Sql Server GrundlagenfüR Share Point Admins
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Sql Server GrundlagenfüR Share Point Admins

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Sql Server Grundlagen für Share Point Admins...

Sql Server Grundlagen für Share Point Admins
von Steffen Krause

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  • Microsoft TechNet Seminar 2006 Seminar Name

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  • 1. SQL Server Grundlagen für SharePoint Administratoren Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk
  • 2. Haftungsausschluss
    • Microsoft kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte in dieser Präsentation keine Haftung übernehmen.
    • © 2007-2009 Microsoft Deutschland GmbH
  • 3. Agenda
    • Installation und Konfiguration
    • Datenbanktools
    • Sichern/Wiederherstellen
    • Wartungsaufgaben
    • SharePoint
  • 4. Was brauche ich? SQL Server Editionen
    • Express
      • Kostenlos, max. DB-Größe 4GB, nur 32bit
    • Workgroup
    • Standard
    • Enterprise
      • Alle Features
    • Evaluation
      • Wie Enterprise, zeitlich beschränkt
      • Kein Upgrade von/nach Evaluation möglich
      • Installation einer Vollversion über Eval ist möglich
    • Developer
      • Wie Enterprise, lizenzrechtlich beschränkt
      • Darf nicht für produktive Systeme eingesetzt werden
    • Web
      • Nur für Internet-Sites
  • 5. Planung
    • Hardwaresizing ist essenziell
    • IO und Hauptspeicher sind kritischste Faktoren
    • Planungstools der Hardwarehersteller können helfen:
      • Dell: http://www.dell.com/content/topics/global.aspx/tools/advisors/sql_advisor?c=us&cs=555&l=en&s=biz
      • HP: http://h71028.www7.hp.com/enterprise/cache/3887-0-0-98-121.html
  • 6. Was brauche ich? Hardware
    • … es kommt natürlich immer auf den Anwendungsfall an
    • SQL Server sollte für Lastsysteme immer auf eigener Hardware laufen
    • Hauptspeicher:
      • Viel
      • Noch mehr
      • … wenn der gesamte aktive Teil der Datenbank in den Hauptspeicher passt reicht es aber
      • Echter Hauptspeicher! -> 64bit bei >= 4GB
    • Prozessor:
      • meist überschätzt
      • Lizenzierung ist pro Sockel! Multicore spart also richtig Geld
  • 7. Was brauche ich Platten
    • Die am häufigsten unterdimensionierte Komponente
    • Kleine Trivialdatenbanken können auf c: bleiben
    • Ansonsten Grundregeln:
    • SQL Server Maschinen brauchen mindestens 3 Sätze Platten (physikalisch getrennte Platten!)
      • Betriebssystem
      • Daten
      • Log
    • Oft auch separate Platten für tempdb sinnvoll
    • … und für lokales Backup
  • 8. Was brauche ich Plattenlayout - Daten
    • SQL Server Datenplatten machen Random IO
      • Es geht also weder um Kapazität noch um Transferrate
      • Es geht um IO Operationen pro Sekunde (IOPs)
      • Dafür gibt es nur 2 Möglichkeiten
        • (Schnelle) SSDs
        • Viele Platten in einem RAID
      • kleine, schnelle Platten
      • RAID 10 ist meist gut, RAID 4/5/6 hat oft zu geringe zufällige Schreibrate
    • SQL Server Log-Platten machen sequential writes
      • Unbedingt von Daten trennen
      • RAID 1 oft ausreichend, manchmal auch RAID 10
      • Nicht daran stören, dass Log-Platten fast leer sind
  • 9. Einige Storageempfehlungen
    • Unbedingt Korrektheit & Performance messen
      • Sqliosim: Korrektheit, sqlio: Performance
      • Siehe Webcast „SQL Server Storage Performanceanalyse“
    • Volume Alignment mit diskpart.exe
      • Automatisch bei Windows Server 2008
    • NTFS Allocation Size 64kB
    • Bei SAN: unbedingt auf Anzahl der Platten in den einzelnen LUNs achten!
