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    • Der goldene Ringdes GomlerGebiets
    • • GOMEL Gomel (chronikalisch Gomij,Gomej i,Gomin,Gom,Gomje)• entstand am Ende des ersten Jahrhunderts vor unserer• Zeitrechnung auf der Erde von Radimitschi.• Das Zentrum liegte auf dem Vorgebirge, das durch das• rechte Ufer des Flusses Sosh und das linke Ufer• des sich in den Soch ergießenden Bach Gomijuk• gebildet wurde.• Von Norden und Westen zum Zentrum schloss sich eine Stadt, um die herum sich die Vorstädte entwickelten.• Zum ersten Mal wurde Gomel in den Chroniken von Ipatjew als ein Besitzt des Fürsten von Tschernigow und des Fürsten Igor Olgowitsch erwähnt. Die Archäologen behaupten, dass im XI. – Anfang des XIII. Jahrhunderts eisenverarbeitende und holzverarbeitende Handwerke, Juwelier-Bronzegießerei, Töpferhandwerk, Beinschnitzerei, Waffenhandwerk in der Stadt entwickelt waren. Die Handelswege verbanden die Stadt mit Kiew, Tschernigow, Smolensk, Wolyn, Nordrußland, Byzanz.
    •  Was kann man in der Stadt Gomel besichtigen? Das ist vor allem der Park! Er wurde am Ende des XVIII. Jahrhunderts vom Graf Rumjanzew angelegt, nach dessen Befehl ein Palast hier gebaut wurde. Wie sagen die Wissenschaftler , das ist das erfolgreichste Beispiel der Parkstruktur in dem ganzen Belarus. Der Park liegt auf dem hohen Ufer des Flusses Soch. Die Fläche ist 25 Hektars.
    •  Einer der wichtigsten Werte des Parks ist in die gemeinsamen Gruppen erfolgreich zusammengestellte verschiedene Arte der Bäume. Das stärkt ihre Wahrnehmung. Unter für uns gewohnheitsmäßige Ahorn, Esche und Marone kann man eine Weimutkiefer , eine Pyramideneiche und sogar einen Mantschursky Nußbaum finden. Der Park wurde dazu angelegt, um eine Einmaligkeit zum
    •  Das Schloss wurde für die Familie von Fürsten Rumjanzew im Jahre 1785 angelegt und für 20 Jahre gebaut. Sein Äußere, aber sehr unbedeutend, wechselte das Gebäude nur einmal, nach 60 Jahre , als es zum General Paskewitsch übergegeben wurde. Dann entschieden die Baumeister noch einen Turm , der zum Schloss noch mehr Erhabenheit verlieh, zu bauen.
    •  Der Gomeler Park ist 200 Jahre alt. Er ist ein Teil des Palastensembles, dessen Errichtung mit den im Russland im XVIII.–XIX. Jahrhundert berühmten Namen verbunden ist. Ein Zentrum des Ensembles ist das prächtige Schloss, das ein Vorbild des klassizistischen Baustils des XIX. Jahrhunderts ist.
    •  Die größte Glocke in Belarus wurde auf dem Glockenturm der orthodoxen Kathedrale von Heiligen Peter und Paul in der Stadt Gomel installiert. Die Glocke wurde etwa zwei Monate produziert. Die Höhe der Glocke ist 2 Meter, im Durchmesser – 1,5 und das Gewicht ist ca. 2 Tonnen. In einer neuen Glocke sind Bilder von Heiligen Peter und Paul, zu dessen Ehren Gomels Haupttempel errichtet wurde, und auch das Kreuz der Verteidiger des belarussischen Bodens Efrosinija Polozkaja dargestellt.
    • LOEW Loew liegt auf dem Dnjepr, an der Grenze mit der Ukraine. Diese Stadt wurde im XV. Jahrhundert gegründet. Die ganze lange Geschichte von Loew Bezirk ist mit dem Dnjepr verbunden, der die nördlichen Meere mit der Schwarzmeer-Becken verbindet, das heißen Skandinavien und Byzanz. In den alten Zeiten war es ein Handelsweg, der in die Geschichte als "der Weg von den Warägern zu den Griechen" einging. Er war auch der Hauptgrund für die Kolonisation des Landes von Dnjepr. Und noch dieses Gebiet war für mehrere Jahrhunderte eine Grenze, ein eigentümlicher "Zankapfel" zwischen Moskau und dem Großherzogtum Litauen.
    •  Am 31. Juli 1649 fand in der Nähe von Loew die größte Schlacht des Kosaken und Bauernkriegs in den Jahren 1648-1651 zwischen den Truppen des ukrainischen Hetman Bohdan Chmelnizkij und polnischem Kanzler Janusch Radziwill statt, die als Loews Schlacht bekannt wurde. Sie markierte den Beginn der historischen Wiedervereinigung der Ukraine mit Russland.
