Wie machen wir Bibliothek fit für Science 2.0?Dynamische Publikationsformen                                               ...
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Forschungsergebnisse vor dem Netzzeitalter„Nur angucken, nicht anfassen!“                CC BY-NC-ND http://www.flickr.com...
Manche ForscherInnen teilen Ideen und Vorgehen„Claim staking“, Feedback holen, Kollaborateure finden…            CC BY-SA ...
Altruistisch? Selbstdarstellerisch? Filter-Bubble-isch?ForscherInnen, Netz und Neue Öffentlichkeiten                     C...
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„Sind das Forschungsdaten oder kann das weg?“             CC BY http://www.flickr.com/photos/microsoftsweden/5394685465/ 7
Abb.: E. Winnacker, DFG-Jahresbericht 2003                                                         Transparenz und Reprodu...
Nutzerorientierung vs. „Was haben wir drin?“           CC BY-NC-ND http://www.flickr.com/photos/magpieslaundry/5595438105/ 9
Standbein und SpielbeinKeine Fortschritt ohne Beobachtung und Experiment              CC BY-NC-ND http://www.flickr.com/ph...
„Live in the future and build what seems interesting. “Paul Graham, How to Get Startup Ideas (2012)                •  Was ...
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Dynamische Publikationsformen: Werkzeuge, Anwendungsbeispiele, Erschließung, Benutzung. Wie machen wir die wissenschaftliche Bibliothek fit für Science 2.0? Print

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Vortrag von Lambert Heller (TIB/UB Hannover) auf dem Bibliothekskongress 2013, Sitzung Mehrwerte des Digitalen, Elektronisch publizieren am 11.3.2013; Abstract: Neue Forschungsergebnisse werden heute meistens (auch) als Online-Medien veröffentlicht. Doch diese Medien sind noch eng an das Modell des bedruckten Papiers angelehnt: Immer noch dominiert das druckbild-orientierte PDF-Format, und vor allem bleibt den Rezipienten verborgen, was vor und nach dem "Veröffentlichungszeitpunkt" mit einer Publikationen geschieht. Dabei hat die beginnende Online-Revolution uns bereits einige neue Formate der transparenten Zusammenarbeit, des Einholens von Feedback sowie der kontinuierlichen Verbesserung und Weiterverwendung (wissenschaftlicher) Werke gebracht: Wikis, Blogs, Stack Exchange und Code Repositories wie Github, um nur einige zu nennen. -
Der Vortrag charakterisiert das Potential ausgewählter Werkzeuge für bestimmte Zwecke, Phasen und (Teil-)Funktionen des traditionellen wissenschaftlichen Publikationsprozesses am Beispiel einiger erfolgreicher Anwendungsfälle aus der wissenschaftlichen Praxis. -
Doch welche Herausforderungen birgt das Feld des dynamischen Publizierens für die Identifikation, Zertifizierung, Verbreitung, Erschließung, Benutzung und Archivierung solcher neuartiger Publikationstypen? Und vor allem: Mit welchen Maßnahmen machen wir bibliothekarische Infrastruktur fit für solche neuen Publikationsformen?

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Dynamische Publikationsformen: Werkzeuge, Anwendungsbeispiele, Erschließung, Benutzung. Wie machen wir die wissenschaftliche Bibliothek fit für Science 2.0? Print

  1. 1. Wie machen wir Bibliothek fit für Science 2.0?Dynamische Publikationsformen Lambert Heller 5. Kongress Bibliothek & Information Deutschland 11. März 2013, Congress Center Leipzig
  2. 2. Open ScienceWie machen wir Bibliothek fit für Science 2.0?Dynamische Publikationsformen Lambert Heller 5. Kongress Bibliothek & Information Deutschland 11. März 2013, Congress Center Leipzig
  3. 3. Forschungsergebnisse vor dem Netzzeitalter„Nur angucken, nicht anfassen!“ CC BY-NC-ND http://www.flickr.com/photos/preya/293477580/ 3
  4. 4. Manche ForscherInnen teilen Ideen und Vorgehen„Claim staking“, Feedback holen, Kollaborateure finden… CC BY-SA http://www.flickr.com/photos/knightfoundation/6242015734/ 4
  5. 5. Altruistisch? Selbstdarstellerisch? Filter-Bubble-isch?ForscherInnen, Netz und Neue Öffentlichkeiten CC BY http://www.flickr.com/photos/franck_/4460144638/ 5
  6. 6. (…) EHEC Ausbruch 2011 „Crowdsourced data analysis“ http://scienceblogs.com/mikethemadbiologist/6 2011/06/03/i-dont-think-the-german-e-coli/
  7. 7. „Sind das Forschungsdaten oder kann das weg?“ CC BY http://www.flickr.com/photos/microsoftsweden/5394685465/ 7
  8. 8. Abb.: E. Winnacker, DFG-Jahresbericht 2003 Transparenz und Reproduzierbarkeit, Reloaded http://www.dfg.de/download/pdf/dfg_im_profil/ reden_stellungnahmen/2003/jp_bericht_winnacker.pdf8
  9. 9. Nutzerorientierung vs. „Was haben wir drin?“ CC BY-NC-ND http://www.flickr.com/photos/magpieslaundry/5595438105/ 9
  10. 10. Standbein und SpielbeinKeine Fortschritt ohne Beobachtung und Experiment CC BY-NC-ND http://www.flickr.com/photos/herruwe/2340010833/ 10
  11. 11. „Live in the future and build what seems interesting. “Paul Graham, How to Get Startup Ideas (2012) •  Was man tut darf ruhig wie die x-te Variante eines Ansatzes aussehen, an dem sich schon viele versuch(t)en •  Es darf – es soll sogar – wie eine „reine Spielerei" für wenige Interessierte aussehen •  „Turning off the schlep filter“ http://www.paulgraham.com/startupideas.html Foto: CC BY-SA http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Graham 11
  12. 12. Lassen Sie uns ins Gespräch kommen! 12
  13. 13. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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