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Die Mauern  des traditionellen Unternehmens werden fallen.
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Diese Trends  verstärken sich gegenseitig Cloud Social  Mobility Arbeitswelt von heute
Diese Trends  verstärken sich gegenseitig Cloud Social  Mobility Arbeitswelt von heute „ Cloud Services, Mobile Computing ...
 
Home Office
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Home Office? Besserer Begriff: Mobiles Office
Der Game Changer: Das iPad <ul><li>Was Bill Gates 2001 vergeblich versuchte, ist Steve Jobs 2010 gelungen.
Das iPad läutet eine neue Generation von Geräten ein.
Immer mehr auch professionelle B2B-Lösungen werden in App Stores verfügbar.
Damit auch eine neue Form der Software-Distribution.
Wird das iPad dominieren?  Zumindest müssen alle anderen  den enormen Vorsprung aufholen.
Die Sucht nach neuen Spielzeugen und Statussymbolen und die junge Generation werden das iPad und Tablets weiter verbreiten...
Via  http://techcrunch.com/2010/06/17/forrester - tablets- outsell- netbooks / </li></ul>
Aus  die  Maus ...
Wir streicheln unsere mobilen Geräte ...
Und immer mehr „Social“ auf mobilen Geräten der Generation „Always On“ Via  http://www.digitalbuzzblog.com/infographic-mob...
Versicherungsreport  <ul><li>„Wie die Marktforscher ermittelten, spielen sich mittlerweile rund 70 Prozent der Internet-Di...
via versicherungzweinull.wordpress.com </li></ul>
<ul>Wie sieht B2B-Marketing in einer digitalen Welt aus? </ul><ul><li>73% des arbeitsbezogenen Inhaltskonsums via Internet

3/4 der C-Level Manager nutzen Internet am Arbeitsplatz

83% der B2B-Einkäufer recherchieren Lieferanten im Internet

70% starten ihre Internet-Recherche mit einer Suchmaschine

Mehr als 50% der IT-Einkäufer nutzen anonyme RSS-Feeds

2/3 der B2B-Entscheider nutzen min. 1x pro Woche Videos

Wechsel von einseitigem Push- zu Push-und-Pull-Marketing </li></ul>Aus:   Wie sieht B2B-Marketing in einer digitalen Welt...
 
Social Business
Aktuelle Kundenreferenzen Bayer-Story auf CIO.DE connect.BASF
<ul>Vom Versenden von E-Mail zum „Netzwerken“  </ul><ul>E-Mail: isolierte, teilweise redundante Information, für das Unter...
Luis Suarez – The Man living outside the E-Mail Inbox www.elsua.net
Der Social Workplace ... <ul><li>Von E-Mail und dokumenten-orientiertem Arbeiten zu …
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Social Business ... meets Enterprise Content Management

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Vortrag auf der IBM ECM Anwendertagung, 31. März 2011 in Frankfurt

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  • Auf YouTube werden täglich etwa 65.000 neue Videos hochgeladen und 100 Millionen Clips angesehen. 95 Millionen Tweets werden jeden Tag geschrieben. Und 126 Millionen Blogs sind registriert. Und täglich 247 Milliarden Emails (alle Zahlen aus 2009/2010). Das alles ist „user-generated content“. Hinzu kommen viele weitere Webdienste und, nicht zu vergessen, die klassischen Medien.
  • Social Business ... meets Enterprise Content Management

