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Instandsetzung/StörungenBei der Bewirtschaftung von Gebäuden sowie deren technischer Anlagen undEinrichtungen gewährleiste...
WartungDieses Modul ermöglicht die Erfassung und Überwachung von Prüf-, Inspek-tions- und Wartungsfristen für technische A...
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FLÄCHENDieses Modul ermöglicht es, Flächen und Geometriedaten zu den erfassten Ob-jekten zu hinterlegen. Eine Qualifizieru...
KostenDieses Modul verwaltet die Kosten der Gebäudewirtschaft in Form einer Ne-benbuchhaltung transparent. Da betriebswirt...
BudgetDie Budgetverwaltung ermöglicht die Kontrolle von Investitionsplänen und lau-fenden Betriebskosten. Unterstützt wird...
KENNZAHLENDas Kennzahlen-Modul ermöglicht es dem Anwender, die Gebäudebewirtschaf-tung auch hinsichtlich Ressourceneffizie...
Interne KOSTENVERRECHNUNGDieses Modul ermöglicht es dem Anwender, alle gebäuderelevanten Kosten den„internen Verursachern“...
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IN PAKET Kaufmann 1 nicht enthaltenBetriebskostenabrechnung*Die Erstellung von Betriebskostenabrechnungen (BKA) für vermie...
ZUSATZFUNKTIONENEine Vielzahl separat zubuchbarer Module bietet Ihnen dieMöglichkeit, Ihre Facility-Management-Lösung indi...
KostenDa betriebswirtschaftliche Auswertungen oftmals nach Kostenstellen struktu-riert sind, können Aktivitäten einzelner ...
SchlüsselDieses Modul unterstützt in umfassender Weise die Verwaltung aller Schließein-richtungen und Schlüssel zu Gebäude...
PrüfungenÜber dieses Modul lassen sich Prüftätigkeiten nach Dringlichkeit und Relevanz inSPARTACUS Facility Management ® s...
EnergieGegenstand dieses Moduls ist die Erfassung und Auswertung relevanter Ver-brauchszahlen. Die Zähler für alle Medien ...
MaSSnahmen und AufträgeMit diesem Modul lassen sich durchgängig verschiedenste Projekte inSPARTACUS verwalten. Steht beisp...
Inventar/InventurDieses Modul bietet die Möglichkeit, alle Inventardaten mit den zugehörigenWerten und entsprechenden Kost...
ReinigungEin flexibles Reinigungsmanagement in SPARTACUS hilft, Kapazitäten optimaleinzusetzen und Reinigungskosten einzus...
RESERVIERUNGWelcher Raum ist wann für eine Besprechung frei? Woher bekomme ich einenBeamer dazu? Und wer sorgt eigentlich ...
Gewährleistung/MängelMit diesem Modul wird der Prozess der Baugewährleistung unterstützt. So las-sen sich beispielsweise d...
IT-ManagementIn diesem Modul können alle IT-Geräte (z. B. Computer, Drucker, Monitore,Netzwerktechnik, ...) inklusive Soft...
GebäudebewertungZur Gebäudebewertung werden die Wertermittlungsverfahren „Sachwert-verfahren“ und „Ertragswertverfahren“ p...
LiegenschaftenSPARTACUS unterstützt in einem hohen Automatisierungsgrad die Verwaltungvon Flurstücken. Über einen Import v...
SPARTACUS Facility Management ®ist ein Produkt derN+P Informationssysteme GmbH                                  N+P Inform...
TECHNISCHE VORAUSSETZUNGENSERVERHardwareanforderung (Datenbank + SPARTACUS-Server auf einer Maschine):ÆÆ Minimum: Dual Cor...
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IT-Unterstützung für das Facility Management erfordert eine Software, die den Nutzer sowohl im kaufmännischen als auch im infrastrukturellen und technischen Facility Management in der Tiefe unterstützt. Da gehört das Erstellen von Nebenkostenabrechnungen ebenso dazu wie intelligentes, praxisorientiertes Wartungsmanagement. Es muss in Projekten gedacht werden, Budgets und Maßnahmen sind zu verwalten. Und es ist wichtig, dass Informationen aus der Planungs- und Ausschreibungsphase, CAD-Zeichnungen beispielsweise, in die Software einfließen.

Die N+P Informationssysteme GmbH hat das verstanden. Und sie hat mit SPARTACUS Facility Management® ein CAFM-Werkzeug entwickelt, mit dessen Unterstützung effektives Facility Management möglich wird.

