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Thesen der TK zur ambulanten Psychotherapie
 

Thesen der TK zur ambulanten Psychotherapie

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Die Techniker Krankenkasse (TK) hat ihre Versorgungsdaten zur Psychotherapie analysiert, Problemfelder identifiziert, macht Lösungsvorschläge und hat dies in einem Thesenpapier zusammengefasst. Das ...

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat ihre Versorgungsdaten zur Psychotherapie analysiert, Problemfelder identifiziert, macht Lösungsvorschläge und hat dies in einem Thesenpapier zusammengefasst. Das Thesenpapier behandelt u.a. folgende Themenbereiche: "Psychotherapie wirkt"- "Es werden eher leichte Erkrankungen therapiert", "Die Wahl der Therapieform ist willkürlich", "Es muss nicht immer eine Einzeltherapie sein", "Das Gutachterverfahren ist nicht mehr zeitgemäß" und "Ohne eine qualitative Steuerung machen auch mehr Psychotherapeuten keinen Sinn".

Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

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    Thesen der TK zur ambulanten Psychotherapie Thesen der TK zur ambulanten Psychotherapie Document Transcript

    • In1. A2. Ps3. Es4. D5. Es6. D7. OPsTnhaltnalysedaten asychotherapies werden eheie Wahl der Ts muss nicht ias Gutachtervhne eine qualsychotherapeThesen zur amaus der Versice wirkt ...........r leichte Erkraherapieform ismmer eine Eiverfahren ist nlitative Steueruten keinen Smbulanten Psychertenstruktur.....................ankungen therst willkürlich .nzeltherapie snicht mehr zeitung machen aSinn . .............ychotherapie |r .........................................apiert . ................................sein ...............tgemäß .........auch mehr......................| 1......................................................................................................................................................................... 2............... 4............... 4............... 6............... 7............... 8............... 8
    • 2 | Thesen zur ambulanten Psychotherapie1. Analysedatenaus der Versicherten-strukturDie TK hat einen ausgeglichenen Anteil zwischen männ-lichen und weiblichen Versicherten. Jedoch nehmenFrauen im Alter von 26 bis 50 Jahren doppelt so oft psy-chotherapeutische Leistungen in Anspruch als Männer indieser Altersgruppe.Wir betonen: Psychische Erkrankungen können jedentreffen, unabhängig seines Bildungsgrades.Möglicherweise haben die Medien zur Enttabuisierungvon psychischen Erkrankungen beigetragen.Insbesondere durch eine stärkere Berichterstattung ingroßen Tageszeitungen und durch die Schilderungenvon prominenten Betroffenen wurde das Thema„Psychische Erkrankung“ bereits einer breiterenÖffentlichkeit zugänglich gemacht.Auch der Bildungsstand hat noch immer Einfluss auf dieInanspruchnahme von Psychotherapie. Personen miteinem hohen Bildungsgrad nehmen häufiger ambulantepsychotherapeutische Leistungen in Anspruch.Im Bundesdurchschnitt nahmen 4,0% aller TK-Ver-sicherten im Jahr 2011 mindestens einmal eine psycho-therapeutische Leistung in Anspruch. Im Jahr 2010 lagder Bundesdurchschnitt noch bei 3,7%. Mit einem weite-ren Anstieg ist in den kommenden Jahren zu rechnen.Erheblich höhere Werte weisen bereits 2011 die Stadt-staaten (Berlin, Bremen und Hamburg) auf. Auch in denKV-Bereichen Bayern, Hessen und Nordrhein wurdeeine überdurchschnittliche Inanspruchnahme festgestellt.In den neuen Bundesländern wurde eine eher unter-durchschnittliche Inanspruchnahme festgestellt. EineKorrelation von Inanspruchnahme und Therapeuten-dichte kann angenommen werden.Darüber hinaus sind vor allem die sozialen Lebensum-stände entscheidend. So ist eine besonders hohe Betrof-fenheit bei Menschen in Arbeitslosigkeit festzustellen.
