfang" 10_____________________________________________________Aussehen: Der Ranzen sollte dem Kind gefallen. Ob Fußballer oder Renn-autos, Schmetterlinge oder Blümchen-Motiv – jedes Kind hat seine eigeneVorstellung, wie die Tasche aussehen soll.Der Ranzen sollte übrigens immer mit beiden Schultern getragen werden.So werden die Muskeln beider Körperseiten gleichmäßig belastet. WeitereInformationen auf www.tk.de (Webcode 021964). Tornister richtig tragen Grundschulkinder tragen ihren Ranzen am besten immer mit beiden Schultern. So werden die Muskeln beider Körpersei- ten gleichmäßig belastet. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 11. TK-Medienservice „Schulanfang" 11_____________________________________________________Mit leerem Magen unterwegs: jedes siebte Schulkindohne FrühstückJedes siebte Kind geht mit leerem Magen zur Schule. Das zeigt eine Eltern-umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).Dabei zeigen sich deutlich Unterschiede je nach Alter der Schüler. Bereitsneun Prozent der Grundschulkinder gehen ohne Frühstück aus dem Haus.Bei den Jungen und Mädchen zwischen elf und 14 Jahren sind es 18 Pro-zent, die morgens vor dem Unterricht nichts essen. Bei den 15- bis 18-Jährigen verzichtet sogar jeder Vierte auf die Morgenmahlzeit (23 Prozent). Mit einem gemeinsamen Früh- stück in den Tag starten Kinder sind nur dann richtig fit für die Schule, wenn sie morgens in Ruhe frühstücken. Mit leerem Magen können Körper und Geist keine Leistung bringen. Die Fol- ge: Sie sind reizbar, nervös und können sich nicht richtig kon- zentrieren. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseDie Gründe dafür sind vielfältig: In der Elternumfrage gab jeder Vierte an,das Kind habe keinen Appetit. 21 Prozent der befragten Elternteile sagten,Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 12. TK-Medienservice „Schulanfang" 12_____________________________________________________ihr Kind frühstücke meist allein. Bei 33 Prozent der Befragten fehlt morgensmeist die Zeit für ein gemeinsames Frühstück."Kinder sind nur dann richtig fit für die Schule, wenn sie morgens in Ruhefrühstücken", sagt Maike Schmidt, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK.Denn mit leerem Magen können Körper und Geist keine Leistung bringen.Wer gefrühstückt hat, ist leistungsfähiger, kann sich besser konzentrierenund bewältigt auch seinen Schulweg sicherer. TK-Expertin Maike Schmidtgibt Frühstücks-Tipps, die sich für die ganze Familie eignen: "Müsli mitMilch, Nüssen, Rosinen und frischem Obst, zum Beispiel Apfel- und Bana-nenstücken, gibt morgens einen richtigen Energieschub. Die Haferflockensind reich an B-Vitaminen, die Konzentration und Leistungsfähigkeit fördern,und die komplexen Kohlenhydrate liefern langanhaltend Energie. Bananenenthalten viel Kalium, das ebenfalls die Konzentration verbessert. Und dieMilchprodukte liefern Calcium für den Knochenaufbau."Wer möchte, kann sich morgens auch ein Vollkornbrot machen. Es enthälteine Fülle von Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen und hält lange satt. AlsBrotaufstrich eignen sich beispielsweise Kräuterquark oder Magerquark mitBananenscheiben. Ungünstig ist weißes Brot mit Butter, süßem Aufstrichund zuckerhaltigen Getränken. Kinder, die morgens überhaupt keinen Appe-tit haben, sollten vor der Schule wenigstens ein Glas Milch, Kakao oderFruchtsaft trinken und dann für die erste Pause eine gesunde Zwischen-mahlzeit dabei haben.Beim Pausen-Snack können Eltern die Wünsche des Kindes ruhig berück-sichtigen, sollten aber darauf achten, dass die Zwischenmahlzeit möglichstausgewogen bleibt. Empfehlenswert sind belegtes Vollkornbrot, frischesObst oder Gemüse sowie Milch oder Joghurt. Diese Lebensmittel versorgenKörper und Gehirn gleichmäßig und anhaltend mit Energie, denn sie gehennur langsam ins Blut. Die Grundschüler bleiben länger fit und konzentriert.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 13. TK-Medienservice „Schulanfang" 13_____________________________________________________Vielen Kindern schmeckt der Schulproviant besonders gut, wenn sie denImbiss zu Hause selbst vorbereiten und einpacken dürfen. Power für die Pause Damit Kinder sich auch in der letz- ten Stunde noch konzentrieren können, müssen sie ihre Energie- Reserven zwischendurch auffül- len. Ideal für die Pause sind Obst und Gemüse, aber auch belegte Vollkornbrötchen eignen sich als nahrhafter Imbiss. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseTK-Ernährungswissenschaftlerin Maike Schmidt gibt Tipps für einen gesun-den, leckeren Pausen-Imbiss:• Vollkornschnitten mit Käse oder Aufschnitt belegen und mit Salatblättern, Paprikaspalten, Gurken- oder Tomatenscheiben dekorieren. Das sieht lecker aus und sorgt zugleich für zusätzliche Vitamine.• Wenn es einmal etwas Besonderes sein soll, einen Wrap mitgeben. Den Teigfladen nach Belieben belegen und dann rollen, zum Beispiel mit klein geschnittenem Aufschnitt, Eisbergsalat, etwas Tomatenmark und Frisch- käse. Für die süße Variante den Fladen mit Joghurt bestreichen, mit klein gewürfeltem frischen Obst füllen und mit Kakaopulver oder Zimt verfei- nern.