      • HBA Queue Depth oft zu klein
      • Kein Sharing der Disks mit irgendwas
    • Lokale Plattenkäfige (DAS) oft günstiger als SAN
    • Bei Virtualisierung: Keine dynamischen Disks verwenden!
      • Siehe Whitepaper
  • 10. Installation
    • Systemvoraussetzungen (.NET, Installer 4.5,…) können getrennt installiert werden
    • Parallelinstallation mehrerer Instanzen möglich (SQL 2000 SP4, SQL 2005, SQL 2008)
      • Aber wegen Kampf um Hauptspeicher und IO nicht für Lastsysteme empfohlen
    • Nur die notwendigen Komponenten installieren:
  • 11. Installation 2
    • Das SQL Server Dienstkonto sollte kein Administrator in Windows sein
    • Sortierung
      • Wenn nichts anderes von der Anwendung erwartet: Latin1_General_CI_AS
    • Daten, Log und Backup-Verzeichnisse bei der Installation festlegen!
      • Geht nur bei SQL Server 2008
      • Dienstkonto muss Schreibrechte haben
    • Beispiel-Datenbanken und Codebeispiele sind in SQL 2008 NICHT mehr enthalten
      • http://www.codeplex.com/MSFTDBProdSamples
  • 12. Agenda
    • Installation und Konfiguration
    • Datenbanktools
    • Sichern/Wiederherstellen
    • Wartungsaufgaben
    • SharePoint
  • 13. Management Studio
    • SSMS 2008 kann auch SQL 2000 & 2005 verwalten (außer Analysis Services 2000)
    • Integriertes Management
      • Database Engine, Analysis Services, Reporting Services, SQL Server Mobile, Integration Services
      • auch für ältere SQL Server Versionen (außer SSAS vor 2005)
    • Server-Reports und Server-Dashboard
    • Komfortable Editoren und Templates
    • Integration in die Visual Studio-Umgebung
      • Versionskontrolle, Teamsupport
    • T-SQL Debugger in SSMS 2008
    • Verwaltung vieler Server und vieler Objekte
    • Einfachste Durchführung von Routine-Aufgaben
  • 14. Wie komme ich dahin? Configuration Manager
    • 3 Teile:
    • Dienstkonfiguration
      • Startparameter, Trace Flags
      • Systemverzeichnisse
      • Dienstkonto nur hier ändern!
    • Server-Netzwerkkonfiguration
      • Aktivierte Protokolle (Express & Developer Standard nur lokal)
      • Kommunikations-Verschlüsselung
        • ohne und mit Zertifikat
    • Client-Netzwerkkonfiguration
      • Protokolle mit Reihenfolge
      • Aliase, damit man später besser umziehen kann
  • 15. Weitere Tools
    • Immer die Tools der neuesten installierten SQL Server Version verwenden! (Außer BIDS für Reporting Services)
    • Sqlcmd – Kommandozeilenzugriff
      • Kann mit „Dedicated Admin Connection“ auf ausgelasteten Server verbinden
    • Profiler
      • Überwachung der Datenbankaktivität
      • Ereignisse sorgsam auswählen, kann sehr viel Last erzeugen
      • Auf Testmaschine üben!
    • Datenbank(modul)-Optimierungsratgeber
      • Schlägt Indizes, Partitionierung u.a. auf Basis der DB-Last vor
      • Nicht blind implementieren!
    • Business Intelligence Development Studio (BIDS)
      • Visual Studio mit Addins für Reporting, Analysis, Integration Services
  • 16. Management Tools Demo
  • 17. Agenda
    • Installation und Konfiguration
    • Datenbanktools
    • Sichern/Wiederherstellen
    • Wartungsaufgaben
    • SharePoint
  • 18. Sicherung und Wiederherstellung
    • Vor allem anderen:
    • Haben Sie einen Notfallplan (im Detail) und testen sie ihn!
