Industrieanforderungen und Möglichkeiten einer  Zusammenarbeit auf Standardisierungsebene                    Panel        ...
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Agenda   Kurzvorstellung der SDO’s   Was sind die Hürden für die Erreichung des Massenmarktes?   Ist Modularität und In...
Kurzpräsentationen der SDO‘s
Kurzpräsentationen der Standardisierungsorganisationen
We develop multi-service broadband packet networking specifications    addressing interoperability and management for home...
We do not work alone ... see www.broadband-forum.org/about/liaisonprogram.php         Many industries + many usage cases ...
BroadbandHome™                           Remote Management FrameworkBBF enables reliable management (+ control) of devices...
Kurzpräsentationen der SDO‘s
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DLNA Logo  • DLNA Certified®    Produkte:                                               Products:     • Ermöglichen besser...
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Liaisons                   CHINA Home Network           CABA      Standard Group                  www.dlna.org            ...
Kurzpräsentationen der SDO‘s
Zukunftsfähige, sichere, effiziente Energie-                               Infrastruktur
EEBus: Vernetzungskonzept Energie  Verbraucher      Smart Grid Mandat M490                                   Smart Home  ...
EEBus: Vernetzt Gewerke, Marken, Technologien und NormenSchritt 1:                                   Schritt 1:Home-,   G...
EEBus ist ein Vernetzungskonzept, das auf verschiedenen    Plattformen und Betriebssystemen laufen wird!          Software...
Kurzpräsentationen der SDO‘s
Prof. Dr.-Ing. Christian Pätz, Z-Wave Alliance                               Berlin, 28.06.2012
Z-Wave – was ist das ? Funkprotokoll     zur Vernetzung von Geräten im intelligenten Haus Bidirektionale    (rückbestäti...
Z-Wave – ein „Standard“ ? 2001 gestartet als proprietäre Lösung eines Unternehmens (Chip +  Firmware) 2005    Gründung d...
Z-Wave - Der Markenkern Für   Endkunden und Nutzer ist Z-Wave die Möglichkeit, Geräte    unterschiedlicher Marken – und d...
Ihre Ansprechpartner                              www.z-wavealliance.orgProf. Dr. Christian Pätz+49 (0) 3723 80990-50chris...
Kurzpräsentationen der SDO‘s
EnOcean Alliance                      Industriekonsortium zur                       Standardisierung von                 ...
Standardisierungsaktivitäten                               Optimierter Funkstandard zur Realisierung                      ...
Interoperabilität und Konnektivität                             Temperatur                               Sensor         Li...
Kurzpräsentationen der SDO‘s
Dr. Dimitar Valtchev, ProSyst Software             d.valtchve@prosyst.com                 ConLife 2012, 28.06.2012
Who is HGI and What is our Role   BSPs and their vendors working together to create an ecosystem   Specification and tes...
HGI: Connecting Homes, Enabling Services                                           35
Services Capable HG                                  Services-Capable Home Gateway   Cloud Based   Applications           ...
HGI Liaison Partners & Cooperators                                             CECED Smart                                ...
Examples for SDO Colaboration                      Textbox Headline          ACS     1 WAN                    WAN         ...
Kurzpräsentationen der SDO‘s
Was ist OSGi?   Dynamisches Komponentenmodell für Java ™       Robustes, hochentwickeltes und konsistentes Programmiermo...
Diskussion
Diskussionsthemen   Was sind die Hürden für die Erreichung des Massenmarktes?•   Welche Produktlösungen sind bereits auf ...
Ein Vorschlag zur Kooperation der anwesenden SDO’s                   Textbox Headline          ACS     1 WAN              ...