    • Thesen zur ambulanten Psychotherapie | 3
    • 4 | Thesen zur ambulanten Psychotherapie2. PsychotherapiewirktDas Modellvorhaben „Qualitätsmonitoring in der ambu-lanten Psychotherapie“ der Techniker Krankenkasse (TK)lieferte wertvolle Daten zur Versorgungsforschung, dieauf eine hohe Wirksamkeit der ambulanten Psychothera-pie hinweisen und damit ihre gesamtgesellschaftlicheBedeutung unterstreichen.In einer Langzeitstudie hat die TK zusammen mit Wis-senschaftlern der Universitäten Mannheim und Trier dieEffektivität ambulanter Psychotherapie und Möglichkeitenregelmäßiger Qualitätsmessungen untersucht.3. Es werden eherleichte ErkrankungentherapiertDie Abrechnung der ambulanten psychotherapeutischenLeistungen erfolgt im Rahmen des Datenaustauschs mitden Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) nach § 295SGB V. Ein Bestandteil der Abrechnungsdaten sind dietherapieauslösenden Diagnosen. Die Diagnosen sind nachder Internationalen Klassifikation der Krankheiten in derjeweiligen vom Deutschen Institut für medizinische Do-kumentation und Information (DIMDI) herausgegebenenBei den Abschlussmessungen und Katamnesen desModellvorhabens war bei ca. 65% der dokumentiertenFälle eine Abnahme der psychischen Belastungen undBeeinträchtigungen sichtbar. Bei 28% zeigte sich keinesignifikante Veränderung, bei 7% eine Verstärkung.Die Kosten-Nutzen-Analyse im Rahmen des TK-Modell-vorhabens erbrachte einen Nutzen zwischen 2 und4 Euro pro investiertem Euro.Diese Ergebnisse dokumentieren einen beachtlichenEffekt der ambulanten Psychotherapie im Gesundheits-wesen.(Quelle: Abschlussbericht des Modellvorhabens, Seite 8)Fassung zu verschlüsseln, als sogenannte ICDs.Die Analyse der TK-Abrechnungsdaten hat gezeigt, dassrund 25% aller von den Ärzten und Psychotherapeutenim Rahmen von ambulanten psychotherapeutischenLeistungen gemeldeten Diagnosen (ICDs) eher leichtenpsychischen Erkrankungen zugeordnet werden können.Beispiele für eher leichte Erkrankungen: F 43.2 Anpassungsstörungen F 32.0 leichte depressive Episode F 33.0 rezidivierende depressive Störung,gegenwärtig leichte Episode
    • Thesen zur ambulanten Psychotherapie | 5Ein weiterer Hinweis auf eher leichtere psychische Er-krankungen sind die kurzen Therapielaufzeiten. So lagen50% aller Therapien im Jahr 2011 unter 12 Stunden.Die Zahl der leichteren psychischen Erkrankungen stellteine aktuelle Herausforderung für die Krankenkassendar: Gerade bei leichten psychischen Erkrankungen istunter Umständen auch eine weniger intensive Form derVersorgung völlig ausreichend, wie z.B.: Präventionsangebote zur Stressbewältigung und Ent-spannung vor Ort, um gar nicht erst in einen Zustandpsychischer Erkrankung zu gelangen Module aus dem TK-online Gesundheitscoach- Antistresscoach- Burnoutcoach intensivere Betreuung des Patienten durch denvorbehandelnden Arzt oder dafür qualifizierte MFA Schaffung von akuttherapeutischen Angeboten fürakute Krisen mit absehbarer DauerDiese neuen Versorgungsansätze gehen ganz in Rich-tung gestufter Versorgungsmodelle (stepped-care-Modelle).Die Vielzahl der Versorgungsmöglichkeiten zeigt auch,dass die Patienten in ihrer besonderen Situation Orientie-rung brauchen. Anspruch der TK ist es, dabei zu unter-stützen und in dieser Krisenzeit ein Partner zu sein.
    • 6 | Thesen zur ambulanten Psychotherapie4. Die Wahl derTherapieform istwillkürlichEine regionale Betrachtung der abgerechneten Therapie-formen hat gezeigt, dass diese unterschiedlich stark inden jeweiligen KV-Bereichen vertreten sind. So sind zumBeispiel in Hamburg die tiefenpsychologisch fundiertePsychotherapie, in Nordrhein-Westfalen und Sachsen dieVerhaltenstherapie und in Berlin, Bayern und Bremen dieanalytische Psychotherapie führend.Eine Korrelation zwischen Therapieform und Therapie-diagnose ist aus den Abrechnungsdaten nicht erkennbar.Die Inanspruchnahme der Therapieformen dürfte jedochoftmals abhängig vom jeweils regional ansässigen Lehr-stuhl sein.Ist es möglich, dass die Patienten nicht unbedingt dienotwendige Therapieform entsprechend dem Diagnose-bild erhalten, sondern den ersten freien möglichenTherapieplatz nutzen?Die Vertreter der unterschiedlichen Therapieformennehmen für sich in Anspruch, jede Erkrankung therapie-ren zu können. Dennoch erscheint es nicht nachvollzieh-bar, wenn die gleiche Diagnose bei einem Verhaltensthe-rapeuten in einer Kurzzeittherapie (also in 25 Stunden)behandelt werden kann, die Therapie bei einem Analyti-ker jedoch mindestens 40 Stunden in Anspruch nimmt.Ziel muss eine Versorgung sein, die sich an dem tatsäch-lichen Bedarf orientiert.Hierzu bedarf es durch die Zunahme der psychischenErkrankungen insgesamt neuer Wege in unserem Sys-tem der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung:Ein neuer Ansatz könnte zum Beispiel die Erstberatungin einer „Koordinierungsstelle“ sein. Dabei führt ein un-abhängiger Arzt/Psychotherapeut ein therapeutischesErstgespräch mit dem Patienten, um den Therapiebedarffestzustellen und zu bewerten. Im Anschluss erhält derPatient eine Handlungsempfehlung bzw. wird bedarfsge-recht in die Therapie gesteuert.Dies wäre eine neue Form der Versorgungssteuerung.Therapieplätze würden in der Folge nicht falsch besetztund stünden denjenigen zur Verfügung, die sie tatsäch-lich benötigen.