  • 19. Datenbankstruktur Bis zu 32,767 Datenbanken pro Instanz Bis zu 32,767 Dateien pro Datenbank (incl. Log) Datendateien gruppiert in Dateigruppen Mindestens 2 Dateien: Daten & Log MDF = Primary (or M AIN) D ata F ile NDF = N on-Primary D ata F ile LDF = L og D ata F ile Nur eine Datei für Transaktionslog Data File *.mdf (1) *.ndf (0- n ) Log File *.ldf (1- n ) Datenbank SQL Server Instanz 1 SQL Server Instanz 2 … Bis zu 64 Instanzen pro Server/Betriebssystem
  • 20. Eine richtige Datenbank oder: Warum der ganze Aufwand?
    • ACID
      • Atomicity (Atomarität)
        • Transaktionen werden ganz oder gar nicht ausgeführt. Transaktion ist elementare Operation, kann nicht von anderen Operationen unterbrochen werden
      • Consistency (Konsistenz)
        • Transaktion hinterlassen nach Beendigung einen konsistenten Datenzustand, falls die Datenbank vor der Transaktion auch konsistent war
      • Isolation (Isoliertheit)
        • In Ausführung befindliche Transaktionen können sich nicht gegenseitig beeinflussen
      • Durability (Dauerhaftigkeit)
        • Die Wirkung einer erfolgreich abgeschlossenen Transaktion bleibt dauerhaft (persistent) in der Datenbank erhalten, insbesondere auch nach Systemabstürzen
    • Quelle: Wikipedia (stark gekürzt)
  • 21. Sichern und Wiederherstellen Wiederherstellungsmodelle
    • Vollständig
      • Alle schreibenden Operationen werden im Transaktionslog protokolliert
      • Wiederherstellung zum aktuellen Zeitpunkt oder zu jedem beliebigen Zeitpunkt (point in time)
    • Massenprotokolliert
      • Bulk Copy (BCP), SELECT … INTO, CREATE INDEX, WRITETEXT, UPDATETEXT werden nur minimal im Transaktionslog protokolliert
      • In Transaktionsprotokollsicherung Datenseiten dieser Vorgänge enthalten
      • Kein Point in Time Restore
    • Einfach
      • Transaktionsprotokoll wird abgeschnitten, wenn Datenseiten geschrieben sind
      • Massenprotokollierte Vorgänge minimal protokolliert
      • Restore nur auf den Zeitpunkt der Sicherung
  • 22. Grundlagen der Sicherung
    • Vollständig und Massenprotokolliert: Sie müssen Log-Sicherungen machen
      • Oft bis sehr oft! Hält Log klein
      • Vollständige Kette von Log-Backups ist essentiell
    • Einfach: Sie können keine Log-Sicherungen machen
    • Datenbanken und Sicherungen haben auf allen Plattformen (x86, x64, IA64) dasselbe Format und sind austauschbar
    • Sicherungen von alter Version können auf neuer Version wiederhergestellt werden
      • z.B. Sicherung auf SQL Server 2000, Wiederherstellung auf SQL Server 2008
      • Nicht umgekehrt!
      • Upgrade erfolgt beim Restore
    • Sicherungen können immer auf höherwertigen Editionen wiederhergestellt werden
      • Im Notfall Developer Edition für Restore verwenden
  • 23. Best Practices
    • Verwenden Sie immer Online-Backups
      • Ausnahme: Snapshot-Backups bestimmter SAN-Hersteller sind ebenso gut (VSS-Support)
      • BACKUP hält keine Locks (Sperren), Transaktionen warten also nicht
    • Verwenden Sie Datenbankwartungspläne oder UI + Script-Action zur Erstellung von Backup Jobs
    • Lesen Sie Books Online vor dem Erstellen eines Backup-Plans und vor einem Restore
    • Behalten Sie mehr als eine vollständige Sicherung (Großvater/Vater/Sohn Prinzip)
      • Bei vollständig/massenprotokolliert + komplette Log-Sicherungen
    • Master und msdb sichern!