• Das Auge isst mit: Auf einen kleinen Spieß abwechselnd Vollkornbrot, Käsestücke und Weintrauben oder Cocktailtomaten stecken.• Bunte Vitamin-Power: Obst und Gemüse sollten bei keinem Pausen- Snack fehlen. Besonders geeignet sind Äpfel, Bananen, Pflaumen, Man-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 14. TK-Medienservice „Schulanfang" 14_____________________________________________________ darinen, Radieschen, Kohlrabi und Paprika. Kinder greifen besonders gern zu, wenn alles vorab in mundgerechte Stücke geschnitten wurde.• Für die Extraportion Obst eignen sich auch Smoothies. Früchte pürieren, mit einem Spritzer Zitronensaft in einen verschließbaren Becher füllen. Mit Joghurt verfeinert, verwandelt sich der Smoothie in einen Joghurt- Shake, der am besten mit Strohhalm zu trinken ist.• Hin und wieder dürfen auch eine kleine Portion Sonnenblumenkerne, Haselnusskerne, Mandeln oder Walnüsse dabei sein. Die Nüsse und Saaten schmecken lecker und enthalten viele Vitamine, die für die Kon- zentration und Nerven wichtig sind.• Getränk nicht vergessen: Am besten eignen sich Leitungswasser, Mine- ralwasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft- Schorlen.Weitere Informationen zum gesunden Start in den Tag enthält die TK-Broschüre "Ernährung". Sie steht kostenlos zum Download bereit unterwww.tk.de (Webcode 049164). Auch eine iPad-Version ist verfügbar.Zum Hintergrund:Für die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsaim Auftrag der TK bundesweit 1.000 Eltern befragt, in deren Haushalt einKind zwischen sechs und 18 Jahren lebt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 15. TK-Medienservice „Schulanfang" 15_____________________________________________________"Der Mond ist aufgegangen…" – fünf Tipps für guten KinderschlafIns Bett sinken und rasch einschlafen – das ist nicht für alle Kinder selbst-verständlich. Eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der TechnikerKrankenkasse (TK) zeigt: Fast jedes zehnte Grundschulkind schläft oftschlecht. "Kinder, die andauernd zu wenig schlafen, stehen morgens müdeauf, sind weniger leistungsfähig und können sich schlechter konzentrieren.Gerade Abc-Schützen sollten daher rechtzeitig ins Bett gehen – spätestenszwischen 19.30 und 20 Uhr", rät York Scheller, Psychologe bei der TK. ImSchlaf erholt sich der Körper von den Strapazen des Tages und macht Pau-se, um wieder fit für den nächsten Tag zu werden. Unausgeschlafene Kin-der können auf Dauer Kopfschmerzen oder andere Beschwerden bekom-men. Scheller gibt folgende Tipps, die helfen gut einzuschlafen:• Wer tagsüber regelmäßig draußen spielt, Sport treibt und sich richtig austobt, ist abends auch müde.• Möglichst immer zur selben Zeit schlafen gehen und aufstehen.• In einem gut gelüfteten Kinderzimmer schlafen die Kleinen am besten. Die Zimmertemperatur sollte nachts bei etwa 18 Grad Celsius liegen.• Kurz vor dem Zubettgehen keine aufregenden Fernsehsendungen oder Filme anschauen. Auch schwere Mahlzeiten sind tabu. Empfehlenswert ist ein leichtes Abendessen.• Einschlafrituale helfen ebenfalls: Mutter oder Vater können eine Gute- Nacht-Geschichte vorlesen, ein beruhigendes Lied singen oder den Sprössling von seinem schönsten Erlebnis des Tages erzählen lassen.Wer dennoch schlecht zur Ruhe kommt, kann auf Entspannungsmethodenwie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung zurückgrei-fen. Im Gesundheitskurs "Bleib locker", den die TK in Zusammenarbeit mitdem Entwicklungspsychologen Professor Dr. Arnold Lohaus entwickelt hat,lernen Kinder im Grundschulalter auf spielerische Weise, Stress zu erken-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 16. TK-Medienservice „Schulanfang" 16_____________________________________________________nen, zu bewältigen und sich mithilfe spezieller Übungen zu entspannen.Weitere Informationen finden Interessierte im Internet auf www.tk.de(Webcode 135088). Guten Abend, gute Nacht… Im Schlaf erholt sich der Körper von den Strapazen des Tages und macht Pause, um wieder fit für den nächsten Tag zu werden. Unausgeschlafene Kinder können auf Dauer Kopfschmerzen oder andere Beschwerden bekommen. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 17. TK-Medienservice „Schulanfang" 17_____________________________________________________Zahnvorsorge: 85 Prozent der Sechsjährigen machen mit"Schau mal, ich habe schon eine Zahnlücke!" Stolz zeigen manche Abc-Schützen nicht nur Ranzen und Schultüte, sondern auch ihr Gebiss. DennSchulstart heißt auch Zahnwechsel. Bei vielen Erstklässlern fallen die erstenMilchzähne aus, die ersten bleibenden Zähne erscheinen. Und pünktlich abdem sechsten Geburtstag können Kids zweimal im Jahr zur Vorsorge zumZahnarzt gehen. Ein Angebot, das bei Schulanfängern sehr gut ankommt.Nach einer Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) waren 85 Prozentder bei der TK versicherten Sechsjährigen im Jahr 2011 zur Individualpro-phylaxe beim Zahnarzt. Insgesamt waren es fast 60.000 Kinder."Wer regelmäßig die Termine zur individuellen Zahnvorsorge wahrnimmt,hat später in der Regel sehr viel seltener Defekte an den Zähnen", sagt To-bias Pahl, Sozialversicherungsexperte bei der TK. Die Krankenkassen zah-len die Zahnvorsorge