    • Das Hofhaus mit dem Parkensemble aus der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts im Dorf Sutkowo von Loew Bezirk wurde in die staatliche Liste der historischen und kulturellen Werte der Republik Belarus aufgenommen. Das Gebäude wurde im XIX. Jahrhundert (um 1810) gebaut, vermutlich von einem russischen Architekten, weil man klar die russische Schule der Architektur sehen kann. Bis zum Ende des Jahrhunderts wurde das Gebäude ein Eigentum von Gräfin Baranowskaja. Sie und ihr Mann, der in dem kaiserlichen Hof diente,
    • Das Haus vom Kaufman Naum Dolgin wurde im Jahre 1874 gebaut.
    • In Loew Museum der Schlacht für den Dnjeprgibt es ca. 3000 einzigartige Exponate desGroßen Vaterländischen Krieges. Hier sindauch Fotos, Kriegsflugblätter, Wandzeitungenund andere Materialien, die die Großtaten vonHelden des Forcieren von Dnjepr zeigen,ausgestellt.
    • RETSCHIZA Retschiza - eine der ältesten Städte von Belarus. Die ersten Siedlungen in diesem Bezirk gehören zu der Mittelsteinzeit (9-5 Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung). Später wurde der Bezirk von Dregovitschi bewohnt. Die Stadt wurde erstmals in der Chronik Nowgorod im Jahre 1213 als die Stadt des Fürstentums Tschernigow erwähnt. Die Fürsten von Kiew und Turow besaßen Retschiza. In der Zeit der Herrschaft von Gedimin (1310-1341) wurde die Stadt einTeil des Großherzogtums Litauen. Zusammen mit dem Orscha, Schklow, Mogilew, Staryj Bychow, Rogatschew bestand Retschiza in einem gut entwickelten System der Grenzschutz am Dnjepr.
    •  In Bezirk Dnjeprowskij von Retschiza, am Ufer des Dnjeprs gibt es die Stele- etablierte Kapelle zur Erinnerung an die dreitägige Haltstelle des Schiffes, das die heiligen Reliquien von Efrosinija Polozkaja im Jahr 1912 von Kiew nach Polozk beförderte.
    • Jurowitschi Das östliche Polesje begannen die Menschen vor 50.000 Jahre zu besiedeln. Eine deutliche Bestätigung dazu ist die Siedlung der Menschen im Dorf Jurowitschi vom Bezirk Kalinkowitschi. Diese Siedlung ist fast 25.000 Jahre alt. Im Jahre 1929 entdeckten die Bewohner die seltsamen Knochen, die sich als Mammut erwiesen. Auf diesem Ort wurden die großen Ausgrabungen durchgeführt und als Ergebnis wurde diese Siedlung entdeckt. In den Jahren 1970 wurden noch fünf Siedlungen um das Dorf gefunden: drei – neolithische Siedlungen, die Stelle der banzerowskojen Kultur (VI. - VIII.
    • Die Siedlung des Urmenschen in Jurowitschi gehört zur paläolithischen Periode der Steinzeit, als die Urmenschen primitive Steinwerkzeuge benutzt, sich mit Jagd und Sammeln beschäftigt haben.
    • Das Dorf Jurowitschi ist dieälteste Siedlung derMenschen auf demTerritorium von Belarus.
    • Das Museum auf dem Ort der Siedlung
    • Hier wurden die Reste einer großen mittelalterlichen Stadt (IX.-X. Jahrhundert).Es ist unbekannt, warum diese Stadt später verschwunden ist und warum sie in den Chroniken nicht erwähnt wird.
    • Jurowitschi ist bekannt durch sein früheres Jesuitenkollegium mit monumentaler Kirche des XVIII. Jahrhunderts.
    • Der Tempel der Geburt der Heiligen Gottesmutter zu Ehren wurde während 40 Jahre auf dem Ort der Entdeckung der Ikone gebaut und dann eine lange Zeit war er ein Ort der Pilgerreise nicht nur für die Belorussen, sondern auch für die Menschen, die für die Heilung durch die wundertätige Ikone aus der ganzen Rus hierher kamen.
    • Auf dem Bild: eine Kopieder Ikone der Geburt derHeiligen Gottesmutter, diejetzt dieses Baudenkmalschmückt. .
