Konzept april 2011
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Konzept april 2011

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Konzept april 2011 Document Transcript

  • 1. Ein Stadtmuseum für Stuttgartim Wilhelmspalais
  • 2. Die Stadt im Museum …Stuttgart ist facettenreich: reich an Wein und Mineralwasser, Industriestandort mit Weltkonzer-nen, die in Hinterhofwerkstätten entstanden, Architektenhochburg, historisches Zentrum vonPietismus, Liberalität und einer kulturellen Avantgarde. Und seit jüngster Zeit weltbekanntdurch eine neue Protestkultur.Wie wurde aus Stuttgart, was es heute ist? Und wie könnte die Zukunft der Stadt aussehen?Antworten auf diese und viele andere Fragen zu Stuttgart wird es bald an einem Ort geben,der in Stuttgart selbst Geschichte geschrieben hat: dem Wilhelmspalais. Hier wird, nach demUmzug der Stadtbücherei, das Stadtmuseum entstehen, in dem nicht nur die Geschichte derStadt erzählt wird. Das Stadtmuseum will auch ein Forum für den Diskurs über die Gegenwartund Zukunft der Stadt bieten.Was gibt es zu entdecken? Die ständige Ausstellung beleuchtet die Gegenwart und Geschich-te der Stadt. Sonderausstellungen bieten wechselnde Themen und neue Perspektiven. DenKindern und Jugendlichen gehört die Zukunft der Stadt – das „Stadtlabor“ lädt alle StuttgarterNachwuchsplaner ein, ihren Blick nach vorn zu richten. Auch ein Café und ein Shop, Veran-staltungsflächen, Seminarräume und eine Bibliothek zur Stadtgeschichte gehören zum Ange-bot.Der Entwurf der Stuttgarter Architekten Lederer – Ragnarsdóttir – Oei für das Stadtmuseum(alle Visualisierungen © Arge Lederer, Ragnarsdóttir, Oei und Jangled Nerves / Renderstüble)Stadtmuseum Stuttgart – Konzeption Stand April 2011 S. 2
  • 3. … und das Museum in der StadtMit dem Umbau des Wilhelmspalais in ein Stadtmuseum wird das Gebäude wieder in das his-torische und städtebauliche Umfeld eingebunden. Der Entwurf des Stuttgarter PlanungsteamsLederer, Ragnarsdóttir, Oei (Architektur) und Jangled Nerves (Ausstellungsgestaltung) nimmtden ursprünglichen Stadtgrundriss mit der Planie als zentraler Achse auf und rückt das Wil-helmspalais wieder in das Stadtgefüge. Kunstmuseum und Stadtmuseum werden über dieseSichtachse verbunden, die im Wilhelmspalais selbst fortgesetzt wird.Zur Konrad-Adenauer-Straße hin erschließt eine große Treppenanlage das Gebäude, zur Ur-banstrasse sind ein Museumsgarten und eine weitere Freitreppe geplant.Offen, hell und großzügig, so empfängt das Foyer im neu gestalteten Innenraum des Wil-helmspalais die Besucher. Fließende Raumübergänge und spannende Blickachsen sind einKennzeichen des Entwurfs, der in einem europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb ausge-wählt wurde.Das Foyer des neuen StadtmuseumsDas Wilhelmspalais: Palais – Ehrenmal – Ruine – Bibliothek – MuseumDas Wilhelmspalais ist ein wichtiger Schauplatz der Stuttgarter Geschichte im 19. und 20.Jahrhundert: 1840 erbaut als Wohnsitz der württembergischen Prinzessinnen Marie und So-phie diente es später König Wilhelm II. bis 1918 als Residenz. Unter dem nationalsozialisti-schen Regime wurde das Palais zum „Ehrenmal der Leistungen der Deutschen im Ausland“und 1944 bis auf die Außenmauern zerstört. Bevor es 1965 als Bücherei neu eröffnet wurde,war es – wie viele Gebäude in der Stadt – eine Ruine. Der Wiederaufbau als Bücherei durchWilhelm Tiedje und Herta-Maria Witzemann organisierte das Gebäude völlig neu. Mit demUmbau in ein Museum wird ein weiteres Kapitel in der Geschichte des Palais aufgeschlagen.Stadtmuseum Stuttgart – Konzeption Stand April 2011 S. 3
