Marketers are from mars  dach
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Marketers are from mars dach Document Transcript

  • 1. SUBSCRIBERS, FANS & FOLLOWERSMarketer sind vom Mars.Die heutigen Marketer gehen entschlossen in eine Richtung, in die Kundennoch nie gegangen sind.In der Vergangenheit haben wir immer wieder gehört,dass Marketingexperten ihr Erstaunen darüber zumAusdruck brachten, wie sehr die Gewohnheiten,Motivationen und Präferenzen ihrer Kunden von ihreneigenen abwichen. Berücksichtigen Marketingexpertendie Unterschiede, wenn sie ihre interaktivenMarketingkampagnen planen? Behandeln dieMarketingexperten andere so, wie sie selbst behandeltwerden möchten?Die Nutzung durch Verbraucher kann sich zwar beibestimmten Kanälen von der durch Marketingexpertenunterscheiden, die Nutzung neuer Kanäle durch dieVerbraucher schreitet allerdings tendenziell schnellervoran als die durch die Marketingexperten. Die heutigen Marketer sind wie„Marketer sind vom Mars“ vergleicht und kontrastiert moderne Weltraumforscher, derenPräferenzen und Verhalten von Marketern undVerbrauchern, um Marken zu helfen: Geschichte ein Echo früherer• das Verhalten von Marketern und Verbrauchern Forscher ist: Sie reisen über große zu differenzieren.• digitale Kanäle auf Grundlage von Entfernungen ins Unbekannte, Verbraucherpräferenzen zu evaluieren. gründen Grenzniederlassungen• persönliche Vorlieben zu vermeiden, um Verbraucher besser zu erreichen. und kehren nach Hause zurück, umKernaussagen: die Nachricht ihrer Entdeckungen• Marketer sollten zugeben, dass sie möglicherweise bekannt zu machen. anders sind als die Kunden, die ihre Zielgruppe bilden, und sie müssen vermeiden, zu einer Die heutigen Marketer gehen kühn dorthin, wohin bisher Zielgruppe mit einem einzigen Mitglied (ihnen selbst) nur wenige Verbraucher gegangen sind. Sie richten zu werden. neue Konten in unkartierten Netzwerken ein, etablieren• Marketer sollten weiterhin Risiken auf sich nehmen dort eine bedeutende Markenpräsenz und versuchen und Grenzen erweitern, um die Kanäle zu finden, dann, eine blühende digitale Zivilisation zu entwickeln. die für ihre Kunden den „nächsten großen Trend“ darstellen könnten.Basierend auf einer Umfrage von mehr als 1200 US-Konsumenten und mehr als 400 US-Marketers, ³ Marketers vom Mars ³ bietet exklusive Einblickein die Verhaltensweisen und Präferenzen über digitale Kanäle von Marketers und Konsumenten ¹
  • 2. 90% der Marketer besitzen Smartphones, gegenüber nur 51% der Verbraucher.Die fundamentale Frage lautet: Wie viel ProzentIhrer Zielgruppe benutzen Smartphones? Für vieleMarken wird dieser Prozentsatz hoch sein – under steigt weiterhin. Für solche Marken sind mobileAnwendungen und Websites enorm attraktiv. Beieinigen Marken dagegen werden die Zielkundenweiterhin teils Smartphones, teils Feature Phonesbesitzen, sodass eine kreativere Nutzung vonText-Messaging erforderlich ist, um das Interesseder mobilen Verbraucher zu gewinnen.Marketer sollten sich nicht durch ihre eigenenVorlieben blind dafür machen lassen, wie wichtig esist, die 49% der Verbraucher zu erreichen, die keinSmartphone besitzen.Marketer und Verbraucher: Eine Welt von Kanalunterschieden Angesichts der Tatsache, dass wesentlich mehr E-Mail ist eine fest etablierte Onlinekultur, Verbraucher als Marketer ihre E-Mail abends prüfen, in der Verbraucher und Marketer eine stabile Beziehung haben, bei der Qualität mehr zählt könnten Marketer für die Zeit nach Sonnenuntergang als Quantität. Aufgrund der unterschiedlichen bestimmte Nachrichten strategisch einplanen. Sowohl E-Mail-Nutzung durch Marketer und Verbraucher Verbraucher als auch Marketer schätzen ein gutes gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Angebot in ihrem Posteingang, aber Marketer Rationalisierung und Verbesserung von neigen eher als Verbraucher dazu, etwas zu kaufen. Marketing-E-Mail-Nachrichten und Timing. Wie könnte sich dies auf zukünftige Angebote und Mitteilungen auswirken?