    1. 1. <ul>… meets Enterprise Content Management IBM ECM Anwendertagung, 31. März, Frankfurt </ul><ul>Stefan Pfeiffer </ul>Market Segment Manager <ul>Social Business & Collaboration Solutions IBM Deutschland GmbH </ul>
    2. 2. Der Mauerspecht ist eine besonders seltene Vogelgattung. Sein bevorzugter Arbeitsplatz sind Mauern, die er mit seinem enormen Fleiß schnell zum Einsturz bringt. Höst Du das klopfende Geräusch an Deinem Haus? Vorsicht, nachdem der Mauerspecht in Berlin keine Arbeit mehr hat, sucht er ein neues Betätigungsfeld.
    3. 3. Die Mauern des traditionellen Unternehmens werden fallen.
    4. 4. Neue Arbeitskonzepte - Neue Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle in Verbindung mit Globalisierung verändern die Arbeitswelt grundlegend. Smart Phones & Mobility - Smart Phones und Tablets werden immer mehr auch beruflich genutzt. Social everywhere - Social Media hat sich bereits durchgesetzt, in der Politik, privat und auch im Business Cloud - Die Cloud ändert IT dramatisch. Die Cloud ist bereits da – im privaten Umfeld – und kommt ins berufliche Umfeld.
    5. 5. Diese Trends verstärken sich gegenseitig Cloud Social Mobility Arbeitswelt von heute
    6. 6. Diese Trends verstärken sich gegenseitig Cloud Social Mobility Arbeitswelt von heute „ Cloud Services, Mobile Computing und Social Networking werden 2011 die Marktreife erreichen und dann zu einer neuen Mainstream-Plattform zusammenlaufen, prognostizieren die Analysten von IDC.“ Via http://www.computerwoche.de/management/it- strategie/2359946/
    7. 8. Home Office
    8. 9. Home Office Das Problem sind denn auch weniger die technischen Rahmenbedingungen als die Chefs: 22,8 Prozent der Befragten geben zu Protokoll, dass in ihrem Unternehmen mobiles oder &quot;Remote-basiertes Arbeiten&quot; gar nicht erlaubt sei. Weitere 16,8 Prozent erklärten, das sei nur &quot;in Ausnahmefällen&quot; möglich, 28 Prozent wissen nicht, was geht. Nur eine kleine Minderheit von gerade einmal 9,4 Prozent &quot;ermutigt alle Mitarbeiter darin, von unterwegs, zu Hause oder Remote-basiert zu arbeiten&quot;. via cio.de
    9. 10. Home Office? Besserer Begriff: Mobiles Office
    10. 11. Der Game Changer: Das iPad <ul><li>Was Bill Gates 2001 vergeblich versuchte, ist Steve Jobs 2010 gelungen.
    11. 12. Das iPad läutet eine neue Generation von Geräten ein.
    12. 13. Immer mehr auch professionelle B2B-Lösungen werden in App Stores verfügbar.
    13. 14. Damit auch eine neue Form der Software-Distribution.
    14. 15. Wird das iPad dominieren? Zumindest müssen alle anderen den enormen Vorsprung aufholen.
    15. 16. Die Sucht nach neuen Spielzeugen und Statussymbolen und die junge Generation werden das iPad und Tablets weiter verbreiten. </li></ul><ul><li>„The tablet era has just begun, but Forrester Research is already predicting tablet sales in the U.S. will overtake netbook sales by 2012, and desktop sales by 2015.“
    16. 17. Via http://techcrunch.com/2010/06/17/forrester - tablets- outsell- netbooks / </li></ul>
    17. 18. Aus die Maus ...
    18. 19. Wir streicheln unsere mobilen Geräte ...
    19. 20. Und immer mehr „Social“ auf mobilen Geräten der Generation „Always On“ Via http://www.digitalbuzzblog.com/infographic-mobile-is-changing-social-media-stats/
    20. 21. Versicherungsreport <ul><li>„Wie die Marktforscher ermittelten, spielen sich mittlerweile rund 70 Prozent der Internet-Diskussionen zu Versicherungsprodukten auf Social-Media-Plattformen ab. Längst hängen Facebook, vor allem aber offene Blogs mit Kommentarfunktion und Foren traditionelle Online- Zeitungen wie auch Wirtschaftsfachmagazine als Informationsquelle für Versicherungsprodukte ab.“
    21. 22. via versicherungzweinull.wordpress.com </li></ul>
    22. 23. <ul>Wie sieht B2B-Marketing in einer digitalen Welt aus? </ul><ul><li>73% des arbeitsbezogenen Inhaltskonsums via Internet