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Bitkom 2012 standard panel on cooperation

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A standard panel on industry requirements and cooperation between SDO's

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  • Das Titelbild kann über den Folienmaster ausgetauscht werden, muss jedoch aus folgendem Bilderpool stammen: U:\\_Allgemein\\Präsentationen\\BITKOM\\BITKOM-Standardpräsentation\\Titelbilder Die Bildgröße beträgt 9,4 cm Höhe * 25,4 cm Breite
  • Trennfolie mit jeweiliger Kapitelüberschrift
  • Trennfolie mit jeweiliger Kapitelüberschrift
  • Die Folie veranschaulicht die Verwendung eines BITKOM Sublogos sowie die Verwendung eines Fremdlogos. Die Position / Größe des Fremdlogos darf nicht verändert werden. Am einfachsten ist dies möglich, indem die rechte Maustaste gedrückt wird und anschließend auf „Bild ändern “ geklickt wird. Das Titelbild kann ausgetauscht werden, muss jedoch aus folgendem Bilderpool stammen: U:\\_Allgemein\\Präsentationen\\BITKOM\\BITKOM-Standardpräsentation\\Titelbilder Die Bildgröße beträgt 10,27 cm Höhe * 25,4 cm Breite
  • Trennfolie mit jeweiliger Kapitelüberschrift
  • Trennfolie mit jeweiliger Kapitelüberschrift
  • Die Folie veranschaulicht die Verwendung eines BITKOM Sublogos sowie die Verwendung eines Fremdlogos. Die Position / Größe des Fremdlogos darf nicht verändert werden. Am einfachsten ist dies möglich, indem die rechte Maustaste gedrückt wird und anschließend auf „Bild ändern “ geklickt wird. Das Titelbild kann ausgetauscht werden, muss jedoch aus folgendem Bilderpool stammen: U:\\_Allgemein\\Präsentationen\\BITKOM\\BITKOM-Standardpräsentation\\Titelbilder Die Bildgröße beträgt 10,27 cm Höhe * 25,4 cm Breite
  • Die Bildgröße muss 10,2 x 21,6cm betragen. Um eine Grafik passgenau einzufügen, empfiehlt sich die Verwendung der rechten Maustaste > Bild ändern
  • Die Bildgröße muss 10,2 x 21,6cm betragen. Um eine Grafik passgenau einzufügen, empfiehlt sich die Verwendung der rechten Maustaste > Bild ändern
  • Trennfolie mit jeweiliger Kapitelüberschrift
  • Die Folie veranschaulicht die Verwendung eines BITKOM Sublogos sowie die Verwendung eines Fremdlogos. Die Position / Größe des Fremdlogos darf nicht verändert werden. Am einfachsten ist dies möglich, indem die rechte Maustaste gedrückt wird und anschließend auf „Bild ändern “ geklickt wird. Das Titelbild kann ausgetauscht werden, muss jedoch aus folgendem Bilderpool stammen: U:\\_Allgemein\\Präsentationen\\BITKOM\\BITKOM-Standardpräsentation\\Titelbilder Die Bildgröße beträgt 10,27 cm Höhe * 25,4 cm Breite
  • Es ist auf ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zwischen Bild und Text zu achten. Da die Schriftgröße grundsätzlich bei Sollte der Platz dieser 16pt (bzw. 14pt bei Einrückungen) liegen muss, muss bei zu viel Text eine weitere Folie erstellt werden.
  • Es ist auf ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zwischen Bild und Text zu achten. Da die Schriftgröße grundsätzlich bei Sollte der Platz dieser 16pt (bzw. 14pt bei Einrückungen) liegen muss, muss bei zu viel Text eine weitere Folie erstellt werden.
  • Es ist auf ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zwischen Bild und Text zu achten. Da die Schriftgröße grundsätzlich bei Sollte der Platz dieser 16pt (bzw. 14pt bei Einrückungen) liegen muss, muss bei zu viel Text eine weitere Folie erstellt werden.
  • Abschlussfolie Ansprechpartner
  • Trennfolie mit jeweiliger Kapitelüberschrift
  • Das Bild darf maximal 11,96cm breit sein, eine Höhe von 10cm ist nicht zu überschreiten. Sollte eine größere Darstellung notwendig sein, so ist die Folienvorlage „Großes Bild “ zu verwenden. Die Textmenge der Folie ist so zu wählen, dass die Schriftgröße die Schriftgröße von 16pt (bzw. 14pt bei Einrückungen) erhalten bleibt.