  • 4. Die ständige AusstellungWas zeichnet Stuttgart aus? Die besondere Lage im Talkessels? Das Nebeneinander vonGrün und Grau – von Weinbergen und Wald, Beton und Bundesstraßen? Die Unterschiede derländlich geprägten Filderorte, des industrialisierten Neckartals und der urbanen Innenstadt?Im Zentrum der Ausstellung zeigt ein dreidimensionales Modell die Vielfalt der Stadt auf einenBlick. Hier können die Besucherinnen und Besucher ihr eigenes Stuttgart – Straße, Haus, dietäglichen Wege – wiederfinden. Oder bisher unbekannte Stadtbezirke neu entdecken. DasStadtmodell veranschaulicht die besondere Topographie der Stadt und bietet zugleich eineEinführung in die Geschichte der Stadt von den Anfängen des römischen Kastells im heutigenBad Cannstatt über den Stutengarten bis zur großstädtischen Gegenwart.Am Modell der heutigen Stadt werden durch Projektionstechnik historische Entwicklungen e-benso wie zukünftige Planungen sichtbar gemacht. Aber auch „Unsichtbares“ kann gezeigtwerden: das Stadtklima und die Kaltluftströme, Verkehrswege und Vernetzung im Untergrundoder der überbaute Nesenbach. Das Stadtmodell in der ständigen AusstellungStadtmuseum Stuttgart – Konzeption Stand April 2011 S. 4
  • 5. Die ständige Ausstellung rund um das Modell erzählt die Geschichte der Stadt seit dem aus-gehenden 18. Jahrhundert bis heute. Was waren wichtige Impulse für die Entwicklung derStadt? Welche technischen und gesellschaftlichen Ideen wurden in Stuttgart entwickelt undprägen die Stadt noch heute? Stuttgarts Geschichte ist durch besondere Dynamiken geprägt.Als herzogliche und später königliche Residenzstadt war sie nie wirklich reich, sie war wederHandelszentrum wie die benachbarten freien Reichstädte noch militärisch geprägt. Die Indust-rialisierung und das damit verbundene Wachstum der Stadt gelangen erst spät. Die ungünsti-ge Verkehrslage, mangelnde Wasserkraft und fehlende Rohstoffe wurden durch Fleiß undErfindergeist ersetzt. Über Zündkerze und Benzinmotor hinaus erzählt die Ausstellung die Ge-schichte Stuttgarts als Industriestadt, als soziales Labor, als Experimentierfeld für Architekturund als international geprägte Stadt.Stadtgeschichte = MigrationsgeschichteDas Stadtmuseum will die Migrationsgeschichte der Stadt als einen integrierten Teil der Stadt-geschichte erzählen. Stuttgart wurde – ebenso wie andere Städte – schon früh durch Aus- undEinwanderung geprägt, besonders jedoch durch die Einwanderung in der zweiten Hälfte des20. Jahrhunderts. Die Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts soll mit Blick auf die Vielfalt derStadt erzählt werden.Mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung und im Verbund mit anderen Stadtmuseen wirddazu die Webseite www.migationsgeschichte.de entwickelt.Die Ausstellung „Liebe auf den zweiten Blick“ anlässlich 50 Jahre Anwerbeabkommen mitGriechenland und Spanien. Rathaus Stuttgart, 2010Stadtmuseum Stuttgart – Konzeption Stand April 2011 S. 5
  • 6. Themen der Stadt – SonderausstellungenSonderausstellungen ergänzen und vertiefen die ständige Ausstellung. Drei Schwerpunktesollen dabei das Programm bestimmen: „Fragen an Stuttgart“ thematisieren besondere Aspekte oder Ereignisse der Stuttgarter Stadtgeschichte „Architektur & Stadt“ setzt einen Fokus auf die für Stuttgart prägenden Themen Stadtpla- nung, Urbanität, Architektur und Gestaltung Sonderausstellungen für Kinder und Jugendliche bieten einen spielerischen Zugang zu Themen der Stadt und darüber hinaus.Im Foyer gibt es zusätzlich die Möglichkeit häufig wechselnde, kleine Sonderausstellungen zuaktuellen Anlässen, runden Geburtstagen oder Jahrestagen zu zeigen.Das Stadtlabor – junge Ideen für StuttgartStuttgart ist eine Stadt der Architekten und Stadtplanung ist ein zentrales Thema der Stadt. Im„Stadtlabor“ lernen junge Stuttgarterinnen und Stuttgarter Grundlagen von Architektur undStadtplanung kennen – und können ihre Stadt der Zukunft planen. Dabei geht es mit StuttgartsPartnerstädten auch über den Kesselrand hinaus: Megacities, Globalisierung und unterschied-lichste Bautraditionen sind am Beispiel von Kairo, Mumbai oder Samara Themen des „Stadtla-bors“.Kinder und Jugendliche müssen nicht bis zur Eröffnung des Stadtmuseums im Wilhelmspalaiswarten. Bereits 2011 wird das „Stadtlabor“ temporär in der Kriegsbergstrasse 30 eröffnet undbietet Seminare, Workshops und Exkursionen in und über die Stadt.Gemeinsam mit Partnern wie der Jugendhausgesellschaft, dem Stadtjugendring, dem Jugend-rat und der Architektenkammer sollen konkrete Planungen in der Stadt von Kindern und Ju-gendlichen begleitet werden können. Wie funktioniert eine Hängebrücke? Junge Besucher in der „Architektur-Werk-Stadt Stutt-gart“, Jugendhaus Café Ratz, Untertürkheim 2009Stadtmuseum Stuttgart – Konzeption Stand April 2011 S. 6