für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 17Jahren zweimal pro Kalenderjahr. Die Abrechnung erfolgt einfach über dieKrankenversichertenkarte und ohne Praxisgebühr. Auch wer die ersten Pro-phylaxe-Termine verpasst hat, kann noch einsteigen. Tobias Pahl hat einenTipp für Eltern, deren Kind Angst vor dem Zahnarztbesuch hat: "In vielenStädten gibt es inzwischen Praxen, die sich auf die besonderen Bedürfnissekleiner Patienten spezialisiert haben."Bei der Vorsorge stellt der Zahnarzt beispielsweise fest, ob die gefurchtenKauflächen der neuen, bleibenden Backenzähne versiegelt werden sollten,um diese sogenannten Fissuren wirksam und dauerhaft vor Karies zuschützen. "Die engen Furchen auf den Kauflächen bieten den Mundbakte-rien besonders gute Schlupfwinkel, mit der Zahnbürste lassen sie sich kaumwegputzen", so Pahl. Dementsprechend entstehe bei Kindern und Jugendli-chen etwa zwei Drittel aller Karies in den Fissuren. Zudem bekommen dieKinder Tipps, wie sie ihre Zähne optimal putzen können. Der Zahnarzt trägtHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 18. TK-Medienservice „Schulanfang" 18_____________________________________________________auch Fluoridlack oder Gel auf die Zähne auf, um so Zahnschmelz und Zäh-ne besser zu schützen und Löchern keine Chance zu geben. Kinder absechs Jahren sollten auf Erwachsenenzahnpasta umsteigen. Bei erhöhtemKariesrisiko empfiehlt es sich zudem, den Zahnarzt zu fragen, ob eventuelleinmal pro Woche ein Fluoridgelee verwendet werden sollte. Zähne putzen – aber richtig! Erst mal die Beißerchen der Giraffe richtig schrubben, dann die eigenen Zähne professio- nell putzen: Beim Vorsorge- termin beim Zahnarzt lernen Kinder, wie sie ihre Zähne am besten pflegen und Karies vermeiden. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasse"Grundschüler, die regelmäßig zur Vorsorge zum Zahnarzt gehen, trainierenschon automatisch, ihre Zähne checken zu lassen und das Gebiss gesundzu erhalten", sagt der Zahnexperte Pahl. "So bauen sich Ängste gar nichterst auf, die Kontrolle wird zur Routine." Ab dem zwölften Lebensjahr be-kommen die Jungen und Mädchen vom Zahnarzt ein Bonusheft, das beijedem Besuch abgestempelt wird. Ein vollständiges Bonusheft kann baresGeld wert sein. Sollte zum Beispiel später einmal eine Krone erforderlichwerden, zahlt die Krankenkasse einen höheren Zuschuss, wenn der Betrof-fene regelmäßig bei den Vorsorgeterminen war. Eltern können ihre Kinder indie Verantwortung für das Bonusheft einbeziehen. Tobias Pahl von der TKrät: "Teenager können ihr Bonusheft durchaus selbst verwahren und solltenauch einen Kalender haben, in den sie ihre nächsten VorsorgetermineHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 19. TK-Medienservice „Schulanfang" 19_____________________________________________________selbst eintragen. So lernen die Jungen und Mädchen schon früh, sich fürihre Gesundheit verantwortlich zu fühlen." Einige Kassen wie die TK bietenden Eltern übrigens auch einen kostenlosen Erinnerungsservice für Vorsor-getermine. Ausführliche Informationen rund um die Mundgesundheit enthältdie TK-Broschüre "Die Zähne", die kostenlos im Internet unter www.tk.deheruntergeladen werden kann – auch als Version für iPad-Nutzer (Webcode049158)Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 20. TK-Medienservice „Schulanfang" 20_____________________________________________________Spiel- oder Sportunfall: Spezielle Box rettet KinderzähneKinder fallen beim Fangenspielen auf dem Schulhof hin, prallen beim Kickenversehentlich mit ihrem Mitspieler zusammen oder rutschen in derSchwimmhalle aus: Meist bleibt es bei kleineren Blessuren, aber manchmalsind auch die Zähne betroffen: Durchschnittlich jedes zweite Kind verletztsich einmal im Lauf der ersten 16 Lebensjahre bei Stürzen, Schlägen oderanderen Unfällen an den Zähnen. Was viele nicht wissen: Ein ausgeschla-gener Zahn oder auch ein Zahnbruchstück können wieder eingepflanzt wer-den – vorausgesetzt, der Zahn wird richtig gelagert und samt Kindschnellstmöglich zum Arzt gebracht. Die Techniker Krankenkasse (TK) hatdaher bereits in vielen Regionen in Deutschland mit Kooperationspartnernwie Landesministerien oder Zahnärztekammern insbesondere Grundschu-len sowie Sportvereine mit Zahnrettungsboxen ausgestattet.Die Rettungsbox enthält eine spezielle Flüssigkeit, um den ausgeschlage-nen Zahn oder das Zahnstück feucht und steril zu halten. In Notfällen kannder Zahn darin bis zu 48 Stunden "überleben". Der Rettungsversuch lohntsich gerade bei Heranwachsenden besonders. Denn solange der Körpernoch in der Wachstumsphase ist, kann nur ein Provisorium den fehlendenZahn ersetzen. Solange sich der Kiefer noch entwickelt, benötigt der jungePatient mindestens alle ein bis zwei Jahre einen neuen, passenden Zahner-satz. Ansonsten kann es zu Kieferfehlstellungen und Sprechschwierigkeitenkommen, die logopädisch zu behandeln sind. Wird ein Zahn gerettet, erspartdies also den Kindern zusätzliche Belastungen.In folgenden Regionen hat die TK bereits Rettungsboxen verteilt: in Schles-wig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Niedersachsenund Hessen. Die Bundesländer Thüringen und Saarland stehen in den Start-löchern. Was Eltern, Lehrer und Übungsleiter bei einem Zahnunfall beach-ten sollten, erklärt der TK-Flyer "Rettungsbox für Zahnunfälle – SchnelleHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 21. TK-Medienservice „Schulanfang" 21_____________________________________________________Hilfe bei Verlust von Schneidezähnen". Der Flyer lässt sich kostenlos aufwww.tk.de herunterladen (Webcode 347732).