  • Das Bild darf maximal 11,96cm breit sein, eine Höhe von 10cm ist nicht zu überschreiten. Sollte eine größere Darstellung notwendig sein, so ist die Folienvorlage „Großes Bild “ zu verwenden. Die Textmenge der Folie ist so zu wählen, dass die Schriftgröße die Schriftgröße von 16pt (bzw. 14pt bei Einrückungen) erhalten bleibt.
  • Das Bild darf maximal 11,96cm breit sein, eine Höhe von 10cm ist nicht zu überschreiten. Sollte eine größere Darstellung notwendig sein, so ist die Folienvorlage „Großes Bild “ zu verwenden. Die Textmenge der Folie ist so zu wählen, dass die Schriftgröße die Schriftgröße von 16pt (bzw. 14pt bei Einrückungen) erhalten bleibt.
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  • Die Folie veranschaulicht die Verwendung eines BITKOM Sublogos sowie die Verwendung eines Fremdlogos. Die Position / Größe des Fremdlogos darf nicht verändert werden. Am einfachsten ist dies möglich, indem die rechte Maustaste gedrückt wird und anschließend auf „Bild ändern “ geklickt wird. Das Titelbild kann ausgetauscht werden, muss jedoch aus folgendem Bilderpool stammen: U:\\_Allgemein\\Präsentationen\\BITKOM\\BITKOM-Standardpräsentation\\Titelbilder Die Bildgröße beträgt 10,27 cm Höhe * 25,4 cm Breite
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  • The following list contains a short definition of the terms: Bundles - Bundles are the OSGi components made by the developers. Services - The services layer connects bundles in a dynamic way by offering a publish-find-bind model for plain old Java objects. Life-Cycle - The API to install, start, stop, update, and uninstall bundles. Modules - The layer that defines how a bundle can import and export code. Security - The layer that handles the security aspects. Execution Environment - Defines what methods and classes are available in a specific platform.
  • Trennfolie mit jeweiliger Kapitelüberschrift
  • Bitkom 2012 standard panel on cooperation

    1. 1. Industrieanforderungen und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auf Standardisierungsebene Panel Berlin, 28.06.2012
    2. 2. Panelists and Standardization Organizations (SDO‘s) Dr. Lindsay Frost; Chief Standardization Engineer, NEC Europe Ltd. Marcin Hanclik; Director of Engineering, Access Co. Ltd. Peter Kellendonk; Geschäftsführender Gesellschafter, Kellendonk Elektronik GmbH Prof. Dr. Christian Pätz; Professor TU Chemnitz Andreas Schneider; CMO, EnOcean GmbH Dr. Dimitar Valtchev, CTO ProSyst Software GmbH•Moderatorin: Dr. Susan Schwarze, Member of the Board and VP Marketing 2
    3. 3. Agenda Kurzvorstellung der SDO’s Was sind die Hürden für die Erreichung des Massenmarktes? Ist Modularität und Interoperabilität wichtig? Und was bedeuten beide Begriffe für die jeweilige SDO? Ist eine Kooperation von SDOs eher von Vor- oder Nachteil?• Wo ergänzen sich Standards genügend für eine sinnvolle Partnerschaft? Beispiele?• Integration weiterer Partner = Erweiterung des Ökosystems?• Welche Industrieanforderungen könnten gemeinsam angegangen werden? Weiterentwickung der Industrielandschaft: gemeinsame standardisierte Plattform oder kleinere Ökosysteme?• Was sind die nächsten Schritte? Welche Produktlösungen sind bereits auf dem Markt oder wann sind sie - standardbasiert - zu erwarten? 3
    4. 4. Kurzpräsentationen der SDO‘s