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  1. 1. Warum Sie sich fürSPARTACUS Facility Management®entscheiden sollten: 1. … weil SPARTACUS Facility 7. … weil SPARTACUS FacilityManagement ® Sie sowohl im kaufmän- Management ® kontinuierlich anhandnischen als auch im infrastrukturellen von Markt- und Kundenanforderungenund technischen Facility Management weiterentwickelt wird.in der Tiefe unterstützt. 8. … weil SPARTACUS Facility 2. … weil SPARTACUS Facility Management ® webfähig ist.Management ® nach GEFMA 444 zer-tifiziert ist. 9. … weil SPARTACUS Facility Management ® intuitiv und einfach zu 3. … weil SPARTACUS Facility bedienen ist.Management® plattformunabhängig ist. 10. … weil SPARTACUS Facility 4. … weil SPARTACUS Facility Management ® über ein umfangreichesManagement® immer genau so umfang- Partnernetzwerk verfügt.reich ist, wie Sie es brauchen. 11. … weil SPARTACUS Facility 5. … weil SPARTACUS Facility Management ® mehr als 100 MitarbeiterManagement ® datenbankunabhängig der N+P Informationssysteme GmbHist. hinter sich versammelt. 6. … weil SPARTACUS Facility 12. … weil sich in SPARTACUSManagement ® sich in Ihre bestehende Facility Management ® die ErfahrungIT-Systemlandschaft integriert. aus über 100 erfolgreichen Kunden- projekten wiederfindet.
  2. 2. DAS SAGEN KUNDEN: „SPARTACUS FacilityKreissparkasse Herzogtum Lauenburg:Management® leistet einen wesentlichen Beitrag zur Kosten-reduzierung und Transparenz in der Gebäudebewirtschaftungsowie dem Vertragsmanagement unserer Kreissparkasse.“Georg Schlichting, Abteilungsleiter VerwaltungVolksbank eG Darmstadt • Kreis BergstraSSe: „SPARTACUS FacilityManagement® schafft ein hohes Maß an Transparenzin der Gebäudebewirtschaftung unserer Volksbank. DieDatenqualität ermöglicht eine kosteneffiziente Steuerung allerFM-relevanten Prozesse in unserem Institut.“Reinhard Kissel, Immobilienbetreuung „Das, wasEigenbetrieb der Stadt Jena „Kommunale Immobilien Jena“:wir bisher geschafft haben, hätten wir mit keinem anderenAnbieter erreichen können. Aus der Geschäftsbeziehungwurde eine Partnerschaft mit der N+P InformationssystemeGmbH […].“ Thomas Dirkes, Werkleiter „Das SPARTACUS-Team bewies in der zurücklie-Stadt Witten:genden Einführungsphase nicht nur Fach-Know-how, sondernarbeitete auch mit einer hohen Dialogorientierung. Dadurchwurde sichergestellt, dass sich unsere Prozesse in der Soft-ware wiederfinden.“ Matthias Feller, ProjektleiterMarkgraf GMBH & Co. KG: „[…] Ich hatte stets den Eindruck, dassdie Firma N+P nicht nur ihr Produkt verkaufen will, sondernauch wirklich an Weiterentwicklung interessiert ist und aufspezielle Kundenwünsche (die wir ja wirklich reichlich haben)eingeht. […] dieser Support – einfach grandios! Kurze, knappeReaktionszeiten und vor allen Dingen Hilfe, die man tatsäch-lich als Hilfe ansehen konnte. Kein Wunsch, keine Frage blieboffen […].“ Andrea Bauer, Facility und Geräteverwaltung
  3. 3. paket STARTER PAKET FLÄCHEN PAKET Technik PAKETE ZusATZFUNKTIONEN Kaufmann 1 (K1) UND Kaufmann 2 (K2)S1 F1 T1 K1 /K2 1 Z1 Z7System- Flächen Technische Flächen Kosten Reinigungadministration AnlagenTechnischesGebäudemodellGeschäftspartner F2 K1 /K2 2 Z2 Z8 T2Personal CAD-Dokumente Kosten SCHLÜSSEL RESERVIERUNG Instandsetzung/Dokumente STÖRUNGENLebenslaufGewährleistungs-Fristen F3 K1 /K2 3 Z3 Z9Termine FLÄCHEN-Reports T3 Budget Prüfungen Gewährleistung/ Mängel WartungAuswertungenEXCEL-Import K1 /K2 4 Z4 Z 10 T4 KENNZAHLEN Energie IT-ManagementS2 TECHNIK-ReportsBAUAKTE K1 /K2 5 Z5 INTERNE Kosten- Z 11 MASSNAHMEN verrechnung Und Aufträge Gebäude-S3 bewertungVerträge K1 /K2 6 Z6 KAUFMännische Z 12 Inventar/S4 Reports Inventur LIEGENSCHAFTENREPORTs K2 7 In Kaufmann 1 nicht enthalten Miete und Pacht K2 8 Betriebskosten- abrechnung
  4. 4. STARTER paketPAKET STARTERDas Starterpaket liefert neben allen grundlegenden FM-Funktionalitäten auch die systemtechnischen Voraussetzungen.Egal, für welche Pakete Sie sich entscheiden. Starter bildet dieBasis und ist vollumfänglich in jeder Variante vorhanden.