  • 24. Ablauf eines Restore Vollständiges Wiederherstellungsmodell
    • Vor der Wiederherstellung
      • IMMER zuerst ein Log Tail Backup! (außer bei einfach)
      • Wenn Datenbank Online:
        • BACKUP LOG … WITH COPY_ONLY
      • Wenn Datenbank Offline
        • BACKUP LOG .. WITH NO_TRUNCATE
          • Entspricht COPY_ONLY + CONTINUE_AFTER_ERROR
    • Vollständiges Backup wiederherstellen
      • … WITH NORECOVERY
    • Eventuelle differenzielle Backups wiederherstellen
      • … WITH NORECOVERY
    • Alle Log-Backups ab dem letzten gerade wiederhergestellten vollständigen/differenziellen Backup wiederherstellen
      • … WITH NORECOVERY
    • In 1. erstelltes Log Tail Backup wiederherstellen
      • … WITH RECOVERY
  • 25. Sichern/Wiederherstellen Demo
  • 26. Agenda
    • Installation und Konfiguration
    • Datenbanktools
    • Sichern/Wiederherstellen
    • Wartungsaufgaben
    • SharePoint
  • 27. Grundlegende Wartungsaufgaben
    • Dateigrößen überwachen
    • Sichern und Überprüfung der Sicherung
    • Überprüfung der Protokolle
      • Windows-Ereignisanzeige
      • SQL Server Protokolle
    • Defragmentierung bzw. Neuerstellung der Indizes
    • Ggf Statistiken aktualisieren
    • Datenbankkonsistenz prüfen
    • Performance optimieren
      • Aber das ist ein anderes Thema
    • Alle Änderungen dokumentieren
  • 28. Agenda
    • Installation und Konfiguration
    • Datenbanktools
    • Sichern/Wiederherstellen
    • Wartungsaufgaben
    • SharePoint
  • 29. SharePoint
    • Kein Zugriff auf DBs außer durch SharePoint!
    • Trennung von SharePoint- und Datenbankserver
    • Datenbankserver 64bit mit viel RAM
    • Gigabit Ethernet zwischen SQL Server und Frontend-Servern
    • Hochverfügbarkeit:
      • Cluster empfohlen,
        • Mirroring für redundante Rechenzentren
  • 30. Software-Grenzen
    • ‘ Harte’ Limits... Es gibt keine!
    • ‘ Weiche’ Grenzen
      • 8 Web-Frontends Pro Datenbankserver
      • 100 Inhaltsdatenbanken pro Webanwendung*
      • 50,000 Websitesammlungen pro Inhaltsdatenbank
      • 100 GB Daten pro Inhaltsdatenbank
        • Hauptsächlich bedingt durch Backup/Restorezeit und Wartungsfenster
      • * Nur 32 Bit
  • 31. Wenn es mehr als 100GB pro Datenbank sein sollen...
    • I/O Subsystem auf angemessene Performance testen
    • Möglichst nur eine Websitesammlung pro Inhaltsdatenbank, die über 100GB wachsen darf
    • Backuplösungen gründlich testen und Backup/Restorezeiten ermitteln; wenn möglichst effiziente Lösungen wie differenzielle Backups oder DPM 2007 nutzen
  • 32. Verwalten der Datenbankgröße in SharePoint
    • Im zentral verwalteten Modell
      • Vor der Erstellung einer Websitesammlung überlegen, ob eine eigene Inhaltsdatenbank erstell werden soll
    • Wenn Benutzer Websitesammlungen erstellen dürfen
      • Quotas planen und auf die Websites anwenden
      • Anzahl der Sites pro Inhaltsdatenbank begrenzen
      • Papierkorb und eventuell notwendige Quotaerhöhung in Betracht ziehen
  • 33. SQL Server Platten für SharePoint
    • Normalerweise: Mehr Platten = bessere Performance
    • RAID 5 nur akzeptabel für Datenbanken mit geringem Schreib-Anteil (statische Publishing-Portale), ansonsten RAID 1 oder RAID 10
    • Grobe Daumenregel bei normaler Nutzung: 0 ,75 bis 1 IO/s pro GB Inhaltsdatenbank, 1,5 bis 2 für tempdb, Suche und Log
      • Besser: Bei vorhandener Last messen!
