Dr. Ulrich Nieß
Social media in der
Historischen
Bildungs- und
Öffentlichkeitsarbeit
BKK spricht Empfehlungen aus
Arbeitshilfen der BKK für die Arbeit der Kommunalarchive
Unterausschuss Historische Bildungsarbeit und Öffentlichkeit: Mitglieder
- Prof. Dr. Gerold Bönnen, Stadtarchiv Worms
- Ho...
Gliederung der Handreichung: Einführung
Unter anderem soll berücksichtigt werden:
- Welche Voraussetzungen müssen erfüllt ...
Gliederung der Handreichung:
1. Soziale Plattformen (facebook, Twitter etc.)
1. Soziale Netzwerke (z.B. Facebook, google +...
Gliederung der Handreichung:
1. Soziale Plattformen (facebook, Twitter etc.)
1. Soziale Netzwerke (z.B. Facebook, google +...
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Ulrich Nieß: Social Media in der Historischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Zur Erarbeitung einer Web 2.0-Empfehlung für die Bundeskonferenz der Kommunalarchive beim Deutschen Städtetag (BKK)

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Vortrag auf der Konferenz "Offene Archive 2.1", 4. April 2014, Stuttgart

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Ulrich Nieß: Social Media in der Historischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Zur Erarbeitung einer Web 2.0-Empfehlung für die Bundeskonferenz der Kommunalarchive beim Deutschen Städtetag (BKK)

  1. 1. Dr. Ulrich Nieß Social media in der Historischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  2. 2. BKK spricht Empfehlungen aus
  3. 3. Arbeitshilfen der BKK für die Arbeit der Kommunalarchive
  4. 4. Unterausschuss Historische Bildungsarbeit und Öffentlichkeit: Mitglieder - Prof. Dr. Gerold Bönnen, Stadtarchiv Worms - Horst Gehringer, Stadtarchiv Bamberg - Dr. Joachim Kemper, Stadtarchiv Speyer - Dr. Ulrich Nieß, Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte - Andrea Rönz M.A. Stadtachiv Linz - Dr. Annekatrin Schaller, Stadtarchiv Neuss - Dr. Susanne Schlösser, Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte. Aktueller Projektauftrag: Social media in der Historischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  5. 5. Gliederung der Handreichung: Einführung Unter anderem soll berücksichtigt werden: - Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein (z.B. Genehmigung der Stadtverwaltung zur Nutzung sozialer Netzwerke o.ä., IT- Voraussetzungen) - Bewusstmachung: Viele Angebote sind Werbeplattformen, deren Grundbedingungen sich auch immer wieder ändern können, die auch plötzlich kostenpflichtig werden könnten - Rechtliche Aspekte (z.B. Urheber- und Nutzungsrechte bei Artikeln oder Bildern, wen man etwas postet will) - Guidelines (interne Spielregeln) - ….
  6. 6. Gliederung der Handreichung: 1. Soziale Plattformen (facebook, Twitter etc.) 1. Soziale Netzwerke (z.B. Facebook, google +) 2. Mikroblogging (z.B. Twitter) 3. Fotoplattformen (z.B. Flickr) 4. Videoplattformen (z.B. Youtoube) 5. Weitere archivrelevante Anwendungen (evtl. nur kommentierte Linksammlung, z.B. Slidesare, scribd, historypin , Google earth, Wikipedia. Wikihood) 2. Blogs (z.B. Archive 2.0) 3. Crowd-Funding/Sponsorensuche oder Spendenaufrufe via Web 4. Crowd-Sourcing (z.B. Digitales Archiv Köln, Kirchenbücherprojekt in Frankreich) 5. Arbeitsorganisation 2.0 (z.B. Clouds, Projektplattformen)
  7. 7. Gliederung der Handreichung: 1. Soziale Plattformen (facebook, Twitter etc.) 1. Soziale Netzwerke (z.B. Facebook, google +) 2. Mikroblogging (z.B. Twitter) 3. Fotoplattformen (z.B. Flickr) 4. Videoplattformen (z.B. Youtoube) 5. Weitere archivrelevante Anwendungen (evtl. nur kommentierte Linksammlung, z.B. Slidesare, scribd, historypin , Google earth, Wikipedia. Wikihood) 2. Blogs (z.B. Archive 2.0) 3. Crowd-Funding/Sponsorensuche oder Spendenaufrufe via Web 4. Crowd-Sourcing (z.B. Digitales Archiv Köln, Kirchenbücherprojekt in Frankreich) 5. Arbeitsorganisation 2.0 (z.B. Clouds, Projektplattformen)

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