    • Thesen zur ambulanten Psychotherapie | 75. Es muss nichtimmer eineEinzeltherapie seinDie Analyse der ambulanten Abrechnungsdaten hatgezeigt, dass rund 99% aller abgerechneten psychothe-rapeutischen Leistungen Einzeltherapien sind. Dies istbemerkenswert, da Ärzte und Psychotherapeuten inGesprächen immer wieder dargelegt haben, dass beieinigen Erkrankungen gerade eine Gruppenpsychothera-pie eher indiziert und erfolgversprechender wäre.So ist die Gruppentherapie insbesondere bzw. eherindiziert bei allen Störungen, die sich in sozialenBeziehungen besonders ausdrücken oder bei denendie Beziehungen selbst gestört sind: Depressive Störungen (F32, F33, F34.1) Soziale Phobien (F40.1) Ängstlich-vermeidende und abhängige Persönlich-keitsstörungen (F60.6 und F60.7) Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung, wenn einsog. Skills-Training durchgeführt wird.Daneben sind Gruppentherapien gut geeignet fürpsychoedukative Programme bei Angststörungen (F40 und F41) Somatoformen Störungen (F45) Psychischen Störungen in Folge von körperlichenErkrankungen (F54) Essstörungen (F50).Dies ist nur eine Auswahl möglicher Einsatzbereiche.Einzeltherapiestunden stellen bei einer Gruppenpsycho-therapie nur eine Therapieergänzung dar.Im stationären Bereich scheint die Durchführung vonGruppentherapien kein Thema zu sein. Während einerstationären Behandlung erhalten die Patienten bei ent-sprechender Indikation diese ganz selbstverständlich.Nach einer Erhebung der Universität Duisburg-Essen zurambulanten psychotherapeutischen Versorgung 2010liegen in erster Linie folgende Hinderungsgründe bei denÄrzten und Therapeuten für die Durchführung einerGruppenpsychotherapie vor: fehlende Abrechnungsgenehmigung zur Gruppenpsy-chotherapie. Mangel an organisatorischen Möglichkeiten (fehlendeRäumlichkeiten, keine passenden Patientengruppen) hoher administrativer Aufwand (Gutachten, Antragsver-fahren)Die Gruppentherapie wird vom System der ambulantenpsychischen Versorgung eher verhindert als gefördert.Der TK ist bewusst, dass die Gruppenpsychotherapie fürviele ambulant tätigen Ärzte und Psychotherapeuten einegroße Herausforderung im Praxisalltag darstellt. Diefehlende Abrechnungsgenehmigung und der hohe admi-nistrative Aufwand sind jedoch Punkte, die gemeinsamangegangen werden können.Die TK tritt daher für eine Ausweitung der Gruppenthera-pie im ambulanten Versorgungsbereich ein und hat sichdas Ziel gesetzt, die Gruppenpsychotherapie im ambu-lanten Bereich zu fördern.
