eLearning-Geschichte-Begriffe-Auspraegungen

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Einführung in Begriff und Geschichte von "eLearning"

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eLearning-Geschichte-Begriffe-Auspraegungen

  1. 1. Slide CAS Medienpädagogik Modul 4: Mediendidaktik - das multimediale Lernen “eLearning”: Geschichte Begriffe Ausprägungen 12.3.2016 Frank Weber 1
  2. 2. Slide [2] Lernen mit Medien: Der Traum des Comenius? Ziel aller Pädagogik: Ein Lernen, bei dem “die Lehrer weniger zu lehren brauchen, die Schüler dennoch mehr lernen; in den Schulen weniger Lärm, Überdruss und unnütze Mühe herrsche, dafür mehr Freiheit, Vergnügen und wahrhafter Fortschritt...” [1] 2
  3. 3. Slide Aus einer englischen Übersetzung (1672) [3] [4] Ein “Neues Medium”: Lerntexte mit Bildern! aus: “Orbis sensualium pictus” erschienen 1658 3
  4. 4. Slide “Nürnberger Trichter” = scherzhafte bzw. spöttische Bezeichnung für eine Lehrmethode, bei der sich der Lernende nicht anzustrengen braucht, weil ihm der Lernstoff mechanisch beigebracht (»eingetrichtert«) wird. Poetischer Trichter. Die Teutsche Dicht- und Reimkunst, ohne behuf der lateinischen Sprache in VI Stunden einzugießen. (erschienen 1647)[5] [6] Lernen mit Medien: Ein “Nürnberger Trichter”? 4
  5. 5. Slide “Neue Medien” haben es schwer... "Wie ich alle Pflichten von den Kindern fernhalte, so nehme ich ihnen die Werkzeuge ihres größten Unglücks: die Bücher. Die Lektüre ist die Geißel der Kindheit und dabei fast die einzige Beschäftigung die man ihnen zu geben versteht." 5 Aus: Rousseau, Jean-Jacques (1993): Emile oder über die Erziehung. Stuttgart: Reclam (= Universal-Bibliothek). Roman stammt ursprünglich aus aus dem Jahre 1762
  6. 6. Slide “Neue Medien” haben es schwer... 6 Quelle: http://de.slideshare.net/netexplorer/neue-medien-zwischen-euphorie-und-skepsis?ref=http://lern-welten.ch/author/admin/#btnNext
  7. 7. Slide “Neue Medien” haben es schwer... Um welches “neue Medium” geht es hier? “Die Pädagogen, die - - - - in ihren Unterricht einführten, wurden zu Beginn mit Berufsverbot belegt (..) - - - - - machte sozial-kommunikative Unterrichtsprozesse möglich, die im Vergleich zum herkömmlichen Unterricht (...) als subversiv erlebt wurden.” 7 Aus: Wagner, Wolf-Rüdiger (2004): Medienkompetenz revisited: Medien als Werkzeuge der Weltaneignung: ein pädagogisches Programm. München: kopaed Lösung: Die Wandtafel!