  • 7. „Stadtmuseum unterwegs“Für Schulklassen macht das Stadtmuseum bereits jetzt Angebote. Schon seit Anfang 2010 istdas „Stadtmuseum unterwegs“ und bietet Grundschulen und der Sekundarstufe I Materialien,mit denen sie die Stadt und ihre Geschichte erkunden können. Die Aktivitäten und Projektewurden gemeinsam mit verschiedenen Stuttgarter Schulen und mit Blick auf die Bildungspläneentwickelt. Materialien für die Sekundarstufe II und berufsbildende Schulen folgen.Das Stadtmuseum unterwegs: Rucksäcke und Kuriertaschen mit umfangreichen MaterialienStadtmuseum Stuttgart – Konzeption Stand April 2011 S. 7
  • 8. Stadtmuseum Stuttgart – Zahlen und FaktenÖffentliche FlächenStändige Ausstellung 900 m²„StadtLabor“ für Kinder und Jugendliche 450 m²Sonderausstellungsfläche 450 m²Service: Foyer, Vortragssaal, Café, Shop, Bibliothek 700 m²ZeitplanGrundsatzbeschluss zum Stadtmuseum im Gemeinderat Dezember 2007Verabschiedung der Grundkonzeption im Gemeinderat Oktober 2008Entscheidung des europaweiten Wettbewerbs für Architektenund Ausstellungsgestalter Februar 2010Ausarbeitung der Konzeption und gestalterische Umsetzung 2010 – 2012Umbau derzeit geplant ab 2013Fertigstellung und Eröffnung derzeit geplant für 2015BaukostenDie Kosten für den Umbau und die Einrichtung des Museums sind aktuell mit rund 30 Mio. €veranschlagt. Das Projekt erhält Fördermittel des Landes.PlanungKonzeption Planungsstab StadtmuseumArchitektur Lederer, Ragnarsdóttir, Oei Architekten, Stuttgart www.lederer-ragnarsdottir-oei.deAusstellungsgestaltung Jangled Nerves, Stuttgart www.janglednerves.comDer Beirat Stadtmuseum, ein beratendes Gremium des Stuttgarter Gemeinderats, begleitetdas Projekt.Kontakt und AnsprechpartnerLandeshauptstadt Stuttgart, Kulturamt – Planungsstab StadtmuseumEberhardstraße 61 (Tagblatt-Turm), 70173 StuttgartLeitung: Dr. Anja DauschekTelefon: 0711/ 216-6191Telefax: 0711/ 216-2541poststelle.stadtmuseum@stuttgart.dewww.stadtmuseum-stuttgart.deStadtmuseum Stuttgart – Konzeption Stand April 2011 S. 8
  • 9. Leitbild für das Stadtmuseum StuttgartStädte sind in ständigem Wandel: Kreativität, Innovation und Migration zeichnen sie heute alsMotor gesellschaftlicher Entwicklung aus. Stuttgart erlebte in seiner jüngeren Geschichte einungebrochenes wirtschaftliches Wachstum, eine grundlegende Neugestaltung nach dem Zwei-ten Weltkrieg und die Entwicklung zu einer international geprägten Gesellschaft. Mit „Stuttgart21“ und der Fortsetzung der Innenstadtmodernisierung wird sich die Stadt weiter verändern.Dies sind Ausgangspunkte für die Arbeit des Stadtmuseums.Eine Annäherung an Gegenwart, Geschichte und ZukunftDas Stadtmuseum will die Stuttgarterinnen und Stuttgarter und ihre Gäste neugierig machenauf die Stadt, es will sie mit Stadtgeschichten überraschen, unterhalten und provozieren. Aktu-elle Themen und Fragestellungen dienen als Ausgangspunkt für die Präsentation der Stadtund ihrer Bewohner. Die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen städtischen Identität istebenso ein Ziel des Museums wie die Stärkung der Identifikation mit der Stadt.Stuttgart war und ist eine Stadt, die sich auf die Zukunft ausrichtet. Das Stadtmuseum steht indieser Tradition und lädt die Stuttgarterinnen und Stuttgarter ein, die Entwicklung der Stadtkennen zu lernen, um ihre Gegenwart