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Out of the box! Wege zur Offenheit
 
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Vortrag (zus. mit Thomas Just, Wien) auf der Tagung "Aus der Archivschachtel befreien oder Thinking out of the Box - Möglichkeiten der Nutzung von Nachlässen / Sammlungen, Köln 10.-12.11.2011

Vortrag (zus. mit Thomas Just, Wien) auf der Tagung "Aus der Archivschachtel befreien oder Thinking out of the Box - Möglichkeiten der Nutzung von Nachlässen / Sammlungen, Köln 10.-12.11.2011

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    Out of the box! Wege zur Offenheit Out of the box! Wege zur Offenheit Presentation Transcript

    • Out of the box! Wege zur Offenheit Thomas Just/Joachim Kemper, Köln 11.11.2011
      • „ Offene Archive. Web 2.0 und die deutsch(sprachig)en Archive“ (Konferenz, November 2012)
      • „ Offene Archive“ – „Archives open“ ( http://archivesopen.blogspot.com )
      • Web 2.0: Verbesserung des Zugangs zu Archiven und Archivalien
      • Teilen von Beständen und Informationen
      • „ Entmystifizierung“ der Archive
      • Kommunikation, community-building, Kollaboration …
    • Out of the box! Wege zur Offenheit Thomas Just/Joachim Kemper, Köln 11.11.2011
      • ABER: Wie sieht die Realität im Archivwesen aus (Deutschland…)? Wie ist es um Offenheit und Transparenz bestellt?
      • Große Vorbehalte, Umgang mit „Kunden“ oft schwierig
      • „ Web 1.0“
      • Wende: Facbook, Twitter, social media werden langsam aufgegriffen (Österreichisches Staatsarchiv, Stadtarchive Frankfurt/Main, Heilbronn, Mannheim, Speyer …)
      • Mit dem Engagement in den sozialen Medien beginnt die Arbeit erst! Neben der Bedienung für die Ö-Arbeit steht die Partizipation, Diskussion usw. – Kathe Theimer: „Publishing, Engagement, Participation“
    • Out of the box! Wege zur Offenheit Thomas Just/Joachim Kemper, Köln 11.11.2011 K. Theimer, http://www.slideshare.net/ktheimer/whats-next-a-preview-of-archives-30
    • Out of the box! Wege zur Offenheit Thomas Just/Joachim Kemper, Köln 11.11.2011
      • Problem(e):
      • Vorurteile und Ängste überwiegen oft
      • „ Amateure“ werden ungern an Archivalien gelassen (Verzeichnungsrückstände)
      • Gliederung, Ordnung und Austausch von Beständen nach „reiner Lehre“ = Ergebnisse werden unter Verschluss gehalten oder für nicht „onlinefähig“ erklärt
      • Kollaborative Erschließung: Probleme und Einschränkungen – aber kann funktionieren
    • Out of the box! Wege zur Offenheit Thomas Just/Joachim Kemper, Köln 11.11.2011
      • Wege zur Offenheit: das Beispiel Stadtarchiv Speyer
      • Geschlossene Überlieferung, große Tradition vs. geringe Außenwahrnehmung (Stadt Speyer, Pfalz, Archivlandschaft)
      • Web 2.0 – Aktivitäten (seit Frühjahr 2011) = erhebliche Steigerung der Öffentlichkeitsarbeit und Außenwahrnehmung
      • Resonanz/Feedback sehr positiv
      • Kommunikation, Interaktion und Ironie
      • Mitwirkung bei Erschließung (ansatzweise, Urkunden/Fotos)
    • Out of the box! Wege zur Offenheit Thomas Just/Joachim Kemper, Köln 11.11.2011
      • Stadtarchiv 2.0 = Teil eines Web 2.0-Projekts der Stadtverwaltung Speyer (mit Pressestelle/Facebook-Leitseite „Speyer“, Tourist-Information, Stadtbibliothek)
      • Das Stadtarchiv betreibt neben einem FB-Auftritt auch einen Twitter-Account und ist auf Flickr und Slideshare vertreten
      • Facebook: Historische Fotos/Fotoalben, Archivarbeit, Berichte und Hinweise , eigene Veranstaltungen - Fotos besonders wichtig, aber auch „Fachinformationen“ (neue Bestände, Magazinarbeiten …).
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    • Out of the box! Wege zur Offenheit Thomas Just/Joachim Kemper, Köln 11.11.2011
      • Twitter: Tweets verstehen sich nicht einfach nur als „verlängerter Arm“ des FB-Auftritts des Stadtarchivs (Stand derzeit: ca. 2.700 Tweets).
      • Retweets/Veranstaltungshinweise
      • Archivarbeit/Fachinformationen
      • Tagungsblogs
      • Fotos?
      • Aktionstage (AskArchivists-Day)
      • Twitternde Archive in Deutschland extrem selten – obwohl man sehr schnell in der Öffentlichkeit ist! Beispiele:
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    • Out of the box! Wege zur Offenheit Thomas Just/Joachim Kemper, Köln 11.11.2011
      • Slideshare: Vortragsreihe des Stadtarchivs (PPT-Folien, Volltexte, Abstracts …) sowie Vorträge der Mitarbeiter des Archivs
      • Uploadhinweise via Twitter/FB usw. führen zu guten Zugriffszahlen auf die Vorträge – schnelle Publikationsmöglichkeit!
      • Flickr: Virtuelle Ausstellungen sowie thematische Fotosammlungen.
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    • Out of the box! Wege zur Offenheit Thomas Just/Joachim Kemper, Köln 11.11.2011
      • Resonanz auf das Stadtarchiv 2.0 in der deutschen Fachcommunity
      • Resonanz in der Stadt und Region
      • Aber: Das „offene“ (Web 2.0 -)Archiv steckt in Deutschland noch in den Anfängen
      • Und: „Tücken“ einzelner Anwendungen; Vernachlässigung des regulären Internetauftritts als Problem; Offenheit macht angreifbar …
    • Danke! [email_address]