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 22. TK-Medienservice „Schulanfang" 22_____________________________________________________Wie bitte? Wenn Kinder nicht richtig hören könnenDer Hörtest für Neugeborene, den Eltern seit 2009 durchführen lassen kön-nen, zeigt offenbar Wirkung: Bei Babys und Kleinkindern wird mittlerweiledeutlich früher erkannt, ob sie schlecht hören können. Daten der TechnikerKrankenkasse (TK) zeigen: 2007 haben durchschnittlich rund vier von10.000 TK versicherten Kindern im Alter bis zu einem Jahr erstmalig einHörgerät verschrieben bekommen. 2011 waren es bereits fast sieben je10.000. Das entspricht einem Anstieg von rund 50 Prozent."Während die Zahl der Kleinsten, die eine Hörhilfe erhielten, gestiegen ist,ist zugleich die Zahl der Zwei- und Dreijährigen, die mit einer Hörhilfe aus-gestattet wurden, gesunken", sagt Sabine Hilker, die bei der TK für die Hör-geräteversorgung zuständig ist. So erhielten 2007 im Schnitt fast fünf von10.000 TK-versicherten Kindern im Alter von zwei und drei Jahren eine Hör-hilfe. 2011 waren es nur noch drei je 10.000.Je früher ein Hörschaden festgestellt und behandelt wird, desto besser kannman den Kindern helfen. Bei Babys und Kleinkindern ist Vorsorge beson-ders wichtig. Nur Kinder, die gut hören, können problemlos sprechen lernen.Zudem entwickelt sich das Gehirn erst dann optimal, wenn das Kind genü-gend Sinnesreize über alle Kanäle wie Augen, Ohren oder Tastsinn erhält.Auch wenn die Kinder heranwachsen, sollten Eltern darauf achten, ob ihreKinder gut hören können. Häufig fallen Hörprobleme erst beim Schulanfangauf. 2011 bekamen durchschnittlich fast acht von 10.000 TK-versichertenSechs- und Siebenjährigen erstmals ein Hörgerät. Vorsicht gilt auch bei-spielsweise bei Mittelohrentzündungen, von denen fast ein Drittel aller Kin-der bereits bis zum dritten Lebensjahr betroffen ist. In der Folge kann es imschlimmsten Fall zum Hörverlust kommen. Daher rät die TK den Eltern, mitihren Kleinen gleich zum Kinderarzt zu gehen, sobald die Ohren schmerzen.Wenn Mittelohrentzündungen häufiger auftreten oder besonders schwer-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 23. TK-Medienservice „Schulanfang" 23_____________________________________________________wiegend sind, kann es sinnvoll sein, mit dem kleinen Patienten zum Hals-,Nasen- und Ohrenarzt zu gehen. Er kann mit seinen diagnostischen Mög-lichkeiten frühzeitig Schädigungen erkennen. Bis an die Schmerzgrenze Wo hört Musik auf, wo fängt Lärm an? Während Teenager und Eltern bei dieser Frage selten einer Mei- nung sind, gibt es dazu unter Wis- senschaftlern keine Diskussion: Wer sich täglich stundenlang ei- nem mittleren Geräuschpegel von 85 Dezibel aussetzt, riskiert lang- fristig sein Hörvermögen. Das ist bei einem aufgedrehten MP3- Player schnell erreicht. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseZudem hat die Lärmbelästigung in den vergangenen Jahren stark zuge-nommen. Sabine Hilker: "Schon Kleinkinder sind heutzutage lauten Geräu-schen wie zum Beispiel vom Straßenverkehr oder Fernseher ausgesetzt.Bei den Jugendlichen sind es vor allen Dingen technische Geräte wie Handyund MP3-Player, die dem Gehör bei Dauerberieselung langfristig schadenkönnen. Ein MP3-Player erreicht durchschnittlich einen Pegel von 95 Dezi-bel. Ab 85 Dezibel gilt Lärm bereits als gehörschädigend."Im Innenohr befinden sich viele kleine Härchen – sogenannte Haarsinnes-zellen – mit denen der Schall aufgenommen wird. Wie bei einem Rasenschadet es nicht, wenn man einmal drüber läuft. Aber geht man zehn Malüber dieselbe Stelle, bricht der Rasen ab. "Wer regelmäßig viel und lautMusik hört, bei dem brechen nach und nach die Haarsinneszellen ab. DieseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 24. TK-Medienservice „Schulanfang" 24_____________________________________________________wachsen nicht mehr nach. Das bedeutet, Hörverlust ist nicht heilbar", soHilker. Deswegen sollten besonders Jugendliche beim Musikhören zweiRegeln beachten: den Regler nicht auf volle Lautstärke drehen und immerwieder Musikpausen einlegen, damit sich das Ohr wieder erholen kann.Zwar kann ein gutes Hörgerät das gesunde Ohr nie ersetzen, doch im Fallder Fälle gibt es die passende Hilfe: Für schwerhörige Kinder und Jugendli-che unter 18 Jahren übernimmt die TK die Kosten für digital programmierba-re Hörhilfen komplett ohne Zuzahlung.Weitere Informationen zur Hörgeräteversorgung bietet die TK-Homepageunter www.tk.de (Webcode 039768). Dort gibt es auch Informationen rundum das Thema Schwerhörigkeit (Webcode 031004).