  5. 5. STARTERDas Starterpaket liefert neben allen grundlegenden FM-Funktionalitäten auchdie systemtechnischen Voraussetzungen. Das Gebäudemodell wird in einerBaumstruktur angelegt, welche individuell aufgebaut werden kann. Die Gebäu-destrukturen sind damit zentral verfügbar und werden mit allen dazugehörigenDokumenten verknüpft. Zur Dokumentation dient auch die strukturierte Ablagevon Dokumenten in der Bauakte. Weiterhin ist die Verwaltung von Stammdaten(z. B. Adressen, Mitarbeiter) möglich.Eine allgemeine Vertragsverwaltung ist ebenfalls Bestandteil des Starter-paketes. Weiterhin lassen sich alle in der Datenbank hinterlegten Informationennach eigenen Kriterien auswerten und exportieren. Eine Steuerung von Aufga-ben und Abläufen ist über die Termin- und Aufgabenverwaltung möglich. Überden Lebenslauf werden zudem Veränderungen sowie Aktivitäten an Objektendokumentiert und damit nachvollziehbar.
  6. 6. FLÄCHEN paket PAKET FLÄCHEN Dieses Paket ist für alle geeignet, die tagtäglich mit verlässlichen Flächeninformationen arbeiten müssen. Alle Flächen- und Geometriedaten zu den erfassten Objekten lassen sich dafür in SPARTACUS Facility Management® hinterlegen. Eine Kategorisierung erfolgt gemäß DIN 277 und nach den Kategorien„Boden“, „Glas“, „Wand“ und „Decke“. Über eine Verknüpfung zum CAD besteht weiterhin die Möglichkeit, sich leicht zu orientieren und flächenbezogene Informationen zu visualisieren.
  7. 7. FLÄCHENDieses Modul ermöglicht es, Flächen und Geometriedaten zu den erfassten Ob-jekten zu hinterlegen. Eine Qualifizierung erfolgt gemäß DIN 277 und nach denKategorien „Boden“, „Glas“, „Wand“ und „Decke“. Die Ausprägung innerhalbdieser Kategorien ist vom Anwender frei wählbar. Für Auswertungen oder auchAusschreibungen lassen sich Massendaten ermitteln und ausgeben.ÆÆ Hinterlegung von Flächenarten nach DIN 277ÆÆ Unterscheidung nach Boden-, Glas-, Wand- und Deckenflächen je RaumÆÆ Historisierbarkeit aller Flächendaten
  8. 8. CAD/DOKUMENTEDieses Modul ermöglicht eine Visualisierung und grafische Navigation direkt inder SPARTACUS-Bedienoberfläche. Alphanumerische Daten werden somit ineinem System mit den Plangrundlagen aus der CAD-Welt verknüpft und dar-gestellt. Auch die Hinterlegung gescannter Pläne sowie weiterer multimedialerDokumente (Videos, Tonaufnahmen, Verknüpfung in das Internet) ist gewähr-leistet.ÆÆ Erfassung und Bearbeitung aller multimedialen DokumenteÆÆ Import sowie grafische Darstellung von CAD-ZeichnungenÆÆ Flächenermittlung aus selbst definierten PolygonenÆÆ Maßstäbliche Informationen aus gescannten PlänenÆÆ Grafische Navigation (z. B. über Karten und Ansichten)ÆÆ Platzierung von ObjektenÆÆ Anschauliche Darstellung von Sachinformationen zu Standorten oder Objekten je nach Modulumfang (z. B. Reinigungsreviere, Flächenübersicht nach DIN 277, Personen, Leerstände, vermietete Flächen)
  9. 9. ReportS FlächenZur strukturierten Auswertung und Visualisierung Ihrer Daten lassen sich inSPARTACUS Facility Management ® verschiedene Reports erstellen. Das vor-liegende Paket beinhaltet bereits eine Auswahl an praxiserprobten flächenbezo-genen Reports.ÆÆ Reporterstellung über integrierten ReportgeneratorÆÆ Such- und FilterfunktionenÆÆ Alphanumerische und grafische DarstellungÆÆ Anpassung der Reportdesigns durch KundenÆÆ Interaktive Verknüpfung zwischen Report und Baumstruktur
  10. 10. PAKET TECHNIK TechnikDen reibungslosen Betrieb aller technischen Anlagen eines paketGebäudes sicherzustellen, ist eine komplexe Aufgabe. DieHerausforderung: Notwendige Inspektionen und gesetzlichvorgeschriebene Wartungsmaßnahmen verlässlich und im zeitlichenRahmen umsetzen – gleichzeitig aber auch außerplanmäßigeInstandsetzungen serviceorientiert abwickeln.
  11. 11. Technische AnlagenDieses Modul ermöglicht die zentrale Dokumentation der technischen Gebäu-deausstattung – mit allen technischen Daten, mit Lieferanten, Zuständigkeitenund ergänzenden Dokumenten.ÆÆ Erfassung und Verwaltung aller technischen AnlagenÆÆ Detaillierung bis auf einzelne Bauteile möglichÆÆ RecherchefunktionÆÆ Verwaltung von FahrzeugbeständenÆÆ Zuweisung versorgter ObjekteÆÆ Separate Baumstruktur für technische Anlagen
  12. 12. Instandsetzung/StörungenBei der Bewirtschaftung von Gebäuden sowie deren technischer Anlagen undEinrichtungen gewährleistet dieses Modul die optimierte Bearbeitung von Stö-rungen und Aufträgen zu deren Behebung.ÆÆ Erfassung, Bearbeitung und Nachverfolgung von StörungenÆÆ AuftragsmanagementÆÆ Freie Definition des Workflows zur Bearbeitung von StörungenÆÆ Detaillierte Protokollierung der StörungsbearbeitungÆÆ Automatische Erstellung von E-Mails und Office-Dokumenten zur Beauftragung* In Verbindung mit SPARTACUS-Web können auch ortsungebundene Mitarbeiter das System nutzen.