    23. 24. 3/4 der C-Level Manager nutzen Internet am Arbeitsplatz

    24. 25. 83% der B2B-Einkäufer recherchieren Lieferanten im Internet

    25. 26. 70% starten ihre Internet-Recherche mit einer Suchmaschine

    26. 27. Mehr als 50% der IT-Einkäufer nutzen anonyme RSS-Feeds

    27. 28. 2/3 der B2B-Entscheider nutzen min. 1x pro Woche Videos

    28. 29. Wechsel von einseitigem Push- zu Push-und-Pull-Marketing </li></ul>Aus:  Wie sieht B2B-Marketing in einer digitalen Welt aus? YouTube-Video von Richard Robinson, Head of Business Markets, Google UK
    29. 31. Social Business
    30. 32. Aktuelle Kundenreferenzen Bayer-Story auf CIO.DE connect.BASF
    31. 33. <ul>Vom Versenden von E-Mail zum „Netzwerken“ </ul><ul>E-Mail: isolierte, teilweise redundante Information, für das Unternehmen nicht effektiv nutzbar </ul><ul>E-Mail Account </ul><ul>E-Mail Account </ul><ul>E-Mail Account </ul><ul>E-Mail Account </ul><ul>E-Mail Account </ul><ul>E-Mail Account </ul><ul>Suche </ul><ul>X </ul><ul>Netzwerken: ein stetig wachsendes Netzwerk von Menschen und Information speichert kollektives Wissen und Beziehungen </ul><ul>Suche </ul><ul>Katalog </ul><ul>Blogs </ul><ul>Bookmark Austausch </ul><ul>Files </ul><ul>Wikis </ul><ul>Foren </ul><ul>Aktivitäten </ul><ul>Kommentare </ul><ul>Kommentare </ul><ul>Gartner: Bis 2014 werden Social Networking Services für 20% der Business User E-Mail als primäres Werkzeug der Kommunikation ersetzen Quelle: http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1293114 </ul>
    32. 34. Luis Suarez – The Man living outside the E-Mail Inbox www.elsua.net
    33. 35. Der Social Workplace ... <ul><li>Von E-Mail und dokumenten-orientiertem Arbeiten zu …
    34. 36. .... mehr Real Time-Collaboration </li><ul><li>Instant Messaging
    35. 37. Unified Telephony
    36. 38. Video Conferencing </li></ul><li>… Activity Streams, </li><ul><li>Prinzipien à la Facebook-Walls, die in den Social Workplace eingehen </li></ul><li>… mehr offenen Teilen von Informationen </li><ul><li>Aus dem Zeitalter des Herrschaftswissens hin zum Zeitalter des Sharings </li></ul><li>Arbeit in Netzwerken und Communities
    37. 39. Bereitstellen von Informationen im Kontext durch Analytics </li></ul>
    38. 40. Eingeblendete Detailinformation mit der Möglichkeit den Inhalt unmittelbar zu bearbeiten Strom der Aktivitäten
    39. 41. Mobile Home Page – auch mit Strom der Aktivitäten Optimiert für Smartphones: E-Mail, Kalender und social Content Strom der Aktivitäten auch mobil
    40. 42. <ul>IBM Social Business Toolkit. Die ShareBox </ul><ul>® </ul>
    41. 43. <ul>LotusLive Symphony online Editing – aktuell im Test auf http://greenhouse.lotus.com und LotusLive Labs </ul>
    42. 44. Das Ende von E-Mail, von Papier-dokumenten und Dateien? Das Ende von ECM?
    43. 45. Wofür steht TMI?
    44. 46. To Much Information TMI übernommen von Jochen Robes auf http://www.weiterbildungsblog.de/2011/03/18/can-there-really-be-tmi/
    45. 47. <ul>Social generiert noch mehr Inhalte </ul>IDC - Home <ul>Solve problems in the workplace through experience-based advice; stay current and learn what my peers know. </ul><ul>64% </ul><ul>Make better decisions based on insights from like-minded professionals. 1 </ul><ul>55% </ul><ul>Sources: 1. Toolbox.com/PJA Social Media Index, August 2010. 2. Wikipedia, December 2010. http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_population </ul><ul>Source: IDC, August 2009 </ul><ul>Source: Information Week - The Growth Imperative, September, 2010 </ul><ul>41.8% CAGR 2008-2013 </ul><ul>Which Web Technologies Are Being Adopted By Your Company </ul><ul>“ Social content …. is the fastest-growing category of new content in the enterprise.” — Gartner </ul>
    46. 48. Social & Content Management <ul><li>Die Menge an Content wird noch mehr. </li><ul><li>E-Mail, Dateien, Papier, Tweets, Foreneinträge, Blogs, Wikis, Videos, Chats ... </li></ul><li>Die Arten von Content werden vielfältiger. </li><ul><li>Neben Papierdokumenten, Dateien und E-Mail kommen nun Inhalte aus dem Social Web von Tweets über Blog- und Foreneinträge bis zu Wiki und Multimedia-Inhalten und Instant Messages hinzu. </li></ul><li>Governance, Risk Management & Compliance </li><ul><li>Auch die neuen Inhalte müssen archiviert werden! </li></ul><li>Der Kunde rückt durch das Social Web in den Mittelpunkt. </li><ul><li>Vom Schaufenster zur Kommunikationsplattform.
    47. 49. Geschäftsvorfälle starten im Social Web und müssen per Case Management bearbeitet werden. </li></ul><li>ECM und Case Management werden social. </li><ul><li>Integration von Real Time Collaboration und Social Software-Funktionen in das ECM Portfolio. </li></ul><li>Den richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Zusammenhang zur Verfügung haben: Content Analytics, Social Analytics ... </li></ul>