    • 8 | Thesen zur ambulanten Psychotherapie6. Das Gutachter-verfahren ist nichtmehr zeitgemäßDie Durchführung des Gutachterverfahrens in der Psy-chotherapie ist in der Psychotherapie-Richtlinie des Ge-meinsamen Bundesausschusses und der Psychothera-pie-Vereinbarung der Kassenärztlichen Bundesvereini-gung und der Krankenkassen geregelt. Der Gutachter hatzu bewerten, ob die in den Richtlinien genannten Vo-raussetzungen für eine Psychotherapie erfüllt sind undob eine Therapie im konkreten Behandlungsfall indiziertist.Bei der Begutachtung wird zwischen Kurz- und Langzeit-therapien unterschieden. Unter bestimmten Vorausset-zungen können sich Therapeuten jedoch von der Begut-achtungspflicht einer Kurzzeittherapie befreien lassen.Aktuell werden gut zwei Drittel aller Anträge auf Kurzzeit-therapien von Therapeuten gestellt, die von der Begut-achtungspflicht befreit sindDie übrigen Anträge auf Psychotherapie werden vonGutachtern bewertet, die von der Kassenärztlichen Bun-desvereinigung (KBV) bestellt werden. Die Stellungnah-me des Gutachters erfolgt auf dem sogenannten Muster-formular PTV 5. Die Begründung des Gutachters beiBefürwortung oder Nichtbefürwortung des Therapiean-trags ist nur für den Therapeuten in einer gesondertenAusfertigung des PTV 5 ersichtlich. Die Kasse erhält beiFehlen der Voraussetzungen lediglich eine standardisier-te Kurzbegründung. Bei Befürwortung der Therapie ge-nügt es, dass der Gutachter ein entsprechendes „X“setzt. Freitextfelder für besondere Hinweise an die Kassesind nicht vorgesehen.Die Kasse entscheidet anschließend auf Basis des An-trags und des übermittelten Gutachtenergebnisses überdie Leistungspflicht. Die Ablehnungsquote beträgt bei derVerhaltenstherapie ca. 3%, bei der tiefenpsychologischfundierten und analytischen Psychotherapie ca. 4%(Gutachterstatistik der KBV für 2011, Schreiben der KBVvom 26.5.2012).Diese geringe Ablehnungsquote lässt den Nutzen desbestehenden Gutachterverfahrens fraglich erscheinen.Erfahrungswerte haben gezeigt, dass die Gutachtenkeine Steuerungsfunktion besitzen. Die Gutachter äußernsich nicht, falls z.B. eine minimale Intervention / wenigerintensive Form der Versorgung nicht ebenso ausreichendgewesen wäre.Für die obligaten Begutachtungen fallen also Kosten an,denen kein konkret verwertbarer Nutzen gegenübersteht.Sowohl auf Therapeutenseite als auch innerhalb derKrankenkasse ist dieses Verfahren mit einem zeitlichenund administrativen Aufwand verbunden.Deshalb tritt die TK für die Abschaffung des Gutachter-verfahrens ein. Ziel ist der Abbau des bürokratischenAufwandes und eine damit verbundene Kostenreduktion.Der Vorschlag des GKV-Spitzenverbandes (GKV-SV) zurReform des Gutachterverfahrens (Reduzierung desStundenkontingentes für Kurzzeittherapie von 25 auf 15Stunden, Begutachtung nach 15 Stunden), löst das aktu-elle Versorgungsproblem nicht, da sich nichts Grundsätz-liches am Begutachtungssystem verändern würde.Ein Vorschlag durch die Therapeuten ist noch nicht vor-gelegt worden.Die TK wird die Diskussion im GKV-SV aufmerksambegleiten.7. Ohne eine qualita-tive Steuerung mach-en auch mehr Psy-chotherapeutenkeinen SinnAus Sicht der TK besteht kein genereller Ärzte- bzw.Therapeutenmangel. TK-eigene Analysen haben gezeigt,dass mit einer größeren Therapeutendichte lediglich dieGesamtausgaben in der ambulanten Psychotherapiesteigen, was die These der angebotsinduzierten Nach-frage stützt. Die generelle Verankerung neuer Planstellendurch die Schaffung neuer Verhältniszahlen, ohne regio-nale Gegebenheiten zu berücksichtigen, löst nicht dasProblem langer Wartezeiten.Da ohne eine Patientensteuerung nicht gewährleistet ist,dass die Versicherten die für sie notwendige Therapie-form erhalten, verbessert eine reine Erhöhung der Anzahlniedergelassener Psychotherapeuten weder die Qualitätder Behandlung, noch werden dadurch eventuelle War-tezeiten abgebaut.Ein Ansatz könnte vielmehr die beschriebene „Koordinie-rungsstelle“ sein.Am 20. Dezember 2012 wurde in der Plenumssitzungdes Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) eineNeufassung der Bedarfsplanungsrichtlinie beschlossen.Vorangegangen war eine Vereinbarung zwischen demGKV-SV und der KBV über 1.150 neue Psychotherapeu-tensitze als Grundlage der Vergütungsvereinbarung fürdas Jahr 2013.Die Ersatzkassen haben sich in diesem Zusammenhangfür die Stärkung der ländlichen Regionen ausgespro-chen.