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 25. TK-Medienservice „Schulanfang" 25_____________________________________________________Stressfrei durch den SchulalltagFast jedes fünfte Grundschulkind klagt über Leistungsdruck und Angst vorschlechten Noten. Ausgrenzung und Mobbing durch Mitschüler, häufigeStreitereien mit Freunden und zu lange Schultage setzen etwa jedes zehnteKind unter Druck. Dabei leidet häufig auch die Gesundheit: In jeder Klassesitzt im Schnitt mindestens ein Kind, das vor der Schule Kopf- oder Bauch-schmerzen hat. Das zeigt eine repräsentative Elternumfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). "Mütter und Vätersollten darauf achten, ob sie Überforderungssignale bei ihren Sprösslingenbemerken", rät York Scheller, Diplom-Psychologe bei der Techniker Krank-enkasse (TK). So können die Eltern rechtzeitig etwas unternehmen, um demKind zu helfen, mit Belastungen im Alltag besser umzugehen.Kinder, die unter zu viel Stress leiden, können beispielsweise häufig gereizt,erschöpft oder auch aggressiv sein. "Wenn Kinder ihre Bedürfnisse angstfreiäußern können, lässt sich schon viel Druck abbauen", rät Scheller. Elternsollten daher ihrem Kind anbieten, über alles zu reden, was es beschäftigt.Wenn gerade keine Zeit für ein ruhiges Gespräch ist, sollten sie eine pas-sende Zeit mit ihrem Kind verabreden. Dabei sollte es keine Tabu-Themengeben. Wenn Eltern sehen, dass ihrem Kind etwas auf der Seele liegt, soll-ten sie das Kind von sich aus ansprechen. Wichtig ist es auch, Kinder zuermutigen, eigene Bedürfnisse auch gegenüber anderen Menschen gegen-über wie beispielsweise Freunden oder Lehrkräften zu äußern. Gibt es heik-le Geständnisse, sollten Eltern auf Sanktionen verzichten. Denn nur ohneAngst vor Strafen kann ein Kind auch offen über ein eigenes Versagen oderüber Ängste reden. York Scheller: "Versuchen Sie, sich in das Kind hinein-zuversetzen und zu verstehen, was in ihm vorgeht." Es kann auch helfen,mit dem Kind über das eigene Stresserleben und den Umgang damit zureden.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 26. TK-Medienservice „Schulanfang" 26_____________________________________________________Die TK hat in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungspsychologen ProfessorDr. Arnold Lohaus für Kinder zwischen acht und zehn Jahren den Stressbe-wältigungskurs "Bleib locker!" entwickelt. Auf spielerische Weise lernen dieMädchen und Jungen, Stress zu erkennen und damit umzugehen. Entspan-nungsübungen sowie zwei Elternabende runden das Programm ab. DerKurs findet in einer Gruppe statt und besteht aus acht Kurseinheiten vonjeweils 90 Minuten Dauer. Interessierte können geeignete Angebote überdie Gesundheitskurssuche auf der TK-Homepage in der Nähe finden(Webcode 40180). Die TK-Broschüre "Kinder & Stress" informiert zudemüber mögliche Stresssignale bei Kindern. Das Heft enthält auch Tipps, wieEltern und ihre Sprösslinge im Alltag gelassener werden können.Mit einem Online-Check lässt sich testen, ob der Nachwuchs nur vorüber-gehend gestresst ist, zum Beispiel wegen einer bevorstehenden Klassenar-beit, oder möglicherweise schon unter Dauerdruck steht. Eltern finden denStress-Check mit insgesamt 13 Fragen unter www.tk.de (Webcode 130952).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 27. TK-Medienservice „Schulanfang" 27_____________________________________________________Masernschutz: Der Osten hat die Nase vornKinder in Deutschland sind heutzutage deutlich besser vor Masern ge-schützt als noch im Jahr 2000. So haben im Schnitt fast 92 von 100 Abc-Schützen die beiden erforderlichen Masernimpfungen erhalten. Im Jahr2000 waren durchschnittlich nur 19 von 100 Kindern zweimal gegen diehochansteckende Infektionskrankheit geimpft. Knapp neun Prozent sindjedoch weiterhin nur unzureichend gegen die häufig mit Komplikationeneinhergehenden Masern geschützt. Darauf weist die Techniker Krankenkas-se (TK) mit Bezug auf die Schuleingangsuntersuchungen 2010 hin, die dasRobert Koch-Institut ausgewertet hat. Damit hinkt Deutschland weiterhindem Ziel der Weltgesundheitsorganisation hinterher, nach dem mindestens95 von 100 Kindern zweimal gegen Masern geimpft sein sollten, um dieKrankheit in Europa auszurotten.Regional betrachtet haben Kinder in den neuen Bundesländern besondershäufig den kompletten Masernschutz, und zwar in Mecklenburg-Vorpommern (95,3 Prozent), Thüringen (94,9 Prozent) und Brandenburg(94,5 Prozent). Das Schlusslicht bildet Baden-Württemberg mit einer Impf-quote von 87,6 Prozent für die zweite Masernimpfung. Masern sind keineharmlose Kinderkrankheit. In manchen Fällen können lebensbedrohlicheKomplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen auftreten. 2011 sindin Deutschland rund 1.600 Masernfälle gemeldet worden, 2010 waren es780 Fälle.Die Ständige Impfkommission empfiehlt nicht nur den Impfschutz gegenMasern. Zu den empfohlenen Impfungen gehören beispielsweise auch Im-pfungen gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Mumps oder Röteln. Grundsätz-lich empfiehlt es sich, möglichst früh mit dem Aufbau des Impfschutzes zubeginnen. Die Grundimmunisierung sollte in der Zeit zwischen dem zweitenund 14. Lebensmonat sowie zwischen dem elften und 24. LebensmonatHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 28. TK-Medienservice „Schulanfang" 28_____________________________________________________erfolgen. TK-Impfexperte Maik Findeisen: "Dann können Eltern sicher sein,dass ihr Kind ausreichend geschützt ist." Der Schutz hält bei einigen Im-pfungen ein Leben lang, bei anderen muss er auch im Erwachsenenalternoch aufgefrischt werden. Dies gilt besonders für die Tetanus- und Diphthe-rie-Impfung. Ein Piks schützt Mit Impfungen können El- tern ihre Kinder wirksam vor Infektionskrankheiten wie beispielsweise Masern, Mumps und Röteln bewah- ren. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseBei einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK haben acht von zehn Eltern,deren Kinder nicht alle Schutzimpfungen erhalten haben, angegeben, dasssie einige davon für unnötig hielten. Drei Viertel von ihnen haben Angst vorImpfschäden und Nebenwirkungen. Und fast die Hälfte war der Meinung,dass die sogenannten "Kinderkrankheiten" das Immunsystem stärken. TK-Impfexperte Maik Findeisen hält dagegen: "Die von der Ständigen Impf-kommission empfohlenen Impfungen schützen Babys und Kleinkinder vorInfektionen, an denen sie häufig deutlich schwerer erkranken als ältere Kin-der oder Erwachsene." Zudem seien die modernen Impfstoffe gut verträg-lich, Nebenwirkungen treten nur in seltenen Fällen auf. Auch Mehrfachim-pfungen mit bis zu sechs Impfstoffen stellen grundsätzlich kein Problem dar.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 29. TK-Medienservice „Schulanfang" 29_____________________________________________________Einen genauen Überblick über die Impftermine gibt es unter www.tk.de(Webcode 035996).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 30. TK-Medienservice „Schulanfang" 30_____________________________________________________Jeder fünfte Jugendliche potenzieller Cybermobber?Per Handy und im Internet Mitschüler beleidigen, bedrohen oder belästigen:Jeder fünfte Jugendliche hält es für wahrscheinlich, dass er einmal zum vir-tuellen Angreifer wird und Cybermobbing begeht. Auffällig dabei: Die Bereit-schaft, andere zu mobben, ist bei den Teenagern, die das Internet täglichmehr als drei Stunden nutzen, deutlich höher als beim Durchschnitt. Daszeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK).Jeder zwölfte Jugendliche ist nach eigener Aussage sogar schon einmaltatsächlich Täter gewesen. Die Zahl der Mobbing-Opfer ist deutlich höher:Jeder dritte Jugendliche gab an, er sei schon einmal via Internet gemobbtworden. Mit gesundheitlichen Folgen: Fast jeder fünfte Betroffene litt unterSchlafstörungen. Jeweils sechs Prozent der Befragten nannten Kopf- undBauchschmerzen als Folgen der Internet-Angriffe.Angesichts dieser Befunde erweitert die TK das bereits im Schuljahr2007/2008 initiierte Präventionsprojekt "Mobbingfreie Schule - gemeinsamKlasse sein" um den Baustein "Cybermobbing". Die Materialien rund um dasThema Internet-Angriffe werden Anfang des nächsten Jahres bundesweitzur Verfügung stehen. Beim Programm "Mobbingfreie Schule" sprechen dieSchüler in Projektwochen darüber, was Mobbing ist, was es für die Betroffe-nen bedeutet und mit welchen Strategien sie sich und ihre Klassengemein-schaft davor schützen können. Aktuell ist das Präventionsprojekt in elf Bun-desländern am Start. In Kooperation mit der Universität Münster hat die TKzudem ihr Aufklärungsportal "www.gewalt-gegen-kinder.de" um Informatio-nen und Hinweise zum Thema Cybermobbing ergänzt. Das Portal richtetsich an Ärzte, Lehrkräfte und Pädagogen."Eltern sollten sich mehr Zeit dafür nehmen, herauszufinden, mit welchenDingen sich ihre Kinder im Internet beschäftigen", rät Heiko Schulz, Diplom-Psychologe bei der TK. Denn laut TK-Umfrage interessieren sich im SchnittHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 31. TK-Medienservice „Schulanfang" 31_____________________________________________________nur vier von zehn Eltern dafür, welche Internetseiten der Nachwuchs über-haupt anklickt. Wichtig sei es auch, den jungen Surfern Regeln für einensicheren Umgang mit dem Netz zu vermitteln, beispielsweise welche per-sönlichen Daten nicht ins Internet gehören. So lasse sich zumindest die An-griffsfläche für Cybermobbing verkleinern.Für Jugendliche gehört das World Wide Web heute zum Leben dazu. 99Prozent der Befragten im Alter von 14 bis 20 Jahren sind im Netz unter-wegs, 95 Prozent haben ein Handy, 70 Prozent surfen täglich mehr als eineStunde. Neun von zehn Schülern nutzen dabei auch soziale Netzwerke.Fast sieben von zehn tun dies sogar täglich.Informationen zur Aktion "Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein"finden Interessierte im Internet auf www.tk.de, Webcode 108934. Dort lässtsich auch ein Flyer downloaden mit Hinweisen, was Eltern über Mobbingwissen sollten. Cybermobbing macht krank Fast jedes fünfte Opfer von Inter- net-Attacken gibt an, Schlafstö- rungen zu haben. Jeweils sechs Prozent der Befragten nennen Kopf- und Bauchschmerzen als Folge von Cybermobbing. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 32. TK-Medienservice „Schulanfang" 32_____________________________________________________Kurz gemeldetNotfall-Lineal hilft, Arzneimittel für Kinder richtig zu dosieren*** Eine Initiative der Techniker Krankenkasse (TK) hilft Rettungssanitätern,Kindern die richtige Arzneimitteldosis zu verabreichen. Denn Sanitäter ha-ben in der Regel nur wenig Erfahrung mit kleinen Patienten. Nur sehr weni-ge Notfalleinsätze betreffen Kinder. Mit Hilfe eines zollstockartigen Messge-räts, dem so genannten Notfall-Lineal, kann der Sanitäter die genaue Größedes Kindes bestimmen, sein Gewicht berechnen und danach die passendeMedikamentenmenge wählen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern vor Orthat die TK in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland alleEinsatzfahrzeuge in den diesen drei Bundesländern, etwa 1.200 Wagen, mitdem Notfall-Lineal – eine Erfindung des Kölner Notarztes und Pädiaters Dr.Jost Kaufmann – ausgestattet. Auch die Rettungshubschrauber haben nunein Messgerät an Bord. Das TK-Projekt wurde beim diesjährigen Wettbe-werb "Ideenpark Gesundheitswirtschaft" der Financial Times Deutschlandals innovatives Projekt ausgezeichnet. Die TK geht mit dem Projekt auch inweiteren Bundesländern an den Start.***Kindernotfallausweis*** Vollständig ausgefüllt und immer vom Kind mitgenommen, informiert derKindernotfallausweis die Helfer im Fall des Falles schnell über alle relevan-ten Daten des verunglückten Kindes, zum Beispiel über Tetanus-Schutzimpfungen oder Langzeit-Medikamente. Neben Adresse und Passfo-to des Kindes können auch medizinische Daten wie Allergien, chronischeErkrankungen und Informationen zur Blutgruppe eingetragen werden. Die-se Informationen können bei einem Unfall lebenswichtig sein, denn bei ei-nem Notfall sind viele Kinder nicht in der Lage, genaue Auskünfte über ih-ren allgemeinen Gesundheitszustand zu geben. Häufig stehen sie auchunter Schock. Die Techniker Krankenkasse (TK) bietet einen Kindernotfall-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 33. TK-Medienservice „Schulanfang" 33_____________________________________________________ausweis zum kostenlosen Download unter www.tk.de an (Webcode35590).***Genug trinken, konzentrierter lernen*** Jedes zweite Kind im Alter von sechs bis elf Jahren trinkt zu wenig. Daszeigt die Ernährungsstudie "Eskimo". Fehlt dem Körper Flüssigkeit, lässtdie Leistungsfähigkeit nach. Auch Kopfschmerzen können die Folge sein.Schon bei geringem Flüssigkeitsmangel lässt das Kurzzeitgedächtnis nach.Eltern sollten daher ihrem Grundschulkind nicht nur ein Pausenbrot, son-dern auch ein Getränk mit in die Schule geben. Darauf weist die TechnikerKrankenkasse (TK) hin. Gut geeignet sind Leitungswasser, Mineralwasser,ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft-Schorlen. Sechsjähri-ge sollten mindestens 1,2 bis 1,5 Liter am Tag trinken. Auf das Durstgefühlsollten sich die Mädchen und Jungen dabei nicht verlassen: Wer Durst ver-spürt, hat nämlich schon viel zu wenig getrunken.*** Trinken tut gut Schulkinder sollten in der Pause auch ihre Flüssigkeitsreserven auffüllen. So bleiben die Jungen und Mädchen auch an langen Schultagen fit. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker KrankenkassePer Rad zur Schule?*** Mit dem Fahrrad zur Schule fahren – das lockt manchen Erstklässler.Schließlich macht das Radeln Spaß und man ist viel schneller da, wennHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 34. TK-Medienservice „Schulanfang" 34_____________________________________________________man ordentlich in die Pedale tritt. Eltern sollten jedoch überlegen, ob sieihre Abc-Schützen zur Schule radeln lassen. "Radfahren im Straßenverkehrkann jüngere Kinder überfordern, denn sie müssen alles gleichzeitig ma-chen: treten, lenken, Balance halten, den Straßenverkehr im Auge behaltenund die Verkehrsregeln beachten", sagt Beate Helbig, Diplom-Sportwissenschaftlerin bei der Techniker Krankenkasse (TK). Ist derSchulweg sehr lang, kann eine begleitete Fahrgruppe eine Alternative sein.Dabei fährt ein Elternteil gemeinsam mit einem oder mehreren Kindern denSchulweg. Wenn die Kinder in der dritten oder vierten Klasse die Fahrrad-prüfung erfolgreich bestanden haben, können sie sich auch ohne Beglei-tung auf den Sattel schwingen. Ab der fünften Klasse fährt jeder sechsteSchüler täglich mit dem Rad zur Schule. Das hat eine repräsentative El-tern-Umfrage der TK ergeben. Junge Radfahrer können auf TK-Logo, demOnline-Wissenschaftsmagazin der TK für Kinder, spielerisch ihr Wissenrund um Verkehrsregeln und Straßenschilder testen (www.tk-logo.de/schulanfang).*** Mit dem Rad zur Schule Das Radfahren im Straßenver- kehr kann jüngere Kinder über- fordern. Daher sollten sie in der Regel frühestens nach bestande- ner Fahrradprüfung in der dritten oder vierten Klasse zur Schule radeln. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 35. TK-Medienservice „Schulanfang" 35_____________________________________________________Gesunde Schule*** Bis zu 5.000 Euro können Schulen von der Techniker Krankenkasse(TK) erhalten, wenn sie gesundheitsfördernde Prozesse gegen ungesundeErnährung, mangelnde Bewegung, Sucht, Stress oder Gewalt initiieren.Schulen, die sich bewerben möchten, können den Antrag per Mail beigesundeschule@tk.de anfordern. Weitere Informationen gibt es im Internetunter www.tk.de/gesundeschule.