    48. 50. Konkrete Integrationen von IBM ECM & IBM Collaboration Solutions heute <ul><li>Integration in Case Manager.
    49. 51. Quickr als Frontend und Team Collaboration-Plattform zu Content Manager und FileNet.
    50. 52. Quickr-Konnektoren zur Integration auf dem Desktop und in Office-Pakete. </li><ul><li>Zugriff auf ECM Content aus Notes, Sametime, Windows Explorer, Symphony, Microsoft Office </li></ul><li>Integration von ECM in WebSphere Portal. </li><ul><li>Portlets - Document Library: Direkte Verbindung mit ECM Systemen im Kontext </li></ul><li>Integration zwischen IBM Connections und ECM-Portfolio. </li><ul><li>Connections Files
    51. 53. Communities </li></ul><li>E-Mail Archivierung </li><ul><li>Archivierung von Notes Mails </li></ul></ul><ul>CMIS </ul>quickrIcon_large C:Documents and SettingsAdministratorDesktopSametime_Product_Icon_256x256.png ibm_light_gray_logo_300dpi
    52. 54. <ul>IBM Social Content Management: ein Smarter Approach </ul><ul>Infrastruktur und Zentralisiert </ul><ul>Offen und kollaborativ </ul><ul>Ad-hoc Collaboration </ul><ul>Community-orientiert </ul><ul>Metadaten-orientiert </ul><ul>Relevanz von Inhalten… User Tags & Ratings </ul><ul>Hinter dem Firewall </ul><ul>Vor & hinter dem Firewall </ul><ul>Dokumentenzentrisch </ul><ul>Personenzentrisch </ul><ul>ECM Fokus auf einer Infrastruktur, um beliebige Inhalte und Dokumente zu speichern und zu verwalten </ul><ul>Mit Social Content </ul><ul>Identifizieren, welcher Inhalt wann für wen wichtig ist und ihn im Kontext zur Verfügung stellen </ul>
    53. 55. Stefan Pfeiffer Market Segment Manager IBM Social Business & Collaboration Solutions IBM Deutschland GmbH Wilhelm Fay Str. 30-34 65936 Frankfurt Tel +49-17034-643-1233 [email_address] Twitter: DigitalNaiv Blog: http://digitalnaiv.com Vielen Dank !
    54. 56. Legal Disclaimer © IBM Corporation 2011. All Rights Reserved. The information contained in this publication is provided for informational purposes only. While efforts were made to verify the completeness and accuracy of the information contained in this publication, it is provided AS IS without warranty of any kind, express or implied. In addition, this information is based on IBM’s current product plans and strategy, which are subject to change by IBM without notice. IBM shall not be responsible for any damages arising out of the use of, or otherwise related to, this publication or any other materials. Nothing contained in this publication is intended to, nor shall have the effect of, creating any warranties or representations from IBM or its suppliers or licensors, or altering the terms and conditions of the applicable license agreement governing the use of IBM software. References in this presentation to IBM products, programs, or services do not imply that they will be available in all countries in which IBM operates. Product release dates and/or capabilities referenced in this presentation may change at any time at IBM’s sole discretion based on market opportunities or other factors, and are not intended to be a commitment to future product or feature availability in any way. Nothing contained in these materials is intended to, nor shall have the effect of, stating or implying that any activities undertaken by you will result in any specific sales, revenue growth or other results. IBM, the IBM logo, Lotus, Lotus Notes, Notes, Domino, Quickr, Sametime, WebSphere, UC2, PartnerWorld and Lotusphere are trademarks of International Business Machines Corporation in the United States, other countries, or both. Unyte is a trademark of WebDialogs, Inc., in the United States, other countries, or both. Java and all Java-based trademarks are trademarks of Sun Microsystems, Inc. in the United States, other countries, or both. Microsoft and Windows are trademarks of Microsoft Corporation in the United States, other countries, or both. Intel, Intel Centrino, Celeron, Intel Xeon, Intel SpeedStep, Itanium, and Pentium are trademarks or registered trademarks of Intel Corporation or its subsidiaries in the United States and other countries. UNIX is a registered trademark of The Open Group in the United States and other countries. Linux is a registered trademark of Linus Torvalds in the United States, other countries, or both. Other company, product, or service names may be trademarks or service marks of others. All references to Renovations refer to a fictitious company and are used for illustration purposes only.
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