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CX-Forum 6 - A1

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Methode: Wollen wir ein Spiel spielen? Markus Mayer, Viola Vlach, Harald Schwab

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  • 1. Shall We Play aGame?Spielemechanik in derqualitativen Marktforschung
  • 2. Agenda – Shall We Play a Game?01 Von d Id V der Idee zum M th d Methodenprototypen t t02 Methodenbackground: Die SpieleOmnibus Toolbox03 Let’s Play!04 Learnings und Ausblick05 Diskussion2
  • 3. Stellen Sie sich vor…… S folgen der Einladung zu einem Blind Date Sie f l d l d l d… mit 10 Unbekannten… an einem Ihnen fremden Ort… an dem die Gastgeber einen klaren Heimvorteil haben… und Ihnen zu unterschiedlichen Themen neugierige Fragen stellenHand aufs Herz:Da kann man schon nervös werden!3
  • 4. WARUM und WIE funktioniert der SpieleOmnibus? • Workshopklima ist die subjektiv wahrgenommene Qualität des Zusammenwirkens der Teilnehmer einer (meist nur für wenige Stunden existierenden) Arbeitsgruppe • Dieses Klima hat für die Motivation der Teilnehmer eine hohe Bedeutung und kann den Output eines Workshops maßgeblich beeinflussen • Der SpieleOmnibus ist eine mögliche methodische Maßnahme zur Verbesserung des Workshopklimas mit dem Ziel, Motivation und Output der Teilnehmer qualitativ zu steigern und klar abgesteckte Arbeitsziele mit mehr und gleichbleibendem Antrieb sowie über eine längere Workshopgesamtdauer zu verfolgen • Ähnlich einer Omnibusstudie wie sie aus der Quantitativen Marktforschung bekannt ist, kann durch die zugrundeliegende Spielemechanik dieser Methode auch voneinander unabhängige Themenblöcke in EINER Marktforschung abhandeln • Als methodische Hilfsmittel bedient sich der SpieleOmnibus einer Toolbox die gezielt Toolbox, Fragetypen mit Spielemechanik verknüpft • Der SpieleOmnibus stellt durch die Flexibilität der Themenblöcke einen klaren Mehrwert zur Fokusgruppe dar und erlaubt Fachbereichsübergreifende Projekte 4
  • 5. FRAGE AUS DEM PUBLIKUM:«Was genau ist mit „Omnibus“ gemeint? DasSpielbrett?»
  • 6. Von der Ideezum Methoden-prototypen t t
  • 7. 1.Unser Ausgangspunkt undunser VorhabenWir h b haben uns das Designgame® von Bl d ® l auw angesehen h 1 Team 2.Wir hatten Lust darauf ein eigenes Gamification Setting zuentwickeln und sahen weiteres Potential in einem t i k l d h it P t ti l i iselbstgestrickten Ansatz Kunde MitarbeiterinUnser Fokus bei der Entwicklung1. Eine unterhaltsames Workshopsetting fuer Teilnehmer 1.2. Eine Nivellierung von teilnehmerspezifischen 2. 3. Die Jury Unterschieden (Reduktion von Ingroup/Outgroup Phänomenen)3. Erhöhung des Involvements unserer Kollegen aus den 3. Fachbereichen4. Der Erarbeitung einer breiten ModerationsToolbox, 4. 4. optimiert für unterschiedlichste Erkenntnisinteressen6
  • 8. Der Weg zum Prototypen Schritt 1: • Methoden-Brainstorming • Spielmechaniken (Punktevergabesystem, Themenhopping, Würfeleinsatz) & Diskussion der pp g, ) methodischen Konsequenzen • Mock Up des Spielfeldes Schritt 2: • Sammlung von Fragestellungen • Entwicklung eines Leitfadens • Bau des Spielbretts Schritt 3: • Prototyp-Testing: Durchführung des SpieleOmnibus7
  • 9. Prototype TestingSpieleOmnibusEine Fotostory
  • 10. Der Bau d S i lf ld dD B des Spielfeldes dauerte einen iSonntag Nachmittag … 9
  • 11. Fahrzeugauswahl10
  • 12. Kopfröntgen: Praesentation vor der Jury11
  • 13. Hollywood: Storyboardpraesentation12
  • 14. Icon-Entwicklung13
  • 15. Icon-Praesentation vor der Jury14
  • 16. Draw Something15
  • 17. Let sLet`s Play!
  • 18. IMPRESSIONENDER SPIELSESSION
  • 19. Learnings undAusblick
  • 20. Laien bauten die Arche Noah, Profis die Titanic NoahOder: Learnings und AusblickUnsere Beobachtungen: b h• Das Spielbrett: Eyecatcher | lockert die Stimmung vor dem Start auf | kommuniziert erfolgreich, wie wichtig dieser Workshop den Moderatoren ist | Hohe Identifikation mit Lego (wurde ausschließlich positiv assoziiert) | Lego strahlt Kreativität aus L ( d hli ßli h iti ii t) L t hlt K ti ität• Jury: Die Zuseher bleiben über den Verlauf hinweg involviert | Teilnehmer nahmen das Jury Feedback ohne Widersprüche an• Teilnehmermotivation: Keine Ermüdungserscheinungen auf Teilnehmerseite (auch nach mehr als 3h Workshop) | Tolles Feedback zum SettingBeim nächsten Mal machen wir auch manches noch besser:• Transparenteres Zeitmanagement gegenüber den Teilnehmern (soll das Spielbrett kommunizieren) | Die Pause muss auf dem Spielbrett repräsentiert werden• Kommunikation zwischen Jury- und Spielraum: Punktestand muss im Juryraum transparenter sein | Kameraplatzierungen müssen optimiert werden, um die Präsentationen besser mitverfolgbar zu machen | Keine Kugelschreiber, nur dicke Stifte bereitstellen, bereitstellen um bessere Lesbarkeit der Teilnehmer zu gewährleisten
  • 21. DankeFragen?Viola.Vlach@a1telekom.at @Markus.J.Mayer@a1telekom.atHarald.Schwab@a1telekom.at