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Stimmt Projektreferenzen
 

Stimmt Projektreferenzen

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    Stimmt Projektreferenzen Stimmt Projektreferenzen Presentation Transcript

    • Swisscom | Prozess-GestaltungProzesse laufen wie am Schnürchen Aufgabe Übergreifendes Konzept zur Gestaltung von Prozessen für ein Telekommunikationsunternehmen. Vorgehen   Emotionszentrierte Interviews mit 20 Kunden   Deduktion von Experience-Richtlinien für Prozesse   Erarbeitung von Beispiel-Prozessen in einem 2-tägigen Workshop off-site«Auf die Motive der Kunden zufokussieren hat sich sehr gelohnt:   Dokumentation der Resultate und RichtlinienMit den Richtlinien gestalten wirnun Prozesse, die ein konsistent Resultatgutes Kundenerlebnis   Verständnis der Motive der Kunden im Kontext der Prozesseermöglichen.»   Personas basierend auf den MotivenProjektleiterin   Identifikation von Optimierungspotential in den Prozessen   Richtlinien für die Gestaltung von ProzessenProjekt-TeamGlenn OberholzerJohanna ElsterMarc BlumeZeitraumOktober 2009 – Januar 2010Stimmt AG | Projektreferenzen 1
    • Swisscom | Neues Cross-Channel ProduktKundennutzen mit Comics evaluieren Aufgabe Definition der aus Kundensicht wertvollsten Features eines neuen Produkts zur Priorisierung für die Entwicklung und das Marketing. Vorgehen   Definition Personas und relevanter Customer Journeys   Iterative Ausarbeitung von 2 Customer Journeys innerhalb des Ecosystems   Testen der Features in Comic-Form durch verschiedene Methoden (Swisscom und externe Firma)   Auswertung und Priorisierung der Resultate (durch Swisscom) Resultat   Priorisierte Features aus Kundensicht   Neue Geschäftsideen   Angereichertes Kunden Ecosystem   Comic-Stories der Features für die zwei HauptpersonasProjekt-TeamGlenn OberholzerLorenz RitzmannZeitraumDezember 2009 – Februar 2010Stimmt AG | Projektreferenzen 2
    • Versicherung | Besseres Erlebnis mit Kundendienst3 Monate in den Schuhen der Kunden: 9 Initiativen Aufgabe Der Kundendienst eines grossen Schweizer Lebensversicherers soll qualitativ verbessert werden. Aber: Es fehlt ein gemeinsames Verständnis über die Kunden und die effektivsten Handlungsfelder. Das Ziel: Verbesserung des Kundenerlebnisses unter Kontrolle der Kosten. Vorgehen   Understand: Qualitative Studie der Kunden. Insgesamt 23 Interviews führen«Das Projekt hat uns die Augen zu sehr trennscharfen Personas.für unsere Kunden wiedergeöffnet. Wir haben handfeste   Ideate: In einem 1.5 Tagen Offsite Workshop entstehen mittels DesignVerbesserungen erarbeitet – ich Thinking 150 Ideen und Szenarien. Fokussierung auf 3 Hauptbereiche.würde das Projekt sofort wieder   Prototyping: Mittels 20 Prototypen werden die Ideen mit Kunden getestet undmachen» Projektleiterin verfeinert.   Transfer: 9 Initiativen sind auf einer Roadmap und werden umgesetzt. Resultat   Klare Definition der Zielgruppen auf Grund Verhalten und Verankerung dieser im KundendienstProjekt-Team   Mehr als 150 Ideen zur gezielten Optimierung des Kundendienstes für dieMichael Svoboda Zielgruppen - «Genug für die nächsten 5 Jahre»Glenn Oberholzer   Konkrete Roadmap für 9 Initiativen, 5 Initiativen bereits bis Ende 2010Zeitraum umgesetztApril – Juli 2010Stimmt AG | Projektreferenzen 3