    • SQLIO zur Kapazitätsmessung des IO-Systems verwenden
  • 34. Platzierung und Priorisierung der Datenbankdateien
    • Möglichst tempdb auf RAID 10 Array
    • Daten und Logs auf physisch separate Platten!
    • Dedizierte Platten für Suche
    • IO-Anforderungen (absteigend sortiert)
      • Tempdb Daten & Logs
      • Datenbank-Transaktionslogs
      • Suchdatenbank
      • Inhaltsdatenbanken
      • Bei Publishing-Sites, die größtenteils readonly sind ggf. Daten vor Log
  • 35. Wiederherstellungsmodelle
    • Wiederherstellungsmodell
      • Vollständig, wenn:
        • Eine Sicherungsstrategie vorgesehen ist, die regelmäßige (oft: stündliche) Logsicherungen beinhaltet
        • Hochverfügbarkeit wie Log Shipping oder Database Mirroring verwendet werden soll
      • Ansonsten Wiederherstellungsmodell Einfach verwenden um IOs zu sparen und Verwaltung zu vereinfachen
    • model-Datenbank mit den entsprechenden Optionen anpassen
      • damit die Einstellungen nicht für jede Datenbank manuell vorgenommen werden müssen
  • 36. Datenbankgröße und Optionen
    • Inhaltsdatenbanken in Zielgröße anlegen
      • Erst in Management Studio oder T-SQL anlegen, dann zu SharePoint hinzufügen
      • Optionen
        • Sinnvolle Größe für Daten und Log
        • Daten und Log auf unterschiedlichen Datenträgern
        • Sinnvolle Größe für Autogrow
        • Autogrow aktiviert lassen
        • Collation: Latin1_General_CI_AS_KS_WS
        • Wiederherstellungsmodell
        • Volltextindex aus
        • Page Verify Checksum
      • Skript z.B. hier: http://sharepointusergroup.corasworks.net/HOU/Lists/Speakers%20List/Attachments/17/SharePointScalabilityWhitepaper.pdf
  • 37. Inhaltsdatenbanken anlegen Demo
  • 38. Performanceüberwachung
    • Server (SQL)
      • Processor: % Processor Time: _Total Unter 50-75% außer zu Spitzenzeiten
      • System: Processor Queue Length: Sollte unter 2 * Anzahl Cores sein
      • Memory: Pages/sec: (N/A) Sollte unter 100 sein
    • Disks
      • Transfer/sec für Durchsatz-Trends
      • Disk sec/Read / Disk sec/Write für Latenz (IO Bottleneck)
      • Mindestens 25% freier Platz auf allen Platten
  • 39. Scaling Up kontra Scaling Out oder... 2.5TB 2.5TB 2.5TB SCALE OUT  2.5TB SCALE UP  2.5TB 2.5TB
  • 40. Scaling Up kontra Scaling Out Scale Out Scale Up Vorteile Bessere Performance Leichter zu verwalten Flexibler Preiswerter Nachteile Teurer Guter Systementwurf ist essenziell Schwieriger zu verwalten Single Point of Failure
  • 41. Datenbankwartung
    • Guter Artikel: http://www.sqlskills.com/BLOGS/KIMBERLY/post/Database-Maintenance-Best-Practices-Part-I-e28093-clarifying-ambiguous-recommendations-for-Sharepoint.aspx
    • Empfohlen
      • Vor Implementierung von Wartungsplänen: Datensicherung erstellen und testen!