  • 3. Sowohl Marketer (21%) als auch Verbraucher (28%) geben an, dass sie am liebstenauf Facebook (21%) mit Marken interagieren, und Verbraucher (28%) geben an,dass sie am liebsten über Facebook mit Marken interagieren.Facebook ist eine interaktive Siedlung mit vielen Verbraucher verbringen viel Zeit auf Facebook, umEinwohnern, deren Regeln und Kultur sich aber soziale Kontakte zu pflegen. Daher sollten Marketernoch in Entwicklung befinden. Es ist ein Kanal zum darauf achten, den entsprechenden Ton zu treffen.Experimentieren, über den man spielerische undunterhaltsame Nachrichten senden und neue Strategienausprobieren kann.Marketern wird auf Twitter mit einer fünfmal höheren Wahrscheinlichkeitgefolgt als Verbrauchern.Twitter ist eine wesentlich jüngere Onlinesiedlung, Viele Marketer könnten die Tatsache vergessen, dassderen Identität noch sehr fließend ist. Ihr sie fünfmal wahrscheinlicher (61%) Followers sind alsEntwicklungsstadium ist die beste Zeit für Experimente, Verbraucher (12%). Twitter-Benutzer sind zwar nicht sound die hohe Entwicklungsgeschwindigkeit bewirkt, zahlreich wie die anderer Kanäle, aber viele der Followersdass Marketer Ergebnisse – positive wie negative – sehr auf Twitter streben danach, Einflussnehmer zu werden,schnell sehen. die Macht über die öffentliche Meinung ausüben.
  • 4. Das Paradox der ErforscherDie interaktiven Marketer von heute sind die Jetzt, da Facebook und Twitter immer bekannterErforscher der Onlinegrenze. Sie stammen von einer werden, dringen einige Marketer noch weiter vor –langen Linie kühner Entdecker ab, die unbekannte sie melden sich bei sozialen Medienplattformen an,Länder entdeckten und mit der Kunde in die alte sobald diese entstehen, dringen weiter zu mobilenWelt zurückkehrten. Diese Entdecker vollbrachten Anwendungen vor, befahren die Gewässer derunglaubliche Taten, die die Zivilisation für immer erweiterten Realität und versuchen, diese Weltenverändert haben. In ähnlicher Weise verändern die durch die plattformübergreifende Integration vondigitalen Medien die Medienwelt. Daten zu vereinen.Marketer: Wo sollten Sie Ihre Zeit und Ressourcen investieren? Wenn es um die Frage geht, wo ihre Lieblingsunternehmen mehr Marketingzeit und -ressourcen investieren sollten, um eine stärkere Kundenbindung zu erreichen, haben Verbraucher und Marketer unterschiedliche Meinungen.Menschliche Kontakte herstellen 26% der Marketer und 33% der Verbraucher sindWenn es um die Investition der Marketingressourcen der Meinung, dass Marken mehr Marketingzeit undgeht, sollten Sie berücksichtigen, dass sich Marketer -ressourcen in E-Mail investieren sollten.möglicherweise von der stark empfundenenVerpflichtung, „als Erster da zu sein“, verlockenlassen und meinen, dass es für den Erfolg der Marke 21% der Marketer und 22% der Verbraucherentscheidend sei, den modernsten Stand an Technik und sind der Meinung, dass Unternehmen mehrStrategie zu haben. Dies ist jedoch nicht immer der Fall.Aus der Sicht der Verbraucher würden Investitionen in Marketingzeit und -ressourcen in Facebookden Kundenservice die oberste Priorität haben. Am Ende investieren sollten.des Tages ist die Botschaft klar: Konzentrieren Sie sichweiterhin auf die Grundlagen – E-Mail, Website, Facebookund direkt überzeugenden Kundenkomfort – und nutzen 12% der Marketer und 5% der VerbraucherSie neue Kanäle, um das weiter zu optimieren, was Sie sind der Meinung, dass Unternehmen mehrbereits erfolgreich tun. 26% der Marketer und 33% derVerbraucher finden, dass Marken mehr Marketingzeit Marketingzeit und -ressourcen in Twitterund -ressourcen in E-Mail investieren sollten. investieren sollten.