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Magic of death ausuzüge
 

Magic of death ausuzüge

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    Magic of death ausuzüge Magic of death ausuzüge Document Transcript

    • Magic of Death Auszüge Das Dinner 2Der Tisch war gedeckt, ich stand in der Küche und rührte gerade die Soße um. Der Fisch standbereits auf der Tafel. Ein wenig Weißwein fehlte noch, dann war die Soße perfekt. Auf dem Tischstanden allerlei Leckereien, Muscheln in Weißweinsoße, Krabbencoktail und zu guter Letzt eineLachsforelle, die ich gerade eben erst aus dem Backofen genommen hatte. Meine Frau würdeAugen machen. Ich trug meinen besten Anzug, dazu schwarze Lederschuhe und ein weißes Hemd.Kurz darauf vernahm ich das Geräusch eines Autos. Das konnte eigentlich nur meine Frau sein.Heute war unser Hochzeitstag, wir hatten einvernehmlich abgesprochen, dass wir uns zu unseremdiesjährigen Hochzeitstag nichts schenken würden. Auch hatten wir nichts besonderes für diesenspeziellen Tag geplant. Die Überraschung war somit perfekt. Als meine Gattin kurze Zeit später indie Küche kam, blieb sie für einen Moment wie angewurzelt stehen. Ich sah ihr in die Augen, siewar sprachlos, was bei ihr sehr selten vorkam."Schatz, was machst du da?", fragte sie.Ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und erwiderte: "Liebling heute ist unser Hochzeitstag, ichwollte dich überraschen."„Das ist dir gelungen, danke. Ich zieh mich nur schnell um okay?""Tu das, das Essen ist auch gleich soweit."Als mein Liebling nach unten kam, verschlug es mir die Sprache, sie trug ein schwarzesCocktailkleid, welches mit glitzernden Punkten verziert war, dazu schwarze Nylonstrümpfe undLackschuhe. Um den Hals trug sie eine teure Kette, welche ich ihr vor fünf Jahren mal zuWeihnachten geschenkt hatte.Sie hatte roten Lippenstift aufgetragen und in ihrem Haar befand sich eine silberne Spange. Ichging auf sie zu, nahm sie in die Arme und gab ihr einen Kuss. Anschließend führte ich sie wie einGentleman an ihren Platz.Nachdem ich selbst Platz genommen hatte, ergriff ich ihre Hand und sagte: "Liebling heute istunser Hochzeitstag, ich möchte dass du weißt, dass ich dich liebe vom ganzen Herzen."Meine Frau war sichtlich gerührt, sie brauchte eine Weile, bis sie erwiderte: "Ich weiß dass du michliebst und ich danke dir für diesen Abend."Das Essen war köstlich und auch meiner Frau schien das Essen zu munden. Nachdem Dinnerreichte ich meiner Frau die Hand und sagte: "Hast du Lust zu tanzen Liebling?""Ja, Schatz.", erwiderte sie.Ich hatte klassische Musik aufgelegt und so tanzten wir Walzer, wir schwebten übers Parkett, wiezwei Engel. In den Augen meiner Frau konnte ich wieder dieses Feuer erkennen. Das Feuer,welches sagte, dass sie mehr wollte, mehr als einfach nur tanzen und einen netten gemeinsamenAbend zu verbringen. Sie wollte mehr, viel mehr. Kurz darauf wurde ihr schwindelig, sie fing an zutaumeln und rang nach Luft. Ihre Augen traten aus den Höhlen hervor und aus ihrem Munddrangen erstickende Laute an mein Ohr. Sie sank auf die Knie, während ich auf sie herabsah und
    • fragte: Liebling was ist los?""Ich fühl mich irgendwie nicht wohl, hol mir ein Glas Wasser."Doch ich tat nichts dergleichen, imGegenteil, ich genoss es zu sehen, wie sich ihre Muskeln verkrampften, wie sie nach Atem rangwie sie versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Ich genoss es zu sehen wie langsam der LetzteFunken Leben aus ihrem Körper wich.Ich beugte mich zu ihr herunter, drückte ihr einen Kuss auf den Mund und sagte: „Ich liebe dich."
    • Das PaketEs war so gegen halb zehn, als es bei mir an der Tür klingelte. Als ich öffnete, stand vor mir derPostbote und keuchte: "Guten Morgen, ich habe ein Paket für Sie. Würden Sie bitte hierunterschreiben. " Ein etwas süßlicher Geruch stieg mir in die Nase, als ich den Empfang quittierte.Als ich das Paket entgegennahm, fiel mir auf, dass es ausgesprochen schwer war, es musste wohlum die 65 bis 70 Kilogramm wiegen. Das Paket enthielt keinen Absender, was mich ein wenigstutzig machte, aber ich hatte keine Zeit mir darum nähere Gedanken zu machen, da ich spät dranwar. Ich stellte das Paket im Flur ab und ging hinaus. Als ich gegen Abend von der Arbeit nachHause kam und die Tür öffnete wurde mir übel, der süßliche Geruch war stärker geworden. Wolltesich jemand einen Scherz mit mir erlauben? Falls ja so war dieser Scherz alles andere als lustig. Ichnahm das Paket und ging in die Küche. Bis zu meinem Geburtstag war es noch ein wenig hin, auchhatte ich nicht bei eBay oder sonstigen Auktionsplattformen etwas bestellt. Eine Zeit lang spielteich mit dem Gedanken das Frachtgut einfach ungeöffnet in den Müll zu befördern, denn derGestank, der von diesem Paket ausging, war fast nicht auszuhalten. "Was wohl meine Frau sagenwürde, wenn ich Ihr von dem Paket erzählen würde? Wahrscheinlich würde Sie glauben, dass ichSie aufs Korn nehmen wolle."Aber es war nun einmal Fakt, dass dieses Paket bei uns eingetroffen war. Sie war gerade aufGeschäftsreise. In den letzten Tagen hatte ich mehrfach versucht bei Ihr anzurufen, aber entwederwar besetzt oder aber es ging niemand ans Telefon. Jedoch machte ich mir darum nicht allzu vieleGedanken. Wahrscheinlich hatte Sie einfach sehr viel um Ohren. Ich nahm ein Messer aus derSchublade und begann langsam das Klebeband des Frachtguts zu zertrennen. Als ich den Deckelbeiseite geschlagen hatte, sprang ich wie von einer Tarantel gestochen auf und rannte zur Toilette.Dieser Gestank war einfach nicht mehr normal. Es roch nach verwesendem Fleisch. Hatte mirjemand ein totes Ferkel zukommen lassen oder was? Es war egal ich wollte gar nicht mehr wissenwas sich im Innerem des Pakets befand. Mit dem festen Vorsatz das Paket einfach in den Müll zuwerfen ging ich zurück zur Küche. Kurz darauf klingelte das Telefon. Als ich den Hörer abnahm,meldete sich am anderem Ende eine Stimme und sagte: "Ist Ihre Ehefrau gut angekommen?"
    • Gedichte In memory Ich hab die Brücke überquert, ich weiß dein Herz es wird dir schwer. Bleiben kann ich leider nicht, ich geh den Weg zurück ins Licht. Im Herzen bleiben wir vereint, niemand kann uns je entzwein. Halt meine Hand stets über dich, egal was ist ich verlas dich nicht. Gemeinsam ham wir viel gelacht, Späße und Scherze gemacht. Haben viel zusammen erlebt, und dabei manchen Sturm besiegt.Das komplette Werk finden Sie in jeder Buchhandlung ISBN 978-3839167267