      • Datenbank-Konsistenzprüfung: DBCC CHECKDB
      • sys.dm_db_index_physical_stats DMV verwenden um Fragmentierung zu prüfen
      • Bei hoher Fragmentierung Index reorganisieren oder neu erstellen
        • dbo.proc_DefragIndexes aus KB943345
  • 42. Datenbankwartung
    • Nicht empfohlen
      • Indizes droppen und neu erstellen
      • Datenbankwartung während der Geschäftszeit
      • Update Statistics – das wird automatisch gemacht
      • Datenbanken verkleinern wenn nicht absolut notwendig
  • 43. Ressourcen
    • Webcasts
      • http://www.microsoft.com/germany/technet/webcasts
    • Blog Steffen Krause
      • http://blogs.technet.com/steffenk
    • SQL Customer Advisory Team
      • http://www.sqlcat.com
    • Books Online, aktuellste Version!
    • Storage Design Whitepaper
      • http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc966414.aspx
    • SQL Server/SharePoint Whitepaper
      • http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc263261.aspx (kein Shrink im Wartungsplan!!!)
      • http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc262731.aspx
    • Defragmentieren der Datenbanken
      • http://support.microsoft.com/kb/943345/
  • 44. TechNet/MSDN Webcast DVD Jahresedition 2008
    • TechNet/MSDN Webcast DVD – Jahresedition 2008
    • Mit Webcasts aus den Bereichen MSDN und TechNet
    • Die DVD-Edition umfasst insgesamt mehr als 200 Webcasts
    • Eine Auswahl der Themen aus dem TechNet Bereich:
      • Virtualisierung
      • Microsoft SQL Server
      • Webcasts zur Microsoft System Center Familie
    • Limitierte Auflage / Bestellpreis € 19,90
    • http://www.microsoft.com/germany/aktionen/webcastdvd/default.mspx
  • 45. Weitere Informationen + aktuelle Event Hinweise
    • TechNet Online Website
      • www.microsoft.com/germany/technet
    • TechNet Newsflash – Email Newsletter
      • www.microsoft.com/germany/technet/newsflash
    • TechNet Library
      • http://technet.microsoft.com/de-de/library/default.aspx
    • Neu: Webcast DVD Jahresedition 2008
      • Alle deutschen TechNet Webcasts von MSDN/TechNet aus dem Jahr 2008
      • Limitierte Auflage / Bestellpreis 19,90€ / Insgesamt über 200 Webcasts
      • http://www.microsoft.com/germany/aktionen/webcastdvd/default.mspx
  • 46. TechNet Academy
    • Training & Zertifizierungsplattform für IT Pros in Deutschland
    • Angebote von Certified Partner for Learning Solutions
    • Trainingspakete inklusive Original-Microsoft-Schulungsunterlagen und Prüfungsvouchers
    • www.microsoft.com/germany/technet/academy
  • 47. TechNet Academy Spezialangebote mit MOC und Zertifizierung von Certified Partner for Learning Solutions Aktuelle Informationen
  • 48. Watch & Win Webcasts
    • Anmelden
    • Teilnehmen
    • Feedbackbogen ausfüllen
    • … und mit ein bisschen Glück gewinnen!
    • Das nächste Watch & Win Webcast:
    • 13.03.2009 System Center Talk – Systemverwaltung in der Praxis
    • 21.04.2009 SQL Server 2009- Grundlagen Teil 5
    • 29.04.2009 SQL Server 2009- Grundlagen Teil 6
    • Was Sie gewinnen können:
    • 13.03.2009: 2 *„Microsoft Office Professional 2007“ Versionen (Bitte beachten Sie: Hierbei handelt es sich um „Upgrade“ Versionen)
    • 21.04.2009:3*Age of Empires III ( Games for Windows)
    • 29.04.2009:3*Zoo Tycoon II (Games for Windows)
  • 49.