  8. 8. Slide “Neue Medien” haben es schwer... 8 Jean-Marc Côté / um 1900: Aus einer Postkarten-Serie Frankreich im Jahr 2000 Quelle: http://publicdomainreview.org/collections/france-in-the-year-2000-1899-1910/
  9. 9. Slide eLearning: Wurzeln [13] •Lernmaschinen •Distance Education (Fernlernen) Wurzeln liegen in den Fernkursen welche in USA, F, D, und UK ab ca. Mitte des 19. Jhds. entstanden sind. => ermöglichte Weiterbildung trotz Entfernung oder Berufstätigkeit. •Telelearning (Telelernen) in den USA bereits in den 1940ern => Nutzung der TV-Technologie für das Lernen. (Telekolleg usw.) 9
  10. 10. Slide Gesucht: die (perfekte) Lernmaschine “Leserad” von Agostino Ramelli[7] konzipiert 1588 früher Vorläufer der Hypertext-Idee 10
  11. 11. Slide [7] Presseys Test- und Lernmaschine 1926[8] Maschine präsentierte Frage, User wählte aus 5 möglichen Antworten. Zielsetzung: Lehrende von Drill-and-Practice befreien: “Lift from her [the teacher's] shoulders as much as possible of this burden and make her free for those inspirational and thought-stimulating activities which are, presumably, the real function of the teacher.” Lernmaschinen 11 Quelle: http://hackeducation.com/2015/02/04/the-automatic-teacher
  12. 12. “Memex” von Vannevar Bush[9] Juli 1945 Konzeption der Hyperlink-Idee im Aufsatz “As we may think”. Dokumente auf Microfilm-Basis, die individuell miteinander verknüpft werden können. "There should be a tool that would enhance human memory and thinking and that allows people to retrieve information from a computer in many of the same ways in which retrieval is accomplished within human memory.”[10] Slide [10] Lernmaschinen 12 “Memex” von Vannevar Bush[9] Juli 1945 Konzeption der Hyperlink-Idee im Aufsatz “As we may think”. Dokumente auf Microfilm-Basis, die individuell miteinander verknüpft werden können. "There should be a tool that would enhance human memory and thinking and that allows people to retrieve information from a computer in many of the same ways in which retrieval is accomplished within human memory.”[10]
  13. 13. Slide Lernmaschinen B.F. Skinner: Teaching Machine[11],[12] Programmed Instruction 13 B.F. explains the teaching machine: https://www.youtube.com/watch?v=jTH3ob1IRFo
  14. 14. Slide Lernmaschinen “Little Professor” (1976) von Texas Instruments 14 Auch als Android-App verfügbar:
  15. 15. Slide Lernmaschinen 15 Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Speak_%26_Spell_%28toy%29 “Speak and Spell” (1978) von Texas Instruments Emulator zum Ausprobieren: http://www.speaknspell.co.uk/
  16. 16. Slide Der PC als Lernmaschine [14] Programmed Instruction (progammierte Unterweisung, PU): in den 50ern von Skinner/Holland entwickelt Computer Aided Instruction (CAI) / Computerunterstützter Unterricht (CUU): in den 60igern: Wichtiges Grossprojekt: PLATO (Programmed Logic for Automatic Teaching Operation)[15] 16
  17. 17. Slide PLATO - Screenshots [15] Enthielt bereits erste “LMS”-Funktionen 17
  18. 18. Slide Computer Based Training (CBT) CBT: von ca. Mitte 80iger bis Ende 90iger die dominierende Form 18 [16]
  19. 19. Slide Web Based Training (WBT) WBT: mit der Entwicklung des Internets zu einem Massenmedium wird das CBT vom WBT abgelöst 19 [17] Beispiel: Grundbegriffe des Programmierens
  20. 20. Slide eLearning Jay Cross prägte 1998 für das Lernen mit dem “Neuen Medium” Internet einen neuen Begriff:[18] eLearning (e-learning, E-Learning, Elearning...) 20 [19]