  13. 13. WartungDieses Modul ermöglicht die Erfassung und Überwachung von Prüf-, Inspek-tions- und Wartungsfristen für technische Anlagen wie auch für alle anderenObjekte im Technischen Gebäudemodell. Daraus resultierende Maßnahmen undAufträge lassen sich effizient verwalten und steuern.ÆÆ Terminierung für Inspektionen und beliebig viele WartungszyklenÆÆ Automatische Erstellung von E-Mails und Office-Dokumenten zur BeauftragungÆÆ ÜberwachungÆÆ Detaillierte Protokollierung der WartungsdurchführungÆÆ Einbindung vordefinierter bzw. individueller Leistungskataloge
  14. 14. ReportS TechnikZur strukturierten Auswertung und Visualisierung Ihrer Daten lassen sich inSPARTACUS Facility Management ® verschiedene Reports erstellen. Das vor-liegende Paket beinhaltet bereits eine Auswahl an praxiserprobten technischorientierten Reports.ÆÆ Reporterstellung über integrierten ReportgeneratorÆÆ Such- und FilterfunktionenÆÆ Alphanumerische und grafische DarstellungÆÆ Anpassung der Reportdesigns durch KundenÆÆ Interaktive Verknüpfung zwischen Report und Baumstruktur
  15. 15. PAKET KAUFMANN 1 UND KAUFMANN 2Nach Personal ist die Bewirtschaftung von Gebäuden einerder wichtigsten Kostenblöcke. Transparenz aus verschiedenenBlickwinkeln ist daher Voraussetzung für effektives FacilityManagement.Das SPARTACUS-Paket KAUFMANN 1 bietet die Möglichkeit,alle gebäudebezogenen Kosten zu erfassen, verursacherbezogenzuzuordnen und über intelligente „Controlling-Mechanismen“im Blick zu halten. Weiterhin unterstützt die Möglichkeit zur UND Kaufmann 2Kennzahlenbildung in SPARTACUS sowohl internes als auchexternes Benchmarking. Kaufmann 1 Für alle, für die auch Anmietung/Vermietung ein Thema ist, findet paket sich in KAUFMANN 2 die Ergänzung der kostenorientierten Sichtweise um die Themen „Miete und Pacht“ sowie„Betriebskostenabrechnung“, auch im gewerblichen Bereich.
  16. 16. FLÄCHENDieses Modul ermöglicht es, Flächen und Geometriedaten zu den erfassten Ob-jekten zu hinterlegen. Eine Qualifizierung erfolgt gemäß DIN 277 und nach denKategorien „Boden“, „Glas“, „Wand“ und „Decke“. Die Ausprägung innerhalbdieser Kategorien ist vom Anwender frei wählbar. Für Auswertungen oder auchAusschreibungen lassen sich Massendaten ermitteln und ausgeben.ÆÆ Hinterlegung von Flächenarten nach DIN 277ÆÆ Unterscheidung nach Boden-, Glas-, Wand- und Deckenflächen je RaumÆÆ Historisierbarkeit aller Flächendaten
  17. 17. KostenDieses Modul verwaltet die Kosten der Gebäudewirtschaft in Form einer Ne-benbuchhaltung transparent. Da betriebswirtschaftliche Auswertungen oftmalsnach Kostenstellen strukturiert sind, können Aktivitäten einzelner Unterneh-mensbereiche durch die Zuordnung zu einer bestimmten Kostenstelle besserbeurteilt werden. Die Zuordnung der Kosten erfolgt hierbei für jedes einzelneObjekt.ÆÆ Freies Anlegen und freie Definition von Kostenstellen und KostenträgernÆÆ Zuordnung aller Kosten zu einer Kostenstelle und einem VerwaltungsobjektÆÆ Verwaltung von Kostenarten/Sachkonten (z. B. nach DIN 18960 oder nach DIN 276)ÆÆ Erfassung von RechnungenÆÆ Erstellung von AusgangsrechnungenÆÆ Darstellung und Überwachung von Zahlungsverpflichtungen aus bestehenden VerträgenÆÆ Kostenanalyse (Gruppierung von Kosten nach Monaten oder Jahren)
  18. 18. BudgetDie Budgetverwaltung ermöglicht die Kontrolle von Investitionsplänen und lau-fenden Betriebskosten. Unterstützt wird beispielsweise das Management vonBudgets über einen festgelegten Zeitraum oder die Zuordnung reservierter Be-träge zu definierten Budgets.ÆÆ Anlegen und Bearbeiten von BudgetsÆÆ Verwaltung von Budgethierarchien als DeckungsringÆÆ Rechte-gesteuertes Planen, Genehmigen und Umbuchen von BudgetsÆÆ Einschränkung nach Kostenarten, Objekten und Personal möglichÆÆ Zuordnung von Buchungen zu BudgetsÆÆ Reservierung von BudgetsÆÆ Überblick über Budgetbelastungen