    5. 5. Kurzpräsentationen der Standardisierungsorganisationen
    6. 6. We develop multi-service broadband packet networking specifications addressing interoperability and management for home & business. Starting from managing core routers and DSLAMs, our specs now coverin-home QoS, Gateways and your connected home devices... soon for M2M. www.broadband-forum.org Berlin, 28.06.2012
    7. 7. We do not work alone ... see www.broadband-forum.org/about/liaisonprogram.php Many industries + many usage cases  many standards!BBF is re-focusing: from liaising ... to strategic relationshipsJoint meetings & teleconferences, as well as clear and early communication Alignment and cross-referencing specs, for faster technical advances Challenge = broader community, from telcos, to B2C, to home userChallenge = re-thinking the network(s): Internet of Things + M2M  oneM2M 7
    8. 8. BroadbandHome™ Remote Management FrameworkBBF enables reliable management (+ control) of devices in the home  Certification. Telecom Operator ... + 3rd Party Services Call OSS/BSS Policy Center TR-142 TR-142 WT-131, WT-132: WT-131, WT-132: TR-069 Framework for GPON TR-069 Framework for GPON IP STB Storage ACS Northbound Femto ACS Northbound TR-069 CPE WAN TR-069 CPE WAN TR-196: Femto AP VoIP Interface Cell TR-196: Femto AP Interface Management Protocol Management Protocol TR-135: STB TR-135: STB TR-104: VoIP TR-104: VoIPAuto-Configuration Residential Gateway TR-122: Voice ATA TR-143: TR-143: TR-122: Voice ATA Voice ATA Server (ACS) Throughput Throughput Proxy Mgt, + M2M Proxy Mgt, + M2M TR-140: Storage TR-140: Storage Performance Performance TR-98 Internet TR-98 Internet TR-064, TR-133: TR-064, TR-133: Testing Testing Gateway Device (IGD) Gateway Device (IGD) LAN-Side CPE Mgmt LAN-Side CPE Mgmt TR-111: NAT Traversal TR-111: NAT Traversal TR-106: Common TR-106: Common TR-068, TR-124 RG TR-068, TR-124 RG Data Model Template Data Model Template PC HPNA G.hn Wireless MoCA Ethernet HomePlug
    9. 9. Kurzpräsentationen der SDO‘s
    10. 10. 10
    11. 11. DLNA: The Connected Consumer Experience 11
    12. 12. DLNA Logo • DLNA Certified® Produkte: Products: • Ermöglichen besseren und sticker einfacheren Austausch von Packaging digitalen Inhalten innerhalb von Zuhause • Sind entworfen um miteinander zu funktionieren: jetzt und in der Zukunft Products: • Immer mehr stamp Produktkategorien 12
    13. 13. Global Connections Board of Directors • Consumer Electronics • Service Providers • Mobile Devices • Automotive • Personal Computers • Semiconductor
    14. 14. Growth in Certified Devices
    15. 15. DLNA Certified Devices 6,772 550 90 7 Televisions Mobile Tablets Software Devices 5,961 313 68 3 Personal Network Gateway Game Computers Attached /Routers Consoles Storage 814 Blu-ray & DVD Players 9 479 12 49 Photo Audio Video Receivers Appliances Printers Frames 37 94 8 Cameras Set Top Boxes Projectors /Camcorders 15
    16. 16. Liaisons CHINA Home Network CABA Standard Group www.dlna.org 16
    17. 17. Kurzpräsentationen der SDO‘s
    18. 18. Zukunftsfähige, sichere, effiziente Energie- Infrastruktur
    19. 19. EEBus: Vernetzungskonzept Energie  Verbraucher Smart Grid Mandat M490 Smart Home Smart Building Smart Industry 19