perspektivenreicher zu beurteilen und ihre Zukunft in-formierter gestalten zu können. Das Stadtmuseum ist ein kulturelles Gedächtnis der Stadt,dessen besondere Aufgabe es ist, materielle und immaterielle Kulturgüter zu sammeln, zu be-wahren, zu erforschen, in Ausstellungen zu präsentieren und zu vermitteln.Die Ausstellungen und Veranstaltungen des Stadtmuseums verstehen sich als Annäherung andas Phänomen „Stuttgart“ und die damit verbundenen individuellen Geschichten der Stuttgar-terinnen und Stuttgarter. Die Innovationskraft der Stadt und ihrer Bewohner, die sich in techni-schen, aber ebenso in sozialen und kulturellen Entwicklungen zeigt, ist dabei ein Leitmotiv.Menschen im MittelpunktDas Stadtmuseum stellt die Menschen – als Besucher ebenso wie als Akteure in Vergangen-heit und Gegenwart – in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Die Lebenserfahrungen von Stuttgarte-rinnen und Stuttgartern und ihre vielfältigen Geschichten stehen im Zentrum des Museums.Das Museum ist sich bei der Wahl seiner Themen und Präsentationen seines pluralistischenPublikums bewusst, denn es will als kommunale Einrichtung eine möglichst breite Öffentlich-keit ansprechen. Kinder und Jugendliche mit verschiedenen sozialen und kulturellen Hinter-gründen sind eine besonders wichtige Zielgruppe des Museums. Das Stadtmuseum Stuttgarthat einen Kultur- und Bildungsauftrag, den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museumsals gesellschaftlichen Grundwert und als Beitrag zur sozialen Qualität der Stadt verstehen.Besucherorientierung ist ein Grundsatz des Stadtmuseums: Inhalte werden lebendig präsen-tiert, komplexe Zusammenhänge verständlich erklärt. Besondere Vorkenntnisse sind für dasVerständnis und Erleben der Ausstellungen nicht nötig. Alle Ausstellungen und Aktivitätenwerden im Zusammenspiel von Wissenschaft und Pädagogik entwickelt.Die Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums sollen sich willkommen und wohl fühlen.Das Stadtmuseum ist ein öffentlicher städtischer Raum – Besucherservice und Besuchskom-fort sind ein integraler Bestandteil der Konzeption. Barrierefreiheit ist ein Gebot.Stadtmuseum Stuttgart – Konzeption Stand April 2011 S. 9
  • 10. Über Grenzen hinwegStuttgart ist eine internationale Stadt und das Stadtmuseum lädt zur Entdeckung des Bekann-ten und Unbekannten ein. Dabei gilt: Was die eine kennt, ist dem anderen unbekannt. DasStadtmuseum will seinem Publikum einen transkulturellen Blick ermöglichen – über die Gren-zen von Generationen, Nationalitäten und Stadtteilen hinweg; ein Blick auf das, was entstehenkann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen zusammenkommen. Im Fo-kus steht, was alle verbindet: Stuttgart als Stadt, als Wohnort, als Heimat.Durchlässigkeit als PrinzipDie Stadt ist Gegenstand des Museums und das Museum ist Teil der Stadt. Das Stadtmuseumgeht mit seinen Angeboten in den Stadtraum und sucht aktiv die Kooperation mit unterschied-lichen Partnern in Stuttgart. Das Stadtmuseum will das vielfältige kulturelle Angebot in derStadt sinnvoll ergänzen. Dies gilt insbesondere für die Zusammenarbeit mit den Geschichts-und Heimatinitiativen in den einzelnen Stadtteilen.Flexibilität als KonstanteDas Museum will mit seinen Angeboten so flexibel wie möglich auf aktuelle Entwicklungen inder Stadt reagieren können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums sind offen fürneue Entwicklungen, und die Einrichtung ermöglicht eine wandlungsfähige Präsentation.Grundlagen der MuseumsarbeitDas Stadtmuseum Stuttgart entwickelt seine Planung und den zukünftigen Betrieb im Rahmeneines Qualitätsmanagementsystems, das auf den Richtlinien und Werten der nationalen undinternationalen Fachverbände Deutscher Museumsbund (DMB) und International Council ofMuseums (ICOM) basiert.Der neue Museumsgarten mit Außenfläche für das StadtlaborStadtmuseum Stuttgart – Konzeption Stand April 2011 S. 10