***TK-Familientelefon: direkter Draht zu Kinderärzten*** Welche Hausmittel gibt es, wenn sich Schulkinder erkältet haben? Wiereinigt man kleine Schürfwunden? Was tun, wenn in der Pubertät Essstö-rungen auftreten? Damit Eltern mit den Sorgen um ihre Sprösslinge nichtallein sind, bietet die Techniker Krankenkasse (TK) das "TK-Familientelefon"an. Erfahrene Kinderärzte und -psychiater informieren TK-Versicherte rundum die Uhr unter der Telefonnummer 040 - 85 50 60 60 50 zu Fragen rundum die Gesundheit von Babys, Kindern und Jugendlichen: Auch weitereausgebildete Fachärzte wie Dermatologen, Kieferorthopäden oder Psycho-therapeuten helfen am TK-Familientelefon mit medizinischen Informationenweiter. Auch per E-Mail sind Fragen möglich – über die TK-Homepagewww.tk.de (Webcode 5352).***Kindern den Rücken stärken*** Kinder bewegen sich eigentlich von Natur aus gern, verbringen aber mitt-lerweile bis zu neun Stunden im Sitzen – auf der Schulbank, vor dem Fern-seher, am Computer. Die Folge des Bewegungsmangels: Jedes zweite Kindzeigt am Ende der Grundschulzeit eine auffällige Körperhaltung, so Anga-ben der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförde-rung. Eltern sollten ihr Kind in seinem Bewegungsdrang unterstützen und sooft es geht einfach selbst mitmachen, rät die Techniker Krankenkasse (TK).Eine Runde Fußball im Garten oder auf dem Bolzplatz, ein kleiner Spazier-gang im Wald, am Fluss oder im Park – damit verschaffen sich Eltern undHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 36. TK-Medienservice „Schulanfang" 36_____________________________________________________ihre Kinder gemeinsam Spaß und Bewegung. Tipps und Spielideen rund umeinen gesunden Rücken finden Eltern in der TK-Broschüre "Kindern denRücken stärken", die kostenlos im Internet unter www.tk.de heruntergeladenwerden kann (Webcode 021626).*** Gemeinsam kicken statt fernsehen Es muss nicht gleich der Sportve- rein sein – auch das gemeinsame Kicken im Garten oder Stadtpark ist ideal, um dem Bewegungs- drang des Sprösslings gerecht werden. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseBewegte Pausen bringen Schulkids in Schwung***In der Schule zu wenig Bewegung – das belastet jedes vierte Kind. Daszeigt eine Elternumfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). DieFolge von Bewegungsmangel: Die Kinder sind unkonzentrierter, unaufmerk-samer und weniger lernbereit. "In jedem Unterricht ergeben sich Situationen,die man für eine kurze Bewegungspause nutzen kann", sagt Dr. NicoleKnaack, Diplompädagogin bei der TK. "Wer sich bewegt, aktiviert die moto-rischen Zentren seines Gehirns. Kinder lernen ausdauernder und begeister-ter, wenn sie dabei ihren Körper mit all seinen Sinnen einsetzen - und tundabei ihrem Rücken noch etwas Gutes." Im Rahmen ihrer gemeinsamenHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 37. TK-Medienservice „Schulanfang" 37_____________________________________________________Initiative "Gesundheit für Deutschland" hat die TK daher gemeinsam mitProfessor Dr. Dietrich Grönemeyer und der Sportwissenschaftlerin Profes-sor Dr. Renate Zimmer das Paket "Fit zum Lernen" mit entsprechendenUnterrichtsmaterialien entwickelt. Interessierte Lehrer können die Broschüreund die Unterrichtskarten mit Übungs- und Spielvorschlägen für Schulstun-den unter www.tk.de kostenlos downloaden (Webcode 021684).Täglicher Treffpunkt*** Mahlzeiten im Kreis der Familie stehen bei Eltern mit Grundschulkindernhoch im Kurs. Rund 91 Prozent der Eltern von Sechs- bis Zehnjährigen tref-fen sich als Familie mindestens einmal am Tag zu einem gemeinsamen Es-sen. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse(TK).*** Im Kreis der Familie Familien mit Grundschulkindern essen gern gemeinsam. Neun von zehn Familien sitzen minde- stens einmal am Tag zusammen am Esstisch. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012
  • 38. TK-Medienservice „Schulanfang" 38_____________________________________________________ImpressumDen TK-Medienservice finden Sie im Internet im Presse-Center unterwww.presse.tk.de. Dort stehen Ihnen auch honorarfreie Pressefotos, Info-grafiken und schnittfähiges Filmmaterial zur Verfügung.Die Verwendung des TK-Medienservices ist honorarfrei. Wir bitten um dieZusendung von Belegexemplaren.Bitte beachten Sie die Verwendungsbedingungen für die Pressefotos undInfografiken:Abdruck honorarfrei unter Angabe der Quelle "Foto: Techniker Kranken-kasse" im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und im Zusammenhangmit den von der TK veröffentlichten Themen. Die Nutzung zu Werbezwek-ken ist ausgeschlossen. Das Einstellen in Bilddatenbanken bedarf der Ge-nehmigung durch die Pressestelle der Techniker Krankenkasse.Sie erreichen die Pressestelle der TK unter:Techniker Krankenkasse, PressestelleBramfelder Straße 140, 22305 HamburgTel. 040 - 69 09-17 83, Fax 040 - 69 09-13 53, E-Mail pressestelle@tk.deAlle Presseinformationen der TK auf einen Blick: Besuchen Sie unserenSocial Media Newsroom unter www.newsroom.tk.de.Folgen Sie auch unseren News auf dem Twitter-Kanal der TK-Pressestelleunter www.twitter.com/TK_Presse.Wenn Sie in den E-Mail-Verteiler für Pressemitteilungen und den Medien-service aufgenommen werden möchten, schicken Sie uns ein Mail anpressestelle@tk.de.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Juni 2012