    •  MOZYR Mosyr ist eine der ältesten Städte in Belarus. Was geht die Herkunft des Namens "Mozyr„ an, gibt es zwei Versionen. Die erste stammt aus dem Namen der Nation "Mazur„. Die zweite Version stammt aus dem Begriff "Mosyr," das bedeutet "nass" (die Stadt liegt in den Seegelände der Pripjat Aue). In den schriftlichen Chroniken wurde Mozyr zum ersten Mal im Jahre 1155 erwähnt, als der Prinz von Kiew Juri Dolgorukij diese Stadt dem Fürsten von Tschernigow Swjatoslaw Olgowitsch zum Zeichen der Dankbarkeit für seine Unterstützung übergab. Die Stadt war ein Teil der Fürstentümer von Kiew, Tschernigow und Turow. Seit der Mitte des 14. Jahrhunderts war sie ein Teil von Großherzogtum Litauen, seit dem Jahre 1569 – ein Teil von Polen- Litauen. In dem Großherzogtum Litauen entwickelte sich Mosyr als Handel und Handwerksdorf im Status "die Stadt des Herren„. Das bedeutet, dass Mosyr in private Hände nicht geriet und im staatlichen Besitz war. Im Jahre 1577 erhielt Mosyr das Magdeburge Recht.
    • Nikolskaja Kirche in Mozyr
    • Das Museum derVolkskultur „Paleskajaweda“organisiertständig dieAusstellungen ausseinen Fonds.Die Ausstellung heißt„Pusatyj Samowar“.
    • T U R OW TUROW ist die älteste Stadt auf dem Territorium der Siedlung Dregowitschi, einer der entwickelten Ostslawischen Siedlungen, die ihre Regierung bis noch ihrem Eintritt in die Zusammensetzung des altrussischen Staates mit dem Zentrum in der Stadt Kiew hatte. Offenbar war Turow der größte Besiedlungsort auf dem Territorium von Dregowitschi und war ein wirtschaftliches und politisches Zentrum, eine eigentümliche Hauptstadt der Regierung, die sich auf dem Territorium dieser Siedlungsunion gebildet hatte. In den Chroniken wurde Turow zum ersten Mal etwa im Jahre 980 erwähnt. Die Stadt stand in dem Alter der Stadt Polozk, die seit dem Jahre 862 bekannt war, nach.
    • Im Jahre 1865 wurde im Turow ein Fragment von Turowskij Evangelium gefunden. Es wurde Turowskij nach dem Ort der Entdeckung in Turow genannt.
    • In Turow ist der ostslawische „Zlatoust“ – Kirill geboren, lebte und predigte. Über seine schöpferische Tätigkeit sagt eine Menge origineller unabhängiger Werke in Form der Gebeten, kirchlicher Belehrungen,der Legenden, feierlicher Worte.
    •  In der alten Zeit, der Überlieferung zufolge, arbeiteten 75 Kirchen in der Stadt Turow. Für das wurde die Stadt bildlich das zweite Jerusalem genannt . Es gibt eine Version,dass das Kreuz, das in unserer Zeit aus der Erde auf dem Boriso-Glebskij Friedhof wächst, ein von drei Kreuzen ist. Der Überlieferung zufolge haben diese Kreuze durch Dnjepr und Pripjat aus der Stadt Kiew nach Turow gleich nach der Kreuzung der alten Rus geschwommen.Zwei Kreuze sind bis unserer Zeit erhalten gebliebenund befinden sich in der Holzkirche Aller Heiligen. Es ist neugierig, dass die durch die Flüsse geschwommenen
    • Die Kirche Aller Heiligen wurde im Jahre 1810 gebaut.Für 200 Jahre ihrer Geschichte wurde die Kirche nie umgebaut, obwohl sie den Vaterländischen Krieg mit Französen, die erste Weltkrieg, den sowjetischen Atheismus und den Großen Vaterländischen Krieg erlebt hatte. Die allheilige Kirche bewährt die Ikone von Nikolaj Tschudotworez, zwei christliche Steinkreuze, die von Legenden und Überlieferungen umwoben sind..
    • KRASNYJ BEREG Für aus Bobrujsk angefahrene 400 Ziegel der Gutsbesitzer Poplewskij,der den Bau der Villa im malerischen PlätzchenKrasnyj Bereg begann, zahlte den Bauernwie sagt man 5 Kopeken.Und die Interessenten zu verdienen (für einigeFahrten konnte man eine Kuh kaufen) waren genug. Der Kalk für das Mauerwerk wurde vorläufig in einer speziellen Grube das ganze Jahr gelöscht. Dorthin wurden für die Besserung seiner Qualität Eier beigefügt, die Tierleichen hinuntergeworfen. Das echte Baudenkmal ist die zweistöckige Villa aus 36 Zimmern, deren Ausstattung nicht wiederholt wird. Im Gebäude befand sich auch eine nicht große Kirche. Der Bau wurde im Jahre 1893 beendet. Das Gebäude wurde während des Krieges nicht zerstört, weil die Spitale in diesem Gebäude waren. Zuerst war hier das Rotarmistenspital, später das deutsche Spital.