    20. 20. EEBus: Vernetzt Gewerke, Marken, Technologien und NormenSchritt 1: Schritt 1:Home-, Gebäude-und IEC 61850Industrie-AutomationErneuerbare CIM unddezentrale EnergienWeiße WareSHKEnergie-Management 20
    21. 21. EEBus ist ein Vernetzungskonzept, das auf verschiedenen Plattformen und Betriebssystemen laufen wird! Softwarewelt Softwarewelt z.B. OSGI Applikation z.B. iOS (Apple) (z.B. Energiemanager) Applikation (z.B. Energiemanager) Device –Abstraktion Service- Abstraktion z.B. ON, OFF, WLAN demand response (XML, JSON, Ethernet UPnP, …) ZigBee KNX BACNetDatenmodelle im Backend ….. (Smart Grid) Framework z.B. für Energiemanagement definiert z.B. wie man Geräte einheitlich verschiebt
    22. 22. Kurzpräsentationen der SDO‘s
    23. 23. Prof. Dr.-Ing. Christian Pätz, Z-Wave Alliance Berlin, 28.06.2012
    24. 24. Z-Wave – was ist das ? Funkprotokoll zur Vernetzung von Geräten im intelligenten Haus Bidirektionale (rückbestätigte) vermaschte Funkverbindung auf 868 MHz Interoperabilität von Geräten verschiedener Hersteller durch  Gemeinsame Nutzung eines Z-Wave Transceivers und Bibliotheken  Spezifikation und Zertifizierung der Anwenderfunktionen 650 zertifizierte Geräte (Juni 2012), 4..5 neu zertifizierte Geräte pro Woche Industrie-Allianz mit über 160 Mitglieder der Z-Wave Alliance aus aller Welt (US, EMEA, RU, JPN, CHN, AUS, BR, ....), Marktführer in US Erfolgreichin alle Anwendungs-Bereichen des intelligenten Hauses (Licht, Sicherheit, Klima, Tür und Tor, Heizung, Entertainment) 24
    25. 25. Z-Wave – ein „Standard“ ? 2001 gestartet als proprietäre Lösung eines Unternehmens (Chip + Firmware) 2005 Gründung der Z-Wave Alliance 2010 Open Source Implementierung einer Community (open-zwave) 2011 Zweite Quelle für Hardware (Mitsumi und Sigma Designs) 2012 Z-Wave PHY und MAC wird ITU-T Standard G.9959 ... 4 bis 5 neue Geräte pro Woche 25
    26. 26. Z-Wave - Der Markenkern Für Endkunden und Nutzer ist Z-Wave die Möglichkeit, Geräte unterschiedlicher Marken – und damit von Marktführern in ihrem jeweiligen Anwendungsgebiet – in einem einzigen Funknetz im Haus gemeinsam zu betrieben und zu steuern. Für Integratoren und Marken-OEMs bietet Z-Wave ein nahezu komplette Ökosystem  mit Markführern als Partner und Anbietern von Komplementärprodukten  Mit OEM- Zulieferern in Übersee als Vorentwickler und Produzenten von Produkten 26
    27. 27. Ihre Ansprechpartner www.z-wavealliance.orgProf. Dr. Christian Pätz+49 (0) 3723 80990-50christian@zwavealliance.org
    28. 28. Kurzpräsentationen der SDO‘s
    29. 29. EnOcean Alliance  Industriekonsortium zur Standardisierung von Funklösungen für energieeffiziente Gebäude  Non Profit, Non Tax, Sitz in Kalifornien USA, gegr. 2008  Aktuell mehr als 300 Mitglieder weltweit  Mehr als 1.000 interoperable Produkte  Einsatz in Gewerbegebäuden und Wohnimmobilien 29
    30. 30. Standardisierungsaktivitäten Optimierter Funkstandard zur Realisierung von energieautarken batterielosen Funklösungen  Standard IEC/ISO 15435-3-10 beschreibt die Funkübertragung  EnOcean Equipment Profiles standardisieren die Applikationsschicht: “Sensorsprache” 30
    31. 31. Interoperabilität und Konnektivität Temperatur Sensor Licht- schalter Luftgüte- Helligkeits- Sensor sensor Aktoren Fenster- kontakt  Individuelle Standards sichern Interoperabilität von Produkten, z.B. EnOcean Funk  Übergeordnete Standards definieren die Konnektivität der Subsysteme, z.B. OSGi 31