  19. 19. KENNZAHLENDas Kennzahlen-Modul ermöglicht es dem Anwender, die Gebäudebewirtschaf-tung auch hinsichtlich Ressourceneffizienz kontinuierlich aus der Software he-raus zu überprüfen. Das Besondere daran: Zu allen gebäuderelevanten Kostenund Verbräuchen lassen sich individuelle Kennzahlen in SPARTACUS FacilityManagement ® erstellen. Weiterhin ermöglicht es die Software, die so defi-nierten Kennzahlen mit externen Referenzwerten und selbst definierten Soll-Werten zu vergleichen.ÆÆ Klassifizierung von Gebäuden/Gebäudekomplexen (z. B. nach Bauwerkszuordnungskatalog; siehe VDI 3807)ÆÆ Hinterlegung der Basisdaten direkt am Objekt (jahresbezogen)ÆÆ Bildung von Kennzahlen nach individuellen VorgabenÆÆ Visualisierung über individuelle Reports – je nach Zeitraum und Gruppierung
  20. 20. Interne KOSTENVERRECHNUNGDieses Modul ermöglicht es dem Anwender, alle gebäuderelevanten Kosten den„internen Verursachern“ zuzuordnen. Zuerst wird dazu der kostenseitig zu be-trachtende Zeitraum definiert. Dann werden die dafür angefallenen Kosten derGebäudebewirtschaftung im Sinne der Kosten-/Leistungsrechnung intern aufNutzer/Nutzergruppen umgelegt. Über eine Analyse verschiedener Zeiträumeermöglicht diese nach innen gerichtete Sichtweise weiterhin Kostentransparenzaus verschiedenen Blickwinkeln.ÆÆ Umlage von Kosten auf Nutzer/NutzergruppenÆÆ Erzeugung von VerrechnungsbuchungenÆÆ Erstellung von Abrechnungsdokumenten
  21. 21. ReportS KaufmannZur strukturierten Auswertung und Visualisierung Ihrer Daten lassen sich inSPARTACUS Facility Management ® verschiedene Reports erstellen. Das vorlie-gende Paket beinhaltet bereits eine Auswahl an praxiserprobten kaufmännischorientierten Reports.ÆÆ Reporterstellung über integrierten ReportgeneratorÆÆ Such- und FilterfunktionenÆÆ Alphanumerische und grafische DarstellungÆÆ Anpassung der Reportdesigns durch KundenÆÆ Interaktive Verknüpfung zwischen Report und Baumstruktur
  22. 22. IN PAKET Kaufmann 1 nicht enthaltenMiete und PachtÜber dieses Modul lassen sich Mietverträge mit allen relevanten Informationen(z. B. Zahlungstermine, Kündigungsfristen, Vertragspartner) anlegen. Miet-gegenstände können historisiert verwaltet und automatisch mit den entspre-chenden Zeiträumen in der Betriebskostenabrechnung berücksichtigt werden.Eine Mieteingangsliste bietet die Möglichkeit, Zahlungen und Mahnstatus zuüberwachen. Ebenso detailliert werden Anmietverträge verwaltet.ÆÆ Verwaltung von An-/Vermietverträgen mit historisierbaren MietgegenständenÆÆ Zahlungsüberwachung über MieteingangslisteÆÆ Unterstützung aller Arten von Mietverträgen (z. B. wohnwirtschaftliche Mietverträge, gewerbliche Mietverträge, Stellplatzmietverträge, Vermietung von Außenflächen, ...)
  23. 23. IN PAKET Kaufmann 1 nicht enthaltenBetriebskostenabrechnung*Die Erstellung von Betriebskostenabrechnungen (BKA) für vermietete Objekteist Kern dieses Moduls. Die umzulegenden Kostenarten lassen sich frei definie-ren.ÆÆ Verwaltung aller Betriebskostenabrechnungen für vermietete ObjekteÆÆ Betriebskostenabrechnung für jede einzelne MieteinheitÆÆ Taggenaue Abrechnung für Mietobjekte, auch bei unterjährigem MieterwechselÆÆ Bearbeitung von Vorauszahlungen oder Gutschriften und FehlbeträgenÆÆ Druck der Anschreiben und Abrechnungen in Vorlagen nach Abschluss der BetriebskostenabrechnungÆÆ Ausweis der UmsatzsteuerÆÆ Ausweis „Haushaltsnaher Dienstleistungen“ bei wohnwirtschaftlichen Mietverträgen* Die N+P Informationssysteme GmbH stellt mit diesem Modul ein System zur Datenbe- und -verarbeitung der Kosten zur Verfügung.Die Zurordnung der Kosten nach gesetzlichen Vorgaben (z. B. Umlagefähigkeit) liegt im Verantwortungsbereich des Kunden.