    •  Hier befindet sich auch eine reiche Gemäldegallerie (hauptsächlich vom XIX. Jahrhudert). Das sind die Werke von Semiradskij, Ajwasowskij,Kondratenko.
    •  In der Nähe mit dem Palast wurde „der englische Park“ der landschaftlichen Art auf dem Platz etwa 10 Hektar angelegt und der Garten wurde abgesetzt. Das Netz der Wege und der Marschweg teilen den Park in einige Zonen, eine von deren zum Fluß Dobasna geht.
    • Tschetschersk Die Stadt Tschetschersk, die in den Chroniken seit dem XII. Jahrhundert bekannt ist,liegt in der Nähe der Mündung des Flusses Tschetschera in den Soch. Dieses Territorium wurde seit den alten Zeiten für die Siedlung erwählt. In die Grundlage der Stadt legte wahrscheinlich eine alte prähistorische Siedlung. Aus dieser Siedlung ist das Städtchen mit einer planierten Struktur, die für die Städte der XII.-XIII. Jahrhundert charakteristisch ist,
    •  Das echte Geschenk für die Städter und Gäste wurde die Enthüllung des Rathauses nach seiner Wiederherstellung. Das ist ein Baudenkmal des XVIII. Jahrhunderts. Auf dem Bild: während der feierlichen Enthüllung des Rathauses begrüßte Katarina II. die Gäste.
    •  Im September 2004 feierte Tschetschersk sein 845-Jubiläum. In dieser Stadt fuhr Alexandr Sergeewitsch Puschkin aus der Verbannung vorbei, nahm Katarina II . in der Enthüllung der Kirche Swjato-Preobrazenskaj teil, traf sie sich hier mit dem Graf Rumjanzew. Nikolaj I. besuchte Tschetschersk auch. Und der Graf von Tschetschersk Zacharij Tschernyschow organisierte sogar im Rathaus ein Festungstheater.
    •  Das bis unseren Tagen erhalten gebliebene Baudenkmal des XVIII. Jahrhunderts ist die Spaso- Preobrazhenskaja Kirche in Tschetschersk, die vom Graf Tschernyschow im klassizistischen Stil im Jahre 1783 gebaut wurde.
    • WETKA Wetka wurde im Jahre 1685 von denaus Russland in den XVII.-XVIII.Jahrhundert geflüchteten Altgläubigengegründet. Die Stadt war ein schismatisches Zentrum. In der Wetka Kultur jener Zeit wurden die Traditionen von Moskauer Rus auf eigene Art verstanden, verarbeitet und gespeichert. Sogar der Zentralplatz wurde der Analogie nach dem Moskauer Platz Krasnaja genannt. So wird dieser Platz bis heute genannt.
    • Am ersten November 1987 wurde in der Stadt das Museum des Volksschaffens eröffnet. Nach seiner Exposition kann man die Originalität der Geschichte und Kultur dieses Bezirkes von Gomeler Gebiet verfolgen. Die einzigartige Sammlung und eigentümliche Exposition , die unterschiedliche Gegenstände von uralten Ikonen und Büchern bis zu modernen gemusterten Handtüchern vereinigen, fesseln die Aufmerksamkeit zahlreicher Touristen. Der Gründer des Museums ist Födor Grigorjewitsch Schkljarow (1925-1988), der ein Einheimischer und
    • Die Exposition desVolksschaffensmuseum vonWetka.In dieser Exposition sindSchnitzwerke mit derVergoldung ausgestellt. Das isteine Methode der Herstellungder Beschläge . Diese Methodestammte aus dembelorussischen durchgehendenSchnitzen und wurde im 17.Jahrhundert für dieAusschmückung derKathedrale von Moskaubenutzt. Das ist eineinzigartiges Erbe der Meister-Altgläubigen von Wetka. Sieerhielten eine altertümlicheTechnologie, wo jeder Rahmen-Kiot in der traditionellenGestalt des paradiesischenGarten mit Weintrauben,Apfelbaumblumen, Rosen und
    • „Evangelium„ vonPetr Mstislawez wurdeim Jahre 1575 in Vilnoherausgegeben.
    • Haltsch ist ein Dorf von WetkaBezirk des Gomeler Gebiets aufdem rechten hohen Ufer vomwasserreichen Soch. Hier bliebder Hof, der am Anfang des XIX.Jahrhunderts in denklassizistischen Formen gebautwurde, erhalten. Der Hof liegtauf dem hohen Ort bei derKante des abschüssigen Abstiegzum Fluss, deshalb ist er vonweiten Orten des Gebietsjenseits des Flusses sehr gutsichtbar.