  21. 21. Slide eLearning: Definitionsversuche eLearning = ein Schlagwort, es gibt keine verbindliche Definition! eLearning = elektronisches Lernen (easy, effective, entertaining, elaborated)[20] eLearning = “using internet technologies (...) to impact learning (..)”[21] eLearning = Lehr- und Informationspakete (...) die auf elektronischen Weg als Online-Produkte oder über CD-ROM angeboten werden.[22] eLearning = “Bildungsmaßnahmen die nicht unter der kontinuierlichen und unmittelbaren Kontrolle von Lehrenden stehen und nicht an einem gemeinsamen Ort stattfinden, aber dennoch von einer Bildungsinstitution durch Planung, Anleitung und Beratung unterstützt werden”.[23] “eLearning kann (...) definiert werden als die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Lernprozess.”[24] 21
  22. 22. Slide Definition Wir sprechen von “eLearning”, wenn ein Lernprozess durch digitale Medien oder Werkzeuge unterstützt wird.[25] Was heisst “unterstützen”? •unterstützen = ermöglichen •unterstützen = vereinfachen •unterstützen = beschleunigen •unterstützen = anreichern •unterstützen = verbilligen •unterstützen = verbessern •... WICHTIG: eLearning umfasst Informationen, Konzepte, Aktivitäten, Interaktionen zwischen Menschen - und nicht nur Technologien! 22
  23. 23. Slide Verwandte Begriffe “Blended Learning” = “Gemischtes” Lernen Begriff etablierte sich 2001 nach dem Zusammenbruch des Hypes um eLearning. Blended Learning = “(...) ein integriertes Lernkonzept, das die (..) Möglichkeiten der Vernetzung (...) in Verbindung mit »klassischen« Lernmethoden und - medien in einem sinnvollen Lernarrangement optimal nutzt.[26] “eLearning 2.0”: Nutzung von Web 2.0 - Werkzeuge für Lernprozesse CBT = Computer Based Training / WBT = Web Based Training / NBL = Netzbasiertes Lernen / CMC = Computer Mediated Communication / CSCL = Computersupported Collaborative Learning / Computer Assisted Instruction (CAI), Computer Based Instruction (CBI), Computer Managed Instruction (CMI), Interactive Multimedia Instruction (IMI), Technology Based Learning (TBL), Technology Enhanced Learning (TEL), Computer Aided Teaching (CAT), Computer Aided Instruction bzw. Computer Assisted Instruction (CAI), Computer Aided Learning bzw. Computer Assisted Learning (CAL), Computerunterstütztes Lernen (CUL), Computer Based Learning/ Computerbasiertes Lernen (CBL), Virtuelles Lernen, etc. usw. ...[27] 23
  24. 24. Slide Aufgabe 1: meine eLearning-Erfahrung(en) Notieren Sie einige Erscheinungsformen von eLearning, vorzugsweise solche mit denen Sie schon selbst (positive wie negative) Erfahrungen gemacht haben. Geben Sie dabei falls möglich sowohl das Werkzeug an als auch auf welche Art und Weise Sie damit gelernt haben. Beispiel: Ich habe mit Hilfe eines Instruktionsvideos auf CD-Rom gelernt, wie ich in meinem Computer ein DVD-Laufwerk einbauen kann. 24
  25. 25. Slide Viele unterschiedliche Ausprägungen... •Meiner Lehrerin ein eMail schreiben •Durchwahl und Bürostandort meines Tutors an der Uni herausfinden •Google benutzen, um für eine Präsentation zu recherchieren •Mir von meiner Schulfreundin über Skype die Hausaufgabe erklären lassen •Einen Text mit einem WIKI gemeinsam verfassen •Mir durch ein Video erklären lassen wie ich den neuen DVD-Brenner einbaue •An einem „webinar“ (= web seminar) teilnehmen •Dateien in die Lernplattform hoch- bzw. herunterladen •Eine Prüfung online ablegen •Am Computer ein Lernspiel spielen •Ein Experiment in einem virtuellen Labor durchführen •Eine Antwort auf eine Frage in der Newsgroup posten •Einen Videopodcast der Vorlesung anhören •Mit einem WBT arbeiten... 25