  24. 24. ZUSATZFUNKTIONENEine Vielzahl separat zubuchbarer Module bietet Ihnen dieMöglichkeit, Ihre Facility-Management-Lösung individuellauszubauen. funktionen Zusatz-
  25. 25. KostenDa betriebswirtschaftliche Auswertungen oftmals nach Kostenstellen struktu-riert sind, können Aktivitäten einzelner Unternehmensbereiche in diesem Moduldurch die Zuordnung zu einer bestimmten Kostenstelle besser beurteilt werden.Die Zuordnung der Kosten erfolgt hierbei für jedes einzelne Objekt.ÆÆ Freies Anlegen und freie Definition von KostenstellenÆÆ Zuordnung aller Kosten zu einer Kostenstelle und einem VerwaltungsobjektÆÆ Verwaltung von Kostenarten/Sachkonten (z. B. nach DIN 18960 oder nach DIN 276)ÆÆ Erfassung von RechnungenÆÆ Erstellung von AusgangsrechnungenÆÆ Darstellung und Überwachung von Zahlungsverpflichtungen aus bestehenden Verträgen
  26. 26. SchlüsselDieses Modul unterstützt in umfassender Weise die Verwaltung aller Schließein-richtungen und Schlüssel zu Gebäuden.ÆÆ Erfassung von Schließeinrichtungen und Wertschutzbehältnissen im GebäudeÆÆ Verwaltung von Schlüsseln, KartenÆÆ Verwaltung der SchließzylinderÆÆ Freie Definition der Eigenschaften von Schlüsseln und KartenÆÆ Zuordnung der Schlüssel und Karten zu bestimmten Mitarbeitern/MieternÆÆ Druck von Übergabeprotokollen und SchlüssellistenÆÆ Abbildung der Historie aller SchlüsselÆÆ Auswertung von z. B. Schlüssellisten oder SchlüsselinventurlistenÆÆ Import standardisierter Schließanlagen-Dateien* In Verbindung mit SPARTACUS-Web können auch ortsungebundene Mitarbeiter das System nutzen.
  27. 27. PrüfungenÜber dieses Modul lassen sich Prüftätigkeiten nach Dringlichkeit und Relevanz inSPARTACUS Facility Management ® steuern und deren Ergebnisse dokumentie-ren. Darauf aufbauend kann die Beseitigung eventueller Prüfmängel überwachtwerden. Dies unterstützt in effizienter Weise die Wahrnehmung der Betreiber-verantwortung.ÆÆ Definition von Prüfklassen mit Prüftätigkeiten und möglichen PrüfergebnissenÆÆ Verwaltung von Einzelprüfungen zu FM-Objekten anhand einer PrüfklasseÆÆ Hinterlegung von Dokumenten, Videos oder Fotos zur Einzelprüfung sowie zu einzelnen festgestellten MängelnÆÆ Anzeige und Statusverfolgung aller offenen MängelÆÆ Druckvorlagen für Prüfprotokolle sowie für Checklisten zu EinzelprüfungenÆÆ Hinterlegung und Überwachung von Prüfterminen oder -intervallen
  28. 28. EnergieGegenstand dieses Moduls ist die Erfassung und Auswertung relevanter Ver-brauchszahlen. Die Zähler für alle Medien mit Messgeräten sowie zugehörigenZählerständen werden im System hinterlegt. Mit Jahresvergleichen lassensich Trends erkennen. Über die Einbeziehung von Gradtagszahlen werdenwitterungsbereinigte Vergleichswerte ermittelt. Über die Kennzahlen-Funktionin SPARTACUS lassen sich diese Werte bspw. in Beziehung zu Flächen, Nutzer-zahlen oder auch Mitarbeitern setzen.ÆÆ Erfassung aller Verbrauchsstellen und verbrauchergerechte ZuordnungÆÆ Dokumentation aller ZählerständeÆÆ Plausibilitätsprüfungen beim Über- und Unterschreiten von selbst definierten GrenzwertenÆÆ Hinterlegung von GradtagszahlenÆÆ Auswertungen und TrendanalysenÆÆ Import von ZählerständenÆÆ Zuordnung versorgter ObjekteÆÆ Bildung von Kennzahlen und Visualisierung über individuelle Reports – je nach Zeitraum und Gruppierung* In Verbindung mit SPARTACUS-Web können auch ortsungebundene Mitarbeiter das System nutzen.