    • Raiffeisen | Online Banking der ZukunftDie Zukunft des Online Banking aus Kundensicht aktiv gestalten Aufgabe Eine der grössten Retail-Banken der Schweiz wünscht ein Konzept für ihr E-Banking-System im Jahre 2013. Das Ziel: eine E-Banking Strategie mit konkreter Roadmap. Vorgehen   Trendanalysen: Gesellschaft, Banking, IT   In mehreren Workshops mit je ca. 15 Teilnehmern werden Future-Personas«Die Zusammenarbeit mit Stimmtin diesem Projekt war sehr und die Vision des E-Bankings gemeinsam erarbeitetinspirierend und fruchtbar.   Vernissagen während und am Ende des Projekts für alle Mitarbeitenden derDie generierten Konzepte lassen Bankengruppeuns über das Operative hinaus dieZukunft des E-Bankings planen.» ResultatThomas Etter, Leiter E-Banking   Organisationsübergreifende strategische Optionen aus Benutzersicht, abgestimmt auf die Firmenstrategie für die nächsten 5 Jahre   Vision und Roadmap in Form einer Broschüre   Kreative Arbeit motiviert und verbindet alle MitarbeitendenProjekt-TeamHelmut KazmaierGlenn OberholzerMichael SvobodaZeitraumSeptember 2008 – April 2009Stimmt AG | Projektreferenzen 4
    • Nature Publishing Group | Online Growth OpportunitiesWachstum online für die Branchenführerin Aufgabe Verlage sind im Umbruch. Wie können Chancen identifiziert und bewertet werden, um im Online-Kanal zu wachsen? Vorgehen   Workshops mit dem Nature Publishing Group Management zur Erarbeitung einer «Landkarte», die Anspruchsgruppen und Geldströme visualisiert   Erstellen der Frameworks«Wir erlebten Stimmt alsunkomplizierte, strukturierte   Validierung der Frameworks in Workshops mit dem Nature Publishing GroupBeratung und schätzten vor allem Managementdie Kompetenzen im BereichOnline-Strategien und Online- ResultatKanäle.»   Frameworks zur Identifikation und Bewertung von möglichen GeschäftsideenAnnette Thomas, CEO Macmillan(Macmillan besitzt die Nature ausgehend von einer «Landkarte» von Anspruchsgruppen im Markt und damitPublishing Group) verbundenen Geldströmen   Analyseprozess und Leitfaden zur Bewertung von OpportunitiesProjekt-TeamStefan LeutholdGudrun MoellerZeitraumJuni – August 2009Stimmt AG | Projektreferenzen 5
    • Wirtschaftsinformationen-Anbieter | Online-BusinessideeEin Produkt für eine neue Kundengruppe evaluieren Aufgabe Der Wirtschaftsinformationen-Anbieter möchte ein neues Produkt in Deutschland einführen, welches in ähnlicher Form in der Schweiz gibt. Unklar ist, ob sich Schweizer und deutsche Kunden vergleichen lassen, sowie ob ein ähnliches Informationsangebot einer anderen Kundengruppe angeboten werden kann. Vorgehen   Qualitative Telefoninterviews der zukünftigen Nutzergruppen«Das Projekt mit Stimmt war füruns ein Augenöffner. Durch die   zur Verifikation der hypothetischen PersonasBefragung der potentiellen   zur Kenntnisgewinnung des Arbeitskontextes, der Aufgabenstellungen,Kunden konnten wir deren der Nutzung bisheriger Quellen und der heutigen ProblemeBedürfnisse verstehen und haben   Analyse und Interpretation der qualitativen Interviewdaten im Hinblick aufneue Erkenntnisse gewonnen, die Anforderungen an das zukünftige Produkt sowie der Auslotung derfür eine erfolgreiche Umsetzungessentiell sein werden.» bestehenden und möglicher anderer NutzergruppenProjektleiterin Resultat   Bewertung der Produktidee aus der Angebots- sowie aus derProjekt-Team Kundengruppen-Perspektive: Anpassung des Produktes oder derGudrun Moeller KundengruppeJohanna Elster   Kritische Anforderungen an das deutsche Produkt im Unterschied zumLukas Karrer Schweizer ProduktZeitraumMärz – April 2010Stimmt AG | Projektreferenzen 6