  26. 26. Slide Klassifizierungsversuche •Funktionsbereich •Lerntheoretische Ausrichtung •Integrationsgrad •Kommunikations-Schemata •Sozialform •Rolle der Lehrperson 26
  27. 27. Slide Funktionsbereiche Drei grosse Bereiche von eLearning: •Administration Lernprozesse mit Hilfe digitaler Technologien administrieren / organisieren / verwalten •Kommunikation Über Lernprozesse mit Hilfe von digitalen Technologien kommunizieren •Content Lernen durch Interaktion mit digitalen Inhalten 27
  28. 28. Slide Lerntheoretische Ausrichtung[28] Die drei einflussreichsten Lerntheorien der letzten Jahrzehnte: •Behaviorismus Lernen = ein konditionierter Reflex, wird durch Adaption erworben. •Kognitivismus Lernen = Resultat von Informationsaufnahme und Informationsverarbeitung •Konstruktivismus Lernen = aktiver, selbstgesteuerter, konstruktiver, situativer und sozialer Prozess 28
  29. 29. Slide Übersicht Lerntheorien 29 [28] Kategorie Behaviorismus Kognitivismus Konstruktivismus Paradigma Stimulus-Response Instruktion Konstruktion Das Gehirn ist passiver Behälter informations- verarbeitendes System geschlossenes System Wissen wird abgelagert verarbeitet konstruiert Wissen bedeutet eine korrekte Input- Output-Relation ein adäquater interner Verarbeitungsprozess mit einer Situation richtig umgehen können Lernziele richtige Antworten eingebettetes Wissen Problemlösekompetenz Strategie lehren beobachten und helfen kooperieren Die Lehrperson ist Autorität, “Dresseur” “Stoff”-vermittler Trainer, Moderator, Mitspieler
  30. 30. Slide “Konnektivismus” - eine neue Lerntheorie? Lernen besteht in der Erstellung bzw. Entfernung von Verbindungen zwischen “Einheiten” bzw. in der Veränderung der Stärke dieser Verbindung.[29] Kritik: Keine Lerntheorie, sondern eine pädagogische Sichtweise auf Bildung.[30] 30 George Siemens
  31. 31. Slide [24] Integrationsgrad [31] 31
  32. 32. Slide Frontalunterricht “eLecture” Seminar “Webinar” Einzelbetreuung Online-Tutoring Selbstlernen Sozialform[32] 32
  33. 33. Slide synchron asynchron symmetrisch asymmetrischmany-to-manyOne-to-many Kommunikations-Schemata [32] 33
  34. 34. Slide Instruktor/-in Moderator/-in Trainer/-in Kurator/-in Rolle der Lehrperson [32] 34
  35. 35. Slide lokal verteilt Räumliche Dimension 35
  36. 36. Slide Übersichtssdarstellung I: William Horton [33] 36
  37. 37. Slide Übersichtsdarstellung II: Egon Bloh [35] 37
  38. 38. Slide [34] 38 Übersichtssdarstellung III Claudia Wiepcke
  39. 39. Slide Aufgabe 2: Meine Erfahrungen einordnen: Verorten Sie verschiedene konkrete Ausprägungen von “eLearning” anhand der vorgestellten Klassifizierungen. Falls eine Klassifizierung für eine bestimmte Ausprägung nicht möglich/sinnvoll ist, überspringen Sie sie einfach. 39
  40. 40. Slide Credits [1] Comenius, Johann Amos (2000): Didactica Magna. Stuttgart: Klett-Cotta [2] http://www.rhs-hagen.de/bilder/comenius.jpg [3] http://www.iupui.edu/~engwft/slide19l.gif [4] http://www.georgpeez.de/texte/images/comenius.jpg [5] http://nuernberg.bayern-online.de/02_Tourismus/Der_Nuernberger_Trichter/ [6] http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Trichter [7] Niegemann, Helmut M. et al.