  29. 29. MaSSnahmen und AufträgeMit diesem Modul lassen sich durchgängig verschiedenste Projekte inSPARTACUS verwalten. Steht beispielsweise eine Gebäudesanierung an, sokönnen in einem ersten Schritt einzelne Maßnahmen (z. B. Sanierung Dach,Fassade oder auch Austausch von Fenstern) in SPARTACUS definiert und dementsprechenden Mitarbeiter zugeordnet werden. Dieser hat dann die Möglich-keit, den gesamten weiteren Prozess – von der Angebotserstellung bis hin zurBeauftragung – über SPARTACUS Facility Management® abzuwickeln.ÆÆ Planung von Maßnahmen für interne oder externe AuftragnehmerÆÆ Definition von AbarbeitungsabfolgenÆÆ Hinterlegung von Angeboten und Dokumentation der EntscheidungÆÆ Auslösen von Aufträgen und Verknüpfung mit DokumentvorlagenÆÆ Überwachung von Aufträgen (verschiedene Servicelevel)ÆÆ Verknüpfung mit Terminerinnerung
  30. 30. Inventar/InventurDieses Modul bietet die Möglichkeit, alle Inventardaten mit den zugehörigenWerten und entsprechenden Kosten in der Software zu hinterlegen. Der Inven-turprozess wird ebenfalls in effizienter Weise unterstützt. Gekoppelt mit der An-lagenbuchhaltung wird ein automatischer Datenabgleich möglich.ÆÆ Anlegen und Verwalten von InventarÆÆ Erst- und Folgeinventur mittels Barcode-TechnologieÆÆ Übersicht zu personenbezogenem Inventar (Stichwort „Laufzettel“)ÆÆ Vordefinierte Workflows bei „Umzug“, „Aussonderung“ und „Verkauf“ÆÆ Übersichtliche Recherche durch umfangreiche Reports und AuswertungenÆÆ Direkter Druck von Barcode-EtikettenÆÆ Nutzung vorgedruckter BarcodesÆÆ Vereinfachung der Inventur durch Nutzung eines Typenkataloges
  31. 31. ReinigungEin flexibles Reinigungsmanagement in SPARTACUS hilft, Kapazitäten optimaleinzusetzen und Reinigungskosten einzusparen. Über Planspiele lassen sichverschiedene Varianten erstellen, die dann hinsichtlich Effizienz geprüft werdenkönnen.ÆÆ Definition von Reinigungsflächen (Bodenbeläge, Glasflächen, Sonstiges)ÆÆ Erstellung von Reinigungslosen und Verknüpfung mit dazugehörigen VerträgenÆÆ Kalkulation der ReinigungsleistungÆÆ Hinterlegung von LeistungskategorienÆÆ Abfragen und ReportsÆÆ Planspiele zur OptimierungÆÆ Massen-Updates für verschiedene Parameter
  32. 32. RESERVIERUNGWelcher Raum ist wann für eine Besprechung frei? Woher bekomme ich einenBeamer dazu? Und wer sorgt eigentlich für das Catering? Über das Reservie-rungs-Modul in SPARTACUS Facility Management ® wird in umfassender Weisedas Thema „Kurzzeitvermietung“ unterstützt. Dazu lassen sich in SPARTACUSsowohl Räume als auch Ressourcen (z. B. Beamer, Rechner oder auch Fahr-zeuge) und verschiedene Dienstleistungen als „reservierbar“ kennzeichnen.Über eine entsprechende Oberfläche kann der Anwender genau danach suchenund eine entsprechende Buchung vornehmen. Über eine Reservierungsverwal-tung lassen sich dann alle aktuellen Reservierungen übersichtlich anzeigen.ÆÆ Reservierung von Räumen und RessourcenÆÆ Hinterlegung von Dienstleistungen am TerminÆÆ RaumkalenderÆÆ Möglichkeit zur Erstellung von Serienterminen
  33. 33. Gewährleistung/MängelMit diesem Modul wird der Prozess der Baugewährleistung unterstützt. So las-sen sich beispielsweise direkt aus dem System heraus Mängelanzeigen erstel-len und an die Verantwortlichen weiterleiten. Über eine intelligente Verknüpfungmit dem jeweiligen Gewährleistungsanspruch können so auch komplexe Um-bauten mit mehreren Gewerken hinsichtlich der Gewährleistungsfristen verwal-tet werden.ÆÆ Hinterlegung der Gewährleistungsfristen für einzelne Gewerke inkl. BürgschaftenÆÆ Hinterlegung von Mängeln und Erzeugung von MängelanzeigedokumentenÆÆ Hinterlegung von Gewährleistungsunterbrechungen aufgrund von MängelnÆÆ Terminüberwachung/Fristenüberwachung für Gewährleistungsansprüche, Unterbrechungen und Mängel