    32. 32. Kurzpräsentationen der SDO‘s
    33. 33. Dr. Dimitar Valtchev, ProSyst Software d.valtchve@prosyst.com ConLife 2012, 28.06.2012
    34. 34. Who is HGI and What is our Role BSPs and their vendors working together to create an ecosystem Specification and test programs for Home Gateway, Home Network, and Services Two areas of focus: CONNECTING HOMES ENABLING SERVICES Gateway Infrastructure Services definition Home Network Software modularity Integration with Broadband Services platform 34
    35. 35. HGI: Connecting Homes, Enabling Services 35
    36. 36. Services Capable HG Services-Capable Home Gateway Cloud Based Applications Local Internet Applications APIs SWEX (OSGi) Services Triple Play Device Abstraction Support Layer /RoutingHG is Device Diagn.Hub of the home TR-069 QoS NI Baseline Drivers capabilitiesnetworkAlways-on Home NetworkAlways-connected IP Devices Non-IPManaged Home Systems Sensors Displays
    37. 37. HGI Liaison Partners & Cooperators CECED Smart Grid Group Energy@Home ... And others 37
    38. 38. Examples for SDO Colaboration Textbox Headline ACS 1 WAN WAN Home Home network network 2 3 4 5 M2M Z-Wave EnOcean UPnP … 38
    39. 39. Kurzpräsentationen der SDO‘s
    40. 40. Was ist OSGi? Dynamisches Komponentenmodell für Java ™  Robustes, hochentwickeltes und konsistentes Programmiermodell für Anwendungen  Eingebettete modulare Ausführungsumgebung für Dienste und Applikationen (M od • Integrativ: Protokoll- und industrieübergreifende Interoperabilität von Geräten ul a re e DEC ) av T Ap Z-W ps • Zukunftssicher und “unsichtbar”: Dynamisches Lifecycle Management e.g M ean . cle od EE • Modulare Plattform ule Cy -Bu c EnO s fe Execution s Li • Konstante Verbindung Environm ent Pr Se chni • Einfaches Upgrade und Erweiterung ot ok rv o ice lls Bundles• Aufgrund ihrer modularen Architektur ermöglicht die eingebettete OSGi Service Platform s tts te lle • Neue Geschäftsmodelle und Märkte n • Reduzierte Gesamtkosten der Investition • Schnellere Produkteinführungszeit• Wachsendes industrieübergreifendes globales Ökosystem: CPE Hersteller, Chipanbieter, ISVs, Geräte- und Autohersteller und Zulieferer, Telcos und Energieversorger 28.6.2012 © 2008-2012 OSGi Alliance. All Rights Reserved Page 40
    41. 41. Diskussion
    42. 42. Diskussionsthemen Was sind die Hürden für die Erreichung des Massenmarktes?• Welche Produktlösungen sind bereits auf dem Markt oder wann sind sie - standardbasiert - zu erwarten? Ist Modularität und Interoperabilität wichtig? Und was bedeuten beide Begriffe für die jeweilige SDO? Ist eine Kooperation von SDOs eher von Vor- oder Nachteil?• Integration weiterer Partner = Erweiterung des Ökosystems?• Wo ergänzen sich Standards genügend für eine sinnvolle Partnerschaft? Beispiele?• Welche Industrieanforderungen könnten gemeinsam angegangen werden? Weiterentwickung der Industrielandschaft: gemeinsame standardisierte Plattform oder kleinere Ökosysteme?• Ein Vorschlag zur Kooperation der anwesenden SDO‘s - nächste Schritte? 42
    43. 43. Ein Vorschlag zur Kooperation der anwesenden SDO’s Textbox Headline ACS 1 WAN WAN Smart Smart Home/Grid Home/Grid network 2 3 network 4 5 M2M … any other protocols © 2008-2012 OSGi Alliance. All Rights Reserved 43

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