(2004): „Kompendium E-Learning“ Berlin: Springer [8] http://www.coe.uh.edu/courses/cuin6373/idhistory/pressey.html [9] http://www.ps.uni-sb.de/~duchier/pub/vbush/vbush0.shtml [10] http://www.futureofthebook.org/blog/archives/memex-1.jpg [11] http://en.wikipedia.org/wiki/B._F._Skinner [12] Skinner, Burrhus Frederic (1958): „Teaching Machines“ In: Science, 128. Jg. (1958), H. 3330, S. 969–977. Online im Internet: http:// apps.fischlerschool.nova.edu/toolbox/instructionalproducts/edd8124/fall11/1958-Skinner-TeachingMachines.pdf (Zugriff am: 18.09.2014). [13] Horton, William Kendall (2000): Designing Web-Based Training. How to Teach Anyone Anything Anywhere Anytime. New York (u.a.): Wiley [14] http://en.wikipedia.org/wiki/History_of_virtual_learning_environments [15] http://www.quasar.ualberta.ca/IT/research/Szabo/CMC.html [16] http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/TEIA-Internetfuehrerschein/images/6Lernen_im_WWW_Final_html_21dacb43.jpg [17] http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/TEIA-Internetfuehrerschein/images/6Lernen_im_WWW_Final_html_1266f206.jpg [18] http://www.trainingjournal.com/tj/324.html [19] http://www.internettime.com/admin/jay_cross_B&W.jpg [20] Dichanz, Horst; Annette, Ernst (2002): “E-Learning - begriffliche, psychologische und didaktische Überlegungen.” In: Friedrich W. Hesse (Hrsg.): E-Learning. Die Revolution des Lernens gewinnbringend einsetzen. Stuttgart:Klett-Cotta 40
  41. 41. Slide Credits II [21] www.learningcircuits.org/2005/mar2005/rosenberg.htm [22] http://www.bernd-schmitz.net/skripte/11_12-MM-E-Learning.pdf [23] http://www.skripten.at/content-134-phpnukevkp.html [24], [25] Euler, Dieter; Seufert, Sabine (Hrsg.): (2005): Learning Design: Gestaltung eLearning-gestützter Lernumgebungen in Hochschulen und Unternehmen. St. Gallen: Institut für Wirtschaftspädagogik (= SCIL-Arbeitsbericht 5) [26] Sauter, Annette M; Sauter, Werner (2004): Blended Learning. Effiziente Integration Von E-Learning Und Präsenztraining. 2. Aufl. Unterschleißheim (u.a.): Luchterhand [27] http://knol.google.com/k/elearning# [28] Blumstengel, Astrid (1998): Entwicklung hypermedialer Lernsysteme. Berlin: Wiss. Verl. [29] Siemens, George (2005): „Connectivism: A Learning Theory for the Digital Age“ In: International Journal of Instructional Technology and Distance Learning (ITDL), (2005)Online im Internet: http://er.dut.ac.za/handle/123456789/69 (Zugriff am: 11.09.2014). [30] Verhagen, Plon (2006): Connectivism: a new learning theory?. University of Twente. Online im Internet: http://www.surfspace.nl/nl/ Redactieomgeving/Publicaties/Documents/Connectivism%20a%20new%20theory.pdf (Zugriff am: 16.06.2010). [31] Dittler, Martina; Gudrun Bachmann (2002): „Entscheidungsprozesse und Begleitmaßnahmen bei der Auswahl und Einführung von Lernplattformen – Ein Praxisbericht aus dem LearnTechNet der Universität Basel.“ In: Joachim Wedekind; Katja Bett (Hrsg.): Lernplattformen in der Praxis. Münster: Waxmann. [32] Medosch, Armin (2011): Lernen in der Netzwerkgesellschaft. Hrsg. vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Online im Internet: http://pubshop.bmukk.gv.at/detail.aspx?id=423. [33] Horton, William (2001): ABCs of WBT. Online im Internet: http://www.peoplebright.com/PDFs/The%20ABCs%20of%20WBT.pdf (Zugriff am: 11.09.2014). [34] Wiepcke, Claudia (2006): Computergestützte Lernkonzepte und deren Evaluation in der Weiterbildung: Blended learning zur Förderung von Gender Mainstreaming. Kovač. Hamburg. [35] Bloh, Egon (2005): Referenzmodelle und Szenarien technologie-basierten Lehrens und Lernens (TBDL). In Lehmann, B. & Bloh, E. (2005; Hrsg.).Online-Pädagogik, Bd. 3: Referenzmodell und Praxisbeispiele. Baltmannsweiler: Schneider, S. 47 41

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