  34. 34. IT-ManagementIn diesem Modul können alle IT-Geräte (z. B. Computer, Drucker, Monitore,Netzwerktechnik, ...) inklusive Software-Lizenzen verwaltet werden. WeitereInformationen zu Windows-PCs werden automatisch von Arbeitsplatzrechnernund Servern in lokalen oder entfernten Netzwerken in Verbindung mit PsInfogesammelt und in SPARTACUS aktualisiert. Die Informationen zu den einzelnenKomponenten müssen dadurch nicht mehr manuell eingegeben werden, son-dern sind automatisch im Gebäudemodell verfügbar.ÆÆ Erfassung und Verwaltung von aktiver und passiver Netzwerktechnik mit NetzwerkinformationenÆÆ Erfassung und Verwaltung von Endgeräten wie Computern, Druckern, MonitorenÆÆ Unterstützung Remote-ZugriffÆÆ Kopplung zu PsInfo
  35. 35. GebäudebewertungZur Gebäudebewertung werden die Wertermittlungsverfahren „Sachwert-verfahren“ und „Ertragswertverfahren“ programmtechnisch in SPARTACUSabgebildet. Damit ist die Bewertung und Dokumentation des kommunalen Ge-bäudebestandes gewährleistet. Entsprechend der Vorgaben aus den einzelnenBundesländern werden dafür in Abstimmung mit dem Anwender die jeweils ak-tuellen Richtlinien in der Software hinterlegt.ÆÆ Assistentengeführte Bewertung von GebäudenÆÆ Verwaltung vorgenommener BewertungenÆÆ Aktenkundige DokumentationÆÆ Hinterlegung Gebäudezustand
  36. 36. LiegenschaftenSPARTACUS unterstützt in einem hohen Automatisierungsgrad die Verwaltungvon Flurstücken. Über einen Import von ALB-Daten stehen in der Software allerelevanten Flurstücksdaten zur Verfügung. Diese sind mit den Gebäuden/Grund-stücken in SPARTACUS verknüpft und können individuell um Zusatzinformati-onen (z. B. Eigentümer, Aufteilung in Abschnitte) ergänzt werden.ÆÆ KatasterverwaltungÆÆ Verwaltung von FlurstückenÆÆ Hinterlegung eines Straßen- und OrtskatalogesÆÆ Import von ALB-DatenÆÆ Import GemarkungsschlüsselkatalogÆÆ Verknüpfung zu GIS
  37. 37. SPARTACUS Facility Management ®ist ein Produkt derN+P Informationssysteme GmbH N+P Informationssysteme GmbH Meerane – Dresden – München – Nürnberg An der Hohen Straße 1 08393 Meerane Telefon 03764 4000-0 spartacus@nupis.de www.spartacus-fm.de
  38. 38. TECHNISCHE VORAUSSETZUNGENSERVERHardwareanforderung (Datenbank + SPARTACUS-Server auf einer Maschine):ÆÆ Minimum: Dual Core oder vergleichbarÆÆ 2 GB HauptspeicherÆÆ Netzwerkkarte, feste IP-AdresseÆÆ 2 GB freie Festplattenkapazität für die DatenbankÆÆ 200 MB freie Festplattenkapazität für den SPARTACUS-ServerÆÆ Weitere freie Festplattenkapazität für die Ablage der Dokumente (kann auf extra Server abgelegt werden)Hardwareanforderung (Nur SPARTACUS-Server):ÆÆ Minimum: Dual Core oder vergleichbarÆÆ 1 GB HauptspeicherÆÆ Netzwerkkarte, feste IP-AdresseÆÆ 200 freie MB Festplattenkapazität für den SPARTACUS-ServerÆÆ Weitere freie Festplattenkapazität für die Ablage der Dokumente (kann auf extra Server abgelegt werden)Unterstützte Betriebssysteme:ÆÆ Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2, Windows Server 2008 R2 (jeweils mit aktuellem Servicepack) unter 32 und 64-BitÆÆ Windows XP, Vista, Windows 7 (mit aktuellem Servicepack) unter 32 und 64-BitÆÆ Linux (Hersteller und Version in Absprache mit N+P)Java:ÆÆ Version 1.6Datenbanken:ÆÆ Oracle 9i / 10g / 11g unter 32 und 64-BitÆÆ MS-SQL-Server 2005 / 2008 unter 32 und 64-BitSonstiges:ÆÆ Server können in virtuellen Umgebungen betrieben werden
  39. 39. TECHNISCHE VORAUSSETZUNGENCLIENTHardwareanforderung:ÆÆ Minimum: Dual Core oder vergleichbarÆÆ 1 GB HauptspeicherÆÆ NetzwerkkarteÆÆ 100 MB freie Festplattenkapazität für den SPARTACUS-ClientÆÆ Bildschirmauflösung mind. 1024 x 768ÆÆ http(s) – Zugriff zum SPARTACUS-ServerUnterstützte Betriebssysteme:ÆÆ Windows XP (mit aktuellem Servicepack) unter 32 und 64-BitÆÆ Windows Vista (mit aktuellem Servicepack) unter 32 und 64-BitÆÆ Windows 7 (mit aktuellem Servicepack) unter 32 und 64-BitÆÆ Linux (Hersteller und Version in Absprache mit N+P)Java:ÆÆ Version 1.6Unterstützte Browser für SPARTACUS-Web-Module:ÆÆ Firefox (ab Version 3)ÆÆ Google Chrome (ab Version 3)ÆÆ Internet Explorer (ab Version 7)ÆÆ Opera (ab Version 9)ÆÆ Safari (ab Version 3)Sonstiges:ÆÆ Client kann vom Netzwerkpfad gestartet werdenÆÆ Client kann lokal gestartet werden (keine Installation nötig)ÆÆ Client kann unter Citrix / MS-Terminalserver ausgeführt werden

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